Manuela Schwesig lehrt uns Demokratie

Deutsch ist eine schwere Sprache, das ist unbestritten, dennoch ist es möglich sie mit einer gewissen Grundintelligenz zu erlernen. Geht es aber nach Politikern wie Familienministerin Manuela Schwesig (SPD, Foto) sollte sich wohl die Gesellschaft, derer „die hier schon länger leben“, wie Deutsche neuerdings heißen, den uns bereichernden Invasoren anpassen. Deshalb gibt es auch Initiativen, die so schwere deutsche Sprache zu vereinfachen, um so dann ebenfalls schwere Inhalte zu vermitteln. Ein Beispiel dafür gibt es nun auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Dort lernen wir auch: „So spricht man das: bee emm eff ess eff jott“. Was nun folgt ist kein Faschingsscherz, sondern stammt in der Tat aus dem Ideenkeller des Familienministeriums.

(Von L.S.Gabriel)

Demokratie leben“ gibt es seit Januar 2015, es ist ein Programm des Bundesfamilienministeriums, das vorwiegend dem Kampf gegen Rechts dienen soll. „Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“, so der Untertitel dieser Umerziehungsmaßnahme, wo es u.a. „Modellprojekte zu ausgewählten Phänomenen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ gibt. Offiziell heißt es:

Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ unterstützt Initiativen, Vereine sowie engagierte Bürgerinnen und Bürgern in ganz Deutschland, die sich für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander einsetzen.

„Engagierte Bürger“ sind für die SPD, wie wir wissen, auch linke Krawalljunkies aller Art.

Eines der Anliegen dieser Initiative ist es „Demokratie“ zu erklären. Diese Erklärung hat es in sich. Sie ist etwas für Bildungsferne von offenbar Bildungsfernen. Die Seite „Leichte Sprache“ soll in eben so einer Demokratie erklären.

Dort kann man gar Seltsames lesen:

Herzlich willkommen!

Sie sind auf der Internet-Seite www.demokratie-leben.de. Die Internet-Seite ist vom Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das kurze Wort dafür ist BMFSFJ. So spricht man das: bee emm eff ess eff jott.

Danach folgt in sehr einfacher Sprache u.a. eine Erklärung was Demokratie bedeutet. Dabei ist nicht nur die Sprache einfach, sondern es sind auch noch die Erklärungen zum Teil inhaltlich einfach falsch. Wir sind uns noch nicht sicher, ob das zum Lachen oder schon zum Weinen ist. (Die unserer Sprache nicht entsprechenden seltsamen Worttrennungen durch Bindestriche und die eigenwillige Interpunktion haben wir vom Original übernommen):

Auf der Internet-Seite sind Infos über das Programm Demokratie leben! Das ist ein Programm in Deutschland. Demokratie ist schwere Sprache.

Das heißt in Leichter Sprache:

Alle Menschen in Deutschland dürfen mit-entscheiden. Und alle Menschen haben die gleichen Rechte. Und alle Menschen auf der Welt sind gleich. Auch wenn sie anders aussehen. Oder eine andere Sprache sprechen.

Damit jeder mit-entscheiden kann: Die Menschen in Deutschland wählen Politiker. Politiker arbeiten in der Bundes-Regierung von Deutschland. Sie entscheiden zusammen wichtige Sachen. Für alle Menschen in Deutschland. Zum Beispiel Gesetze. Oder Sachen mit Geld.

Deutschland sagt: Jeder Mensch soll bei der Demokratie mit-machen. Deutschland macht darum Programme. Zum Beispiel das Programm: Demokratie leben!

Vereine können bei dem Programm Demokratie leben! mit-machen. Und alle Bürger: Die ein Projekt machen wollen. Das Programm hilft: Damit mehr Demokratie in Deutschland ist. Denn: Die Demokratie ist gut für Deutschland.

Manche Menschen sind gegen Demokratie. Oder gegen bestimmte Menschen. Die Menschen sind fremden-feindlich. Oder sie sind gegen Muslime. Oder gegen Menschen: Die das gleiche Geschlecht lieben. Man sagt auch: Homo-sexuelle Menschen.

Die Menschen sollen mit dem Programm lernen: Demokratie ist gut. Und alle Menschen sollen sich gut verstehen. Und etwas über andere Menschen lernen. Alle müssen zusammen-halten: Damit kein Mensch in Deutschland Angst haben muss. Und damit alle gut zusammen-leben können.

Nach diesem auch teils inhaltlichen Schwachsinn wird der technische Teil der Seite erklärt und auch:

Sie können die Neuigkeiten auch als E-Mail bekommen.
So spricht man das: i meel.

Wenn Sie das möchten: Sie klicken auf Newsletter. So spricht man das: njuus let ta. Das ist Englisch für Nachrichten-Brief.

Am Ende erfahren wir noch:

Das Zeichen für Leichte Sprache ist von Inclusion Europe. So spricht man das: in klu schen ju rop.

Danke Frau Schwesig, nun wissen wir Bescheid. Es ist sicher nur noch eine Frage der Zeit, bis in unseren Schulen bundesweit so unterrichtet wird. Schließlich müssen wir ja unser Bildungsniveau allmählich dem afrikanischen Busch anpassen, denn ein dummes Volk regiert sich leicht.

Verantwortlich für den inhaltlichen Unsinn der Seite insgesamt ist wohl in letzter Konsequenz Manuela Schwesig. Verantwortlich für die sprachliche Verirrung ist Dirk Stauber vom

Büro für Leichte Sprache Köln
Cäsarstr. 58, 50968 Köln
E-Mail: info@leichte-sprache.koeln




GB: Moslem spuckt Kleinkind ins Gesicht – “Weiße sollten sich nicht fortpflanzen!”

Vor kurzem musste ein britisches Gericht über den 33-jährigen Moslem Rezzas Abdulla (Foto) urteilen. Der Mann hatte im Januar letzten Jahres in South Shields, einer Hafenstadt im Nordosten Großbritanniens das neun Monate alte Kind der 25-jährigen Friseurin Rebecca Telford während eines Spaziergangs attackiert. Abdulla, der bereits wegen anderer Hassattacken auf weiße Frauen aktenkundig war, hatte sich dem Kinderwagen genähert und dem kleinen Mädchen darin ohne Vorwarnung ins Gesicht gespuckt. Die junge Mutter schrie er an: „Weiße Menschen sollten sich nicht fortpflanzen!“

Rebecca Telford war völlig schockiert, vor allem aber hatte sie Angst ihre kleine Tochter könnte nun mit Tuberkulose oder anderen Krankheiten infiziert sein. Sie erstattete Anzeige. Das Gericht urteile mit acht Monaten Haft, die auf Bewährung ausgesetzt wurden.

Richter Darren Preston zeigte sich angewidert und erklärte, der Täter habe offensichtlich ein Problem mit weissen Frauen. Das milde Urteil begründete er mit der offensichtlich psychischen Erkrankung Abdullas, und dass der Gesellschaft besser gedient wäre, wenn er dahingehend behandelt würde.

Rebecca Telford sagte nach der Verhandlung, South Shields sei zwar wirklich multikulturell aber so etwas habe sie noch nie erlebt: „Ich bin überhaupt nicht rassistisch, aber ich denke ehrlich, wenn es umgekehrt gewesen wäre und ich hatte ihn beleidigt, dann wäre ich im Unterschied ganz anders behandelt worden“, so die Mutter.

Damit hat sie sicher recht, denn auch in Großbritannien gilt der Islam als besonders geschützt, britische Kuffar und erst recht weiße, britische Kuffar hingegen nur noch als notwendige Systemerhalter.




Northeim: Salafist plante Sprengfallen-Hinterhalt auf Soldaten und Polizisten

Am Mittwoch verhinderten die Behörden offenbar einen bereits in der Endvorbereitung befindlichen Bombenanschlag. Die Beamten nahmen einen 26-jährigen Salafisten fest, der bei der Vernehmung einräumte, er habe vorgehabt Soldaten und Polizisten in einen Hinterhalt zu locken, um sie mit einer selbstgebauten Bombe zu töten. Es soll sich um einen deutschen Staatsbürger mit deutschen Wurzeln handeln, was im Zusammenhang mit dem Islam nur einmal mehr zeigt, wie infiltriert wir von der Gewaltideologie sind. Bernd Kolkmeier, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Celle, sagt, der Täter sei „fest entschlossen“ gewesen und hatte schon mit den Vorbereitungen für einen Sprengstoffanschlag begonnen. Diese Aussage ist aufgrund eines richtungsweisenden Urteils des Bundesgerichtshofes (BGH) vom Mai 2014 äußerst relevant.

Am 8. Mai 2014 urteilten die Karlsruher Richter, dass der Bau einer Bombe nicht strafbar sei, es sei denn man könne dem Täter nachweisen, dass er „fest entschlossen gewesen war, später eine schwere staatsgefährdende Gewalttat zu begehen“. Dieser Nachweis lässt sich aber in der Praxis nur mit einem Geständnis führen.

Ob so ein Täter in Deutschland für die geplante Sprengung von Menschen also mit Konsequenzen zu rechnen hat, hängt allein von seinem Denkvermögen ab, denn nur wenn er dumm genug ist, die feste Absicht einer staatsgefährdenden Straftat einzugestehen, kann er dafür dann auch belangt werden. Die islamischen Sprenggläubigen haben also mehr oder weniger freie Hand zum Bombenbauen.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius bemühte sich auch sofort nach Bekanntwerden den Islam per se aus der Schusslinie zu nehmen. In einer Stellungnahme erklärte er:

Der heutige Schlag ist auch ein weiterer eindeutiger Hinweis an alle radikalen Fanatiker, dass in Niedersachsen kein Platz ist für die Feinde von Freiheit und Demokratie. Jeder, der die Gesundheit oder gar das Leben unserer Mitmenschen gefährdet oder plant, ihnen Leid zuzufügen, wird weiter mit allen Mitteln dafür zur Rechenschaft gezogen. Gleichzeitig ist dies auch ein klares Signal der Stärke und Verbundenheit an unsere vielen, friedlichen muslimischen Freunde, die sich selbst aufs schärfste vom Missbrauch ihrer Religion durch Extremisten distanzieren.

Leute wie Pistorius werden oder wollen niemals begreifen, dass es ein echtes Distanzieren der „friedlichen muslimischen Freunde“ von der Gewalt und dem Terror nicht geben kann. Denn dann müssten diese sich vom allzeit gültigen Blutbuch Koran, das für sie Leben und Gesetz bedeutet, distanzieren, was kaum einer machen wird. Der von Kindheit an in die Köpfe gepflanzte Hass auf alle „Ungläubigen“ ist bestimmt bei vielen unter Kontrolle, dennoch ist er da und kann mit wenig Aufwand jederzeit aktiviert werden. (lsg)




Linke gegen Pegida: Verleumdung und Störung

Am vergangenen Freitag bewiesen die linken Gegendemonstranten von Pegida Nürnberg wieder einmal ihre menschliche Verkommenheit. Der Moderator der Veranstaltung (Foto mit umgehängter Trillerpfeife), der sich früher schon ab und zu in die Pegida-Kundgebungen in Fürth und Nürnberg hineinschmuggelte und aufgrund der Fairness des Teamleiters Gernot H. Tegetmeyer auch dort bleiben durfte, solange er nicht störe, verleumdete ihn per Mikrofon aufs Übelste. Gleichzeitig bestätigten er und auch die sogenannte „Rechtsextremismus-Expertin“ Birgit Mair Foto links) in ihren Reden ganz offen, dass man durch organisiertes Lärmen und Tröten die Meinungsäußerungen von Pegida zu unterbinden versuche. Update: Der Moderator heißt Frank Bess und ist Gewerkschaftssekretär bei verdi.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieser Frank Bess diffamierte Gernot H. Tegetmeyer auf der persönlichen Ebene weit unter der Gürtellinie, indem er behauptete, Gernot würde seine kranke Frau im Stich lassen, da er ja immer wieder bei Pegida-Kundgebungen unterwegs und deswegen nicht zu Hause sein könne. Wörtlich sagte er:

„Was ist das für ein Mann, der lieber mit lauter Idioten auf die Straße geht, statt sich zu Hause um seine kranke Frau zu kümmern.“

Abgesehen von der Beleidigung der patriotischen Pegida-Spaziergänger ist dies eine unverschämte Unterstellung, denn der ehemalige Polizist Gernot kümmert sich liebevoll um seine Frau und die beiden Kinder. Er gab auch seinen Beruf als selbstständiger Logistiker auf, um nicht ständig unterwegs sein zu müssen, damit mehr Zeit für die Familie ist. Wenn er pro Monat ein bis zwei Mal eine Pegida-Kundgebung organisiert, bedeutet dies noch lange nicht, dass er seine Frau „im Stich“ lässt. Dies ist ein weiteres Beispiel, mit welch schmutzigen Mitteln Linke ihre bösartigen Diffamierungskampagnen betreiben.

Nach der verqueren Ansicht des ganz offensichtlich extrem linksgestörten Bess (Foto oben) seien die Pegida-Spaziergänger Menschen, die in der Schule schon keiner habe leiden können, im Sportverein ausgelacht worden seien und sogar, wenn sie arbeitslos wären, von Pennern auf den Parkbänken gemieden werden würden. Sie würden jetzt bei Pegida verzweifelt Freundschaften suchen. Wenn es nach ihm ginge, würden alle Pegidianer im Knast landen:

„Und immer dafür sorgen, dass Gitter aufgestellt sind, dass man gleich sieht, wo die hingehören – nämlich hinter Gitter.“

Diese Aussage war so bedeutsam, dass sie es auch in den Artikel von Nordbayern.de mit dem bezeichnenden Titel „Mit Tröten gegen Pegida“ schaffte. Hierzu der Redeausschnitt von Frank Bess:

Die anderen Beleidigungen des Gewerkschaftssekretärs Frank Bess, der bei verdi übrigens Ansprechpartner für die Beschäftigten der Stadt Fürth und aller Städte und Gemeinden der Landkreise Fürth, Neustadt a.d.Aisch/Bad Windsheim, Ansbach, Weißenburg/Gunzenhausen, Roth/Schwabach und Nürnberger Land ist, sind in diesem knapp dreiminütigen Video zu sehen:

Dieser linke Gewerkschaftssekretär war am 14. Oktober des vergangenen Jahres bei der Kundgebung von Pegida Fürth. Da Gernot H. Tegetmeyer die faire Grundeinstellung von Pegida gegenüber allen friedlichen Demonstranten vertritt, egal welcher politischen Gesinnung, erlaubte er ihm die Anwesenheit, solange er ruhig bliebe:

Bess hatte ein Schild dabei, mit dem er sich in der für Linke typischen realitätsfremden Traumtänzer-Utopie die friedliche Koexistenz der Religionen zusammen mit dem Islam wünscht:

Als ich mit dem verdi-Mann darüber diskutieren wollte, ob er tatsächlich glaube, dass mit dem durch und durch totalitären Islam dieses friedliche Miteinander möglich sei, blieb er stumm. Bess verweigerte jegliche Diskussion, wohl wissend, dass er argumentativ dieser Auseinandersetzung nicht gewachsen ist. Vor seinen linken Gesinnungsgenossen hingegen war er umso gesprächiger und behauptete dreist, dass in Unterhaltungen mit Pegida-Spaziergängern nichts Sinnvolles herauskäme. Verlogen und falsch bis in die letzte Körperzelle, kann man da nur sagen.

Birgit Mair, die in Nürnberg als „Rechtsextremismus-Expertin“ gilt und auch schon eine 20-seitige Untersuchung der Redeinhalte von Pegida Nürnberg veröffentlicht hat, fordert ebenso wie der Moderator ganz offen das Lärmen durch das sogenannte „Krach-Orchester“. Damit verstoßen diese linken Agitatoren gegen die grundgesetzlich geschützte Meinungsfreiheit und auch gegen das Versammlungsgesetz, denn das Stören einer ordnungsgemäß angemeldeten öffentlichen Kundgebung ist verboten. In diesem Video ist daher die Aufforderung zu Ordnungsverstößen dokumentiert:

Der Lärm des „Krach-Orchesters“ war hierbei so laut, dass sich manche Tröter die Ohren zuhielten:

Einer hatte sogar Kopfhörer auf, um sich vor dem eigenen Krach zu schützen:

Gewerkschaftssekretär Bess hatte auch extra dazu aufgerufen, sich vor dem Lärm mit Ohrstöpseln zu schützen, die man auch bei der Versammlungsleitung bekommen könne. Bei der nächsten Stördemo ist zu prüfen, wieviel Krach von den linken Meinungsfaschisten ausgeht. Den Bestimmungen zufolge sind nur 85 Dezibel gestattet. In dem Video ist auch diese Parole der „Anti“-Faschisten zu hören, die eindeutig zur brutalen Gewalt aufruft:

„Deutsches Blut auf deutschen Boden, Nazis von der Straße holen“

Ihre deutschenhassende menschenverachtende Einstellung bewiesen sie unter anderem mit diesem Kampfruf:

„Wir sind die Mauer, das Volk muss weg“

Birgit Mair sprach auch über die soziale Stigmatisierung als Kampfmittel gegen Pegida. Indem man die Teilnehmer der Spaziergänge mit Namen und Gesicht öffentlich mache, könne man die Ausgrenzung in ihrem Umfeld erreichen. Solche Methoden erinnern fatal an die Vorgehensweise der sozialistischen Stasi. Mair rief dann auch voller Kampfeswahn: „Nieder mit Pegida!“

In diesem Video ist ihre gesamte Ansprache zu sehen, in der sie voller Stolz auf die insgesamt 50 antidemokratischen Lärm-Protest-Blockier-Stör-Demos der letzten beiden Jahre gegen Pegida, AfD, Russlanddeutsche und andere zurückblickt. Sie bedankt sich hierbei unter anderem bei der Gewerkschaft verdi für die Unterstützung. Mair zitiert auch Aussagen von Gernot H. Tegetmeyer und mir, allerdings nicht im Original und daher verfälscht:

Verdi-Sekretär Bess diffamierte auch noch die AfD und meinte allen Ernstes, dass sich dort „jeder Spinner, Rassist und Verrückte“ engagieren könne:

Diese Linken haben im offensichtlichen Einklang mit der Gewerkschaft verdi die pure Destruktivität als Programm. In meiner Rede ging auf diese gesammelten Diffamierungen ein und versicherte, dass sie uns mit all ihren meinungsfaschistischen Aktionen niemals zum Schweigen bringen werden:

Gernot H. Tegetmeyer sprach den immer wieder vorkommenden Sozialbetrug von Menschen an, die „noch nicht so lange hier leben“. Er zeigte auch ein Infoblatt der SPD Nürnberg, die angesichts der zunehmenden Einbrüche eine Veranstaltung über Sicherheit ankündigte. Der Bock mache sich hierbei zum Gärtner, denn in der Großen Koalition habe die SPD schließlich dazu beigetragen, dass durch die Öffnung der Grenzen kriminelle Elemente nur so in unser Land fluteten.

Tegetmeyer griff auch türkische Regierungsmitglieder scharf an, die sich über die Durchsuchungen bei DITIB-Imamen hierzulande beschwerten, denen Spionage vorgeworfen wird. Angesichts der Massen-Veranstaltungen von türkischen Politikern in Nordrhein-Westfalen könne man davon ausgehen, dass sie dieses Bundesland bereits als west-anatolisches Kalifat ansehen würden. Außerdem ging er auf Merkel ein, die sich im Untersuchungsausschuss zur NSA-Spionage kürzlich als „Angela Dorothea Kasner“ vorgestellt hatte:

Der ungarischstämmige Riko übergab Tegetmeyer einen neuen Pegida-Pulli, griff Martin Schulz wegen seiner völlig absurden Vorwürfe gegen die AfD scharf an und trug eine starke Rede des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán vor:

Nicola erwähnte meinen Freispruch in dem Krebsgeschwür-Prozess, der einen Meilenstein für die Meinungsfreiheit bedeute:

Beim Spaziergang machten wir deutlich, dass wir uns von nichts und niemandem einschüchtern lassen. Auch wenn es wieder nur knapp 40 Spaziergänger waren, stehen wir doch für viele Millionen Menschen, die im Gegensatz zu den leider noch viel zu vielen Schlaf-Micheln den Ernst der Lage erkannt haben. Wir trugen auch wieder einige neue Slogans vor, die hauptsächlich von unserem Mitstreiter Christian Holz in München ausgeheckt wurden:

Die Gegner der Islam-Aufklärung beamten ihre Slogans zum ersten Mal an Häuserwänder:

Weitere Fotos der gelungenen Veranstaltung:

Kontakt zum verdi-Gewerkschaftssekretär Frank Bess:

» frank.bess@verdi.de

(Kamera: Bernhard Gepunkt & Michael Stürzenberger; Fotos: Bert Engel & Jutta Sahm)




Fulda: Polizeischutz für Karnevalsverein

Die diesjährigen Karnevalsveranstaltungen stehen aufgrund der islamischen Terrorgefahr unter besonderem Schutz. Polizisten mit Maschinenpistolen wachen über die Jecken, Barrikaden gegen Dschihadisten in LKWs werden gebaut und es gibt Not- bzw. Sicherheitsinseln für Frauen. Als wäre das nicht schon des Horrors genug, droht nun auch noch Gefahr in Form von physischer Gewalt von links. Bereits seit 1938 tragen die Mitglieder des Karnevalsvereins Fulda-Südend Kolonialuniformen (Foto) und parodieren auch mit der Verkleidung als Neger die Kolonialzeit. Vor einigen Tagen traten drei Sozialwissenschaftler der Hochschule Fulda eine Denunziations- und Hetzkampagne gegen die auch als „Südend-Neger“ bekannte Gruppe los. In hunderten Emails und in den sozialen Netzwerken beschuldigen sie den Verein des Rassismus. Auf Facebook werden die Mitglieder sogar als „kleine Massenmörder“ bezeichnet. Nun braucht der Verein Polizeischutz.

Durch die Kostüme würde der Verein „Völkermord, Unterdrückung und Entrechtung verharmlosen und gutgeheißen“, schreiben die Linksfaschisten in ihren Mails.

Gemäß einer dpa-Meldung geht die Polizei nun davon aus, dass es nicht bei Mails und Facebook-Einträgen bleiben wird. „Wir haben konkrete Hinweise, die auf eine erhöhte Gefährdung des Vereins hindeuten“, so Polizeisprecher Martin Schäfer.

Der Südend-Vorsitzende Andreas Beck hat sogar das Gespräch mit dem linksradikalen Gesindel gesucht. Beck berichtet, dabei hätte man dem Verein aber nur „Rechtsradikalismus, Faschismus und die Verunglimpfung von Menschen mit anderer Hautfarbe“ vorgeworfen.

Winfried Kollmann, Protokollchef des Karnevalsverbands Kurhessen, ist empört und nennt die Vor- und Anwürfe „unverfroren und unverschämt“. Fuldas OB Heiko Wingenfeld (CDU) erklärte, die Wissenschaftler hätten „von der Fastnacht keine Ahnung“.

Die Hochschulmitarbeiter, die darauf Wert legen nur in ihrer Freizeit zu denunzieren und zu drohen, forderten das Konzept des Vereins von Grund auf zu ändern, andernfalls wolle man gegen Südend „vorgehen“. Auch die Sponsoren des Vereins erhielten Mails darin hieß es, sie sollten „doch mal darüber nachdenken, ob sie einen rechtsradikalen Verein unterstützen wollten“.

Wolfgang Schuster (75), der seit über einem Jahrzehnt den „Neger vom Südend“ mimt versteht die Welt nicht mehr und warum plötzlich mit einer fast 80-jährigen Tradition, an der noch nie jemand Anstoß nahm gebrochen werden muss. „Ich will doch niemandem etwas zu Leide tun. Ich will Fastnacht feiern und Spaß haben – mehr nicht“, so der alte Mann, dem man ab sofort seine Verkleidung verbietet, denn Südend hat insofern nachgegeben, als sie künftig auf die schwarze Gesichtsbemalung verzichten wollen, die Kostüme wolle man aber beibehalten. Dennoch: „Den Südend-Neger wird es nie mehr geben“, so Andreas Beck, der aber schon die Frage in den Raum stellt: „Wo soll das noch hinführen?“

Diese Frage können wir ihm beantworten: In einen totalitären linksfaschistischen Staat. (lsg)

» So entstand der „Südend-Neger“




Wolfgang Ockenfels: Zensuren gefällig?

Konservativen Katholiken fällt es immer noch schwer, Papst und Bischöfe zu kritisieren, selbst dann, wenn diese förmlich dazu herausfordern, in Interviews etwa, die oft unerleuchtet erscheinen. Früher hatten brave Katholiken eher den Drang, die hohe Geistlichkeit in Ehrfurcht und Gehorsam gegen Angriffe zu verteidigen. Ganz früher konnten sie dabei auf amtskirchliche Inquisition, Zensuren und auf den „Index der verbotenen Bücher“ zurückgreifen. Heute liegen in Rom und zumal in Deutschland die Dinge anders: Papst und Bischöfe werden von denen gelobt, die einst zu den schärfsten Kirchenfeinden zählten. Allerdings nur unter der Bedingung des politischen Entgegenkommens und um den Preis, Abstriche von der traditionellen Lehre zu machen.

Den Beifall von der „falschen Seite“ muß man nicht unbedingt verachten, wenn von daher ausnahmsweise gute Argumente kommen. Aber gute Argumente sind in emotional aufgewühlten „revolutionären“ Zeiten eher selten. Das gilt für beide Seiten, sogar für die kirchenamtliche, von der man eigentlich annehmen sollte, daß sie sich von zeitgeistigen und machtpolitischen, von hypothetischen und kontingenten Urteilen leichter lösen könnte als jene flüchtigen (partei)politischen Gestalten und Chimären, die kommen und gehen.

Der gegenwärtige, nicht immer geistesgegenwärtige Papst erweckt – anders als seine die Kontinuität von Amt und Lehre betonenden Vorgänger – gelegentlich den nervösen wie enervierenden Eindruck eines wenig souveränen, aber aktuell populistischen Zeitgenossen, der per Zeitungsinterviews seine höchst persönliche Meinung über Gott und die Welt von sich gibt. Seine erprobten Mitarbeiter kämpfen, solange sie noch nicht abgelöst worden sind, mit der Schwierigkeit, die unausgegorenen Spontanäußerungen ihres sprunghaften Chefs sinnvoll zu interpretieren und einzuordnen. Und einige Kardinäle stellen kritische Fragen.

Jenseits der Unfehlbarkeit entfuhr es kürzlich Seiner Heiligkeit, daß ihn die gegenwärtigen populistischen Tendenzen in Europa an die Weimarer Republik mitsamt der nationalsozialistischen Machtergreifung durch Adolf Hitler erinnerten. Doch diese gefährliche Erinnerung ist trügerisch und verharmlost das NS-Regime, denn es hätte ja schon gereicht, wenn Papst Bergoglio auf seine eigenen Erfahrungen im Kontext des populistischen Peron-Regimes hingewiesen hätte.

Näherliegend wäre auch die unangenehme Erinnerung an die argentinische Militärdiktatur gewesen. Immerhin bekennt sich Papst Franziskus zur klassischen katholischen Moral- und Soziallehre von der Schutzwürdigkeit des menschlichen Lebens auch und gerade der Ungeborenen. Das ist wohl der Grund dafür, daß sich der Papst bisher noch nicht vom neuen US-Präsidenten Donald Trump distanziert hat, zu dessen ersten Amtshandlungen die Sistierung staatlicher Beihilfen zur organisierten Tötung ungeborener Kindern gehört. Es war übrigens die Mehrheit der katholischen Wähler in den USA, die Trump zum Sieg verhalf.

Dort lassen sich sogar die Bischöfe pro life aktivieren – anders als jene müden Oberhirten in Deutschland, die sich lieber der etablierten political correctness unterwerfen. Von den amerikanischen Wirklichkeiten und Wirksamkeiten ist die Deutsche Bischofskonferenz noch weit entfernt. In ihrem Vorsitzenden bewegt sie sich, im Unterschied zur traditionell katholischen, aber auch zur konservativ protestantischen Wählerschaft, in Richtung auf eine sozial-liberal-grüne Klientel, der das Katholisch-Christliche völlig fremd ist. Mögen auch die früher maßgeblichen Vorbehalte gegenüber einer dem Rechtsstaat und dem Völkerrecht entgegengesetzten unkontrollierten Einwanderung plötzlich durch Angela Merkels Entscheidung außer Kraft gesetzt worden sein, gibt es immer noch Bischöfe, die diesem regierungsamtlichen Treiben begeistert zustimmen. Und zwar mit Argumenten, die der endzeitlichen Ethik Jesu, also der gnadenhaft-individuell adressierten Bergpredigt entnommen sind, aber nicht den Zehn Geboten, die den Inhalt eines vernünftigen Naturrechts ausmachen, weil sie universalisierbar sind und reziprok gelten. Nicht die Gerechtigkeit im Rechtsstaat, sondern die gläubig gefühlte Barmherzigkeit ist hier zur politischen Richtschnur geworden. Hier vermischen sich Glaube und Politik, und die klassische Unterscheidung, die ursprüngliche Gewaltenteilung zwischen imperium und sacerdotium löst sich auf.

Besonders in Wahlkampfzeiten sollten sich deutsche Bischöfe parteipolitisch zurückhalten, denn sie sind weder hinreichend sachlich kompetent noch theologisch legitimiert, Urteile über die Wählbarkeit von Parteien zu fällen, deren Programme sie nicht einmal zur Kenntnis nehmen. Natürlich ist die AfD keine ausdrücklich „christliche Partei“, aber das sind die anderen Parteien, einschließlich der CDU, auch nicht (mehr) – und sollten diesen allzu hohen Anspruch auch nicht mehr erheben. Aber nach welchen Maßstäben kann man sie kirchlicherseits messen? Eine politisierende Eminenz aus München riskiert ihre Amtsautoritätund hat kürzlich in einem Interview eine „rote Linie“ gezogen, die sich erwartungsgemäß allein von der AfD abgrenzt: „Zum Beispiel bei Ausländerfeindlichkeit, Verunglimpfung anderer Religionsgemeinschaften, bei einer Überhöhung der eigenen Nation, bei Rassismus, Antisemitismus, bei Gleichgültigkeit gegenüber der Armut in der Welt, auch bei der Art und Weise, wie wir miteinander reden. Wo grob vereinfacht wird, wo Parolen zur Feindschaft beitragen – da kann ein Christ eigentlich nicht dabei sein.“ Aber stimmen diese Insinuationen überhaupt? Oder sind sie nicht selber eher „grob vereinfacht“ und geeignet, als „Parolen zur Feindschaft“ beizutragen? Wo bleiben die Kriterien von Ehe, Familie, Kinder und Lebensrecht? Wo wird die aggressive Islamisierung erwähnt, vor der sich Frauen, Homosexuelle, Juden und Christen zu fürchten haben? Solche Sorgen werden künftig wohl ausradiert, und zwar durch neue Formen (halb)staatlicher Zensur, welche fake-news und hate speech im Internet verbieten will. Sollte sich die Kirche an dieser Meinungsfreiheitsberaubung beteiligen, plädiere ich für die Wiedereinführung der Inquisition, die sich wenigstens noch um rechtsstaatliche Fortschritte verdient gemacht hat.


(Aus dem Editorial von „Die Neue Ordnung“)




Weiße Rose – heute bei den Linken?

Gestern jährte sich der Todestag der Geschwister Scholl und ihrer Mitstreiter der Gruppe »Weiße Rose«. Die jungen Menschen wussten, dass sie einen aussichtslosen Kampf gegen die Nazidiktatur führten. Aber sie führten ihn mit Mut, Leidenschaft und Opferbereitschaft. Gegen die Masse der Mitläufer, gegen die Parteidiktatur, gegen die Täter. Nun haben am Mittwoch ausgerechnet SPD & Co. an die Patrioten erinnert und versuchen, deren Vermächtnis eines christlichen, patriotischen, deutschbewussten Widerstands für sich zu instrumentalisieren.

Dabei kann kein Zweifel daran bestehen, dass alles, für was die Scholls und ihre Mistreiter kämpften, der heutigen volksfeindlichen Politik von SPD und Konsorten entgegensteht. Doch die Erlebnisgeneration ist längst tot und kann sich nicht wehren. Hans Hirzel, Begleiter der Scholls, konnte es noch. Seine Erinnerungen an den Anti-Nazi-Widerstand übergab er vor seinem Tod an Götz Kubitscheks Verlag Antaios, wo sie unter dem Titel „Im Umfeld der Weißen Rose. Erinnerungen an die Jahre 1942 bis 1945“ auch erschienen sind.

Hans Hirzel (1924 bis 2006), Bruder von Susanne Zeller-Hirzel, die am 7. Juli 2012 unter anderem mit PI-Autor Michael Stürzenberger die Weiße Rose wiedergründete, kam biographisch dabei aus einer fernen Zeit: Er war ein guter Freund der Geschwister Scholl, am Rande in die Widerstandsgruppe Weiße Rose involviert und entging – anders als seine Freunde – nur knapp dem Todesurteil. Seine Erinnerungen an den Ablauf der entscheidenden Tage im Februar 1943 lesen sich wie ein Krimi – nur, dass hier Realität beschrieben wird.

Was deutlich wird, ist das Gottvertrauen, das Hirzel, Scholl usw. ermutigten, Widerstand zu leisten. Deutlich wird auch, welche konspirativen Mittel genutzt werden mussten, um den Nazi-Häschern nicht aufzufallen. Interessant ist darüber hinaus aber auch, dass Hirzel den Anti-Hitler-Kampf als eminent patriotisch wertete. In zwei Gesprächen, die „Im Umfeld der Weißen Rose“ beigefügt wurden, wird dies anschaulich.

Und aus dem Nachwort Ellen Kositzas erfährt man sogar, dass Hans Hirzel später Mitglied der Republikaner war und für diesen AfD-Vorläufer jahrelang im Wiesbadener Stadtrat saß. Die Linken waren damals fassungslos über diese Fortsetzung des Widerstands gegen die Zerstörung Deutschlands.

Bestellinformation:

Hans Hirzel – „Im Umfeld der ‚Weißen Rose’. Erinnerungen an die Jahre 1942 bis 1945“ (8,50 €)




„Mein Führer [Erdogan], gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland“

Die türkische Kolonisationsbehörde für Deutschland, DITIB, die Deutschlands über Jahrhunderte gewachsene kulturelle Identität planmäßig durch Moscheebauten zerstört und mit der die Hansestadt Hamburg einen Staatsvertrag abgeschlossen hat, kommt nicht aus den Schlagzeilen heraus.

Vor kurzem waren in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz auf Betreiben der Bundesanwaltschaft die Wohnungen von vier DITIB-Imamen durchsucht worden, die im Auftrag der türkischen Religionsbehörde Diyanet Spionage betrieben haben sollen. Dies hatte „Empörung“ türkischer Politiker zur Folge, da: „die Ditib seit Jahrzehnten unverzichtbar wichtige Arbeit leistet. Hierbei hat sich gerade die theologische Anbindung an die türkische Diyanet als goldrichtig erwiesen.“ Statt dass Deutschland dafür „Dank und Respekt“ zolle, werde die Ditib „mit juristischen Repressalien eingeschüchtert“.

Jetzt sind zwei weitere Fälle öffentlich geworden, die den Nicht-Demokratie kompatiblen Eindruck der imperialistischen türkischen Organisation bestätigen, wie der NDR berichtet (siehe Video oben):

Bei Facebook haben Reporter von Panorama 3 Beispiele für demokratiefeindliche Parolen im DITIB-Umfeld gefunden.

Dort postete etwa der Vorsitzende des DITIB-Moscheevereins in Hamburg-Wilhelmsburg, Ishak Kocaman, ein Bild mit folgendem Zitat: „Demokratie ist für uns nicht bindend. Uns bindet der Koran.“ Unsere Interviewanfragen dazu an DITIB blieben bisher unbeantwortet.
[…]
Ein junger Mann, der nach eigenen Angaben für DITIB in der Jugendarbeit aktiv ist, postet ein Video von einer Fahrt nach Mekka. Auf seiner Facebook-Seite feiert er Erdogan als Kriegsherrn und droht offen: „Mein Führer, gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland.“ Was sagt DITIB-Funktionär Kocaman dazu? „Das sind Jugendliche, die vielleicht etwas ein bisschen emotional geschrieben haben. Die Tatsachen sind immer wichtiger, da passen wir schon auf“, sagt er im Gespräch mit Panorama 3.

Siehe auch diesen Artikel dazu im Fokus.

Der zweite Fall spielt in Kassel. Aktuell ist ein Video im Internet aufgetaucht, in dem der Imam der Kasseler DITIB-Gemeinde in Oberzwehren zum Märtyrer-Tod aufruft. Die Predigt wurde bereits im Juli vergangenen Jahres nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei gegen die Regierung Erdogan bei einer Kundgebung auf dem Kasseler Königsplatz aufgenommen. (Weiter bei hna.de)

Zum Abschluss noch ein Schmankerl. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu (der gerne mal Aktionen gegen die AfD ins Leben ruft, an anti-israelischen Hass-Demonstrationen teilnimmt und rassistische Ausländerquoten fordert) bezeichnet die DITIB als „einzige gemäßigte islamische Organisation in Deutschland“. Da möchte man dann gar nicht wissen, was sich bei den anderen Mohammedaner-Organisationen alles so im Verborgenen abspielt.

Für März hat sich Möchtegern-Kolonialherr Erdogan zu einem Besuch seiner Truppen in Deutschland angekündigt. Im Internet gibt es dazu bereits eine Petition: „Erdogan-Auftritt verhindern – Nein zu Propaganda für Diktatur und Todesstrafe“. Mehr zum Thema türkischer Imperialismus in Europa gibt es hier.




Jürgen the German

Angesichts der hysterischen Reaktionen auf die berechtigte und notwendige Rede von Björn Höcke zur deutschen Erinnerungskultur – diese besteht eigentlich hauptsächlich aus der gezielten geistigen und intellektuellen Erpressung des durchschnittlichen Bürgers in diesem Land durch Linke und Linksextremisten in Politik, Medien und Institutionen –, hilft ein ideologiefreier Blick (zurück) nach England, wo man schon vor 20 Jahren die deutschen Befindlichkeiten und Komplexe aufs Korn nahm.

(Von Klabautermann)

Mit „Jürgen the German“ schuf der beliebte und inzwischen legendäre Komiker Harry Enfield eine Figur, die aus britischer Sicht den typischen Deutschen repräsentieren sollte, über den man einfach nur lachen konnte, der aber verdammt nah an der Realität zu sein schien und angesichts der Diskussionen in diesem Land immer noch zu sein scheint. „Jürgen the German“ ist die peinliche Witzfigur, über die jeder (Brite) mit einem Schuss Mitleid lacht, die aber auch peinlich berührt, weil es die dort dargestellten Deutschen en masse in der Realität gibt: Verklemmt, spießig und humorlos!

Erklärung: Einerseits schämt und entschuldigt sich „Jürgen the German“ permanent dafür, dass Deutschland gegen Großbritannien einen Krieg führte, andererseits outet er sich als notorischer Besserwisser; und permanent brechen bei ihm aggressive Phasen und Gefühlsregungen aus, in denen er das in England transportierte Bild des deutschen „Nazis“ perfekt widerspiegelt. Enfield zeigte schon damals das aktuelle Verhalten der deutschen „Eliten“ sehr zutreffend und offen auf: Man spielt nach außen den moralischen und toleranten Gutmenschen, wenn es jedoch um andere Meinungen geht, werden „Flüchtlingsfeinde“, „Europahasser“ und „Griechenlandgegner“ von den linken bzw. grünen Sprach- und Gesinnungspolizisten mit aller (deutschen) Härte und Wut zurechtgestutzt, wie auch immer das dann in der Praxis aussieht. Typisch deutsch eben!

Weitere Videos mit „Jürgen the German“:





IS-Selbstmordattentäter erhielt 1 Mio von Briten

Ein britischer IS-Kämpfer hat sich in Mosul in die Luft gesprengt. Weil er in Guantánamo einsass, hatte er von der britischen Regierung ein Vermögen als Wiedergutmachung erhalten. (Die ganze Story auf 20min.ch)