Köln: 77-Jährige in eigener Wohnung verprügelt

Die Polizei Köln sucht mit einem Phantombild (siehe oben) nach dem Mann, der am Samstagmittag (18. Februar) eine ältere Dame (77) in ihrer Wohnung auf der Dieselstraße in Köln-Kalk überfallen hat. Der Abgebildete steht im Verdacht, die 77-Jährige angegriffen und verprügelt zu haben. Vermutlich aufgrund der starken Gegenwehr des Opfers flüchtete er wenig später in unbekannte Richtung. Die Kriminalisten gehen derzeit davon aus, dass der Überfall ausschließlich einen sexuellen Hintergrund hatte. Nach Angaben weiterer Hausbewohner, schellte der Gesuchte vor der Tat an diversen Wohnungstüren des Mehrfamilienhauses und versuchte andere Frauen in ein Gespräch zu verwickeln.

Krefeld: Schlimmer Zwischenfall am Krefelder Hauptbahnhof. Eine Gruppe von zehn Männern soll eine Schülerin (18) bedrängt haben. Demnach umringten die Männer das Mädchen am Freitag und bedrängten sie sexuell. Zu einem Übergriff kam es laut Polizei aber nicht. Die Männer umstellten das Mädchen aber so eng, dass sie nicht fliehen konnte. Erst als eine Freundin den Bahnsteig betrat und ein Zug einfuhr, konnte sie ausbrechen. Doch die Männer folgten den beiden Mädchen in den RE10 und setzten sich im Abteil hinter sie. Als die Schülerinnen in Kempten ausstiegen, verfolgten die Gruppe sie jedoch nicht mehr. Die Polizei sucht jetzt nach der Gruppe von Männern. Sie waren etwa 25 Jahre alt, trugen Baseballkappen und hatten ihre Kapuzen tief ins Gesicht gezogen. Die Sprache in der sie sich unterhielten, konnten die Mädchen nicht verstehen.

München: Am Donnerstag, 23.02.2017, gegen 11.00 Uhr, beobachtete eine 54-Jährige aus Ismaning, wie ein 56-jähriger Afghane, der in einer Unterkunft in Unterföhring untergebracht ist, an einem Tisch der Grünanlage am Feringasee lehnte und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Dabei blickte er in die Richtung, aus der die 54-Jährige kam. Die 54-Jährige alarmierte den Polizeinotruf 110. Streifen der Münchner Polizei fuhren zu dem Einsatzort und konnten den Exhibitionisten vor Ort festnehmen. Er wurde wegen einer exhibitionistischen Handlung und wegen der Erregung des öffentlichen Ärgernisses angezeigt.

Geilenkirchen-Niederheid / Wassenberg-Rosenthal: In der Sonntagnacht (12. Februar) wurde zwischen 01:30 Uhr und 04:30 Uhr eine junge Frau Opfer eines Sexualdeliktes. Wir informierten darüber mit Nachtrag zum Polizeibericht Nr. 045 vom 14. Februar 2017. Mit Hilfe von Spezialisten des Landeskriminalamtes konnte das nachfolgende Phantombild des gesuchten Mannes angefertigt werden. Nach Angaben des Opfers war der Täter etwa 25 bis 30 Jahre alt, ungefähr 180 bis 190cm groß und hatte dunkle Haare, braune Augen sowie einen „Drei Tage Bart“. Er war von kräftigerer Gestalt und südländischer Erscheinung. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung. Bei dem Fahrzeug könnte es sich um ein Taxi oder Mietwagen gehandelt haben. Wer den Mann auf dem Phantombild erkennt oder Beobachtungen machte, die eventuell mit dem Geschehen in Verbindung stehen könnten, der wende sich bitte an das Kriminalkommissariat 1 der Polizei in Heinsberg, Telefon 02452 920 0.

Zwickau: Wer soll solche Entscheidungen noch verstehen? Zwei Männer, die zwei Zwickauer Mädchen sexuell attackierten, einen Zeugen verletzten und auf dem Polizeirevier randalierten, durften einfach so nach Hause spazieren! Die Tat abends um 18.30 Uhr: Zwei minderjährige Mädchen sind im Linienbus unterwegs durch Zwickau. Zwei angetrunkene Männer setzen sich zu ihnen. Polizeisprecherin Anett Münster (39): „An der Haltestelle Dr.-Friedrich-Ring wurden die Mädchen massiv sexuell bedrängt.“ Details des Sex-Angriffs möchte sie nicht nennen.
Aber es ist so aggressiv, dass mehrere Fahrgäste den Notruf wählen. Ein 16-jähriger Fahrgast geht dazwischen, er wird von den Tätern durch Schläge verletzt. Die Polizei rast mit mehreren Streifenwagen heran, der Bus wird gestoppt. Die Beamten fassen die Sex-Täter: laut Polizei ein Asylbewerber (23) aus Eritrea (gemeldet in Zwickau) und ein Asylbewerber (31) aus Libyen (gemeldet in Leipzig).

Oldenburg: Welche absurden Blüten die Politische Korrektheit im Internet treibt, kann man am Beispiel der Oldenburger Onlinezeitung im Netz nachlesen. Sie knickte vor ein paar Facebook-Kommentatoren ein. Dabei hatte der Journalist doch nur einen Polizeibericht veröffentlicht. Samstag, kurz vor 18 Uhr. Eine Schülerin (14) meldete sich beim Bademeister des Schwimmbades „Olantis“. Sie sei im Pool „von einer unbekannten Person erst an Rücken und Gesäß berührt worden. Danach habe diese Person versucht, der Schülerin die Bikinihose herunterzuziehen“, heißt es in einer Meldung der Polizei Oldenburg. Der Bademeister benachrichtigte daraufhin die Beamten. „Bei den weiteren Befragungen geriet eine Gruppe junger Männer in den Verdacht, die Schülerin belästigt zu haben. Es handelte sich um 5 afghanische Staatsangehörige im Alter von 17 bis 29 Jahren. Die Männer stritten eine Beteiligung an der Belästigung ab. Das Olantis sprach gegen alle fünf ein Hausverbot aus. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.“ (weiter bei der JUNGEN FREIHEIT).

Berlin: Die Berliner Polizei sucht mit Fotos einen Mann, der im September 2016 versucht haben soll, ein 15-jähriges Mädchen in Spandau zu vergewaltigen. Er soll ihr zuvor schon in der U-Bahn gefolgt sein. Dieser 20 bis 25 Jahre alter Mann soll am 6. September 2016 versucht haben, ein junges Mädchen (15) in Berlin-Spandau zu missbrauchen. Nur dank zufällig vorbeikommender Hausbewohner wurde die Vergewaltigung verhindert! Die Tat ereignete sich laut Polizei gegen 20.30 Uhr im Hausflur eines Spandauer Wohnhauses. Dort soll er die 15-Jährige von hinten angegriffen und versucht haben, sie zu vergewaltigen. Von dem sexuellen Übergriff wurde der Mann nur durch Personen abgehalten, die zufällig vorbei kamen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Daraufhin flüchtete der Mann. Das Aussehen des Täters wird mit nordafrikanisch bzw. arabisch beschrieben. Videoaufnahmen der BVG belegten, dass der Gesuchte das Mädchen bereits in der U-Bahn und im Bus verfolgt hatte, was die 15-Jährige nicht bemerkt hatte.

OBERSTDORF: Erst jetzt zeigte eine 18-jährige Geschädigte bei der Polizei Oberstdorf an, dass es im September 2016 zu einem Vorfall in der Damentoilette am Bahnhof in Oberstdorf kam. Ein Mann im Alter zwischen 20 und 30 Jahre, vermutlich Nordafrikaner, folgte der jungen Frau in den Waschraum der Toilette, bedrängte diese und wollte sie festhalten. Die Frau konnte sich jedoch des Mannes erwehren und die Toilette verlassen. Erst nach langem Überlegen entschied sich die Frau jetzt zur Erstattung einer Anzeige bei der Polizei.

Kleve: Ein 57-Jähriger hat am frühen Sonntagmorgen seine Tochter vor einem Vergewaltiger bewahrt. Er überwältigte den Peiniger auf einer Klever Straße. Weil er sich sofort auf die Suche machte, hat ein 57-jähriger Mann in Kleve seine 23-jährige Tochter vor einer mutmaßlichen Vergewaltigung bewahrt. Am frühen Sonntagmorgen gegen 5.30 Uhr war die junge Frau zu Fuß auf dem Heimweg von einer Diskothek unterwegs – weil sie kein Taxi bekommen hatte. Auf der Emmericher Straße stadtauswärts hatte sie plötzlich einen unangenehmen Begleiter hinter sich. Als sie im Dunkeln auf dem Gehweg lief, fiel ihr ein Mann auf. Plötzlich wechselte der die Straßenseite und ging ihr hinterher. Die junge Frau rief per Handy ihren Vater an. „Plötzlich ergriff der Mann die 23-Jährige, schlug sie ins Gesicht, zog sie vom Gehweg weg und legte sich auf sie“, berichtete am Montag die Polizei. Währenddessen fuhr der Vater mit einem Motorroller seiner Tochter entgegen und entdeckte den Peiniger. Der 57-Jährige überwältigte den Mann und hielt ihn fest – bis die Polizei kam. Die junge Frau wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Peiniger, ein 23-Jähriger, der aus Syrien stammt, war „offensichtlich alkoholisiert“, sagte ein Polizeisprecher auf Nachfrage. Außer den Schlägen sei es „zu keinen weiteren Handlungen gekommen“. Der mutmaßliche Täter sollte noch am Montag einem Haftrichter vorgeführt werden. Laut ersten Informationen der Polizei gebe es bis dato keine Hinweise darauf, dass der 23-Jährige die junge Frau bereits von der Disco aus verfolgt habe.

Chemnitz/Freiberg: Im Herbst 2015 kam Ayoub L. (24) nach Deutschland. Gestern stand der Libyer vor dem Amtsgericht. Die Anklage: Vergewaltigung! Spät an einem Juli-Abend war Veronika E. (62) zur Tankstelle gegangen, um Zigaretten zu holen. Ihr Rückweg führte die Freibergerin durch den Park hinter der Stockmühle. „Plötzlich packte mich ein Mann am Hals, hielt mir den Mund zu und zerrte mich in ein Gebüsch“, berichtet die EU-Rentnerin. „Dann riss er mir und sich die Hose runter, drückte mich mit seinem Gewicht zu Boden.“ Ayoub L. stellt die Sache anders dar: „Ich saß auf einer Bank, wartete auf einen Freund. Da setzte sich die Frau neben mich, legte ihre Hand auf meinen Schenkel und machte mir klar, dass sie Sex wollte.“ Staatsanwältin Daniela Nündel (40) ungläubig: „Ist Ihnen so was schon häufiger passiert?“ Ayoub L.: „In Libyen ja.“ Auch Richterin Gudrun Trautmann (55) glaubte dem Angeklagten nicht: „Sowohl seine DNA-Spuren als auch ein abgerissener Kopfhörer seines Handys am Tatort deuten auf Gewaltanwendung hin.“ Urteil: drei Jahre Knast!