WDR im Extremismus-Sumpf

Tief in die linksextremistische Szene verstrickt: »Das braune Netzwerk«-Autorin Andrea Röpke.Tief in die linksextremistische Szene verstrickt: »Das braune Netzwerk«-Autorin Andrea Röpke.

Mit »Das braune Netzwerk« veröffentlicht der WDR eine wirre Dokumentation über Rechtsextremismus. Kein Wunder: Die Autorin Andrea Röpke hat selbst ein Extremismus-Problem. Dunkle Wolken, düstere Musik, Bilder von grölenden Menschen in Zeitlupe – die WDR-Dokumentation »Das braune Netzwerk« von Andrea Röpke und Caterina Woj tut nicht einmal so, als wenn es ihr um eine sachliche Berichterstattung gehen würde. Das ist kein Zufall – Co-Autorin Andrea Röpke ist tief in die linksextremistische Szene verstrickt.

2002 wurde bekannt, dass sie Mitglied der linksextremistischen »Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten« (VVN-BdA) ist. Die VVN-BdA gilt als Vorfeldorganisation der DKP sowie anderer Kommunisten und wurde bis zum Zusammenbruch der DDR 1989 maßgeblich von der SED-Diktatur in Ostdeutschland finanziert. So nimmt es nicht Wunder, dass der Ehrenvorsitzende Heinrich Fink über Jahrzehnte als inoffizieller Mitarbeiter für die Stasi tätig war.

Die Mitgliedschaft Röpkes in der Stasi-belasteten VVN-BdA ist indes kein Ausrutscher. Bekannt ist auch Röpkes Autorenschaft für die »Antifa«-Zeitschrift »Der rechte Rand«. Das Bundesamt für Verfassungsschutz stufte die Zeitschrift 1998 als »organisationsunabhängige linksextremistische bzw. linksextremistisch beeinflusste Publikation« ein.

(Fortsetzung mit Video bei Metropolico)