Video: Trump-Bashing bei Anne Will

Seit Wochen ergehen sich die deutsche Medien in unvergleichlichen Trotzkistenjournalismus, weil das amerikanische Volk sich nicht um deutsche Volksdompteure geschert und einen Präsidenten gewählt hat, der nun als schlimmster Albtraum der organisierten und bisher ohne nennenswerten Widerstand agierenden linken Meinungsdiktatoren seinen Platz in der Welt beansprucht. Das führt aber nicht etwa dazu, die eigenen Denkfehler zu reflektieren, sondern vielmehr zum regelrechten Festbeißen darin.

So schafft es die Anne Will-Redaktion auch heute wieder unter dem Titel „Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?“ in ihrer Ankündigung zur Sendung um 21.45 Uhr in der ARD Ursache und Wirkung völlig denkbefreit umzukehren:

Einreiseverbot, wirtschaftliche Abschottung und Kampfansage an die Medien. Setzt der US-Präsident damit die Werte der freien Welt außer Kraft? Was hat Europa Trumps Politik entgegenzusetzen?“, heißt es da.

Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. Die linke Doktrin vom kunterbunten Multikultieinheitsbrei, in dem es nichts Schönerses gibt als die eigene Nation aufzulösen, alte Werte und bewährte Traditionen zu begraben, um selbst in der lauten Buntheit unterzugehen, steht plötzlich nicht nur in Frage, sondern da ist einer, der sagt, dagegen ankämpfen zu wollen.

Längst eingetütet geglaubte Ziele sollen plötzlich vom Weltreißbrett gewischt werden. Der große blonde weiße Mann, das Hassobjekt schlechthin, steht da wie eine fleischgewordene Provokation der Linken und kündigt eine Ab- und Umkehr an. Das schockiert, das fordert ganz nach Anne Will-Doktrin Maßnahmen. Horrorszenarien von einbrechender Weltwirtschaft, weil Trumpanhänger Inlandsprodukte kaufen, werden ebenso beschworen, wie völlig irrational ein Erstarken des IS, weil es Terroristen erschwert werden soll, in die USA einzureisen. Der Absurditäten scheinen keine Grenzen mehr gesetzt, wenn es darum geht, aus dem Kampf gegen Rechts einen medialen Krieg gegen Trump anzuzetteln.

Dementsprechend natürlich auch heute die „ausgeglichene“ Gästeliste. Vier bunte Kämpfer für die Apokalypse gegen Trump plus Moderatorin Anne Will – gegen eine Stimme der Vernunft und der Fakten:

Max Otte, Wirtschaftswissenschaftler, der in Trump keine Gefahr, sondern eine Chance sieht, wirtschaftlich und auch weltpolitisch. Als einer der wenigen Trump-Anhänger wird er zur Zeit als eine Art „seltsame Spezies“ in den Talkshows herumgereicht – zuletzt bei Markus Lanz.

Heiko Maas (SPD), Bundesjustizminister, der sich entblödete, den US-Präsidenten via Twitter zur Vorsicht zu mahnen und ihm drohte „Be careful, Mr. President“.

Alexander Graf Lambsdorff (FDP), Vizepräsident des Europäischen Parlaments, will Trump zwar überheblicher Weise eine Chance geben, ihm allerdings gleichzeitig die Welt (vornehmlich die der EU) erklären. Ganz der Papa!

Heinrich August Winkler, Historiker, sieht mit Donald Trump das Ende für Amerikas Führungsrolle gekommen.

Sylke Tempel, Chefredakteurin der Zeitschrift „Internationale Politik“, sieht in Trump ihr größtes Feindbild, den weißen Mann. Tempel behauptet Trumps Wählerschaft bestünde in der Hauptsache aus älteren, weißen, ungebildeten Männern, deren Votum für Trump das letzte Aufbäumen des (weißen) kleinen Mannes sei.

Max Otte wird es wohl ebenso wie die Fakten ziemlich schwer haben, sich Gehör zu verschaffen. (lsg)

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„Survival“ gestern und heute

Rüdiger Nehberg (Foto), dem durchaus das Verdienst zukommt, gegen weibliche Genitalverstümmelung erfolgreich aktiv geworden zu sein, wird auf seine alten Tage nun doch etwas albern. Leute, die Null Bock auf nichts haben, denen langweilig ist oder die arbeitslos sind, will er mit seinen Vorträgen animieren, doch mal was anderes auszuprobieren. So könnten sich die Arbeitslosen zum Beispiel ein Ticket nach Brasilien kaufen und dort bei den Yanomami-Indianern wilde Flüsse bezwingen und sich durch den Regenwald schlagen. Oder sie könnten durch Wüsten marschieren oder auch nur einfach mit „einem massiven Baumstamm“ den Atlantik überqueren.

Außerdem gibt Nehberg Auskunft zu seinem gesellschaftlichen Engagement und ist bei all seinen Bemühungen ganz Gentleman, jedenfalls sieht er sich selbst als solchen, wie das „Sonntagsjournal Bremerhaven“ (Seite 10) berichtet:

Dabei wolle er nicht „nach Politiker-Art, sondern in Sir-Vival-Manier“ vorgehen. Das bedeutet mit seinen Worten: unkonventionell, gegen den Strom, wider dem Zeitgeist, mit dem Islam als Partner und mit fast unglaublichem Erfolg.

Wer die Fehler im Text gefunden hat, darf Herrn Nehberg und seinen Fans weitere Herausforderungen vorschlagen:

Zum Beispiel kann er sich für das Überleben der Deutschen stark machen, so wie für die Yanomami-Indianer, die wenigstens ein kleines Reservat erhielten, wo Fremde sie in Ruhe lassen müsse, auch dank Nehberg. Er könnte zeigen, wie man überlebt, wenn man als Frau in Berlin eine Rolltreppe nach unten benutzen will oder auf einem Weihnachtsmarkt einen Glühwein trinken möchte, oder, oder, oder …

Im Gegensatz zu Nehberg geben wir ihm und allen anderen „Survival-Interessierten“ unsere Anregungen hier komplett kostenlos.




Terrorangst: LKW-Verbot an Karneval in Köln

Schon im vergangenen Jahr gab es für Karnevalsumzüge verschärfte Sicherheitsvorschriften. Und heuer wird als Konsequenz aus dem islamischen Berliner Weihnachtmarkt-Anschlag, bei dem 12 Menschen getötet wurden, noch einmal nachgelegt. Die Stadt Köln verhängt für ganze Innenstadtbereiche von Sonntag, 26. Februar ganztags, bis Rosenmontag, 27. Februar 2017, 22 Uhr ein LKW-Fahrverbot für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen. Diese Maßnahme wurde in Absprache mit der Polizei getroffen, um die Sicherheit zu erhöhen, wie es heißt. Zusätzlich soll es mehr Sicherheitspersonal, mehr Licht und eine Frauen-Notanlaufstelle geben.

(Von L.S.Gabriel)

Auch in Düsseldorf wird aufgerüstet. Die Karnevalisten in Düsseldorf-Itter wurden informiert, dass sie an neuralgischen Stellen Hindernisse, die das Durchbrechen von LKWs erschweren sollen, aufzustellen haben. Dazu können beladene Anhänger, Lastwagen oder Container dienen. Alle Hindernisse müssen selbstverständlich auf Kosten der Veranstalter zusätzlich versichert werden.

In Aachen ein ähnliches Szenario, dort sollen ebenfalls große Transporter Zuwege zu den Karnevalsumzügen versperren.

All diese Maßnahmen haben eines gemeinsam, sie zeigen die unfassbare Hilflosigkeit unserer Behörden gegen die von Merkel und ihrer Bessermenschenarmee importierte und gehätschelte islamische Gewaltbrut. Kein LKW-Fahrverbot, kein gefüllter Baucontainer, kein quer gestellter Laster wird einen Allah-Irren, der vor hat ein Blutbad anzurichten daran hindern das zu tun. Man kann auch mit einem LKW unter 7,5 Tonnen oder einem PKW eine Menge Menschen niedermähen. Sie greifen mit Messer, Macheten, Schusswaffen oder Sprengstoff an. Keine zusätzliche Lampe wird einen der hereingebetenen unrechtsunbewussten Vergewaltiger daran hindern leicht bekleidete Karnevalsteilnehmerinnen als Selbstbedienungsware zu betrachten.

Was unsere hilflose Polizei in Absprache mit den jeweiligen Stadtverantwortlichen hier macht ist wie das sinnlose Gestrampel eines Nichtschwimmers, ehe er ertrinkt. Es ist Camouflage, die nur bewirken soll, dass niemand aufsteht und ehrlich sagt: Wir können euch nicht schützen. Bleibt daheim oder riskiert euer Leben.

Das Leben wie wir es kannten gibt es nicht mehr. Deutschlands Unbeschwertheit wurde geschändet und die Menschen ihrer Sicherheit beraubt.




Imad Karim: Das Wort zum Sonntagnachmittag

Imad KarimImad Karim.

Deutschland, das ich 40 Jahre liebte, verändert sich und es wird mir fremd. 40 Jahre lang genoss ich, von allen diesen virtuellen Göttern, Propheten, Heiligen und Halbheiligen endlich in Ruhe gelassen zu werden. Jetzt scheint es damit vorbei zu sein!

Es stimmt nichts mehr in diesem Land. Wenn sich eine Bürgerin an die Bundeskanzlerin wendet – so wie es vor einem Jahr geschah – und der ersten Frau im Staate mitteilt, sie sei besorgt, weil der Islam sich hier verbreite, antwortet die Kanzlerin, die Dame solle dieser Angst entgegenwirken und mehr in die Kirche gehen. Dass die besorgte Bürgerin vielleicht gar keine Christin, ja vielleicht Buddhistin oder Atheisten oder, oder, ist und sie sich eventuell durch unsere erste Politikerin beleidigt gefühlt haben könnte, darauf ist weder unsere Bundeskanzlerin noch die arschkriechenden Journalisten gekommen.

Seitdem sich der Islam jeden Tag mehr und mehr vom öffentlichen Raum Besitz nimmt, muss ich mich tagein tagaus mit Allah, Mohammad, Mohammadsfrauen, Mohammadspolizisten und Aiman Mazyek und anderen mir suspekt erscheinenden Erscheinungen auseinandersetzen, egal ob ich will oder nicht will.

Oft, für mich sehr oft, sehe ich auf den Straßen und öffentlichen Plätzen betende Muslime, die mit ihrem Hinknien die Reviere zu markieren und mit ihren lauten Allahu akbar-Rufen den Äther zu ersticken versuchen.

Halbverschleierte bis totalvermumte Frauen lassen mich wissen, dass sie mich durchschaut haben, nämlich dass ich ein Primat bin, der darauf wartet, diese Damen in schwarz zu bespringen, sobald ich ihre Haare oder Knie sehe.

Ich mache den Fernseher an, surfe auf den staatlichen Bildungsseiten und muss lesen, dass ich alles, was ich über den Islam, meine ursprüngliche Religion, in arabisch studierte, nicht der Wahrheit entspricht und dass die Müllers, Schmidts und andere Islamwissenschaftler über die Religion, in der ich meine Eltern bestattete, mehr als ich wissen und dass ich zu dämlich war, die Friedfertigkeit meiner einstigen Religion zu erkennen. Na ja, Arabisch ist keine leichte Sprache, aber die Müllers und Schmidts wissen es besser.

Es gibt Automesse, Möbelmesse, Baumesse, Haushaltswarenmesse, Beautymesse, Fressmesse, Erotikmesse usw. Ich frage mich, warum gibt es keine Göttermesse? Nein, ich meine nicht so eine billige Esoterikmesse, sondern richtige Göttermesse? Oder vielleicht eine Göttergipsmesse? Eine Messe, auf der ich meinen eigenen Gott aus Gips kriere. Ich will keinen jüdischen Gott, dessen Anhänger mir vielleicht in altjüdisch sagen, „du bischt nischt auscherwählt, du bleibscht draußen“ oder ein christlicher Gott, der mir sagt, „komme, höre zu, damit ich dich retten kann“ und wenn ich ihn frage, wovon oder wovor er mich retten will, dann sagt er „dass du nicht in der Hölle landest, wenn du nicht tust, was ich dir zu sagen habe“ und ich frage ihn, ob es nicht besser wäre, er würde mir die Hölle ersparen, in dem er mich in Ruhe lassen und nichts sagen würde. Dann höre ich ihn irgendwas auf aramäisch murmeln. Ich will es lieber nicht verstehen.

Ich will auch keinen Allah, der mir droht zu töten, wenn ich nichts, aber gar nichts von ihm halte. Ich habe es satt, immer von diesem Allah bedroht zu werden „ich weiß, wo dein Haus wohnt“.

Überhaupt dieser abrahamitische Gott/Allah/Jehua nervt mich mit seinen unerträglichen Launen. Ich habe nie verstanden, warum er wegen Bagatellen ausflippt, da ersäuft er die gesamte Erde, weil die Menschen böse waren und dann gibt er ihnen wieder eine neue Chance und? Sind die heute besser? Oder er genießt, wie Abraham ihm unterwürfig und bereit war, seinen Sohn Issak oder Ismail (wie die Moslems behaupten) à la ISIS zu köpfen. Dann kommt er im letzten Moment à la Hollywood und sagt dem armen traumatisierten Abraham, „ätsch, ich habe dich reingelegt, nimm ein Schaaf und lass den Jungen seinen Pimmel zum letzten Mal betrachten, bevor wir ihm ein kleines Stückchen abschneiden. Das macht Spaß!“

Kommt man zum muslimischen Allah, da hat man das Gefühl, alle Sadisten und Psychopathen, unter denen die Menschheit bisher leiden mussten, waren im Vergleich zu diesem grausamen Gott, brave (nicht sexuell missbrauchte) Chorknaben.

Mein Gott, den ich aus Gips machen würde, soll ein freier Gut-Laune-Gott sein und keinesfalls von mir abhängig sein, denn alle anderen Göttern brauchen uns Geschöpfe mehr als wir sie brauchen. Wir wissen, wir kommen und gehen, aber dieser Gott weiß, er muss bleiben und wenn die Menschen, die Tiere und die Pflanzen nicht zurückkommen, also nicht neu geboren werden, mit wem soll er kommunizieren? Mit den Steinen und dem Wasser der Ozeanen? Bei wem kann er angeben, was er alles kann? Nobody is here God!

Also bitte, wer braucht wen mehr? Deshalb sollen sich diese Götter ein wenig zurückhalten. Wir sind nicht so blöd, wie wir aussehen.

Was wollte ich eigentlich schreiben? Ich weiß nicht mehr. Oh ja, jetzt weiß ich. Ich sehe, es wird ein sonniger Nachmittag werden. Es lohnt sich, einen Spaziergang zu machen. Vielleicht begegne ich Gott am Flussufer und führe ein Vieraugengespräch. Allen schönen Sonntag.


Zum Autor: Imad Karim ist ein 1958 in Beirut geborener, arabischstämmiger Ex-Moslem. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet er für deutsche Medien als Autor, Regisseur und Produzent. Der Text ist im Original auf seiner Facebook-Seite erschienen.




Heilbronn: Mordprozess gegen „Flüchtling“ offenbart auch unglaubliche Zustände

Vor dem Landgericht Heilbronn wurde der Prozess gegen einen sogenannten Asylsuchenden fortgesetzt, der beschuldigt wird eine 70jährige Rentnerin auf bestialische Weise in ihrer Wohnung stranguliert zu haben. Nach der Tat hatte der Mörder die Frau gefesselt und ihr ein christliches Kreuz zwischen die Hände gelegt. In der Wohnung hinterließ der Täter an den Wänden islamische Zeichen und den Text „It is backpay time“. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord aus niedrigen Beweggründen vor. Der Täter soll demnach aus religiösen Gründen gemordet haben. Er wollte Ungläubige töten (PI berichtete bereits ausführlich hier, hier und hier).

(Von PI-Pforzheim)

Der Prozess ist aber nur ein weiterer Hinweis auf die unglaublichen Zustände in „Merkel-Deutschland“. Die unkontrollierte Einwanderung von Millionen meist jungen, islamischen Männer aus der Dritten Welt hat Deutschland verändert. Und das nicht zum Guten. Aus dem Asyl-Tsunami wurde zwischenzeitlich ein Kriminalitäts-Tsunami.

Das zeigt sich auch, wenn man die Termine der letzten Zeit des Landgerichts Heilbronn studiert. Bei fast allen Schwerverbrechen werden Täter mit sogenannten „südländischen“ Namen angeklagt und zu fast allen diesen Verhandlungen sind notwendigerweise Dolmetscher geladen. Die brutalsten Verbrechen der letzten Monate wurden im Raum Heilbronn fast ausschließlich von sogenannten „Schutzsuchenden“ verübt. Ein irakischer Asylforderer wurde am Landgericht Heilbronn nach einer extrem sadistischen Vergewaltigung an einer einheimischen Frau vor kurzem zu sechseinhalb Jahre Haft verurteilt. Ein anderer Asylbewerber erhielt nach einer Messerattacke auf zwei Polizisten, bei der ein Beamter lebensgefährlich verletzt worden war, ein Urteil über neun Jahre Haft wegen versuchten Totschlags. Und im September letzten Jahres verhängte das Landgericht eine Haftstrafe von siebeneinhalb Jahren gegen einen Asylbewerber, wegen des Mordversuchs an einen Mitbewohner in einem Heilbronner „Flüchtlingsheim“. Fast alle ähnlichen zur Verhandlung kommenden Taten dieser Personengruppe zeugen von unglaublicher Brutalität und Menschenverachtung.

Der Prozess zeigte bisher ein Potpourri unglaublicher politischer Korrektheit und hat das Zeug eines Dramas nach der Art eines William Shakespeares. Am zweiten Verhandlungstag wurde der mit im Haus wohnende Schwiegersohn des Opfers befragt. Er beklagte, dass es absolut keine Betreuung oder gar Hilfe für die Angehörigen des Opfers seitens der Behörden nach der Tat gegeben habe. Ganz im Gegensatz zu den ach so angeblich traumatisierten Asylanten, für die eine ganze Armada von staatlich finanzierten Betreuern zur Verfügung stehen.

Schon frühmorgens bekommt man als Prozessbeobachter eine unglaubliche Wut auf die Zustände in unserem Lande. Der angeklagte Abuabaker C., wahrscheinlich pakistanischer Herkunft will eine Erklärung abgeben und über den Koran sprechen. Mit seinen ausschweifenden orientalischen Geschichten aus Tausend und einer Nacht legt C. eine uns fremdartige Gedankenwelt aus der islamischen Welt offen. Und zieht damit leider auch die Verhandlung in die Länge. Anschließend sagten der geladene Notarzt und ein zuerst am Tatort eingetroffener Polizeibeamter aus, dass sie so etwas, wie das übel zugerichtete und gefesselte im Bett liegende Opfer, noch nie in ihrem Leben gesehen hätten.

Am Nachmittag wurden dann drei Zeugen aus Untergriesheim, aus der Nachbarschaft der Ermordeten gehört. Alle sagten übereinstimmend aus, dass der mutmaßliche Täter am frühen Abend vor dem Mord vor dem Haus des späteren Opfers am Boden gesessen habe. Ein mithilfe einer Zeugin angefertigtes Phantombild zeigt ganz klar den Angeklagten. Der streitet aber in typisch orientalischer Art immer noch jede Beteiligung an diesem Verbrechen ab.

Seine am Tatort gefundene DNA erzählt aber eine andere Geschichte. Da der Angeklagte Abuabaker C. während der bisherigen Verhandlung schon mehrfach massive Morddrohungen ausgesprochen und Rache-Morde gegen Zeugen angedroht hatte, wird er nur mit Fußfesseln vorgeführt. Sechs kräftige Vollzugsbeamte sorgen für die Sicherheit im Gerichtssaal.

Am zweiten und dritten Verhandlungstag leuchtete das Gericht das soziale Umfeld des Angeklagten aus. Es wurden mehrere pakistanische Zeugen geladen und somit den Zuhörern einen tiefen Einblick in die pakistanische Asylanten-Szene gewährt. Um es vorweg zu nehmen: Wäre nach amerikanischen Recht ein Lügendetektor zulässig gewesen, wäre dieser bei manchen Zeugen wohl explodiert. So behauptete z.B. einer der Pakistanis nur eine Minute nach der Vorführung eines beschlagnahmtes Videos, wo dabei zu sehen war, wie er zusammen mit dem Angeklagten unter lauten Gejohle einen Joint auf seinem Sofa geraucht hatte, ganz frech, dass Abuabaker C. niemals in seiner Wohnung Marihuana konsumiert hätte. Was großes Gelächter im Publikum auslöste. Aber noch lustiger war die Tatsache, dass der Vorsitzende Richter Kleinschroth die pakistanischen Zeugen fast alle schon persönlich kannte und gleich mit richtigen Namen ansprach. Anscheinend waren sie schon beim Landgericht Heilbronn aufgetreten. Auch dass ein Zeuge den vorsitzenden Richter ständig mit „My Lord“ ansprach führte zur Erheiterung des Publikums und des Richters.

Weniger belustigend war aber die Tatsache, dass die Clique um Abuabaker C. mit größeren Geldbeträgen hantierte und dem Angeklagten mehrmals größere Beträge auslieh. Es kann nur spekuliert werden, ob es sich dabei um Drogengelder oder um Geld von Hehlerwaren handelte. Wütend macht auch die Tatsache, dass bei einheimischen Hartz4-Empfängern Einkommen der Kinder vom Zeitungsaustragen angerechnet wird und die Pakistanis im Gegensatz dazu wahrscheinlich oder möglicherweise ganz offen und völlig ungestört einen schwunghaften Handel, womit auch immer betreiben. Skandalös ist dies auch, weil es im Gerichtssaal anscheinend keinen scherte welcher Art die illegalen Geschäfte der Asylanten sind.

Das Gericht versuchte auch den religiösen Hintergrund der Tat zu klären. Es stieß aber dabei auf massive islamische Taqiyya, die es nach islamischen Recht erlaubt Ungläubige zu hintergehen, zu betrügen und anzulügen. Sämtliche Zeugen behaupteten, dass sie sich niemals mit dem Angeklagten über den Islam unterhalten hätten. Und das obwohl der Islam das gesamte Leben und den Tagesablauf auch weniger gläubigen Moslems massiv bestimmt. Diese Personen haben es schon verinnerlicht immer nur das zu sagen, was leichtgläubige Ungläubige hören wollen. Nur ein pakistanischer Zeuge sprach da Klartext. Der 21-jährige Pakistani M. absolviert zurzeit eine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann und machte insgesamt einen gut integrierten Eindruck. Er sei bekennender Anhänger der Ahmadiyya, die nach eigenen (Taqiyya)-Angaben den Islam friedlich und tolerant bei uns ausüben wollen und viele Mordanweisungen gegen Andersgläubige aus dem Koran strikt ablehnen und ist für ein tolerantes Zusammenleben der Religionen stünden. Ahmadiyya-Anhänger werden uns daher sehr oft in deutschen Talkshows und im Staatsfernsehen als „Vorzeige-Moslems“ präsentiert. Diese „toleranten Moslems“ machen nur weit unter 0,1 Prozent aller Moslems weltweit aus. Die Ahmadiyyas gelten innerhalb der Umma (der Gemeinschaft der Muslime) als verhasste Sekte. Der Zeuge M. brachte dies zum Ausdruck als er wörtlich sagte: „In Pakistan machen die Sunniten große Probleme. Die bringen Ungläubige und Ahmadiyya um!“

Der Angeklagte Abuabaker C. sprach während der Verhandlung nur in seiner Muttersprache Punjabi und benutze wenn es um einheimische Menschen ging das Wort Kufar, das wörtlich übersetzt „ Lebensunwerte“ bedeutet. Diese Menschen bezeichnen uns offen als unwertes Leben, ganz so wie in der Zeit des Dritten Reiches Untermenschen benannt worden sind. Es stellt sich unweigerlich die Frage, wer schützt uns vor diesen islamischen „Schutzsuchenden“?

Um das gerichtliche Drama in mehreren Akten perfekt zu machen kamen als Zeugen noch ein evangelischer Pfarrer und eine extrem naive Flüchtlingshelferin vor Gericht zu Wort. Nach dem bestialischen Mord in Untergriesheim suchte der mutmaßliche Mörder nur wenige Stunden nach der Tat die evangelische Kirche in Neuenstein auf. Dort bekam er nach der anstrengenden Strangulation seines Opfers erst einmal vom Messdiener beim Aufschließen der Kirche ein gratis Frühstück zur Stärkung. Abuabaker C. hat sich dann anscheinend den ganzen Tag in der Kirche aufgehalten.

Als abends der Pfarrer die Kirche abschließen wollte lag Abuabaker C. zwischen den Kirchenbänken und behauptete rotzfrech er sei Christ. Er habe die letzte Nacht im „Jungle“ übernachtet und bräuchte eine Übernachtungsgelegenheit. Jahrelanger Umgang mit naivsten Gutmenschen haben den Angeklagten wohl so konstitutioniert, die fantastischsten und unglaublichsten Lügengeschichten zu erfinden. Leichtgläubige Menschen betteln förmlich danach von sogenannten „Flüchtlingen“ angelogen zu werden. Abuabaker C. wollte unbedingt bei einer älteren christlichen Frau übernachten. Und das nur wenige Stunden nach diesem bestialischen Mord an eben so einer Christin. Pfarrer M. hatte aber noch seinen gesunden Menschenverstand. Er traute Abuabaker C. nicht und fuhr in stattdessen zu einer Notunterkunft nach Schwäbisch Hall, wo er auf Kosten der evangelischen Kirche Neuenstein übernachtete.

Am nächsten Tag entzog sich Abuabaker C. einem Beratungsgespräch in Schwäbisch Hall und fuhr stattdessen wahrscheinlich mit dem Blutgeld des Raubmordes mit einem Taxi in sein Asylantenheim nach Bretzfeld. Die Fahrt kostete nach der gratis Übernachtung immerhin 60 Euro. C. meinte dazu: „Allah schickt immer Engel damit ich durchs Leben komme!“

Der Höhepunkt des Prozesses war das Auftreten der ehrenamtlichen Asylhelferin Frau K. Sie war die persönliche Betreuerin von Abuabaker C. Frau K. engagierte sich beim Arbeitskreis Asyl und hatte lange Zeit persönlichen Kontakt zu dem mutmaßlichen Mörder. Sie meinte Abuabaker C. sei so nett. Er sei immer höflich gewesen. Sie wäre mit ihm auch auf Wanderungen und sogar zum Fasching nach Gundelsheim gegangen. Der Ali nimmt keine Drogen und trinkt kein Alkohol, erläuterte sie. Er erzählte ihr, dass er in Pakistan von den bösen Taliban verfolgt worden sei. Was sie sofort, ohne es auch nur in Frage zu stellen geglaubt hätte. Die Asylhelferin war erschreckend naiv. So sagte sie bei der Verhandlung wörtlich: „Wenn der Ali es [Anm.: den Mord] getan hätte, dann hätte ich ja im Nachhinein Angst haben müssen“. Die Antwort auf diese einfältig Aussage kann nur sein: „Ja und seien sie froh, dass sie nicht das Opfer waren“!

Frau K. schilderte weiter, dass sich Abuabaker C. am Anfang wirklich angestrengt hätte. Er hätte sich schnell einen Arbeitsplatz gesucht und sei im Gegensatz zu vielen Mitasylanten täglich als Reinigungskraft arbeiten gegangen. So wie es aussieht merkte er aber schnell, dass in Deutschland keine Mercedes-Autos vom Himmel fallen. Da muss man morgens raus und kann sich nicht den ganzen Tag den Kopf mit Marihuana voll rauchen. Schnell wurde Abuabaker C. krank und machte es wie seine Mitasylanten. Wieso arbeiten wenn doch der Staat der Ungläubigen für alles aufkommt. Frau K. schilderte auch dass sich viele andere Asylanten konsequent weigern würden zu arbeiten oder sich gar hier zu integrierten. Zu Verteidigung von Frau K. muss man auch anmerken, dass sie sich zwischenzeitlich aus der Asyl-Betreuung verabschiedet hat. Angeblich wegen eines Pflegefalles in der Familien. Es kann nur spekuliert werden, ob auch andere Grunde eine Rolle gespielt haben. Was mich persönlich am meisten emotional bewegte ist, wie gnadenlos Asylanten die Hilfsbereitschaft der einheimischen Menschen hier ausnützen Auch wie erschreckend plump sich erwachsene Leute von ihnen anlügen und hereinlegen lassen und wie die unwissenden Helfer begierig genau nur das aufnehmen was sie hören wollen.

Das ganze gleicht einer Fabel, wo man aus bodenloser Unwissenheit ein Rudel Wölfe ins Schafgatter gelassen hat. Der Islam ist in Deutschland angekommen und das Abschlachten hat schon begonnen. Mit einem Urteil ist Mitte März zu rechnen. PI bleibt am Ball.




Den „Flüchtlingen“ ausgeliefert

Wer sich einmal das enorme Kontingent der derzeit einströmenden „Neubürger“ in aller Ruhe vergegenwärtigt, wird sehr schnell feststellen, dass sich das Verhältnis vom „Gast“ zum „Gastgeber“ in den letzten Monaten nur allzu deutlich verändert hat. Über die Asylschiene wandert seit mehreren Jahren – sinnbildlich gesehen – täglich eine arabische Kleinstadt in unserer angestammten Heimat ein. Und mit ihr all jene Gepflogenheiten, Riten und Traditionen (Stichwort: Kinderehe) ihrer Heimatländer. Manche davon sind echte und demzufolge schützenswerte Flüchtlinge, die unserer Hilfe bedürfen – viele andere wiederum nicht. Wir können diese jedoch nicht mehr voneinander unterscheiden. Denn allsamt sind sie laut unserer aktuellen Regierung „wertvoller als Gold“ und „Menschengeschenke“ obendrein. Die politische Korrektheit verbietet darüber hinaus jede weitere Differenzierung – und meist auch die Ahndung krimineller Vergehen dieser Klientel. Pässe oder Papiere braucht schon lange kein „Einlassbegehrender“ mehr – und falls doch, so sind diese für wenige Euros überall verfügbar.

(Von cantaloop)

Die sogenannte Basar-Mentalität hat weitläufigen Einzug gehalten, Manieren und Höflichkeit verabschieden sich langsam aber sicher aus dem öffentlichen Raum, ebenso, wie Sicherheit und Ordnung. Sie machen Platz für Geschrei, Willkür – und nicht zuletzt das Recht des Stärkeren. Eine seelenlose links-muslimische Gesellschaft konsolidiert sich. Geltende Gesetze werden verbogen bis hin zur Groteske, um ja keinen Verdacht auf etwaigen „Rassismus“ aufkommen zu lassen. Brüllende, sichtbar hasserfüllte „Flüchtlinge“, die unterstützt von linken NGOs auf Demonstrationen ihre „Rechte“ und ihre Partikularinteressen einfordern, sind kein ungewöhnlicher Anblick mehr, dieser Tage. „Wir bleiben alle“, so die unmissverständliche Botschaft – ob ihr nun wollt, oder nicht!

Ausgerechnet den deutschen Bürgern, die – gemessen am üblichen europäischen Standard – den höchsten Bedarf an Sicherheit und Geborgenheit aufweisen, denen nichts so relevant erscheint wie System, Struktur und Ordnung, gewährt man im eigenen Lande keinerlei Mitspracherecht mehr über die gegenwärtigen Zustände. Sie werden seitens ihrer Regierung als eine Art von „Mündel“ gesehen und den aktuellen Geschehnissen einfach ausgeliefert. Wer ins gelobte Land kommt – woher auch immer – darf und wird bleiben. Und wer es im Umkehrschluss als Bio-Deutscher wagt, dies zu kritisieren, handelt in jedem Falle unmoralisch, gilt sofort als „Rassist“ und wird seitens des linken Establishments gemaßregelt.

Zahlreiche der „Neu-Hinzugekommenen“ spüren dieses politische Vakuum natürlich ganz genau und können dadurch im Grunde tun und lassen, was sie wollen. Sie wissen exakt ob unserer Hilflosigkeit gegenüber ihren „Anliegen“, spüren unsere Überforderung und Angst – und spielen die oftmals sorgsam einstudierte Opferrolle mit Bravour. Und nicht wenige von ihnen haben hinsichtlich ihrer expansiven Orient-Religion noch ganz andere Vorstellungen. Sie nutzen nun auch länderübergreifend Rückzugsmöglichkeiten innerhalb ihrer eigenen islamisch geprägten „Communities“ – namentlich dort, wo die Exekutive nur noch in Mannschaftsstärke hineinfährt. Und auch die an ihren signifikanten Luxuslimousinen erkennbaren Araber- und Libanesenclans, einst auch als „Schutzbedürftige“ ins Land gekommen, die rekrutierend nach den „besten Männern“ in den Flüchtlingswohnheimen Ausschau halten, sind auf dem Plan.

Ob jedoch christliche Flüchtlinge in diesen Heimen drangsaliert werden, oder nicht, interessiert niemanden mehr. Am allerwenigsten die eigentlich verantwortlichen Amtskirchen. Deren Führer betreiben bekanntermaßen eine offene und vollkommen unkritische Antizipation an die kommenden neuen und islamisch geprägten Gegebenheiten. Und wieder einmal erweisen sie sich hierbei als extrem „adaptionsfähig“ und flexibel – so wie es die Kleriker in der Vergangenheit eben immer waren. Die geheuchelten Attribute wie „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ sind nichts anderes als ein Chiffre für Unterwürfigkeit, Konfliktscheue – und vor allem Bequemlichkeit.

Die genauen Zahlen dieses „Bevölkerungsexperimentes im großen Stil“ werden unter Verschluss gehalten und sind, falls überhaupt, nur wenigen Insidern bekannt. Man kann aber getrost davon ausgehen, dass diese ein Vielfaches über den offiziell kolportierten Daten liegen. Ebenso sind die Kosten hierfür einmal genauestens zu hinterfragen, denn über kurz oder lang werden sie als „Sozialausgaben“ subsummiert den quantitativ umfangreichsten Posten im Staatshaushalt stellen, da kann unser werter Herr Schäuble mittels arithmetischer Taschenspielertricks schwarze Nullen versprechen, wie er will.

Spätestens dann, wenn der fest eingeplante Familiennachzug unserer „Schützlinge“ erst einmal richtig an Fahrt aufgenommen hat, also in nicht allzu ferner Zukunft, und klar sein wird, dass mehr als 2/3 plus X der neuen Bürger lebenslang alimentiert werden müssen, könnten die bis dahin unterdimensionierten sozialen Sicherungssysteme kollabieren. Und dann werden die „Neu-Hinzugekommenen“, sollten sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht durch einen starken und repressiven Staat wieder unter Kontrolle gebracht werden, sich das holen, von dem sie denken, dass es ihnen „zusteht“. Und zwar mit allen erdenklichen Mitteln!

Es ist dieselbe linke „Deutungselite“, die weder eine demokratisch legitimierte Partei wie die AfD, noch einen demokratisch gewählten US-Präsidenten zu akzeptieren vermag, wenn es nicht explizit ihren Vorstellungen entspricht. Diese haben nämlich unter sich, im Dienste der guten Sache, versteht sich, beschlossen, dass unsere Heimat zunächst ein Zufluchts- und Versorgungsland und später dann zwangsläufig eine islamische Enklave werden soll. Natürlich hat sich die einheimische Bevölkerung gefälligst kommentarlos dieser linken Doktrin zu fügen, weil es ja vermeintlich einem höheren Zwecke dient. Und weil man in linken Lebenswelten natürlich gerne mit seiner Hypermoral glänzen will. Dafür werden aktuell auch eine ganze Menge an neuen, restriktiven Gesetzen beschlossen – und bestehende, wie beispielsweise auch den bekannten §130, Stichwort „hatespeech“, verschärft. Faire, demokratisch geführte und vor allem zielführende Debatten hierüber gibt es allerdings nicht, denn die deutsche Diskussionskultur an sich kann man zwischenzeitlich nur noch als schrill und hysterisch bezeichnen.

Dieselben links-grünen Sektierer ebnen nun auch ihren islamischen Partnern eifrig den Weg, damit diese zunehmend an Profil und politischem Einfluss gewinnen können – und somit über kurz oder lang den gesamtgesellschaftlichen Diskurs dominieren, in dem sie ganz einfach die sattsam bekannte Rassismus-Karte, Opferrolle oder beides in Kombination mit der immer noch wirkungsvollen „Nazikeule“ spielen. Das zieht immer. So wie es der Islam-Funktionär Mazyek schon vorzüglich verstanden hat und ständig weiterentwickelt. Wenn ihr nicht macht, was wir wollen, seid ihr Rassisten und unmoralisch. So führt man eine überhebliche, dekadente und wohlstandsverwahrloste Gesellschaft am Nasenring, ohne dass diese es bemerkt.

Über kurz oder lang werden dann, sollte das geschilderte Szenario wirklich so eintreffen, weite Teile der angestammten Bevölkerung Deutschlands ebenfalls zu „Flüchtlingen“ werden. Zumindest, wenn sie in den Ballungszentren der deutschen Großstädte beheimatet sind. Es findet anschließend, jedenfalls für diejenigen, die es sich leisten können, eine Abstimmung mit dem Möbel- und Umzugswagen statt. Denn diese angesprochenen Viertel werden alsbald – so wie es in einigen Regionen jetzt schon Usus ist – komplett deutschfrei sein. Und es wird von Tag zu Tag schwieriger, diese ungute Entwicklung mit demokratisch legitimen Methoden zu unterbinden.

Es bleibt leider noch zu viel „untätige“ Zeit bis zur Schicksalswahl im Herbst 2017 für alle Konservativen, Liberalen und Rechten. Und falls danach ein sozialistisch angehauchter Proleten-Kanzler Schulz, der seine geplanten Umverteilungs– und Gerechtigkeitsphantasien jetzt schon offen auslebt, eine Kanzlerin Merkel ablöst, werden wir wissen, was uns die Stunde geschlagen hat. Dann sind wir auf Gedeih und Verderb dem Wohlwollen der einstigen „Flüchtlinge“ ausgeliefert – denn diese werden dann in nicht allzu ferner Zukunft über unser Schicksal entscheiden. Und ihre einstigen Steigbügelhalter grüner und linker Provenienz brauchen sie dann auf Grund eigener Mehrheiten nicht mehr.




Polizei NRW: Flüchtlinge sollen Karneval meiden

Ein Aufheulen unter Flüchtlingsverbänden haben verschiedene Empfehlungen des so genannten „Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste“ in Duisburg hervorgerufen. Sie betreffen Karneval und „Flüchtlinge“. Und so vorsichtig man das auch formulierte, der versteckte Sinn wurde erkannt und die Merkel-Mafia tobte.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat Flüchtlingseinrichtungen des Landes im Regierungsbezirk Köln davon abgeraten, Ausflüge zu Karnevalsveranstaltungen für ihre Bewohner zu organisieren.

Mehr erst einmal nicht. Dabei könnte es sich ja durchaus um eine Schutzmaßnahme für die armen „Schutzsuchenden“ handeln, denn wie wir wissen, ist das Land voller Nazis, besonders zu Karneval. Die Polizei erläuterte ihre Empfehlung:

Das führe in Anbetracht der aktuellen Sicherheitslage in Deutschland „leider zu unerwünschten Wechselwirkungen“ mit der Bevölkerung, heißt es weiter in dem Schreiben, das der Zeitung vorliegt und das auch an Landeseinrichtungen für Flüchtlinge gegangen sein soll.

Ja, ja, immer diese Wechselwirkungen. Auch hier wieder könnte doch eigentlich gemeint sein, dass die armen Schutzsuchenden aus den Sonnenparadiesen von Marokko oder Algerien vor den Angriffen der deutschen Nazis geschützt werden sollen, damit sie nicht in Gefahr geraten, wenn sie sich dagegen verteidigen, „wechselwirkender Weise“. Was? Ach so, war so nicht gemeint?

Die Polizei spricht es nicht aus, weiß aber, wie sie es meint. Die Flüchtlingshelfer wissen es auch und sind deshalb vergrätzt. Die befürchtete „Wechselwirkung“ dürfte im Beklauen, Begrapschen, Nötigen, Missbrauchen, Vergewaltigen von deutschen Frauen liegen und in einer schlechten Presse danach. Besonders die will Merkel nicht schon wieder im Bundestagswahljahr, Kraft will sie auch nicht vor der NRW-Wahl am 14. Mai, keiner will sie, weil der drohende Schatten der AfD über allem liegt.

Darüber hinaus empfiehlt das LZPD den Einrichtungen, ihre Bewohner auf verstärkte Polizeikontrollen bei Karnevalsveranstaltungen hinzuweisen und rät den Betreffenden unter anderem, „die Kontrollen kritiklos über sich ergehen zu lassen“ und keine großen Taschen oder Rucksäcke mitzuführen.

Wie kommen sie nur zu der Empfehlung, die Refugees sollten Kontrollen kritiklos über sich ergehen lassen? Daraus muss man ja wohl ableiten, dass das bislang nicht so war, oder? Es wäre interessant zu erfahren, wie genau diese „Kritiken“ der „Flüchtlinge“ früher ausgesehen haben, wie sie formuliert oder „kommuniziert“ wurden. Leider werden wir das nicht erfahren.

Denn die „Flüchtlingsräte“ mit ihrem politkorrekten Aufschrei haben als nächsten Kritikpunkt bei der Polizei angeführt, dass sie mit „racial profiling“ kontrolliere, dass sie also die kontrolliert, die so aussehen, als ob sie zur Gruppe der nordafrikanischen Gruppenvergewaltiger gehören und dass damit gefälligst Schluss sein muss.

Man soll die „Flüchtlinge“ nicht stärker kontrollieren, meinen die Flüchtlingshelfer, nicht stärker, als im Rollstuhl sitzende Behinderte, alte Muttis, die vom Einkaufen kommen, oder schwule türkische Transen, die gerade der Öffentlichkeit ihr neues Outfit präsentieren.

Die Polizei ruderte umgehend zurück: „So etwas geht nicht“, sagte ein Sprecher.  Alle Empfehlungen würden nicht weiter verteilt. Eigentlich hätten sie das nach der Diktion der Flüchtlingshelfer aber gar nicht machen müssen. Denn so wie überdurchschnittliche Vergewaltigungen von Nafris in deren Ideologie nicht vorkommen, gibt und gab es auch sonst keine Unterschiede zwischen den Menschen auf dieser Welt, nicht einmal im Aussehen.

Es wären Sonderbehandlungen „vermeintlich anders Aussehender“ kritisierten die „Flüchtlingsräte“. „Vermeintlich anders Aussehender“, das heißt also, sie sehen nicht wirklich verschieden aus. Das heißt dann aber doch auch, dass die Polizei gar keine Fehler machen konnte?! Wer sich mit solcher linken Ideologie beschäftigt, wird wohl irgendwann schizophren…




Wolfgang Prabel: SPD dreht an den Mietkosten

Martin Schulz hat seine Bewerbungsrede als Kanzlerkandidat und Bundesvorsitzender der SPD gehalten. Mit vielen Angriffen auf die Konkurrenz, mit viel Eigenlob für die SPD. An einer Stelle mußte ich allerdings lachen. Als er die Erfolge der SPD-Bundesminister durchging, erwähnte er, daß Barbara Hendricks für die Senkung der Mieten kämpft. Und zwar erfolgreich! Also wenn irgendeine Partei alles dafür getan hat die Mieten zu steigern, dann ist es die SPD. Und zwar auf drei unterschiedlichen Wegen:

(Von Wolfgang Prabel)

–    Über die Steigerung der Herstellungskosten von Wohnraum
–    Über die Steigerung der Mietnebenkosten
–    Durch die migrationsbedingte Steigerung der Nachfrage nach Wohnraum

Mittlerweile betragen die Baukosten für Dämmmaßnahmen und Lüftungsanlagen nach der im Verantwortungsbereich von Frau Hendricks befindlichen Energieeinsparverordnung über 100 € pro Quadratmeter. Wenn man für Außenwanddämmungen und Lüftungsanlagen eine Nutzungsdauer von 25 Jahren annimmt, so sind das Kosten von 33 ct pro Quadratmeter und Monat. Ohne noch Finanzierungskosten (Zinsen) anzunehmen. Für die Normalwohnung mit 80 Quadratmetern ergeben sich etwa 26 Euro Mehrmiete, wovon etwa ein Drittel durch weniger Heizungskosten kompensiert wird. Im Jahr sind das nach Abzug der Heizkostenersparnis über 200 € Mehrmiete.

Die Mietnebenkosten werden vor allem durch zwei sozialdemokratische Erfindungen angetrieben: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und die Stromsteuer. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wurde während der Schröder-Regierung am 29. März 2000 eingeführt. Zentrale Neuerung war die Einführung des Vorrangprinzips für die Erneuerbaren. Die Kosten für die Bürger in Privathaushalten betrugen 2016 allein für die EEG-Umlage 8,8 Milliarden €, die sich vor allem auf die Strom-, indirekt aber auch auf die Heizungs- und Wasserkosten auswirken. Pro Einwohner sind das etwa 110 € im Jahr. Nach den Versprechungen der damaligen rotgrünen Regierung sollte das der Preis von 12 Kugeln Eis im Jahr sein. Ex-Minister Trittin vergaß allerdings zu erwähnen, daß das Eis im goldenen Becher serviert werden würde, den man mitbezahlen muß.

Die unter Kanzler Schröder zum 1. April 1999 eingeführte Stromsteuer war leider kein Scherz und bringt einen Ertrag von knapp 7 Milliarden Euro im Jahr. Davon zahlen die privaten Haushalte 25,3 %, also rund 1,8 Mrd. €. Das sind pro Kopf der Bürger schon wieder 22 € im Jahr.

Immer noch denken einige Leute, daß die Grundsteuer B von den Vermietern gezahlt wird. Das ist aber ein Irrtum. Sie wird auf die Miete aufgeschlagen. Am höchsten ist die Grundsteuer in den Großstädten, die inzwischen fast alle von der SPD verwaltet werden. Das rot-rot-grüne Berlin hat einen Durchschnittshebesatz von 810 %, Hamburg von 540 % und Bremen von 572 %. Der deutsche Durchschnitt liegt bei 410 %.  Der Ertrag der Grundsteuer B beträgt inzwischen mehr als 12 Milliarden €, Tendenz stark steigend. Wenn man grob annimmt, daß 55 % aller Leute Mieter sind (im besonders teuren Berlin sogar 85 %), dann kommt man auf über 6 Milliarden € Grundsteuern, die in Mieten versteckt sind. Pro Mietwohnungsbewohner etwa 136 € im Jahr, davon rund 20 % (also 27 €) Zuwachs in den vergangenen Jahren.

Weil man seit 2015 etwa 2 Millionen Zuwanderer reinließ, erhöht das den Druck auf den Wohnungsmarkt, und zwar leiden zuerst diejenigen unter steigenden Mieten, die aktuell gerade Wohnraum suchen.

Was die Sozialdemokratie also getan hat: Die Mieten verteuert und die Mietnebenkosten in die Höhe getrieben. Wenn ich mal einen vierköpfigen Mieterhaushalt betrachte, so machen die oben dargetanen Kostensteigerungen 836 € im Jahr aus. Das holt kein noch so schlauer Minister mit der  Mietpreisbremse wieder rein. Ich will Martin Schulz auch daran erinnern, daß gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften ohnehin keinen Gewinn machen, den man konfiszieren könnte. Und da redet Martin Schulz vom erfolgreichen sozialdemokratischen Kampf von Barbara Hendricks um günstige Mieten.

Trotz Mietpreisbremse steigen die Mieten einfach weiter, wie die WELT am 5.4.2016 berichtete. „Zwischenzeitlich gab es die ein oder andere Stagnation, doch das stellte sich als normale Korrektur im Verhältnis aus Angebot und Nachfrage heraus. Der Immobiliendienstleister JLL untersuchte die Preisentwicklungen in einigen Städten und stellte fest: Ein Bremseffekt ist praktisch nicht messbar.“ Einige Wochen später stellte die WELT fest: „Die Mietpreisbremse versagt in Berlin völlig.“

Schulz hat gezeigt, daß er von den harten Realitäten in Deutschland nichts, aber auch gar nichts versteht. Das abgehobene Personal der SPD jagt Phantomen hinterher und hat sich von den wirklichen Sorgen der Mieter Lichtjahre entfernt.

(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)