Schweden: Kamele als Integrationshilfe

Kann die humanitäre Großmacht Schweden das Scheitern ihres Multikultitraums durch Kamele verhindern? Kein Land hat im Vergleich zu seiner Bevölkerung so viele illegale Migranten/Asylbewerber aufgenommen wie Schweden. Seit 2005 wandern in das kleine Schweden Jahr für Jahr zwischen 50.000 und 100.000 Menschen ein, vor allem aus Ländern wie dem Irak, Somalia, Eritrea und Afghanistan. Im ehemaligen nordischen Wohlfahrtsstaat mit Vorbildfunktion für Europa „Folkhemmet“, tobt die Gewalt. Schweden wird immer mehr mit einem massiven Anstieg der Kriminalität durch Einwanderer konfrontiert.

(Von Alster)

Schweden hat mittlerweile mindestens 55 „No-Go-Areas“. Multikulti ist gescheitert. Im fast schwedenfreien Stadtteil Angered von Göteborg sollte schon im Sommer 2016 eine große Kamelfarm als Integrationsprojekt das Land wieder in die „Erfolgsspur“ bringen. Die Stadt Göteborg und andere politische Gruppen hatten bereits eine Million Kronen Starthilfe für das Projekt bezahlt, obwohl noch keine Baugenehmigung existierte. Im Laufe des Jahres zahlte die Stadt nochmals 500.000 Kronen Integrationshilfe dazu (wohl zur Integration der Kamele?).

Der Initiator Géza Nagy glaubt, dass das Projekt die Integration fördern würde, außerdem würden Arbeitsplätze für 20 Personen entstehen. „Wir haben Menschen aus Somalia und dem Mittleren Osten im Verein, die eine umfassende Kenntnis von Kamelhaltung haben. Sie müssen sich fortbilden und erforschen, wie man in der nordischen Region Kamele züchtet. Die größte Einnahmequelle wird der Tourismus sein. Es gibt ein großes Interesse an Kamelen in Schweden und im Ausland. Wir erwarten Touristen aus der ganzen Welt, darunter auch aus Japan und China“, sagt Géza Nagy, der auch noch andere Pläne zur Umsatzsteigerung hat: „Wir denken, dass Volvo oder andere Unternehmen ihre Produkte mit Kamelen fotografieren können. Wir können auch Modeschauen abhalten und verschiedenen Kamelprodukte verkaufen.“

Nun werden aktuell laut dem Betreiber des zukünftigen Kamelcenters mindestens zwei weitere Millionen und die fehlende Baugenehmigung benötigt, um das Projekt wirklich in Gang zu bringen. Immerhin wurden bisher bereits 1500 Liter Kamelmilch importiert und mit gesetzwidriger Werbung an die Kunden gebracht. Wie in einer Bananenrepublik hatte man damit geworben, dass die Kamelmilch gegen Autismus, Tuberkulose, Diabetes, Leberschäden und Krebs helfen würde. Es ist nicht erlaubt, für medizinisch wirksame Nahrung zu werben, wenn sie nicht als Arzneimittel zugelassen sind. „Soweit ich weiß, ist Kamelmilch keine genehmigte Medizin,“ so Jenny Johansson, Lebensmittelkontrolleurin bei der NFA.

Möglicherweise wäre mit einer Werbung für die heilende Wirkung des Urins von Kamelen mehr für die Integration in die schwedische Gesellschaft zu erreichen und könnte für mehr Arbeitsplätze sorgen. Immerhin wird das vom Propheten empfohlen (bukhari 8:72:794):

Prophet ordered them to go to the (herd of milch) camels of charity and to drink, their milk and urine (as a medicine).

Man könnte auch noch einige Millionen Tonnen Wüstensand importieren, damit die Somalis mit Kamelen umherwandern können.