Wir sind schon wieder Zeitgenossen einer Bruchstelle der Geschichte. Die zweite Hälfte des 20. Jh. war eine beispiellose Konfrontation zwischen zwei hochgerüsteten Mächten. Den Vereinigten Staaten und Rußland. Um diese beiden Riesen herum gab es nur politische und militärische Zwerge. China laborierte am „Großen Sprung“ und an der Kulturrevolution, Großbritannien und Frankreich waren durch sozialistische Experimente und die Entkolonialisierung zu Schatten ihrer selbst geworden und der Rest der Welt richtete sich nach den Magneten in Moskau und Washington aus.

(Von Wolfgang Prabel)

1990 wurde das Ende der Geschichte proklamiert, was eine dümmliche Fehleinschätzung war. Denn gerade seit dieser Zeit ist eine multipolare Welt mit viel Aufregung entstanden. China hat wirtschaftlich und militärisch aufgeschlossen und Moskau bereits den Rang abgelaufen. Rußland ist seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion – also der Abspaltung der kräfteabsorbierenden moslemischen und lateinischen Reichsteile – wieder erstarkt. Die moslemische Welt selbst ist durch jahrzehntelange Erdölverkäufe zu einem Machtfaktor geworden. Wenn auch zu einem mehr terroristischen als staatlichen.

Die Globalisten in Amerika und Europa hatten jahrzehntelang das Dogma der Bekehrung der Dritten Welt zur Demokratie gepredigt und gottlob nur sporadisch versucht es in die Tat umzusetzen. Spiegelbildlich versuchte Rußland stalinistische Satelliten auf die Moskauer Umlaufbahn zu bringen. Vietnam, Afghanistan, Somalia, der Irak, Libyen und Syrien sind die Schlachtfelder um die Errichtung der Demokratie bzw. des Stalinismus in traditionellen asiatischen Despotien. Sowohl Moskau wie auch Washington, London und Paris haben sich die Zähne an relativ kleinen und armen Ländern ausgebissen. Der letzte westliche Teilerfolg liegt mehr als ein halbes Jahrhundert zurück: Korea. Der letzte russische Sieg ist noch fragiler: Tschetschenien.

Und nun hat Donald Trump die naive Idee der Bekehrung der ganzen Welt zur Demokratie zur Disposition gestellt.  „America first“ bedeutet einen Rückzug auf sich selbst, das was Analytiker seit Jahrzehnten als amerikanischen „Isolationismus“ haben heraufziehen sehen. Auch in Europa wurde die Demokratisierung und Missionierung der Welt zunehmend in Frage gestellt. Premierministerin Theresa May hat gestern in Washington klar formuliert: „Die Tage, in denen Britannien und Amerika in souveränen Staaten intervenieren, um die Welt nach unserem Bild zu formen, sind vorüber.“ Ein knackiger Seitenhieb auf George W. Bush, Barack Obama, Tony Blair und Gordon Brown, die im Irak, in Libyen und Afghanistan interveniert hatten bzw. den „Arabischen Frühling“ angefeuert hatten.

Kaum eine sogenannte „rechtspopulistische“ Partei, die nicht auch das Ende außenpolitischer Kriegsspiele und ideologischer Bekehrungsversuche forderte. Die AfD beispielsweise sieht den „Arabischen Frühling“ ausgesprochen kritisch und ist eher geneigt Afrika und Asien den eigenen Entwicklungsgesetzen zu überlassen. Es wird seitens der „Qualitätsmedien“ oft behauptet, daß die europäischen und amerikanischen Rechtspopulisten untereinander zerstritten wären. Aber in dieser alles entscheidenden Frage von weltpolitischer Bedeutung sind sie sich völlig einig. Da stehen Donald Trump, Theresa May, Marine Le Pen, Beppe Grillo, Geert Wilders,  HC Strache und das Duo Petry-Meuthen wie ein Mann zusammen.

Es machen derzeit Vermutungen die Runde, daß sich die Vereinigten Staaten und Rußland annähern könnten, um die schnell wachsende Macht Chinas auszugleichen. Ein Machtspiel wie zur Zeit der Ping-Pong-Diplomatie, als Amerika und China ab 1972 zusammenrückten, um Rußland in die Zange zu nehmen. Vorausgegangen war 1969 das Gefecht am Grenzfluß Ussuri zwischen russischen und chinesischen Vorposten.

China scheint die mögliche Umklammerung zu ahnen und trifft erste Vorkehrungen, um ihr zu entgehen oder zumindest die Machtarchitektur zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Auf dem Wichtigtuertreffen einiger Wirtschaftsführer in Davos erschien der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping und warnte vor Handelshemmnissen. „Wir sind eine Schicksalsgemeinschaft“, sagte er und warb für den Freihandel. Nun, er wäre wirklich der größte, vielleicht der einzige wirkliche Verlierer von Schutzzöllen.

„Merkel sucht bei Handelspolitik Schulterschluss mit China“, titelte Finanzen.net gestern, „China will Deutschland als Stabilitätsanker“, überschrieb die FAZ ihren Eintrag, der sich auf ein freundliches Telefonat zwischen dem chinesischen Parteichef und Merkel bezog. Bei Finanzen.net wackelt der Schwanz mit dem Hund, in der FAZ der Hund mit dem Schwanz. Der Schwanz ist Deutschland, bzw. die Rest-EU ohne das Vereinigte Königreich.

Der scheidende Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hatte kürzlich dafür geworben, den Protektionismus von Trump mit der stärkeren Hinwendung Deutschlands und Europas nach Asien zu kontern und erwähnte ausdrücklich China und Indien. Ähnlich äußerte sich der CDU-Wirtschaftspolitiker Michael Fuchs.

Bereits in den 50er Jahren, in der Kinderzeit von Angela Merkel, gab es schon einmal die Deutsch-Chinesische Freundschaft. 1951 gab die Deutsche Post eine 12-, eine 24- und eine 50-Pfennig Briefmarke mit diesem Thema heraus.  Der heutige Juri-Gagarin-Ring in Erfurt hieß immerhin noch bis 1964 Mao-Tse-Tung-Ring. Kein Schullesebuch der damaligen Zeit ohne ein Revolutionsmärchen vom Jang-Tse.

Eine Anlehnung Deutschlands an China ist durchaus bedenkenswert. Sowohl China als auch Deutschland haben riesige Exportüberschüsse und deswegen ähnliche Interessen im Welthandel. Dabei muß man allerdings bedenken, daß Deutschlands Überschüsse sinken würden, wenn der Euro scheitert. Denn eine nationale deutsche Währung würde solange aufwerten, bis die Überschüsse Geschichte sind. Weiterhin darf nicht ganz vom Radar verschwinden, daß China ungleich weniger Geld für Soziales und Umwelt ausgibt und ein Wettbewerb daher immer verzerrt und für entwickelte Sozialstaaten sehr nachteilig ist.

Frankreich, Italien und Spanien haben wegen mangelnder Wettbewerbsfähigkeit eher protektionistische Interessen. Das Interesse an China als Handelspartner ist dort etwas weniger lebhaft. Andererseits ist die mögliche chinesische Allianz kein politischer Sprengsatz in der Ost-West-Ausdehnung Europas. China ist solange sich Rußland militärisch und territorial behaupten kann, weit genug von Europa weg um es zu kolonialisieren oder zu besetzen und deshalb als Partner sowohl in Paris wie in Warschau prinzipiell vermittelbar. Europa hält man mehr mit einem transatlantischen oder chinesischen Bündnis zusammen, als mit einer Annäherung an Rußland.

Ein Umstand spricht allerdings gegen China als Rettungsanker. Es ist kein ökonomisches Manko, sondern ein politisches. Nein, es handelt sich nicht schon wieder um Dr. Merkels „Menschenrechte“, sondern um die Instabilität Chinas als solche. Während sich die Geschichte des Vereinigten Königreichs seit der Entmachtung Karl I. 1649 wie ein träger Strom durch die Zeit ergoß, während die Vereinigten Staaten seit dem Bürgerkrieg von 1865 keine wirkliche innere Erschütterung mehr erlebt haben, ist China erst seit dreißig Jahren einigermaßen zur Ruhe gekommen. Eine nicht enden wollende Abfolge von Kriegen, Aufständen, Revolutionen und politischen Kampagnen hatten das Land mehrfach an den Rand des Abgrunds gebracht.

Zwei ungerechte Opium-Kriege 1839 bis 1860, die interessanterweise unter dem Banner des Freihandels geführt wurden, eine nicht abreißende Folge von Aufständen, der bekannteste der „Boxeraufstand“ 1900, das Ende der Monarchie 1911, wieder zahllose Aufstände, die Eroberung der Mandschurei durch Japan, der Weltkrieg, der „Lange Marsch“ und Maos Revolution. Es folgte eine endlose Kette nutzloser Kampagnen: „Hundert Blumen“, Großer Sprung“ und zehn Jahre Kulturrevolution. Erst seit dem 12. Parteitag 1982 kann man von einer wirtschaftlichen und politischen Stabilisierung Chinas sprechen. Seitdem wird erfolgreich eine Exportindustrie entwickelt und die Armee aufgerüstet. Die Vereinigten Staaten und Rußland sind verunsichert bis verärgert.

Bis China zu einem Bündnispartner oder gar zu einem Pfeiler europäischer Verteidigung werden kann, muß mehr Zeit vergehen, in der China seine außenpolitische Berechenbarkeit beweisen, wirtschaftliche Stabilität bewahren und seine sozialen Standards an die der entwickelten Länder etwas angleichen kann. Ein Menschenalter Stabilität ist das Mindeste, was der Partner Chinas erwarten darf. Gerade Deutschland, das 1618 bis 1648, 1682 bis 1684, 1800 bis 1815 und 1945 bis 1989 immer wieder Objekt ausländischer Übergriffe war, und 1914 bis 1945 selbst angriff, ist durch seine Lage mitten in Europa ein Staat, der auf die politische Stabilität seiner militärischen und wirtschaftlichen Partner existenziell angewiesen ist. Ein angedachtes Bündnis mit China ist derzeit ein Verzweiflungsakt oder eine interessante Idee, aber mehr noch nicht.

Ob eine reformierte Auflage der derzeit „obsoleten“ NATO oder ein langfristig angelegtes europäisches Bündnis mit den Kernländern Frankreich und Deutschland die auf absehbare Zeit bessere Lösung ist, alles das muß sich jetzt bald entscheiden. Die Präsidentenwahl in Frankreich und die Abservierung Merkels nach der Bundestagswahl sind wohl entscheidende Meilensteine, die über die Option entscheiden. Und das europäische Bündnis ist nur ohne den Euro machbar, weil der Euro der Spaltpilz Europas ist. Militärische und wirtschaftliche Bündnisse müssen relativ langfristig angelegt werden, weil ihre Umsetzung sehr zeitaufwändig ist.

Zum Schluß ein Blick in den Rückspiegel: China hatte eine erfolglose Dependence in Europa. Das war 1961 bis 1977 die Volksrepublik Albanien. 2.000 chinesische Berater „halfen“ den „Klassenbrüdern“ in Tirana. Nachdem sich China der Welt wieder öffnete und die Viererbande abgesägt wurde, gerade als China ökonomisch interessant wurde, hatte Albanien kein Interesse mehr an der Zusammenarbeit und komplimentierte die Chinesen hinaus. Die vornehme Damengesellschaft Tiranas flaniert bei gutem Wetter noch heute mit Papiersonnenschirmen chinesischer Bauart durch die Stadt. Das ist das einzige, was die Zeit überdauert hat.


(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)

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69 KOMMENTARE

  1. Sowohl China als auch Deutschland haben riesige Exportüberschüsse

    ——————-

    Auf welchen Gebieten sollen die denn bestehen?

  2. China mit seiner „great firewall of China“ ist in der Tat ein attraktives Anschauungsobjekt für Merkel, Aussenminister -GRÖHL- Gabriel, Mini-Maas und den Rest der Blase. Die Chinesen wissen wie man zensiert und überwacht.

  3. Es gab schon einmal einen Kanzler, der sich enger mit einer fernöstlichen Macht verbrüderte, in jenem Fall Japan, in der Hoffnung damit ein Gleichgewicht gegenüber London und Washington herzustellen. Wir wissen gut, wie diese Phantastereien endeten!

  4. Ob de Misère und Maas schon von chinesischen Experten in Bezug auf die „chinesische Lösung“ gegen „Rechtspopulisten“ instruiert wurden?

    Und tonangebend in der Angela-Agenda sind nach wie vor die linksgrünen Maoisten, jene pädohilen Steinzeitkommunisten mit StudienabbrecherInnenhintergrund!

  5. Ich hätte da noch einen gepflegten Witz – leider off topic:

    Donald Trump und Wladimir Putin treffen sich zum Dinner mit Gästen im Weißen Haus. Fragt einer der Gäste: „Mister President, worüber unterhalten Sie beide sich eigentlich den ganzen Tag?“
    „Wir planen gerade den 3. Weltkrieg.“
    „Und wie sieht der aus?“
    Trump: „Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt“. Der Gast schaut etwas verwirrt: „Wieso einen Zahnarzt?“ Da klopft Putin Donald Trump auf die Schulter und meint: „Was hab‘ ich Dir gesagt, Donald? Kein Mensch wird nach den Moslems fragen…“

  6. China ist Deutschlands größter Handelspartner.
    Da werden keine Salden aufgerechnet wie beim EU-Handel (Exportüberschuss), da fliesst wirklich Geld.
    Trump hat sich gegen Konkurrenz der Billiglohnländer ausgesprochen. China ist ein Billiglohnland aber Deutschland wohl eher nicht.
    Wenn Deutschland aber weiterhin Scheixx-Autos baut mit Betrügersoftware (z.B.heute eine Porsche-Rückrufaktion) dann geht die Vormachtstellung Deutschlands im Handel auch bald den Bach runter so wie das ganze Land.
    Und M. wird in China etwas von „Mönschenrechten“ faseln, danach ist mit China auch Streit angesagt.

  7. In Bezug auf das Mohammedanertum hingegen werden Berlin und Beijing andere Ansätze fahren.

    Tausende Han-Chinesen wurden schon durch Mohemmadaner ermordet, trotz aller Zugeständnisse der Zentralregierung in Beijing.

    Und die demographische Zeitbombe tickt auch dort, weshalb es in Chinas ureigenem Interesse ist, die maoistische Ein-Kind-Politik für Han-Chinesen zu beenden!

  8. Blöd wenn man sich mit allen anlegt
    Trump übelste beschimpft und von oben herab behandelt.
    Putin ebenfalls immer und immer wieder brüskiert.
    Dafür Erdogan hofiert.
    Irgendwann muss man sich dann andere Partner suchen.
    Sich an China zu binden ist etwas zum Schmunzeln.
    Sich hier für Menschenrechte einsetzen und Trump diskreditieren und dann mit China gemeinsame Sache machen.
    Trump beschimpfen weil er weniger Umweltschutz betreiben wird und den Klimawandel anders bewertet und dann Unmengen in china kaufen wo ein Umweltschutz herrscht der an den Beginn der Industrialisierung erinnert.
    Sonkann man es weiterführen…

    China kapselt sich ab und es gilt China First, Arbeitsbedingungen unter aller Sau, Kampf gegen den Islam, scharf bewachte Grenzen und und und

    Verlogener geht es kaum

  9. find ich immer wieder toll, wie die chinesischen Diktatoren hier empfangen werden, wie Kaiser und Könige. Besonders die SPD Länder biedern sich den chin. „Führern“ extremst an.
    Da spielt es plötzlich keine Rolle, das dort keine Demokratie herrscht, oder wie es um die Menschenrechte bestellt ist.
    Unterwürfigst wird jeder Wunsch der Parteiführer erfüllt.
    Hauptsache ist, das die Düsseldorfer Maghreb Nafris ihm nicht das Handy geklaut haben….soll ja deren Spezialität sein…

    “ Präsident Xi besucht Düsseldorf und Duisburg
    Hannelore Kraft: NRW ist natürlicher Partner Chinas
    http://www.rp-online.de/nrw/panorama/xi-jinping-china-staatspraesident-besucht-nrw-aid-1.4139688

  10. Die Bundesregierung hat es sich nun mit etlichen europäischen Staaten verscherzt, betreibt stur Sanktionen gegen Russland und mittlereile sogar Hetze gegen die USA.
    Da kommt man jetzt also auf die Idee, sich dem sozialistischen, autoritären Einparteienstaat China anzubiedern.
    Es wird zunehmend verrückter. Die Rolle Deutschlands gleicht immer mehr dem Geisterfahrer auf der Autobahn, der nicht einsehen will, dass nur er allein sich in der falschen Richtung bewegt.

  11. Das Merkel-Ding kann einmal was richtiges machen.

    Sie soll Gefängnisverträge für ihre hunderttausenden illegalen, kriminellen Gäste mit China schließen.

    Da würde sie einmal was nützliches tun und es wäre für uns viel billiger und auch sicherer.

  12. Berlins (regierender?) Bürgermeister zu Trump:
    „Dear Mr President, don’t build this wall“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-berliner-buergermeister-michael-mueller-schreibt-brief-gegen-mauerbau-a-1132123.html#ref=rss

    Nein, der reg. BM sagte nichts zu der Mauer, die Mexico an der Grenze zu Guatemala errichtet.

    Und nein, sein Vergleich DDR – Mexiko ist ihm offensichtlich nicht peinlich.

    Die Regierenden in Deutschland:
    Multikulti-Irrende ohne Realismus-Bezug.

  13. #1 martin67 (28. Jan 2017 15:01)
    Sowohl China als auch Deutschland haben riesige Exportüberschüsse

    Auf welchen Gebieten sollen die denn bestehen?

    Fachleute.

  14. Würde mich nicht wundern wenn die FDJ Tante Merkel selbst mit Nordkorea gemeinsame Sache macht, nur um ihre antideutsche Multi-Kulti Politik durchzusetzen. Sie hat ja als DDR-Systemling alles gelernt, was man wissen muss, um mit Kommunisten zusammen zu arbeiten.

    Merkel oder Schulz?

    Die Wahl zwischen Pest und Cholera!

    Die AfD sollte endlich Björn Höcke als Kanzlerkandidaten nominieren, nur er kann Deutschland das verloren gegangene Selbstbewusstsein zurück geben und uns aus der gebückten Haltung heraus führen.

  15. Was macht Merkel eigentlich wenn…

    100 Millionen arme und benachteilige

    Chinesen sich auf den Weg nach Deutschland

    machen?

    Grenzen sind ja offen und ein Recht auf Asyl hat in Dumm-Deutschland ja auch jeder sowie jeder Chinese dann auch Sozialleistungen bekäme.

    Was macht sie wenn dann die 100 Millionen abgelehnten Chinesen dann nicht mehr gehen wollen und unser Land zerstört wird..?

    100 Millionen fehlende Chinesen fallen da gar nicht auf.

    Fragen über Fragen

  16. #20 cruzader (28. Jan 2017 15:29)
    #1 martin67 (28. Jan 2017 15:01)

    China bildet pro Jahr 400.000 Ingenieure aus aber Deutschland importiert diese nicht aus China sondern aus Nafrika!

  17. OT

    Wir brauchen einen Trump und keinen doppelten Lucke:

    .
    Wir müssen alles, was in unserer Macht steht, dafür tun, daß Politiker, bei denen heute schon der Verdacht auf charakterliche Defizite besteht, nicht an die Macht kommen.

    „Rückkehr des Bernd Lucke – im Doppelpack

    Die AfD befreite sich einst von Bernd Lucke, der durch Denk-, Rede- und Schreibverbote die alleinige Kontrolle über die Partei übernehmen wollte. Die Abwahl Luckes durch die Wahl Frauke Petrys hat nach anfänglicher Besserung zu alten Mustern geführt: Kontrolle über die vermeintlich basisdemokratische Partei erlangen, etwa durch Ausschluss und Abwahl von Konkurrenten. Dieses Mal haben sich zwei zur Machterlangung vermählt, die es kaum weniger bunt treiben als einstmals Lucke. Ein Kommentar von Christian Jung.“

    http://www.metropolico.org/2017/01/28/rueckkehr-des-bernd-lucke-im-doppelpack/

  18. Im Gegensatz zu den Merkel-Beratern, den deutschen Analysten, die größenwahnsinnige Phantasten sind, hat May Berater, die „der Realität nahe“ sind. Diese Berater haben May auf den Pfad der Trump-Tugend geführt.

    Die Berater von May haben entdeckt, dass die beiden anderen Großen der Welt (neben USA und Russland), also Chinesen und Inder, versuchen mit den beiden anderen „Großen“ nämlich den Trump-USA und Putin-Russland ein positives Verhältnis aufzubauen, um gute Ergebnisse zu erreichen.

    Merkel-Deutschland nimmt sich – im Gegensatz zu Indern und Chinesen – gleich alle vier zur Brust, Putins Russland und die Trump-USA. Domina Merkel will beide unter ihre Knute zwingen. Man beachte, Chinesen und Inder suchen den freundlichen Konsens mit Trump-USA und Putin-Russland, weil sie um die Macht beider Länder und Politiker wissen – Merkel dagegen schwingt die Peitsche gegen Trump-USA und Putin-Russland.
    (…)
    In Ihrem Größenwahn hat Merkel übersehen was May klar erkannte. Es gibt nur einem „King im Ring“ im Rahmen der West- Gemeinschaft, und das ist die USA, also der Präsident der USA. Das ist nicht Personenbezogen zu sehen – wie Merkel meint – sondern Funktionsbezogen. Die USA sind der mächtigste Staat des Westens, und daher auch die Führungsnation.

    https://www.contra-magazin.com/2017/01/merkel-nach-may-seitenwechsel-anti-trump-putin-front-vor-dem-zusammenbruch/

  19. Die KPCh hat einen unausgesprochenen Pakt mit der Bevölkerung geschlossen: Ihr haltet Euch aus der Politik heraus, wir sorgen für mindestens 6 Prozent jährliches BIP-Wachstum. Die ganz überwiegende Mehrheit der chinesischen Bevölkerung ist zufrieden mit diesem Deal und lebt den „Chinesischen Traum“.

    Das Problem ist nur, dass die KPCh ihren Teil dieses Tauschhandels nicht mehr lange erfüllen können wird. Daran kann auch Deutschland nichts ändern, selbst wenn wir fortan nur noch mit China Handel treiben würden. Darum wird die KPCh wie in der Vergangenheit auch zu ihrem Plan B übergehen und die (kommende) wirtschaftliche Misere auf einen äußeren Feind schieben: Der Trump ist’s schuld! Trump selbst hat sich mit seinen Kommentaren zur Situation im Südchinesischen Meer bereits unklugerweise als Sündenbock in Stellung gebracht.

    Darauf läuft es hinaus. Sobald die chinesische Konjunktur weiter abkühlt und die Immobilienblase platzt, wird China einen militärischen Konflikt im Südchinesischen Meer anzetteln, der hoffentlich nicht zu einem „heißen“ Krieg führt (den will auch China nicht), mindestens aber zu einem neuen Kalten Krieg. In diesem neuen Kalten Krieg wird Deutschland Position beziehen müssen. Ein Aussitzen und Zuschauen wird es nicht geben, kann es nicht geben – und Deutschland wird sich natürlich auf die Seite der USA schlagen.

  20. A.Merkel sieht aus, als wenn sie gleich losheult.
    Ihr Gesprächspartner sieht so aus:
    Du machst das schon,was ich möchte, meine Kleene.

  21. #6 Ingo Cnito (28. Jan 2017 15:14)

    Ich hätte da noch einen gepflegten Witz – leider off topic:

    Donald Trump und Wladimir Putin treffen sich zum Dinner mit Gästen im Weißen Haus. Fragt einer der Gäste: „Mister President, worüber unterhalten Sie beide sich eigentlich den ganzen Tag?“
    „Wir planen gerade den 3. Weltkrieg.“
    „Und wie sieht der aus?“ Trump: „Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt“. Der Gast schaut etwas verwirrt: „Wieso einen Zahnarzt?“ Da klopft Putin Donald Trump auf die Schulter und meint: „Was hab‘ ich Dir gesagt, Donald? Kein Mensch wird nach den Moslems fragen…“

    Viertel mit vielen Chinesen nennt man

    Chinatown

    Viertel mit vielen Japanern nennt man

    Little Tokyo

    Viertel mit Vielen Italienern nennt man

    Little Italy

    Viertel mit vielen Moslems nennt man

    No-Go-Area

  22. #10 zarizyn (28. Jan 2017 15:23)
    Besonders die SPD Länder biedern sich den chin. „Führern“ extremst an.
    Da spielt es plötzlich keine Rolle, das dort keine Demokratie herrscht, oder wie es um die Menschenrechte bestellt ist.
    =======================================================

    Eben drum!

  23. #32 Marie-Belen

    Dass Bretzel ausgerechnet Landesvorsitzender der AfD-NRW (bevölkerungsreichstes Bundesland) werden musste, ist sowieso der Witz in Tüten. Hätten es nicht Bremen oder Saarland sein können?

    Hoffentlich wird das Doppel-P noch rechtzeitig eingebremst. Im Moment spielen die beiden ein falsches Spiel mit uns allen, anstatt sich auf den politischen Gegner (und in vielen Fällen schon Feind) zu konzentrieren.

  24. @ 38 Ende in Sicht (28. Jan 2017 16:28)

    Jeder, der den Verbrechern, die uns regieren, auf die Schliche kommt, ist von oben verordnet ein:

    Verschwörungstheoretiker.

  25. Ergänzung:

    WIR WOLLEN HÖCKE! WIR WOLLEN HÖCKE! WIR WOLLEN HÖCKE!

    Nicht allein, aber eben auch. Er ist wichtig, und seine Vorzüge überwiegen die zu recht kritisierten Minuspunkte bei weitem. Vor allem Herzblut für die Sache und damit verbundene Glaubwürdigkeit.

    Und wir wollen Leute wie Gauland und Meuthen, die nicht gegen andere stänkern, sondern so gut wie immer integrativ wirken. Und damit Vorbild abgeben, wie man innerparteilichen Differenzen miteinander umgeht.

  26. Erst mal vorweg: Es ist bei den von den USA geführten Kriegen nie um die Einführung der Demokratie gegangen, sondern nur um die Geschäfte der Waffenindustrie.
    Nachdem nun die USA als Helfer der NWO ausscheiden, suchen Soros & Konsorten neue Freunde welche ihnen helfen, ihre Pläne zu verwirklichen. Merkel würde China genau so ins Boot holen, wenn sie sich davon einen Vorteil verspricht.

  27. Oh, die Merkeln bei Chinesen. Dann kann sie sich doch gleich einmal nach den Modalitäten für die chinesische Internetzensur erkundigen, die der hochehrenwerte Ranga Yogeshwar für Deutschland gefordert hat.Es muss ja nun mal vorangehen, sonst sind die Wahlen doch gelaufen!
    😉

  28. #37 pippo kurzstrumpf der erste (28. Jan 2017 16:28)

    Die müssen weg. Charakterliche Defizite.

  29. #19 Wnn

    Nein, der reg. BM sagte nichts zu der Mauer, die Mexico an der Grenze zu Guatemala errichtet.

    Nah mit Guatemala hat Mexico kein freihandelsabkommen.

  30. #24 Drohnenpilot (28. Jan 2017 15:35)

    Chinesen, die es über die deutsche Grenze schaffen und hier 2 Kinder bekommen- sollen als „politisch Verfolgte“ gelten, dazu gibt es schon ein deutsches Urteil.

    Allerdings liegt das Durchschnittsgehalt von Beschäftigten in China bei grob 800 EUR/Monat.
    400 EUR cash/Hartz IV in Deutschland lohnen sich also im Schnitt nicht wirklich.

    Und in Deutschland liegt das durchschnittliche Netto-Einkommen bei gerade mal 1350 EUR.
    China und Deutschland nähern sich hier sehr schnell an.
    Und wo die Zukunft liegt und wo der Verfall- das haben die Chinesen auch mitbekommen.

  31. #19 Wnn (28. Jan 2017 15:27)

    Berlins (regierender?) Bürgermeister zu Trump:
    „Dear Mr President, don’t build this wall“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-berliner-buergermeister-michael-mueller-schreibt-brief-gegen-mauerbau-a-1132123.html#ref=rss

    Nein, der reg. BM sagte nichts zu der Mauer, die Mexico an der Grenze zu Guatemala errichtet.

    Und nein, sein Vergleich DDR – Mexiko ist ihm offensichtlich nicht peinlich.

    Die Regierenden in Deutschland:
    Multikulti-Irrende ohne Realismus-Bezug.

    … so ergänzte Díaz, „könnte dies auch den ungehinderten Zutritt von illegalen Migranten nach Mexiko verhindern“.

    https://www.npla.de/poonal/mexikanische-regierung-plant-mauer-an-grenze-zu-guatemala/

  32. Ich würd mal sagen im Herbst kann ihr auch der Chinese nicht mehr helfen. Wenn der deutsche michel rafft wie es auch gehen kann (Trump) ist keiner mehr so dumm und wählt christlichmerkelsche Union.

  33. Komischer Artikel. Bestärkt mich in der Skepsis gegenüber Prabel: historisch ist er meistens ebenso wenig sattelfest wie kulturhistorisch. Was bitte wären denn die „lateinischen Länder“, die aus der UdSSR ausgeschieden sind? Der lateinische Kulturraum beginnt in Europa erst in Polen und geht südlich bis Kroatien, östlich davon ist die orthodoxe Welt. Oder meint er vielleicht Georgien und Armenien? Die kann man wohl kaum als lateinisch bezeichnen.

    Geostrategische Analysen brauchen nun einmal eine gewisse Fundamentierung Und auch die wirtschaftlichen Visionen.

  34. China ist mit Vorsicht zu genießen. China gilt als der groesste Raubkopierer der Welt und wenn man den Geruechten glauben schenken darf viele Fälle von Industriespionage sollen auf das Konto von China gehen.

  35. Merkel und China: das könnte passen. Hat doch einer der der Idee des Multikulturalismus nahestehenden „Qualitätsjournalisten“, der in der ARD tätige Inder Ranga Yogeshwar – als Teil jener Mediensekte, die unter dem Deckmäntelchen so genannter „Pressefreiheit“ ohnehin vorrangig in Sachen „Zensur und Bevormundung von Volkes Meinung“ unterwegs ist – doch gerade erst angeregt, das Internet nach chinesischem Vorbild „kontrollieren“ zu wollen.

    Siehe auch: mmnews

  36. Merkel braucht die Flinte nicht in´s Korn zu werfen angesichts der Exite und Brexite überall um sie herum.
    Wer sagt denn, dass die EU der Weisheit letzter Schluss ist/war ? Wenn die alle nicht wollen, – da draussen ausserhalb Deutschlands – , dann machen wir eben auf Voll-global.
    Scheiss was auf Europa.
    Wir lassen einfach eisenharte traditionelle Verbindungen wieder aufleben.
    Aus alten CDU-Tagen haben wir noch knallharte Seilschaften. Und von der DDR-SED gibt es auch noch die eine oder andere globale ZK-Connection. z.B. mit Kim Jong-un in Nord-Korea . Oder auch dem Raubkopierer-Regime von Rot-China.
    Mit denen haben wir bestimmt nicht so viele Malessen wie mit dem ganzen klein-klein Flohzirkus in Griechenland/EU-Europa.
    Die MfS-Tschekistin im Kanzleramt sollte ihrem politischen Straight Edger einfach mal wieder richtig Zucker geben.

  37. Jo, China. Und Merkel mittenmang. Wie heißt doch das deutsche Sprichwort vom Elefant im Porzellanladen auf englisch so schön: „A bull in a china shop“.

    Wenn Rotmerkelowa mit Rotchina kuscheln will, sollte ihr immer klar sein, daß in Deutschland, präzise München, inzwischen der Weltkongreß der Uiguren haust.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Weltkongress_der_Uiguren

    https://de.wikipedia.org/wiki/Uiguren#Verbreitung

    Tja. Und wieder der ewige Stolperstein Mohammedaner…

  38. Nenn mir deinen Umgang (Erdolf, Kaiser Xi) und ich sag dir wer du bist.

    Darüber hinaus sind und waren die Chinesen immer nur auf ihren eigenen Vorteil aus und nie auf einen fairen bilateralen Handel.
    Technologieklau, Plagiieren und Markenpiraterie im großen Stil waren immer mit im Fahrwasser, wenn es um wirtschaftliche Kooperationen mit dem Land der Mitte ging. Viele deutsche Unternehmen mussten dies bereits schmerzlich erfahren und haben sich aus solchen „Handelsbeziehungen“ zurückgezogen.

  39. viel interessanter als eine enge Anbindung an China finde ich eine Annäherung an Russland. Sie haben Ressourcen ohne Ende, wir haben das Kapital und das know how.
    China macht mit seinen Produkten zu Dumpingpreisen unsere Arbeitsplätze kaputt, was Trump richtig erkannt hat.
    Wir brauchen Rohstoffe und nicht billige Ramschware.

  40. Statt Türkei sollte Russland in eine neue (Nord)-EU. Russland ist viel mehr Europa als die Türkei.

  41. Die Chinesen sind doch nicht blöd und durchschauen nicht Merkels schlangenhafte Politik … vorher waren die Chinesen nur gut als Geschäftspartner, ansonsten hat man sie immer wieder auf die Menschenrechte hinweisen müssen, dabei sollte sich Merkel an die eigene Nase fassen ….

    Das ist Merkel jetzt alles egal, siehe Saudi Arabien (die Schlimmste Kopfabschneider-Regierung), Hauptsache ist:

    Merkel kann weiter im Machtzirkus der Politik ihre Menschen verachtende Politik weiterhin betreiben.

    Da Obama jetzt nicht mehr da ist, sucht sie sich den nächsten, den sie beschleimen und hinterher dackeln kann, und meint dadurch ihre unglaublich
    gegen das eigene Volk gerichtete Politik legitimieren zu können.

    Bei Donald J. Trump wird sie keine Unterstützung bekommen, jetzt will sie die USA und Russland, gegen China ausspielen.

    Diese Frau ist gefährlich, sie betreibt skrupellose Politik für ihre abartigen Visionen …

  42. China ist allenfalls ein Vorbild für Merkel, vor allem was Propaganda und Zensur angeht. Merkel ist ja ursprünglich eine Agitprop-Spezialistin. Davon versteht sie jedenfalls viel mehr als von Physik.

  43. So einfach ist das auch nicht. Die Chinesen wissen genau Bescheid um Merkels gesetzwidrige Einwanderungspolitik. Schließlich sind schon mindestens zweimal chinesische Bürger in Deutschland zu Opfern von islamischen Anschlägen geworden. Das wurde in China sehr genau registriert.

  44. #58 dwarsdryver (28. Jan 2017 18:02)
    Nenn mir deinen Umgang (Erdolf, Kaiser Xi) und ich sag dir wer du bist.
    ————
    Merkel freut sich, weil sie glaubt, daß sie von denen ernst genommen wird und sie politisch was bewegen kann.
    Für die ist sie aber in Wirklichkeit nur der nützliche Idiot, den es über den Tisch zu ziehen gilt.

  45. Dabei wird der Berliner Bürgermeister von den Chinesen
    ernsthaft verlangen diese Mauer abzubauen!

  46. Wir leiden hier direkt unter dem Grössenwahn des roten Drachen. Macht euch in Europa keine falschen Vorstellungen.

  47. „Bis China zu einem Bündnispartner oder gar zu einem Pfeiler europäischer Verteidigung werden kann, muß mehr Zeit vergehen, in der China seine außenpolitische Berechenbarkeit beweisen, wirtschaftliche Stabilität bewahren und seine sozialen Standards an die der entwickelten Länder etwas angleichen kann.“ – Wie bitte ?

  48. Die Chinesen sehe ich aktuell nur auf ihrer Seite!

    Selbst bei meinem befürchteten 1. Weltkrieg (ja, ja, ich meine 1.!!! Ansonsten gab es nur 2 Europakriege, die zwar auch weltweit ausgetragen wurden, aber letztendlich nur uns betrafen) kann ich die Chinesen aber auch die Inder auf keiner Seite erkennbar sehen, ausser auf ihrer eigenen.

    Europa (besonders Deutschland) wird sich zwischen USA/Russland/Co und Türkei/Islam/Arabia entscheiden müssen!

    Und diese Entscheidung wird in Europa keine friedliche sein!

    Und der 1. Weltkrieg wird lange, sehr lange dauern! Länger als alle Kriege zuvor…

  49. China als zukünftiger Rettungsanker und Partner? Ich lach mich tot: hinterfotzig und undurchsichtig, dabei über Leichen gehend. Den Chinesen hat man die Religion genommen; das einzige, was denen jetzt wichtig ist: Geld.

  50. Die erste intensive deutsch-chinesische Zusammenarbeit auf wirtschaftlichem und militärischem Gebiet begann bald nach dem 1. Weltkrieg, wurde noch unter Hitler bis 1937 fortgeführt und hätte beinahe in ein Bündnis gemündet, hätte sich Berlin damals nicht zwischen den Gegnern Japan und China entscheiden müssen.

  51. Leute ihr habt ein völlig falsches Bild von China:

    China ist sicherheitspolitisch eine riesengroße Gefahr für die ganze Welt geworden.
    China bezeichnet das islamische Land Pakistan als seinen engsten Verbündeten und investiert zur Zeit über 46 Milliarden $ in dessen Infrastruktur, als Teil des sogenannten „CPEC“, wodurch China seine Produkte über einen pakistanischen Hafen, direkt am arabischen Meer in alle Welt verschiffen möchte.

    Und um dieses Ziel zu erreichen scheint China alles recht zu sein!
    Vor ein paar Tagen hat Pakistan seine „erste“ MIRV Rakete namens „Ababeel“ erfolgreich getestet und ist somit das erste muslimische Land und das sechste Land insgesamt, dass diese Technologie besitzt.
    Dadurch wird seine atomare Schlagkraft um einiges größer (und schwerer abzuwehren)
    Drei mal dürft ihr raten wie sie da dran gekommen sind, bestimmt nicht durch FuE.. 🙂

    Es scheint China auch nicht zu stören dass regelmäßig chineische Ingenieure, die in Pakistan sind um das Stromnetz usw auszubauen, von pakistanischen Terroristen getötet werden.
    Die entwickeln sogar zusammen mit Pakistan Kampfjets und mischen sich in den pakistanisch indischen Grenzstreit, zugunsten Pakistans ein!

    Meiner Meinung nach sollte China von Deutschland sanktioniert werden!
    Ich bin mir auch sicher dass China einen großten Anteil daran hat dass Pakistan überhaupt Atommacht werden konnte!
    Stattdessen hält Merkel mit denen Händchen.. unglaublich

  52. Früher war mal so ein Schlagwort: „Anerkennung der Souveränität anderer Staaten“. Das ist jetzt „out“.

    Um mit China in Einklang zu kommen und zu bleiben, wäre es erforderlich, nicht dauernd irgendwelches Geschirr zu zerschlagen.
    Mit der Sensibilität, mit der man Trump begegnet, klappt das Zusammengehen mit China sicher auch nicht.
    Unseren Aktionisten würde auf Dauer wahrscheinlich zu viel Denkleistung abverlangt.

    China hat innerhalb kürzester Zeit sein Billiglohn-Image abgelegt, weil es schnell verstanden hat, die Produktion in noch billiger produzierende Länder zu verlegen. Deshalb sollte man China nicht unterschätzen. Da wird immer noch was gehen, was man nicht auf dem Schirm hat. Es könnte schnell sein, dass wir der schwache Partner Chinas sind.
    Der viel zu geringe Nachwuchs an technischen Facharbeitern und Ingenieuren in der BRD wird sein Übriges tun und Blenderei hilft auch nicht auf Dauer.

    Mal sehen, wie gut die Umwelt- und Tierschützer sowie die Sozialphantasten die Anpassung an China finden. Über die unerwähnten existentiellen Begleiterscheinungen der Ein-Kind–Politik möchte man nicht laut nachdenken.

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