Hamburg: 100 Afrikaner bedrohen Polizei

In Paris brennen seit vielen Tagen die Vorstädte. Migrantenhorden gehen gegen die Polizei und die Zivilbevölkerung vor. Wer dieser Tage nach Hamburg schaut fragt sich, wann bei uns die Straßen brennen und die Polizisten nur noch in Deckung gehen werden können, um sich selbst zu retten. Vor rund zwei Wochen schoss ein Beamter in Zivil in St. Georg auf einen mit einem Messer bewaffneten, aggressiven Ghanaer, der zwei Frauen bedroht und ihn wiederholt angegriffen hatte (PI berichtete). Eine Horde afrikanischer Merkelgäste stellte sich damals schon aggressiv gegen die Polizei. Der Beamte hat wohl noch Glück, dass seine Kollegen in ausreichender Stärke kurz darauf vor Ort waren. So blieb es bei wüsten Beschimpfungen und Drohungen. Am Dienstagabend musste in St. Georg erneut ein Schwarzer festgenommen werden, der Menschen bedroht hatte. Daraufhin rotteten sich rund 100 Schwarze gegen die Polizei zusammen.

(Von L.S.Gabriel)

Am Dienstagabend hatte ein angeblich 18-jähriger Somalier zwei Angestellten eines Sportwettenbetriebes gedroht ihnen den Hals durchzuschneiden, wenn sie ihn, der ohnehin schon Hausverbot hatte, wieder des Lokals verwiesen. Die Mitarbeiter riefen die Polizei, die den Aggressor festnahm. Dann wurde es für die Beamten aber gefährlich. Innerhalb kürzester Zeit fanden sich vor dem Laden rund 100 Schwarzafrikaner ein, die die drei Polizisten beschimpften und bedrohten. Wieder konnte wohl nur die herbeigerufene Verstärkung von fünf Streifenwagen und einem Zug der Bereitschaftspolizei Schlimmeres verhindern.

Unterstützt und forciert wird diese Aggression durch linke Refugee-Welcome-Idioten, u.a. auch durch die linksradikale Gruppierung „Refugee struggle for freedom„, die auch in München und jüngst in Fürstenfeldbruck die afrikanischen „Schutzsuchenden“ gegen deutsches Recht, die Behörden und die Polizei aufgewiegelt hat. Am 8. Februar wurde eine Demonstration im Geiste der rassistischen amerikanischen Gruppe „Black Lives Matter„, die in den USA zur Gewalt gegen die Polizei aufruft, organisiert.

Auch die Partei „Die Linke“ ist beteiligt an der Aufhetzung der ohnehin schon aggressiven Afrikaner gegen die Polizei. Hamburgs Polizeipräsident Ralf Meyer hat in diesem Zusammenhang Strafantrag gegen den Linken-Politiker Martin Dolzer gestellt. Dolzer unterstellte der Polizei einen „rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch“ an dem Ghanaer, dem ins Bein geschossen worden war und hatte, um das zu „beweisen“ am 3. Februar versucht mit einer Lüge an den Wachbeamten vorbei in das Krankenzimmer des afrikanischen Gewalttäters vorzudringen. Den Polizisten hatte er erzählt, der Kriminaldauerdienst habe ihm, dem Bürgerschaftsabgeordneten erlaubt den Afrikaner aufzusuchen. Dass das gelogen war, war schnell geklärt. Polizeipräsident Ralf Meyer sieht durch die verleumderischen Aussagen, der in Notwehr handelnde Beamte habe versucht den Afrikaner hinzurichten, die Polizei an sich diskreditiert. Auch die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) sieht seitens des Linken-Politikers eine „infame und niederträchtige Steigerung einer Hetzkampagne gegen die Polizei Hamburg“.

Die Stimmung wird von linken Politikern und ihren Straßenterroristen massiv aufgeheizt. Es hat den Anschein, als sei eine Gewalteskalation wie in Paris das Ziel.