Gauck positioniert sich offen gegen Trump

Gerade so als ob es Joachim Gauck kurz vor Ende seiner Amtszeit ein dringendes Bedürfnis wäre diesem Land noch mehr zu schaden meldet sich der oberste Volksverräter nun auch noch zum Thema Donald Trump zu Wort und solidarisiert sich offen mit den linksextremistischen Demonstrationen gegen den neuen US-Präsidenten. Scheinbar von den Fakten völlig unberührt schwallert er: „Das Einreiseverbot ist den USA nicht würdig.“ Das von Trump ausgesprochene Einreiseverbot widerspreche „dem großen Traum von Freiheit und von der Gleichheit aller Menschen, ungeachtet ihrer Religion oder ihrer Herkunft“.

Er verstünde, „dass viele US-Bürger Entscheidungen wie das Einreiseverbot nicht einfach hinnehmen wollen“, und sei sicher, dass die Mehrheit der Amerikaner nicht wolle „dass ihr Land sich so massiv verändert“, so Gauck, der damit nicht nur beweist, dass er weder verstanden hat was Trump veranlasste, noch sich mit den Fakten der amerikanischen Realität auseinandergesetzt hat. Trump hat einen vorerst auf 90 Tage beschränkten Visastopp für gerade einmal sieben vorwiegend islamisch geprägte Länder verhängt. Den unsagbar größeren Teil aller Moslems weltweit betrifft das gar nicht. Gauck hängt sich nur ohne nachzudenken an die medial vorangetriebene Hysterie. Und die von ihm angesprochene “Mehrheit der Amerikaner“, nämlich 57 Prozent der Wähler, befürworten Trumps Entscheidung. Auch hier hat Gauck seine Hausaufgaben nicht gemacht, ehe er zu plappern begann.

Aber was ihm an Wissen fehlt ersetzt der deutsche Bundespräsident durch Selbstüberschätzung und sagt weiter: „Wäre ich ein paar Jahre jünger, hätte ich mich angesichts dieser Situation wohl noch einmal zur Wahl gestellt.“ Denn er hätte dann „der Unaufgeregtheit und der Zuversicht eine Stimme“ gegeben, denn „wir leben in keiner bedrohlichen Situation.“

Nein, der weltweite islamische Terror ist eine Art kollektive Einbildung Rechter und die Toten in Berlin, Paris, Nizza usw. hat es auch gar nicht gegeben. Das Blut in unseren Straßen ist nur Filmfarbe, die Welt ist eine Scheibe und Schweine können fliegen.

Als ob Deutschlands Ansehen in der Welt nicht schon durch den zum größten Teil sich selbst auferlegten nie enden wollenden Schuldkult leidet, sind wir auch noch mit einem der peinlichsten Staatsoberhäupter der Welt geschlagen. (lsg)




Laut Gedacht #20: Present for President

Wie letzte Woche angekündigt packen Alex und Philip von „Laut Gedacht“ ein Geschenkpaket für den US-Präsidenten Donald Trump, um dem diplomatischen Fehlverhalten hiesiger Politiker etwas entgegenzusetzen. Nebenbei stoßen die beiden auf desaströse Zustände beim Asyl und Abschiebeverfahren.




Louvre-Attentäter bekannte sich zum IS

Bei dem moslemische Attentäter, der am 3. Februar vor dem Pariser Kunstmuseum Louvre unter Allahu Akbar-Geplärr einen Soldaten mit einer Machete angegriffen hatte (PI berichtete) handelt es nach bisherigen Erkenntnissen der Behörden um den Ägypter Abdallah El-Hamahmy (Foto), wie französische Medien berichten. Kurz vor der Tat soll sich der 29-Jährige, der mit einem Touristenvisum nach Frankreich gekommen war, auf Twitter zum IS bekannt haben. In etwa einem Dutzend Tweets auf Arabisch beschrieb er seine Intention und richtete sich an die „Brüder in Syrien und Kämpfer aus aller Welt“. Es seien keine Verhandlungen und Kompromisse möglich, im Krieg gebe es keinen Frieden, schrieb El-Hamahmy demnach.

Der Mann war im Besitz zweier Macheten, die er in Paris erworben haben soll. Er hatte damit Soldaten, die vor dem Louvre patrouillierten attackiert und war mit fünf Schüssen in den Oberkörper niedergestreckt worden, überlebte aber. Ein Soldat war bei dem Angriff leicht verletzt worden.

Seit Anfang 2015 kamen in Frankreich 238 Menschen bei islamischen Terrorangriffen ums Leben. Erst im Dezember hatte die französische Regierung den über das Land verhängten Ausnahmezustand wegen anhaltender und stets steigender Terrorgefahr bis vorerst 15. Juli 2017 verlängert. Vordergründing dient diese Maßnahme angesichts der islamischen Bedrohung einer besseren Möglichkeit die Sicherheit im Land zu gewährleisten. De facto aber bedeutet Ausnahmezustand aber eine massive Einschränkung der Bürgerrechte, im Austausch von erweiterten Behördenbefugnissen. So sind etwa zu jeder Tages- und Nachtzeit Wohnungsdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss ebenso möglich, wie staatlich verordnete Ausgangssperren und generelle Demonstrationsverbote. Hier ist eindeutig die Freiheit der Bürger der Preis für eine dennoch nicht gewährleistete Sicherheit. (lsg)




Wien: IB-Chef nimmt Stellung zu Schussdrama

Gestern wurde Martin Sellner, der Chef der Identitären Bewegung (IB) in Österreich im Wiener U-Bahnbereich von vermummten Antifa-Extremisten attackiert und musste sich mit einer Pfefferspray-Pistole verteidigen. Die Lynchpresse titelt heute: „Identitären-Chef schoss in U-Bahn-Station um sich“ (Krone), „Waffenverbot gegen „Identitären“-Chef nach Akademikerball“ (Salzburger Nachrichten), ähnlich der ORF: „Waffenverbot gegen „Identitären“-Chef“. Tendenziös wird fast überall ein Bild vom schießwütigen „Rechtsextremisten“ gezeichnet. Nicht der feige Angriff von einer Überzahl Linksextremisten, sondern die Notwehrreaktion Sellners wird als aktive Tat angeprangert. Im Video oben und auf Facebook nimmt der IB-Chef ausführlich Stellung zu den Geschehnissen und rückt einiges zurecht.

Hier ein weiteres Statement von Sellner:




Die europäische Medienhatz auf Trump

Um den Trump-Hass des europäischen Stimmviehs weiter am Köcheln zu halten, muss man jedem Bericht und jeder Nachricht einen gewissen Spin geben. Trump könnte derzeit über Wasser gehen und Blinde sehend machen, die angepisste politisch korrekte Machtelite in Europa würde ihn auch dafür verspotten und verachten. Der chronische Trump-Hass erinnert an einen quasireligiösen Massenwahn. Nach dem schwarzen Heiland Obama hat nun der böse Dämon, der Angry White Man Donald Trump, die Welt in seinen knochigen Klauen. Gut gegen Böse. Obama und Trump sind Projektionsflächen für die Phobien und Visionen der Linken diesseits und jenseits des Atlantiks. Es gibt mittlerweile unzählige Hitler-Trump-Vergleiche, nicht nur auf linken Hetzplattformen im Internet, sondern auch von „seriösen“ Medien wie etwa der „Zeit“. Alles, was Trump ausspricht, dekretiert, entscheidet oder twittert, ist per se böse, eben weil es von Trump kommt. (Auszug aus einem Beitrag von Werner Reichel, weiterlesen bei eigentümlich frei)




Merkel muss weg? Ja – aber alle andern auch!

„Merkel muss weg!“ – Eine Forderung, die wir alle unterschreiben. Oftmals wird man in diesen Tagen gefragt, ob Martin Schulz (SPD) die bessere Wahl sei. Natürlich nicht. Beide sind Fleisch vom Fleische der Multikulti-Lobby. Beide sind Gesichter des Establishments. Manche bürgerlichen Köpfe meinen nun: Na lieber Merkel und ihre Union als am Ende noch Rot-Rot-Grün unter Schulz! Aber ist der Unterschied wirklich noch so groß? Alle wollen dasselbe: Mehr Steuerbelastung, mehr Multikulti, mehr Gender Mainstreaming, mehr Antifaschismus als Staatsräson, mehr Hass auf AfD und Patrioten.

CDU und SPD in der Großen Koalition: Beide also gleich schlimm, gleich abzulehnen? Ja. In seinem neuen Buch „Geplanter Untergang“ wagt der Kaufmann Ralf Nienaber eine besondere Herangehensweise an das Phänomen der beiden Ex-Volksparteien. Er schaut sich ihre Köpfe an. Ob Ursula von der Leyen oder Hermann Gröhe, Johanna Wanka oder Heiko Maas, Andrea Nahles oder Manuela Schwesig, Sigmar Gabriel oder Wolfgang Schäuble. Parteizugehörigkeit ist vollkommen egal. Was zählt ist, dass wir sie alle wieder sehen werden, egal wer die Wahl gewinnt. Sie werden wieder Ministerposten bekleiden.

Vorher werden sie im Wahlkampf Scheingefechte führen, werden gegenseitig Anschuldigungen formulieren, werden behaupten, man habe Rezepte für die Krise. Warum nun also Nienabers Buch? „Geplanter Untergang“ erfüllt drei Hauptzwecke:

1. Nach der kurzweiligen Lektüre vergisst man garantiert nicht, dass es nur noch minimale Unterschiede zwischen einer CDU- oder einer SPD-geführten Koalition gibt. Alle Seiten sind falsch außer die der AfD.

2. Man lernt die wichtigsten Köpfe von SPD und CDU kennen. Man lernt Biographisches wie Inhaltliches. Man versteht, warum sie so fügsam ihre Politik betreiben.

3. Mit diesem Buch begreift man erst, wie abgehoben und fern jeder Realität „unsere“ Politikerkaste lebt und handelt. Das Buch ist die letzte Impfung, die man braucht, um mit CDU und SPD (mit Grünen und Linken sowieso!) gutbegründet abzuschließen.

Was wir also vorliegen haben, ist ein erstklassiges Begleitbuch zum Wahljahr 2017. Man findet darin jede Menge Argumentationsstoff für alle Bekannten und Kollegen, die damit ringen, vielleicht doch wieder Merkel oder Schulz zu wählen, um das jeweils andere Übel zu verhindern. Nein, darum kann es nicht mehr gehen. Die AfD kann nicht 51 % holen. Aber wir müssen alles aufklärerisch Mögliche dafür tun, damit sie soweit wie möglich in die Nähe davon kommt. Wenn jeder die Argumente aus dem Buch aufgreift. Wenn jeder danach eine Handvoll Mitmenschen überzeugt, dann rückt die Chance näher, dass die AfD einige der Gesichter, die Ralf Nienaber mit Geist und Witz porträtiert, aus dem Parlament kegelt! Und das ist doch schon mal ein Anfang, der sich sehen lassen würde, oder?

Bestellinformation:

» Ralf Nienaber: „Geplanter Untergang. Wie Angela Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören“ (18,90 €)




Franken: Mohammedaner stört Trauerfeier

Schnaittach: Mit den Worten „Ich komme im Namen des Propheten, um den Ungläubigen die Botschaft Allahs zu verkünden“ hat ein 33 Jahre alter Muslim im fränkischen Schnaittach eine Trauerfeier gestört. Der Mann habe plötzlich die Kirche betreten und versucht, sich während der Traueransprache Gehör zu verschaffen, berichtete der Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Schnaittach, Wilfried Römischer, am Freitag. Später habe er während der Ansprache laut arabischsprachige Verse verlesen.

Über den Vorfall vom Mittwoch hatte zuerst die „Nürnberger Zeitung“ berichtet. Gegen den später Festgenommenen werde inzwischen wegen Störung der Religionsausübung und einer Trauerfeier ermittelt, teilte der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Lauf, Benno Eichinger, mit. (Artikel übernommen von Welt-online)

SONSTIGES AUS DER RUBRIK „BUNT UND WELTOFFEN“:

Berlin: Die Grüne Canan Bayram schlug nach der Rede des Berliner AfD-Abgeordneten Andreas Wild [Video der Rede hier] „Integrationskurse für integrationsunwillige Deutsche vor, die unser Grundgesetz nicht verstanden haben“. Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) sagte, eine solche „Hetze der AfD, die Menschen gegeneinander auszuspielen versucht“ ändere nichts am Bemühen des rot-rot-grünen Senats, die Flüchtlinge in Berlin zu integrieren. (Auszug aus einem Artikel der Berliner-Zeitung)

Wir empfehlen Frau Bayram eine Teilnahme an einem Deutsch-Grundkurs, damit Sie in Zukunft eine absolut sachliche und richtige Rede nicht als „Hetze“ missversteht. Berechtigtes Asyl bedeutet gemäß Grundgesetz „Hilfe auf Zeit solange ein Krieg andauert“, danach haben die Asylanten wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Asylbetrug sollte eine umgehende Abschiebung zur Folge haben.

„Flüchtling“ ist vermutlicher Terrorist

21 ausländische Touristen waren bei dem Anschlag auf das berühmte Nationalmuseum von Bardo im März 2015 gestorben. Jetzt ist klar: Offenbar gibt es einen Zusammenhang zu der jüngsten Großrazzia in Hessen. Der festgenommene Tunesier wird von den Behörden seines Heimatlandes wegen Beteiligung an dem Attentat in der tunesischen Hauptstadt Tunis gesucht. Gegen den 36-Jährigen werde in Tunesien „wegen der mutmaßlichen Beteiligung an der Planung und Umsetzung“ des Angriffs ermittelt, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main (weiter bei Spiegel-online).

Linksextreme dürfen an Uni Blockaden üben

Knapp ein halbes Jahr vor dem G-20-Treffen haben Linksextreme zu einer weiteren Aktionskonferenz gegen den Gipfel geladen – diesmal an der Universität. Unter dem Motto „G 20 entern – Kapitalismus versenken!“ werden am Sonnabend, 11. Februar, linke Autoren aber auch Vertreter des „Revolutionären Aufbau Schweiz“ und Anarchisten aus Griechenland am Von-Melle-Park erwartet. Neben Workshops und Vorträgen steht ein „Blockadetraining“ auf dem Programm. (Weiter bei welt-online)

Bis zu 9.400 Euro Kosten pro „Flüchtling“ pro Monat

Die Stadt Essen hat laut eines Vertrags zwischen 1900 und 9400 Euro pro Monat und pro Flüchtling an den Asylheimbetreiber European Homecare (EHC) gezahlt. Der Vertrag liegt der „Bild“-Zeitung vor, die für die Einsicht in die Unterlagen vor Gericht ziehen musste. Die Stadt Essen wehrte sich, die genauen Kosten öffentlich zu machen. (Weiter bei welt-online)

Karnevalsumzug wegen Terrorgefahr abgesagt

In Velbert-Langenberg endet eine Tradition: Die Alt-Langenberger Karnevalsgesellschaft hat den Rosenmontagszug abgesagt. Hintergrund ist der Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt.
Die Langenberger Karnevalsgesellschaft sagt, dass sie die Verantwortung nicht übernehmen kann und will. Die Auflagen seien zu hoch, das Haftungsrisiko zu groß. (Weiter bei wdr.de)

Millionen Euro wg. Wachschutz für „Flüchtlings“-Hausbesetzer

Im Dezember 2012 hatten hunderte Menschen die ehemalige Hauptschule besetzt. 2014 sollte sie geräumt werden, es gab einen mehrtägigen Polizeieinsatz mit bis zu 1700 Polizisten. Dennoch weigerten sich 40 der 200 Bewohner auszuziehen, unterstützt wurden sie von der linken und linksextremistischen Szene. Das Bezirksamt akzeptierte dies zunächst, wollte die Bewohner dann aber doch loswerden. Die Bewohner setzten sich 2015 vor Gericht durch. Im August 2016 reichte der Bezirk eine Räumungsklage gegen die verbliebenen Bewohner ein. Herrmann erwartet ein Urteil am 8. März. Der Bezirk hatte in den letzten Jahren Millionen Euro für den Wachschutz ausgegeben und sich einen Dauerstreit mit dem ehemaligen Innensenator Frank Henkel (CDU) geliefert. (Auszug aus dem Tagesspiegel)

Schweiz: „Flüchtlinge“ „flüchten“ aus der Schweiz

8943 Asylbewerber sind 2016 untergetaucht. Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 67 Prozent. Die grosse Mehrheit – fast 7000 – kommen aus Afrika, wobei die meisten Flüchtlinge aus Eritrea, Gambia und Nigeria stammen. In den letzten Jahren war die Zahl der unkontrollierten Abreisen deutlich tiefer. 2008 etwa sind nur 3400 Fälle verzeichnet. Wo sich diese Menschen aufhalten, weiss das SEM nicht. Allerdings geht man beim Bund davon aus, dass «die meisten Personen, die irregulär aus dem Asylprozess in der Schweiz austreten, das Land verlassen». … Für den Bund sind die vielen untergetauchten Asylbewerber also auch Ausdruck der strengen und konsequenten Schweizer Asylpolitik. (Auszug aus einem Artikel von tagblatt.ch)

Mohammedaner brechen in Kirchen ein, um Geld für den Dschihad zu erbeuten

Über Jahre hinweg soll eine Gruppe von Salafisten in Kirchen und Schulen eingebrochen sein, um Geld für den Dschihad zu sammeln. Nach einem 90-tägigen Mammutverfahren wurden die acht mutmaßlichen Islamisten nun in Köln verurteilt. Im Oktober 2015 begann in Köln das Verfahren gegen acht Männer aus der Salafisten-Szene unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen. Den Angeklagten im Alter zwischen 22 und 36 Jahren wurde schwerer Bandendiebstahl vorgeworfen. Drei Jahre lang haben sie kostbare Gegenstände aus Kirchen gestohlen, um laut der Anklage damit Kämpfer in Syrien zu unterstützen. (Weiter bei Focus-online)

Kehl: 40 Unerlaubte Einreisen am vergangenen Wochenende – 22 Syrer in einem Fernreisebus

Alleine 24 Personen kamen gestern Abend mit einem Fernreisebus aus Spanien über Frankreich in Kehl an. Hierbei handelte es sich um 22 syrische, einen kamerunischen und einen libyschen Staatsangehörigen. Unter ihnen befanden sich auch neun Kinder. Alle Personen stellten Asylanträge und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet. Ebenfalls gestern wurden im Rahmen der Kontrolle eines Fernreisebusses aus Mailand zwei ghanaische Staatsangehörige festgestellt, die den Beamten falsche italienische Ausländerausweise vorzeigten. Recherchen ergaben, dass sich eine Person bereits in Deutschland im Asylverfahren befindet. Die zweite Person stellte einen Asylantrag und wurde an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet. Die falschen Dokumente wurden sichergestellt. Bereits am Samstag wurde ein nigerianischer Staatsangehöriger mit falschen italienischen Ausweispapieren in einem Fernreisebus aus Mailand angetroffen. Auch er stellte einen Asylantrag und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet. Seit Jahresbeginn 2017 reisten im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Offenburg über 245 Personen unerlaubt ins Bundesgebiet ein. Im gesamten Jahr 2016 waren es 2355 unerlaubte Einreisen.

Junge Migranten sorgen für Panik in Wiener U-Bahn

Zwischenfall am Montagnachmittag in der Wiener U-Bahn: Eine Gruppe von jungen Migranten begann nahe der U3-Station Schweglerstraße laut Zeugen „Allahu Akbar“ zu schreien – und mit Pistolen zu hantieren. Unter einigen Fahrgästen brach Panik aus – ein couragierter Zeuge schritt allerdings ein. (Weiter bei Krone.at)

Ludwigshafen ist „bunt“ und „weltoffen“

Am Samstag, 28.01.2017, gegen 19:20 Uhr, kam es im Bereich des Seiteneingangs zur Rheinseite der Rheingalerie in Ludwigshafen zu einer Massenschlägerei zwischen zwei Jugendbanden, an der bis zu vierzig Personen beteiligt waren. Hierbei wurde mindestens ein Unbeteiligter verletzt. Noch vor dem Eintreffen der Polizei flüchteten die Täter vom Tatort, sodass die Hintergründe der Tat bislang unbekannt sind. Auch großangelegte Fahndungsmaßnahmen und Personenkontrollen brachten bislang noch keine Klarheit in die Sachlage. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Im Einsatz waren ca. 70 Polizeibeamten mit Hundestaffel. Zeugen werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Kontakt aufzunehmen, Tel. 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de. Schon seit längerer Zeit kommt es immer wieder zu größeren Schlägereien zwischen Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Bereich der Rheingalerie.

„Osmanen“ schon wieder mit Drogen erwischt

Vorlarberg: Die Ermittlungen der Polizei begannen bereits im Oktober 2016: Damals planten drei türkischstämmige Männer im Alter zwischen 33 und 38 Jahren, in ein Haus in Feldkirch einzubrechen. Eine 23-jährige Österreicherin war ihnen dabei behilflich und kundschaftete das Gebäude über einen längeren Zeitraum aus. In der Nacht zum 21. Oktober schlugen sie zu: Bewaffnet mit Brecheisen und einer illegal mitgeführten, geladenen Pistole vom Kaliber 9 mm stiegen sie in das Haus ein. Dort wurden sie jedoch vom Hausbewohner überrascht. Dieser rief lauthals um Hilfe, woraufhin die Täter Reißaus nahmen. Auf der Flucht wurden die Männer von einem 40-Jährigen angesprochen. Einer der Täter (36) eröffnete das Feuer auf ihn. Der 40-Jährige hatte Glück, er wurde von den Projektilen nicht getroffen. Den Männern gelang es zu verschwinden. Vorerst. Denn am 19. Jänner dieses Jahres klickten die Handschellen: Sechs Personen – allesamt mit Verbindung zu den Osmanen Germania – wurden in einer Großaktion festgenommen. Ihnen werden Mordversuch, versuchter Raub, illegaler Waffenbesitz sowie der Verkauf von einem Kilogramm Kokain vorgeworfen. 60 Beamte waren an der groß angelegten Polizeiaktion beteiligt. Im Dezember wurde der Vize-Chef der türkischen Imperialisten wegen Drogenhandels festgenommen (PI berichtete hier).




Rotherham: Sex-Gang nach 16 Jahren verurteilt

Dieses Sex-Verbrechen sorgt nicht nur in Großbritannien für Aufregung. Ein Mädchen wurde von insgesamt sechs Männern über einen längeren Zeitraum missbraucht und vergewaltigt. Als sie 12 war, wurde sie schließlich schwanger. Obwohl sich die Tat bereits 2001 ereignete, mussten sich die erst jetzt vor Gericht verantworten. Neue DNA-Spuren hatten die Täter schließlich überführt. Nach einem höchst emotionalen Prozess wurden die sechs Männer schließlich für insgesamt 81 Jahren Haft verurteilt. Die Sex-Täter kannten keine Reue: Wie die englische Zeitung Metro berichtet, sollen zwei Männer vor Gericht „Allahu akbar“ gerufen haben.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Tübingen: Es ist schon wieder passiert: eine Frau ist in Tübingen von einem Unbekannten begrabscht worden. Einer von mehreren Fällen in den vergangenen Wochen. Die Polizei geht von insgesamt zehn Fällen sexueller Nötigung aus, allein in diesem Jahr. Bei dem letzten Übergriff am Mittwochabend wurde eine 19-jährige Frau auf dem Nachhauseweg zwischen Parkhaus und Kliniken auf dem Tübinger Schnarrenberg sexuell genötigt. Ein Mann habe sie von hinten angegangen und an die Brust gefasst, so die Polizei auf SWR Anfrage. Die Frau wehrte sich heftig, der Täter flüchtete. Bei dem Täter handelt es sich den Angaben zufolge um einen dunkelhäutigen, etwa 180 Zentimeter großen Mann Mitte 20. Er war mit einer hellblauen, weiten Jeans und einer schwarzen, längeren Jacke bekleidet. Auf dem Kopf trug er eine schwarze Kappe mit Chicago-Bulls-Logo, um die Mundpartie hatte er ein schwarzes dreieckiges Tuch. Vor dem Übergriff auf die 19-Jährige gab es im Januar bereits neun Fälle von sexueller Nötigung an verschiedenen Plätzen in Tübingen: in der Innenstadt, der Südstadt und im Univiertel. Die Übergriffe laufen laut Polizei immer ähnlich ab. Die Ermittler gehen dennoch von mehreren Tätern aus, weil die Frauen die Männer unterschiedlich beschrieben hätten. Die Polizei will die Stellen, an denen Frauen überfallen wurden, verstärkt kontrollieren.

Wolgast: Zwei Mädchen aus Wolgast, Landkreis Vorpommern-Greifswald, haben angegeben, am Montag gegen 12.25 Uhr auf der Hufelandstraße im Stadtteil Nord von einem 22-jährigen Mann aus Afghanistan sexuell belästigt worden zu sein. Er soll laut Angaben einer Polizeisprecherin an sich exhibitionistische Handlungen vorgenommen und die Mädchen, 13 und 14 Jahre alt, angefasst haben.Die beiden Mädch en hatten sich in einer Bushaltestelle an der Hufelandstraße aufgehalten, als eine Gruppe von fünf Männern auf der gegenüberliegenden Straßenseite ging. Einer von ihnen ist laut Polizei stehen geblieben und hat den Mädchen die Zunge heraus gestreckt. Anschließend sei er auf die Mädchen zugegangen und habe sie auch berührt sowie verbal sexuell belästigt.

Chemnitz: Das widerliche Sexverbrechen schockierte vor zehn Monaten die Stadt. Am Donnerstag traf Opfer Michelle N. (20) vor dem Amtsgericht ihren Peiniger: Er hatte sie mitten in Chemnitz vergewaltigt! Die Anklage gegen Gurjeet S. (22): Der indische Asylbewerber soll der Abiturientin von der Disko Atomino (Moritzstraße) bis zur Straße Am Wall gefolgt sein. Dort drängte er sie auf eine Bank, führte einen Finger in ihre Scheide ein – juristisch ist das eine Vergewaltigung. Version des Angeklagten: „Als sie die Disko verließ, wurde sie von einem Araber bedrängt. Ich sah, dass sie angetrunken war, begleitete sie. Ich musste sie festhalten, dabei habe ich sie geküsst.“ Dann sei sie auf eine Bank gesunken. Als er sie küsste, habe sie seine Hand in ihre Hose geführt. Doch als die Polizeistreife vorbeikam, sprach das Verhalten der jungen Frau deutlich gegen einvernehmlichen Sex: Sie entwandt sich dem Inder, der den Beamten auf Befragung immer nur „Sorry, sorry, sorry“ sagte. Vor Gericht trat die angehende Studentin (Film oder Philosophie) ruhig und kontrolliert auf. „Ja, ich hatte getrunken, kann mich an vieles nicht mehr erinnern.“ Auch nicht, wie Hämatome an ihre Brust gekommen sind. Die DNA-Analyse wies dort und am Hals Speichelspuren des Angeklagten nach. Richterin Gudrun Trautmann (54) verhängte zweieinhalb Jahre Haft. „Sie haben die Hilflosigkeit des Opfers ausgenutzt.“

Michendorf: In Michendorf ist in der Nacht zu Freitag eine 19-jährige Frau von einem 16-jährigen Jugendlichen attackiert worden. Der 16-Jährige hat der Frau in der Nähe vom Bahnhof Wilhelmshorst zunächst von hinten gegen den Kopf geschlagen, dann ging er an der jungen Frau vorbei und versuchte, sie von vorne zu schlagen. Diesen Angriff konnte die Frau jedoch abwehren, in dem sie dem Jugendlichen Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Der 19-Jährigen gelang danach die Flucht. Polizisten haben den 16-jährigen Tatverdächtigen wenig später ganz in der Nähe festgenommen. Er konnte identifiziert werden, da die Frau eine detaillierte Personenbeschreibung abgegeben hatte. Außerdem war der 16-Jährige durch das Pfefferspray an den Augen verletzt. Ein Sanitäter kümmerte sich um den verletzten Angreifer. Bei der Überprüfung der Personalien des Mannes stellte die Polizei fest, dass es sich bei dem 16-Jährigen um einen Asylbewerber handelt, der wegen Verstößen gegen das Asylverfahrensgesetzes zur Fahndung ausgeschrieben war. Gegen ihn wird nun auch wegen Körperverletzung ermittelt.

Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Drei junge Frauen waren am Mittwochnachmittag, gegen 16 Uhr, mit der OEG von Weinheim in Richtung Heidelberg unterwegs. Auf der Fahrt wurden sie von einem Mann zunächst mit Gesten belästigt, die einen eindeutigen sexuellen Bezug hatten. Als die Frauen den Sitzplatz wechseln wollten, folgte ihnen der Verdächtige durch die Bahn und fasste zwei von ihnen, beide 19 Jahre alt, an deren Busen. Ein Zeuge, der die Szenerie beobachte, hatte mittlerweile die Polizei verständigt, die den Mann, der mit über 1,7 Promille erheblich alkoholisiert war, am OEG-Bahnhof in Schriesheim festnahmen. Nachdem er die Nacht über zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam verbracht hatte, wurde der 26-jährige Iraker am Donnerstagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt. Wegen des Verdachts eines Sexualdelikts sind die Ermittlungen eingeleitet.

Neubrandenburg: Am gestrigen Abend (28.12.16) gegen 19:30 Uhr, wartete eine 14-Jährige in Neubrandenburg auf dem Bahnhof auf die Abfahrt ihres Linienbusses. Sie saß im Wartehäuschen, als ein bisher unbekannter Mann sie auf der Busspur mit seinem Fahrrad umkreiste und vor der Jugendlichen hielt. Er sprach das Mädchen in gebrochenem Deutsch an und rauchte eine Zigarette. In der weiteren Folge habe er die Geschädigte sexuell belästigt (indem er sie z.B. streichelte) und habe auch bei der Aufforderung dies zu unterlassen nicht abgelassen. Erst als die Jugendliche ihr Handy nahm, sei er mit seinem Fahrrad in Richtung Innenstadt davon gefahren. Das Mädchen konnte den bisher unbekannten Tatverdächtigen wie folgt beschreiben: -Etwa 180 – 185 cm groß -Normale Statur – Südländisches Aussehen -Dunkle kurze Haare, braune Augen – Kein Bart -Etwa 30 Jahre alt -Raucher -Bekleidet mit dunkelgrüner Winterjacke und blauer Jeanshose.

Auw an der Kyll-Bitburg: Eine 17-jährige Schülerin aus Speicher wurde am Montag den 19. Dezember Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die junge Frau befand sich in einem Reisezug von Trier nach Speicher, als sie während der Fahrt ein 28-jähriger afghanischer Staatsangehöriger ansprach. Der Mann stellte sich vor ihren Sitz und machte ihr unmissverständliche Avancen, die die Schülerin energisch zurückwies. Von den Zurückweisungen unbeeindruckt, setzte der Täter seine Annährungsversuche fort und begann sein Opfer am Oberschenkel zu berühren. Im weiteren Verlauf fasste er ihr schließlich an die Brust. Die Schü lerin wehrte sich unnachlässig gegen die Übergriffe des Mannes und stieß ihn mehrmals von sich weg. Schließlich ließ er von ihr ab und verließ in Auw an der Kyll den Reisezug. Die junge Frau informierte unverzüglich die Polizei. Aufgrund ihrer detaillierten Personenbeschreibung, gelang es der Bundespolizei sehr schnell den Täter zu ermitteln. Dieser wurde durch die Einsatzkräfte der Bundespolizei am Freitagmittag in seiner Wohnung in Bitburg festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Gegen den Täter wurde Untersuchungshaft angeordnet. Im Anschluss wurde er in die Justizvollzugsanstalt Trier gebracht.

Bochum: Opfer eines Schamverletzers wurde eine 32-jährige Bochumerin am Mittwoch, 28. Dezember: Gegen 8.45 Uhr stieg sie am Bochumer Hauptbahnhof in die S-Bahn (S1) Richtung Dortmund, als schräg gegenüber ein unbekannter Mann Platz nahm. Er starrte sie fortwährend an und nahm schließlich sexuelle Handlungen an sich vor. Als sie demonstrativ ihr Handy ans Ohr hielt, setzte sich der Mann in ein anderes Abteil. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 25 Jahre alt; ca. 175 cm groß; sehr schlank; Dreitagebart; schwarze, kurze Haare; dunkle Augen; arabisches Aussehen; bekleidet mit einer hellgrauen Jogginghose und einer braun-roten Steppjacke.




Spiegel vergleicht Trump mit ISIS-Schlächter

Im Grunde sollte man auf die infantilen Provokationen des Spiegel gar nicht mehr eingehen. Jedes Wort ist eigentlich zuviel der Beachtung. Aber das aktuelle Cover des Blattes für Linksextremisten mit Lesekompetenz kann nicht unwidersprochen bleiben. Es zeigt den neuen US-Präsidenten Donald Trump in bester Dschihadistenpose, in einer Hand ein Messer in der anderen den Kopf der Freiheitsstatue. Was will uns der „Künstler“ damit sagen? Und viel mehr noch: Was will der Spiegel damit zum Ausdruck bringen? Entworfen wurde das Bild von Edel Rodriguez, einem kubanischen Migranten, der mit neun Jahren in die USA kam, lässt uns die „Washington Post“ ganz linksstolz wissen.

(Von L.S.Gabriel)

Rodriguez wolle damit die Enthauptung der Demokratie durch Trumps Visastopp für Einreisewillige aus sieben islamischen Ländern darstellen. Nun ist die Intention eines linken „Künstlers“, so faktisch falsch der Hintergrund auch sein mag, eine Sache. Eine ganz andere aber ist jene eines deutschen Magazins, das sich seit der Wahl Donald Trumps zum Richter gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten eines anderen Landes und seiner Wählerschaft aufspielt.

Schon das Cover vom 12.11.2016, das Trump als apokalyptischen Weltverschlinger zeigte, erinnerte an Bilder, die von schwer gestörten Patienten in Psychiatrien gemalt werden. Dass Jakob Augstein Trump mit Mussolini verglich und in ihm die „Wiedergeburt des Faschismus“ sah, kann man auch noch ganz getrost einem offenbar pathologischen Problem dieses Herren zuschreiben.

Aber die Spiegel-Chefredaktion ist, was Donald Trump betrifft, offenbar wie ein Kind in der Trotzphase, dem nicht passt, was gerade Programm ist. Entsprechend irrational und infantil brüllt es an gegen eine Realität, die ihm zwar zu erfassen offenbar viel zu komplex ist, von der es aber ganz genau weiß, dass es sie nicht will.

Im Artikel vom 2.2.2017 „Wie wird man – mal ganz theoretisch – einen US-Präsidenten los?“ fühlen sich Almut Cieschinger und Claudia Niesen gar berufen „ganz theoretisch“ ein Amtsenthebungsverfahren des US-Präsidenten anzustreben. „Nein wir wollen diesen Präsidenten nicht“, trieft es aus jeder Zeile der beiden Schreikinder.

Und nun dieses Cover: Donald Trump enthauptet die Freiheit. Im Grunde macht es fast schon wieder Sinn. Dem trotzigen Spiegel-Kind dämmert, dass es gegen den neuen erwachsenen und konsequenten Regierungsstil der mächtigsten westlichen Nation nicht ankommen wird. Da hilft kein Plärren auf allen Seiten und kein Wälzen am Boden der Öffentlichkeit. Der Freiheit die Fakten des Weltgeschehens so lange zu verdrehen bis alles auf Links ist, wird gerade der Garaus gemacht.

Diesen Umkehrschluss, dieser sicher anders gemeinten und deshalb bösartig radikalen Cover-Darstellung, hat der Spiegel aber ganz sicher noch gar nicht erfasst. Wir waren beim Reflektieren aber gerne behilflich.