Aukrug: Wegen AfD-Veranstaltung droht Rote SA Gaststätte mit Molotowcocktails und Gülle

Im Landgasthof „Tivoli“ von Sven Lohse in der knapp 4.000 Einwohner zählenden Gemeinde Aukrug in Schleswig-Holstein hat die AfD für eine Veranstaltung einen Raum gemietet. Es war gewissermaßen eine Notlösung, da kaum noch jemand, teils aus eigener Gesinnung oder aber aus Angst vor linken Gewalttätern, der Partei Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Nun erhält der Gastwirt und seine Familie von den SPD-Straßentruppen, der Antifa Drohungen, die lebensbedrohlich sind. Es wird nämlich nicht nur damit gedroht die Gaststätte mit Gülle zu überschütten, sondern auch damit Molotowcocktails zu werfen. Sven Lohse scheint ein mutiger Mann mit Rückgrat zu sein, denn anstatt sich feige wegzuducken spricht er offen von Zuständen wie in Afghanistan bei uns und über seine Zweifel noch in einem Rechtsstaat zu leben.

Via Facebook macht der drangsalierte Wirt sich Luft:

Guten Abend !

Wir möchten hier gerne einmal Stellung beziehen. Wir haben unseren Saal für eine Veranstaltung an die AFD vermietet.

Wir haben geglaubt in einem demokratischen Rechtsstaat zu leben, wo jeder DEMOKRATISCH seine Meinung sagen darf ohne persönlich angegriffen zu werden. Das war leider ein Irrglaube ! Wenn ich mir die Drohungen und Telefonanrufe so angucke, fühle ich mich wie in Kabul, Afghanistan und nicht wie im zivilisierten Deutschland.

In allen sieben Ländern in denen ich mit meiner Familie gelebt habe, war es immer möglich auch einen kontroversen Dialog zu führen und nicht immer einer Meinung zu sein. Diese Streitgespräche wurden dann am Ende mit einem Bier beendet.

Wir müssen leider feststellen das es in Deutschland an dieser Demokratiereife fehlt. Ich bin KEIN AFD Mitglied und kein Nazi und werde mich auch von Andersdenkenden nicht in diese Ecke stellen lassen. Wir finden es schade das es Personen gibt die ihr bei uns Essen von einer Saalmiete an eine ihnen unangenehme Person abhängig machen.

Dafür gab es selbstredend einen weiteren Shitstorm der linksradikalen und zum Teil terroristischen Klientel in den sozialen Netzwerken.

Gleichzeitig bewies Bürgermeister Nils Kuhnke, wie recht Lohse mit seinem Urteil über den politischen Zustand dieses Landes hat. Der CDU-Politiker entblödet sich nämlich nicht, angesichts der Tatsache, dass ein privates Unternehmen, das Steuern bezahlt und all seinen Verpflichtungen nachkommt, einer demokratischen Partei Räumlichkeiten vermietet, festzustellen, man habe „alles rechtlich geprüft und es bestünden keine Einwände“.

Das ist ja beruhigend. Was geht im Kopf dieses Politikers vor, dass er überhaupt auf die Idee kommt, den hier dargestellten Sachverhalt „rechtlich prüfen“ zu müssen?

Kuhnke soll sich lieber um die linken Gewalttäter kümmern und prüfen, wie er verhindern wird, dass diese Wort halten und wie es heisst, die ganze Gemeinde blockieren und Menschenleben gefährden werden.

Kontakt:

Bürgermeister Nils Kuhnke
Bargfelder Straße 10
24613 Aukrug
Tel. 04873- 999-40
E-Mail: nils.kuhnke@t-online.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




EU-Parlament hebt Le Pens Immunität auf

Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen soll offenbar mit aller Macht ausgeschaltet werden. Le Pen hatte 2015 via Twitter die islamischen Gräueltaten rund um die Ermordung des US-Journalisten James Foley und anderer angeprangert und dabei auch ein Bild des enthaupteten Leichnams Foleys und zwei weitere Tatfotos gepostet. Dazu schrieb sie: „DAS ist der IS“. Seither wird versucht sie deswegen strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Am Donnerstag hob das EU-Parlament ihre Immunität auf, nachdem sich der Rechtsausschuss bereits am Dienstagabend dafür aussprach, der Staatsanwaltschaft von Nanterre bei Paris eine Strafverfolgung der Vorsitzenden der Front National wegen „Verbreitung von Gewaltbildern“ zu ermöglichen. Im Falle einer Verurteilung droht Le Pen eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe von bis zu 75.000 Euro. Le Pen rechtfertigte sich: „Ich bin Abgeordnete. Es ist meine Aufgabe, den IS anzuprangern. Täte ich das nicht, wäre ich als Abgeordnete nichts wert.“

Die Wahrheit ist mittlerweile nicht nur eine gefährliche Sache geworden, sondern wer sie aufzeigt wird schlicht ausgeschaltet, besonders wenn es um den Islam geht.




Cottbus: Oberbürgermeister nach Mord an Rentnerin in Sorge um Ruf der „Ausländer“

Am 9. Dezember 2016 wurde die 82-jährige Gerda K. (kl. Foto, unten) ermordet in ihrer Wohnung in Cottbus aufgefunden, seither wurde ermittelt. Am Mittwoch erließ die Staatsanwaltschaft nun in Bezug auf diese Tat Haftbefehl gegen einen angeblich minderjährigen syrischen Gast der Kanzlerin. Der Syrer wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Die alte Dame soll zum Zeitpunkt ihrer Ermordung geistig und körperlich noch fit gewesen sein. Die Rentnerin fiel durch ihr Fehlen bei einer Weihnachtsfeier im Kreis ehemaliger Kollegen auf. Gemäß einer gemeinsamen Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft soll der angeblich damals 17-Jährige, der in Begleitung eines Vormundes 2015 „auf Einladung der Kanzlerin“ kam, das Opfer gekannt haben.

(Von L.S.Gabriel)

Zum Motiv und dem genauen Tathergang wurde seitens der Behörden noch keine Auskunft erteilt. Dafür meldete sich der Cottbuser OB Holger Kelch (CDU, kl. Foto, oben) im Namen der „gesamten Stadtspitze“ zu Wort und erklärte: „Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird“, und brachte zum Ausdruck was ihn hauptsächlich nun beschäftigt. Es ist nicht etwa die Sorge, um die Sicherheit seiner Bürger, die wohl durch eine Menge noch frei herumlaufender ausländischer Vergewaltiger, Räuber, Schläger und Mörder bedroht ist. Nein, die Sorge Holger Kelchs gilt den angeblich „Geflohenen“ er fürchtet nämlich, „dass nun alle in Cottbus lebenden Ausländer unter Generalverdacht gestellt werden“.

Emotionen sind aber absolut angebracht angesichts dieser Zustände und wären auch seitens der Verantwortlichen eine ausnahmsweise menschliche Regung zugunsten der Bürger dieses Landes, also jenen, „die schon länger hier leben“, jetzt auch staatlich genehmigt „Köterrasse“ genannt. Und ein sogenannter „Generalverdacht“ gegenüber den importierten Gewalttätern wäre ebenfalls an der Zeit. Denn hätte Gerda K. gewagt dieser natürlichen Furcht vor allem Fremden nachzugeben, würde sie heute vielleicht noch leben.

» E-Mail: oberbuergermeister@cottbus.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Der linke Terror, den es laut unserer Volksverräter entweder gar nicht gibt, oder wenn er nicht unter den Teppich gekehrt werden kann nur „aufgebauscht“ ist nimmt täglich Fahrt auf. Besonders darunter zu leiden haben AfD-Politiker und ihre Familien. Am Donnerstagmorgen gegen 3.30 Uhr traf es den rheinland-pfälzischen AfD-Chef Uwe Junge (kl. Foto, mit Ehefrau). Der nahe am Haus der Familie geparkte Renault Megane, der Ehefrau Junges fiel einem Brandanschlag zum Opfer. Das Fahrzeug brannte vollständig aus, es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro, heisst es im Polizeibericht. Nur aufmerksamen Nachbarn, die das Feuer gemeldet hatten ist es zu verdanken, dass das Gebäude, dessen Fensterscheiben im Brandbereich schon gesplittert waren, nicht auch vollends Feuer fing, so der Politiker. Junge selbst war nicht zuhause, aber für die anderen Bewohner des Hauses hätte diese Tat durchaus tödlich enden können.

Björn Höcke schreibt zum Anschlag auf seinen Parteikollegen:

Das ist nur ein neuer Höhepunkt der Gewalt gegen AfD-Funktionäre – und ganz speziell gegen Uwe Junge. Erst im August wurde der Landespolitiker Opfer einer linklsextremistischen Attacke, von der er eine Jochbeinfraktur davontrug. [..]

Lieber Uwe Junge, wir stehen an deiner Seite!

Immer wieder ist die AfD Ziel linker Gewalttäter. Es werden Geschäftsstellen und Wohnhäuser der Politiker attackiert, Veranstaltungen gewaltsam gestört aber auch direkte körperliche Gewalt gegen AfD-Mitglieder und Funktionäre sind eigentlich fast schon an der Tagesordnung. Auch Uwe Junge selbst wurde schon von linken Schlägern überfallen. Im September 2016 brannte Frauke Petrys Auto ebenfalls nach einem Anschlag aus.

Uwe Junge sieht diese Gewalt gegen AfD-Mitglieder und ihre Familien auch als Folge der steten Hetze seitens Politiker wie Ralf Stegner, sowie der Medien und Gewerkschaften und ahnt, dass sich das im Wahljahr 2017 noch steigern wird.

Leider ist zu befürchten, dass der linke Hass und die Gewalt irgendwann für einen Politiker oder ein Mitglied der AfD tödlich enden kann. (lsg)

Hier nur einige Beispiele wie seitens der Systemparteien gegen die AfD Stimmung gemacht und zu solchen Taten animiert wird:

» Maas: „Rechte“ gefährden die Demokratie
» Maas: AfD will ein anderes Deutschland
» Stegner ruft zur Attacke auf politische Gegner
» Gabriel: AfD nahe an der Sprache der Nazis
» Berlin: Müller nennt AfD-Wähler „Nazis“




Wuppertal: Schule verbietet Islam-Kampfbeten

Einige Schüler des Wuppertaler Johannes-Rau-Gymnasiums („Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“) provozieren seit einiger Zeit mit dem „freien Ausleben ihrer Religion“. Die Moslemkinder führten in den Toiletträumlichkeiten rituelle Waschungen durch und rollten mehrmals täglich ihre Teppiche aus, um sich gen Mekka auf den Boden zu werfen und ihrem Mördergott zu huldigen. Das stieß nicht auf allgemeine Freude und so erteilte das Rektorat eine schriftliche Anweisung an die Lehrer, sie sollten das Verbot solcher Handlungen freundlich aber in konsequenter Einigkeit des Lehrkörpers durchsetzen. Nun ist Feuer am Dach der islamdevoten Idioten im Land.

Die Schulleitung wies in dem Schreiben darauf hin, dass ein derartiges Verhalten nicht gestattet sei und ersuchte, die Namen der Schüler festzustellen, um sich dann mit der Gruppe persönlich auseinandersetzen zu können, wie es heißt.

Die Wogen in den Reihen der „Toleranten und Guten“ gingen sofort hoch. Nicht nur im direkten Umfeld der Schule, sondern auch in den sozialen Netzwerken. So sehr, dass sich die für die Schulleiter in Nordrhein-Westfalen verantwortliche Bezirksregierung Düsseldorf einschaltete. Seitens dieser heißt es:

Die Schulleiterin hat dazu die Möglichkeit im Rahmen des Hausrechts. Das verfassungsmäßige Gebot des Funktionierens des Schulbetriebes und des Bildungsauftrags Art 5 GG, geht der Religionsausübungsfreiheit vor.

Ebenso wie beim Schwimmunterricht gebe es auch hier von Gesetzes wegen keine Sonderstellung für moslemische Schüler. Das Verbot des provokanten Betens in der Schulöffentlichkeit solle den Schulfrieden sichern, begründet die Behörde ihre Zustimmung der Handlungsweise des Rektorats. Allerdings hielte man die Wortwahl des Schreibens für „unglücklich“.

Endlich einmal zeigen Schulverantwortliche Kante gegen die Aufdringlichkeit und Dreistigkeit der Moslems. Es ist Schulleiterin Christiane Genschel und ihrem Stellvertreter Rainer F. Kokenbrink zu wünschen, dass sie der geballten Ladung Dummheit und Islamtoleranz und dem Hass der moslemischen Gemeinde nun standhalten können. Leider ist das nicht zu erwarten, da es schon bei der Rechtfertigung über die Wortwahl hieß, dass man mit dem moslemischen Allah-Krieger-Nachwuchs über Alternativlösungen, wie Gebetsräume sprechen wolle. Eine Islamisierung Deutschlands findet nicht statt! (lsg)




50 Türken und Afghanen zetteln Schlägerei an

Limburg: Am Freitag, 24.02.2017, um 19:21 Uhr wird eine größere Schlägerei in Limburg, an der Bushaltestelle gegenüber der evangelischen Kirche mit ca. 50 Personen türkischer bzw. afghanischer Abstammung und einer kleineren Gruppe aus drei Italienern und einem Deutschen gemeldet. Hierbei wurde auch Pfefferspray durch mehrere Personen aus der größeren Gruppe eingesetzt. Drei Personen aus der kleinen Gruppe wurden dabei leicht verletzt. Sofort wurden mehrere Streifenwagen der Polizeistation Limburg und der umliegenden Polizeistationen aus Weilburg und Diez zum Bahnhof entsandt. Die Personen der größeren Gruppe flüchteten in verschiedene Richtungen bevor die Polizei die Personalien feststellen konnte.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Graz: Der eine Sohn mit Schädelbasisbruch auf der Intensivstation, der andere mit Gehirnerschütterung im Krankenstand: Fürchterliche Nachrichten ereilten eine Grazer Mutter am Wochenende. Ihre Söhne, 29 und 27 Jahre alt, wurden am Samstag um 22.45 Uhr im Park gegenüber dem Operncafé brutal zusammengeschlagen. Die Täter dürften ausländischer Herkunft sein. Blitzschnell und aus heiterem Himmel soll es gekommen sein. „Wir wollten noch in die Mausefalle und sind durch den Park gegenüber gegangen“, erinnert sich der ältere Bruder, ein 29-jähriger Grazer. „Dann habe ich eine auf den Kopf gekriegt.“ Blitzschnell und aus heiterem Himmel soll es gekommen sein. „Wir wollten noch in die Mausefalle und sind durch den Park gegenüber gegangen“, erinnert sich der ältere Bruder, ein 29-jähriger Grazer. „Dann habe ich eine auf den Kopf gekriegt.“ Mehr weiß er selbst nicht mehr. Auch nicht, warum es zu dem Angriff kam. „Ich habe einen Freund, der auch attackiert worden ist, nachher gefragt, ob ich denn gestänkert habe.“ Doch angeblich kam der brutale Überfall ohne Provokation. Jetzt, vier Tage danach, dröhnt der Schädel von einer Gehirnerschütterung, der Kiefer ist geprellt. Viel schlimmer erwischte es den jüngeren Bruder, der zu Hilfe eilen wollte – und dafür fast mit dem Leben bezahlte: Er trug bei dem Angriff einen Schädelbasisbruch davon. „Dabei hat der Verletzte noch gemeint, es geht schon“, erinnert sich einer der Polizeibeamten, die zum Tatort gerufen wurden. „Er hat extra einen Revers unterschrieben, dass er alleine zurechtkommt und nicht mit der Rettung mitfährt.“ Doch in der Nacht wurde es schlimmer, und die Angehörigen ließen den jungen Mann ins LKH einliefern. Keine Sekunde zu früh: Es gab eine Gehirnblutung, er war zeitweilig im Tiefschlaf und musste zweimal notoperiert werden. Erst am Mittwoch durfte er die Intensivstation am LKH verlassen. Er ist zwar benommen, konnte der Polizei noch keine Auskunft geben. Aber es schaut nicht so schlecht aus: „Gott sei Dank. Er hat uns gleich erkannt und auch gewusst, dass sieben mal sieben 49 ist“, fiel der Mutter ein großer Stein vom Herzen. Jetzt will sie die Täter finden. Aufgrund des Akzents wird vermutet, dass die Angreifer – mindestens zehn an der Zahl – keine gebürtigen Österreicher sind. Aber fest steht noch nichts. Erste Zeugenbefragungen brachten ebenso wenig Erhellendes wie die Auswertung eines Überwachungsvideos.

Neunkirchen-Seelscheid: Im Anschluss an den Seelscheider Karnevalszug begaben sich 2 Brüder sowie die Freundin des Älteren gegen 19:30 Uhr in Richtung der Grundschule in der Breite Straße, um der dortigen Karnevalsveranstaltung beizuwohnen. In Höhe der Sparkasse begegneten sie einer ca. 20-köpfigen Gruppe männlicher Jugendlicher. Aus dieser Personengruppe heraus wurden die 3 ahnungslosen Heranwachsenden wahllos und unvermittelt körperlich attackiert. Die 19-jährige Geschädigte aus Ruppichteroth wurde unvermittelt ins Gesicht geschlagen und stürzte zu Boden. Der 20-jährige Freund der Angegriffenen habe dieser zur Hilfe eilen wollen und sei durch einen der Täter mit einem Teleskopschlagstock und von einem anderen mit einem Gürtel niedergeschlagen worden. Am Boden liegend wurde das Opfer weiter mit Schlägen und Tritten attackiert. Sein 2 Jahre jüngerer Bruder wurde ebenfalls durch mehrere Personen aus der Gruppe heraus zu Boden geschlagen und dort liegend durch Schläge und Tritte nicht unerheblich verletzt. Nach den Angriffen entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung. Die Opfer der Prügelattacke hielten ein herannahendes Fahrzeug an, suchten dort Schutz und alarmierten die Polizei. Die Fahndung nach den Tätern verlief negativ. Hinweise nimmt die Polizei des Rhein-Sieg-Kreises unter Tel. 02241-541-0 entgegen.
Kommentar Pi: Leider war es anscheinend den Verprügelten nicht möglich eine nähere Täterbeschreibung abzugeben, Pi geht nicht davon aus, dass die Polizei die Täter nicht finden möchte, und absichtlich eine nähere Personenbeschreibung verschweigt. Allerdings kam es in der Vergangenheit schon vor, dass deutsche Jugendliche grundlos von Türken zusammengeschlagen wurden, und die Polizei den Übergriff verschweigen wollte, um „negative Schlagzeilen zu verhinden)“. Eventuell hat die Neunkirchner Polizei auch nur das gleiche Pech wie die Münchner Polizei, die Täter, welche Deutsche ins Koma prügeln genauestens hinsichtlich Ihrer Bekleidung beschreiben, aber leider keinen Hinweis auf die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit mitteilen kann und somit im Fahndungsaufruf nur nach „Männern“ suchen kann.

Friedrichshafen: Wegen Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen vier unbekannte Männer, die in der Nacht zum Sonntag, gegen 02.45 Uhr, eine 22-jährige Frau und deren 24-jährigen Begleiter in der Schanzstraße geschlagen haben. Nach der Schilderung der Geschädigten hatten diese die Männer, bei denen es sich um türkisch stämmige Personen handeln soll, nur nach einer Zugverbindung gefragt, als diese sofort handgreiflich wurden. Die Unbekannten stießen die junge Frau und den 24-Jährigen zu Boden und versetzten beiden Schläge ins Gesicht. Der Geschädigte erhielt zudem einen Kniestoß gegen den Kopf. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Bodensee. Einer der Männer soll etwa 175 cm groß sein und einen schwarzen Jogginganzug mit rotem Drachen-Aufdruck getragen haben.

Landau: Am Sonntagabend gegen 19.25 Uhr kam es auf dem Faschingsmarkt in Landau zu einer Auseinandersetzung zwischen einer dreiköpfigen Gruppe junger Asylbewerber und einem 24-jährigen Landauer, wobei die drei jungen Männer nach Polizeiangaben auf den Landauer einschlugen und anschließend wegliefen. Da ein Freund des Landauers einen der mutmaßlichen Täter erkannt hatte und glaubte, dieser wohne in einer Unterkunft in der Dr.Godron-Straße, begab er sich zusammen mit zwei Freunden dorthin, um den Schläger zu stellen. In der Unterkunft randalierten die drei jungen Männer, konnten den Gesuchten dort jedoch nicht antreffen und wurden von Bewohnern schließlich aus dem Gebäude vertrieben. Dabei soll angeblich ein Messer im Spiel gewesen sein, das jedoch nicht zum Einsatz kam.

Lützelbach: Ein kostümierter Fastnachtsbesucher ist am Sonntag (26.2.2017) nach dem Umzug in der Hauptstraße, Kurvenverlauf zur Einmündung „Alter Neustädter Weg“ von mindestens drei Männern angerempelt und geschlagen worden. Der 20 Jahre alte Besucher wurde von einem aus der Gruppe angerempelt. Ein Wort ergab das andere, in dessen Folge der junge Mann aus dem Bereich Miltenberg von der Gruppe geschlagen wurde. Erst nachdem ein Zeuge zu Hilfe kam, ließen die Täter ab und entfernten sich in Richtung Ortsmitte. Die gesuchte Gruppe war unverkleidet. Der Haupttäter ist etwa 1,80 Meter groß und übergewichtig. Der Mann hat kurze dunkle Haare und einen Bartansatz. Zur Tatzeit, gegen 17 Uhr, war er mit einer dunkelblauen Sportjacke mit weiß/roten Streifen bekleidet. In Brusthöhe ist ein „Krokodil“ ähnlich der Marke Lacoste angebracht. Der Täter soll deutsch mit türkischem Akzent gesprochen haben.

Bad Kreuznach: Der 27-jährige alkoholisierte Geschädigte war zu Fuß in der Mannheimer Straße unterwegs, als er von drei Männern angesprochen wurde. Einer der Männer sei plötzlich grundlos ausgerastet und habe ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Als er schließlich zu Boden gegangen sei habe ein weiterer Mann auf ihn eingetreten. Der dritte Mann habe versucht beruhigend auf die beiden Schläger einzuwirken. Die drei Männer hätten sich schließlich nach kurzer Zeit dann Richtung Bahnhof entfernt. Durch den Vorfall erlitt der Geschädigte Verletzungen am Kopf und am linken Knie. Die drei Männer konnten wie folgt beschrieben werden: zwischen 25 und 30 Jahre alt, dunkel bekleidet, sprachen gebrochen deutsch, dunkelhäutig/vermutlich Afrikaner.

Cottbus: Der Einsatz der Polizei zum „Zug der fröhlichen Leute“ am Sonntag verlief ohne besondere Vorkommnisse. Entlang der Aufzugsstrecke standen der Bevölkerung drei mobile Polizeiwachen zur Aufnahme von Anzeigen und Hinweisen sowie als Vermisstenanlaufstelle zur Verfügung. Polizeihubschrauber kontrollierten die Strecke aus der Luft. Erstmals konnten Nutzer sozialer Medien dem Polizeieinsatz unter „#CB2602“ auf Twitter folgen.Am Rande des Umzuges kam es im Bereich der Friedenstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen fünf syrischen und vier deutschen jungen Erwachsenen. Nach ersten Erkenntnissen setzten die Syrer die Ursache des Konfliktes. Ein Cottbuser wurde im Gesicht verletzt. Um weitere Störungen zu verhindern, wurden die Urheber des Konfliktes ins Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen zur Aufhellung des Sachverhaltes dauern an.

Chemnitz: Wieder Ärger an der Zentralhaltestelle: Am Montagabend attackierte ein 19-Jähriger eine Gruppe Mädchen. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 20.30 Uhr. Der Libyer belästigte die vier Teenager (15, 16, 16, 17) und soll außerdem versucht haben sie mit einer Flasche zu schlagen. Aufgrund der Beschreibung der Mädchen konnte der mutmaßliche Täter schnell gestellt werden. Er war betrunken und wurde in Gewahrsam genommen.

Garmisch-Partenkirchen: Diese kurze Fahrt mit dem Radl werden ein Schüler (12) und sein Spezl nicht so schnell vergessen. Denn kurz vor dem Bahnhof wurden sie am Freitagvormittag beleidigt und sogar mit einem Messer bedroht. Der Bub radelte gegen 11.10 Uhr mit einem Freund vom Eisstadion kommend durch die alte Fußgängerunterführung am Bahnhof Richtung Bahnhofsplatz. Als er einen Mann mittleren Alters, der auch mit einem Mountainbike unterwegs war, überholen wollte, beleidigte er den Jugendlichen. Und nicht nur das: Plötzlich griff der bislang Unbekannte in seine Jackentasche, holte ein Messer hervor und öffnete dieses vor den Augen des Schülers. Verängstigt ergriffen der Bub und sein Freund die Flucht. Nachdem die Polizei verständigt worden war, fahndete sie nach dem Täter – ohne Erfolg. Nun bittet sie die Bevölkerung um Hilfe. Der Mann ist laut Beschreibung etwa 40 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er hat eine dunkle Gesichtsfarbe, kurze Bartstoppel und trug eine schwarze Kapuzenjacke.

Nürnberg: Am Dienstagmittag ist der Streit zwischen zwei Männern in der Nähe des Taxistands vor dem Nürnberger Hauptbahnhofs derart eskaliert, dass einer der beiden mit einem Messer auf seinen 36-jährigen Kontrahenten einstach. Dabei zückte der Täter ein Messer und stach auf den 36-Jährigen ein. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen am Oberkörper in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer konnte laut ersten Ermittlungen der Polizei in Richtung Post fliehen. Eine genaue Beschreibung des Täters liegt bisher nicht vor. Die einzige Information ist bislang, dass der Mann eine dunkle Hautfarbe haben soll.

Hier ist das Motiv bekannt: Beschwerden über Lärmbelästigung

Rott am Inn: Nach bisherigen Erkenntnissen beschwerten sich am Abend Nachbarn über Lärm in der Wohnung der 20-jährigen Festgenommenen. Zu diesem Zeitpunkt soll sich noch ein 25-jähriger Mann in der Wohnung der 20-Jährigen aufgehalten haben. Im Verlauf der Beschwerde zeigte sich der Tatverdächtige hochaggressiv und fügte den beiden Opfern unvermittelt tödliche Verletzungen zu. Bei den Opfern handelt es sich um einen 73-jährigen Mann und eine 66-jährige Frau. Beide standen bis auf die Nachbarschaft in keiner Beziehung zueinander und wohnten in separaten Wohnungen. In wie weit die 20-jährige Frau mit dem Tatverdächtigen in einer Beziehung stand, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Der 25-jährige Tatverdächtige mit türkischer Staatsangehörigkeit flüchtete unmittelbar nach der Tat und konnte gegen 1.30 Uhr im Rahmen der Schwerpunktfahndung festgenommen werden.




Der neue Lichtmesz: Die Hierarchie der Opfer

Merkel meinte ja gerade erst so vollmundig: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt!“ Einspruch, euer Ehren! Da gibt es sehr wohl noch Unterschiede, beispielsweise in der Berücksichtigung von Verbrechensopfern. Wem ist denn bitte noch der grausame Tod von Maria Ladenburger in Freiburg im Oktober letzten Jahres in Erinnerung? Es war schon damals unfassbar, wie locker-flockig Medien und Politik darüber hinweggegangen sind – man denke an die höhnische Verlautbarung der ARD, dass das Verbrechen ja „nur regionale“ Bedeutung habe und deshalb keine Meldung wert sei.

Schnell hat sich dann der Mantel des Schweigens endgültig über die vergewaltigte und ertränkte junge Frau gelegt, als im Dezember der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt passierte. Und selbst das scheint inzwischen wieder weitestgehend vergessen, wenn wir in diesen Tagen sehen, dass die Inhaftierung des linken Hetzers Deniz Yücel in der Türkei binnen kürzester Zeit für mehr öffentlichkeitswirksame Betroffenheit der deutschen Nomenklatura gesorgt hat als Freiburg und Berlin zusammen.

Da zeichnet sich ein klares Muster ab. Der Autor Martin Lichtmesz, aus dessen Feder schon die flammenden Streitschriften Die Verteidigung des Eigenen und Ich bin nicht Charlie stammen, hat sich jetzt dieser widerwärtigen Doppelmoral angenommen. Sein neues Werk heißt Die Hierarchie der Opfer, und wie der Titel erwarten lässt, wirft Lichtmesz ein grelles Licht auf eine völlig verfehlte und gegen jeden Zweifel durchgepeitschte Politik, in der deutsche Opfer, vor allem die zahllosen Mädchen und jungen Frauen, lässig als Kollateralschäden beiseite gewischt werden.

Die schonungslos offengelegten Tatsachen schmerzen umso mehr, wenn man im Kopf behält, was für ein riesiger Zirkus um jedes scheinbare Opfer „rechtsextremer“ Gewalt und jedes qualmende Flüchtlingsheim gemacht wird… und wie sofortige Stille eintritt, wenn sich herausstellt, dass wieder einmal „Flüchtlinge“ selbst die Verursacher des Notfalls waren. Es sind genau diese Unverschämtheiten von Politik und Medien, das eigene Volk mit verächtlichen Durchhalteparolen oder Einschüchterungen abzuspeisen, die in Äußerungen wie der oben zitierten von Angela Merkel gipfeln. Akif Pirincci hat in seiner unnachahmlichen Art darauf bereits die einzig richtige, bösartige Antwort gefunden.

Bestellhinweis:

» Martin Lichtmesz: Die Hierarchie der Opfer (Reihe kaplaken, Bd. 51), Schnellroda 2017. 96 Seiten, 8,50 Euro – hier bestellen!




NRW: Gruppenvergewaltigung an 31-Jähriger

Leverkusen: Nach einem Sexualdelikt im Leverkusener Stadtteil Lützenkirchen bittet die Polizei Köln dringend um Zeugenhinwiese. Dabei war in der Nacht von Samstag auf Sonntag (25./26. Februar) eine Frau (31) von mehreren Unbekannten angegangen und vergewaltigt worden. Die 31-Jährigen war gegen 0.20 Uhr nahe der Einmündung Von-Knoeringen-Straße/Zehntenweg weinend am Straßenrand sitzend von Passanten angetroffen worden. Gegenüber alarmierten Polizeibeamten gab die als Hippie Kostümierte an, unmittelbar zuvor von drei jungen Männern attackiert und auf einer Grünfläche in der Nähe der Haltestelle „Leverkusen-Lützenkirchen Hütte“ von einem der Männer vergewaltigt worden zu sein. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Nach Angaben des Opfers handelt es sich bei den Tatverdächtigen um drei 20 bis 30 Jahre alte Männer mit südländischem Aussehen und dunkler Bekleidung.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter

Gießen: Zwei Personen haben in der Nacht zum Mittwoch in der Gießener Innenstadt offenbar Frauen sexuell belästigt. Zum ersten Vorfall kam es gegen 23.00 Uhr in einer Gaststätte am Lindenplatz. Hier hatte eine Person Frauen beim Tanzen belästigt. Dabei soll er einer Frau an die Brust gefasst haben. Eine Streife konnte den Verdächtigen, einen 26 – jährigen Asylbewerber aus Algerien, wenig später festnehmen. Er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Gegen 01.45 Uhr kam es dann vor einer Gaststätte in der Liebigstraße zum nächsten mutmaßlichen sexuellen Übergriff. Hier hatte ein Mann einer Frau unter den Rock gefasst. Anschließend soll er sich vor mehreren Frauen entblößt haben. Eine Streife konnte den Verdächtigen unmittelbar danach in der Grünberger Straße festnehmen. Auch in diesem Fall handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen Asylbewerber aus Algerien.

Trier: Die Kripo sucht Zeugen und mögliche weitere Geschädigte, die auf der Abschlussfete des Rosenmontagsumzuges unsittlich berührt wurden. Gegen 19.30 Uhr meldete eine 15-Jährige, dass sie während der Abschlussveranstaltung des Rosenmontagszuges in der Arena von einem unbekannten Mann unsittlich berührt worden sei. Nach ihren Angaben habe es sich dabei um einen afrikanisch aussehenden Mann gehandelt. Gegen 20.20 Uhr beobachtete ein Security-Mitarbeiter einen 26-jährigen Mann, der eine junge Frau ebenfalls unsittlich berührte. Der Zeuge hielt den aus Ostafrika stammenden Tatverdächtigen fest und informierte die Polizei. Die Geschädigte dieses Sachverhaltes lehnte jedoch eine Anzeigenerstattung ab und hatte sich beim Eintreffen der Polizei bereits entfernt. Nach den sofort durchgeführten ersten Ermittlungen geht die Kripo davon aus, dass die beiden Taten von verschiedenen Tätern begangen worden waren. Ob der 26-Jährige für weitere gleichgelagerte Taten verantwortlich ist oder ob es weitere Geschädigte gibt, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben.

Duisburg: Am Sonntag (26. Februar) ist es vor dem Festzeltgelände (gegenüber Breitenkamp) am späten Nachmittag zu einer sexuellen Belästigung einer 17-Jährigen gekommen (siehe Pressebericht vom 26. Februar). Nach derzeitigen Ermittlungen hat der Täter die junge Frau am Gesäß angefasst und beleidigt. Er konnte entkommen. Den Täter beschreibt die 17-Jährige wie folgt: Er ist zwischen 18 und 20 Jahre alt und zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß, dunkelhäutig und trägt kurze, schwarz-gelockte Haare sowie einen leichten Bart.

Straubing: Schlimme Szenen in einer Straubinger Diskothek: Am Samstag bedrängte ein Discobesucher eine Frau auf der Damentoilette… Kurz darauf klickten die Handschellen. Am Samstag kam es gegen 4 Uhr in einer Straubinger Diskothek zu einem sexuellen Übergriff auf eine 27-jährige Besucherin. Der ebenfalls 27-jährige Tatverdächtige suchte die junge Frau auf der Damentoilette der Diskothek auf, fasste ihr dann mehrmals an die Brust und küsste sie gegen ihren Willen. Anschließend drängte er die Frau in eine Ecke der Toilette und warf sie schließlich zu Boden. Als die Frau bereits auf dem Boden lag, schlug der Iraker der jungen Frau noch mehrmals mit einer Bierflasche auf den Kopf. Die junge Frau wurde durch die Schläge glücklicherweise nur leicht verletzt.

Stadtlohn: Am Sonntag wurde die Polizei gegen 22.15 Uhr durch den Sicherheitsdienst im Festzelt am Markt um Hilfe gebeten, da ein Mann einem Hausverbot nicht nachkommen wollte. Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes teilten den Beamten mit, dass der Beschuldigte, ein 31-jähriger in Stadtlohn wohnhafter Ägypter, mehrere weibliche Festgäste angetanzt und auch sexuell belästigt habe. Einem Hausverbot des Sicherheitsdienstes wollte der 31-Jährige, der seine Unschuld beteuerte, nicht nachkommen. Auch den Platzverweis der Polizeibeamten kam er nicht nach – er verhielt sich zunehmend aggressiv und lehnte den Platzverweis schreiend und wild gestikulierend ab. Die Beamten nahmen den 31-Jährigen, der deutlich unter Alkoholeinfluss stand, daraufhin in Gewahrsam. Dabei mussten die Beamten auch körperliche Gewalt anwenden, da sich der 31-Jährige weigerte, freiwillig mitzukommen.

Duisburg: Am Sonntag (26. Februar) ist es vor dem Festzeltgelände (gegenüber Breitenkamp) am späten Nachmittag zu einer sexuellen Belästigung einer 17-Jährigen gekommen (siehe Pressebericht vom 26. Februar). Nach derzeitigen Ermittlungen hat der Täter die junge Frau am Gesäß angefasst und beleidigt. Er konnte entkommen. Den Täter beschreibt die 17-Jährige wie folgt: Er ist zwischen 18 und 20 Jahre alt und zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß, dunkelhäutig und trägt kurze, schwarz-gelockte Haare sowie einen leichten Bart.

Heidelberg: Nach dem Streit mit ihrer Freundin sitzt eine junge Frau nach dem Faschingsumzug auf einer Treppe. Ein Mann nähert sich ihr. Erst gibt er vor, sie trösten zu wollen… Nach dem Ende des Faschingsumzuges am Dienstag steht die junge Frau erst gemeinsam mit einer Freundin am Marktplatz. Doch ein Streit bricht vom Zaun und die 19-Jährige zieht sich alleine auf einen Treppenabsatz in der Krämergasse zurück. Dort spricht sie kurz vor 18 Uhr ein Mann an, der sie zunächst versucht zu trösten, aber sie anschließend zum Oralverkehr auffordert! Dazu entblößt er sein Glied und versucht es in Richtung ihres Gesichts zu führen. Die junge Frau rennt zurück zum Marktplatz und vertraut sich einem Polizeibeamten an, der wegen des Faschingstreibens im Einsatz ist. Eine sofort eingeleitete Fahndung verläuft jedoch ohne Ergebnis. Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: Sehr dunkle Haut, etwa 1,80 Meter und dünn. Er hatte eine Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen und trug schulterlange Dreadlocks mit einer pinken Perle im Haar. Bekleidet war der Verdächtige mit einer beigen Hose und einem schwarzen Kapuzenshirt.

Oberhausen: Samstag, 07.01.2017 gegen 20:00Uhr ist ein 16jähriges Mädchen im Grillo-Park, Oberhausen Altstadt-Mitte sexuell belästigt worden. Der Täter fasste das Mädchen unter anderem unsittlich an. Bei dem Täter soll es sich um einen jungen Mann handeln, circa 18 Jahre alt, 1,75cm groß, schlank. Er soll eine Wintermütze schwarz/grau getragen haben. Ein junger Mann, der dem Mädchen zu Hilfe kommen wollte, wurde von mehreren Personen geschlagen. Die Gruppe von circa 15-20 jungen Erwachsenen, circa 16-21 Jahre alt, dunklerer Teint ist dem Täter vermutlich zuzurechnen.

Wolfsburg: 07.01.2017 18.55 Uhr, Die Polizei Wolfsburg sucht Zeugen zu einem Vorfall zwischen einer 13 Jahre alten Schülerin und einem von einem 34 Jahre alten Algerier. Das aus der Samtgemeinde Meinersen stammende Mädchen beschuldigt den in Wolfsburg lebenden 34-Jährigen, sie am frühen Samstagabend um 18.55 Uhr vor dem Wolfsburger im Bahnhof belästigt zu haben. Daher hoffen die Ermittler, dass Passanten oder Reisende den Zwischenfall beobachtet haben. Die 13-Jährige gab an, zunächst mit dem besonders großen Beschuldigten im Bahnhof ins Gespräch gekommen zu sein. Im weiteren Verlauf habe er außerhalb des Bahnhofs versucht, sie zu bedrängen. Am Sonntagnachmittag wurde der 34-Jährige von Polizeibeamten am Hauptbahnhof im Beisein der Schülerin identifiziert und festgenommen. Nach seiner Vernehmung wurde der Beschuldigte am Montag in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Braunschweig entlassen.