München: Eritreer belästigt 18 Frauen in S-Bahn

Die Bundespolizeiinspektion München führt Ermittlungen wegen des Verdachts sexueller Belästigungen in der S-Bahn. Tatverdächtig ist ein 23-jähriger Eritreer, der am 29. Januar 2017 in einer S-Bahn zwischen 18 und 20 Uhr mehrere Reisende sexuell belästigt hat. Zwei Geschädigte haben Anzeige erstattet. Nach Auswertung der Videoaufzeichnungen, die eindeutig belegen, dass der Mann knapp zwei Stunden zahlreiche weitere Frauen belästigte, sucht die Bundespolizei nun nach weiteren Geschädigten und bittet diese, sich zu melden. Eine 18-Jährige und eine 20-Jährige, beide aus Herrsching, hatten bei der Polizeiinspektion Herrsching am 29. Januar 2017 einen Unbekannten angezeigt, der sie zuvor in der S-Bahn sexuell belästigt hatte.

Auf Höhe Germering streichelte ein der 18-Jährigen unbekannter junger Mann diese im Gesicht und fasste ihr an die Innenseite des Oberschenkels, wo er mit seiner Hand in Richtung Intimbereich wanderte. Die junge Frau wechselte mehrfach den Platz, wurde von dem Unbekannten aber verfolgt und dabei auch teilwiese am Weggehen gehindert. Bei Weßling belästigte der Unbekannte die 20-Jährige, indem er sie mit seinen Beinen an den Unterschenkeln berührte. Auch ihr folgte der Mann, als sie sich umsetzte.

Die Auswertung des umfangreichen Videomaterials ergab, dass der Mann über einen Zeitraum von fast zwei Stunden durch Berühren, teilweise auch Festhalten, insgesamt 18 allein reisende Frauen belästigte. Dabei war der Unbekannte über den gesamten Zeitraum der S-Bahnfahrt in Begleitung eines weiteren Mannes, der sich allerdings nicht an den sexuellen Belästigungen beteiligte, diese aber auch nicht unterband.

Den Ermittlern der Bundespolizei gelang es anhand der vorhandenen Videoauswertungen den 23-jährigen Eritreer zu identifizieren. Gegen ihn wurde ein Durchsuchungs- und Festnahmebeschluss über die Staatsanwaltschaft erwirkt. Am Freitag, den 3. Februar, wurde der Mann in einer Asylunterkunft im Landkreis Starnberg vorläufig festgenommen. Bei der Durchsuchung wurde die Tatkleidung aufgefunden. Nach einer Haftrichtervorführung wurde der Eritreer in Untersuchungshaft genommen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter

Hannover: Die Polizei sucht nach einem 25 bis 30 Jahre alten Afrikaner. Der Mann steht im Verdacht, am Freitagabend am Faust-Gelände eine 38-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Das Opfer war gegen 21 Uhr zu Fuß am Ufer der Ihme in Richtung Küchengarten unterwegs. Plötzlich tauchte der Mann vor ihr auf und bot ihr Drogen zum Kauf an. Die 38-Jährige lehnte ab und setzte ihren Weg fort. Der Drogenhändler ging neben ihr her. In Höhe des „Gretchen“-Biergartens zog er sein Opfer in den Eingangsbereich und verging sich dort an ihr. Anschließend flüchtete er in Richtung Wilhelm-Bluhm-Straße. Die 38-Jährige offenbarte sich nach der Tat einer Bekannten, die die Polizei einschaltete. Der Gesuchte ist etwa 1,70 Meter groß und spricht nur gebrochen deutsch. Er trug dunkle Kleidung und eine ebensolche Wollmütze. Hinweise auf den Täter an den Kriminaldauerdienst unter (05?11) 1?09?55?55. Der florierende Drogenhandel rund um das Faust-Gelände und am Café Glocksee, der maßgeblich von Afrikanern bestimmt wird, beschäftigt die Polizei und die Politik seit geraumer Zeit. Bei einer großangelegten Kontrolle im Oktober überprüften rund 70 Beamte Dealer und Kunden in diesem Bereich. Die Ermittler leiteten insgesamt 16 Strafverfahren ein. Vor etwa einem Jahr war ein sexueller Übergriff eines Sudanesen auf eine 25-Jährige auf der Damentoilette des Café Glocksee bekannt geworden. Übergriffe auf der Straße hatte es in Linden auch im Jahr 2014 gegeben. Damals suchte die Polizei erfolglos nach einem Mann, der für mehrere Taten verantwortlich sein sollte, etwa in der Comenius- und der Mathildenstraße sowie der Gartenallee. Der Täter wurde als etwa 1,85 Meter großer Südländer beschrieben.

Dortmund: Nach Angaben der Bundespolizei informierten Passanten Polizisten am Dortmunder Hauptbahnhof in der Nacht zu Sonntag gegen 3 Uhr über eine mutmaßliche Schlägerei mit mehreren Beteiligten an der Katharinentreppe. Als die Beamten dort ankamen, entdecken sie einen bewusstlos am Boden liegenden 21-Jährigen aus Kalkar. Neben ihm stand eine 17-jährige Dortmunderin, die stark aus der Nase blutete. Der Polizei sagte die Dortmunderin, ein junger Mann habe sie zuerst bedrängt und ihr ins Gesicht geschlagen, als sie nicht auf die Annäherungsversuche eingegangen sei. Zeugen bestätigten das. Der Mann soll der Frau ins Gesicht geschlagen haben, als sie ihn aufforderte, sich ihr nicht weiter zu nähern. Die junge Frau erlitt laut Polizei eine Nasenbeinfraktur. Der junge Mann aus Kalkar hatte noch versucht, der Frau zur Hilfe zu kommen. Dabei bekam er einen so festen Faustschlag ins Gesicht, dass er bewusstlos zu Boden ging. Laut Polizei war der 21-Jährige wenige Stunden zuvor Opfer eines Taschendiebes geworden. Bei dem mutmaßlichen Schläger handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 21-jährigen Asylbewerber aus dem Kongo, der wegen Fahrens ohne Fahrschein bereits polizeibekannt war. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung ermittelt. Laut Atemalkoholtest hatte der Mann unmittelbar nach der Tat 1,8 Promille Alkohol im Blut. Der mutmaßliche Täter war wenige Minuten, nachdem er den Mann aus Kalkar bewusstlos geschlagen hatte, zum Tatort zurückgekehrt. Ein 22-jähriger Mann aus Hagen hatte versucht, ihn festzuhalten und ihm dabei den Brustbeutel entrissen. Der mutmaßliche Schläger war zurückgekommen, um seinen Geldbeutel zurückzufordern.

Bietigheim-Bissingen: Zwei Männer haben in Bietigheim-Bissingen im Umfeld des Mittelaltermarktes beim Buchzentrum zwei junge Mädchen sexuell belästigt. Der Vorfall ereignete sich bereits am 28. Januar – die Polizei sucht jedoch noch dringend nach Zeugen. Ein 12-jähriges Mädchen war gegen 15:30 Uhr zusammen mit einer Freundin und deren Mutter von einem Parkplatz unterwegs zu der Veranstaltung. Aus einer Gruppe dunkelhäutiger Männer wurden die Mädchen von zwei Tätern unsittlich angesprochen. Als die Mutter die Unbekannten aufforderte, die Mädchen in Ruhe zu lassen, wurde sie von einem der Täter am Arm gepackt. Nachdem weitere Passanten die Situation erkannt hatten und eingriffen, entfernten sie die Unbekannten. Einer der beiden Täter war auffallend groß und hatte längere Rastalocken. Beide waren etwa 20 bis 25 Jahre alt.

Düsseldorf: „Am Bein rei­ben, an den Po pa­cken – macht man das etwa so in Ma­rok­ko?“ Auf diese rhe­to­ri­sche Frage der Rich­te­rin hatte der Nord­afri­ka­ner You­ness H. (40) am Donnerstag keine Ant­wort. Be­tre­te­nes Schwei­gen auf der An­kla­ge­bank.Der Mann ist ein gutes Bei­spiel für den An­spruch der Be­völ­ke­rung und die ju­ris­ti­sche Rea­li­tät: Bin­nen vier Wo­chen be­fum­mel­te der Flücht­ling zwei Frau­en. Stra­fe: 720 Euro. Fall 1: Die Sil­ves­ter­nacht 2016/2017. You­ness H. be­läs­tigt eine Frau in der Alt­stadt. An­zei­ge! Bevor es zu einem Pro­zess kom­men könn­te, wird die Akte ge­schlos­sen. Denn da gibt es schon seine nächs­te Tat. Fall 2: Der näch­ste Über­griff passiert vor knapp einer Woche in der S-Bahn-Li­nie 8, Höhe Düs­sel­dor­fer Haupt­bahn­hof. Da setz­t sich You­ness H. neben eine Frau. Erst reibt er immer wie­der wie zu­fäl­lig sei­nen Ober­schen­kel an ihr. Dann geht plötz­lich die Hand an ihren Po.

Bad Oldesloe: Am 04.02.2017, zwischen 19.00 und 20.00 Uhr, kam es im Schwimmbad in Bad Oldesloe zu sexuellen Belästigungen zum Nachteil von fünf Mädchen (12-14 Jahre). Nach bisherigem Informationsstand wurden die Mädchen von zwei südländisch aussehenden Männern unter Wasser angefasst. Die Mädchen meldeten dies der Hallenaufsicht. Der Bademeister verwies die beiden Männer daraufhin des Hallenbades und verständigte die Polizei. Es handelte sich um zwei in Bad Oldesloe lebende Asylbewerber (23 u. 34 Jahre alt). Ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gem. § 184 StGB wurde eingeleitet.

Neubrandenburg: Nach der sexuellen Belästigung eines 14-jährigen Mädchens in Neubrandenburg ermittelt die Polizei gegen einen unbekannten Täter mit südländischem Aussehen. Den Angaben zufolge wartete die 14-Jährige am Mittwochabend auf dem Busbahnhof der Viertorestadt gegen 19.30 Uhr auf den Bus und saß im Wartehäuschen. Ein etwa 30 Jahre alter Mann habe sie zunächst mit dem Fahrrad umkreist, dann bei ihr gehalten und sie in gebrochenem Deutsch angesprochen, hieß es weiter. Der Unbekannte habe das Mädchen dann sexuell belästigt, unter anderem gestreichelt, und trotz der Aufforderung, dies zu lassen, weitergemacht. Erst als die 14-Jährige ihr Handy herausholte, sei der Mann mit dem Rad in Richtung Innenstadt davongefahren. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, kurze, dunkle Haare, braune Augen, bekleidet mit dunkelgrüner Winterjacke und blauer Jeans, Raucher.

Kamp-Lintfort: Gestern Abend gegen 22.40 Uhr rief der Filialleiter eines Cafés an der Moerser Straße die Polizei um Hilfe. Ein betrunkener 30-jähriger Mann aus dem Irak hatte zuvor mehrere unbekannte Frauen beleidigt und diese unsittlich berührt. Die Polizisten nahmen den 30-Jährigen, der die Örtlichkeit nicht verlassen wollte, in Gewahrsam. Den Mann erwartet jetzt ein Strafverfahren.

Landau: Am frühen Morgen des 31.12.2016 befanden sich zwei junge Frauen auf der Tanzfläche einer Landauer Diskothek als sie unvermittelt von einem jungen Mann angetanzt wurden. Ihre unmissverständlichen Gesten, sie in Ruhe zu lassen, ignorierte er und fasste eine der Frauen unsittlich an. Ein Gast, der dies beobachtet hatte und sich zum Schutz der Frauen dazwischen stellte, wurde von einem Freund des Tänzers in eine verbale Auseinandersetzung verwickelt. Schließlich mischte sich noch ein weiterer Freund der Beiden ein und die nunmehr drei Männer umfassende Gruppe wurde vom Sicherheitsdienst der Disko verwiesen. Im Außenbereich drohte einer der drei Störenfriede schließlich noch dem Sicherheitsdienst und flüchtete anschließend mit seinen zwei Begleitern in unbekannte Richtung. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte es sich bei dem Haupttäter um einen 19-jährigen Marokkaner gehandelt haben. Die beiden weiteren Männer sind bislang unbekannt. Sie wurden von Zeugen als „südländisch aussehend“ beschrieben. Zudem sei markant, dass beide auffällig wenig Zähne gehabt hätten.

Schweden: Five Afghan teenagers are convicted of gang-raping a boy at knife-point in Sweden – but NONE will be deported because their homeland is ‚too dangerous‘. The brutal gang-rape happened in woodland in Uppsala, south eastern Sweden. Boy was beaten and then dragged to a forest at knife-point, prosecutors say Victim, aged under 15, was ’subjected to an ordeal lasting more than an hour‘. Five attackers have been convicted but none will not be expelled from Sweden.