Am Freitagabend wurde ein Mädchen (15) in Zschopau Opfer eines versuchten sexuellen Übergriffs. Die 15-Jährige war gegen 20.30 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg, als ein Unbekannter sie in der Gartenstraße (in Höhe Einmündung Borngraben) von hinten anfasste. Der Mann ergriff das Mädchen und zerrte an ihrer Kleidung. „Das Opfer konnte dem Täter mit ihrem Knie einen Stoß versetzen, so dass sie sich aus der Lage befreien und die Flucht ergreifen konnte“, so die Polizei. Die 15-Jährige wurde bei der Attacke leicht verletzt. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, schlanke Gestalt und dunkle Hautfarbe, schwarze, kurze und gekräuselte Haare, er trug eine schwarze Hose und eine schwarze Jacke.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Deggendorf: Am Freitag, 3. Februar, gegen 16.15 Uhr ging eine 35-Jährige aus Bernried die Stadtfeldstraße in Deggendorf entlang. Sie schob hierbei einen Kinderwagen mit ihrem Kleinkind. Auf Höhe des ehemaligen „Olympia-Center“ wurde sie von einem unbekannten Mann, der in einem der Hauseingänge saß, in ausländischer Sprache angesprochen. Danach nahm der Mann ihre Hände und leckte diese mit seiner Zunge ab. Da der Mann sich der Frau weiter näherte, riss sich die Bernriederin los und ging schnell weiter. Der Mann ging ihr noch kurz hinterher und fasste ihr ans Gesäß. Wohin der Mann im Anschluss verschwand, konnte nicht mehr geklärt werden. Eine Fahndung nach ihm verlief bislang ohne Ergebnis. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden. Ausländisch, arabisch/orientalisch, kleinwüchsig, etwa 150 Zentimeter groß, rund 40 Jahre alt, hinkt beim Gehen, sehr ungepflegte Erscheinung und extrem auffällig stinkender Körpergeruch.

Lindenberg: Am Mittwochnachmittag gegen 15.50 Uhr ging eine 39-jährige Frau in Lindenberg von der Hauptstraße Richtung Einkaufszentrum, als ihr unversehens ein fremder Mann den Arm auf die Schulter legte. Als sich die Frau umkehrte, fragte sie der Mann in gebrochenem Deutsch, ob er sie küssen dürfe. Der Mann flüchtete Richtung Einkaufszentrum, nachdem sich die Frau energisch wehrte. Der Mann wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, schlank, schwarze glatte kurze Haare, hellbraune Lederjacke und schwarze Hose

Buchloe: Eine 43-jährige Frau ging am Donnerstag gegen 14.50 Uhr auf dem linken Gehweg der Alexander-Moksel-Straße in nordwestlicher Richtung. Höhe eines Bauernhofes, ca. 100 Meter vor der Einmündung Am Weiher, fuhr ein Pkw zu ihr an den Gehweg. Der Fahrer fragte die Fußgängerin durch das geöffnete Fenster nach dem Weg nach Türkheim. Während ihrer Wegerklärung sah die Frau nochmals in das Fahrzeug. Der Mann hatte seine Jeanshose geöffnet und manipulierte an seinem erigierten Glied. Als die geschockte Frau mit der Polizei drohte, fuhr der Exhibitionist langsam Richtung Wertstoffhof weiter. Laut Geschädigter handelte es sich um ein älteres grau/blaues Fahrzeug mit kurzem Heck. Das Teilkennzeichen lautete MN-ZI ????, vermutlich mit vier Zahlen. Der Fahrer war ca. 25 Jahre alt, 170 cm groß, hatte schwarze kurze Haare mit schmalen kurzen Koteletten. Der Mann sprach gebrochen deutsch.

Chemnitz: Auf diese Begegnung hätte eine 15-Jährige auf dem Sonnenberg sicher gern verzichtet. Das Mädchen war am Sonnabend kurz nach 21 Uhr auf der Uhlandstraße unterwegs, als sich ihr ein Unbekannter näherte. Als der Mann auf gleicher Höhe mit ihr war, ergriff er ihre Hand. Die 15-Jährige bemerkte, dass die Hose des Mannes offen stand und er sexuelle Handlungen an sich vornahm. „Sie zog reflexartig ihre Hand zurück und lief schnell weg“, so die Polizei am Sonntag. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte dank der Täterbeschreibung des Mädchens kurze Zeit später ein tunesischer Asylbewerber (37) in Tatortnähe festgestellt werden.

Genf: Ein Fernsehteam des RTS hält mit versteckter Kamera fest, wie eine Frau in Genf einen regelrechten Spiessrutenlauf absolvieren muss. Sie wird wiederholt von Männern angemacht. Nicht nur in der Westschweiz sind Belästigungen für Frauen an der Tagesordnung. Die Grenze zwischen Flirt und Belästigung ist schmal. (zu den Flirtversuchen von „Männern“ geht es hier lang).

Nagold: Ein 22-jähriger kosovarischer Asylbewerber steht in dringendem Tatverdacht, er habe in der Nacht zu Heiligabend versucht, eine ebenfalls 22-Jährige auf dem Nachhauseweg zu vergewaltigen. Die junge Frau war gegen 2.30 Uhr zu Fuß auf der Lange Straße unterwegs, und bemerkte, dass der Mann zunächst an ihr vorbeiging. Als sie den Weg nach links über die Brücke zur Rohrdorfer Steige einschlug, fiel ihr auf, dass der Unbekannte sie verfolgte. Da ihr die Situation nicht geheuer war, verständigte sie vorsichtshalber über Handy ihren Bruder. Plötzlich griff der Tatverdächtige die Frau an und bedrängte sie. Obwohl sie sich zur Wehr setzte, ließ der Mann nicht von ihr ab, schlug ihr ins Gesicht und griff sie weiterhin massiv an. Schließlich fiel das Opfer auf den Boden, wobei sich der Tatverdächtige auf sie setzte und versuchte ihr die Hose herunterzureißen. Als der Angreifer bereits seine Hose geöffnet hatte, eilten der 25-jährige Bruder der jungen Frau und dessen Freunde zu Hilfe. Es kam zur Rangelei zwischen den Männern in deren Folge der Tatverdächtige den Bruder in den Unterarm biss und dessen Freund ins Gesicht trat. Beamte des Polizeireviers Nagold, die zuvor verständigt wurden, konnten den Tatverdächtigen festnehmen Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde der 22-Jährige einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Geilenkirchen: Am Dienstag (27. Dezember) ging gegen 11Uhr eine 41-jährige Frau aus Geilenkirchen entlang der Konrad-Adenauer-Straße, vom Markt kommend in Richtung Amtsgericht. Dabei schob sie ihr Fahrrad. Auf einer Strecke von etwa 500 Metern folgte ihr ein junger Mann, der auch einmal die Straßenseite wechselte. Kurz vor dem Amtsgericht lief der etwa 18 bis 19 Jährige über die Straße an ihr vorbei und verschwand in einer Häusernische. Als die Geilenkirchenerin an dieser Stelle vorbeikam, stand der junge Mann dort mit heruntergelassener Hose und zeigte sich ihr in schamverletzender Weise. Die Frau ging weiter und informierte die Polizei. Dies hatte der Exhibitionist offenbar bemerkt, zog sich wieder an und ging zügig in Richtung Markt davon. Im Rahmen der Fahndung konnte der Täter nicht mehr ausfindig gemacht werden. Nach Angaben des Opfers war der Mann etwa 165cm groß und hatte schwarze Harre sowie einen dunklen Teint.

Wetzlar: Nachdem ein Unbekannter am Abend 23.12.2016 (Freitag) in der Colchesteranlage eine 25-Jährige belästigte, sucht die Wetzlarer Kriminalpolizei nach einem Pärchen, das ihr zu Hilfe kam. Die Wetzlarerin war gegen 18.50 Uhr zu Fuß von der Bahnhofstraße, über die Brückenstraße und Hausertorstraße in die Colchesteranlage unterwegs. Bereits auf diesem Weg hatte die junge Frau das Gefühl von jemand verfolgt beziehungsweise beobachtet zu werden. In der Colchesteranlage, auf dem Weg, der direkt an der Lahn entlang führt, etwa in Höhe einer Holzstatur, stand plötzlich ein junger Mann vor ihr. Zunächst glaubte sie, er würde nach Feuer oder einer Zigarette fragen. Plötzlich ergriff der Unbekannte jedoch beide Arme, drehte sie um und rieb sich an ihr. Sie schrie um Hilfe und drohte die Polizei zu rufen. Der Angreifer ließ sofort los, sagte in gebrochenem Deutsch „ich habe nichts gemacht!“ und rannte in Richtung Hausertorstraße davon. Ein junges Pärchen wurde durch die Hilferufe auf den Vorfall aufmerksam und kam der Wetzlarerin zu Hilfe.

Bad Arolsen: Gestern, 29.12.2016, konnte die Bundespolizeiinspektion Kassel in Bad Arolsen einen 34-Jährigen verhaften, der im Verdacht steht, eine 16-Jährige massiv sexuell belästigt zu haben. Die Tat liegt schon einige Wochen zurück. Bereits im Oktober soll der Mann die 16-Jährige in einem Zug von Kassel in Richtung Bad Arolsen mehrfach unsittlich berührt und dabei verletzt haben. Damals konnte der Täter unerkannt entkommen. Die Bundespolizei veröffentlichte einen Zeugenaufruf. Nach zahlreichen Zeugenhinweisen und intensiver Polizeiarbeit konnten die Ermittler der Bundespolizei den Täter identifizieren und der Strafverfolgung zuführen.
Bei dem Mann handelt es sich um einen 34-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der zur Zeit in der Nähe von Bad Arolsen lebt. Der Mann ist in der Bundesrepublik Deutschland als Asylbewerber registriert.

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59 KOMMENTARE

  1. Zschopau? Ich dachte, im Osten gäbe es keine Mohammedaner!

    Das war die linksgrün-versiffte Argumentation, warum es im Westen keine Pegida gäbe, weil man dort ja ach so multikulturell wäre.

    Dann allerdings verwundert der islamischische Ritualmord an Maria Ladenburger oder Daniel Sieger doch ein wenig, oder, Ihr linksgrünen VerbrecherInnen?

  2. Alle Menschen ungeprüft ins Land zu lassen ist so Europäisch und fortschrittlich…

  3. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden. Ausländisch, arabisch/orientalisch, kleinwüchsig, etwa 150 Zentimeter groß, rund 40 Jahre alt, hinkt beim Gehen, sehr ungepflegte Erscheinung und extrem auffällig stinkender Körpergeruch.

    Das kann natürlich auch ein ganz normaler Diplomat aus dieser Region sein.

  4. Polizeigewerkschaft fordert neuen Straftatbestand. Auch Feuerwehr und Rettungsdienst berichten von Angriffen auf Einsatzkräfte.

    http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article209509159/Spucken-und-treten-Gewalt-gegen-Polizei-nimmt-zu.html

    In Schweden ist man soweit, dass die Polizei nur mit zwei Streifenwagen anfahren kann so dass der erste Polizeiwagen vom islamischen Mob nicht zerstört wird.

    Auch die dortige Feuerwehr wird im Einsatz attackiert.

    Siehe Video

    http://www.express.co.uk/news/world/725382/Sweden-arsonist-Masked-thugs-police-car-fire-faking-999-call

    Dieses Benehmen hat sich offensichtlich auch in Deutschland beheimatet.

    Willkommen in der Libanon.

  5. 4 Lepanto2014 (06. Feb 2017 07:52)

    Das kann natürlich auch ein ganz normaler Diplomat aus dieser Region sein.

    Also ich musste an einen Umpa Lumpa denken…

  6. Wenn der Neger die 15-jährige anzeigt wegen Körperverletzung, dann ist sie erst mal dran! Allen Ernstes. Das ist kein Spaß! Er braucht nur zum Arzt zu gehen und erklären sein „Pinkelstab“ habe etwas abbekommen, blutet oder sonst was. Dann muss die Arme erst einmal beweisen, dass es „Notwehr“ war, ist auf die Gnade der Staatsanwaltschaft angewiesen.

    Das ist derzeitig Deutsche RECHTSSTAATLICHKEIT!

  7. #2 Eurabier
    PI-Umfrage: Wie viele Karnevalsfeste werden wegen eines „Sturmtiefs“ abgesagt werden?
    ————————-
    Nachdem die Ausläufer des Turmtiefs „Dschihad“ zum ersten mal seit über 300 Jahren Westeuropa erreicht haben, sind verläßliche Wetterprognosen kaum noch möglich.

  8. Man kann sich nicht vorstellen, dass viele Flüchtlinge an der Grenze zum ersten Mal eine Toilette sahen und gebeten werden mussten (mit Schildern) nicht drauf zu stehen, sondern sich drauf zu setzen.

    „Auch konnten wir beispielsweise immer wieder beobachten, dass bei der Verteilung auf die Busse die Frauen alleine die Gepäckstücke trugen, während die Männer sich nicht damit belasteten.“ (S. 58).

    Es werden in diesem lesenswerten Vor-Ort-Bericht auch jene Dinge geschildert, die wir in unseren öffentlichen Medien nicht mehr sehen (wollen). Und dieser Hinweis ist noch relativ harmlos.

    Flüchtlinge kommen aus einem Patriarchat, in dem man die Rechte der Frauen mit Füßen tritt. Demnach sind Frauen generell weniger wert, müssen den Männern gehorchen, die Arbeit machen und die Lasten tragen. Sie dürfen sich nicht frei bewegen und werden von ihren Männern bis auf die Toiletten begleitet. Die Autoren betonen, dass sich wenigsten Männer, die als Flüchtlinge ankommen, mit unserem Frauenbild identifizieren können, es ist ihnen völlig fremd und entspricht nicht ihrer Vorstellung.

    Es gilt als unsittlich, wenn ein Mann von einer Frau Befehle bekommt und genau deshalb ist bei der Polizei festzustellen, dass erhebliche Probleme auftauchen , wenn Polizistinnen an Muslime Anweisungen geben.

    https://www.amazon.de/Mittendrin-Drei-Polizisten-berichten-Fl%C3%BCchtlingskrise-ebook/dp/B01N7L2RAR/ref=cm_cr-mr-img

  9. Obwohl er in vier Wochen zweimal zugriff:
    Doppel-Fummler kommt mit 720 Euro Strafe davon

    Youness H. kam in Handschellen in den Gerichtssaal, verließ ihn aber als freier Mann

    http://www.bild.de/regional/duesseldorf/sexuelle-belaestigung/marokkanischer-doppel-fummler-kommt-mit-geldstrafe-davon-50084492.bild.html

    Keine konkrete Täterbeschreibung, aber es riecht stark nach Bereicherung:

    Jugendliche schlagen Ehepaar brutal zusammen

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kreis-ludwigsburg-jugendliche-schlagen-ehepaar-brutal-zusammen.34e7311e-c74b-4e0a-87bd-fba3f2b6ede7.html

    In der Ruitstraße gesellte sich zunächst eine Gruppe von vier bis fünf männliche Person zu ihm, diese schlugen ihn dann in der Straße Am Pflaster nieder und traten weiter auf ihn ein. Anschließend entwendeten sie aus seiner Jackentasche Bargeld und ein Mobiltelefon in Wert von mehreren hundert Euro

    http://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/freiberg-am-neckar-presseportal-blaulicht-schwerer-raub_id_6596617.html

  10. [..von hinten anfasste. Der Mann ergriff das Mädchen und zerrte an ihrer Kleidung…]

    […nahm der Mann ihre Hände und leckte diese mit seiner Zunge ab…]

    […fragte sie der Mann in gebrochenem Deutsch, ob er sie küssen dürfe…]

    [..Der Mann hatte seine Jeanshose geöffnet und manipulierte an seinem erigierten Glied…]

    […dass die Hose des Mannes offen stand und er sexuelle Handlungen an sich vornahm..]

    […Plötzlich griff der Tatverdächtige die Frau an und bedrängte sie…]

    […stand der junge Mann dort mit heruntergelassener Hose und zeigte sich ihr in schamverletzender Weise..]

    […Plötzlich ergriff der Unbekannte jedoch beide Arme, drehte sie um und rieb sich an ihr….]

    […massiv sexuell belästigt…]

    Tja, so sind sie, Merkel´s Gäste.

    Überwiegend männlich, überwiegend muslimisch, überwiegend alleinstehend, überwiegend ungebildet und überwiegend sexuell frustriert.

    Unsere Wirtschaft kann sie nicht gebrauchen, weil sie tlw. nicht einmal in ihrer eigenen Muttersprache richtig lesen und schreiben können, geschweige denn, dass sie irgend eine Berufsausbildung hätten.

    Mit ihrer schier endlosen Tagesfreizeit wissen diese jungen Männer nichts anzufangen.

    Und so lungern diese Männer Tag ein Tag aus in unseren Innenstädten, in unseren Bahnhöfen, in unseren Parkanlagen herum, während der sexuelle Druck in ihren ungewaschenen Hosen steigt und steigt, jedoch mangels Sexualpartnerin unbefriedigt bleibt.

    Das sind ja ganz tolle Fachkräfte, Frau Merkel. Haben Sie vielen Dank für diese multikulturelle Bereicherung, auf die Deutschland so dringend gewartet hat und uns allen so gut tut, weil wir dadurch endlich wieder schön „bunt“ werden.

    Das Video mit versteckter Kamera des schweizer Fernsehens ist übrigens sehr gut. Und die Belästiger sind (wie könnte es auch anders sein) orientalischen bzw. afrikanischen Aussehens…

    http://www.srf.ch/play/tv/10vor10/video/belaestigt-auf-offener-strasse?id=a1f247ec-fe67-4c8b-b7ad-f1ebf5a67c0c

  11. #4 Lepanto2014 (06. Feb 2017 07:52)

    Der Täter kann wie folgt beschrieben werden. Ausländisch, arabisch/orientalisch, kleinwüchsig, etwa 150 Zentimeter groß, rund 40 Jahre alt, hinkt beim Gehen, sehr ungepflegte Erscheinung und extrem auffällig stinkender Körpergeruch.

    Das kann natürlich auch ein ganz normaler Diplomat aus dieser Region sein.
    ——————————————-
    Diese Leute stellen natürlich eine ungeheuere Bereicherung für unser Land dar.
    Jetzt weiß ich wenigstens, wofür ich soviel Steuern zahle.

  12. Leider Bezahlartikel:

    http://m.bild.de/bild-plus/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/sex-mob-silvester-50124352,view=conversionToLogin.bildMobile.html

    „Sie schwiegen einen Monat lang, wollten die Vorfälle vergessen – doch jetzt platzt es aus den Opfern heraus: In der Silvesternacht kam es in der Freßgass‘ zu massiven sexuellen Übergriffen.

    „Ich kann froh sein, dass ich eine Strumpfhose anhatte“, erzählt Irina A. (27), die Silvester in der City feierte. „Sie fassten mir unter den Rock, zwischen die Beine, an meine Brüste, überall hin. Mir und meinen Freundinnen. Immer mehr dieser Typen kamen. Ihre Hände waren überall.“
    Die 27-Jährige und ihre Freundinnen bitten Kellner und Barkeeper um Hilfe. Doch die Lage spitzt sich um 1 Uhr dramatisch zu.
    „First-In“-Chef Jan Mai (49): „Als ich rein kam, war der ganze Laden voll mit einer Gruppe von rund 50 Arabern. Sie sprachen kein Deutsch, tranken den Gästen die Getränke weg, tanzten sie an. Die Frauen baten mich um Hilfe, weil sie angegrabscht werden. Die Stimmung kippte komplett.“

    Mai holt Personal aus seinem Restaurant um die Ecke. Ein marokkanischer Angestellter versucht, mit den Nordafrikanern zu sprechen: „Die waren hochaggressiv, es gab Geschrei, Handgemenge.“
    Die Migranten ziehen laut den Angestellten Jacken der Gäste an, hauen damit ab. Jan Mai lässt das Lokal teilweise räumen, um Herr der Lage zu werden. Mai: „Wir haben die Polizei gerufen. Streifenwagen kamen – doch die Randalierer waren bereits abgetaucht.“

    Um 3 Uhr der nächste Höhepunkt. Mai: „Zwischenzeitlich drangen die Männer ins ‚Garibaldi‘ und anderen Läden ein – mit Pyrotechnik. Ich war gerade im ‚Gibson‘, als ich angerufen wurde: ‚Wir haben wieder Probleme mit Massen an Flüchtlingen‘. Ich rannte mit drei Türstehern auf die Freßgass‘.“

    Derweil rappelt es ein paar Meter weiter in einem Café. „Betrunkene Nordafrikaner werfen von der Empore Flaschen und Stühle auf Gäste und Personal.“ Rowdys schlagen Wirt Thomas A. zusammen, verletzen ihn schwer. Wieder rücken Streifenwagen an. Wieder tauchen die Schläger in der Masse unter.
    Währendessen versucht Jan Mai, die Störenfriede aus seinem Lokal zu bekommen. „Einer griff ein Messer von der Theke, wollte auf uns losgehen.“ Der 49-Jährige, Kellner und andere Wirte, die aus Angst anonym bleiben wollen, sind fassungslos, haben sich entschlossen, die Vorfälle publik zu machen.
    Warum erst jetzt? Aus Entsetzen darüber, dass sich Politiker in der Stadtverordnetenversammlung auf die Schultern klopften. Sich darüber freuten, dass Silvester alles ruhig gewesen wäre, das Sicherheitskonzept gegriffen hätte …

    Kellner Pedro (41): „So was habe ich noch nicht erlebt“. Kollege Toni (24). „Es war einfach nur schlimm.“ Opfer Irina A.: „Ich habe mich nicht mehr getraut, alleine heimzugehen. Ich war traumatisiert.“ Bei Mai kündigten zwei Servicekräfte und die Barkeeperin nach den Übergriffen: „Die waren völlig fertig mit den Nerven.“

    Nach BILD-Informationen waren 900 größtenteils betrunkene Flüchtlinge mit dem Zug aus Mittelhessen nach Frankfurt gekommen. Als sie nicht in die Sicherheitszone am Mainufer kamen, zogen sie weiter – in die Freßgass‘.
    Polizeisprecher Andrew McCormack: „Von diesen besorgniserregenden Schilderungen hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt keine Kenntnis. Wir haben intensive Ermittlungen eingeleitet, um den genauen Sachverhalt zu erforschen“.“

  13. Sorry Überschrift des Links vergessen:

    Frankfurt:

    37 TAGE NACH SILVESTER BRECHEN OPFER IHR SCHWEIGEN
    Sex-Mob tobte in der Freßgass’

  14. Familiennachzug

    Wohnungssuche in Berlin Keine Wohnungen für kinderreiche Familien

    Große Wohnungen sind sehr rar in Berlin. Und viele Vermieter möchten keine kinderreichen Familien. Das trifft auch viele Flüchtlinge.

    Sie hatten sich so auf ihre erste Wohnungsbesichtigung gefreut. Am Donnerstag sollten sie die Schlüssel abholen, doch dann hieß es plötzlich, die Wohnung sei zu klein für acht Personen. „Dabei hatte ich vorher geschrieben, dass die Familie sechs Kinder hat„, sagt Marianne Birthler.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungssuche-in-berlin-keine-wohnungen-fuer-kinderreiche-familien/19341438.html

  15. MOMA verkündet gerade freudestrahlend, das die Abschiebung von Afghanen erstmal ausgesetzt wird. Die Steinzeit bleibt uns also erhalten.

  16. #19 deruyter (06. Feb 2017 08:36)

    Sorry Überschrift des Links vergessen:

    Frankfurt:

    37 TAGE NACH SILVESTER BRECHEN OPFER IHR SCHWEIGEN
    Sex-Mob tobte in der Freßgass’

    Im Wahljahr 2017 werden wir leider noch öfter erleben, dass solche Vorfälle erst sehr viel später herauskommen.

    Ist jemandem von euch schon aufgefallen, dass die Presseberichte über sexuelle Übergriffe in den vergangenen Monaten generell merkürdig stark zurückgegangen sind?????

    Woran liegt das? Haben die Rapefugees plötzlich die sexuelle Lust verloren?

    Nein, der einzige plausible Grund ist, dass die Wahlen immer näher rücken und man mit solchen Meldungen die Bevölkerung nicht „verunsichern“ will, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen und ihr Kreuz bei der AfD machen.

  17. #4 Lepanto2014 (06. Feb 2017 07:52)
    Der Täter kann wie folgt beschrieben werden. Ausländisch, arabisch/orientalisch, kleinwüchsig, etwa 150 Zentimeter groß, rund 40 Jahre alt, hinkt beim Gehen, sehr ungepflegte Erscheinung und extrem auffällig stinkender Körpergeruch.

    Das kann natürlich auch ein ganz normaler Diplomat aus dieser Region sein.

    Ich würde mal eher sagen, das schränkt nicht ein, sondern erweitert die Beschreibung auf fast alle Kuffnucken.

  18. Zschopau:
    dunkle Hautfarbe, schwarze, kurze und gekräuselte Haare…, kurz: Neger

    Wetzlar:
    Plötzlich ergriff der Unbekannte jedoch beide Arme, drehte sie um und rieb sich an ihr…
    „Ich mache doch gar nichts – schaut alle her!“
    http://media0.faz.net/ppmedia/1350010919/1.4476630/article_multimedia_overview/merkel-in-mali-die.jpg

    Deggendorf – Schäubles Blutauffrischer: Ausländisch, arabisch/orientalisch, kleinwüchsig, etwa 150 Zentimeter groß, rund 40 Jahre alt, hinkt beim Gehen, sehr ungepflegte Erscheinung und extrem auffällig stinkender Körpergeruch.

    Geilenkirchen – Pakistaner oder Neger?
    Nach Angaben des Opfers war der Mann etwa 165cm groß und hatte schwarze Harre sowie einen dunklen Teint.

  19. @ #13 Nane (06. Feb 2017 08:23)
    Der Malta-Plan von Merkel-Berater (der für Soros arbeitet): EU verzichtet auf zurückschicken.
    Obama hat ja den Stab an die Merkel weitergegeben.

    *//www.epochtimes.de/politik/welt/soros-plan-mittelmeer-migranten-direkt-in-italien-anerkennen-lassen-in-eu-umsiedeln-a2041585.html
    ——————–
    Die Millionengewinne aus dem Menschenhandel und der illegalen Schleuserei sollen wohl nicht gefährdet werden.

    Daher wird die illegale Schleuserei weiter mit Hochdruck unter anderem von diesen Leuten betrieben und Nordafrikaner illegal nach Europa gebracht:

    Ärzte ohne Grenzen e. V., Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin
    Geschäftsführer Florian Westphal
    Telefon: 030-700 130 – 0
    Sea-Eye e.V., Wiener Straße 14, 93055 Regensburg
    Telefon: 0170-7097464
    Vorsitzender Michael Buschheuer
    Hans-Peter Buschheuer

    Telefon: 0171-3621390

    Sea-Watch e.V. – Büro Berlin, Lychener Str. 51, 10437 Berlin
    Harald Höppner (Vorsitzender des Vereins)
    Matthias Kuhnt (Stv. Vorsitzender des Vereins)
    Holger Mag (Schatzmeister)

    Unterstützt von u.a.:
    dka-Anwälte, Immanuelkirchstraße 3-4, 10405 Berlin
    Telefon: Telefon 030-4467920
    *//dka-kanzlei.de/
    umfangreiche Liste:
    *//sea-watch.org/unterstuetzer/

    Opielok Reederei GmbH, Alstertwiete 3 ,20099 Hamburg
    Telefon: 040-280 0876 0
    hier alle Köpfe mit Bild und Telefon:
    *//www.opielok.de/team.php

    Jugend Rettet e.V., Ruhlsdorferstr. 120, 14513 Teltow
    Telefon: 0175-822 87 35
    Jakob Schoen, 1. Vorsitzender
    Lena Waldhoff, 2. Vorsitzende

    *//www.jugendrettet.org/impressum

    LifeBoat gGmbH i.G., Mittelweg 56a, 20149 Hamburg
    Telefon: 0172-939 05 05
    Geschäftsführer: Karl Treinzen

    Martina Renner, Partei Die Linke, Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied im Innenausschuss und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz steckt hinter der Schleuserei ebenso, wie
    Sebastian Jünemann, Nina Röttgers und Daniel Hummelt von Cadus.org
    Phoenix, Redefine Global Solidarity e.V.
    Waldemarstraße 28, 10999 Berlin
    Büro: Oranienstraße 183, 10999 Berlin
    Telefon: 030–92361277

  20. Bad Arolsen:

    Bereits im Oktober soll der Mann die 16-Jährige in einem Zug von Kassel in Richtung Bad Arolsen mehrfach unsittlich berührt und dabei verletzt haben.

    ??????“dabei verletzt haben“!!!!!!

    🙁

  21. @ #22 KaiHawaii65 (06. Feb 2017 08:48)
    MOMA verkündet gerade freudestrahlend, das die Abschiebung von Afghanen erstmal ausgesetzt wird. Die Steinzeit bleibt uns also erhalten.
    ————-
    Moma unterstützt offenbar neben vielen anderen auch die Christenverfolgung in Deutschland.

    wie ist das ausserdem zu bewerten,

    wenn in den Glaubenssätzen des Islam zu Mord aufgerufen wird (Sure
    9,5) oder zum Töten von Ungläubigen bzw Andersgläubigen (Sure 2,191) und dies in allen Moscheen so gelehrt wird?

    wie lässt sich das mit unseren christlichen Werten vereinbaren?

    Ist es dann nicht so, dass diejenigen, die diese Einwanderer hier haben wollen, dann entsprechend den Glaubensregeln die christlichen Einheimischen dadurch ausrotten wollen?

    Warum lässt Moma durch faktenbefreites Berichten Christen in Deutschland verfolgen?


    Unter Mißachtung des wahren Inhalts der GFK und der Menschenrechte, unter Mißachtung von Art. 16a GG, §14 AufentHG und zahlreicher weitere geltender Gesetze wird auf Kosten des deutschen Steuerzahlers
    mitgeholfen, illegal ins Land Eingedrungene zu versorgen.
    Die illegale Einreise ist eine schwere Straftat nach §§ 95 ff. AufenthG).

    Es gibt überhaupt keinen Grund, den afrikanischen Kontinent zu verlassen.

  22. Mitverantwortlich für die Anwesenheit der Sex-Täter:

    „Asylhelfer“, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt, in Kempten:

    Sandra Moll, Am Bach 15, 87439 Kempten

    *//www.asyl-helferkreis-kempten.de/impressum.html

    Mutvar Anita, Caritasverband Kempten-Oberallgäu, asyl @ caritas-oberallgaeu.de, Telefon: 08321/6076-213
    Ruf Armin Dr., Caritasverband Kempten-Oberallgäu, asyl @ caritas-oberallgaeu.de, Telefon: 0831/960880-23
    Graf Monika, Freiwilligenagentur Oberallgäu, asyl @ caritas-oberallgaeu.de, Telefon: 08321/6076-213

    und viele weitere, ein ganzes „Nest“:
    *//www.heimatfueralle.de/asyl/ansprechpartner


    Unter Mißachtung des wahren Inhalts der GFK und der Menschenrechte, unter Mißachtung von Art. 16a GG, §14 AufentHG und zahlreicher weitere geltender Gesetze wird auf Kosten des deutschen Steuerzahlers
    mitgeholfen, illegal ins Land Eingedrungene zu versorgen.
    Die illegale Einreise ist eine schwere Straftat nach §§ 95 ff. AufenthG).

    Es gibt überhaupt keinen Grund, den afrikanischen Kontinent zu verlassen.

  23. Mitverantwortlich für die Anwesenheit der Sex-Täter:

    „Asylhelfer“, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Unterstützung beim Asylbetrug, in Schongau:

    Evangelisch Lutherische Kirchgemeinde Weilheim
    Pfr. Jost Herrmann
    Haus der Kirche, Am Öferl 8, 82362 Weilheim
    Tel.: 0881/40682

    *//www.asylimoberland.de/impressum/

    Wolfgang Markus, Asylkoordinator, Stadt Schongau

    Asylsozialberatung:

    Marinus Riedl, Schongau
    m.riedl(at)caritas-wm-sog.de

    Alexandra Fink, Schongau westl.
    A.Fink(at)caritas-augsburg.de

    Dorothea Kriwan, Raum Schongau
    d.Kriwan(at)caritas-augsburg.de


    Unter Mißachtung des wahren Inhalts der GFK und der Menschenrechte, unter Mißachtung von Art. 16a GG, §14 AufentHG und zahlreicher weitere geltender Gesetze wird auf Kosten des deutschen Steuerzahlers
    mitgeholfen, illegal ins Land Eingedrungene zu versorgen.
    Die illegale Einreise ist eine schwere Straftat nach §§ 95 ff. AufenthG).

    Asylgesetz (AsylG)
    § 15 Allgemeine Mitwirkungspflichten
    (1) Der Ausländer ist persönlich verpflichtet, bei der Aufklärung des Sachverhalts mitzuwirken.
    (2) Er ist insbesondere verpflichtet,
    4. seinen Pass oder Passersatz den mit der Ausführung dieses Gesetzes betrauten Behörden vorzulegen, auszuhändigen und zu überlassen

    § 16 Sicherung, Feststellung und Überprüfung der Identität

    (1) Die Identität eines Ausländers, der um Asyl nachsucht, ist durch erkennungsdienstliche Maßnahmen zu sichern.

    Diejenigen Mitarbeiter, die den illegalen Eindringlingen Sach- und Geldleistungen gewähren, machen sich nach § 266 StGB wegen Untreue strafbar:

  24. Wenn diese gestallten erkennen, dass die Vermehrungschancen im Deutschland äußerst begrenzt sind, dass bespringen von bis zu 5 Partnerinnen pro Woche, wie in Afrika üblich, fast unmöglich ist, werden sie noch viel frecher.

    Wieso habe ich den Eindruck, dass die Evolution bei diesen Völker eine ausgedehnte Pause gemacht hat….
    Sagen wir so: Diese Völker sind Evolutionsresistent.

  25. #35 flensburgerin (06. Feb 2017 09:47)
    @ ku-kuk

    Wieso die Evolution bei denen eine Pause gemacht hat? Das liegt mit Sicherheit daran:

    https://de.europenews.dk/-Muslimische-Inzucht-Auswirkungen-auf-Intelligenz-geistige-und-koerperliche-Gesundheit-sowie-Gesellschaft-79903.html

    Und deren „Religion“ tut dann noch das Übrige.

    +++++++++++++++++++++++++++++++++

    Sehr interessanter Artikel. Danke für den Link!
    Nun, das politische Correctness hat natürlich in diesem Artikel Einzug genommen.
    Sicherlich ist der Inzest eine der Hauptursachen für das niedrige IQ dieser Völker, das ist unbestritten. Religion auch.
    Ich denke, dass die andere Gründe einfach rassebedingt sind. Das dürfen die Autoren natürlich nicht erwähnen.
    Das Gelesene gibt mir viel Hoffnung für die Zukunft. Wenn die Moslems nur so weitermachen, werden sie unweigerlich untergehen. Die Natur verzeiht solches Fehlverhalten nicht!
    Die Natur ist nicht GUTmenschlich!

  26. @ku-kuk

    Das ist eine dänische Studie. Einem Deutschen wäre das niemals erlaubt worden zu schreiben.

  27. @ ku-kuk

    Durch die gentechnisch stark eingeschränkte geistige Gesundheit spielt natürlich auch der Neid-Faktor eine große Rolle, sobald sie in Europa sind. Sie spüren, dass mit ihnen etwas nicht in Ordnung ist. Der letzte Strohhalm ist dann ihre Religion, die ihr ganz klar sagt, dass sie die Herrenmenschen sind. Auf uns wirkt das dann lächerlich bis bedrohlich.

  28. Gerade auch deshalb ist spätestens jetzt ein Generalverdacht dringendst geboten.

    Wölfe und Bären stehen auch unter dem „Generalverdacht“ für Menschen sehr gefährlich zu sein. Auch wenn es vereinzelt friedliche Wölfe und Bären gibt.

    So sind die Menschen entsprechend gewarnt und vorsichtig, nur sehr wenige werden von Bären und Wölfen angegriffen.

    Bei den „Flüchtlingen“, die zudem in Wirklichkeit illegale Eindringlinge, oft sogar IS-Kämpfer, sind erfolgt eine solche Warnung nicht. In der Folge können die Menschen dieser Gefahr nicht aus dem Wege gehen und werden zahlreich Opfer durch Übergriffe.

    Der Islam und die zugehörige Kultur haben bisher sehr eindrucksvoll nachgewiesen, das sie eben nicht mit den westlichen Werten in Europa kompatibel sind. Ebenso ist eindrucksvoll nachgewiesen, das diese Menschen sich eben nicht integrieren wollen.

    Es gibt faktisch KEINE Flüchtlinge über den Landweg. Das war vor 20 Jahren auch nicht anders.
    Und die Medien und Behörden haben wieder eindrucksvoll nachgewiesen, das sie die Bevölkerung für dumm verkaufen wollen.

  29. #41 flensburgerin (06. Feb 2017 10:35)
    @ ku-kuk

    Durch die gentechnisch stark eingeschränkte geistige Gesundheit spielt natürlich auch der Neid-Faktor eine große Rolle, sobald sie in Europa sind.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Das nenne ich ein Minderwertigkeitskomplex, bei dem versucht wird ihn mit Großenwahn zu überdecken.

  30. Der Mann ergriff das Mädchen und zerrte an ihrer Kleidung. „Das Opfer konnte dem Täter mit ihrem Knie einen Stoß versetzen, so dass sie sich aus der Lage befreien und die Flucht ergreifen konnte“, so die Polizei.

    Wenn der Täter dunkelhäutig war, spricht man jetzt aber meines Wissens nicht mehr von einem „versuchten sexuellen Übergriff“, sondern von einer „Wechselwirkung“, zumal sich das Flüchtenden-Sexspielzeug ja gewehrt hatte!

    Gehen auch von der sogenannten Antifa (neben anderen Arten des Terrors) sexuelle Übergriffe aus? Hier würde man dann ggf., politisch korrekt, nicht von „Vergewaltigern“ sprechen, sondern von „Sexualaktivisten“.

    Hieße das Opfer jedoch Martin Sellner (der „dem Täter mit seinem Knie einen Stoß versetzen, so dass er sich aus der Lage befreien und die Flucht ergreifen konnte“), würden die Zeitungen am Folgetag titeln:

    „Neonazi tritt auf Flüchtling ein“.

    Bei der Lektüre der Zeitungsmeldung würden wir außerdem erfahren, dass der namentlich bekannte Neonazi und Anführer der sogenannten Identitären Bewegung nach dem brutalen Übergriff auf einen Asylsuchenden fluchtartig den Tatort verlassen hätte.

  31. #43 Ku-Kuk

    Ja, damit ist die „Dschihadistopathie“ ganz gut erfasst: ob sie Licht einschalten, den Kühlschrank öffnen, das Radio einschalten oder mit ihrem Smartphone rumspielen. Alles haben Ungläubige erfunden, entwickelt, gebaut.

  32. #45

    Ergänzend: in ihrem Wahn deuten sie das wahrscheinlich teleologisch um. Allah hat verfügt, dass die Dhimmis all das für die muslimischen Herrenmenschen entwickelt haben. Das war immer schon der Plan.

  33. #Flüchtlinge – Massenschlägerei in Gothaer Schlosspark – Polizei sucht Zeugen

    https://vid.me/FuTb

    Eine Massenschlägerei unter Flüchtlingen ereignete sich am Sonntagnachmittag im Gothaer Schlosspark. Dabei sind mehrere Männer aufeinander losgegangen. Laut der Polizei kam es zu Körperverletzungen. Wie auf einem Video, das im Internet kursiert, zu sehen ist, schlugen sich über 20 Personen, teilweise mit Holzlatten oder ähnlich langen Gegenständen. Was der Auslöser für die Gewalt war, ist für die Polizei noch nicht klar.

    Die Beamten suchen nun nach Zeugen, die mehr zu dem Vorfall wissen. Zu erreichen ist die Polizei in Gotha unter der Telefonnummer (03621) 78 11 24.

  34. @HerrHyacinth

    Sie beten täglich zu Allah, dass sie „versorgt“ werden. Das hab ich mal auf Pierre Vogels FB-Seite gelesen.

  35. #31 Ritterorden (06. Feb 2017 09:19)

    Die ohnehin nicht stattfindenden Abschiebungen nach Afghanistan werden nun von den SPD-Bundesländern ausgesetzt.

    Die Exekutive widersetzt sich der Judikative. Warum nochmal ist das bei Trump schlecht und hier gut? Hä, Chultz? Ralle? Weil? Die SPD sollte sich an Gesetze halten und nicht ihrer Ideologie folgen, wie es ihr gerade passt.

    Möglichkeit: Schluß mit Länderfinanzausgleich und Invasorenhilfe vom Bund an die Länder (24,1 Milliarden dieses Jahr), die Abschiebungen verweigern.

    Und natürlich: AfD wählen.

  36. Zwei Männer belästigen junge Mädchen sexuell

    Zwei Männer haben in Bietigheim-Bissingen im Umfeld des Mittelaltermarktes beim Buchzentrum zwei junge Mädchen sexuell belästigt. Der Vorfall ereignete sich bereits am 28. Januar – die Polizei sucht jedoch noch dringend nach Zeugen.

    Ein 12-jähriges Mädchen war gegen 15:30 Uhr zusammen mit einer Freundin und deren Mutter von einem Parkplatz unterwegs zu der Veranstaltung. Aus einer Gruppe dunkelhäutiger Männer wurden die Mädchen von zwei Tätern unsittlich angesprochen. Als die Mutter die Unbekannten aufforderte, die Mädchen in Ruhe zu lassen, wurde sie von einem der Täter am Arm gepackt. Nachdem weitere Passanten die Situation erkannt hatten und eingriffen, entfernten sie die Unbekannten. Einer der beiden Täter war auffallend groß und hatte längere Rastalocken. Beide waren etwa 20 bis 25 Jahre alt.

    http://www.pz-news.de/region_artikel,-Zwei-Maenner-belaestigen-junge-Maedchen-sexuell-_arid,1147896.html

  37. Bei diesen ständigen Übergriffen, frage ich mich, habt ihr deutschen Männer es schon aufgegeben, eure Freundin, Frauen, Kinder, Mütter zu beschützen ?

  38. Mein Selbstverteidigungstraining seit ca. 10 Wochen trägt Früchte!

    Als Trainingspartner suche ich mir gerne einen 72jährigen Hamburger Straßenkämpfer aus, der mir so manchen Trick zeigt.

    Ich komme zwar oft nicht um blaue Flecke oder Schmerzen herum, aber es ist ja auch kein Strickkurs. Lieber jetzt realistische Situationen trainieren und schon einmal „fühlen“, als später plötzlich überrascht zu werden.

    Inzwischen haben sich sogar schon einige Techniken automatisiert, und wenn ich wirklich mal nicht aus dem Griff herauskomme, überlege ich mir während der Abwehr schon eine andere Möglichkeit.

    Also, los MÄDELS!

    Startet durch und wehrt euch, dass denen HÖREN und SEHEN vergeht.

    Im Übrigen bin ich 52 Jahre alt und werde immer sportlicher.

  39. Die Beliebtheit des neuen SPD-Funktionärs und das Kuscheln der CDU/ CSU riecht doch nach weiter so….

    Gewöhnen wir uns also an solche Nachrichten!

    Weiter so, es sind nicht alle so, die Renten sind sicher, Räpfutschies, geschenkter Mensch sei Dank.

    Nach der Bundestagswahl werde ich wohl aus dem Club der PI – Freunde aussteigen und mich um meine 30 m ums Haus kümmern.
    ??

  40. Zu neunt Wohnung gestürmt: 79-Jährige in Erfurt ausgeraubt

    Die Diebe liesen Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro mitgehen.

    Die drei Männer, drei Frauen und drei Kinder stürmten die Wohnung sofort, nachdem die Dame geöffnet hatte und zerstreuten sich in alle Räume.

    Alle neun hatten die Wohnung wieder verlassen und waren mit nur einem Pkw davon gefahren. Da keine der Unbekannten auch nur ein Wort gesprochen hat, ist die Nationalität der Diebe nicht bekannt.

    http://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/erfurt/startseite/detail/-/specific/Zu-neunt-Wohnung-gestuermt-79-Jaehrige-in-Erfurt-ausgeraubt-1957661542

    Das riecht doch stark danach:

    https://www.youtube.com/watch?v=Vi98CuNYFN4

  41. Ich mache schon seit Jahren die Tür nicht mehr auf, wenn es klingelt. Rein kommt nur noch, wer sich angemeldet hat.

  42. dunkle Hautfarbe, schwarze, kurze und gekräuselte Haare

    Tja, statt sieben Worte und zwei Kommas verwenden zu müssen, hätte man auch kurz und bündig „Neger“ schreiben können.

  43. dunkle Hautfarbe, schwarze, kurze und gekräuselte Haare

    Tja, statt sieben Worte und zwei Kommas verwenden zu müssen, hätte man auch kurz und bündig „Neger“ schreiben können.

  44. Ich denke, dass es in anderen Bundesländern teilweise gar nicht mehr angezeigt wird. Eventuell raten verschiedene Stellen davon, weil es „eh nichts bringt“ und nur die „Stimmung anheizt“.
    Und selbst wenn es angezeigt werden sollte, werden die regionalen Medien es nicht berichten (irgendeinen Grund denken die sich schon aus). Und/oder in der „Polizeistatistik“ wird es als „rechtsextreme Tat“ gewertet.

  45. MOMENT MAL! Es gibt eine Stadt namens Zschopau? Wenn die Linken davon spitz kriegen,wird es massenweise Nazifa dort hageln,weil diese Spinner eine Ähnlichkeit mit dem Namen Zschäpe finden.(Merkeln:Linke sehen überall versteckte Nazi-Codes und „rechte Gesinnungsfeinde“.Und die nennen MICH verrückt?)

  46. Die Bestrafungen der einheimischen Bevölkerung geht weiter. Die Regierung und die ALtparteien lassen die Täter gewähren. Es wird nicht ausrechend bestraft und berechtet. Diese Signale sind allzu deutlich.

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