Rotherham: Sex-Gang nach 16 Jahren verurteilt

Dieses Sex-Verbrechen sorgt nicht nur in Großbritannien für Aufregung. Ein Mädchen wurde von insgesamt sechs Männern über einen längeren Zeitraum missbraucht und vergewaltigt. Als sie 12 war, wurde sie schließlich schwanger. Obwohl sich die Tat bereits 2001 ereignete, mussten sich die erst jetzt vor Gericht verantworten. Neue DNA-Spuren hatten die Täter schließlich überführt. Nach einem höchst emotionalen Prozess wurden die sechs Männer schließlich für insgesamt 81 Jahren Haft verurteilt. Die Sex-Täter kannten keine Reue: Wie die englische Zeitung Metro berichtet, sollen zwei Männer vor Gericht „Allahu akbar“ gerufen haben.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Tübingen: Es ist schon wieder passiert: eine Frau ist in Tübingen von einem Unbekannten begrabscht worden. Einer von mehreren Fällen in den vergangenen Wochen. Die Polizei geht von insgesamt zehn Fällen sexueller Nötigung aus, allein in diesem Jahr. Bei dem letzten Übergriff am Mittwochabend wurde eine 19-jährige Frau auf dem Nachhauseweg zwischen Parkhaus und Kliniken auf dem Tübinger Schnarrenberg sexuell genötigt. Ein Mann habe sie von hinten angegangen und an die Brust gefasst, so die Polizei auf SWR Anfrage. Die Frau wehrte sich heftig, der Täter flüchtete. Bei dem Täter handelt es sich den Angaben zufolge um einen dunkelhäutigen, etwa 180 Zentimeter großen Mann Mitte 20. Er war mit einer hellblauen, weiten Jeans und einer schwarzen, längeren Jacke bekleidet. Auf dem Kopf trug er eine schwarze Kappe mit Chicago-Bulls-Logo, um die Mundpartie hatte er ein schwarzes dreieckiges Tuch. Vor dem Übergriff auf die 19-Jährige gab es im Januar bereits neun Fälle von sexueller Nötigung an verschiedenen Plätzen in Tübingen: in der Innenstadt, der Südstadt und im Univiertel. Die Übergriffe laufen laut Polizei immer ähnlich ab. Die Ermittler gehen dennoch von mehreren Tätern aus, weil die Frauen die Männer unterschiedlich beschrieben hätten. Die Polizei will die Stellen, an denen Frauen überfallen wurden, verstärkt kontrollieren.

Wolgast: Zwei Mädchen aus Wolgast, Landkreis Vorpommern-Greifswald, haben angegeben, am Montag gegen 12.25 Uhr auf der Hufelandstraße im Stadtteil Nord von einem 22-jährigen Mann aus Afghanistan sexuell belästigt worden zu sein. Er soll laut Angaben einer Polizeisprecherin an sich exhibitionistische Handlungen vorgenommen und die Mädchen, 13 und 14 Jahre alt, angefasst haben.Die beiden Mädch en hatten sich in einer Bushaltestelle an der Hufelandstraße aufgehalten, als eine Gruppe von fünf Männern auf der gegenüberliegenden Straßenseite ging. Einer von ihnen ist laut Polizei stehen geblieben und hat den Mädchen die Zunge heraus gestreckt. Anschließend sei er auf die Mädchen zugegangen und habe sie auch berührt sowie verbal sexuell belästigt.

Chemnitz: Das widerliche Sexverbrechen schockierte vor zehn Monaten die Stadt. Am Donnerstag traf Opfer Michelle N. (20) vor dem Amtsgericht ihren Peiniger: Er hatte sie mitten in Chemnitz vergewaltigt! Die Anklage gegen Gurjeet S. (22): Der indische Asylbewerber soll der Abiturientin von der Disko Atomino (Moritzstraße) bis zur Straße Am Wall gefolgt sein. Dort drängte er sie auf eine Bank, führte einen Finger in ihre Scheide ein – juristisch ist das eine Vergewaltigung. Version des Angeklagten: „Als sie die Disko verließ, wurde sie von einem Araber bedrängt. Ich sah, dass sie angetrunken war, begleitete sie. Ich musste sie festhalten, dabei habe ich sie geküsst.“ Dann sei sie auf eine Bank gesunken. Als er sie küsste, habe sie seine Hand in ihre Hose geführt. Doch als die Polizeistreife vorbeikam, sprach das Verhalten der jungen Frau deutlich gegen einvernehmlichen Sex: Sie entwandt sich dem Inder, der den Beamten auf Befragung immer nur „Sorry, sorry, sorry“ sagte. Vor Gericht trat die angehende Studentin (Film oder Philosophie) ruhig und kontrolliert auf. „Ja, ich hatte getrunken, kann mich an vieles nicht mehr erinnern.“ Auch nicht, wie Hämatome an ihre Brust gekommen sind. Die DNA-Analyse wies dort und am Hals Speichelspuren des Angeklagten nach. Richterin Gudrun Trautmann (54) verhängte zweieinhalb Jahre Haft. „Sie haben die Hilflosigkeit des Opfers ausgenutzt.“

Michendorf: In Michendorf ist in der Nacht zu Freitag eine 19-jährige Frau von einem 16-jährigen Jugendlichen attackiert worden. Der 16-Jährige hat der Frau in der Nähe vom Bahnhof Wilhelmshorst zunächst von hinten gegen den Kopf geschlagen, dann ging er an der jungen Frau vorbei und versuchte, sie von vorne zu schlagen. Diesen Angriff konnte die Frau jedoch abwehren, in dem sie dem Jugendlichen Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Der 19-Jährigen gelang danach die Flucht. Polizisten haben den 16-jährigen Tatverdächtigen wenig später ganz in der Nähe festgenommen. Er konnte identifiziert werden, da die Frau eine detaillierte Personenbeschreibung abgegeben hatte. Außerdem war der 16-Jährige durch das Pfefferspray an den Augen verletzt. Ein Sanitäter kümmerte sich um den verletzten Angreifer. Bei der Überprüfung der Personalien des Mannes stellte die Polizei fest, dass es sich bei dem 16-Jährigen um einen Asylbewerber handelt, der wegen Verstößen gegen das Asylverfahrensgesetzes zur Fahndung ausgeschrieben war. Gegen ihn wird nun auch wegen Körperverletzung ermittelt.

Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Drei junge Frauen waren am Mittwochnachmittag, gegen 16 Uhr, mit der OEG von Weinheim in Richtung Heidelberg unterwegs. Auf der Fahrt wurden sie von einem Mann zunächst mit Gesten belästigt, die einen eindeutigen sexuellen Bezug hatten. Als die Frauen den Sitzplatz wechseln wollten, folgte ihnen der Verdächtige durch die Bahn und fasste zwei von ihnen, beide 19 Jahre alt, an deren Busen. Ein Zeuge, der die Szenerie beobachte, hatte mittlerweile die Polizei verständigt, die den Mann, der mit über 1,7 Promille erheblich alkoholisiert war, am OEG-Bahnhof in Schriesheim festnahmen. Nachdem er die Nacht über zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam verbracht hatte, wurde der 26-jährige Iraker am Donnerstagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt. Wegen des Verdachts eines Sexualdelikts sind die Ermittlungen eingeleitet.

Neubrandenburg: Am gestrigen Abend (28.12.16) gegen 19:30 Uhr, wartete eine 14-Jährige in Neubrandenburg auf dem Bahnhof auf die Abfahrt ihres Linienbusses. Sie saß im Wartehäuschen, als ein bisher unbekannter Mann sie auf der Busspur mit seinem Fahrrad umkreiste und vor der Jugendlichen hielt. Er sprach das Mädchen in gebrochenem Deutsch an und rauchte eine Zigarette. In der weiteren Folge habe er die Geschädigte sexuell belästigt (indem er sie z.B. streichelte) und habe auch bei der Aufforderung dies zu unterlassen nicht abgelassen. Erst als die Jugendliche ihr Handy nahm, sei er mit seinem Fahrrad in Richtung Innenstadt davon gefahren. Das Mädchen konnte den bisher unbekannten Tatverdächtigen wie folgt beschreiben: -Etwa 180 – 185 cm groß -Normale Statur – Südländisches Aussehen -Dunkle kurze Haare, braune Augen – Kein Bart -Etwa 30 Jahre alt -Raucher -Bekleidet mit dunkelgrüner Winterjacke und blauer Jeanshose.

Auw an der Kyll-Bitburg: Eine 17-jährige Schülerin aus Speicher wurde am Montag den 19. Dezember Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die junge Frau befand sich in einem Reisezug von Trier nach Speicher, als sie während der Fahrt ein 28-jähriger afghanischer Staatsangehöriger ansprach. Der Mann stellte sich vor ihren Sitz und machte ihr unmissverständliche Avancen, die die Schülerin energisch zurückwies. Von den Zurückweisungen unbeeindruckt, setzte der Täter seine Annährungsversuche fort und begann sein Opfer am Oberschenkel zu berühren. Im weiteren Verlauf fasste er ihr schließlich an die Brust. Die Schü lerin wehrte sich unnachlässig gegen die Übergriffe des Mannes und stieß ihn mehrmals von sich weg. Schließlich ließ er von ihr ab und verließ in Auw an der Kyll den Reisezug. Die junge Frau informierte unverzüglich die Polizei. Aufgrund ihrer detaillierten Personenbeschreibung, gelang es der Bundespolizei sehr schnell den Täter zu ermitteln. Dieser wurde durch die Einsatzkräfte der Bundespolizei am Freitagmittag in seiner Wohnung in Bitburg festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Gegen den Täter wurde Untersuchungshaft angeordnet. Im Anschluss wurde er in die Justizvollzugsanstalt Trier gebracht.

Bochum: Opfer eines Schamverletzers wurde eine 32-jährige Bochumerin am Mittwoch, 28. Dezember: Gegen 8.45 Uhr stieg sie am Bochumer Hauptbahnhof in die S-Bahn (S1) Richtung Dortmund, als schräg gegenüber ein unbekannter Mann Platz nahm. Er starrte sie fortwährend an und nahm schließlich sexuelle Handlungen an sich vor. Als sie demonstrativ ihr Handy ans Ohr hielt, setzte sich der Mann in ein anderes Abteil. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 25 Jahre alt; ca. 175 cm groß; sehr schlank; Dreitagebart; schwarze, kurze Haare; dunkle Augen; arabisches Aussehen; bekleidet mit einer hellgrauen Jogginghose und einer braun-roten Steppjacke.