Wien: IB-Chef nimmt Stellung zu Schussdrama

Gestern wurde Martin Sellner, der Chef der Identitären Bewegung (IB) in Österreich im Wiener U-Bahnbereich von vermummten Antifa-Extremisten attackiert und musste sich mit einer Pfefferspray-Pistole verteidigen. Die Lynchpresse titelt heute: „Identitären-Chef schoss in U-Bahn-Station um sich“ (Krone), „Waffenverbot gegen „Identitären“-Chef nach Akademikerball“ (Salzburger Nachrichten), ähnlich der ORF: „Waffenverbot gegen „Identitären“-Chef“. Tendenziös wird fast überall ein Bild vom schießwütigen „Rechtsextremisten“ gezeichnet. Nicht der feige Angriff von einer Überzahl Linksextremisten, sondern die Notwehrreaktion Sellners wird als aktive Tat angeprangert. Im Video oben und auf Facebook nimmt der IB-Chef ausführlich Stellung zu den Geschehnissen und rückt einiges zurecht.

Hier ein weiteres Statement von Sellner: