Polizei NRW: Flüchtlinge sollen Karneval meiden

Ein Aufheulen unter Flüchtlingsverbänden haben verschiedene Empfehlungen des so genannten „Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste“ in Duisburg hervorgerufen. Sie betreffen Karneval und „Flüchtlinge“. Und so vorsichtig man das auch formulierte, der versteckte Sinn wurde erkannt und die Merkel-Mafia tobte.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat Flüchtlingseinrichtungen des Landes im Regierungsbezirk Köln davon abgeraten, Ausflüge zu Karnevalsveranstaltungen für ihre Bewohner zu organisieren.

Mehr erst einmal nicht. Dabei könnte es sich ja durchaus um eine Schutzmaßnahme für die armen „Schutzsuchenden“ handeln, denn wie wir wissen, ist das Land voller Nazis, besonders zu Karneval. Die Polizei erläuterte ihre Empfehlung:

Das führe in Anbetracht der aktuellen Sicherheitslage in Deutschland „leider zu unerwünschten Wechselwirkungen“ mit der Bevölkerung, heißt es weiter in dem Schreiben, das der Zeitung vorliegt und das auch an Landeseinrichtungen für Flüchtlinge gegangen sein soll.

Ja, ja, immer diese Wechselwirkungen. Auch hier wieder könnte doch eigentlich gemeint sein, dass die armen Schutzsuchenden aus den Sonnenparadiesen von Marokko oder Algerien vor den Angriffen der deutschen Nazis geschützt werden sollen, damit sie nicht in Gefahr geraten, wenn sie sich dagegen verteidigen, „wechselwirkender Weise“. Was? Ach so, war so nicht gemeint?

Die Polizei spricht es nicht aus, weiß aber, wie sie es meint. Die Flüchtlingshelfer wissen es auch und sind deshalb vergrätzt. Die befürchtete „Wechselwirkung“ dürfte im Beklauen, Begrapschen, Nötigen, Missbrauchen, Vergewaltigen von deutschen Frauen liegen und in einer schlechten Presse danach. Besonders die will Merkel nicht schon wieder im Bundestagswahljahr, Kraft will sie auch nicht vor der NRW-Wahl am 14. Mai, keiner will sie, weil der drohende Schatten der AfD über allem liegt.

Darüber hinaus empfiehlt das LZPD den Einrichtungen, ihre Bewohner auf verstärkte Polizeikontrollen bei Karnevalsveranstaltungen hinzuweisen und rät den Betreffenden unter anderem, „die Kontrollen kritiklos über sich ergehen zu lassen“ und keine großen Taschen oder Rucksäcke mitzuführen.

Wie kommen sie nur zu der Empfehlung, die Refugees sollten Kontrollen kritiklos über sich ergehen lassen? Daraus muss man ja wohl ableiten, dass das bislang nicht so war, oder? Es wäre interessant zu erfahren, wie genau diese „Kritiken“ der „Flüchtlinge“ früher ausgesehen haben, wie sie formuliert oder „kommuniziert“ wurden. Leider werden wir das nicht erfahren.

Denn die „Flüchtlingsräte“ mit ihrem politkorrekten Aufschrei haben als nächsten Kritikpunkt bei der Polizei angeführt, dass sie mit „racial profiling“ kontrolliere, dass sie also die kontrolliert, die so aussehen, als ob sie zur Gruppe der nordafrikanischen Gruppenvergewaltiger gehören und dass damit gefälligst Schluss sein muss.

Man soll die „Flüchtlinge“ nicht stärker kontrollieren, meinen die Flüchtlingshelfer, nicht stärker, als im Rollstuhl sitzende Behinderte, alte Muttis, die vom Einkaufen kommen, oder schwule türkische Transen, die gerade der Öffentlichkeit ihr neues Outfit präsentieren.

Die Polizei ruderte umgehend zurück: „So etwas geht nicht“, sagte ein Sprecher.  Alle Empfehlungen würden nicht weiter verteilt. Eigentlich hätten sie das nach der Diktion der Flüchtlingshelfer aber gar nicht machen müssen. Denn so wie überdurchschnittliche Vergewaltigungen von Nafris in deren Ideologie nicht vorkommen, gibt und gab es auch sonst keine Unterschiede zwischen den Menschen auf dieser Welt, nicht einmal im Aussehen.

Es wären Sonderbehandlungen „vermeintlich anders Aussehender“ kritisierten die „Flüchtlingsräte“. „Vermeintlich anders Aussehender“, das heißt also, sie sehen nicht wirklich verschieden aus. Das heißt dann aber doch auch, dass die Polizei gar keine Fehler machen konnte?! Wer sich mit solcher linken Ideologie beschäftigt, wird wohl irgendwann schizophren…