Fake-News, Lügenpresse und Co.

Wir leben in einer ungewöhnlich ereignisreichen, einer gefährlichen Zeit. Es ist auch eine Zeit der Oberflächlichkeit, der überhöhten Schlagzahl, eine Zeit der extremen publizistischen Kampfmittel und der zunehmenden Verrohung des Diskurses.  Ein echter oder gemachter Skandal überlagert derart schnell den vorherigen, dass nur noch der Effekt der Meldung am Ende zu zählen scheint – unabhängig von der Realität. Die Wirkung scheint hier mehr zu zählen, als die Wahrheit. Dinge geraten schnell in Vergessenheit.

(Von Selberdenker)

Wer sich da nicht die Zeit nimmt, den Dingen einfach auf den Grund zu gehen, wer nicht kritisch ist, läuft Gefahr, sich stets von den mächtigsten Schreihälsen manipulieren zu lassen. Deshalb halten wir an dieser Stelle einmal kurz die Zeit an – und werfen in Ruhe einen Blick auf das ablaufende Geplänkel.

Es ist Krieg. Zum Glück noch kein Krieg mit Waffen – aber ein Krieg um die Gunst der Massen.

Wir verbliebenen Konservativen, Patrioten, Rebellen, „Rechtspopulisten“, kritischen Geister oder einfach nur Freiheitsliebenden haben in diesem Krieg ein gemeinsames Problem. Wir kennen es alle, das Problem, doch es sei hier einfach noch mal in Worte gefasst:

Unsere Gegner besitzen das größere Megaphon, die dickeren Kanonen. Das bedeutet nicht automatisch, dass die dickere Kanone auch besser trifft, das Gegenteil ist oft der Fall und es gibt ständig journalistische „Kollateralschäden“, die nicht besonders gut ankommen.  Es bedeutet, dass die größere Kanone meistens auch die größere Wirkung entfalten kann, zumindest den größten Eindruck macht.

Wer das größere Megaphon benutzen kann, erreicht die meisten Menschen, die meisten Hirne. Wer am lautesten verkünden kann, der bläut am stärksten und am breitesten seine Message ein – ob die wirklich einleuchtend ist oder nicht.

Dazu kommt noch der gute Ruf aus vergangenen Zeiten der großen Medienhäuser und Printmedien, deren Erzeugnisse heute jedoch zunehmend nur noch den Anschein von seriösem Journalismus erwecken. Was bei SPIEGEL, WELT oder FAZ niedergeschrieben, was öffentlich-rechtlich verkündet wird, das muß automatisch auch richtig sein – oder?

Nein! Es ist leider momentan zumeist manipulativ, nur Meinungsjournalismus, suggeriert Unwahrheiten, ist oft sogar glatt gelogen. Auch ARD und ZDF wollen uns nicht zuerst informieren, sondern sie wollen uns zuerst erziehen, sie wollen uns belehren, in eine bestimmte politische Richtung indoktrinieren. Das tun sie recht erfolgreich aus ihren modernen Studios, ihren schicken Outfits heraus, zu deren Finanzierung man uns GEZ-Zahler zwingen konnte.

Binsenweisheiten für PI-Leser oder für kritische Menschen, die sich auch abseits des Mainstream informieren – aber eben leider noch nicht für alle Menschen, die dem Dauerfeuer des Mainstream ausgesetzt sind.

Wer nur die Schlagzeilen liest, bleibt mit Dummheit geschlagen

Die Methode ist alt – und leider bewährt:

Veröffentliche eine Meldung so, wie sie dir politischen Nutzen verspricht, deute zumindest an, dass es sich so verhält, wie du es gerne hättest, streue diesen Eindruck breit in der Bevölkerung und lass ihn dort einwirken. Die Schlagzeile hat die größte Wirkung! Streue viele dieser Schlagzeilen, etwas davon bleibt hängen. Wenn du vorsichtig sein möchtest, kannst du in deinem Text, in einer Formulierung ein verstecktes Hintertürchen einbauen, damit man dir später die offene Lüge nicht direkt nachweisen kann.

Stellt sich dann irgendwann heraus, dass es sich ganz anders zugetragen hat, als du behauptet und gestreut hast, dann schweige einfach. Regt sich breiterer Protest, droht dein seriöser Schein zu verblassen, dann berichtige minimal und auf eine Weise, die nur einen Bruchteil der Verbreitung findet, wie deine ursprüngliche Falschmeldung.

Im Ergebnis war deine Manipulation erfolgreich, weil von der Falschmeldung bei der Masse immer doch noch irgendetwas hängen geblieben ist.

Ein klassisches Paradebeispiel:

Breit wurde wochenlang suggestiv gestreut, Rechtsradikale hätten einen Flüchtling in Dresden ermordet. Eifrig wurde unterstellt, PEGIDA hätte da irgendwie mitgemordet. Es gab für den ermordeten Khaled Massendemonstrationen „gegen Rechts“, was die ARD-Tagesschau, das wohl lauteste Megaphon der Massenmedien, mehrfach ausführlich aufgriff und streute.

Völlig anders als im Fall der von einem „Flüchtling“ vergewaltigten und ermordeten 17-jährigen Maria L. aus Freiburg, war der Mord an Khaled demnach kein „Fall von nur regionaler Bedeutung“, sondern den „neutralen Qualitätsjournalisten“ mehrere Meldungen in den Hauptnachrichten von ARD und ZDF wert. Massendemonstrationen blieben nach dem Freiburger Mord aus. Eine kleine Gruppe Demonstranten wurde sogar von Linksextremen angegriffen. Darüber gab es keine Empörung in den Medien.

Weniger eifrig wurde dann auch von den gleichen Massenmedien  berichtet, dass ein Eritreer den Mord an Khaled begangen hatte, kein „Rechter“ von PEGIDA.

Dresden und Freiburg – zwei Morde, zweierlei Maß, völlig konträrer Umgang der Medien damit. Ist das schon Lüge? Nein – aber mediale Massenmanipulation.

Wenn Dreck erst geworfen ist, bleibt immer etwas davon hängen. Heute noch glauben viele Menschen, PEGIDA sei irgendwie verantwortlich für den Tod des Mannes. Heute spricht kein Mensch mehr über Khaled. Die Plakate mit seinem Gesicht sind politisch nutzlos und daher von den „Trauernden“ wohl längst vernichtet geworden.

Der neue Faschismus, den man lieber ausblendet

Wir erleben gerade regelmäßig Anschläge auf Einrichtungen oder auf Mitglieder der AfD, Büros werden verwüstet, Veranstaltungen angegriffen, Menschen werden verletzt:

– Uni Magdeburg
– Uni Köln
– AfD Bayern
– AfD Stuttgart
– AfD Oldenburg
– AfD Rheinland-Pfalz
– AfD Metten
– AfD Kiel
– AfD Erzgebirge
– AfD Karlsruhe
– AfD Göttingen
– AfD Mainz
– AfD Borna
– AfD Nordsachsen

Diese Liste ist sicher bei weitem nicht vollständig. Die erneute Zusammenschau verdeutlicht aber die Tragweite.

Was für die Rote SA wie eine stolze Erfolgsbilanz aussieht, was für ARD und ZDF wahrscheinlich nur jeweils „regionale Randereignisse“ sind, das sieht im Gesamtbild nicht nur genau so aus wie Faschismus – das ist der neue Totalitarismus, der Angst und Einschüchterung in Deutschland davor verbreitet, seine Meinung offen zu sagen.

Dazu kommen zahlreiche Übergriffe gegen PEGIDA oder sonstige Andersdenkende. Arbeitnehmer verlieren ihren Job, weil die Gesinnung nicht stimmt. Autoren wie Akif Pirincci wurde aufgrund von Fake-News massiv beruflich geschadet. Bis heute gab es keine Entschädigung, das Unrecht besteht weiter. Keinen der edlen etablierten deutschen Intellektuellen scheint das zu jucken. Man scheint sich auf unheimliche Weise daran gewöhnt zu haben in Deutschland. Mal wieder.

Es sind Meldungen, die nicht in der Tagesschau kommen, die nicht breit skandalisiert werden, die nicht Thema bei Maischberger, Illner, HAF & Co. sind, obwohl sie, in einem freien, einem theoretisch aufgeklärten Land, dringend Thema sein müssten, wenn die Mainstreammedien einem Informationsauftrag und keinem Erziehungsauftrag nachkommen wollten. Der unkritische Bürger soll davon aber, wenn irgend möglich, nicht erfahren.

Das schauspielerische, künstlerische und mediale Establishment der USA hat alles gegeben, Trump zu verhindern. In ihrer Blasiertheit haben sie ihren eigenen Einfluß auf die Bevölkerung überschätzt. Ihre Umfragen haben sich als Popanze herausgestellt. Ergebnis: Sie standen in der Wahlnacht wie begossene Pudel da. Etwas abgemildert gilt das auch für die beträchtlichen Wahlerfolge der AfD in Deutschland. Jetzt kommt ihre Rache:

Feuer frei auf AfD und Trump

Auch heftige Kritik an Politikern muß erlaubt sein, sie ist sogar wichtig in einem freien Land, damit sich die Herrschaften nicht zu wohl fühlen und auf dem Teppich bleiben. Das gilt für alle Seiten.

Der Spass hört aber auf, wenn es manipulativ wird, wenn nicht sachliche Auseinandersetzung, sondern Vernichtungswille im Vordergrund steht. Was gerade abläuft, ist hochfrequenter Rachejournalismus, dem der Geifer und die Heuchelei aus allen Poren quillt.

Die Gleichsetzung Trumps mit den Bestien des IS auf dem Titelbild des schwächelnden SPIEGEL ist da nur ein bisheriger Tiefpunkt.

„Trump wird ausfällig gegen Australiens Premier“ titelt das linksideologische „Sturmgeschütz“. Es ist jedoch lediglich eine Behauptung, die sie im eigenen Artikel sogar noch widerlegen müssen.

Worum es ging: Die „Washington Post“ hatte behauptet, entsprechende Informationen von Regierungsmitarbeitern zu haben. Der australische Premier Malcolm Turnbull selbst sprach jedoch von einem „höflichen Umgang“ während des Gesprächs mit Trump.

Die Schlagzeile, die überall auftaucht, massenhaft und zumeist unkritisch konsumiert wird, ist somit zunächst nichts weiter als eine boshafte Unterstellung. Der Erfolg ist jedoch trotzdem da: Doch Trump ist beschädigt.

Das ist kein kritischer Journalismus, das ist Dreckwerferei.

Ein weiteres aktuelles Beispiel: Trumps bevorzugtes Football-Team, die New England Patriots, hat gerade mit einem legendär spannenden Comeback die Super Bowl gewonnen. Falls das in Deutschland überhaupt eine Schlagzeile wert wäre, dann müsste die entsprechend so lauten „American Football: Trumps Team gewinnt nach spannendem Comeback den Super-Bowl“.

Welche Schlagzeile vermelden die deutschen Qualitätsmedien? „Als es schlecht für sein Team läuft, verlässt Trump Super-Bowl-Party“. Aus einer tatsächlichen Positivmeldung für Trump machen sie also eine Negativmeldung gegen Trump. Das hat schon was.

„Fake-News“ oder „Lügenpresse“ – zwei Worte, die das Gleiche beschreiben, die das Gleiche bedeuten. Sie beschreiben etwas, das abgestellt gehört – nicht durch Zensur, durch noch mehr Überwachung der Bürger, nicht durch Einschränkung der Rechte, wie es in Deutschland derzeit angestrebt wird, sondern durch sachliche, faire Auseinandersetzung, durch belegte, belastbare Fakten.

Das erreichen wir nicht durch weniger Mitsprache des Bürgers, sondern durch mehr Mitsprache. Eine kritische, mündige Öffentlichkeit ist der beste Schutz vor Manipulationen jeder Art.

Das Prinzip „Meinungsgeber – Meinungsnehmer“ hat ausgedient und ihr könnt es nicht zurückholen – begreift es endlich!




Video: Pegida Dresden vom 6. Februar 2017

Deutschland versinkt im importierten Kriminalitätssumpf, es ist lebensgefährlich sich bei öffentlichen Veranstaltungen aufzuhalten, hilflose Sicherheitskonzepte sollen uns weiter einschläfern und die SPD feiert Martin Schulz, einen narzisstischen Politkaspar und Meinungsfaschisten als neuen Heilsbringer. Gleichzeitig ist die ehemalige „vierte Macht im Staat“ damit beschäftigt einen hirnlosen Zeilenkrieg gegen den neuen Präsidenten der USA zu führen. Pegida tritt auch heute wieder an den Finger in diese und andere Wunden zu legen. Wer kann sollte unbedingt raus auf die Straße und die standhaften Patrioten in Dresden am Schloßplatz oder in Berlin am Washingtonplatz, wo heute Heidi Mund als Gastrednerin auftreten wird, unterstützen. PI wird wie immer den Livestream aus Dresden zeigen.




Massenzuwanderung heißt Massenkriminalität

Ob wildgewordene Linke wie in Berlin oder frauenfeindliche „Flüchtlinge“ wie in Köln: Die Gewalt beider Kreise nimmt zu. Zuletzt traf es Martin Sellner. Der redegewandte Wiener, der die „Identitären“ in Österreich gegen Islamisierung und Linksindoktrinierung mobilisiert, wurde am Wochenende von Linken überfallen. Er wehrte sich, indem er mit Pfefferspray gegen die Kriminellen vorging (PI berichtete). Das ist aber kein Einzelfall. Immer mehr Menschen kaufen sich Pfefferspray oder „CS-Gas“, um sich zu schützen. Immer mehr Menschen kaufen sich für ihr Eigenheim Tresore oder besondere Sicherheitsanlagen. Immer mehr Menschen beantragen gar einen Waffenschein!

Ist das alles Angst ohne Grund? Ist das Paranoia? Ist das die Folge „rechter Propaganda“? Nein, meinen der leider verstorbene Udo Ulfkotte und der ehemalige Polizist Steffen Schubert übereinstimmend in ihrem Kracherbuch „Grenzenlos kriminell“. Sie zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten und Linken verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht. Und parallel rückt der radikale Islam immer weiter voran.

Ob Scharia-Gerichte oder radikale Moslems in der Bundeswehr. Ob Fachkräfteflucht (150.000 Deutsche verlassen jedes Jahr das Land) oder türkische und libanesische Mafia-Strukturen in Deutschland. Ob No-Go-Areas oder der Sex-Mob von Köln 2016. Ob Asylbewerber, die nicht abgeschoben werden, oder die Brutalisierungs-Dynamik der Banden. Ob Antifa-Terror oder Salafisten-Gewalt. Kein Thema, das von Ulfkotte und Schubert nicht ausreichend gewürdigt wird.

Jeder sollte dieses Buch lesen. Und jeder sollte es verstehen. Danach sprechen Sie bitte mit Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen über die unfassbaren Zustände in Deutschland. Nur so können wir das Kartell der Verschweiger, das Kartell der rotgrünversifften Medien durchbrechen. Wer jetzt schweigt, muss sich 2030 oder 2040 von seinen Enkeln die Frage stellen lassen: WARUM?

Bestellinformation:

» Udo Ulfkotte und Stefan Schubert: „Grenzenlos kriminell. Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen“ (19,95 €)




Patriotismus contra völkischen Nationalismus

Die Auseinandersetzung um die Dresdner Rede von Björn Höcke hat es bewirkt, dass ausführlich um politische Grundsätze und den richtigen Kurs im bürgerlich-konservativ-patriotisch-identitär-demokratischen Lager diskutiert wird. Dies ist enorm wichtig, denn es gilt rote Linien zu kennzeichnen, die nicht überschritten werden dürfen.

(Von Michael Stürzenberger)

Damit die AfD eine große Volkspartei wird, muss sie sich strikt von jenen politischen Kräften fernhalten, die sich im völkisch-nationalistischen Spektrum bewegen. Auch daher war es enorm wichtig, dass der als einflussreicher Vordenker der neurechten Szene Deutschlands geltende Götz Kubitschek die Wortwahl von Björn Höcke in seinem Spiegel-Interview kritisiert hat, die zu einigen Missverständnissen führte.

Er hat sich aber keinesfalls von dem Politiker Höcke distanziert, wie es eine Tatjana Festerling schon wieder unterstellt und dabei versucht, die patriotische Szene anhand dieses Interviews erneut gegen Höcke aufzuwiegeln. Festerling ist insofern bedeutend, da sie offensichtlich hinter den Kulissen bei der AfD mitwirkt, was ihr Auftauchen beim Parteitag des sächsischen Landesverbandes unterstreicht. Wenn aber gegenüber einem leidenschaftlichen Patrioten Intrigen gesponnen werden, ist das entschieden zu verurteilen. Genauso wie Festerlings vernichtende Kritik an Höckes Rede, die sie als „widerlich“ und völkisch“ diffamierte und ihn in Richtung NPD abzuschieben versuchte.

Die öffentliche Reaktion darauf von Pegida Dresden war richtig und notwendig. Die konstruktiv-kritische und diplomatische Stellungnahme von Prof. Jörg Meuthen auf Höckes Rede war ausgewogen und eines Bundesvorstandsmitgliedes angemessen, der um den Zusammenhalt aller Flügel in seiner Partei bedacht ist.

Björn Höcke ist jetzt allerdings in Zugzwang. Er muss in Zukunft genau darauf achten, welche Worte er wählt und welche Probleme er anspricht. Die Zeit für eine öffentliche Diskussion über eine weitergehende differenzierte Geschichtsbetrachtung ist noch nicht reif, da muss er seinen inneren Geschichtslehrer einfach zügeln. Vor allem ist bei dem hochsensiblen Umgang mit den Verbrechen der National-Sozialisten auf jedes Wort zu achten, damit kein Raum mehr für Falschinterpretationen aufkommen kann. Aber Höcke hat es sich angesichts seiner bisherigen Verdienste und seines leidenschaftlichen Patriotismus verdient, dass man ihm einen Vertrauensvorschuss gewährt und nicht mit der Hyänenmeute des politischen Gegners und der linksverdrehten Medienszene mitheult.

Wachsamkeit gegenüber politischem Extremismus ist allerdings jederzeit anzuraten. Aus meiner Erfahrung in fast einem Jahrzehnt Widerstand auf der Straße weiß ich zu berichten, dass es immer wieder Unterwanderungsversuche aus der national-sozialistischen Szene gibt. Unser erster Bagida-Spaziergang in München am 15. Januar 2015 mit 1500 Teilnehmern zog diese Szene aus ganz Bayern an. Die Süddeutsche Zeitung berichtete damals zurecht, dass es nach Angaben der Ermittlungsbehörden etwa 15% National-Sozialisten waren, die sich unter die bürgerlichen Demonstranten gemischt hatten.

Mancherorts ist diese Unterwanderung erfolgreich abgeschlossen. Mir wird schlecht, wenn ich unter dem Label des patriotischen Widerstands Fahnen-Aufmärsche vom III. Weg sehe, der in seinem Programm die „totale geistige Erneuerung“ des politischen Denkens, die „totale Erneuerung auf allen Ebenen des völkischen Lebens“ und in einer Revolution den „sozialistischen völkischen Staat“ fordert. Auf deren Jacken die Aufschrift „national-revolutionär-sozialistisch“ prangt.

Solche Kreise, die es auch bei „Die Rechte“ und der NPD zuhauf gibt, besitzen ein gefährliches politisches Grundgerüst, das dem von internationalen Sozialisten ähnelt. Wir haben es mit roten und braunen Sozialisten zu tun, deren Zielsetzungen in vielem vergleichbar sind: Verstaatlichung von Schlüsselindustrien, Banken, Versicherungen und Großbetrieben, Abschaffung der parlamentarischen Demokratie, des ihnen verhassten „Systems“, Etablierung einer Diktatur, die nach ihren sozialistischen Vorstellungen funktioniert, Ausschaltung des politischen Gegners und Gleichschaltung der Presse.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Vertreter dieser braunen Ideologie wie ein Karl Richter, immerhin langjähriger Stadtrat in München, die diktatorischen Maßnahmen eines Islamfaschisten wie Erdogan befürwortet. So einer stellt sich dann auch inmitten von NPD-lern mit dem idiotischen Schild „Israel mordet – Solidarität mit Palästina“ hin. In dem Nahost-Konflikt geht es aber um nichts anderes als Demokratie gegen Islamfaschismus und freie Gesellschaft gegen Religionsdiktatur. Wer hierbei nicht auf der Seite Israels steht, offenbart seine totalitäre geistige Gesinnung.

In diesem Fall ist Marcus Pretzell eindeutig zuzustimmen, der bei der ENF-Konferenz in Koblenz davon sprach, dass Israel die Zukunft Deutschlands ist, was den Umgang mit dem politischen Islam anbelangt. Wir werden es erleben, dass in deutschen Stadtteilen Zug um Zug kleine Gaza-Streifen entstehen, mohammedanisch besetzte Viertel, in denen Scharia-Richter Recht sprechen, Kopftücher die Norm sind, die Straßen unter der Kontrolle von jungen kräftigen Mohammedanern stehen und die nicht-moslemische Bevölkerung angesichts des zunehmenden täglichen Islamdrucks wegzieht. Ansätze sind bereits in Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh und vielen weiteren Stadtteilen in Deutschland zu erkennen.

Noch sind diese Entwicklungen auf parlamentarischem Weg zu stoppen. Eine starke AfD wird im Bundestag ihren Einfluss konsequent ausbauen. Die Renaissance des gesunden Patriotismus und das Erstarken anti-islamischer politischer Kräfte in unseren Nachbarländern Frankreich, Niederlande, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechei und Slowakei sowie das machtvolle Auftreten des neuen US-Präsidenten Donald Trump werden dazu führen, dass sich auch bei uns der Stimmungswandel in der Bevölkerung fortsetzt. Alle Anstrengungen müssen dazu führen, dass die AfD mit einem größtmöglichen Ergebnis in den Bundestag einzieht. Bis dahin und darüber hinaus ist alles zu vermeiden, was der AfD schaden könnte.

Wer beim Begriff „Solidarität mit Israel“ allerdings heftige innere Abwehrreflexe verspürt, muss sich fragen lassen, was in ihm tickt. Sei es die Verinnerlichung der jahrzehntelangen faktenwidrigen anti-israelischen Medienpropaganda, die staatliche anti-israelische Volkserziehung in der DDR, antijüdische Verschwörungstheorien oder die rassistische national-sozialistische Ideologie. Faktisch hält keine dieser ideologischen Verirrungen einer genauen Überprüfung stand. Es ist schlicht und ergreifend massives Unrecht, was Israel seit seiner Gründung am 14. Mai 1948 widerfährt. Es begann mit dem Überfall von fünf arabischen Ländern gleich nach der Gründung dieses einzigen demokratischen Staates inmitten von Islam-Diktaturen und zieht sich über all die Jahrzehnte mit beinahe täglichem Terror durch Selbstmordattentäter, Raketenangriffe, LKW- und Messer-Dschihad sowie Sprengstoffanschläge hin.

Israel hat 2005 versucht, den Mohammedanern im Gaza-Streifen die Hand zum Frieden zu reichen. „Land for peace“. 21 Siedlungen wurden geschlossen und achttausend jüdische Bürger verließen ihre Heimat, in der Hoffnung, dass es Frieden mit den arabischen Moslems des Gaza-Streifens geben würde. Die Naivität Israels wurde aber bitter bestraft: Die Mohammedaner wählten die Terrorbande Hamas zu ihren Anführern, die umgehend mit dem Beschuss Israels begannen. Weit über zehntausend Raketen prasselten auf das kleine Land von der Größe Hessens herab. Kein Wunder, denn im Programm der Hamas steht schließlich unmissverständlich die Vernichtung Israels unter Berufung auf ihren „Propheten“, der das Töten von Juden als göttlichen Befehl zementierte. Angesichts einer faschistischen Ideologie funktioniert kein Appeasement, das kennt man aus der Geschichte zur Genüge. Israel hat seitdem seine Lektion gelernt.

Und wir können von Israel lernen.




Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus zur Rattenplage

Das „Maritim Grand Hotel“ in Hannover war einmal eine der besten Adressen der Stadt. Seit einigen Monaten residieren dort rund 500 Merkel-Gäste. Statt 4-Sterne-Flair gibt es nun eine Rattenplage. Die offenbar an Dienstpersonal, das den Dreck wegräumt gewöhnten neuen Bewohner pflegen ihren Müll direkt aus den Fenstern ihrer Luxusunterkünfte zu schmeißen. Den Gebrauch von Mülleimern hat man ihnen entweder noch nicht erklärt, oder sie fühlen sich schlicht in der Tat mittlerweile wie daheim, wo der Mist direkt hinter der Lehmhütte entsorgt wird.

Nicht aller Unrat landet aber direkt auf den Straßen oder Grünanlagen manche Zimmer liegen so, dass der aus dem Fenster geworfene Müll auf dem Dach eines Anbaus zum Liegen kommt. Sehr zur Freude der Anwohner, die nun von ihren Fenstern aus possierlichem Rattengetier beim sich Vermehren zuschauen können. Noch bis Sommer 2018 soll das ehemalige Luxushotel der Stadt für die Unterbringung der Illegalen zur Verfügung stehen. Danach will der neue Eigentümer, die „Berliner Intown“ das Haus generalsanieren und wieder ein Hotel für zivilisiertes Publikum daraus machen. Bis dahin zahlt die Stadt, also die Steuerzahler, rund 5 Millionen Euro Miete dafür, dass die Dritte Welt eines der einstmals ersten Häuser am Platz in eine riesige Müllkippe verwandelt.

Betrieben wird die Unterkunft, wie viele, vom DRK, das angeblich nichts wüsste von Problemen. Laut Auskunft der Anwohner stünden auch im Winter viele Fenster stundenlang sperrangelweit offen, was bedeutet, dass auch die Heizkosten im wahrsten Sinn des Wortes zum Fenster hinausgepulvert werden. Dazu meint Gebäudeverwalter Torsten Jaskulski: Dass er davon nichts wüsste aber die Heizkosten ohnehin im Pauschalvertrag mit der Stadt enthalten seien. Es sei eine vorzüglich geführte Unterkunft, so der Verwalter. Auch von Ratten wisse er nichts.

Nun hat die Stadt aber reagiert und eine Firma beauftragt das Rattendach zu reinigen, selbstverständlich zahlt das auch der Steuerzahler. (lsg)

Bilder vom Maritim als es noch bessere Tage hatte:

Aktuelle Fotos:




München: Rumäne vermöbelt sechs Polizisten

Insgesamt sieben Beamte waren nötig als am Freitagabend ein 30-jähriger Rumäne in eine Münchner Polizeiwache stürmte und dort unvermittelt auf die Polizisten losging. „Ich habe genug von Euch! Ich mach‘ Euch fertig! und Ich stech‘ Euch ab!”, habe er gebrüllt, ehe er mit Fäusten und Tritten auf den anwesenden Beamten losgegangen sei, dem sofort Kollegen zu Hilfe eilten. Der Mann soll aber mit Schaum vorm Mund derart getobt haben, dass es am Ende nur sieben Polizisten schafften ihn unter Kontrolle zu bringen und wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt festzunehmen.

In seiner Faust soll der Rabiate zur Schlagverstärkung ein Feuerzeug gehalten haben. Die Polizisten erlitten Prellungen und Schürfwunden, einer der Beamten wohl sogar einen Armbruch. Der Täter ist als psychisch krank aktenkundig und fiel schon mehrfach durch Gewalt gegen Exekutivbeamte auf.
Zusätzlich kündigte der Mann an, Frauen abstechen zu wollen. Dennoch war er am Samstag, nach einer Nacht in der Psychiatrie schon wieder auf freiem Fuß. Der entscheidende Richter begründete das damit, dass der Gewalttäter einen festen Wohnsitz habe.

Wenn es schon sieben Polizisten bedarf einen Tobenden, der nur mit einem Feuerzeug „bewaffnet“ war unter Kontrolle zu bringen fragt man sich, wie das wohl ausgeht, wenn der, dank einer völlig zahnlosen und am Schutz der Bevölkerung uninteressierten Justiz wieder freie Täter das nächste Mal mit einem Messer oder einer Schusswaffe eine Polizeiwache stürmt, vielleicht auch erst nachdem er ein paar Frauen abgestochen hat, wie er ankündigte.




OB Hilbert rechtfertigt Bombardierung Dresdens

Dirk Hilbert (FDP, Foto r.), der Oberbürgermeister der Stadt Dresden, trat sein Amt 2015 nach einer Stichwahl gegen seine sozialdemokratische Gegenkandidatin an. Unterstützt wurde er im Vorfeld nicht nur von seiner Partei, sondern auch von der CDU sowie der AfD und Pegida. Anlässlich der Erinnerung an die alliiere Bombardierung der Elbmetropole am 13. Februar 1945 forderte der gebürtige Dresdner nun, dass seine Heimatstadt nicht „in einem Opfermythos dastehen“ dürfe, denn: „Dresden war keine unschuldige Stadt, das wurde wissenschaftlich ausgewertet.“

(Von Klabautermann)

Man fragt sich natürlich, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gesammelt wurden, die die vollständige Zerstörung der historischen Dresdner Altstadt und die Tötung Tausender Zivilisten durch Luftangriffe rechtfertigen. Reicht es denn nicht, dass erst vor kurzem ganz zeitgeistkonform und politisch korrekt die Opferzahl der Bombardierung von 250.000 auf unter 30.000 nach unten korrigiert wurde, um nicht zu viele deutsche Opfer in dieser Sache zu haben?

Die Stadt war damals überfüllt mit deutschen Flüchtlingen, die meistens nur noch ihr Leben sowie die Kleidung, die sie trugen, vor dem Heranrücken der Roten Armee retten konnten. Und weil die Männer an der Front kämpfen mussten, waren unter diesen (richtigen) Flüchtlingen überwiegend Frauen, Kinder und Alte, die – wie die Dresdner selbst – als Zivilisten eben nicht „die Schuldigen“ waren.

Hilberts Aussagen sind ein Schlag ins Gesicht aller noch lebenden und traumatisierten Opfer des damaligen Massakers. Sie gleichen den Weltanschauungen in linksextremistischen Kreisen, wo generell alle Deutschen verantwortlich für den Nationalsozialismus sind und waren, weil sie 1933 „falsch“ wählten. Insbesondere Bombenopfer und Vertriebene hätten demnach ihr Schicksal zu Recht erfahren. Ansichten, die in zunehmendem Maße nicht nur von Linksextremisten vertreten werden, sondern auch Teile der Mitte der Gesellschaft befallen haben.
Doch unter den Dresdner Opfern waren wie in der Gesamtbevölkerung verschiedenste Menschen, auch Sozialdemokraten, Liberale, Katholiken oder Zentrumsbürgerliche. Es wäre jedenfalls schlimm, wenn in 70 Jahren alle heutigen Deutschen für die Zeit unter Angela Merkel und die Konsequenzen ihrer Politik für Europa und Deutschland verantwortlich gemacht würden.

Hilberts Verachtung der damaligen deutschen Opfer ähnelt ohne Zweifel dem Umgang mit denen heutzutage: Ob Opfer von Migrantengewalt oder islamischem Terrorismus, die staatlichen und medialen Institutionen schweigen, spielen herunter und leugnen. Es gibt keine deutschen Opfer, damals nicht und heute auch nicht. Es darf sie einfach nicht geben.

Man könnte zudem vermuten, dass das unsensible und rücksichtslose Verhalten eine Folge der DDR-Sozialisation des 1971 Geborenen ist, jedoch wären solche Aussagen von einem westdeutschen Politiker sogar noch viel wahrscheinlicher gewesen.

Hilbert selbst jedenfalls winselt jetzt um Hilfe vom Staatsschutz und erhält inzwischen eine Dauerbewachung durch die Polizei, weil er aufgrund seiner unrühmlichen Aussagen Drohungen erhielt. Kein Wunder: wer die eigenen Leute diffamiert und herabsetzt, muss damit einfach rechnen. Kritik darauf wäre in jedem Land der Welt die natürliche Reaktion gewesen, wobei in anderen Ländern solche Aussagen durch Politiker auch kaum möglich sind – gut, vielleicht noch im vom Selbsthass zerfressenen Schweden. In Deutschland sind sie jedoch seit Jahren selbstverständlich, während Menschen mit psychisch gesunden Ansichten, wie die Kritiker des Dresdner Stadtoberhauptes, in den Medien als „Rechte“ gebrandmarkt werden.

Halten wir also noch einmal fest: Nach Meinung des Dresdner Oberbürgermeisters Hilbert war seine Stadt während der Nazi-Zeit eine „schuldige Stadt“, und deshalb durften tausende Zivilisten von alliierten Bomben getötet werden. Vielleicht hätte er lieber gleich die Sprache der Linksradikalen verwenden und wie die Ex-Piratenbraut und jetzige SED-Parteisoldatin Anne Helm direkt und weniger unterschwellig den Satz „Bomber Harris do it again!“ verwenden sollen.

Eine Entschuldigung Hilberts erreichte die noch lebenden Opfer der Bombennacht von 1945 bis jetzt noch nicht, aber zumindest weiß die Öffentlichkeit inzwischen, wie wichtig es ihm ist, dass die Dresdner Gedenkveranstaltung in diesem Jahr auch zugunsten von syrischen Flüchtlingen und im Mittelmeer ertrunkenen Migranten durchgeführt wird.

Kontakt:

» facebook.com/hilbert.fuer.dresden
» Tel.: 0351-4882000
» oberbuergermeister@dresden.de




Peinlich, peinlicher, … Pöbel-Ralle: SPD-Vize vergleicht Facebook-Chefin mit Beate Zschäpe

Da kann Martin Schulz noch so sehr von den deutschen Medien in der Beliebtheitsskala nach oben geschrieben werden; wenn man einen Ralf Stegner – im Volksmund wegen seiner Verbal-Ausfälle nur „Pöbel Ralle“ genannt – in seinen Reihen hat, dann ist Hopfen und Malz verloren. Der SPD-Vize verglich jetzt die Geschäftsführerin von Facebook, Sheryl Sandberg mit Beate Zschäpe. Ein Foto der neben US-Vizepräsident Mike Pence sitzenden 47-Jährigen (rot umkreist) kommentierte Stegner via Twitter mit den Worten: „Und ich dachte Frau Tschzäpe sei in U-Haft“. Peinlich: Den Namen von Zschäpe schrieb der SPD-Politiker dabei auch noch falsch. Und sich dann lustig machen über einen Donald Trump…

Update: Die Jerusalem Post nennt Stegner antiisraelisch und berichtet, dass Efraim Zuroff, der Leiter des Jerusalemer Simon Wiesenthal-Büros im Zusammenhang mit dem Tweet sagte: „Lassen Sie mich klar ausdrücken: Herr Stegner hat ein ernstes Problem, nämlich den Antisemitismus“, er verstünde nicht, wie so eine Person Vizechef der SPD sein könne.




Zschopau (Sachsen): 15-Jährige begrapscht

Am Freitagabend wurde ein Mädchen (15) in Zschopau Opfer eines versuchten sexuellen Übergriffs. Die 15-Jährige war gegen 20.30 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg, als ein Unbekannter sie in der Gartenstraße (in Höhe Einmündung Borngraben) von hinten anfasste. Der Mann ergriff das Mädchen und zerrte an ihrer Kleidung. „Das Opfer konnte dem Täter mit ihrem Knie einen Stoß versetzen, so dass sie sich aus der Lage befreien und die Flucht ergreifen konnte“, so die Polizei. Die 15-Jährige wurde bei der Attacke leicht verletzt. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, schlanke Gestalt und dunkle Hautfarbe, schwarze, kurze und gekräuselte Haare, er trug eine schwarze Hose und eine schwarze Jacke.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Deggendorf: Am Freitag, 3. Februar, gegen 16.15 Uhr ging eine 35-Jährige aus Bernried die Stadtfeldstraße in Deggendorf entlang. Sie schob hierbei einen Kinderwagen mit ihrem Kleinkind. Auf Höhe des ehemaligen „Olympia-Center“ wurde sie von einem unbekannten Mann, der in einem der Hauseingänge saß, in ausländischer Sprache angesprochen. Danach nahm der Mann ihre Hände und leckte diese mit seiner Zunge ab. Da der Mann sich der Frau weiter näherte, riss sich die Bernriederin los und ging schnell weiter. Der Mann ging ihr noch kurz hinterher und fasste ihr ans Gesäß. Wohin der Mann im Anschluss verschwand, konnte nicht mehr geklärt werden. Eine Fahndung nach ihm verlief bislang ohne Ergebnis. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden. Ausländisch, arabisch/orientalisch, kleinwüchsig, etwa 150 Zentimeter groß, rund 40 Jahre alt, hinkt beim Gehen, sehr ungepflegte Erscheinung und extrem auffällig stinkender Körpergeruch.

Lindenberg: Am Mittwochnachmittag gegen 15.50 Uhr ging eine 39-jährige Frau in Lindenberg von der Hauptstraße Richtung Einkaufszentrum, als ihr unversehens ein fremder Mann den Arm auf die Schulter legte. Als sich die Frau umkehrte, fragte sie der Mann in gebrochenem Deutsch, ob er sie küssen dürfe. Der Mann flüchtete Richtung Einkaufszentrum, nachdem sich die Frau energisch wehrte. Der Mann wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, schlank, schwarze glatte kurze Haare, hellbraune Lederjacke und schwarze Hose

Buchloe: Eine 43-jährige Frau ging am Donnerstag gegen 14.50 Uhr auf dem linken Gehweg der Alexander-Moksel-Straße in nordwestlicher Richtung. Höhe eines Bauernhofes, ca. 100 Meter vor der Einmündung Am Weiher, fuhr ein Pkw zu ihr an den Gehweg. Der Fahrer fragte die Fußgängerin durch das geöffnete Fenster nach dem Weg nach Türkheim. Während ihrer Wegerklärung sah die Frau nochmals in das Fahrzeug. Der Mann hatte seine Jeanshose geöffnet und manipulierte an seinem erigierten Glied. Als die geschockte Frau mit der Polizei drohte, fuhr der Exhibitionist langsam Richtung Wertstoffhof weiter. Laut Geschädigter handelte es sich um ein älteres grau/blaues Fahrzeug mit kurzem Heck. Das Teilkennzeichen lautete MN-ZI ????, vermutlich mit vier Zahlen. Der Fahrer war ca. 25 Jahre alt, 170 cm groß, hatte schwarze kurze Haare mit schmalen kurzen Koteletten. Der Mann sprach gebrochen deutsch.

Chemnitz: Auf diese Begegnung hätte eine 15-Jährige auf dem Sonnenberg sicher gern verzichtet. Das Mädchen war am Sonnabend kurz nach 21 Uhr auf der Uhlandstraße unterwegs, als sich ihr ein Unbekannter näherte. Als der Mann auf gleicher Höhe mit ihr war, ergriff er ihre Hand. Die 15-Jährige bemerkte, dass die Hose des Mannes offen stand und er sexuelle Handlungen an sich vornahm. „Sie zog reflexartig ihre Hand zurück und lief schnell weg“, so die Polizei am Sonntag. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte dank der Täterbeschreibung des Mädchens kurze Zeit später ein tunesischer Asylbewerber (37) in Tatortnähe festgestellt werden.

Genf: Ein Fernsehteam des RTS hält mit versteckter Kamera fest, wie eine Frau in Genf einen regelrechten Spiessrutenlauf absolvieren muss. Sie wird wiederholt von Männern angemacht. Nicht nur in der Westschweiz sind Belästigungen für Frauen an der Tagesordnung. Die Grenze zwischen Flirt und Belästigung ist schmal. (zu den Flirtversuchen von „Männern“ geht es hier lang).

Nagold: Ein 22-jähriger kosovarischer Asylbewerber steht in dringendem Tatverdacht, er habe in der Nacht zu Heiligabend versucht, eine ebenfalls 22-Jährige auf dem Nachhauseweg zu vergewaltigen. Die junge Frau war gegen 2.30 Uhr zu Fuß auf der Lange Straße unterwegs, und bemerkte, dass der Mann zunächst an ihr vorbeiging. Als sie den Weg nach links über die Brücke zur Rohrdorfer Steige einschlug, fiel ihr auf, dass der Unbekannte sie verfolgte. Da ihr die Situation nicht geheuer war, verständigte sie vorsichtshalber über Handy ihren Bruder. Plötzlich griff der Tatverdächtige die Frau an und bedrängte sie. Obwohl sie sich zur Wehr setzte, ließ der Mann nicht von ihr ab, schlug ihr ins Gesicht und griff sie weiterhin massiv an. Schließlich fiel das Opfer auf den Boden, wobei sich der Tatverdächtige auf sie setzte und versuchte ihr die Hose herunterzureißen. Als der Angreifer bereits seine Hose geöffnet hatte, eilten der 25-jährige Bruder der jungen Frau und dessen Freunde zu Hilfe. Es kam zur Rangelei zwischen den Männern in deren Folge der Tatverdächtige den Bruder in den Unterarm biss und dessen Freund ins Gesicht trat. Beamte des Polizeireviers Nagold, die zuvor verständigt wurden, konnten den Tatverdächtigen festnehmen Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde der 22-Jährige einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Geilenkirchen: Am Dienstag (27. Dezember) ging gegen 11Uhr eine 41-jährige Frau aus Geilenkirchen entlang der Konrad-Adenauer-Straße, vom Markt kommend in Richtung Amtsgericht. Dabei schob sie ihr Fahrrad. Auf einer Strecke von etwa 500 Metern folgte ihr ein junger Mann, der auch einmal die Straßenseite wechselte. Kurz vor dem Amtsgericht lief der etwa 18 bis 19 Jährige über die Straße an ihr vorbei und verschwand in einer Häusernische. Als die Geilenkirchenerin an dieser Stelle vorbeikam, stand der junge Mann dort mit heruntergelassener Hose und zeigte sich ihr in schamverletzender Weise. Die Frau ging weiter und informierte die Polizei. Dies hatte der Exhibitionist offenbar bemerkt, zog sich wieder an und ging zügig in Richtung Markt davon. Im Rahmen der Fahndung konnte der Täter nicht mehr ausfindig gemacht werden. Nach Angaben des Opfers war der Mann etwa 165cm groß und hatte schwarze Harre sowie einen dunklen Teint.

Wetzlar: Nachdem ein Unbekannter am Abend 23.12.2016 (Freitag) in der Colchesteranlage eine 25-Jährige belästigte, sucht die Wetzlarer Kriminalpolizei nach einem Pärchen, das ihr zu Hilfe kam. Die Wetzlarerin war gegen 18.50 Uhr zu Fuß von der Bahnhofstraße, über die Brückenstraße und Hausertorstraße in die Colchesteranlage unterwegs. Bereits auf diesem Weg hatte die junge Frau das Gefühl von jemand verfolgt beziehungsweise beobachtet zu werden. In der Colchesteranlage, auf dem Weg, der direkt an der Lahn entlang führt, etwa in Höhe einer Holzstatur, stand plötzlich ein junger Mann vor ihr. Zunächst glaubte sie, er würde nach Feuer oder einer Zigarette fragen. Plötzlich ergriff der Unbekannte jedoch beide Arme, drehte sie um und rieb sich an ihr. Sie schrie um Hilfe und drohte die Polizei zu rufen. Der Angreifer ließ sofort los, sagte in gebrochenem Deutsch „ich habe nichts gemacht!“ und rannte in Richtung Hausertorstraße davon. Ein junges Pärchen wurde durch die Hilferufe auf den Vorfall aufmerksam und kam der Wetzlarerin zu Hilfe.

Bad Arolsen: Gestern, 29.12.2016, konnte die Bundespolizeiinspektion Kassel in Bad Arolsen einen 34-Jährigen verhaften, der im Verdacht steht, eine 16-Jährige massiv sexuell belästigt zu haben. Die Tat liegt schon einige Wochen zurück. Bereits im Oktober soll der Mann die 16-Jährige in einem Zug von Kassel in Richtung Bad Arolsen mehrfach unsittlich berührt und dabei verletzt haben. Damals konnte der Täter unerkannt entkommen. Die Bundespolizei veröffentlichte einen Zeugenaufruf. Nach zahlreichen Zeugenhinweisen und intensiver Polizeiarbeit konnten die Ermittler der Bundespolizei den Täter identifizieren und der Strafverfolgung zuführen.
Bei dem Mann handelt es sich um einen 34-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der zur Zeit in der Nähe von Bad Arolsen lebt. Der Mann ist in der Bundesrepublik Deutschland als Asylbewerber registriert.