Stuttgart: Widerstand gegen Großmoschee, Stadt und Ditib in Unruhe – Warnung vor PI

Die Nerven scheinen blank zu liegen, angesichts des Widerstandes der dem Bauprojekt „Großmoschee“ in Stuttgart dank der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) mittlerweile entgegenschlägt (PI berichtete). Hunderte Briefe besorgter Bürger sind mittlerweile bei den Gemeinderäten eingegangen. Alle Haushalte im betreffenden Stadtteil wurden durch aussagekräftige Flyer informiert. Nicht anders ist es zu erklären, dass allein die bloße Aussicht auf die Vertragsunterzeichnung beim Architekten der Mega-Moschee, wie ein Spatenstich zelebriert wurde. Sogar der grüne Stuttgarter Sozialbürgermeister Werner Wölfle wohnte dem Schauspiel bei, das in den Räumlichkeiten des Stuttgart-Feuerbacher Ditib-Moscheevereins abgehalten wurde, in der man sich die gegenseitige Unterstützung zusagte.

Unklare Finanzierung, unklare Dimensionen

Die Finanzierung ist allerdings keineswegs sicher und von Spenden abhängig, auf die noch gehofft wird, um den Bau des neuen muslimischen Machtzentrums überhaupt beginnen zu können. Allein mit seiner Kuppel (30m) soll es die Höhe durchschnittlicher Kirchtürme überragen. Über die Dimensionen der wesentlich größeren Minarette hüllen sich auch auf Nachfrage, Stadt und Moscheeverein in Schweigen. Die Mitglieder der Ditib sehen die Pläne angesichts des Widerstandes aus der Bürgerschaft ebenfalls in Gefahr und drängen darauf, dass mit dem Bau bald begonnen wird: „Die Leute sagen uns: ‚Wann fangt ihr endlich an’“, berichtet der Vorsitzende Ismail Cakir der Stuttgarter Zeitung.

Warnung vor Politically Incorrect und Pax Europa

Wie mittlerweile wohl jeder mitbekommen haben dürfte, steht die von der Türkei aus gesteuerte staatliche Ditib unter Dauerfeuer. Zu Recht, da immer mehr an Verstrickungen mit dem Erdogan-Regime bekannt wird. So musste mittlerweile selbst Ditib unter erdrückender Beweislast einräumen, dass im Auftrag des türkischen Staates spioniert wurde. Selbst die DDR hatte zu Hochzeiten weniger Spitzel auf dem Boden Westdeutschland im Einsatz, als heute mit über 6000 Agenten die Türkei.

Hetze gegen Christen und Andersdenkende zur Weihnachtszeit offenbarte wieder einmal mehr die feindliche Grundhaltung zur Mehrheitsgesellschaft. Das alles scheint aber für die grünen Jakobiner der Stuttgarter Stadtgesellschaft ohne Bedeutung zu sein. So wie überall, wenn Vertreter der Kartellparteien oder der Kirchen, zu „ihrer“ örtlichen Ditib befragt werden, wird ein „über die Jahre gewachsenes Vertrauensverhältnis“ angegeben.

Völlig außer Acht gelassen wird dabei, dass die Ditib-Verbände der türkischen Religionsbehörde unterstellt und direkte Anweisungen ihres obersten Dienstherren, des türkischen Despoten Erdogan, empfangen. Wie im Wahn, weil nicht sein kann was nicht sein darf, spricht die Stuttgarter Zeitung gar von einer „Moschee als Vorzeigemodell“ und warnt in diesem Zusammenhang geradezu panisch vor „den Rechtspopulisten dieser Republik“, wie „Pax Europa und Politically Incorrect„, die außerdem als „Brunnenvergifter“ denunziert werden, und „Hochkonjunktur“ hätten.

Schön, dass wir in diesem Zusammenhang vermelden dürfen, dass die Bemühungen die Bürger aufzuklären, was Islamisierung bedeutet und wie man erfolgreich dagegen ankämpfen kann, immer mehr Mitstreiter auch außerhalb der virtuellen Welt findet. Das ist auch mehr als notwendig, angesichts der Tatsache, dass auch in anderen Stuttgarter Stadtteilen und Vororten Moscheebauprojekte aggressiv voran getrieben werden, wie in S-Stammheim, Kornwestheim oder die gestern begonnenen Baggerarbeiten in Leinfelden-Echterdingen.

Als Warnung und Motivation soll uns dieser Satz des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan Ansporn sein, im Kampf für Demokratie und Menschenrechte jeden Tag stärker zu werden:

Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.