Vier Frauen von 25 bis 60 Jahren vergewaltigt

Berlin: Mit der Veröffentlichung einer Videosequenz sowie eines Fotos sucht das Fachkommissariat des Landeskriminalamtes nach dem 33-jährigen libyschen Staatsangehörigen Fatah Chinan (l.). Dieser wird dringend verdächtigt, am Donnerstag, den 9. Februar 2017, in Neukölln eine Frau unter massiver Gewaltanwendung vergewaltigt zu haben. Die 48-Jährige wurde bei der Tat schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter

Jena: Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei Jena und Hinweise aus der Bevölkerung hatten laut der Mitteilung der Polizei zu einem 20-jährigen syrischen Flüchtling aus Jena geführt. Auf dem Weg zur Arbeit wurde vergangenen Freitag gegen 6 Uhr eine 60-jährige Frau in Jena Opfer eines sexuellen Übergriffs. In der Straße des 17. Juni griff ein Mann die Frau an, zog sie im Bereich zwischen Am Steiger und Philosophenweg in eine Einfahrt, missbrauchte sie dort sexuell und flüchtete. Gegen den 20-Jährigen erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gera das Amtsgericht Gera wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung einen Haftbefehl und einen Durchsuchungsbeschluss. Am Mittwoch nahmen ihn Beamte der Kriminalpolizei Jena in seiner Unterkunft fest. Der Mann wurde am Donnerstag vernommen. Bei der Festnahme fanden die Beamten durch Zufall 1,2 g Haschisch.

Wien: In ihrem Hotelzimmer in Wien-Leopoldstadt soll Montagfrüh eine 25-Jährige verwaltigt worden sein, berichtete die Wiener Polizei. Nach ersten Erkenntnissen habe ein 35-jähriger Hotelangestellter ein Duplikat der Schlüsselkarte angefertigt und sich kurz nach sechs Uhr Früh Zutritt zum Hotelzimmer verschafft. Die Frau dürfte schon öfters im Hotel zu Gast gewesen sein. Sie kannte auch den Verdächtigen, der im Hotel als Barmann arbeitete. Sonntagabend blieb die Frau bis 3.30 Uhr Früh an der Bar, sie soll sich lange mit dem Angestellten unterhalten haben. Ein eindeutiges Angebot des Mannes, einem Tunesier, schlug sie aber aus. Sie ging alleine aufs Zimmer. Nach Ende seiner Schicht gegen 6 Uhr Früh soll der Mann allerdings mit einer Schlüsselkarte ins Zimmer eingedrungen sein. Laut Polizei vergewaltigte er die Frau – sie dürfte wegen ihrer Alkoholisierung davon nichts mitbekommen haben. Erst als sie Stunden später munter wurde, bemerkte sie Schmerzen und ging zum Arzt. Frau erstattete Anzeige bei der Polizei. Der Verdächtige sitzt inzwischen in Haft.

Geilenkirchen-Niederheid/Wassenberg-Rosenthal: Am Sonntag (12. Februar) erschien gegen 04:30 Uhr eine junge Frau auf der Polizeiwache in Hückelhoven und zeigte an, dass sie Opfer eines Sexualdeliktes geworden war. Zuvor war die Heinsbergerin in einer Diskothek in Geilenkirchen-Niederheid. Diese verließ sie am Sonntagmorgen gegen 01:30 Uhr. Anschließend stieg sie im Bereich der Disco in ein beiges Großraumfahrzeug. Der Fahrer sollte sie nach Heinsberg-Straeten bringen. Von ihr aber unbemerkt, ging die Fahrt nicht in den Heinsberger Ortsteil, sondern nach Wassenberg. Auf einem Feldweg hielt der Fahrer schließlich an. Er begab sich in den hinteren Bereich des Wagens und verging sich an der jungen Frau. Diese konnte schließlich aus dem Fahrzeug flüchten und bemerkte erst dann, dass sie sich in der Nähe der Ortschaft Wassenberg-Rosenthal befand. Es gelang ihr einen zufällig vorbeikommenden Pkw Fahrer anzuhalten, der sie zur Polizeiwache brachte. Nach ihren Angaben war der Täter etwa 25 bis 30 Jahre alt, ungefähr 180 bis 190cm groß und hatte dunkle Haare, braune Augen sowie einen „Drei Tage Bart“. Er war von kräftigerer Gestalt und südländischer Erscheinung.

Wangen: Wie erst jetzt bei der Polizei angezeigt wurde, ist ein unbekannter Täter am vergangenen Freitagnachmittag, gegen 13.30 Uhr, gegenüber einer 77-jährigen Spaziergängerin auf dem Fußweg an der „Oberen Argen“, unterhalb der Realschule als Exhibitionist aufgetreten. Die Frau war mit ihrem Hund auf dem Fußweg vom Scherrichmühlweg kommend in Richtung Erbagelände gegangen, als sie plötzlich einen Mann im Böschungsbereich der Argen stehen sah, der sich vor ihr entblößte hatte. Der Mann soll etwa 50 Jahre alt und ca. 170 cm groß sein. Er hat kurze schwarze Haare und möglicherweise einen südländischen Migrationshintergrund. Personen, denen der Täter aufgefallen ist oder die Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Wangen, Tel. 07522 984 – 0, in Verbindung zu setzen.

Dortmund: Eine 19-jährige Lünerin ist in der Nacht zu Samstag (28. Januar) auf der Konrad-Adenauer-Straße überfallen worden. Dabei wurde ihr die Handtasche geraubt. Die junge Frau war gegen 4 Uhr auf der Gartenstraße unterwegs, als sie ersten eigenen Angaben zufolge aus einer Gruppe von drei Männern angesprochen wurde. Dies ignorierte sie jedoch und setzte ihren Weg fort. Trotzdem folgte ihr einer der Unbekannten und berührte sie demnach unter anderem am Po. Die Lünerin wehrte sich heftig, auf der Konrad-Adenauer-Straße riss sie jedoch einer der Männer zu Boden. Dort wurde sie zudem geschlagen und einer der Täter entriss ihr die Handtasche. Anschließend flüchteten die Täter ihrer Aussage zufolge in Richtung Von-Wieck-Straße. Die 19-Jährige wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweis zu den Tätern geben können. Sie werden wie folgt beschrieben: Haupttäter: dunkelhäutig, ca. 20 Jahre alt, Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen, weiße Kappe. Zweiter Täter: dunkelhäutig, ca. 20 Jahre alt, kleiner als der Haupttäter, schwarze Jacke. Dritter Täter: dunkelhäutig

Siegen: Das Siegener Kriminalkommissariat 1 ermittelt aktuell gegen einen noch unbekannten Tatverdächtigen wegen eines versuchten Sexualdeliktes. Die Tat ereignete sich am frühen Sonntagmorgen um 05.40 Uhr im Hausflur eines Siegener Studentenwohnheims in der Glückaufstraße. Eine 24-jährige Studentin hatte sich gegen 05.15 Uhr von einer „Auf den Hütten“ gelegenen Diskothek aus auf ihren Nachhauseweg zu dem Studentenheim in der Glückaufstraße begeben. Auf dem Weg dorthin wurde sie von dem späteren Täter verfolgt und auch angesprochen. Am Wohnhaus der jungen Frau angekommen, verschaffte sich der Unbekannte geschickt Zutritt zu dem Studentenwohnheim, danach kam es noch im Hausflur zu dem versuchten Sexualdelikt zum Nachteil der 24-Jährigen. Die junge Frau konnte sich jedoch lautstark und sehr vehement zur Wehr setzen und so – unverletzt – in ihre Wohnung flüchten. Der Mann gab gegenüber der 24-Jährigen selbst an, dass der Türke und in Deutschland geboren sei, in Netphen wohne und (phonetisch) „Ene“ oder „Eme“ heiße.

Chemnitz- Altendorf: Am Freitag, dem 27. Januar 2017, war eine 17-Jährige gegen 17.10 Uhr im Bereich der Paul-Jäkel-Straße/Altendorfer Straße unterwegs, als sie von einem Unbekannten angesprochen und festgehalten wurde. Der Mann versuchte, die Jugendliche zu küssen. Eine Frau, die aus Richtung einer Garagenanlage angelaufen kam, ging dazwischen und forderte den Unbekannten auf, das Mädchen loszulassen. Anschließend begleitete sie die 17-Jährige nach Hause. Beschrieben wurde der Täter als ca. 1,70 Meter groß und schlank. Er soll etwa 35 Jahre alt und südländischen Typs sein. Der Mann hatte schwarzes, gewelltes Haar und trug eine dunkle Winterjacke mit Kapuze und Pelz.

Bonn: Am Samstagnachmittag (28.01.2017) erstattete eine 24-Jährige auf einer Polizeiwache in Bonn Anzeige gegen einen bislang Unbekannten wegen sexueller Belästigung. Der Unbekannte soll der Passantin am Freitagabend (27.01.2017) gegen 19:30 Uhr auf der Welschnonnenstraße auf Höhe des Finanzamtes entgegen gekommen sein. Zunächst soll er sie im Brustbereich berührt und dabei etwas in einer ausländischen Sprache gesagt haben. Als die Fußgängerin weiter in Richtung Römerstraße gegangen sei, habe er ihr von hinten unter den Mantel gegriffen, sie erneut berührt und sich danach entfernt. Der Unbekannte wird von der 24-Jährigen wie folgt beschrieben: Ca. 35 Jahre alt; ca. 1,85 m; kräftige Statur; dunkle kurze Haare; Bartansatz; zum Tatzeitpunkt bekleidet mit einer dunklen Jacke und Jeans.

Tübingen: Ein Exhibitionist hat am frühen Sonntagmorgen in der Steinlachallee zwei junge Frauen belästigt. Die Frauen, die eine 22, die andere 23 Jahre alt, waren gegen 3.10 Uhr zu Fuß von der Europastraße kommend in Richtung Steinlachallee unterwegs und bemerkten kurz nach der Fußgängerunterführung, dass ihnen ein Mann folgte. Als sie sich umdrehten, sahen sie, dass der Mann seine Hose geöffnet hatte und seinen Penis in der Hand hielt. Die Frauen liefen weg. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er soll etwa 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß sein, kurze, schwarze Haare tragen und auffallend dunkle Augen haben. In der Nacht trug er eine hellbraune Hose und eine dunkelbraune gesteppte Daunenjacke. Nach Angaben der Frauen sprach der Mann gebrochen Deutsch.