Die „Umgestaltung“ Deutschlands

Die vereinigte politische Linke wünscht sich zur Stärkung der „Diversität“, dass zugewanderte Muslime fortan maßgeblich darüber mitentscheiden, wie sich die „Rest-Deutschen“ in ihrem (noch) eigenen Lande zu verhalten haben. Sie präsentierten deshalb unter Vorsitz der „Integrationsbeauftragten“ Özgouz (PI berichtete) bereits ein „Impulspapier“, eine Art von Kompendium aller diesbezüglichen Planungen, die hinter vorgehaltener Hand längst abgeschlossen sind – und eigentlich nur noch der Umsetzung bedürfen. Nach der Lektüre dieses „Leitfadens“, der von der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung ausgearbeitet und in islamischen Kreisen begeistert aufgenommen wurde, braucht jedoch jeder noch einigermaßen klardenkende Bürger mindestens eine Sitzmöglichkeit – zarter besaitete Zeitgenossen sollten vielleicht sogar besser ihre Herztropfen bereitstellen.

(Von Cantaloop)

Eine unbegrenzte Anzahl von entwurzelten Menschen mit hybriden Identitäten, die einem „Leitbild“ anstelle einer Leitkultur folgen – so soll im übertragenen Sinne das „ideale“ Gesellschaftsbild gestaltet sein, wie es sich die moralischen Überflieger und Zukunftsvisionäre des derzeit überaus „hippen“ linken Spektrums vorstellen. Nationalitäten an sich sollen verschwinden. Wie man dies jedoch den stolzen Türken und Arabern vermitteln will, bleibt derzeit noch ungelöst. Vermutlich wird es also wohl „Ausnahmeregelungen“ für diese „leicht reizbaren“ Menschen geben. Angedacht ist darüber hinaus, dass zukünftig die gesamte bunte „Einwohnerschaft“ Deutschlands die Wahlen bestreitet – und nicht etwa nur die deutschen Staatsbürger alleine. Somit kreiert man gemäß linker Logik sein eigenes Wählerklientel, denn man kann getrost davon ausgehen, dass diese „geschenkten Menschen“, vornehmlich die islamisch geprägten, sicherlich nicht die bürgerlich-rechten Parteien wählen werden, obwohl die meisten von ihnen bekanntermaßen sehr traditionelle, ja zum Teil sogar eher rückständige Weltbilder pflegen, die keinesfalls mit grünen und linken Vorstellungen korrelieren. Bis sie jedoch über ihre eigenen politischen Vertretungen in Form von islamisch orientierten Parteien in Fraktionsstärke verfügen, die sich ja bereits konsolidiert haben, werden sie aus reinem Kalkül bestimmt noch ihre servilen linksgrünen Steigbügelhalter unterstützen.

Die „transformatorische Siedlungsregion Deutschland“, dort wo die „Mehrheitsanwohnerschaft“ (noch) aus überwachten, eingeschüchterten und medial dauerindoktrinierten Bio-Deutschen besteht, deren höchstes Glück es zu sein hat, zugereiste Neubürger nicht zu diskriminieren, ja nicht einmal mehr schief anzuschauen, ist also das mittelfristig anvisierte Ziel. Als verwerflich gilt es dann ebenfalls, wenn man die „neu Hinzugkommenen“ nicht sofort am mühsam erwirtschafteten Wohlstand „partizipieren“ lässt.

Das gilt in linken Zirkeln nämlich als zutiefst rassistisch – und wird, so es diesen „Gerechtigkeitsaposteln“ im Herbst gelingen sollte, politische Mehrheiten im Lande zu generieren, sicherlich gnadenlos geahndet. Unnötig zu erwähnen, dass zukünftig auch freie Journalisten im Hinblick auf „Diversität“ und „Vielfalt“ sensibilisiert werden sollen. Was in Klartext wohl nichts anderes bedeutet als; wer nicht im Sinne des Systems berichtet, wird Schwierigkeiten bekommen. Eine Vorstufe dieses Zukunftskonzeptes erleben wir derzeit schon in einer Art von „light-Version“ – und dies unter einer ehemals bürgerlichen CDU. Sinnbildlich erleben wir demzufolge gerade die Ouvertüre – das große „Hauptwerk“ folgt dann unmittelbar.

Wer jedoch glaubt, dass dies nun das Ende der Fahnenstange unserer linken Visionäre bedeutet, sieht sich erneut getäuscht. Auch die politisch hyperaktiven „Nachwuchskader“ der SPD haben noch ein As im Ärmel (PI berichtete), hinsichtlich der raschen Auflösung und Abwicklung unserer angestammten Heimat. So erklärt die Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann nicht nur lautstark und medienwirksam, dass innerhalb ihrer Partei einvernehmlicher Konsens darüber herrscht, zukünftig andachte Abschiebungen von Migranten ohne Bleibeperspektive nach Berliner 2RG – Vorbild komplett auszusetzen und darüber hinaus, dass es ein grundsätzliches und universelles „Migrationsrecht“ (sic) nach Europa für alle (!) Menschen dieser Welt geben soll, die aus „schwierigen Verhältnissen“ kommen.

Dass rational denkende Politiker zu solchen Äußerungen imstande sind, ohne dass ihnen ein derart gepfefferter Protest der davon betroffenen „Urbewohner“ entgegenschlägt, die es mittlerweile eigentlich gewohnt sein sollten, den Subtext dieser Aussagen genau zu deuten, ist eigentlich fast nicht vorstellbar und sicherlich nur innerhalb unserer bereits in Agonie befindlichen Bundesrepublik, bestenfalls noch in Schweden möglich. Jahrzehntelange linke Gehirnwäsche zeigt nun ihre teuflische Wirkung – der so projektierte Umbau von Deutschland könnte derzeit tatsächlich noch gegen ganz geringe Widerstände „durchgepeitscht“ werden.

Es wird also mit Volldampf am eigenen Niedergang gearbeitet, in den bekannten linken Zirkeln. Alles wohlwollend vom medial gehypten „Kanzler in spe“ Schulz betrachtet, der mit seinen Gerechtigkeits– und Umverteilungsfantasien schon für reichlich feuchte Träume in den Reihen seiner von ihm berauschten Genossen gesorgt hat. Wenn sie sich nur nicht zu früh gefreut haben, diese vollkommen schamlosen Anti-Deutschen, Nestbeschmutzer und Hypermoralisten. Es könnte nämlich auch ganz anders ausgehen, für diese angedachte Linksaußen–Allianz. Wenn sich die derzeit einzige „Alternative“ wieder “aufrappelt“, erneut konsolidiert, ihre Kräfte und Möglichkeiten bündelt und dadurch zeigt, dass noch nicht das Ende aller Tage für unsere Heimat gekommen ist, könnten sich rein rechnerisch auch andere Konstellationen bei der Schicksalswahl im Herbst ´17 ergeben. Es bleibt also spannend.