AfD Berlin kontert Spiegel-Cover

Wow, das hätten wir der braven AfD Berlin gar nicht zugetraut: Der Landesverband hat auf Twitter eine abgewandelte Version des aktuellen Spiegel-Covers mit Donald Trump als ISIS-Schlächter (Bild r.) veröffentlicht. Statt des US-Präsidenten ist darauf Bundeskanzlerin Merkel mit einem brennenden Grundgesetz und einem blutenden Messer zu sehen (Bild l.). Auf der Klinge prangt ein Halbmond, unten rechts steht „Wir schaffen das“ statt Trumps Slogan „America First“. Eine Twitter-Nutzerin kritisierte die Zeichnung: „Erbärmlich und ekelhaft. Ihr solltet euch schämen.“ Der Landesverband antwortete kurz und bündig: „Beschwerden bitte an den Spiegel richten.“ PI meint: Gut gekontert, AfD-Berlin!




München: Eritreer belästigt 18 Frauen in S-Bahn

Die Bundespolizeiinspektion München führt Ermittlungen wegen des Verdachts sexueller Belästigungen in der S-Bahn. Tatverdächtig ist ein 23-jähriger Eritreer, der am 29. Januar 2017 in einer S-Bahn zwischen 18 und 20 Uhr mehrere Reisende sexuell belästigt hat. Zwei Geschädigte haben Anzeige erstattet. Nach Auswertung der Videoaufzeichnungen, die eindeutig belegen, dass der Mann knapp zwei Stunden zahlreiche weitere Frauen belästigte, sucht die Bundespolizei nun nach weiteren Geschädigten und bittet diese, sich zu melden. Eine 18-Jährige und eine 20-Jährige, beide aus Herrsching, hatten bei der Polizeiinspektion Herrsching am 29. Januar 2017 einen Unbekannten angezeigt, der sie zuvor in der S-Bahn sexuell belästigt hatte.

Auf Höhe Germering streichelte ein der 18-Jährigen unbekannter junger Mann diese im Gesicht und fasste ihr an die Innenseite des Oberschenkels, wo er mit seiner Hand in Richtung Intimbereich wanderte. Die junge Frau wechselte mehrfach den Platz, wurde von dem Unbekannten aber verfolgt und dabei auch teilwiese am Weggehen gehindert. Bei Weßling belästigte der Unbekannte die 20-Jährige, indem er sie mit seinen Beinen an den Unterschenkeln berührte. Auch ihr folgte der Mann, als sie sich umsetzte.

Die Auswertung des umfangreichen Videomaterials ergab, dass der Mann über einen Zeitraum von fast zwei Stunden durch Berühren, teilweise auch Festhalten, insgesamt 18 allein reisende Frauen belästigte. Dabei war der Unbekannte über den gesamten Zeitraum der S-Bahnfahrt in Begleitung eines weiteren Mannes, der sich allerdings nicht an den sexuellen Belästigungen beteiligte, diese aber auch nicht unterband.

Den Ermittlern der Bundespolizei gelang es anhand der vorhandenen Videoauswertungen den 23-jährigen Eritreer zu identifizieren. Gegen ihn wurde ein Durchsuchungs- und Festnahmebeschluss über die Staatsanwaltschaft erwirkt. Am Freitag, den 3. Februar, wurde der Mann in einer Asylunterkunft im Landkreis Starnberg vorläufig festgenommen. Bei der Durchsuchung wurde die Tatkleidung aufgefunden. Nach einer Haftrichtervorführung wurde der Eritreer in Untersuchungshaft genommen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter

Hannover: Die Polizei sucht nach einem 25 bis 30 Jahre alten Afrikaner. Der Mann steht im Verdacht, am Freitagabend am Faust-Gelände eine 38-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Das Opfer war gegen 21 Uhr zu Fuß am Ufer der Ihme in Richtung Küchengarten unterwegs. Plötzlich tauchte der Mann vor ihr auf und bot ihr Drogen zum Kauf an. Die 38-Jährige lehnte ab und setzte ihren Weg fort. Der Drogenhändler ging neben ihr her. In Höhe des „Gretchen“-Biergartens zog er sein Opfer in den Eingangsbereich und verging sich dort an ihr. Anschließend flüchtete er in Richtung Wilhelm-Bluhm-Straße. Die 38-Jährige offenbarte sich nach der Tat einer Bekannten, die die Polizei einschaltete. Der Gesuchte ist etwa 1,70 Meter groß und spricht nur gebrochen deutsch. Er trug dunkle Kleidung und eine ebensolche Wollmütze. Hinweise auf den Täter an den Kriminaldauerdienst unter (05?11) 1?09?55?55. Der florierende Drogenhandel rund um das Faust-Gelände und am Café Glocksee, der maßgeblich von Afrikanern bestimmt wird, beschäftigt die Polizei und die Politik seit geraumer Zeit. Bei einer großangelegten Kontrolle im Oktober überprüften rund 70 Beamte Dealer und Kunden in diesem Bereich. Die Ermittler leiteten insgesamt 16 Strafverfahren ein. Vor etwa einem Jahr war ein sexueller Übergriff eines Sudanesen auf eine 25-Jährige auf der Damentoilette des Café Glocksee bekannt geworden. Übergriffe auf der Straße hatte es in Linden auch im Jahr 2014 gegeben. Damals suchte die Polizei erfolglos nach einem Mann, der für mehrere Taten verantwortlich sein sollte, etwa in der Comenius- und der Mathildenstraße sowie der Gartenallee. Der Täter wurde als etwa 1,85 Meter großer Südländer beschrieben.

Dortmund: Nach Angaben der Bundespolizei informierten Passanten Polizisten am Dortmunder Hauptbahnhof in der Nacht zu Sonntag gegen 3 Uhr über eine mutmaßliche Schlägerei mit mehreren Beteiligten an der Katharinentreppe. Als die Beamten dort ankamen, entdecken sie einen bewusstlos am Boden liegenden 21-Jährigen aus Kalkar. Neben ihm stand eine 17-jährige Dortmunderin, die stark aus der Nase blutete. Der Polizei sagte die Dortmunderin, ein junger Mann habe sie zuerst bedrängt und ihr ins Gesicht geschlagen, als sie nicht auf die Annäherungsversuche eingegangen sei. Zeugen bestätigten das. Der Mann soll der Frau ins Gesicht geschlagen haben, als sie ihn aufforderte, sich ihr nicht weiter zu nähern. Die junge Frau erlitt laut Polizei eine Nasenbeinfraktur. Der junge Mann aus Kalkar hatte noch versucht, der Frau zur Hilfe zu kommen. Dabei bekam er einen so festen Faustschlag ins Gesicht, dass er bewusstlos zu Boden ging. Laut Polizei war der 21-Jährige wenige Stunden zuvor Opfer eines Taschendiebes geworden. Bei dem mutmaßlichen Schläger handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 21-jährigen Asylbewerber aus dem Kongo, der wegen Fahrens ohne Fahrschein bereits polizeibekannt war. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung ermittelt. Laut Atemalkoholtest hatte der Mann unmittelbar nach der Tat 1,8 Promille Alkohol im Blut. Der mutmaßliche Täter war wenige Minuten, nachdem er den Mann aus Kalkar bewusstlos geschlagen hatte, zum Tatort zurückgekehrt. Ein 22-jähriger Mann aus Hagen hatte versucht, ihn festzuhalten und ihm dabei den Brustbeutel entrissen. Der mutmaßliche Schläger war zurückgekommen, um seinen Geldbeutel zurückzufordern.

Bietigheim-Bissingen: Zwei Männer haben in Bietigheim-Bissingen im Umfeld des Mittelaltermarktes beim Buchzentrum zwei junge Mädchen sexuell belästigt. Der Vorfall ereignete sich bereits am 28. Januar – die Polizei sucht jedoch noch dringend nach Zeugen. Ein 12-jähriges Mädchen war gegen 15:30 Uhr zusammen mit einer Freundin und deren Mutter von einem Parkplatz unterwegs zu der Veranstaltung. Aus einer Gruppe dunkelhäutiger Männer wurden die Mädchen von zwei Tätern unsittlich angesprochen. Als die Mutter die Unbekannten aufforderte, die Mädchen in Ruhe zu lassen, wurde sie von einem der Täter am Arm gepackt. Nachdem weitere Passanten die Situation erkannt hatten und eingriffen, entfernten sie die Unbekannten. Einer der beiden Täter war auffallend groß und hatte längere Rastalocken. Beide waren etwa 20 bis 25 Jahre alt.

Düsseldorf: „Am Bein rei­ben, an den Po pa­cken – macht man das etwa so in Ma­rok­ko?“ Auf diese rhe­to­ri­sche Frage der Rich­te­rin hatte der Nord­afri­ka­ner You­ness H. (40) am Donnerstag keine Ant­wort. Be­tre­te­nes Schwei­gen auf der An­kla­ge­bank.Der Mann ist ein gutes Bei­spiel für den An­spruch der Be­völ­ke­rung und die ju­ris­ti­sche Rea­li­tät: Bin­nen vier Wo­chen be­fum­mel­te der Flücht­ling zwei Frau­en. Stra­fe: 720 Euro. Fall 1: Die Sil­ves­ter­nacht 2016/2017. You­ness H. be­läs­tigt eine Frau in der Alt­stadt. An­zei­ge! Bevor es zu einem Pro­zess kom­men könn­te, wird die Akte ge­schlos­sen. Denn da gibt es schon seine nächs­te Tat. Fall 2: Der näch­ste Über­griff passiert vor knapp einer Woche in der S-Bahn-Li­nie 8, Höhe Düs­sel­dor­fer Haupt­bahn­hof. Da setz­t sich You­ness H. neben eine Frau. Erst reibt er immer wie­der wie zu­fäl­lig sei­nen Ober­schen­kel an ihr. Dann geht plötz­lich die Hand an ihren Po.

Bad Oldesloe: Am 04.02.2017, zwischen 19.00 und 20.00 Uhr, kam es im Schwimmbad in Bad Oldesloe zu sexuellen Belästigungen zum Nachteil von fünf Mädchen (12-14 Jahre). Nach bisherigem Informationsstand wurden die Mädchen von zwei südländisch aussehenden Männern unter Wasser angefasst. Die Mädchen meldeten dies der Hallenaufsicht. Der Bademeister verwies die beiden Männer daraufhin des Hallenbades und verständigte die Polizei. Es handelte sich um zwei in Bad Oldesloe lebende Asylbewerber (23 u. 34 Jahre alt). Ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gem. § 184 StGB wurde eingeleitet.

Neubrandenburg: Nach der sexuellen Belästigung eines 14-jährigen Mädchens in Neubrandenburg ermittelt die Polizei gegen einen unbekannten Täter mit südländischem Aussehen. Den Angaben zufolge wartete die 14-Jährige am Mittwochabend auf dem Busbahnhof der Viertorestadt gegen 19.30 Uhr auf den Bus und saß im Wartehäuschen. Ein etwa 30 Jahre alter Mann habe sie zunächst mit dem Fahrrad umkreist, dann bei ihr gehalten und sie in gebrochenem Deutsch angesprochen, hieß es weiter. Der Unbekannte habe das Mädchen dann sexuell belästigt, unter anderem gestreichelt, und trotz der Aufforderung, dies zu lassen, weitergemacht. Erst als die 14-Jährige ihr Handy herausholte, sei der Mann mit dem Rad in Richtung Innenstadt davongefahren. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, kurze, dunkle Haare, braune Augen, bekleidet mit dunkelgrüner Winterjacke und blauer Jeans, Raucher.

Kamp-Lintfort: Gestern Abend gegen 22.40 Uhr rief der Filialleiter eines Cafés an der Moerser Straße die Polizei um Hilfe. Ein betrunkener 30-jähriger Mann aus dem Irak hatte zuvor mehrere unbekannte Frauen beleidigt und diese unsittlich berührt. Die Polizisten nahmen den 30-Jährigen, der die Örtlichkeit nicht verlassen wollte, in Gewahrsam. Den Mann erwartet jetzt ein Strafverfahren.

Landau: Am frühen Morgen des 31.12.2016 befanden sich zwei junge Frauen auf der Tanzfläche einer Landauer Diskothek als sie unvermittelt von einem jungen Mann angetanzt wurden. Ihre unmissverständlichen Gesten, sie in Ruhe zu lassen, ignorierte er und fasste eine der Frauen unsittlich an. Ein Gast, der dies beobachtet hatte und sich zum Schutz der Frauen dazwischen stellte, wurde von einem Freund des Tänzers in eine verbale Auseinandersetzung verwickelt. Schließlich mischte sich noch ein weiterer Freund der Beiden ein und die nunmehr drei Männer umfassende Gruppe wurde vom Sicherheitsdienst der Disko verwiesen. Im Außenbereich drohte einer der drei Störenfriede schließlich noch dem Sicherheitsdienst und flüchtete anschließend mit seinen zwei Begleitern in unbekannte Richtung. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte es sich bei dem Haupttäter um einen 19-jährigen Marokkaner gehandelt haben. Die beiden weiteren Männer sind bislang unbekannt. Sie wurden von Zeugen als „südländisch aussehend“ beschrieben. Zudem sei markant, dass beide auffällig wenig Zähne gehabt hätten.

Schweden: Five Afghan teenagers are convicted of gang-raping a boy at knife-point in Sweden – but NONE will be deported because their homeland is ‚too dangerous‘. The brutal gang-rape happened in woodland in Uppsala, south eastern Sweden. Boy was beaten and then dragged to a forest at knife-point, prosecutors say Victim, aged under 15, was ’subjected to an ordeal lasting more than an hour‘. Five attackers have been convicted but none will not be expelled from Sweden.




Pirinçci wehrt sich gegen staatliche Repression

Nun hat die Rede von Akif Pirinçci vom 19.10.2015 bei Pegida in Dresden möglicherweise ein teures Nachspiel. Am 1.2.2017 erging von einer Richterin auf Probe des Amtsgerichts Dresden ein Strafbefehl in der Höhe von 11.700 Euro an den Autor. Seine Aussagen seien geneigt gewesen, den öffentlichen Frieden zu stören. Er habe gegen bestimmte Teile der Bevölkerung zum Hass aufgestachelt, die Menschenwürde anderer angegriffen und eine bestimmte Gruppe oder Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet. Das sei strafbar im Sinne des § 130 (Volksverhetzung), heißt es. Nun mag die Wortwahl des Autors eine deftige und seine Sprache eine für sanfte Gemüter verstörende sein. Dennoch hat er nur beschrieben, was in Deutschland täglich zu erleben ist. Und nun stellt sich hier mehr als nur eine Frage und Akif Pirinçcis Reaktion darauf ist mindestens so kreativ wie seine Formulierungen.

Die erste und für eigentlich jeden Bürger wichtigste Frage wäre doch: Was bitte genau darf man in diesem Land noch sagen? Gibt es ganze Sachverhalte, die man gar nicht mehr zur Sprache bringen darf oder sind es einzelne Worte, deren Verwendung jeden Bürger mit einem Bein sozusagen schon im Knast stehen lässt? Gibt es dazu einen Katalog?

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, ist ein vielzitiertes Prinzip, das für Diktaturen und Staatsformen, die sich selbiger annähern, sehr praktisch ist. Denn so kann man jeden Regimekritiker wegsperren. Ganz nebenbei geht es in dieser Causa auch noch um die Freiheit der Kunst. Der Beschuldigte ist Autor und in dieser seiner beruflichen Tätigkeit besonders geschützt.

Noch eine Frage wäre: Wieso ist das Aussprechen und bildhaft verbale Darstellen realer Geschehnisse würdeverletzend, die Taten selbst aber offensichtlich nicht? Denn während hier jemand für das Benennen von Geschehnissen, wie er sie wahrnimmt, kriminalisiert werden soll, werden gleichzeitig Opfer realer Gewalt durch die hier angeblich beleidigte Tätergruppe von Gerichten geradezu verhöhnt und die Täter in Schutz genommen.

In der Tat würdeverletzend hingegen ist es, wenn deutsche Frauen und Mädchen von den moslemischen Frauenverachtern als Schlampen und Schlimmeres bezeichnet werden, wenn schon kleine Mädchen sich von männlichen Schulkollegen der Spezies „Südländer“ zwischen die Beine fassen lassen müssen. Ein Angriff ist es auch, wenn wir uns im eigenen Land nicht mehr sicher sein können auf Weihnachtsmärkten, nicht von absichtlich auf uns zuhaltenden LKWs niedergemetzelt zu werden. Die Menschenwürde jedes von den moslemischen Herrenmenschen als Kufar (Lebensunwerte) betitelten Bürgers dieses Landes ist herabgesetzt. Wo bitte sind die entsprechenden Strafbefehle? Wer kümmert sich um die Würde dieser „Teile der Bevölkerung“?  Von den über 1200 Anzeigen wegen gewalttätiger und räuberischer Übergriffen von Silvester 2015/16 wurden gerade einmal sechs Taten verurteilt. Keiner der Angreifer ging ins Gefängnis. Und ja, all das stachelt zum Hass an und zwar zum Hass auf ein System das diesen Irrsinn unterstützt. Denn viel wichtiger ist es offenbar jene abzuurteilen, die mutig aufstehen und laut sagen was falsch läuft in diesem Land. Der ganze Vorgang hier hat jedenfalls den üblen Geruch von Willkür eines Repressalienstaates.

Akif Pirinçci geht damit um, wie wir es von ihm gewohnt sind. Er lässt sich nicht mundtot machen, nicht die selber erarbeitete Butter vom Brot nehmen, sondern will in die Offensive gehen.

Der Autor wird natürlich nicht nur von seinem Einspruchsrecht gegen dieses Papier Gebrauch machen, sondern richtete dem Gericht sinngemäß aus, dass er von nun an jede einzelne Gewalttat, der hier angeblich beleidigten verbrecherischen Staatsschützlinge, zur Sprache bringen wolle.

Pirinçci will diese Taten, stellvertretend für die geschundenen und von der eigenen Justiz im Stich gelassenen, stattdessen täglich mehr kriminalisierten deutschen Bürger, öffentlich anprangern. Er will es den Verrätern am eigenen Volk, das zugunsten der importierten Eroberer fertiggemacht werden soll, gerade im Wahljahr so schwer wie möglich machen, weiter ihre Horroragenda ungesehen durchzuziehen. Auch um zu beweisen, dass seine Darstellungen schlicht die Realität widerspiegelten, die in der Tat verletzend ist, aber sicher nicht für die Täter.

Ein Wort noch zur allgegenwärtigen Lügenpresse: BILD titelt heute zum hier beschriebenen Strafbefehls: „Bestseller-Autor Pirinçci als Pegida-Hetzer verknackt“. Das ist schlicht eine glatte Lüge, denn dieses Schreiben des Gerichts ist kein Urteil, sondern ein Strafbefehl der Staatsanwaltschaft mit Einspruchsrecht. Hier wurde niemand zu noch gar nichts „verknackt“, auch wenn die Lynchpresse das gerne hätte.




Linke mobilisieren gegen AfD-Parteitag in Köln – Szenen wie beim Anti-Islamkongress 2008?

Am 22. und 23. April wird in Köln der AfD-Bundesparteitag mit der Kür der Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl stattfinden. Der Tagungsort im noblen Maritim-Hotel im Herzen der Kölner Innenstadt hat besonders nach den Silvestereignissen 2015/2016 einen hohen politischen Symbolwert. Das haben auch die linke Szene und das rotgrün-versiffte Kölner Establishment verstanden: Schon jetzt wird massiv zu Blockaden und einer Großdemo aufgerufen, zu denen auch bundesweit mobilisiert werden soll. Erste konkrete Schlachtpläne wurden am Montag in einem „Bündnistreffen gegen Rechts“ vorgestellt, moralisch flankiert durch einen Appell zahlreicher Karnevalsbands und sonstiger Kölner „Künstler“.

(Von Markus Wiener, Köln)

Dabei darf die Stimmungsmache von Prominenten wie Bernd Stelter oder beliebten Kölner Bands wie Brings, De Höhner und den Bläck Fööss nicht unterschätzt werden. Liefern sie doch in Pathos-triefendem Ton die pseudomoralische Rechtfertigung für die geplanten Blockade- und Boykottaktionen.

In dem Aufruf heißt es:

Der Moment ist gekommen, an dem alle der Stadt Köln verbundenen Menschen fest geschlossen und Arm in Arm dagegen protestieren, dass unsere Stadt im April zur Bühne für folgendes Ereignis werden soll: Am 22. und 23.4. wird die AfD im Kölner MARITIM ihren Bundesparteitag anhalten. So weit, so schlecht! (…) Köln stand, steht und soll immer stehen für Weltoffenheit, Toleranz und nicht zuletzt Nächstenliebe. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam ein Zeichen setzen können, um zu verhindern, dass eine Partei wie die AfD im Schatten des Doms an der Spaltung unserer schützenswerten Gesellschaft arbeiten kann.

Wie diese gelebte „Nächstenliebe“ und „Toleranz“ konkret aussehen sollen, stellte am Montag zeitgleich das linke Aktionsbündnis „Köln gegen Rechts“ in einem städtischen Bürgerzentrum in Köln-Ehrenfeld vor: eine bundesweite Boykott- und Einschüchterungskampagne im Vorfeld des Parteitages gegen die Maritim-Hotelkette, Blockaden des AfD-Tagungsortes am 22. April und eine Großkundgebung auf dem benachbarten Heumarkt samt anschließender Demo durch die Kölner Innenstadt.

Angesichts der Akteure, des Schauplatzes rund um den Kölner Heumarkt und der sonstigen Umstände der bevorstehenden Proteste fühlt sich der Verfasser dieser Zeilen an den internationalen Anti-Islamisierungskongresses im September 2008 erinnert, den er in leitender Funktion auf Seiten der gastgebenden Bürgerbewegung Pro Köln in Zusammenarbeit mit FPÖ, Vlaams Belang und anderen Patrioten hautnah miterlebt hat: Auch damals gab es schon Monate vorher eine gezielte Skandalisierung und Kampagnisierung gegen die Veranstaltung, wobei das Ausmaß der Verhetzung durch die linke Szene und das Kölner Establishment in dieser politischen Vor-Wendezeit noch deutlich drastischer ausfiel als die bisherige Mobilisierung gegen den AfD-Bundesparteitag.

Trotzdem lassen sich Muster (wieder)erkennen und Prognosen aufstellen: Falls die linke Hasspropaganda und Aufwiegelung in diesem Stil fortgesetzt oder sogar noch gesteigert werden kann, muss die AfD in Köln mit einem heißen Tanz rechnen. Denn auch wenn die linke Szene Kölns als nicht so gewalttätig gilt wie die manch anderer Großstädte, verfügt sie doch im Verbund mit Gewerkschaften, Parteien, Lokalmedien und dem sonstigen Kölner Klüngel immer noch über eine hohe Mobilisierungs- und Organisationsfähigkeit. Großveranstaltungen und Blockadeaktionen mit mehreren tausend Teilnehmern sind bei einer solchen Vorlaufzeit absolut möglich. Zudem könnte dadurch die Kulisse für gewaltsame Ausschreitungen bundesweit angereister Politkrimineller geschaffen werden, wie es auch 2008 der Fall war.

Nach einer monatelangen Hetzkampagne durch Medien, Kartellparteien, Kulturschickeria und sonstige „gesellschaftlich relevante Gruppen“ kam es zu Demonstrationen und Blockaden mit mehreren zehntausend (!) Teilnehmern gegen die Abschlussveranstaltung des Anti-Islamisierungskongresses auf dem Kölner Heumarkt. Die vorherige Einübung von Nötigungshandlungen („Blockadetrainings“) fand damals sogar unter wohlwollender Aufsicht von Kontaktbeamten der Kölner Polizei statt. Diese parteiliche Haltung der Polizeiführung und sonstigen Kölner Obrigkeit sorgte für einen weiteren Abbau von Hemmungen auf Seiten der linken Protestierer. So erstaunte es dann nicht mehr wirklich, dass am Tag des Kongresses ansonsten brave Familienväter uniformiert mit gelben Warnwesten im Schutz einer geifernden Menge Kontrollpunkte an allen Zugängen zum Heumarkt errichteten und regelrecht Jagd auf Patrioten machten, während wenige Meter entfernt schon Chaoten aus dem ganzen Bundesgebiet KVB-Wartehäuschen zertrümmerten, Müllcontainer anzündeten und gewaltsam gegen Polizisten vorgingen, die zwischen ihnen und ihrer „Beute“ standen.

Über Stunden war am 20. September 2008 die Kölner Innenstadt rund um den Heumarkt eine quasi rechtsfreie Zone (Foto oben). Nur das beherzte Eingreifen einzelner Polizeieinheiten – entgegen der von oben verordneten passiven Linie – verhinderte Schwerverletzte oder gar Tote. Die Erstürmung der Pro-Köln-Geschäftsstelle in einer Nebenstraße zum Heumarkt konnte nur dank des mutigen Einsatzes einer Reiterstaffel und einer bayerischen Polizeihundertschaft verhindert werden, wobei es zu heftigen Gewaltausbrüchen mit zahlreichen Verletzten kam und einer Polizistin sogar ihre Pistole entrissen wurde. Erst als das politisch gewünschte Ziel an diesem Tag – der Abbruch des Anti-Islamisierungskongresses – am späten Nachmittag erreicht war, ließ die Polizeiführung ihre Beamten „von der Leine“, um mit der notwendigen Härte gegen linke Gewalttäter vorzugehen. Ein schwarzer Tag für Demokratie und Rechtstaat, wie im Nachgang nicht nur führende deutsche Rechtsprofessoren festhielten, sondern auch das Verwaltungsgericht Köln, das den polizeilichen Abbruch der islamkritischen Kundgebung auf dem Heumarkt viele Monate später für rechtswidrig erklärte.

Es bleibt zu hoffen, dass es beim AfD-Bundesparteitag im April nicht so laufen wird. Zum einen, weil eine Veranstaltung in geschlossenen Räumen natürlich besser zu schützen ist – vorausgesetzt das Maritim bleibt trotz der angekündigten linken Boykottkampagne vertragstreu. Zum anderen, weil der Grad der gesellschaftlichen Ausgrenzung und Entrechtung der AfD noch bei weitem nicht so hoch ist wie es z.B. 2008 bei Pro Köln der Fall gewesen ist. Es ist wenig wahrscheinlich, dass die Polizei im April rund um das Maritim-Hotel ähnlich zurückhaltend wie damals, sozusagen mit angezogener Handbremse, agieren wird. Trotzdem bleibt die Frage, inwieweit es auch bei einem konsequenten Polizeieinsatz zu einer ernsthaften Behinderung des AfD-Bundesparteitages kommen kann. Denn der Tagungsort liegt mitten in der Kölner Innenstadt – anders als z.B. beim AfD-Bundesparteitag 2016 in Stuttgart, der auf einem besser abschirmbaren Messegelände stattgefunden hat. Und zumindest das linksideologisch gefestigte Spektrum hat inzwischen erkannt, von wem in den nächsten Jahren eine tatsächliche Bedrohung ihrer deutschlandabschaffenden Interessen ausgehen wird: Nämlich von der AfD als der ersten freiheitlich-konservativen Partei in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, die wirklich den dauerhaften bundesweiten Durchbruch schaffen könnte.




Dresden: Schrott-Busse stehen vor Frauenkirche

Trotz massiver Bürgerproteste steht seit gestern Schrott in Form von drei ausrangierten Bussen vor der Frauenkirche in Dresden. Aleppo nach Dresden zu holen ist die Intention des syrischen „Künstlers“ mit deutschem Pass, Manaf Halbouni. Der seiner Stadt ganz offensichtlich feindlich gesinnte OB Dirk Hilbert (FDP, kl.Foto) hat die Mülldeponie vor der Dresdner Frauenkirche ganz verzückt gut geheißen. Die hochkant aufgestellten Busse sollen an das zerstörte Aleppo erinnern und wohl Schuldgefühle in den deutschen „Nazis“ wecken, die ja angeblich am Elend der ganzen Welt schuld sind.

Es ist eine unsagbare Provokation, ausgerechnet vor der Frauenkirche so ein Theater zu veranstalten, während Hilbert gleichzeitig die Toten des Bombenabgriffs vom 13. Februar 1945 verhöhnt (PI berichtete). Und nebenbei bemerkt, niemand muss mit Schrott Syrien nach Deutschland holen. Dank Merkels Gastfreundschaft für die Verbrecher der Welt haben wir genug Gewalttäter im Land, die uns täglich daran erinnern, dass die friedlichen und sicheren Zeiten in Deutschland längst vorbei sind. (lsg)

Videos:

Weitere Videos der Proteste gegen die Schrott-Busse auf pegida.de.

Kontakt:

» facebook.com/hilbert.fuer.dresden
» Tel.: 0351-4882000
» oberbuergermeister@dresden.de




Wien: Moslem-Demo gegen Kopftuchverbot

Am Samstag sind tausende Moslems durch Wien gezogen, um unter anderem gegen das Kopftuchverbot zu kämpfen. Zielscheibe der Demonstranten war vor allem Integrationsminister Sebastian Kurz. „Wen kümmert’s, wenn sie (Anm.: die Demokratie) entblößt liegt im Dreck, die weißen Männer schauen gerne weg“, so eine Sprecherin bei der Schlusskundgebung. „Doch sehen wir mal, wer als Letztes lacht, Herr Kurz! Ich jedenfalls, habe Sie schon jetzt mit einem Lächeln bedacht.“ Und weiter: „Der Islam ist ein Bestandteil unserer Identität“. (krone.at hat weitere Infos und viele „schöne“ Bilder)




Österreich: Randale durch „Schutzsuchende“

Guntramsdorf (Niederösterreich): Polizei-Großeinsatz am Sonntagabend in Guntramsdorf: Einige junge Halbstarke zogen durch die Anningerstraße, traten auf Autos hin, rissen Spiegel ab. Eine Zeugin rief per Handy die Polizei, wurde dafür gleich attackiert. Die Afghanen gingen auch auf die einschreitenden Polizisten los – Anzeigen. Laut und aggressiv zogen mehrere Jugendliche am Sonntagabend durch Guntramsdorf. Eine Frau zückte ein Mobiltelefon, rief die Exekutive, wurde dafür gleich von den Flüchtlingen umgerempelt. Binnen Minuten waren mehrere Streifen- und Rettungswagen vor Ort.

Die Asylwerber zeigten sich gegenüber den Beamten äußerst unkooperativ, konnten aber mit Mühe gebändigt werden. Die Frau wurde von Sanitätern versorgt. „Drei Afghanen wurden angezeigt“, bestätigt ein Sprecher von der Landespolizeidirektion Niederösterreich gegenüber „Heute“. Ein Augenzeuge machte Fotos, berichtet: „Einer der Burschen war sehr gewaltbereit. Drei Beamte mussten ihn beruhigen.“Für den Guntramsdorfer Nationalrat Christian Höbart (FP) ist jetzt Schluss mit lustig: „Ich fordere alle politischen Kräfte Guntramsdorfs auf, gemeinsam dafür zu sorgen, dass alle Asylanten aus Guntramsdorf weg sollen. Guntramsdorf wird leider immer unsicherer.“ (Artikel übernommen von Heute.at)

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bautzen: Am Freitagnachmittag soll es in Bautzen vor dem Röhrscheidtbad zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 23-jährigen Bautzener und vier unbekannten männlichen Jugendlichen gekommen sein. Nach Angaben des Geschädigten sollen die Täter, welche vermutlich Migrationshintergrund haben, auf ihn eingeschlagen und ihn zu Boden gestoßen haben. Im weiteren Verlaufe der Auseinandersetzung wurde er nach seinen Angaben mit einem Messer am Oberschenkel leicht verletzt. Der Geschädigte, der die Polizei vom Sachverhalt nicht informierte, begab sich anschließend zum Kaufland. Nach mehreren Stunden informierte er seine Mutter über den Vorfall und die Verletzungen. Diese leitete die medizinische Versorgung ein und verständigte um 20:09 Uhr die Polizei.

Salzburg: Gegen drei Uhr am 5. Februar 2017 versetzte ein 31-jähriger Türke einem 27-jährigen Deutschen einen Kopfstoß. Die Ursache für die Körperverletzung durch den im Pongau lebenden Türken ist bislang unbekannt. Der Deutsche aus Anger verletzte sich unbestimmten Grades im Gesicht. Die Rettung brachte den Verletzten in das Unfallkrankenhaus Salzburg. Die Ermittlungen laufen, der Türke wird angezeigt.

Nandlstadt: Eine unschöne Begegnung in den frühen Morgenstunden hatte ein Nandlstädter am Donnerstag: Gegen 5.20 Uhr klopfte ein bislang unbekannter Mann an der Terrassentür seiner Wohnung im Mehrfamilienhaus an der Hollerstraße. „Als der 32-jährige alkoholisierte Wohnungsinhaber die Tür öffnete, schlug der Mann ihm mit der rechten Faust ins Gesicht“, teilte die Polizei Moosburg mit. Im Hintergrund nahm der Geschädigte zwei weitere männliche Personen wahr, die sich aber nicht aktiv an der Tat beteiligten. Dem 32-Jährigen gelang es, die drei Männer in die Flucht zu schlagen. Die Täter beschreibt das Opfer wie folgt: männlich, zirka 185 bis 190 Zentimeter groß, schlank, schwarze Haare (Bob-Frisur), schwarz gekleidet, südländische Erscheinung. Die beiden anderen Personen wurden laut Polizei lediglich als „südländisch“ beschrieben.

Darmstadt: Bei einem Streit in einem Bus wurde am Sonnabend (29.01.2017) ein 17-jähriger Mann verletzt. Nach ersten Ermittlungen fuhren der 17-Jährige und sein Begleiter mit der Linie K55 von Roßdorf nach Darmstadt. Die beiden Jugendlichen saßen in der vorletzten Reihe. In der letzten Reihe befanden zwei weitere junge Männer. In Höhe der Haltestelle „Oberfeld“ soll es gegen 20.10 Uhr zwischen den vier Männern zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, in deren weiteren Verlauf die Männer in der letzten Reihe auf die davor Sitzenden einschlugen. Hierbei soll auch ein Schraubendreher im Spiel gewesen sein. Der 17-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung nicht unerheblich verletzt. Den Tätern gelang die Flucht. Sie werden als arabisch aussehend und circa 20 Jahre alt mit etwas längeren schwarzen Haaren beschrieben.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Auf ihrem Nachhauseweg wurden zwei Eberbacher Jugendliche am Sonntagabend gegen 19 Uhr von einem Trio verfolgt, mehrfach beleidigt und schließlich auf den Kopf bzw. in das Gesicht geschlagen. Nur durch Gegenwehr und anschließender Flucht konnte möglicherweise Schlimmeres verhindert werden. Die 18- und 20-Jährigen begaben sich zunächst nach Hause, meldeten dann jedoch den Vorfall bei der Polizei und beschrieben die drei unbekannten Männer wie folgt: 1. Person: 16 – 23 Jahre alt, 175 – 185 cm groß, dünne Statur, Sternen-Tattoo an der linken Halsseite, schwarze Kapuzenjacke, schwarze Jogginghose, dunkle Schuhe. 2. Gleiches Alter, 180 – 190 cm groß, kräftige Statur, schwarze Kapuzenjacke, schwarze Jogginghose, dunkle Schuhe, rot-weiß-gestreifter Schal. 3. Gleiches Alter, 170 – 185 cm groß. Weiteres nicht bekannt. Alle drei Männer sprachen gebrochen Deutsch.

Linz I: Um 1.25 Uhr in der Früh waren der 17-Jährige aus Kössen (Tirol) und sein Kumpel (19) aus Kitzbühel (Tirol) in der Linzer Badgasse in Richtung Hofgasse unterwegs, als eine Glasflasche an ihren Köpfen vorbeiflog und unmittelbar vor ihnen aufschlug und zerbrach. Sofort war den beiden klar, dass es sich beim Flaschen-Werfer um jemanden aus einer nahestehenden Gruppe handeln musste. Die Burschen gingen auf die rund sechs Nachtschwärmer zu, wollten sie zur Rede stellen. Doch: Statt Antworten gab es Schläge. Zwei Gruppen-Mitglieder gingen auf den 19-Jährigen los, verpassten ihm Faustschläge gegen den Kopf und schlugen zu Boden. Dabei verletzte sich der Tiroler an der rechten Handinnenfläche. Zudem klagte er später über ein Surren im linken Ohr. Während die zwei Freunde die Polizei riefen, flüchtete die Gruppe. Laut den zwei Tirolern solle s sich bei den Schlägern um ausländische Burschen gehandelt haben.

Linz II: Nach der brutalen Attacke auf einen 26-Jährigen kam es erneut zu einer Attacke in einer Linzer Straßenbahn. Zwei Brüder, ein 12- und ein 13-jähriger wurden bei der Straßenbahnhaltestelle Dauphinestraße/Rädlerweg von fünf Afghanen überfallen und verprügelt. Die beiden Buben wurden ins Spital eingeliefert und versorgt.

Neusiedl am See: Ein 19-Jähriger hat am Mittwochabend in Neusiedl am See im stark alkoholisierten Zustand Polizisten beschimpft und um sich geschlagen, das berichtet die Landespolizeidirektion Burgenland am Donnerstag. Nachdem er von den Beamten in die Polizeiinspektion gebracht wurde, soll er in der Zelle randaliert und sich dabei selbst verletzt haben. Er wurde angezeigt. Die Polizei war am Mittwoch gegen 21.10 Uhr von einem Passanten auf den 19-Jährigen aufmerksam gemacht worden, da dieser am Gehsteig liegend um sich geschlagen und lautstark geschrien habe. Als die Beamten eintrafen, soll der Mann diese sowie die Republik Österreich beschimpft haben. Weiters urinierte der Betrunkene laut Polizeiangaben auf öffentlichem Grund. Als er weiter um sich schlug und gegen die Beamten trat, sei er fixiert und in die Polizeiinspektion gebracht worden. Während der Fahrt soll er versucht haben die Uniformierten zu bespucken. Im Arrestantenraum der Polizeistation riss der 19-Jährige eine Bodenleiste aus der Verankerung, beschädigte den Spülkasten der Toilette, schlug mit dem Kopf gegen die Gitterstäbe und verletzte sich dabei selbst, hieß es von der Landespolizeidirektion. Nach mehreren Stunden habe sich der aus Afghanistan stammende Mann beruhigt. Er sei nach Aufhebung der Festnahme von einer Sozialarbeiterin in die Asylunterkunft nach Eisenstadt zurückgebracht worden, hieß es von der Polizei.

Oberursel: Am Donnerstagmorgen wurde in Oberursel-Bommersheim ein Busfahrer von einer unbekannten männlichen Person angegriffen und schwer verletzt. Der Täter befand sich zunächst als Fahrgast in der Buslinie „X 27“. Gegen 06:50 Uhr begab sich der Mann zur vorderen Tür des Busses. Als er hier von dem Busfahrer angesprochen und nach dem Fahrschein gefragt wurde, schlug der Täter dem Geschädigten mehrmals mit der Faust ins Gesicht. An der Haltestelle „Adenauerallee“ flüchtete der Schläger schließlich aus dem Bus in Richtung Adenauerpark. Der Busfahrer wurde durch die Schläge schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert werden. Der Täter war ca. 18 bis 25 Jahre alt, ca. 175 – 180 cm groß und kräftig. Er hatte einen Vollbart. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Mütze, einer schwarzen Jacke und einer schwarzen Umhängetasche. Er soll nach Angaben von Zeugen “ südländischer Herkunft“ gewesen sein.




SPD-Umfrage-Werte nach oben manipuliert?

Die SPD schießt in Umfragen wie eine Rakete nach oben und hat laut INSA nun sogar die CDU überflügelt. Doch es mehren sich Fragen zu den angeblichen Sensationszahlen. Der Geschäftsführer des Meinungsforschungs-Instituts Mentefactum, Klaus-Peter Schöppner, hat die jüngste Umfrage in Zweifel gezogen, nach der die SPD vor CDU und CSU liegt. „Ich glaube dem nicht wirklich“, sagte er der „Berliner Zeitung“ (Dienstag-Ausgabe). „Durch Nichts-Tun kann man nicht einen so schnellen Meinungsumschwung erreichen.“

Zwar spreche Kanzlerkandidat Martin Schulz offenbar mehrere Wählergruppen an: vor allem jene, die Angst vor dem sozialen Abstieg hätten, und solche, die sich wertekonform verhielten und vom Staat ausgenutzt fühlten. Doch Schöppner fügte hinzu: „Dass die SPD stärker wird als die Union, daran glaube ich nicht und das halte ich auch bei der Bundestagswahl eigentlich nicht für möglich.“

Ihre Kompetenzwerte sprächen ebenso dagegen wie die notorische Schwäche im Süden sowie im Osten des Landes. Die Sozialdemokraten könnten vielleicht 26 oder 27 Prozent erzielen, so der erfahrene Demoskop, der früher lange Jahre bei Emnid war. „Mehr kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.“

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner erklärte der „Berliner Zeitung“ hingegen: „Mir ist das ausgesprochen angenehm. Wir waren chronisch unterbewertet. Deshalb bekomme ich jetzt keine große Depression, wenn es mal anders ist. Das stärkt das Selbstbewusstsein, gibt der SPD einen Energieschub und ist deshalb extrem hilfreich.“

Stegner prophezeite: „Die Bundestagswahl wird ein ganzes Stück spannender, als viele dachten. Alles ist gut.“ Im aktuellen Insa-Meinungstrend im Auftrag der „Bild“-Zeitung lag die SPD bei 31, die Union hingegen nur bei 30 Prozent.


(Text übernommen von MMnews / Karikatur: Wiedenroth)




Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht

Hat sich der unrühmliche Silvester-Taharrush 2016 in Köln in ähnlicher Form dieses Jahr in Frankfurt abgespielt? Fünf Wochen danach wollen die Opfer nicht länger schweigen. Sie berichten von massiven sexuellen Übergriffen von Männern aus arabischen und nordafrikanischen Ländern in der berühmten Frankfurter Restaurant- und Delikatess-Meile „Freßgass“. Eine von ihnen, die 27-jährige Irina A. (Foto), wurde von Männern angegrabscht, angetanzt und bedrängt: „Sie fassten mir unter den Rock und zwischen die Beine“. Alleine die Polizei will mal wieder nichts gesehen haben und dementierte zugleich: „Das waren aber keine Flüchtlinge“.

Die WELT schreibt:

Die Frankfurter Polizei prüft Berichte über bislang nicht bekannte Randale und Übergriffe in der Silvesternacht in der Innenstadt. Einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge sollen in der mit zahlreichen Lokalen gesäumten „Freßgass“ zahlreiche Männer in Gaststätten randaliert und Frauen belästigt haben.

Die Polizei wusste nach eigenen Angaben bislang nichts davon, auch lägen keine Anzeigen dazu vor, wie ein Polizeisprecher der „Welt“ sagte. „Ausschließen können wir es aber nicht.“ Seit dem Wochenende gingen die Beamten den Berichten nach, es liefen intensive Ermittlungen.

Die Schilderungen seien „besorgniserregend“, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur dpa.

Eine 27-Jährige schilderte der Zeitung, sie und ihre Freundinnen seien in der „Freßgass“ begrapscht und sexuell belästigt worden.

Angestellter versuchte einzugreifen – und scheiterte

Laut Polizei waren Beamte in der Silvesternacht zweimal auf der „Freßgass“ im Einsatz: Es habe zwei Anzeigen wegen Körperverletzung gegeben – ermittelt werde gegen einen Deutschen und einen Osteuropäer. Bekannt sei auch ein Fall sexueller Belästigung aus der Silvesternacht – am Eisernen Steg. „Das waren aber keine Flüchtlinge“, betonte der Polizeisprecher gegenüber der „Welt“.

Wirte berichteten hingegen, ein marokkanischer Angestellter habe versucht, mit den arabisch oder nordafrikanisch aussehenden Männern zu sprechen. Diese hätten jedoch unbeirrt Gäste belästigt, deren Getränke ausgetrunken, Jacken geklaut und mit Flaschen geworfen.

Vorausgesetzt die Frankfurter Polizei ermittelt ohne politisch korrekte Scheuklappen in alle Richtungen, darf man gespannt sein, was von der Silvesternacht 2017 in der „Freßgass“ noch alles zu Tage tritt.


Siehe auch dieses Video von JF-TV:




Islamterror: Gerichtsverhandlung in München

Heute morgen um 9 Uhr wird im Landgericht München 1 wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gegen den 26-jährigen Hussein Y. (Name geändert) verhandelt. Er soll sich zum „moderaten und gemäßigten Islam“ bekennen. Zusammen mit einem algerischen Moslem habe Hussein Y. eine Bombe gebastelt. Im Zuge der Ermittlungen sei auch ein Lager des IS in Blaustein Arnegg gefunden worden. Heute sagt die deutsche Mutter der Frau des Angeklagten in München als Zeugin aus, die wegen ihm zum Islam konvertierte und sich ab dem Zeitpunkt verschleierte. Sie habe in einem Hörigkeitsverhältnis zu Hussein Y. gestanden. Update mit haarsträubendem Bericht aus dem Gerichtssaal

(Von Michael Stürzenberger)

Die Frau des Mohammedaners erduldete es auch, dass er ihre Tochter aus einer anderen Beziehung drangsaliert und erniedrigt haben soll. Angegebener Grund: Da sie eine Linkshänderin sei und diese im „moderaten und gemäßigten Islam“ als minderwertig angesehen werden. Hussein Y. drohte zudem, dass er nach islamischen Recht dazu befugt sei, seine Frau zu töten, wenn sie ihm nicht gehorche. Die Presse scheint bisher kaum über diesen Fall zu berichten. PI München wird sich heute vor Ort umsehen.

Alexandra Schurig, die mit dem Einverständnis der Mutter Corrina J. den Fall publik gemacht hat, berichtet:


Die aktuelle Geschichte der Corrina J.

Corrina J., eine Bürgerin aus Ulm, hat eine Tochter. So wie viele Millionen anderer Mütter in Deutschland auch eine Tochter haben.

Doch was sie in den letzten Monaten durchmachen musste, können sich nur wenige Menschen vorstellen. Wie reagiert man als Mutter, wenn die erwachsene Tochter sich für ein Leben entscheidet, welches nicht nur weit außerhalb der Norm liegt, sondern auch noch schädlich ist, und man dabei zusehen muss, wie die eigene Tochter in ein kriminelles, vom Islam bestimmtes Milieu abzurutschen droht?

Kaum jemand weiß eine Antwort darauf. Heute, am 07.02.2017 ist Frau J. als Zeugin vor Gericht geladen, in München.

Dieser Gerichtstermin wird gegebenenfalls das gesamte Leben der Frau J. verändern. Ihre erwachsene Tochter ist – nach dem Recht der Scharia – die Ehefrau des überführten Kriminellen Hussein Y. (Name durch die Red. geändert.) Gemeinsam mit ihm hat sie eine dreijährige Tochter.

Corrina J. hatte bereits am Beginn der Beziehung ihrer Tochter zu Y. große Bedenken und Sorgen, die oft im Streit mündeten. Es ging dabei fast immer um die schlechte Behandlung, die Y. der neunjährigen Tochter aus der ersten Beziehung zukommen ließ.

Mit dem Argument sie sei ja „…nur eine Linkshänderin…“ und vielen anderen Scheinargumenten mehr, drangsalierte und erniedrigte Y. die ältere Tochter, die Enkelin der Corrina J.. (Im moderaten und gemäßigten Islam sind Linkshänder als „minderwertig“ angesehen. Anm.d.Red.)

Seit vier Jahren ist Frau J. in diesen interfamiliären Streit involviert, hin- und hergerissen zwischen ihrem Gefühl für Verantwortung und der Sorge um die Enkelin und ihrer Tochter, und den Vorgaben des Gesetzgebers.

Dieser Kampf wurde nun auch zu einem Kampf gegen den moderaten und gemäßigten Islam, auf den sich der Beklagte beruft. Eines Tages kam die Enkelin der Corrina J. zu ihr und bat inständig um Hilfe, da der Zustand für das junge Mädchen unerträglich wurde. Da die Mutter des Mädchens, die Tochter der Corrina J., jedoch in einem Hörigkeitsverhältnis zum Beklagten stand, war zivilrechtlich und auch strafrechtlich kaum ein Erfolg zu verbuchen.

Frau J. sah sich gezwungen, das Jugendamt einzuschalten. Frau J.s Tochter war zum Islam konvertiert und bewegte sich seitdem nur noch verschleiert in der Öffentlichkeit. Eines Tages stand dann der Y. vor der Türe von Frau J. und forderte sie auf, die Bibel wegzuwerfen und den Islam anzunehmen. Er fügte hinzu, dass er nach islamischen Recht dazu befugt ist, seine Frau, also die Tochter der Frau J. zu töten, wenn sie ihm nicht gehorcht.

Corrina J. hat den Mann hinausgeworfen und ist sofort zur Polizei gegangen um Strafanzeige zu erstatten. Sehr zügig kamen die Ermittlungen ins Laufen und Frau J. wurde in Begleitung von zehn SEK-Beamten zur Polizei begleitet, während andere Beamte zeitgleich den Wohnort ihrer Tochter aufsuchten, in Neu-Ulm.

Die Ermittlungen förderten zu Tage, dass der Y. in Senden eine konspirative Wohnung unterhielt, in der er gemeinsam mit einem algerischen Moslem eine Bombe gebastelt hatte.

In diesem Zusammenhang fanden die Ermittler auch ein Lager der IS, in Blaustein Arnegg. Dieses Lager stand bereits schon unter polizeilicher Beobachtung.

Als die Mutter mitansehen musste, wie wütend ihre Tochter auf sie war, als die SEK-Beamten sie und die Enkelin in der Schule abholten, wurde Corrina J. bewusst, wie weitreichend ihre Entscheidung das familiäre Verhältnis belasten würde. „Eines Tages wirst Du mich verstehen… Ich musste so handeln“ sagte sie an diesem Tage ihrer Tochter.

Ihrer Bitte, den Beamten die volle Wahrheit über die Zusammenhänge zu erzählen, kam ihre Tochter nur zögerlich und auch nur unvollständig nach. Kurz daraufhin wurde der Beklagte verhaftet und der Algerier außer Landes verfrachtet. Zwei seiner Komplizen konnten sich der Verhaftung entziehen.

Die Behörden konnten glücklicherweise die Bombe sicherstellen und vernichten. Obwohl Frau J. ihre Tochter nach christlichen Grundsätzen erzogen hatte, entschied sich ihre Tochter nach diesem Vorfall nur und ausschließlich mit der Familie des Beklagten weiterhin Kontakt zu pflegen. Über diese erhielt Frau J. dann auch eine klare und unmissverständliche Botschaft.

Der Beklagte äußerte die Absicht, als Märtyrer in die „Geschichte einzugehen“, doch zuvor würde er die Corrina J. und die Tochter enthaupten.

Zwischenzeitlich fanden weitere Ermittler bei der Hausdurchsuchung der Schwester des Angeklagten bulgarische Reisepässe, die vermutlich gefälscht oder verfälscht sind. Gerüchten zufolge wird der Beklagte nach der Haftentlassung Zugang zu Waffen haben, um seine Drohungen umzusetzen.

Obwohl engagierte Ermittler und Vollzugsbeamte mehrfach den Versuch unternommen hatten, zum Angeklagten vorzudringen, um ihm seinen Fanatismus offenzulegen, radikalisierte sich Hussein Y. noch stärker. Angetrieben durch moslemische Bewunderer und Sympathisanten im Strafvollzug in Stadlheim, darunter auch ein Gefangenenhelfer (Erhardt B., Name durch die Red. geändert) der neuerdings einen „moslemisch anmutenden Bart“ trägt, lässt er sich bereits jetzt als Märtyrer feiern. „Er wird nicht lange einsitzen, da er ja keine gefährliche Straftat begangen hat! Er bekommt sicherlich eine zweite Chance.“ kommentierte jüngst ein Insider.

Während alles das geschieht, findet man in der deutschen Mainstream-Presse kaum Berichte über diesen Fall. Deutschland im Februar des Jahres 2017. Warum?


Wir fassen zusammen: Hussein Y, der nach eingener Aussage dem „moderaten und gemäßigten“ Islam angehört, bastelte daher also wohl auch nur eine „moderate und gemäßigte“ Bombe. Er muss folgerichtig auch nur das „moderate und gemäßigte“ islamische Recht haben, seine Frau „moderat und gemäßigt“ zu töten, vorzugsweise sie „moderat und gemäßigt“ zu köpfen. Wird er auch als „moderater und gemäßigter“ Märtyrer in die Geschichte eingehen? Wie gut, dass es den „moderaten und gemäßigten“ Islam gibt, der absolut nichts mit dem Islam zu tun hat und daher auch überhaupt nicht gefährlich ist. Der ja auch folgerichtig deswegen zu Deutschland gehört, richtig, Frau Merkel?

Update:

Der Beschuldigte Hussein Y. wird mit Handschellen in den Saal geführt. Zwei Polizisten bewachen ihn. Er hat einen langen schwarzen Mohammedbart. Eine Zuschauerin berichtet, dass in der ersten Verhandlung aus abgehörten Telefonaten und Chat-Protokollen vorgelesen wurde. Darin habe der Türke seine Wahlheimat mit den Worten „Scheiß Deutschland“ und „Drecks Deutschland diffamiert. Er habe sich auch geweigert, vor dem Gericht aufzustehen, da es ihm seine Religion nicht erlaube. Daraufhin wurde ein Ordnungsgeld verhängt. In der heutigen Verhandlung erhob er sich daraufhin.

Die Mutter seiner deutschen Ehefrau sagte aus, dass Hussein auch eine Zweitfrau geheiratet habe, eine Aserbeidschanerin, die dann auch von ihm schwanger geworden sein soll. Diese Aserbeidschanerin sei eine Witwe, da ihr früherer Ehemann durch ein Selbstmordattentat umgekommen sei. Mit ihr habe Hussein in den Islamischen Staat auswandern wollen. Hierzu habe er Pässe gefälscht. Ihr selber sei Hussein sehr aggressiv gegenüber aufgetreten, habe einen Koran vorbeigebracht und von ihr gefordert, dass sie ihre Bibel wegwerfen und zum Islam konvertieren solle. Der Islam werde sich in ganz Europa breitmachen und den Kontinent erobern. Unfassbar, dass von ihren eigenen fünf Kindern tatsächlich vier zum Islam konvertiert sind.

Ihre Tochter hänge immer noch sehr an ihrem Mann, obwohl er ihr gedroht habe, sie zu töten, wenn sie ihm nicht gehorche oder wenn sie ihn betrüge. Dieses Recht habe er von Allah. Trotzdem sei sie oft bei der Familie von Hussein und bete dort intensiv, vor allem mit seiner Schwester.

Die Mutter sagte aus, dass Hussein früher eine scharfe Pistole gehabt habe, mit der er durch ihre Wohnungstür geschossen habe, da es damals wohl einen Streit mit ihrem Sohn gegeben habe. Ihre Tochter habe auch Dinge für einen Bombenau in einer anderen Wohnung in Senden gesehen, in der er mit einem anderen Moslem gelebt habe. Aber dieser Verdacht mit dem Bombenbau wurde zumindest in der Verhandlung nicht durch polizeiliche Ermittlungsergebnisse unterfüttert.

Hussein habe ihre Tochter heimlich nach der Scharia geheiratet, was sie erst später mitbekommen habe. Sein Zimmer sei voller Islambilder gewesen und er habe ständig im Koran gelesen und gebetet.

Hussein stellte dann der Mutter die Frage, ob sie ein Hakenkreuz tätowiert habe, was sie verneinte. Die Nazikeule sozusagen als ultimative letzte verzweifelte Verteidingswaffe des Mohammedaners. Seine Bekannten seien nach dem Bericht der Zuhörerin des ersten Verhandlungstages zu Haftstrafen zwischen vier und sechs Jahren verurteilt worden, da bei ihnen eine Packliste des Islamischen Staates sichergestellt worden sei.

Der Richter las im Saal abgehörte Telefonate vor, aus denen ersichtlich wurde, dass sich Hussein zum Islamischen Staat bekannte und mit seinen moslemischen Kumpanen besprach, dass man sich im Paradies wiedersehe.

Husseins Vater wurde ebenfalls vernommen. Er gab zu, dass sich sein Sohn sehr religiös verhalten und fünf Mal am Tag mit den exakten Zeiten gebetet habe. Hussein habe auch gewollt, dass sein Vater ebenfalls einen langen Bart tragen solle. Der Vater behauptete, dass er nie mitbekommen habe, dass sein Sohn etwas mit dem Islamischen Staat zu tun habe. Dieser sei ohnehin ein Feind des Islams. Djihad bedeute Anstrengung und Bemühung, habe nichts mit dem Islamischen Staat zu tun und sei auch kein Heiliger Krieg.

Morgen gehen die Zeugenbefragungen weiter und es soll auch ein Urteil gesprochen werden. Ich kann leider nicht dabei sein, da ich heute Abend bei Pegida Chemnitz bin. Aber wir werden über die weiteren Entwicklungen berichten. Heute waren fünf Mitglieder von PI München vor Ort.