Forchheim: Wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg gegen zwei Männer aus dem Iran. Die beiden prügelten am Dienstagabend (24. Januar) in Forchheim einen 15-jährigen Jugendlichen, seine Begleiterin (15) und einen couragierten Helfer krankenhausreif. Gegen die mutmaßlichen Täter erging ein Haftbefehl.

Gegen 20 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei über eine Schlägerei auf dem Parkplatz eines Discountmarktes in der Bayreuther Straße in Forchheim. Wie die späteren Ermittlungen ergaben, kam es dort zwischen den beiden tatverdächtigen Männern und dem Jugendlichen zunächst zu einem Wortgefecht, welches bereits kurz darauf eskalierte und in Handgreiflichkeiten mündete. Infolgedessen ging der 15-Jährige zu Boden und wurde dort von den beiden Beschuldigten weiter massiv mit Füßen gegen den Oberkörper und den Kopf getreten. Auch die 15-jährige Begleiterin des Opfers und ein einschreitender Passant wurden von den Schlägern angegriffen und verletzt. Streifenbeamte der Forchheimer Polizei nahmen das aggressive Duo noch vor Ort fest. Alle drei Verletzten mussten zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen gegen die 26 und 32 Jahre alten Männer, die aus dem Iran stammen, wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Am Mittwoch (25. Januar) erging gegen die Männer der Haftbefehl. Sie sitzen nun in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten ein.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Recklinghausen: Ein 49-jähriger Bottroper saß am Freitag zwischen 18.00 Uhr und 18.45 Uhr auf einer Bank im Park an der Hauptstraße, als drei Männer ihn von hinten angriffen. Einer der Männer verletzte den Bottroper mit einem Messer am Bein. Als dieser sich gegen den Angriff wehrte, ließ das Trio von ihm ab und flüchtete. Der Verletzte ging aus dem Park und rief die Polizei. Die drei Männer sollen dunkelhäutig gewesen sein. Eine weitere Beschreibung liegt nicht vor. Der Bottroper wurde im Krankenhaus behandelt.

Gera: Am Montag gegen halb acht kam es in der Bieblacher Schule in der Erich-Mühsam-Straße zu einer Prügelei zwischen Jugendlichen. Wie es von der Polizei heißt, wurden zwei 13- und 14-jährigen deutsche Schüler vor Schulbeginn von einer Gruppe ausländischer Jugendlicher angegriffen. Die Angreifer flüchteten dann. Drei von ihnen konnten namentlich ausfindig gemacht werden. Es handelt sich hierbei um drei Jungen im Alter von 12, 13 und 14 Jahren. Zur Prügelei selbst, so Polizeisprecherin Marleen Wedel auf Nachfrage, wurden die Beamten nicht gerufen. Aufgrund einer Anzeige wegen Körperverletzung sind die Ermittlungen dann aber in Gang gekommen.

Düsseldorf: Die Bundespolizei nahm am Samstagmorgen (28. Januar), um 6.00 Uhr, einen 24-jährigen Kongolesen aus Wuppertal am Düsseldorfer Hauptbahnhof in Gewahrsam, weil dieser bei der Personalienfeststellung um sich schlug. Zuvor hatte er Streit mit anderen Reisenden gesucht. Einer Streife der Bundespolizei fiel im Düsseldorfer Hauptbahnhof der Wuppertaler auf, weil er andere Reisende anpöbelte und Streit provozierte. Als die Bundespolizisten ihn ansprachen und kontrollieren wollten, trat er den Beamten sehr aggressiv gegenüber und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Die Streife hielt den Mann am Arm fest, woraufhin er wild um sich schlug. Die Bundespolizisten legten dem 24-Jährigen die Handschellen an und brachten ihn auf die Dienststelle. Dort war er weiterhin unkooperativ, machte keine Angaben zu seiner Person und versuchte die Beamten zu schlagen.

Luckenwalde: Eine blutige Nase trug ein Jugendlicher bei einer Auseinandersetzung mit einem älteren Jugendlichen in Luckenwalde davon. Der Hintergrund des Streits liegt noch im Dunkeln. Der 14-Jährige war am Mittwoch gegen 16?Uhr im Weberweg unterwegs, als ihn nach seiner Darstellung ein etwa 16 oder 17 Jahre alter Jugendlicher ansprach. Unvermittelt habe ihn dieser dann mit der Faust ins Gesicht geschlagen, bevor er in Richtung Bahnhof weglief. Der 14-Jährige erlitt Nasenbluten und eine geschwollene Nase. Er erstattete eine Anzeige bei der Polizei. Der flüchtige, tatverdächtige Jugendliche soll etwa 1,80 Meter groß sein und ein südländisches Aussehen mit schwarzen Haaren haben.

Wiesbaden: Am Donnerstagvormittag hat ein 18-jähriger junger Mann beim 5. Polizeirevier angegeben, am vergangenen Freitagabend in Biebrich von einem bislang unbekannten Täter geschlagen worden zu sein. Er gab zu Protokoll, dass der Angreifer ihn gegen 20.00 Uhr im Schlosspark mehrfach so fest ins Gesicht geschlagen habe, dass er schwere Gesichtsverletzungen erlitt und mehrere Tage stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste. Der Täter soll etwa 30 Jahre alt, ca. 1,90 Meter groß gewesen sein und vermutlich ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Er sprach akzentfreies Deutsch, war mit einer Kapuzenjacke bekleidet und führte einen etwa 40 Zentimeter großen Hund mit einem hellen Fell mit sich.

Würzburg: Am frühen Donnerstagmorgen kam es vor einer Diskothek in der Gattingerstraße zuerst zu einer verbalen Streitigkeit zwischen zwei jungen Männer und einer etwa zwei bis dreiköpfigen Personengruppe, welche dann in einer körperlichen Auseinandersetzung endete. Nach Zeugenaussagen wurde dabei einer der beiden Männer von einem Unbekannten gegen 04.00 Uhr zu Boden geschlagen. Als sein 25-jähriger Begleiter, dem am Boden Liegenden helfen wollte, wurde dieser unvermittelt ebenfalls von einem unbekannten Täter ins Gesicht geschlagen. Dieser ging ebenfalls zu Boden und verlor daraufhin kurzzeitig das Bewusstsein. Anschließend entfernten sich die Angreifer in unbekannte Richtung. Die beiden Männer wurden leicht verletzt und kamen nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Würzburger Krankenhaus. Nun sucht die Polizei Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Hinweise zu den Tätern geben können. Einer der Unbekannten war ca. 1,75 m groß, etwa 25 Jahre alt und hatte eine kräftige Figur. Er soll deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen haben

Itzehoe: Nach einer Körperverletzung, die sich am Dienstagabend im Itzehoer Holstein-Center zugetragen hat, sucht die Polizei nun nach Zeugen. Nach Angaben des Geschädigten hielt sich dieser in Begleitung seiner Freundin gegen 18.10 Uhr im Holstein-Center im Bereich des Ausgangs zur Brunnenstraße auf. Nach einer Beleidigung durch zwei ihm fremde Personen entwickelte sich ein verbaler Streit, in dessen Verlauf einer der Beteiligten ihn mit einem Schlagring schlug und sich anschließend entfernte. Der Unbekannte kehrte allerdings wenig später mit zwei weiteren Unterstützern zurück und attackierte den Geschädigten, der schließlich zu Boden ging, erneut. Anschließend liefen die Täter in Richtung McDonalds davon. Der 23-jährige Geschädigte blieb mit einer Platzwunde zurück und begab sich zur Anzeigenerstattung auf das Itzehoer Revier. Die Angreifer sollen 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein und arabisch gesprochen haben.

Wien: Ein Besuch der „Eisdisco“ in der Albert-Schultz-Halle (Donaustadt) mit ihrer zehnjährigen Tochter wurde am Samstag für Sabine K. (41) zum Albtraum: „Gegen 18 Uhr betrat eine fünf- bis sechsköpfige Bande den Kassa-Bereich und versuchte, auf einen Burschen einzuschlagen“, so die Floridsdorferin.Sabine K. ging dazwischen und wurde selbst verletzt: „Einer der Jugendlichen versetzte mir einen heftigen Stoß mit dem Fuß gegen den Brustkorb.“ Die Polizei wurde verständigt, die Bande flüchtete. Laut K. soll es sich bei einem der Teenager um jenen Tschetschenen handeln, der Anfang November 2016 Prügel-Opfer Patricia (15) einen doppelten Kieferbruch zufügte. „Alle fürchten sich vor dieser Gang. Die Jugendlichen vor Ort haben mir erzählt, dass die Bande nach dem Schließen der ‚Eisdisco‘ Besuchern auflauert. Erschütternd für mich als Mutter, so etwas zu hören!“

Sigmaringen: Zu einer Schlägerei vor der Diskothek Alfons X in der Bahnhofstraße ist am Neujahrsmorgen gegen 6.30 Uhr die Polizei gerufen. Beim Eintreffen einer Streifenwagenbesatzung wurde diese auf mehrere Personen im gegenüber liegenden Prinzenpark aufmerksam, die sich offensichtlich einen handfesten Streit lieferten. Wie die weiteren Abklärungen ergaben, handelte es sich um zwei Männer im Alter von 24 und 50 Jahren, die nach ihren Angaben von drei Asylbewerbern angegriffen, geschlagen und mit einer abgeschlagenen Flasche bedroht worden sind. Während zwei der Angreifer flüchten konnten, gelang es den beiden Geschädigten, einen 20-Jährigen festzuhalten. Seine beiden Komplizen wurden wenig später bei der Rückkehr in die Asylbewerberunterkunft vom dortigen Sicherheitspersonal bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Den 20-Jährigen, der deutlich unter Alkoholeinwirkung stand, nahmen die Beamten auf richterliche Anordnung in Ausnüchterungsgewahrsam.

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57 KOMMENTARE

  1. Sigmaringen

    +++ Polizei- und Pressemeldungen zur Flüchtlings- und Migrantenkriminalität in Sigmaringen von 2016 bis heute +++

    Sigmaringen ist eine kleine Stadt am Rande der Schwäbischen Alb. Seit 2015 ist dort eine Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in einer ehemaligen Kaserne untergebracht. Die seit Jahresbeginn nun fast täglichen Polizeimeldungen haben wir zum Anlass genommen, alle Veröffentlichungen seit Anfang 2016 zusammenzutragen.

    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1637994309560274&id=1289544721071903

  2. Sigmaringen: Diskothek Alfons X

    Flüchtlinge haben zum Alfons X keinen Zutritt

    Türsteher lassen sich Papiere zeigen und weisen Flüchtlinge ab – Gaststättenverband äußert Verständnis

    >>Vor allem im Außenbereich seien Gäste häufig belästigt worden. „Immer wieder sind deshalb Gäste aufgestanden und gegangen.“ Den Umsatzeinbruch des Sommergeschäfts über die Außengastronomie beziffert Beser auf mehr als 30 Prozent.

    >> Bei Angriffen oder renitentem Widerstand wird die Polizei alarmiert.

    >> Seine Gäste fühlten sich von Flüchtlingen gestört. „Viele können ihr Verhalten nicht anpassen“, begründet der Gastwirt seine Entscheidung. Da seine Türsteher nicht unterscheiden könnten zwischen friedlichen und aggressiven Flüchtlingen, hat der Gastwirt ein generelles Verbot ausgesprochen.

    >>„An Silvester hat mir die Polizei geholfen“, sagt er. Da habe es rund um den Bahnhof eine Riesen-Ansammlung gegeben. Generell sieht er die Arbeit der Polizei eher kritisch. Wenn die Polizei Randalierer in Gewahrsam nehme, dauere es oft nur wenige Stunden, bis sie zurückkämen. „So lange dies so läuft, werden wir diese Probleme immer wieder haben.“

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Fluechtlinge-haben-zum-Alfons-X-keinen-Zutritt-_arid,10604666_toid,623.html

  3. Habe gerade mit einem aus Bremen gesprochen, er sagte, wenn man die Augen zumacht denkt man man sei in der Tuerkei !

  4. Kassel: Zwei Frauen in ICE sexuell belästigt

    In einem ICE auf der Fahrt von Hamburg nach Kassel sind am Montag zwei 24 und 25 Jahre alte Frauen aus Nürnberg und Fuldatal von einem Armenier sexuell belästigt worden. Der Mann bedrängte sie und berührte sie unsittlich, wie ein Sprecher der Bundespolizei in Kassel berichtet. Die Opfer wehrten sich und informierten das Zugpersonal.

    Bei der Ankunft des Zugs in Kassel-Wilhelmshöhe nahmen Bundespolizisten den Mann in Empfang. Wie die Ermittlungen ergbaben, reiste der 24-Jährige offenbar kurz zuvor unerlaubt in das Bundesgebiet ein. Bevor er nach Deutschland kam, hätte er über drei Jahre in Frankreich gelebt. In Hamburg meldete sich der Mann in einer Erstaufnahmeeinrichtung und fuhr anschließend mit dem ICE Richtung Süden. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Mann wieder frei.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung und unerlaubter Einreise eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

    http://www.nh24.de/index.php/polizei/93303-ks-zwei-frauen-in-ice-sexuell-belaestigt

  5. Graue Wölfe in Wofhagen und der dumme deutsche Steuermichl finanziert:

    https://www.hna.de/lokales/wolfhagen/wolfhagen-ort54301/info-veranstaltung-zum-umbau-bahnhofs-ditib-generalsekretaer-kommt-7348538.html

    Info-Veranstaltung zum Umbau des Bahnhofs –
    Ditib-Generalsekretär kommt

    Wolfhagen. Was plant der Türkische Kulturverein Wolfhagen im alten Bahnhofsgebäude? Diese und weitere Fragen sollen nun bei einer Info-Veranstaltung beantwortet werden.

    Von seiten der Stadt wird es Erläuterungen zum Förderprogramm Aktive Kernbereiche geben. Aus diesem Landesprogramm wird der Bauherr, rechtlich ist das die Ditib, mit 250.000 Euro unterstützt. Die Mehrheit der Wolfhager Stadtverordneten hatte am 30. Juni vergangenen Jahres mit Mehrheit eine Unterstützung befürwortet. Der Anteil der Stadt Wolfhagen liegt bei 69.750 Euro.

  6. #7 Lepanto2014 (02. Feb 2017 08:30)

    Wirklich unglaublich, daß Trump diese Kulturträger nicht einreisen lassen möchte.

    höhö… den Amerikanern entgeht was, aber das geschieht ihnen recht, wenn sie so wählen…

  7. OT: Die sogenannte Demokratische Partei in den USA hat einen Kandidaten für die Wahl zum Vorsitzenden, Vincent Tolliver, aus dem Rennen genommen. Dieser hatte einen anderen Kandidaten, Keith Ellison, für nicht wählbar erklärt, da dieser Mohammedaner ist. Damit ist Keith Ellison der aussichtsreichste der verbliebenen Kandidaten.

    Mit der Wahl eines Mohammedaners zum Vorsitzenden der Demokratischen Partei dürfte die Position Trumps und der Republikaner für die nächsten Jahre gesichert sein.

  8. #1 Eurabier (02. Feb 2017 08:21)

    Hier die Täterbeschreibung:
    „Einer der Täter soll eine graue Jeans und eine beige Jacke getragen habe. Drei der Täter waren laut dem Opfer zwischen 19 und 23 Jahre alt. Sie trugen dunkle, sportliche Kleidung.“

    Bei dieser Beschreibung werden die Täter sicher bald dingfest gemacht!

    Meine einzige Hoffnug ist, daß die Opfer mal anfangen nachzudenken und eventuell ihr Wahlverhalten hinterfragen. Schliepßlich soll ja die Hoffnung zuletzt sterben.
    Meine ist leider schon gestorben.

  9. Junge deutsche Frauen = Beute
    Junge deutsche Männer = Gegner

    Zwecks Beute müssen die Eroberer die Gegner aus dem Weg räumen.

  10. Hier ein etwas älterer Gedanke von mir
    Redigiert vom Forumskollegen Rechtsgut

    Mich erinnert die heutige Situation an den Filmklassiker „Im Westen nichts Neues“.
    WK 1, eine Schulklasse wird wie in Deutschland damals üblich , in der Schule indoktriniert, auf den Krieg eingestellt und begeistert.
    Die Jungs, ein enger Freundeskreis, melden sich begeistert zum Fronteinsatz.
    Nach und nach kommt die Erkenntnis was wirklich passiert und es wird auf verschiedenste Weise damit umgegangen
    Immer mehr fallen, werden schwer verwundet, verstümmelt.
    Ändern kann man nichts. Wer desertiert wird erschossen.
    Zum Schluss bleibt einer übrig, der sich in einer Kampfpause über ein Vogelgezwitscher und den Sonnenstrahl erfreut, den schlimmen Alltag vergisst und in eine Traumwelt flüchtet. Er wird unvorsichtig , nimmt den Helm ab und wird erschossen.
    Schlussszene: Nachrichtenmeldung über Kämpfe im Osten.
    Zu den Geschehnissen im Westen an der Front die lapidare Meldung:
    Im Westen nichts Neues
    Im Westen nichts Neues, es ist ja nur wieder einer erschossen worden. Nicht erwähnenswertes
    Nichts das einen Interessiert
    Wie sieht es heute aus?
    In der Schule links indoktriniert worden, jubelt das Volk den Flüchtlingen zu meldet sich freiwillig.
    Nach und nach kommen die Erkenntnisse:
    Soziale Probleme, Kosten, Rentenkasse, Krankenkassen, steigende Armut. Überall brennt es. Zu wenig Lehrer, Konflikte in den Schulen, Agressionen.
    Auf der Straße.überfälle, Anschläge , Vergewaltigungen.
    Bei einigen kommt die Erkenntnis, aber was kann man tun?
    Wer aufmuckt wird gesellschaftlich ausgegrenzt, beruflich fertig gemacht. Andere Mitschüler verdrängen die Wahrheit und machen begeistert weiter.
    Und wieder eine Vergewaltigt, weil sie/man die Gefahr verdrängte, sich sicher fühlte.
    Nachrichtensendung:
    Balkanroute geschlossen , Türkeiabkomnen greift, Flüchtlinge werden weniger. Integration schreitet voran. Flüchtling findet 1000€ und liefert es ab
    Im Westen?
    Im Westen nichts Neues.

  11. #14 Dr. T
    Das ist ein Knaller, sowas traut sich nicht einmal die SPD (noch nicht). Wohl bekomms.

  12. #18 havel (02. Feb 2017 08:49)

    Schön, dass sie verhaftet wurden
    Und dann??????????

    Dann werden sie ihren Eltern übergeben!

  13. Während die anlandenden Beachboys (links umgangssprachlich: „Flüchtlinge“) in Merkel-Deutschland praktisch straffrei rauben, morden und vergewaltigen können, wird der autochthone Deutsche von der Merkel-Junta abgestraft, sobald er es nur wagt sich kritisch über diese Zustände zu artikulieren.

    Sächsische Gerichte haben 2016 deutlich mehr Menschen wegen Hetze zur Rechenschaft gezogen als in den Jahren zuvor. Das berichtet die „Zeit“ unter Berufung auf eine Statistik des Justizministeriums.

    Demnach hat sich im Freistaat die Zahl der Strafbefehle wegen Volksverhetzung im Vergleich zum Vorjahr von 67 auf 147 mehr als verdoppelt.

    Bei den Anklagen wegen Volksverhetzung hat sich die Anzahl demnach von 32 auf 97 sogar verdreifacht.

    In fast allen dieser Verfahren bei Amtsgerichten und Landgerichten, die sich auf den Volksverhetzungs-Paragrafen 130 des Strafgesetzbuchs beziehen, ging es um Hassattacken im Internet. Meist wurden Geldstrafen verhängt.

    https://www.tag24.de/nachrichten/sachsens-justiz-jagt-die-internet-hetzer-bachmann-dresden-strafbefehle-211600

  14. aus dem Iran?..Dort herrscht doch kein Krieg…

    Also handelt es sich allenfalls bei den Tätern um illegale Flüchtlinge.
    Die importierte Kriminalität ufert aus..Man hat in diesem Land nichts mehr im Griff.

    Anstatt die bestehenden Probleme mal zu lösen,lässt man täglich weitere tausende dieser männlichen kriminellen Horden hier ins Land einreisen.

    Daher ufert diese Situation auch aus..Wenn wir uns nicht endlich zur Wehr setzen,kommt der Zeitpunkt,wo nichts mehr geht!

  15. Da wird sich doch sicher wieder ein muselfreundlicher alt 68 er Richter finden
    der die armen Buben nach einer vorsichtigen
    Ermahnung auf freien Fuß setzt!

  16. Ich wohne hier im Hunsrück ja sehr ländlich und wir sind von neu Hinzugekommenen relativ verschont. Trotzdem habe ich immer Pfefferspray und andere Utensilien dabei. Ich frage mich welche Frau in den Städten noch ohne solche Sachen aus dem Haus geht, geschweige denn sich ohne in einen Zug setzt?

  17. Und der Totschläger-Tschetschene in Wien lief frei herum … Oder läuft der etwa immer noch?

  18. Ein Opfer wird immer nur so lange geprügelt,wie es sich nicht zur Wehr setzt.Mitleid gibt es keins, aber Respekt bekommt der, der zurück schlägt.

  19. @ #16 MASLI

    Im Prinzip haben Sie recht. Ich bin aber mit Ihrer Wortwahl nicht einverstanden:
    „Gegner“ beinhaltet noch einen gewissen Respekt. Z.B. beim Schach oder Fußball gibt es einen Gegner bzw. eine gegnerische Mannschaft.

    Das islamische Gesindel betrachtet uns aber nicht als Gegner, sondern als Untermenschen (Kuffar) und Feinde. Was mich anbelangt, beruht das auf Gegenseitigkeit.

  20. Gauck bekomnt Präsidenklo HAHA

    Das ist alles nicht mehr normal hier ! Der verursachtet Kosten bis zum Schluss und macht nur

    Schaden Gauck soll dort ab 18. März eine 197-Quadratmeter-Bürofläche (9 Zimmer) bekommen. Ein Büro ist für Gauck vorgesehen, weitere Räume für persönliche Mitarbeiter, Personenschützer, technische Ausstattung.
    Dazu kommt: ein exklusives Präsidentenklo ???– „aus Sicherheitsgründen“, so das Präsidialamt.

  21. mal sehen ob die grünen „opfer“ „opfa“ „du opfa“ daraus etwas lernen

    oder einfach menschlicher denken

  22. #29 der kurze 2 (02. Feb 2017 09:19)

    Gauck bekomnt Präsidenklo HAHA …
    ———————————————-
    Aber der macht doch da selbst nichts mehr. Dann ist das eine ganz andere Einrichtung.

  23. die volksverräterrische Lügenpresse „inFranken.de“ verschweigt politkorrekt, paternalistisch die Herkunft der Täter und schreibt sogar „aus dem Landkreis Forchheim“ damit jeder denken soll, es wären dumme Bauern aus Effeltrich z.B.: http://www.infranken.de/ueberregional/blaulicht/Zwei-Maenner-treten-in-Forchheim-auf-Jugendlichen-ein;art74350,2475689

    Leider steht als Urhheber nur „Redaktion“, statt einem Mitarbeiternamen. Genauso wie die gesperrte Kommentarfunktion, ist das inzwischen für den geübten Leser des „fränkischen Käsblatts“, ein untrüglicher Hinweis für eine durch Ausländer verübte Straftat.

  24. #23 lisa (02. Feb 2017 08:54)

    #27 Mick (02. Feb 2017 09:10)

    Wenn wir uns wehren, fliegen wir in den Knast.

    Ist zwar immer noch besser als vor Ort und Stelle getötet oder vergewaltigt zu werden, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, was in so einem Fall auf einen zukommt als Deutscher ohne Mihigru.

  25. Bestimmt hat der 15 jahrige die beiden „mutigen“ Drecksäcke rassistisch beschimpft, ….oder so !

  26. Interessant, die gestrige Maischberger-Sendung: Polizisten – Prügelknaben der Nation?

    Die Mehrheit der „respektlosen Täter“ wurde natürlich nicht beim Namen genannt und trotzdem in einigen Clips sichtbar.
    Vielleicht unterscheidet sich darin die Maischberger „noch“ von ihren „Schwestern“ in Sachen politisch korrekter Moderation, den ganzen Wills und Illners mit ihren Programmen für Volkserziehung und Propaganda!

    Leider waren die Vertreter der Polizei immer noch politisch viel zu korrekt, was selbst für den engagierten und couragierten Rainer Wendt (Deutsche Polizeigewerkschaft) gilt, der übrigens immer noch Mitglied in Merkels bundesweiter DDR-CDU ist („Sozialismus aus christlicher Verantwortung“).

    Die Verweise auf die Überlastung von Polizei (und Justiz) sind sachlich zwar richtig gewesen und so offensichtlich, dass sie inzwischen sogar wahltaktisch von den Grünen aufgegriffen werden – greifen aber insgesamt zu kurz!
    Es geht vielmehr um „gesellschaftspolitische Richtungen“, die in gesellschaftszerstörerischer, nämlich links-grün-„liberaler“ Absicht vom Negativ-Establishment vorgegeben werden, bei dem auch wir hier bei PI immer nur den pseudo-politischen, ideologisch determinierten und medialen Aspekt ausleuchten, aber den „juristischen“, den Rechtsstaat relativierenden und verratenden leider oft genug außer Acht lassen und übersehen!

    „Es beschädigt das Rechtsstaatsverständnis vieler Bürger, wenn der Staat jeden Steuercent mit aller Härte eintreibt und einer GEZ-Verweigerin gar zwei Monate Haft aufbrummt, aber gleichzeitig in seiner Kernaufgabe – der Bereitstellung von Sicherheit – Grauzonen duldet, die nun mit dazu beigetragen haben, dass ein den Behörden bekannter Gefährder und späterer Massenmörder nicht rechtzeitig abgeschoben werden konnte.“ Welt-online

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160667821/Der-Staat-verletzt-das-Gerechtigkeitsgefuehl-der-Buerger.html

    Der umstrittene votzende Richter beim BGH, Thomas Fischer, dessen Selbstgerechtigkeit sich schon körperlich ausdrückt, ist sozusagen die zeitgenössische Fortsetzung des furchtbaren Juristen „mit anderen Mitteln“, wofür auch seine ZEITgeistigen „Engagements“ in diversen NG0s stehen!

    Christopher Lauer, der von der anarchistisch-destruktiven „Wir-wollen-alles-Partei“, den Piraten, stammend, konsequenterweise („man“ muss schließlich an seine „politische“ Zukunft denken!) bei der SPD eintrat, wo er als offensichtlich selbstverliebter Nachwuchs-Stegner bereitsteht und die Fresse verzieht, hat eigentlich in dankenswerter Offenheit seine linken Phantasmagorien und zynischen Relativierungen verbreitet!
    Hoffentlich haben das ganz, ganz viele potentielle Wähler, auch im Polizeidienst und anderen öffentlichen Verwaltungen, gesehen!

    Denn eins muss klar sein, wenn man Kreaturen wie Fischer und Lauer in einer Sendung ausgehalten hat: Auch die vermeintlich juristischen Defizite in unserem Land haben eindeutig eine „politische“ Ursache!
    Der Rechtsstaat wird allenthalben außer Kraft gesetzt und relativiert. Anwendung findet er de facto nur noch bei und gegen „Bio-Deutsche“, während die muslimische „Migration“ überall mit Sonderrechten ausgestattet ist, ob bei der illegalen Grenzverletzung, bei Sozialabzocke und -betrug, beim Ausleben ihrer Gewaltfolklore oder bei Schwerstkriminalität!

    Dass es „inzwischen“ nicht nur gegenüber Polizisten, sondern gegenüber nahezu allen Beschäftigten und Funktionsträgern des öffentlichen Sektors an Respekt mangelt, wurde immerhin angesprochen! Warum das so ist, „natürlich“ schon nicht mehr…

    Dafür wird „der Gesellschaft“ durch das Negativ-Establishment umso mehr politisch korrekter „Respekt“ gegenüber den ISlamisch-stämmigen Problemgruppen in unserem Land verordnet, unterlegt mit einer linksgedrehten Sozialpädagogisierung der Wirklichkeiten, die wohl das zentrale Problem unserer Gesellschaft ist!

    Nun ja! Mit der Sozialpädagogisierung der Wirklichkeiten ist es mit Trump in den USA erst einmal vorbei!
    Im Laufe des Jahres werden Frankreich und die Niederlande folgen – und noch mehr solcher (selbst-)entlarvenden Sendungen wider Willen bei Maischberger und Co. -, hoffentlich auch bei uns!

  27. Türke
    Pforzheim (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
    Nach mehreren Einbrüchen in Pforzheimer Geschäfte und einem versuchten Wohnungseinbruch kam am Montag ein von der „Ermittlungsgruppe Eigentum Pforzheim“ festgenommener 34-Jähriger aus Pforzheim in Untersuchungshaft.
    Der bereits wegen Eigentums- und Drogendelikten auffällig gewesene Mann steht unter dringendem Tatverdacht, im Zeitraum vom 16. bis 18. Januar zwei Einbrüche in eine Pforzheimer Apotheke verübt zu haben. Dort waren unter anderem Bargeld, medizinische Geräte, Medikamente und ein Flachbildschirm entwendet worden. Darüber hinaus wird dem türkischen Staatsangehörigen nach der Auswertung von Spuren ein Ende Oktober versuchter Wohnungseinbruch in der Hohenzollernstraße vorgeworfen.
    Bei einer am Montag durchgeführten Wohnungsdurchsuchung in Pforzheim stellten die Einbruchsermittler schließlich diverses Diebesgut sicher, das teils aus den Apothekeneinbrüchen stammte.
    Der Tatverdächtige war bereits am 27. Dezember nach einem Einbruch in die Räume eines Pflegedienstes in Pforzheim vorläufig festgenommen worden. In jenem Fall musste er allerdings wieder auf freien Fuß gesetzt werden, da Haftgründe zu diesem Zeitpunkt nicht vorlagen.
    Derzeit wird überprüft, ob dem Tatverdächtigen weitere, bislang ungeklärte Einbrüche zugerechnet werden können.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3549270

  28. So kriminell sind Merkels Gäste
    Freiburg (ots) – In Bad Krozingen wurde am Dienstagmittag, 31. Januar, um kurz nach 17.00 Uhr eine 28-jährige Frau, welche im westlichen Bereich des Bahnhofes mit ihrem 4-jährigen Kind unterwegs war, von einer männlichen Person angesprochen und sexuell beleidigt. Der bislang Unbekannte forderte die junge Frau in englischer Sprache zu sexuellen Handlungen auf und versuchte offensichtlich auch ihr körperlich näher zu kommen. Die Frau nahm eine Abwehrhaltung ein und machte lautstark auf sich aufmerksam. Ein kuragierter Busfahrer, welcher die Situation erkannte, kam der jungen Frau zu Hilfe. Der Unbekannte lief daraufhin zunächst in Richtung Staufener Straße davon und traf sich, laut Mitteilung eines Zeugen, zu einem späteren Zeitpunkt mit einer weiteren, männlichen Person am Kurpark. Bei dem Täter soll es sich um einen dunkelhäutigen, sehr schlanken und großen Mann mit Bart im Alter um die 20 Jahre gehandelt haben. Er war bekleidet mit einer Baseballmütze, Bluejeans, einer blauen Jacke, Timberland Boots und führte einen schwarzen Rucksack mit sich. Die Polizei bitte darum, Vorfälle dieser Art unverzüglich über den Polizeinotruf 110 mitzuteilen. Der Polizeiposten in Bad Krozingen, Tel. 07633-938240, ermittelt derzeit, ob es sich bei dem Tatverdächtigen um den Bewohner einer ansässigen Flüchtlingsunterkunft handelt.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3549542

  29. Bad Krozingen – Mutter mit Kind sexuell beleidigt 01.02.2017 – 11:49

    Freiburg (ots) – In Bad Krozingen wurde am Dienstagmittag, 31. Januar, um kurz nach 17.00 Uhr eine 28-jährige Frau, welche im westlichen Bereich des Bahnhofes mit ihrem 4-jährigen Kind unterwegs war, von einer männlichen Person angesprochen und sexuell beleidigt. Der bislang Unbekannte forderte die junge Frau in englischer Sprache zu sexuellen Handlungen auf und versuchte offensichtlich auch ihr körperlich näher zu kommen. Die Frau nahm eine Abwehrhaltung ein und machte lautstark auf sich aufmerksam. Ein kuragierter Busfahrer, welcher die Situation erkannte, kam der jungen Frau zu Hilfe. Der Unbekannte lief daraufhin zunächst in Richtung Staufener Straße davon und traf sich, laut Mitteilung eines Zeugen, zu einem späteren Zeitpunkt mit einer weiteren, männlichen Person am Kurpark. Bei dem Täter soll es sich um einen dunkelhäutigen, sehr schlanken und großen Mann mit Bart im Alter um die 20 Jahre gehandelt haben. Er war bekleidet mit einer Baseballmütze, Bluejeans, einer blauen Jacke, Timberland Boots und führte einen schwarzen Rucksack mit sich. Die Polizei bitte darum, Vorfälle dieser Art unverzüglich über den Polizeinotruf 110 mitzuteilen. Der Polizeiposten in Bad Krozingen, Tel. 07633-938240, ermittelt derzeit, ob es sich bei dem Tatverdächtigen um den Bewohner einer ansässigen Flüchtlingsunterkunft handelt.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3549542
    Immerhin will die Polizei mal im Flüchtlingsheim nach dem Täter schauen. Sonst tun sie immer so, als wüßten sie nicht, wo die Neger zu finden sind.

  30. #28 Starenberg (02. Feb 2017 09:18)

    Ich bessere nach:

    Junge deutsche Frauen = Beute
    Junge deutsche Männer = Feinde

    Die rechtgläubigen Eroberer müssen die Feinde, die dreckigen Kartoffel-Kuffar aus dem Weg räumen, um die ihnen von Allah verheißene Beute zu erobern. Die alten Deutschen sollen als Dhimmas das Geld dazu ranschaffen.
    Wer sich dagegen wehrt, beleidigt den Islam.

  31. #24 nicht mit mir (02. Feb 2017 08:55)

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article161711188/Bis-zu-9400-Euro-fuer-Unterbringung-von-Fluechtlingen-pro-Person.html
    —————————————————-

    Und wem gehört dieses „EHC“ (European Homecare), mit Sitz in Essen? Klingt ja recht international, irgendwie nach Investor, irgendwie nach schwerreich. Seit wann gibt es das? Wie schnell wurde es gegründet? Deutet was darauf hin, dass Pläne dafür schon älter sind als Sommer 2015? Was ist da in der Stadt Essen abgelaufen? Essen gehört der SPD und die den Türken. Gehört EHC irgendwelchen Sozialdemokraten oder Türken?

  32. WIEN…

    Wo steckt eigentl. die FPÖ?

    Schwelgt sie wieder für die „Errungenschaften des Islams in Mathematik, Kunst u. Kultur“ siehe Positionspapier 2008, läßt sie sich erneut mit einer turk-islamischen Gebetskette beschenken, teildistanziert sie sich wieder von Wilders, ist sie gar auf Pöstchenjagd oder was?

  33. EIN NEGER AUS NIGERIA

    GÜTERSLOH-Innenstadt – ZOB – Kaiserstr.
    31.01.2017
    „FLÜCHTLINGS“NEGER (33), ÄH ZUWANDERER AUS NIGERIA

    POL-GT: Zuwanderer leistet Widerstand – Polizist erleidet erhebliche Verletzungen

    …Bei einer erneuten Aufforderung schlug der 33-jährige Zuwanderer dem Beamten plötzlich und unerwartet mit der Faust in das Gesicht. Anschließend biss er dem 32-jährigen Polizisten in den Arm und verursachte hier eine Bissverletzung. Nur mit Hilfe weiterer Polizeibeamte konnte der Beschuldigte von dem Beamten abgebracht werden…

    Der verletzte Polizist musste anschließend in einem Gütersloher Krankenhaus behandelt werden…
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3548633

    +++WAR ES DERSELBE NEGER (33),

    WIE DER MIT DER HOLZLATTE

    IN DER STADT-SPARKASSE AM RATHAUS
    unweit von ZOB u. Kaiserstr., im Okt. 2016???

    Paar Tage danach, noch im Okt. 2016 war dieser NIGERIANER erneut kriminell aufgefallen:

    POL-GT: 33-Jähriger (NIGERIANER) bedroht nach Diebstahl Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes:
    20.10.2016 – 11:13

    Gütersloh (ots) – Gütersloh (CK) – Am vergangenen Samstag (15.10., 12.40 Uhr) beobachtete ein Mitarbeiter eines Getränkemarktes an der Friedrichsdorfer Straße einen Mann beim Diebstahl zweier Dosen Bier. Der Tatverdächtige verließ nach dieser Tat den Getränkemarkt und wurde vor dem Gebäude von dem Mitarbeiter auf den Diebstahl angesprochen.

    Allerdings ignorierte dieser zunächst die Ansprache der mittlerweile zwei Angestellten des Supermarktes und ging unbeirrt weiter.

    Als die Angestellten den 33-jährigen Zuwanderer aus NIGERIA schließlich aufforderten, in dessen Rucksack sehen zu dürfen, öffnete er diesen und nahm eine Bierflasche heraus. Diese Flasche zerschlug der Beschuldigte an einem Zaunpfahl und ging damit in bedrohlicher Art und Weise auf die beiden Mitarbeiter des Einkaufsmarktes zu.

    Anschließend setzte er seinen Weg fort.

    Die parallel zu diesem Geschehen über den Polizeiruf 110 informierten Polizeibeamten trafen den Beschuldigten an der Kreuzung Nordhorner Straße/Isselhorster Straße an und nahmen ihn vorläufig fest.

    Er wurde zu weiteren polizeilichen Maßnahmen zur Polizeiwache nach Gütersloh gebracht.

    +++Der 33-jährige Beschuldigte (NIGERIANER) war bereits Montag, 10. Oktober, polizeilich in Erscheinung getreten, nachdem er die Mitarbeiter eines Kreditinstituts am Konrad-Adenauer-Platz mit einer Holzlatte bedroht hatte (siehe Pressebericht vom 11.10.).

    Die Voraussetzungen zur zwangsweisen Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik wurden erneut vom Kreisgesundheitsamt geprüft, lagen jedoch nicht vor.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3461162

  34. #47 Marie-Bernhardine

    man konnte bei der letzten Wahl sehen sehen wo die FPÖ liegt.
    53% meiner Mitbürger haben klar FÜR solche Zustände gewählt.
    Und jeder der nicht wählen war ist mindestens genau so schlimm.

  35. Syrer töten Syrer in Asylunterkunft. Leider erfährt man nichts über die Religionszugehörigkeit. Vielleicht ist der getötete ja ein Christ. Die Mörder sind jedenfalls ganz normale Raubmörder, wie sie Merkel zu Tausenden ins Land geholt hat und wofür sie jetzt mit dem Bolz-Preis unter Laudatio von Freimauerer-Bischof Marx ausgezeichnet wurde.

    http://www.radio-bamberg.de/26-jaehriger-syrer-aus-unterleiterbach-getoetet-2-tatverdaechtige-in-haft-5474379/

    26-jähriger Syrer aus Unterleiterbach getötet – 2 Tatverdächtige in Haft
    25. Januar 2017
    Nach dem brutalen Tod eines 26-jährigen Syrers in einer Asylbewerberunterkunft in Unterleiterbach bei Zapfendorf, wurden jetzt zwei Tatverdächtige festgenommen. Bei den beiden handelt es sich ebenfalls um Syrer aus der Unterkunft.

    Am Freitag wurde der 26-Jährige tot in einem Zimmer der Unterkunft gefunden. Die Obduktion zeigte: Er wurde gefesselt, geknebelt und schließlich erstochen. Tatverdächtig: Ein 19-Jähriger und ein 22-Jähriger aus Syrien. Beide leben ebenfalls in der Unterkunft. Beide wurden festgenommen und haben bereits gestanden. An der Bahnstrecke Bamberg-Lichtenfels, die gestern wegen der Suchmaßnahmen gesperrt wurde und in einem Bach fanden die Beamten die vermutliche Tatwaffe und persönliche Gegenstände des Opfers. Bleibt die Frage nach dem Warum: Das spätere Opfer soll mitbekommen haben, wie die beiden Täter geplant haben einen anderen Bewohner der Unterkunft zu töten, um ihn ausrauben zu können.

    Gegen die beiden Tatverdächtigen erging Haftbefehl. Beide sitzen im Gefängnis.

  36. @28

    Man beachte das Bild mit den schaulustigen! Alles musels, gruselig.

    Am Wochenende waren wir Richtung Leipzig unterwegs. Auf Gegenrichtung A9 schwerer Unfall mit vollsperre. Autobahnbrücke voll mit Südländern mit handys im anschlag. Ekelhaftes pack. Null Empathie diese Menschen die wir geschenkt bekommen haben.

  37. @28

    Man beachte das Bild mit den schaulustigen! Alles musels, gruselig.

    Am Wochenende waren wir Richtung Leipzig unterwegs. Auf Gegenrichtung A9 schwerer Unfall mit vollsperre. Autobahnbrücke voll mit Südländern mit handys im anschlag. Ekelhaftes pack. Null Empathie diese Menschen die wir geschenkt bekommen haben.

  38. #51 Cato
    Hier noch einmal in voller Länge die Lügengeschichte ‘Verwechslung eines Asylantenheims mit einer Gaststätte’, mit der die Lügenpresse uns weismachen wollte, dass das doch so liebe und gastfreundliche Menschen seien, mit denen Merkel unser Land flutet. Dass in dem Asylantenheim in Unterleiterbach Mörder sind, brauchte die zu Tränen gerührte Karlsruherin ja nicht zu jucken, denn es war ja wohl so ziemlich alles erstunken und erlogen.
    Gabriele Stärz muss sich setzen. „Hach“, die Rentnerin seufzt ins Telefon, „das ist eine längere Geschichte, so eine einmalige Geschichte – ich könnte gleich wieder heulen!“ Die Karlsruherin erzählt von ihrer Liebe zu Franken und davon, wie gern sie immer mit ihrem Lebensgefährten Hans Eppinger zum Kanufahren hierher kommt.
    Mit Kopftuch im Kanu
    Das letzte Mal war es sehr anstrengend. Der 72-Jährige paddelte kräftig, Gabriele Stärz hatte ein Tuch um den Kopf gebunden, um ihr Haar zu schützen und die beiden waren eigentlich schon ein wenig zu lange auf dem Main unterwegs. „Mir hing der Magen in den Kniekehlen, wir mussten unbedingt ein Gasthaus finden“, sagt die 68-Jährige. Im Zapfendorfer Ortsteil Unterleiterbach legten sie an. „Wir sind dann eine Weile gelaufen.“ Als sie das Schild „Brauerei – Gasthof Hennemann“ sahen, wunderten sie sich kurz über den zugemauerten Eingang. „Aber da schaute ein Mann aus dem Fenster und zeigte mit einer Handbewegung, dass es hinten rein geht. Also sind wir über den Hof ins Haus gegangen.“

    Keiner kennt das fremde, hungrige Paar
    In diesem Haus lebt Kawa Suliman seit gut einem Jahr. Der 30-Jährige stammt aus Qamishli, einer Stadt im Norden Syriens, wo die Kurden gegen den IS kämpfen. 2014 ist der junge Anwalt nach Deutschland geflohen. Er war einer der ersten, die in Unterleiterbach einzogen, als der ehemalige Gasthof zum Heim für Asylsuchende wurde.
    Als der fremde alte Mann und die Frau mit Kopftuch im Heim auftauchten, holten die anderen Asylbewerber Kawa Suliman, denn er kann am besten Deutsch – und die beiden Fremden sprachen wohl Deutsch (den leicht schwäbischen Einschlag konnten die Syrer nicht zuordnen). „Wir wussten nicht, was das für Leute waren“, sagt Kawa Suliman. „Keiner kannte sie, aber ich verstand sie gut. Sie hatten Hunger.“ Außerdem wirkten sie sehr müde, erschöpft. Kawa Suliman hieß sie willkommen.

    Fränkisches Wirtshaus ohne Braten
    „Wir waren völlig fertig“, erinnert sich Stärz an diesen Nachmittag. Ihr war aufgefallen, dass Tische und Stühle im Gastraum nicht zusammenpassten. „Ich dachte: Die fangen neu an. Da muss man Verständnis haben, wenn’s nicht so schniecke ist.“ Die Rentnerin lacht. „Der junge Mann, der nach unseren Wünschen fragte, war so nett – so nette junge Gastronomen muss man doch unterstützen!“

    Als ihr Lebensgefährte gegen die kalte Küche protestieren wollte, verpasste sie ihm unterm Tisch einen kleinen Tritt. Schließlich war es schon früher Nachmittag, also bestellten sie, was der junge Mann anbot: Eier, Toast, selbstgemachte Marmelade, selbstgemachtes syrisches Fladenbrot, Tomaten, Joghurtsoßen.
    Bassam Elshia, Mohammad Ali und Ahmed Abdallal beobachteten von einem Nebentisch im Aufenthaltsraum des Asylbewerberheims aus, wie ihr Freund Kawa Suliman mit dem seltsamen alten Paar sprach. Suliman holte seine Freunde in die Küche und erklärte ihnen, dass die Gäste etwas zu Essen brauchen. Mohammed Ali holte die Apfelmarmelade, die er zwei Tage zuvor gekocht hatte, die anderen hatten Eier, Tomaten, Käse und Joghurt. Kawa Suliman richtete eine Platte an und servierte alles mit Fladenbrot.

    Ein tränenreicher Irrtum
    „Toll hat das geschmeckt“, sagt Gabriele Stärz. Sie hatte einen grünen Tee bestellt, ihr Hans trank Milch. Den Karlsruhern gefiel das sympathische syrische Restaurant in Franken. „Uns ist erst aufgegangen, dass wir im Asylbewerberheim gelandet sind, als wir die Rechnung verlangt haben.“ Als Hans Eppinger wissen wollte, warum er nicht bezahlen soll, klärte sich der Irrtum auf. „Ich habe sofort angefangen zu heulen“, sagt Gabriele Stärz.
    Die Karlsruherin ist immer noch gerührt. „Das war ein wunderschönes Erlebnis. Ich könnte gleich wieder heulen“, sagt sie am Telefon. Es ist ein paar Monate her, dass sie in Unterleiterbach war. Jetzt möchte sie wissen, wie es Kawa Suliman und seinen Freunden geht. Im Leben der Asylbewerber hat sich seitdem nichts verändert. Sie leben im ehemaligen Gasthof, hoffen auf einen weiteren Deutschkurs, auf die Anerkennung als Asylberechtigte, auf Arbeit und ein neues Leben in Sicherheit. Gabriele Stärz betont, wie wichtig es sei, dass Flüchtlingen in Deutschland geholfen wird. Die 68-Jährige arbeitet in Karlsruhe einmal pro Woche ehrenamtlich im Asylbewerberheim.
    Ein Kommentar von Natalie Schalk
    Liebe Leser,

    als Autorin dieses Artikels freue ich mich über die intensive Diskussion. Es hat mich einige Mühe gekostet, das Ehepaar aus Karlsruhe zu finden, das vor Monaten in Franken zu Besuch war. Aber ich habe sie gefunden, und Gabriele Stärz hat eine rührende Geschichte erzählt, die sich mit den Angaben der Asylbewerber deckt. Dieser Teil meiner Arbeit heißt Recherche und geht dem Verfassen eines journalistischen Textes voran: Der Wahrheitsgehalt von Informationen wird dabei geprüft.

    Jedem Leser bleibt überlassen, wie er die wahre Geschichte aus dem Asylbewerberheim Unterleiterbach findet. Ich schmunzle dabei ein wenig über diejenigen Kommentatoren, die hier Manipulation, Propaganda und Volksverblödung unterstellen und gar von einer gleichgeschalteten Presse sprechen – und dabei nicht mal merken, dass sie das nicht schreiben könnten, wenn ihre Unterstellungen wahr wären. Eine gleichgeschaltete, manipulative Presse würde solche Kommentare nie zulassen. Wir aber schätzen und schützen die Meinungsfreiheit und -vielfalt.

    Ich gebe den Kommentatoren, die meinen, dass über das Thema Flüchtlinge nicht ordentlich berichtet wird, die Gelegenheit, ihre Meinung in einem Artikel unserer Zeitung zu sagen. Gerne führe ich mit Ihnen ein Interview. Wie Gabriele Stärz, Kawa Suliman und seine Freunde müssten Sie dafür allerdings öffentlich mit Ihrem echten Namen zu Ihrer Meinung stehen. Anti-Propaganda, Angie24, Frankenfregger, Laramy, NeuFranke, freak69, binbedient – traut sich einer? Wenden Sie sich über „Autor kontaktieren“ an mich! Ich melde mich bei Ihnen.
    Reaktionen auf den Artikel
    Es gab zahlreiche Reaktionen auf den Artikel. Zwei davon wollen wir hier noch kurz erwähnen:

    1. Eine Familie aus Gundelsheim hat nach der Lektüre des Artikels spontan beschlossen, Kawa Suliman und seine Freunde einzuladen, um den ersten Weihnachtsfeiertag mit den Asylbewerbern zu feiern. Es wird ein festliches Essen mit Rinderbraten und Gemüse geben, nachmittags dann Kaffee und Gemütlichkeit – deutsche Weihnachten eben.

    2. Eine Münchner Dokumentarfilmerin hat sich bei der Redaktion gemeldet. Sie möchte einen Kurzfilm über die Begegnung der Karlsruher Ausflügler mit den Asylbewerbern im fränkischen Dorfgasthof drehen.
    http://www.infranken.de/regional/bamberg/Paar-verwechselt-Asylheim-mit-Gasthof-und-wird-freundlich-bewirtet;art212,1458318

  39. #43 talkingkraut (02. Feb
    #44 hiroshima (02. Feb 2017 10:35)

    Bad Krozingen – Mutter mit Kind sexuell beleidigt 01.02.2017 – 11:49
    „…Er war bekleidet mit einer Baseballmütze, Bluejeans, einer blauen Jacke, Timberland Boots…

    Preislich gibt es diesbzgl. nichts unter 80.- Euro! Eher ab 100 Euro aufwärts…129 oder 149 Euro… davon träumen arme Einheimische Hartz4-Bezieher! Nur das beste für die kriminellen Fickilanten, bezahlt von des Steuerzahlers durch harter Arbeit erarbeiteter Geld! Als „Dankeschön“, dafür dass sie hier eingekleidet, verpflegt und bespasst werden, gibts dann von dem Dreckspack Belästigungen einheimischer Frauen, selbst wenn jene mit Baby unterwegs sind!!!
    Oder gleich Morde an einheimischen Frauen – siehe Hussein Khavari im paar Kilometer entfernten Freiburg!

  40. Vor lauter Verärgerung den Link vergessen:
    https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=timberland+boots+herren+preis&tbm=shop
    Ich sehe die laut schwadronierenden Asylanten im Sommer mit Nike-Turnschuhen, gar Abercrombie & Fitch Shirts, alle mit Smartphone am Rumspielen und im Winter mit den typisch teuren Fellkragen-Jacken im Pulk am Wasserturm / Tattersall oder HbF Mannheim abhängen! Regelmäßig! Nie unter 8 Mann zusammen in Gruppen, grundsätzlich NIE Frauen dabei, IMMER nur Männer.

  41. So sehen mittlerweile die „deutschen“ Phantombilder der Polizei aus:

    https://imgflip.com/i/1i9g1k

    Einfach mal selber googeln, vor allem wenn man Mord und Vergewaltigung dazunimmt, dann merkt man, dass obiges Bild zutreffend ist.

    Wenn das die MEHRHEIT der Schlafschafe erfährt, dann ist hier bald der Teufel los.

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