10.000 Erdogan-Türken rufen „Allahu Akbar“

Wie erwartet feierten heute in Oberhausen rund 10.000 Angehörige der in Deutschland stationierten türkischen Besatzungstruppen unter „Allahu Akbar“ einen ihrer Oberbefehlshaber in Gestalt des türkischen Ministerpräsidenten Yildirim, der unter anderem für das umstrittene Präsidialsystem in der Türkei geworben hat.

Der Ministerpräsident forderte die in Deutschland lebenden Türken zu „sehr hohem Selbstbewusstsein“ auf. „Ich möchte, dass ihr euren Pass der Republik Türkei und eure Identität mit Stolz tragt“, sagte er. Zugleich rief er sie dazu auf, Deutsch zu lernen und von ihrem politischen Mitspracherecht Gebrauch zu machen.

Nachfolgend ein paar Fakten, aus dem sich dieses „hohe Selbstbewusstsein“ speisen könnte: Ihre Anwesenheit in Deutschland verdanken sie dem Fakt, dass die Türkei mit Hilfe und im Interesse der USA West-Deutschland erpresst hat, einen Teil der arbeitslosen türkischen Überbevölkerung als sogenannte „Gastarbeiter“ befristet aufzunehmen, damit sich die angespannte innenpolitische Lage in der Türkei beruhigt, und diese der Nato als Bündnispartner erhalten bleibt. Dass aus der vorübergehenden vereinbarten Aufnahme die heutige Landnahme erfolgen konnte, war selbstverständlich nicht vorgesehen, aber was kümmert eine Türkei schon der Inhalt eines Vertrages.

Laut einer Statistik aus dem Jahre 2012 sind fast 25 Prozent der in Deutschland lebenden Türken auf Hartz IV angewiesen. Und dies wird sich in Zukunft auch nicht ändern. 60 Prozent der türkischstämmigen Frauen und fast die Hälfte der Männer bleiben ohne jeglichen Schulabschluss.

War Deutschland ein Teil des osmanischen Reiches, so dass sich die Türk-Imperialisten an alte Zeiten erinnert fühlen? Mitnichten! Es waren deutsche mit polnischen Truppen vereint, die zweimal vor Wien dafür sorgten, dass Westeuropa vor der osmanischen Terrorherrschaft verschont blieb, und sich zum Weltzentrum der Wissenschaft und Aufklärung entwickeln konnte. Trotzdem gibt es heute in Deutschland und Österreich mehr als 50 sogenannte Fatih-Moscheen (Eroberer-Moscheen) welche nach Mehmed II, dem Eroberer des christlichen Konstantinopel benannt sind.

Der ständig verwendete Begriff „Deutsch-Türke“, wie ihn auch die BILD in ihrem Bericht zur „Erdogan-Show“ wieder verwendet, ist im übrigen zutiefst rassistisch, oder gibt es indianisch-Weiße, oder tibetisch-Chinesen? Damit soll wohl ein Narrativ geschaffen werden, dass diese zufällig in Deutschland geborenen, zutiefst deutschfeindlichen nationalistischen Türken untrennbar mit unserer Heimat verbunden sind.

Ein großer Teil der in Deutschland lebenden Türken ist weder integriert und schon gar nicht assimiliert, sondern sie sind schlicht und einfach deutschfeindliche Okkupanten. Dies merkt man nicht nur im täglichen Umgang, sondern kann man auch an ihrem Wahlverhalten sehen. In der Mehrheit wählen sie türkische rechtsextreme Parteien. 9,8 Prozent der in Deutschland lebenden Türken haben im Juni 2015 bei der türkischen Parlamentswahl die Graue Wölfe Partei MHP gewählt. 54 Prozent stimmten für Erdogans AKP, die ebenfalls Deutschland als türkische Kolonie betrachtet.

Das Staatliche Institut für Statistik der Türkei (DIE) prognostiziert für das Jahr 2050 eine Einwohnerzahl von 95 Millionen, die mittlere Variante der UN sogar 97.3 Millionen. Diese werden wie gehabt, und wie von Erdogan gewollt, kein Auskommen in der Türkei finden, und sich auf den Weg Richtung Europa und hier insbesondere Deutschland / Österreich machen. Schließlich möchte Erdogan die „europäische Kultur mit der türkischen impfen“ und „den Islam siegreich nach Westen tragen“ (Nachweise über die geplante, und ganz offen ausgesprochene türkische Genozid-Politik gegenüber den Völkern Europas gibt es hier).




Laut Gedacht #22: Austausch nach Plan

(Laut Gedacht-Kanal auf Facebook)




Göring-Eckardt: Silvester-Sicherheitsdebatte stört Start der grünen Wahlpropaganda

Katrin Göring-Eckardt (Foto), die geistige Einfalt der Bunt-Vielfältigen lässt uns einmal mehr an ihrer gedanklichen Hilfsbedürftigkeit teilhaben. In einem Interview mit der WeLT zum Thema „Absturz der Grünen im Wahljahr“ rechtfertigte sie den stetigen Abstieg ihrer Partei u.a. mit der doch für Wahlzeiten so lästigen Schieflage der inneren Sicherheit Deutschlands. „Die Debatte um die Rolle der Polizei in der Silvesternacht hat uns den Start ins Wahljahr verhagelt. Das hat mich sehr geärgert…“, so Eckardt. Außerdem rückt sie zurecht, was wir alle wohl bisher ganz falsch gesehen haben.

(Von L.S.Gabriel)

Die ohnehin personell und monetär ausgedünnte Polizei steht zwar aufgrund der Terrorgefahr im Land knapp vor dem Kollabieren, bewacht mit Maschinenpistolen Faschingsumzüge, baut Barrikaden gegen LKWs und übersieht dabei was Katrin in ihrer Weitsicht längst viel besser erkannt hat: Nicht der Terror ist eine wirkliche Gefahr für uns. Das Blutvergießen der islamischen Mordhorden in unseren Straßen ist gar nicht so schlimm. Schließlich hat ja auch Joachim Gauck gesagt: „Wir leben in keiner bedrohlichen Situation.“ Und Katrin sagt:

Alle reden über Terrorismus, aber das größere Sicherheitsproblem für die Menschen in unserem Land ist doch die Einbruchskriminalität.

Sicher sind auch die von den Grünen und anderen irren Linken mit Teddybären begrüßten Raubnomaden ein Problem. Aber das wird kleiner, wenn jeder sein Heim durch seine stete Anwesenheit dort ohnehin bald ständig persönlich bewacht, weil man sich kaum noch vor die Tür trauen kann, ohne Gefahr zu laufen von Dschihadisten oder anderen barbarischen, schlichten Moslemgemütern überfahren, in die Luft gesprengt oder mit einer Axt erschlagen zu werden.

In der bunten Welt von Katrin gibt es keine Terrorgefahr, weil Islam ja Frieden ist und sowieso die echte Gefahr die „Rechten“ sind.




Marine Le Pen: „Ich liebe Frankreich“

In Tagen, in denen Paris brennt, islamische Banden die Bevölkerung terrorisieren und mordend und brandschatzend durch die Straßen der französischen Hauptstadt ziehen, richtet Marine Le Pen sich mit einer eindringlichen Botschaft an die Franzosen. Es ist natürlich Wahlwerbung der Präsidentschaftskandidatin, dennoch zeigt sie darin ihre tiefe Verbundenheit mit einer einst stolzen Nation und man glaub ihr, ihr Bedürfnis Frankreich wieder „in Ordnung zu bringen“, wie sie sagt, sicher zu machen und nicht länger dem Niedergang zusehen zu wollen. Fast eine Million Menschen sahen das Video schon und es ist zu hoffen, dass die Franzosen ihre leidenschaftliche Botschaft verstehen.




Hamburg feiert Justin Trudeau – den Anti-Trump

Nach seinem Besuch in den USA tingelte Justin Trudeau (Foto, li.) über Berlin nach Brüssel. Dort entzückte er vor dem EU-Parlament auch die Grüne Ska Keller – Ceta hin, Ceta her. Schließlich besuchte er noch Hamburg, wo man beim traditionellen Matthiae-Mahl mit jeweiligen Ehrengästen in diesem Jahr ein Zeichen gegen Trump setzen wollte – wie einfallsreich (Im letzten Jahr hieß der Ehrengast noch David Cameron; mit ihm wollte man ein klares Signal für einen Verbleib Großbritanniens in der EU abgeben…) Der sozialdemokratische Gastgeber Bürgermeister Olaf Scholz (re.) stichelte durch die Blume gegen Donald Trump: „Einmal im Jahr erinnere die Tradition des Hamburger Gastmahls daran, dass vernünftige internationale Politik nicht darin bestehe, die eigene Nation „first“ zu setzen.“

(Von Alster)

Der anwesende sozialdemokratische neue Außenminister Gabriel meinte, es sei nicht die Zeit, Mauern zu bauen, sondern Mauern abzubauen. Das Hofberichterstatter-Blatt Hamburger Nachrichten titelte dann auch zufrieden „Hamburg feiert den Anti-Trump

Muss Trump demnächst eine Mauer zu Kanada bauen? Es gibt eine alarmierende Entwicklung der Regierung nördlich der US-Grenze zugunsten des Islam. Der Gesetzesantrag, M-103, soll das „Verbrechen der Islamophobie“, das alle Muslime und den Islam mitsamt der Scharia-Gesetze vor jeglicher Kritik schützen würde, in die sowieso schon vorhandenen Hassverbrechen-Gesetze Kanadas einfügen. Der Antrag wurde von der islamischen Abgeordneten Iqra Khali eingebracht, die Verbindungen zur palästinensischen al-Quds Intifada hat. Dies geschieht zu einer Zeit, in der der Premierminister des Landes, der linksliberale Globalist Justin Trudeau, dem Islam viel näher ist als jeder bisherige Premier in der Geschichte Kanadas.

Trudeau beim islamischen Gebet und mit Merkel:

Trudeau besucht eine Moschee:

Im vergangenen Jahr hat Kanada etwa 38.000 syrische „Flüchtlinge“ aufgenommen, die überwiegende Mehrheit von ihnen sind Muslime. Trudeau empfing die ersten „Flüchtlinge“ persönlich mit dem islamischen Gruß:

Ein Tag, nachdem US-Präsident Donald Trump einen dreimonatigen Einreisestopp für Bürger der sieben muslimischen Staaten Irak, Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen verfügt hatte, sicherte Premier Justin Trudeau den in den USA abgewiesenen Versorgungssuchenden zu, in Kanada Zuflucht zu finden. Mehrmals hat der kanadische Premier betont, dass der Islam mit dem freien säkularen Westen kompatibel sei. Trudeau ernannte Omar Alghabra zum Parlamentssekretär des Außenministers; Alghabra war zuvor der Chef der radikalen kanadischen arabischen Föderation (CAF), die die Hamas offen unterstützt. Justin Trudaeu ist außerordentlich vielseitig. Er hat ein geschlechtermäßig und religiös ausgeglichenes Kabinett berufen, sich als Feminist geoutet und ist auf der Gay-Pride-Parade in Toronto eine Regenbogenflagge schwenkend mitgelaufen, um für LGBT-Rechte zu demonstrieren.

Es heißt, dass Kanada mit vorbildlichen Einwanderungsgesetzen nur gute integrationswillige Neubürger ins Land lässt. Wie überall auf der westlichen Welt mit islamischer Zuwanderung entstehen auch in Kanada Gegengesellschaften mit ihren eigenen Scharia-Gesetzen. Noch darf der Kanadier mit der Frage:“ Law of the Land? Is Sharia Law operating in our suburbs?“ auf die eigenen Gesetze pochen.

Wie soll es für die Kanadier weitergehen mit einem Premier, bei dem sogar die Frage gestellt wird: Ist Canadas Premierminister Trudeau ein radikaler Moslem?




Offener Brief der BPE an die Stuttgarter Zeitung

Als Reaktion auf die Aufklärungsarbeit der BPE über das Moscheebauvorhaben der DITIB in Stuttgart-Feuerbach, gibt es aktuell einen Zeitungsbericht und einen Kommentar in der Stuttgarter Zeitung (PI berichtete). Beim Lesen beider Texte fällt einmal mehr auf, dass sich sämtliche mediale Berichterstattungen in Deutschland über Kritik und Widerstand an Moscheebauvorhaben generell sehr ähneln.

So setzen sich die Medien weitestgehend nicht inhaltlich mit einem geplanten Moscheebau auseinander. Es findet kein kritisches Hinterfragen der Ideologie, die in der Moschee anschließend Lehre und Verbreitung findet, statt. Ebenso wenig beleuchtet man seitens der Medien die hinter dem Moscheebau stehenden Moscheegemeinden und Islamverbände vor dem Hintergrund ihres Verhältnisses zur Demokratie, zu den Menschenrechten und zum deutschen Grundgesetz.

Eine kritische Auseinandersetzung mit den Aussagen der politischen Entscheidungsträger rund um ein Moscheebauvorhaben erfolgt ebenso wenig. Man ist statt dessen bemüht, das Moscheeprojekt in einem positiven Licht darzustellen, während man kritische und mahnende Stimmen mit Stigmatisierung und Diffamierung überzieht, die bis zu regelrechter Hetze reicht.

Ein Paradebeispiel dieser Art der Berichterstattung sind der am 16.2.2017 in der Stuttgarter Zeitung erschienene Artikel „DITIB Gemeinde in Feuerbach – Moscheeprojekt kommt voran“ und der vom selben Autor Mathias Bury verfasste Kommentar „Moscheeprojekt in Feuerbach – Vorbild gesucht“.

Die Bürgerbewegung PAX EUROPA hat auf die Berichterstattung in der Stuttgarter Zeitung mit einem OFFENEN BRIEF reagiert, der hier als pdf abgerufen werden kann.




Hätte Petry auch Strauß ausgeschlossen?

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass es schon vor Björn Höcke prominente Kritiker des Berliner Holocaust-Mahnmals oder der besonderen Form der deutschen Geschichtspolitik gab. Darunter „politisch Unverdächtige“ und Personen von bundesrepublikanischen Rang und Namen. Genannt seien hier nur Martin Walser, Rudolf Augstein und Franz-Josef Strauß. Von letzterem gab es aber beileibe nicht nur die Aussage, dass Vergangenheitsbewältigung als gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe ein Volk lähmen würde. Schon 1969 brachte er seine Sicht auf den damals sich anbahnenden Schuldkult pointiert zum Ausdruck: „Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen vollbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen.“ (Zitat in der Frankfurter Rundschau, 13. September 1969)

Weitere Zitate von Strauß gefällig, die den Blutdruck der neuen AfD-Tugendwächter durch die Decke jagen würden? Bitteschön:

„Wir wollen von niemandem mehr, weder von Washington, noch von Moskau, von keinem europäischen Nachbarn, auch nicht von Tel Aviv, ständig an unsere Vergangenheit erinnert werden.“ – 1977, zitiert nach DER SPIEGEL

„Ich bin ein Deutschnationaler und fordere bedingungslosen Gehorsam.“ – DER SPIEGEL, 30. November 1970

„Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.“ – DIE WELT, 23. September 1974

Übrigens lag das vielfach bei Wahlen bewiesene Wählerpotential von Franz-Josef Strauß in Bayern bei 50 % plus X und deutschlandweit bei 44,5 % bei der Bundestagswahl 1980 – und nicht bei „4-5 %“, wie vermeintlich schlaue Köpfe mit Blick auf „böse AfD-Rechtausleger“ schon seit der Lucke-Ära der Parteibasis einzureden versuchen. Wurde damals gebetsmühlenhaft der Untergang der AfD bei einem Weggang von Luckes neoliberaler Machtclique prophezeit, so wiederholen heute die gleichen falschen Propheten ihr altes Lied mit neuen Strophen.

Denn es ist eben gerade nicht der Fall, dass bei Wahlen kurzfristig 15 % plus X und langfristig 30 % plus X durch enttäuschte CDU- und FDP-Wähler zu gewinnen sind. Die meisten davon wählen seit Jahrzehnten lamentierend das „kleinere Übel“ und werden auch künftig bei ihrem „Augen zu, CDU“ bleiben. Auch Wähler älterer Rechtsparteien werden mangels Masse alleine nicht die Wende bringen können. Dagegen haben alle Untersuchungen der bisherigen AfD-Wahlerfolge gezeigt, dass neben einem Zustrom aus allen anderen Parteien vor allem der Urnengang ehemaliger Nichtwähler entscheidend war. Nur diese Wählergruppe, deren Anteil je nach Wahl zwischen 30 und 50 % schwankt, ist in der Lage, wirklich große Veränderungen in der Parteienlandschaft zu erzeugen.

Es gilt also vor allem die mit der gesamten Politik Unzufriedenen, vom System Enttäuschten, wirtschaftlich Abgehängten, von den etablierten Medien Entfremdeten und vom Establishment Angewiderten zu gewinnen! Ob das eher mit einem Volkstribun vom Schlage eines Franz-Josef Strauß oder mit einem weichgezeichneten Mainstream-Abziehbild gelingt, mag sich jeder selbst beantworten. Wer noch Hilfe beim Nachdenken braucht, dem sei ein Blick auf die letzte US-Präsidentschaftswahl empfohlen.

Video „Best of Strauß“:




Heilbronn: Pakistanischer Asylant Abubaker C. tötete schon einmal im Namen Allahs

Beim Prozess gegen den dringend tatverdächtigen pakistanischen „Schutzsuchenden“ Abubaker C., dem ein bestialischer Mord an einer 70-jährigen Rentnerin in Untergriesheim bei Heilbronn vorgeworfen wird, ist man zwischenzeitlich beim siebten Verhandlungstag angekommen. PI berichtete vom Prozessauftakt, von den weiteren Verhandlungstagen und vom vierten und fünften Verhandlungstag. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn wirft dem Angeklagten Mord aus religiösen Gründen vor. Die Beweislage wird bei jedem Verhandlungstag für den Tatverdächtigen belastender. Am sechsten Prozesstag von insgesamt jetzt neun Verhandlungstagen hat sich der Vorwurf auf Mord weiter erhärtet.

(Von PI-Pforzheim)

An diesem Tag wurden die Videoaufzeichnungen der polizeilichen Vernehmung des Pakistani am Sonntag, den 22. Mai, am Tag seiner Verhaftung gezeigt. Ein Polizeibeamter befragte darin den verdächtigten Asylanten in Anwesenheit von dessem Dolmetscher zu den Ereignissen in der Tatnacht. Der vermutliche Mörder der Rentnerin aus Bad Friedrichshall-Untergriesheim erklärte im Video: „Alle Menschen müssen Muslime sein. Wer nicht gläubig ist und nicht Mohammeds Wort folgt, der verdient den Tod. Und dafür wird Allah schon sorgen.“ Abubaker C. wurde gefragt, ob er schon mal in Allahs Namen einen solchen Mord ausgeführt habe. „Ja“, antwortete der dringend Tatverdächtige, dies sei aber schon lange her. Weiter meinte er, er sei unschuldig und das ganze ein Komplott. Von DNA-Spuren, die seine Anwesenheit am Tatort beweisen können, hatte die „Fachkraft“ aus der islamischen Dritten Welt anscheinend noch nie etwas gehört.

So wurden vom Täter auch Fasern seiner Kleidung am Opfer und Hautschuppen mit seiner DNA gefunden. Bei seiner Verhaftung wurden Gegenstände aus dem Haus des Opfers sichergestellt. Auch haben seine Turnschuhe einen deutlichen Abdruck im Haus der Ermordeten verursacht. Drei Zeugen haben einen „südländisch“ aussehenden Mann mit Kapuzenpullover am Tatabend vor dem Haus des Opfers gesehen. Ein von einer Zeugin angefertigtes Phantombild zeigt ganz deutlich den Asylantragsteller Abuabaker C. Auch war sein Handy zur Tatzeit am Tatort in Untergriesheim eingeloggt. In der Wohnung des Opfers wurden vom Täter islamische religiöse Schriften angebracht, die teilweise auch im Notizbuch des mutmaßlichen Angeklagten gefunden wurden. Die Beweislage ist erschlagend.

Auf diese Beweise angesprochen reagierte der Asylantragsteller mit einer typischen orientalische Antwort, die es in sich hatte. So sagte Abubaker C.: „Ich bin unschuldig, habe nie etwas Verbotenes getan. Falls ich lüge, soll ich auf der Stelle tot umfallen. Dafür würde Allah schon sorgen.“

Das war wieder moslemische Taqiyya in Reinform. Taqiyya ist das religiöse Recht eines jeden rechtgläubigen Moslem, nach dem Koran unreine und minderwertige Ungläubige zu täuschen, zu hintergehen und zu belügen. Der Moslem machte bei diesem Prozess reichlich von diesem religiösen Recht Gebrauch. Der jahrelange Umgang mit naivsten, vertrauensseligsten und gutgläubigsten Gutmenschen und Asylhelfern in Deutschland hatte Abuabaker C. zu einem wahren Meister darin werden lassen. Das wurde im Prozess mehrfach bestätigt.

Am siebten Verhandlungstag, am Freitag, den 17. Februar, wurden die Gutachter befragt. Die Assistenzärztin, Frau Eser, hatte die Leichenschau am Tatort und die Obduktion am Opfer durchgeführt und berichtete von grausamsten Details. Beim Opfer wurden mehrfache Gewalteinwirkungen gegen Schädel und Gesicht festgestellt und sie hatte Abwehrverletzungen an Armen und Händen. Das Opfer hatte ein extrem stramm angezogenes Telefonkabel um den Hals, die Hände waren gefesselt und es wurde vom Täter ein christliches Kreuz zwischen den Händen platziert. Durch Faustschläge des Täters wurden die Augen des Opfers schwer verletzt und es fanden sich Hämatome an den Handgelenken. Der Todeskampf muss grausam gewesen sein. So dauerte der Sterbevorgang bei kräftiger Strangulation mindestens vier Minuten. Da aber auch das Zungenbein gebrochen war, ist zu vermuten, dass das Opfer zuerst gewürgt wurde und als der Tod nicht sofort eintrat, mit Faustschlägen traktiert und erst dann mit einem Kabel stranguliert wurde. Das Opfer wurde heimtückisch liegend im Bett getötet. Kampfspuren außerhalb des Bettes wurden nicht gefunden. Das Opfer hatte wegen Schlafstörungen beruhigende und sedierende Medikamente eingenommen und war zur Tatzeit wehr- und hilflos, aber handlungsfähig. Die Gutachterin Eser schilderte den Todeskampf in allen Einzelheiten. Für die Zuhörer und erst Recht für die Angehörigen des Opfers im Gerichtssaal ein sehr belastender Moment. Die Fesselung der Hände wurde wahrscheinlich erst nach dem Mord vorgenommen.

Danach musste die Verhandlung für wenige Minuten unterbrochen werden, da die zahlreich anwesenden kräftig gebauten Vollzugbeamte für eine andere Verhandlung kurz gebraucht wurden. Und auf dem Gang des Landgerichts hatte man dann ein erschreckendes Déjà-vu. Da wurde für eine andere Gerichtsverhandlung ein Fast-Doppelgänger des mutmaßlichen Täters von Untergriesheim mit Fuß- und Handfesseln vorgeführt. Nur einen Gerichtssaal weiter wurde also auch ein Prozess gegen einen “südländischen” Asylant verhandelt. Dieser wahrscheinlich nach dem Aussehen auch pakistanischer Staatsbürger, Mohammed M., wird aber “nur” ein Totschlag vorgeworfen. Es ist erstaunlich. Fast bei sämtlichen Gerichtverhandlungen im Landgericht Heilbronn wegen brutalen Gewaltverbrechen werden nur noch Täter mit so genannten “südländischen Namen” angeklagt. Und nicht nur ab und zu, sondern da laufen jetzt schon ähnliche Prozesse parallel mit fast identisch aussehenden Tätern. Das ist sehr ausssagekräftig und zeigt deutlich, dass mit der Asylflutung durch die Kanzlerin in großem Maße der asoziale Abschaum der Dritten Welt nach Deutschland gekommen ist. Interessant ist auch, dass der Vorsitzende Richter Kleinschroth fast sämtliche vorgelandene pakistanische Zeugen im Prozess beim Mord in Untergriesheim mit Namen begrüßt hatte.

Nach dieser kurzen Pause wurden die vielen aktenkundigen Verfehlungen des Angeklagten von nur zwei seiner bekannten Identitäten vorgelesen. Man kann nur ungläubig den Kopf schütteln. Alle knapp ein Dutzend angestrengte Verfahren gegen Abubaker C. wegen z.B. Vergewaltigung, Morddrohung, Körperverletzung, diverse nicht bezahlte Bestellungen im Internet, wegen Freiheitsberaubung, Drogenbesitzes, Diebstahls, usw. wurden mangels öffentlichen Interesses oder mangels Beweisen eingestellt. Immerhin hatte da der Gast von Frau Merkel gelernt, dass man in Deutschland als Asylant faktisch einen Freifahrtschein für kriminelle Taten hat und es mit den Gesetzen nicht so genau nehmen muss. Und das waren ja nur die aktenkundigen Taten des Asylantragstellers.

Der Höhepunkt dieses Prozesstages war aber das psychologische Gutachten über die Zurechnungsfähigkeit des mutmaßlichen Täters. Da wurde es noch richtig spannend. Immerhin gab der Angeklagte den zwei Gutachtern mehr Information über sein Leben preis als bei den Vernehmungen bei der Polizei. Abubaker C. sei nach eigenen Aussagen 1986 als Erstgeborener von sieben Geschwistern in Dschidda in Saudi-Arabien und als Sohn eines pakistanischen Staatsbürgers geboren. Im Alter von zehn Jahren sei seine Familie nach Pakistan zurückgegangen. Er machte dort in Nordpakistan die Mittlere Reife. Eine Narbe am Arm hätte er durch eine familiäre Auseinandersetzung. (Der naiven Asylhelferin und vor Gericht hatte er aber erzählt, dass er diese Narbe bei Kämpfen mit Taliban erhalten hatte. Leichtgläubige und treuherzige Gutmenschen sind für solche dreisten Lügen extrem empfänglich.) In Pakistan arbeite er zeitweise als Taxifahrer. Er wollte aber im Ausland mehr Geld verdienen und ist über Griechenland, Tirol und Österreich nach Deutschland gekommen. In Deutschland habe er hauptsächlich viel geschlafen. Laut des Gutachters sei Abubaker C. religiös fanatisch und verhaltensauffällig.

Abubaker C. hatte absolut keine Asylgründe und ist über einen sicheren Drittstaat nach Deutschland illegal eingereist. Hier in Deutschland hat er sich durch den deutschen Steuerzahler vollversorgen lassen, Straftaten begangen, Behörden getäuscht, mehrere Identitäten angegeben und gelogen, dass sich die Balken biegen. Komischerweise interessiert sich dafür beim Gericht niemand, obwohl doch Richter eigentlich in der Lage wären, den Artikel 16a des Grundgesetzes zu lesen. Niemand regt sich vor Gericht über den Verfassungsbruch durch unsere Kanzlerin oder den möglichen florierenden Drogenhandel der Landsleute des mutmaßlichen Täters auf. Obwohl Abubaker C. seit drei Jahren in Deutschland unter mehreren Identitäten Steuergelder erschleicht und abgreift und kriminell geworden ist, wurde er niemals vorgeladen, seinen Asylantrag zu begründen. Das alles spielte vor Gericht absolut keine Rolle und zeigt, dass in Deutschland etwas politisch mächtig schief läuft. Das Opfer könnte noch leben, hätten die Behörden sich an Recht und Gesetz gehalten und den Scheinasylanten sofort ausgewiesen. Die mögliche Verurteilung im Mordprozess gegen Abubaker C. hat übrigens im Irrenhaus Deutschland keinen Einfluss auf sein Asylverfahren.

Den vom Angeklaten angegebenen angeblichen “Black Out” zur Tatzeit konnte der Gutachter bei der forensischen und psychologischen Untersuchung von Abubaker C. medizinisch nicht erklären. Der mutmaßliche Täter meinte “Schwarze Maggie” oder eine mysteriöse Tablette sei Schuld an seiner einmaligen Amnesie. Auch wurde kein regelmäßiger Drogenkonsum oder -missbrauch bei ihm festgestellt. Gott sei Dank hat der Gutachter Abubaker C. letztendlich die volle Schuldfähigkeit bescheinigt. Am 21. Februar werden die Plädoyers von der Staatsanwältin, dem Rechtsanwalt der Nebenklage und anschließend von den zwei Verteidigern des Angeklagten gehalten. Auch hat der Beschuldigte das letzte Wort.

Am 28. Februar ist dann die Urteilsverkündung um 9 Uhr beim Landgericht Heilbronn, Wilhelmstraße 8. Die Verhandlungen und die Urteilsverkündung sind öffentlich. Wer Lust hat, kann daran teilnehmen. Alles andere als eine lebenslängliche Haftstrafe mit anschießender Sicherheitsverwahrung wäre ein Skandal. PI wird berichten.




Ex-Grüne Antje Hermenau: Kriminelle machen sich ungeprüft bei uns breit

„Ich bin nicht gegen Zuwanderung, aber es kann nicht sein, dass sich ungeprüft Kriminelle bei uns breit machen können.“ Ziemlich harte Worte für eine Ex-Grüne. Antje Hermenau war zweimal Spitzenkandidatin der sächsischen Grünen bei den Landtagswahlen und hat deren Politik mit gestaltet und mit zu verantworten, auch wenn sie sich später vom Linksdrift der Partei distanzierte. Sie hatte den Mut, bei einer AfD-Veranstaltung mit einer Buchlesung aufzutreten (siehe Videos unten). Man hat so den Eindruck, dass es die Falsche trifft, die gezwungenermaßen Worte spricht, für die sie früher aus der Partei geworfen wäre.

BILD berichtet eine Episode aus Hermenaus Leben, aus dem wahren Leben, eine Geschichte mit einem Flüchtling, mit echter Traumatisierung, mit einer ganz privaten „Mauer“, die das eigene Haus zu einem Gefängnis macht und mit einer Bewusstseinserweiterung, ausgelöst durch eines der „Menschengeschenke“ (Göring-Eckardt), die sich die Grünen so herbeisehnen.

Dresden – Es ist der Alptraum aller Wohnungsbesitzer. Man schreckt nachts aus dem Schlaf, weil ein Einbrecher in der Wohnung rumort.

Sachsens Ex-Grünen-Chefin hat genau das erlebt, schützt sich jetzt mit Gittern vor den Fenstern: „Meine Wohnung ist nun so sicher wie Fort Knox“, so Antje Hermenau (52) zu BILD.

Am 21. August 2016 döste sie morgens um 6 Uhr noch mit ihrem Sohn (10) im Bett: „Das Fenster hatte ich wegen der Hitze geöffnet.“ Kurz darauf schreckt sie aus dem Schlaf, weil jemand an der Wohnungstür rüttelt – von innen!

Die Geschichte weiter bei BILD.


» Videos der Lesung von Antje Hermenau bei der AfD, Teil 1 und Teil 2




Martin Sellner über die „Generation Haram“

In seinem aktuellen Video befasst sich Martin Sellner (Identitäre Bewegung Österreich) mit der sogenannten „Generation Haram“, die in naher Zukunft in den meisten Städten Westeuropas die Mehrheit der Jugendlichen stellen wird bzw. schon stellt.

Auszug:

In den Metropolen Europas hat der Große Austausch eine gefährliche Phase erreicht. Der Anteil an Moslems ist unter Jugendlichen vielerorts bereits über 50%. Ein Nebeneffekt davon ist die Dominanz des Islams in der Jugendkultur. „Haram“ und „Habibi“ werden zu Slang-Begriffen und der Islam wird zum Zentrum einer neuen Szene und Subkultur.

Ausgehend von einem Artikel über die „Generation Haram“ in Wien erkläre ich hier anhand von Zahlen und Argumenten, warum die Integrationspolitik scheitern muss. Eine Jugendkultur ist immer auch ein Ausdruck von demographischen Fakten. Sie kann nicht mit „Anti-Gewalt-Kursen“, sondern nur mit einer anderen attraktiven Gegenkultur bezwungen werden, für die heute die europäische Jugend bereits demographisch zu ausgedünnt ist. Eine Politik der De-Islamisierung und Leitkultur kann nur mit einem Zuwanderungsstopp und Remigration verhindern, dass in wenigen Jahrzehnten der Islam DIE dominierende gesellschaftliche Kraft sein wird.

Es hängt von uns ab, ob dieses Video in Zukunft eine „prophetische Warnung“ oder eine blasse Erinnerung an dunkle Zeiten sein wird. Es hängt von uns ab, ob in 30 Jahren „haram“ und „halal“ Teil der Jugendsprache in Europa sein werden.

Mehr Videos von Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder zum Teilen auf seiner Facebook-Seite.




Mit Baseballschlägern Bauernhof „bereichert“

Vreden (Münsterland): Sie hatten gehofft, die Sache sei erledigt. Doch die ungebetenen Partygäste kehrten zurück und es klirrten die Scheiben. Mehr als zwei Wochen liegt das inzwischen zurück. Aber diese Nacht der Gewalt hat bei einer Vredener Familie Spuren hinterlassen, die nur langsam verblassen. Die ländliche Idylle scheint perfekt. Ein schmucker Bauernhof im Außenbereich. Gemütlich kommt der Hofhund angetrottet, um den Besucher zu begrüßen. Doch die Welt ist hier nicht mehr so in Ordnung, wie sie es vor jener Nacht vom 28. auf den 29. Januar war. Dass die Gewalt sie auch hier unvorbereitet treffen kann, musste die Familie leidvoll erfahren, die auf diesem Hof lebt. Ihren Namen und ihre Adresse möchten sie lieber nicht in der Zeitung lesen.

Nichts hatte am Vorabend auf das hingedeutet, was sich wenige Stunden später auf dem Hof abspielen sollte. „Unser Sohn hatte mit zwei Freunden eine Party organisiert“, berichtet der Vater. Ein Fest unter Jugendlichen, die sich kennen. Eine unbekümmerte Feier für rund 50 Teilnehmer, die sich in einer Partyhütte auf dem Hof eingefunden hatten.

Sie wollten nicht gehen

Doch nach ein paar Stunden standen ungebetene Gäste vor der Tür. „Das waren etwa zehn junge Männer, die mit drei Limousinen, zwei Mercedes und ein BMW, vorgefahren kamen“, berichtet der Hausherr. Sie hatten Wind davon bekommen, dass in der ländlichen Abgeschiedenheit junge Leute eine Party feiern. Willkommen waren sie aber nicht: Es waren keine Bekannten der Jugendlichen. „Die Männer waren etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt, hatten dunkle Haare und einen dunklen Teint, sprachen Deutsch mit Akzent„, beschreibt der Hausherr sie: „Wir haben sie gebeten, zu gehen. Die weigerten sich aber, den Hof zu verlassen“, berichtet der Landwirt.

Schnell standen sich die Partygäste und die Besucher gegenüber, flogen böse Worte hin und her, es kam zu Schubsereien, zu ersten Schlägen. Schließlich sei es aber gelungen, die Männer soweit abzudrängen, dass sie wieder in ihre Autos stiegen. „Wir wollen Euch hier nie wieder sehen“, hatte der Landwirt ihnen noch gesagt.

Dass die fremden Besucher ihre Ankündigung „Wir kommen heute Nacht wieder“ wahr machen würden, hatte er in diesem Moment nur für eine leere Drohung gehalten: „Wir dachten, die Sache sei erledigt.“ Weshalb er auch darauf verzichtet hatte, die Polizei zu verständigen. Im Nachhinein würde er es anders machen.

Die erschrockenen Jugendlichen feierten zwar noch ein wenig weiter. Doch die Luft war spürbar raus, die Party endete etwas später. Das Klirren von Scheiben riss die Hausbewohner um 3.30 Uhr aus dem Schlaf, in den sie gerade erst gefunden hatten. „Ich konnte es nicht glauben“, sagt der Landwirt. Als er unten nachsah, waren die Täter schon verschwunden. Sie hatten die Haustür demoliert und Scheiben am Wirtschaftsgebäude eingeschlagen. Er setzte sich ins Auto, fuhr suchend los. Unweit seines Hofes traf er auf einen Taxifahrer. Er war zu dem Hof gefahren, auf dem die Party stattgefunden hatte: Einige Jugendliche hatten sich dorthin fahren lassen. Doch statt der Feier waren sie auf etwa 30 vermummte Gestalten gestoßen, die Baseballschläger bei sich trugen. „Sie umzingelten das Taxi, kippten es hin und her und schlugen darauf ein.“ Die Insassen seien geschockt vor Angst gewesen.

Letztlich ist der betroffene Landwirt froh, dass die Feier schon vorbei war, als die Männer offensichtlich mit einiger Verstärkung wiedergekommen war: „Wenn die mit ihren Baseballschlägern zugeschlagen hätten, hätte es bestimmt Verletzte gegeben.“

Die Familie brauchte Zeit, um sich von diesem Schrecken zu erholen. An eine neue Party auf dem Hof denkt niemand mehr. Auch bei den Nachbarn mit Jugendlichen in der Familie gebe es Bedenken. Der Polizei stellt der Hausherr ein gutes Zeugnis aus: „Die hat gut reagiert und kam mit fünf Fahrzeugen.“ Doch da waren die Täter längst über alle Berge.

Die Polizei ermittelt weiter

Jetzt hofft er, dass das Geschehen doch noch aufgeklärt werden kann. Und appelliert an andere, gar nicht erst zu zögern, wenn ihnen etwas ähnliches passiert: „Ruft sofort die Polizei!“ Das kann Dieter Hofmann von der Pressestelle der Polizei nur bestätigen. Und er macht den Betroffenen Hoffnung, dass die Täter noch gefunden werden: „Wir ermitteln weiter.“


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Ludwigslust: Nach einer Körperverletzung in Ludwigslust, bei der am Donnerstagvormittag eine 16-jährige Jugendliche leicht verletzt wurde, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Nach Angaben des Opfers wurde es gegen 7:35 Uhr in der Grabower Allee in der Nähe der Bushaltestelle grundlos von drei männlichen Personen angegriffen und geschlagen. Anschließend sollen die Angreifer ihren Weg zu Fuß in Richtung Stadt fortgesetzt haben. Die 16-Jährige erstattete wenig später Anzeige bei der Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zunächst zu keinem Ergebnis. Die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110), die nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, bittet deshalb um Hinweise zu diesem Vorfall und zu der gesuchten Personengruppe, die durch das Opfer wie folgt beschrieben wurde: – drei männliche Personen – mit südländischem Aussehen, dunkel gekleidet, zwischen 16 und 20 Jahre alt und zwischen 160 cm und 180 cm groß.

Mettmann: In unseren Pressemitteilungen vom 30.10.2016/ ots 1610146 bzw. vom 31.10.2016 / ots 1610154 berichteten wir über eine gefährliche Körperverletzung zum Nachteil eines 24-jährigen Hildeners: Der junge Mann wurde von zwei bislang unbekannten Männern im Einmündungsbereich der Ellerstraße/ Benrather Straße / Fritz-Gressard-Platz in Hilden körperlich angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt. Die beiden Unbekannten verließen nach der Tat fluchtartig die Örtlichkeit und ließen ihr schwer verletztes Opfer am Boden liegend zurück. Die Polizei Mettmann leitete daraufhin umgehend ihre umfangreichen Ermittlungen ein, die nun zu einem entscheidenden Erfolg führten. Wie uns die Ermittlerin des zuständigen Kriminalkommissariats in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf heute mitteilte, wurde gegen einen 22-jährigen Hildener mit Migrationshintergrund Haftbefehl beantragt. Der Mann ist heute in Untersuchungshaft genommen worden. Die weiteren – intensiven – Ermittlungen zu dem zweiten Täter dauern derzeit noch an. Das 24-jährige Opfer befindet sich auf dem Weg der Besserung, wird aber Zeit seines Lebens unter gesundheitlichen Folgeschäden zu leiden haben.

Chemnitz/Flöha/Oederan: Am Dienstagnachmittag ist in der Regiobahn von Zwickau in Richtung Dresden, auf Höhe Falkenau Süd ein 17-Jähriger brutal attackiert worden. Wie die Bundespolizei mitteilt, ging der Notruf gegen 15.00 Uhr ein. Die Fahrt wurde am Bahnhof Oederan gestoppt, bis die Bundespolizei eintraf. Das Opfer, ein 17 jähriger Deutscher, wurde durch drei syrische Staatsangehörige (2×18 Jahre und 16 Jahre) mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der alarmierte Rettungsdienst lieferte den unter Schock stehenden und im Gesicht verletzten 17-Jährigen in ein Krankenhaus ein. In Begleitung der drei Syrer war eine 16-jährige Deutsche. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die 16-jährige Deutsche als vermisst gemeldet ist. Sie verschwand aus der Kinderarche in Lichtenberg. Die Jugendliche ist bereits als „Dauerausreißerin“ bekannt. Die drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen, die 16-jährige Deutsche in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle nach Chemnitz gebracht. Der 18-jährige Syrer hatte 1,4 Promille und der 16-jährige Syrer 1,8 Promille intus. Die beiden 18 Jährigen wurden wieder freigelassen. Die beiden 16-Jährigen wurden an ihre Betreuungseinrichtung übergeben. Aus welchem Grund auf den Deutschen eingeschlagen wurde, ist nicht bekannt.

Schwerin: Am 06.02.2017 gegen 21:30 Uhr kam es in Schwerin zu einer gefährlichen körperverletzung. Die beiden alkoholisierten männlichen Geschädigten im Alter von 40 und 54 Jahren waren im Bereich der Ziolkowskistraße unterwegs, als sie auf die beiden bislang unbekannten Tatverdächtigen trafen, die jeweils einen Hund an der Leine mit sich führten. Nach Angaben der Geschädigten wurden diese plötzlich und ohne erkennbaren Grund von den Tatverdächtigen als „Nazis“ beschimpft. In der weiteren Folge hetzte einer der Tatverdächtigen seinen Hund auf den 40-jährigen Geschädigten, der daraufhin in den Arm gebissen wurde. Er erlitt eine leichte Bisswunde. Der 54-jährige Geschädigte wurde von einem der Tatverdächtigen mit der Faust gegen die Brust geschlagen, erlitt jedoch keine Verletzungen. Die Tatverdächtigen ließen schließlich von den Geschädigten ab und entfernten sich vom Tatort. Die unverzüglich eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Ergreifen der beiden Tatverdächtigen. Die Tatverdächtigen konnten wie folgt beschrieben werden: Tatverdächtiger 1: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, schmächtiger Körperbau, kurze dunkle Haare. Tatverdächtiger 2: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, stämmiger Körperbau, Oberlippenbart, Bekleidung: dunkle Jogginghose mit weißer Aufschrift und dunkle Kapuzenjacke. Die mitgeführten Hunde hatten eine dunkelbraune Fellfarbe und sind vermutlich der Hunderasse American Staffordshire Terrier zuzuordnen.

Taufkirchen: Ein 49-Jähriger wollte die in der Nacht durch die Straßen ziehenden Eritreer lediglich um etwas mehr Ruhe bitten. Diese reagierten mit roher Gewalt und schlugen den Taufkirchner zusammen: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wollte ein 49-jähriger Taufkirchener drei durch Taufkirchen ziehende, gröhlende eritrieische Staatsangehörige bitten, doch auf die Nachtruhe der Anwohner zu achten. Auf diese Bitte hin reagierten die Drei jedoch sehr ungehalten und fingen an, den Geschädigten zu schubsen und im weiteren Verlauf zu schlagen. Als er zu Boden ging, und um Hilfe rief, traten sie mit Füßen auf ihn ein. Die Herbeigerufenen konnten die Parteien trennen und die Eritreer setzten ihren Heimweg fort. Der Geschädigte musste allerdings mit dem Rettungswagen ins Klinikum Erding, das er jedoch zum Glück nach einem kurzen Aufenthalt und lediglich leichter Verletzung in der selben Nacht wieder verlassen konnte. Gegen die drei eritreischen Staatsangehörigen wird Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung vorgelegt, die Ermittlungen der Dorfener Polizei diesbezüglich laufen.

Fürstenwalde: Am 05.02.2017 waren eine 26-jährige Frau und ihr gleichaltriger Begleiter in der Juri-Gagarin-Straße unterwegs gewesen, als ihnen gegen 01:00 Uhr drei junge Männer entgegenkamen. Auf gleicher Höhe angelangt, wurde die Frau unvermittelt von einem aus der Dreiergruppe angerempelt. Sie stellte den Betreffenden daraufhin zur Rede und erhielt von dem Trio sofort Schläge ins Gesicht. Als ihr Begleiter hinzutrat, wurde auch auf ihn eingeschlagen. Anschließend entfernten sich die Täter vom Ort des Geschehens, konnten jedoch in unmittelbarer Nähe von hinzugerufenen Polizisten gestellt werden. Die Beamten sahen sich dabei beleidigenden Äußerungen ausgesetzt und einer der Männer versuchte, gegen die Maßnahmen der Uniformierten körperlich anzugehen. Wie herauskam, hatte man es mit Asylsuchenden im Alter von 18, 20 und 22 Jahren zu tun. Sie wiesen Atemalkoholwerte von 0,53 bis 0,80 Promille auf und landeten zur Verhinderung weiterer Straftaten im polizeilichen Gewahrsam.

Passau: Am Dienstag, 7. Februar, kam es am Abend, gegen 22.10 Uhr, zu einem Angriff auf einen 20-jährigen Mann. Dieser begegnete in der Salksdorferstraße auf Höhe der Kinderkrippe zwei ihm unbekannte Männer. Von einem dieser Männer wurde er unvermittelt angegriffen und zu Boden gerissen. Nach wenigen Augenblicken ließ der Angreifer aber wieder von dem Mann ab und beide Personen entfernten sich. Glücklicherweise wurde der Mann durch den Angriff nicht verletzt und es wurde auch nichts gestohlen. Warum der junge Mann angegriffen wurde,ist bisher nicht bekannt. Bei den Personen soll es sich um Südländer handeln.

Heidelberg-Rohrbach: Das Polizeirevier Heidelberg-Süd ermittelt derzeit gegen eine Gruppe, die einen Mann in einem Bus zusammengeschlagen haben soll! Die mehrköpfige Gruppe steht im Verdacht, am Mittwochnachmittag an der Haltestelle „Rohrbach-Süd“ in einem Bus der Linie 33 einen 35-Jährigen zusammengeschlagen und getreten zu haben. Der Mann ist mit seiner Partnerin von Kirchheim nach Heidelberg unterwegs und will um kurz nach 16 Uhr an der Haltestelle aus dem Bus aussteigen. Als seine Begleiterin, die einen Kinderwagen dabei hat, gerade aussteigen will, drängt sich eine Personengruppe an ihr vorbei in den Bus. Ihre Beschwerde darüber wird von der Gruppe sinngemäß mit einem „Du brauchst wohl aufs Maul“ quittiert. Als sich daraufhin ihr Partner einschaltet, schlägt einer aus der Gruppe ihm unvermittelt mehrmals ins Gesicht. Er stürzt zu Boden und wird von der gesamten Gruppe mehrfach getreten. Anschließend flüchten die Schläger in unbekannte Richtung. Möglicherweise steigen sie in einen anderen Linienbus ein. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnisse. Der 35-Jährige begibt sich selbständig zu Untersuchung in eine Klinik. Der Haupttäter ist Anfang 20, zwischen 1,90 und 1,95 Meter groß und schlank. Er hat dunkle, kurze und seitlich rasierte Haare und trug eine dunkle Jeans. Alle Verdächtigen werden mit „ südländischem Aussehen“ beschrieben.

Wismar: Ein 20-Jähriger hat in der Innenstadt von Wismar mehrere Menschen angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Der Deutsche türkischer Abstammung attackierte am Donnerstagabend zunächst einen 35 Jahre alten Mann und dessen 61-jährigen Vater, wie die Polizei mitteilte. Der Sohn wurde heftig getreten und fiel zu Boden. Dort verlor er nach weiteren Schlägen und Tritten das Bewusstsein. Als der Vater sich schützend über seinen schwer verletzten Sohn warf, bekam er auch Tritte ab. Ein Passant ging dazwischen und wurde mit einem Küchenmesser bedroht. Er schlug dem Angreifer das Messer aus der Hand, wurde aber mit einem Faustschlag am Auge verletzt. Am Ende konnte er den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 20-Jährige ließ sich zunächst ohne Widerstand festnehmen. Im Streifenwagen biss er den Angaben zufolge einen Beamten in die Hand und beleidigte die Einsatzkräfte massiv. Das Motiv ist laut Staatsanwaltschaft noch unklar. Hinweise darauf, dass Opfer und Täter sich kennen, wollten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft bestätigen. Nach Informationen der OSTSEE-ZEITUNG ist das Opfer der Polizei wegen politisch-motivierter Gewaltstraftaten bekannt. Auch der mutmaßliche Täter hat bereits gegen Gesetze verstoßen. Laut Staatsanwaltschaft war der 20-Jährige nur unter Bewährungsauflagen auf freiem Fuß. Demnach war er im vergangenen Jahr wegen schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Die Bewährung wurde auf Grund der Ereignisse vom Donnerstag ausgesetzt, so die Staatsanwaltschaft Schwerin.