GB: Moslem spuckt Kleinkind ins Gesicht – “Weiße sollten sich nicht fortpflanzen!”

Vor kurzem musste ein britisches Gericht über den 33-jährigen Moslem Rezzas Abdulla (Foto) urteilen. Der Mann hatte im Januar letzten Jahres in South Shields, einer Hafenstadt im Nordosten Großbritanniens das neun Monate alte Kind der 25-jährigen Friseurin Rebecca Telford während eines Spaziergangs attackiert. Abdulla, der bereits wegen anderer Hassattacken auf weiße Frauen aktenkundig war, hatte sich dem Kinderwagen genähert und dem kleinen Mädchen darin ohne Vorwarnung ins Gesicht gespuckt. Die junge Mutter schrie er an: „Weiße Menschen sollten sich nicht fortpflanzen!“

Rebecca Telford war völlig schockiert, vor allem aber hatte sie Angst ihre kleine Tochter könnte nun mit Tuberkulose oder anderen Krankheiten infiziert sein. Sie erstattete Anzeige. Das Gericht urteile mit acht Monaten Haft, die auf Bewährung ausgesetzt wurden.

Richter Darren Preston zeigte sich angewidert und erklärte, der Täter habe offensichtlich ein Problem mit weissen Frauen. Das milde Urteil begründete er mit der offensichtlich psychischen Erkrankung Abdullas, und dass der Gesellschaft besser gedient wäre, wenn er dahingehend behandelt würde.

Rebecca Telford sagte nach der Verhandlung, South Shields sei zwar wirklich multikulturell aber so etwas habe sie noch nie erlebt: „Ich bin überhaupt nicht rassistisch, aber ich denke ehrlich, wenn es umgekehrt gewesen wäre und ich hatte ihn beleidigt, dann wäre ich im Unterschied ganz anders behandelt worden“, so die Mutter.

Damit hat sie sicher recht, denn auch in Großbritannien gilt der Islam als besonders geschützt, britische Kuffar und erst recht weiße, britische Kuffar hingegen nur noch als notwendige Systemerhalter.