Den „Flüchtlingen“ ausgeliefert

Wer sich einmal das enorme Kontingent der derzeit einströmenden „Neubürger“ in aller Ruhe vergegenwärtigt, wird sehr schnell feststellen, dass sich das Verhältnis vom „Gast“ zum „Gastgeber“ in den letzten Monaten nur allzu deutlich verändert hat. Über die Asylschiene wandert seit mehreren Jahren – sinnbildlich gesehen – täglich eine arabische Kleinstadt in unserer angestammten Heimat ein. Und mit ihr all jene Gepflogenheiten, Riten und Traditionen (Stichwort: Kinderehe) ihrer Heimatländer. Manche davon sind echte und demzufolge schützenswerte Flüchtlinge, die unserer Hilfe bedürfen – viele andere wiederum nicht. Wir können diese jedoch nicht mehr voneinander unterscheiden. Denn allsamt sind sie laut unserer aktuellen Regierung „wertvoller als Gold“ und „Menschengeschenke“ obendrein. Die politische Korrektheit verbietet darüber hinaus jede weitere Differenzierung – und meist auch die Ahndung krimineller Vergehen dieser Klientel. Pässe oder Papiere braucht schon lange kein „Einlassbegehrender“ mehr – und falls doch, so sind diese für wenige Euros überall verfügbar.

(Von cantaloop)

Die sogenannte Basar-Mentalität hat weitläufigen Einzug gehalten, Manieren und Höflichkeit verabschieden sich langsam aber sicher aus dem öffentlichen Raum, ebenso, wie Sicherheit und Ordnung. Sie machen Platz für Geschrei, Willkür – und nicht zuletzt das Recht des Stärkeren. Eine seelenlose links-muslimische Gesellschaft konsolidiert sich. Geltende Gesetze werden verbogen bis hin zur Groteske, um ja keinen Verdacht auf etwaigen „Rassismus“ aufkommen zu lassen. Brüllende, sichtbar hasserfüllte „Flüchtlinge“, die unterstützt von linken NGOs auf Demonstrationen ihre „Rechte“ und ihre Partikularinteressen einfordern, sind kein ungewöhnlicher Anblick mehr, dieser Tage. „Wir bleiben alle“, so die unmissverständliche Botschaft – ob ihr nun wollt, oder nicht!

Ausgerechnet den deutschen Bürgern, die – gemessen am üblichen europäischen Standard – den höchsten Bedarf an Sicherheit und Geborgenheit aufweisen, denen nichts so relevant erscheint wie System, Struktur und Ordnung, gewährt man im eigenen Lande keinerlei Mitspracherecht mehr über die gegenwärtigen Zustände. Sie werden seitens ihrer Regierung als eine Art von „Mündel“ gesehen und den aktuellen Geschehnissen einfach ausgeliefert. Wer ins gelobte Land kommt – woher auch immer – darf und wird bleiben. Und wer es im Umkehrschluss als Bio-Deutscher wagt, dies zu kritisieren, handelt in jedem Falle unmoralisch, gilt sofort als „Rassist“ und wird seitens des linken Establishments gemaßregelt.

Zahlreiche der „Neu-Hinzugekommenen“ spüren dieses politische Vakuum natürlich ganz genau und können dadurch im Grunde tun und lassen, was sie wollen. Sie wissen exakt ob unserer Hilflosigkeit gegenüber ihren „Anliegen“, spüren unsere Überforderung und Angst – und spielen die oftmals sorgsam einstudierte Opferrolle mit Bravour. Und nicht wenige von ihnen haben hinsichtlich ihrer expansiven Orient-Religion noch ganz andere Vorstellungen. Sie nutzen nun auch länderübergreifend Rückzugsmöglichkeiten innerhalb ihrer eigenen islamisch geprägten „Communities“ – namentlich dort, wo die Exekutive nur noch in Mannschaftsstärke hineinfährt. Und auch die an ihren signifikanten Luxuslimousinen erkennbaren Araber- und Libanesenclans, einst auch als „Schutzbedürftige“ ins Land gekommen, die rekrutierend nach den „besten Männern“ in den Flüchtlingswohnheimen Ausschau halten, sind auf dem Plan.

Ob jedoch christliche Flüchtlinge in diesen Heimen drangsaliert werden, oder nicht, interessiert niemanden mehr. Am allerwenigsten die eigentlich verantwortlichen Amtskirchen. Deren Führer betreiben bekanntermaßen eine offene und vollkommen unkritische Antizipation an die kommenden neuen und islamisch geprägten Gegebenheiten. Und wieder einmal erweisen sie sich hierbei als extrem „adaptionsfähig“ und flexibel – so wie es die Kleriker in der Vergangenheit eben immer waren. Die geheuchelten Attribute wie „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ sind nichts anderes als ein Chiffre für Unterwürfigkeit, Konfliktscheue – und vor allem Bequemlichkeit.

Die genauen Zahlen dieses „Bevölkerungsexperimentes im großen Stil“ werden unter Verschluss gehalten und sind, falls überhaupt, nur wenigen Insidern bekannt. Man kann aber getrost davon ausgehen, dass diese ein Vielfaches über den offiziell kolportierten Daten liegen. Ebenso sind die Kosten hierfür einmal genauestens zu hinterfragen, denn über kurz oder lang werden sie als „Sozialausgaben“ subsummiert den quantitativ umfangreichsten Posten im Staatshaushalt stellen, da kann unser werter Herr Schäuble mittels arithmetischer Taschenspielertricks schwarze Nullen versprechen, wie er will.

Spätestens dann, wenn der fest eingeplante Familiennachzug unserer „Schützlinge“ erst einmal richtig an Fahrt aufgenommen hat, also in nicht allzu ferner Zukunft, und klar sein wird, dass mehr als 2/3 plus X der neuen Bürger lebenslang alimentiert werden müssen, könnten die bis dahin unterdimensionierten sozialen Sicherungssysteme kollabieren. Und dann werden die „Neu-Hinzugekommenen“, sollten sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht durch einen starken und repressiven Staat wieder unter Kontrolle gebracht werden, sich das holen, von dem sie denken, dass es ihnen „zusteht“. Und zwar mit allen erdenklichen Mitteln!

Es ist dieselbe linke „Deutungselite“, die weder eine demokratisch legitimierte Partei wie die AfD, noch einen demokratisch gewählten US-Präsidenten zu akzeptieren vermag, wenn es nicht explizit ihren Vorstellungen entspricht. Diese haben nämlich unter sich, im Dienste der guten Sache, versteht sich, beschlossen, dass unsere Heimat zunächst ein Zufluchts- und Versorgungsland und später dann zwangsläufig eine islamische Enklave werden soll. Natürlich hat sich die einheimische Bevölkerung gefälligst kommentarlos dieser linken Doktrin zu fügen, weil es ja vermeintlich einem höheren Zwecke dient. Und weil man in linken Lebenswelten natürlich gerne mit seiner Hypermoral glänzen will. Dafür werden aktuell auch eine ganze Menge an neuen, restriktiven Gesetzen beschlossen – und bestehende, wie beispielsweise auch den bekannten §130, Stichwort „hatespeech“, verschärft. Faire, demokratisch geführte und vor allem zielführende Debatten hierüber gibt es allerdings nicht, denn die deutsche Diskussionskultur an sich kann man zwischenzeitlich nur noch als schrill und hysterisch bezeichnen.

Dieselben links-grünen Sektierer ebnen nun auch ihren islamischen Partnern eifrig den Weg, damit diese zunehmend an Profil und politischem Einfluss gewinnen können – und somit über kurz oder lang den gesamtgesellschaftlichen Diskurs dominieren, in dem sie ganz einfach die sattsam bekannte Rassismus-Karte, Opferrolle oder beides in Kombination mit der immer noch wirkungsvollen „Nazikeule“ spielen. Das zieht immer. So wie es der Islam-Funktionär Mazyek schon vorzüglich verstanden hat und ständig weiterentwickelt. Wenn ihr nicht macht, was wir wollen, seid ihr Rassisten und unmoralisch. So führt man eine überhebliche, dekadente und wohlstandsverwahrloste Gesellschaft am Nasenring, ohne dass diese es bemerkt.

Über kurz oder lang werden dann, sollte das geschilderte Szenario wirklich so eintreffen, weite Teile der angestammten Bevölkerung Deutschlands ebenfalls zu „Flüchtlingen“ werden. Zumindest, wenn sie in den Ballungszentren der deutschen Großstädte beheimatet sind. Es findet anschließend, jedenfalls für diejenigen, die es sich leisten können, eine Abstimmung mit dem Möbel- und Umzugswagen statt. Denn diese angesprochenen Viertel werden alsbald – so wie es in einigen Regionen jetzt schon Usus ist – komplett deutschfrei sein. Und es wird von Tag zu Tag schwieriger, diese ungute Entwicklung mit demokratisch legitimen Methoden zu unterbinden.

Es bleibt leider noch zu viel „untätige“ Zeit bis zur Schicksalswahl im Herbst 2017 für alle Konservativen, Liberalen und Rechten. Und falls danach ein sozialistisch angehauchter Proleten-Kanzler Schulz, der seine geplanten Umverteilungs– und Gerechtigkeitsphantasien jetzt schon offen auslebt, eine Kanzlerin Merkel ablöst, werden wir wissen, was uns die Stunde geschlagen hat. Dann sind wir auf Gedeih und Verderb dem Wohlwollen der einstigen „Flüchtlinge“ ausgeliefert – denn diese werden dann in nicht allzu ferner Zukunft über unser Schicksal entscheiden. Und ihre einstigen Steigbügelhalter grüner und linker Provenienz brauchen sie dann auf Grund eigener Mehrheiten nicht mehr.