Franken: Mohammedaner stört Trauerfeier

Schnaittach: Mit den Worten „Ich komme im Namen des Propheten, um den Ungläubigen die Botschaft Allahs zu verkünden“ hat ein 33 Jahre alter Muslim im fränkischen Schnaittach eine Trauerfeier gestört. Der Mann habe plötzlich die Kirche betreten und versucht, sich während der Traueransprache Gehör zu verschaffen, berichtete der Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Schnaittach, Wilfried Römischer, am Freitag. Später habe er während der Ansprache laut arabischsprachige Verse verlesen.

Über den Vorfall vom Mittwoch hatte zuerst die „Nürnberger Zeitung“ berichtet. Gegen den später Festgenommenen werde inzwischen wegen Störung der Religionsausübung und einer Trauerfeier ermittelt, teilte der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Lauf, Benno Eichinger, mit. (Artikel übernommen von Welt-online)

SONSTIGES AUS DER RUBRIK „BUNT UND WELTOFFEN“:

Berlin: Die Grüne Canan Bayram schlug nach der Rede des Berliner AfD-Abgeordneten Andreas Wild [Video der Rede hier] „Integrationskurse für integrationsunwillige Deutsche vor, die unser Grundgesetz nicht verstanden haben“. Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) sagte, eine solche „Hetze der AfD, die Menschen gegeneinander auszuspielen versucht“ ändere nichts am Bemühen des rot-rot-grünen Senats, die Flüchtlinge in Berlin zu integrieren. (Auszug aus einem Artikel der Berliner-Zeitung)

Wir empfehlen Frau Bayram eine Teilnahme an einem Deutsch-Grundkurs, damit Sie in Zukunft eine absolut sachliche und richtige Rede nicht als „Hetze“ missversteht. Berechtigtes Asyl bedeutet gemäß Grundgesetz „Hilfe auf Zeit solange ein Krieg andauert“, danach haben die Asylanten wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Asylbetrug sollte eine umgehende Abschiebung zur Folge haben.

„Flüchtling“ ist vermutlicher Terrorist

21 ausländische Touristen waren bei dem Anschlag auf das berühmte Nationalmuseum von Bardo im März 2015 gestorben. Jetzt ist klar: Offenbar gibt es einen Zusammenhang zu der jüngsten Großrazzia in Hessen. Der festgenommene Tunesier wird von den Behörden seines Heimatlandes wegen Beteiligung an dem Attentat in der tunesischen Hauptstadt Tunis gesucht. Gegen den 36-Jährigen werde in Tunesien „wegen der mutmaßlichen Beteiligung an der Planung und Umsetzung“ des Angriffs ermittelt, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main (weiter bei Spiegel-online).

Linksextreme dürfen an Uni Blockaden üben

Knapp ein halbes Jahr vor dem G-20-Treffen haben Linksextreme zu einer weiteren Aktionskonferenz gegen den Gipfel geladen – diesmal an der Universität. Unter dem Motto „G 20 entern – Kapitalismus versenken!“ werden am Sonnabend, 11. Februar, linke Autoren aber auch Vertreter des „Revolutionären Aufbau Schweiz“ und Anarchisten aus Griechenland am Von-Melle-Park erwartet. Neben Workshops und Vorträgen steht ein „Blockadetraining“ auf dem Programm. (Weiter bei welt-online)

Bis zu 9.400 Euro Kosten pro „Flüchtling“ pro Monat

Die Stadt Essen hat laut eines Vertrags zwischen 1900 und 9400 Euro pro Monat und pro Flüchtling an den Asylheimbetreiber European Homecare (EHC) gezahlt. Der Vertrag liegt der „Bild“-Zeitung vor, die für die Einsicht in die Unterlagen vor Gericht ziehen musste. Die Stadt Essen wehrte sich, die genauen Kosten öffentlich zu machen. (Weiter bei welt-online)

Karnevalsumzug wegen Terrorgefahr abgesagt

In Velbert-Langenberg endet eine Tradition: Die Alt-Langenberger Karnevalsgesellschaft hat den Rosenmontagszug abgesagt. Hintergrund ist der Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt.
Die Langenberger Karnevalsgesellschaft sagt, dass sie die Verantwortung nicht übernehmen kann und will. Die Auflagen seien zu hoch, das Haftungsrisiko zu groß. (Weiter bei wdr.de)

Millionen Euro wg. Wachschutz für „Flüchtlings“-Hausbesetzer

Im Dezember 2012 hatten hunderte Menschen die ehemalige Hauptschule besetzt. 2014 sollte sie geräumt werden, es gab einen mehrtägigen Polizeieinsatz mit bis zu 1700 Polizisten. Dennoch weigerten sich 40 der 200 Bewohner auszuziehen, unterstützt wurden sie von der linken und linksextremistischen Szene. Das Bezirksamt akzeptierte dies zunächst, wollte die Bewohner dann aber doch loswerden. Die Bewohner setzten sich 2015 vor Gericht durch. Im August 2016 reichte der Bezirk eine Räumungsklage gegen die verbliebenen Bewohner ein. Herrmann erwartet ein Urteil am 8. März. Der Bezirk hatte in den letzten Jahren Millionen Euro für den Wachschutz ausgegeben und sich einen Dauerstreit mit dem ehemaligen Innensenator Frank Henkel (CDU) geliefert. (Auszug aus dem Tagesspiegel)

Schweiz: „Flüchtlinge“ „flüchten“ aus der Schweiz

8943 Asylbewerber sind 2016 untergetaucht. Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 67 Prozent. Die grosse Mehrheit – fast 7000 – kommen aus Afrika, wobei die meisten Flüchtlinge aus Eritrea, Gambia und Nigeria stammen. In den letzten Jahren war die Zahl der unkontrollierten Abreisen deutlich tiefer. 2008 etwa sind nur 3400 Fälle verzeichnet. Wo sich diese Menschen aufhalten, weiss das SEM nicht. Allerdings geht man beim Bund davon aus, dass «die meisten Personen, die irregulär aus dem Asylprozess in der Schweiz austreten, das Land verlassen». … Für den Bund sind die vielen untergetauchten Asylbewerber also auch Ausdruck der strengen und konsequenten Schweizer Asylpolitik. (Auszug aus einem Artikel von tagblatt.ch)

Mohammedaner brechen in Kirchen ein, um Geld für den Dschihad zu erbeuten

Über Jahre hinweg soll eine Gruppe von Salafisten in Kirchen und Schulen eingebrochen sein, um Geld für den Dschihad zu sammeln. Nach einem 90-tägigen Mammutverfahren wurden die acht mutmaßlichen Islamisten nun in Köln verurteilt. Im Oktober 2015 begann in Köln das Verfahren gegen acht Männer aus der Salafisten-Szene unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen. Den Angeklagten im Alter zwischen 22 und 36 Jahren wurde schwerer Bandendiebstahl vorgeworfen. Drei Jahre lang haben sie kostbare Gegenstände aus Kirchen gestohlen, um laut der Anklage damit Kämpfer in Syrien zu unterstützen. (Weiter bei Focus-online)

Kehl: 40 Unerlaubte Einreisen am vergangenen Wochenende – 22 Syrer in einem Fernreisebus

Alleine 24 Personen kamen gestern Abend mit einem Fernreisebus aus Spanien über Frankreich in Kehl an. Hierbei handelte es sich um 22 syrische, einen kamerunischen und einen libyschen Staatsangehörigen. Unter ihnen befanden sich auch neun Kinder. Alle Personen stellten Asylanträge und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet. Ebenfalls gestern wurden im Rahmen der Kontrolle eines Fernreisebusses aus Mailand zwei ghanaische Staatsangehörige festgestellt, die den Beamten falsche italienische Ausländerausweise vorzeigten. Recherchen ergaben, dass sich eine Person bereits in Deutschland im Asylverfahren befindet. Die zweite Person stellte einen Asylantrag und wurde an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet. Die falschen Dokumente wurden sichergestellt. Bereits am Samstag wurde ein nigerianischer Staatsangehöriger mit falschen italienischen Ausweispapieren in einem Fernreisebus aus Mailand angetroffen. Auch er stellte einen Asylantrag und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet. Seit Jahresbeginn 2017 reisten im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Offenburg über 245 Personen unerlaubt ins Bundesgebiet ein. Im gesamten Jahr 2016 waren es 2355 unerlaubte Einreisen.

Junge Migranten sorgen für Panik in Wiener U-Bahn

Zwischenfall am Montagnachmittag in der Wiener U-Bahn: Eine Gruppe von jungen Migranten begann nahe der U3-Station Schweglerstraße laut Zeugen „Allahu Akbar“ zu schreien – und mit Pistolen zu hantieren. Unter einigen Fahrgästen brach Panik aus – ein couragierter Zeuge schritt allerdings ein. (Weiter bei Krone.at)

Ludwigshafen ist „bunt“ und „weltoffen“

Am Samstag, 28.01.2017, gegen 19:20 Uhr, kam es im Bereich des Seiteneingangs zur Rheinseite der Rheingalerie in Ludwigshafen zu einer Massenschlägerei zwischen zwei Jugendbanden, an der bis zu vierzig Personen beteiligt waren. Hierbei wurde mindestens ein Unbeteiligter verletzt. Noch vor dem Eintreffen der Polizei flüchteten die Täter vom Tatort, sodass die Hintergründe der Tat bislang unbekannt sind. Auch großangelegte Fahndungsmaßnahmen und Personenkontrollen brachten bislang noch keine Klarheit in die Sachlage. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Im Einsatz waren ca. 70 Polizeibeamten mit Hundestaffel. Zeugen werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Kontakt aufzunehmen, Tel. 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de. Schon seit längerer Zeit kommt es immer wieder zu größeren Schlägereien zwischen Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Bereich der Rheingalerie.

„Osmanen“ schon wieder mit Drogen erwischt

Vorlarberg: Die Ermittlungen der Polizei begannen bereits im Oktober 2016: Damals planten drei türkischstämmige Männer im Alter zwischen 33 und 38 Jahren, in ein Haus in Feldkirch einzubrechen. Eine 23-jährige Österreicherin war ihnen dabei behilflich und kundschaftete das Gebäude über einen längeren Zeitraum aus. In der Nacht zum 21. Oktober schlugen sie zu: Bewaffnet mit Brecheisen und einer illegal mitgeführten, geladenen Pistole vom Kaliber 9 mm stiegen sie in das Haus ein. Dort wurden sie jedoch vom Hausbewohner überrascht. Dieser rief lauthals um Hilfe, woraufhin die Täter Reißaus nahmen. Auf der Flucht wurden die Männer von einem 40-Jährigen angesprochen. Einer der Täter (36) eröffnete das Feuer auf ihn. Der 40-Jährige hatte Glück, er wurde von den Projektilen nicht getroffen. Den Männern gelang es zu verschwinden. Vorerst. Denn am 19. Jänner dieses Jahres klickten die Handschellen: Sechs Personen – allesamt mit Verbindung zu den Osmanen Germania – wurden in einer Großaktion festgenommen. Ihnen werden Mordversuch, versuchter Raub, illegaler Waffenbesitz sowie der Verkauf von einem Kilogramm Kokain vorgeworfen. 60 Beamte waren an der groß angelegten Polizeiaktion beteiligt. Im Dezember wurde der Vize-Chef der türkischen Imperialisten wegen Drogenhandels festgenommen (PI berichtete hier).