Islamterror: Schweden warnt Reisende

Erst vor wenigen Tagen wurde seitens des weltweit agierenden medialen Lügenkartells Donald Trump in Grund und Boden geschrieben, weil er Schweden aufgrund der Massenflutung mit Moslems als gefährliches Land bezeichnete. Auch die deutsche Vertuscherjournaille stand den englischsprachigen Medien um nichts nach und schrieb die eskalierende Gewalt in Schweden tagelang klein. Die Realität aber holt die Lügenpresse einmal mehr ein. Denn es gibt ob der Terrorgefahr in Schweden offizielle Sicherheits- und Reisehinweise des Auswärtigen Amtes.

Auch PI berichtet seit Jahren über die sich stetig zuspitzende Situation in der Multikulti-Hölle Schweden. Und auch wir wurden erst jüngst von z.B. der FAZ dafür attackiert und als falsch berichtende „rechte Medien“ denunziert. Wir haben das am 21. Februar in einem ausführlichen Beitrag in Wort und Bild widerlegt.

Wörtlich heißt es auf der Seite des Auswärtigen Amtes:

(Unverändert gültig seit: 01.03.2017)

Seit Anfang März 2016 gilt für Schweden eine erhöhte Terrorwarnstufe.

Reisende in Stockholm werden gebeten, sich in der Stadt sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln umsichtig zu bewegen, größere Menschenansammlungen zu meiden und in jedem Fall Weisungen der schwedischen Sicherheitskräfte zu befolgen. Besonders während religiöser Feiertage und auf Großveranstaltungen wie Konzerten oder Festivals sind besondere Aufmerksamkeit und Wachsamkeit geboten.

Aufgrund der aktuellen Flüchtlingssituation hat Schweden vorübergehend wieder Grenzkontrollen eingeführt. Vor Betreten von Fähren nach Schweden sowie Bussen, Zügen und Fähren von Dänemark nach Schweden ist ein gültiges Reisedokument vorzuweisen (siehe auch Abschnitt „Einreisebestimmungen“). Reisende sollten mit kurzfristig auftretenden Behinderungen im Reiseverkehr und damit verbundenen Wartezeiten rechnen.

Donald Trump hatte also mehr als recht und die Medien weltweit wurden wieder einmal entlarvt, als das was sie sind: Sich dem System prostituierende „Very fake News“, wie Donald Trump speziell die CNN-Berichterstattung nannte. (lsg)

Hier noch einmal ein Ausschnitt der „nicht existenten Gewalteskalation“ in Schweden:

Einige themenrelevante PI-Beiträge der letzten Jahre zu Schweden:

» Dschihad in Stockholm
» Asylanten-Krawalle in Stockholm gehen weiter
» Jyllands-Posten traut sich: Die schwedische Lüge
» Schweden: Knöllchen für abgefackelte Autos
» Moslemische Randale und linkes Wegschauen
» Und wieder ein „verdammter Schwede“ tot!
» Video: Moslemmob attackiert jungen Schweden
» Schweden – Europas Vergewaltigungsmetropole
» Schweden: Ende der Aufnahmefähigkeit erreicht
» Der importierte Islam ver-Gewalt-igt Europa
» Schweden: politisch korrekt ins Asyl-Chaos
» Schweden: Die Multikulti-Hölle
» PI vor Ort: Partei der Schwedendemokraten
» Schweden, Trump, Lügenpresse und die Fakten




Michael Paulwitz: Das Schweigen der Heuchler

Man muß nicht auf die Türkei schauen, um brutalen Terror gegen Oppositionelle zu sehen. In Rheinland-Pfalz wird nachts das Auto des AfD-Fraktionschefs angezündet, nur aufgrund der Aufmerksamkeit der Nachbarn bleibt die Familie unversehrt; in Schleswig-Holstein müssen die Teilnehmer einer Wahlkampfveranstaltung durch einen wütenden und tobenden Mob Spießruten laufen. Nur unerschrockene Gastwirte und Hoteliers wagen es überhaupt noch, der beim Establishment verhaßten Oppositionspartei Räume und Unterkunft zu geben; Farbbeutelanschläge und Denunziations-Kampagnen in der Nachbarschaft gegen AfD-Politiker zählt schon keiner mehr. Szenen aus einem Land, das dem Bürgerkrieg näher scheint als demokratischer Normalität. (Fortsetzung in der Jungen Freiheit)




Düsseldorf: Islamischer Schlächter verhaftet

Am Mittwochabend nahm ein Sonderkommando der Polizei den 35-jährigen Abdalfatah H. A., einen syrischen „Schutzsuchenden“ fest. Er soll, wie die Behörden mitteilten, in Syrien als Mitglied der islamischen Terrormiliz Fatah-al-Sham-Front (früher Al-Nusra) mindestens 36 Menschen ermordet haben. Ein zweiter syrischer „Flüchtling“, Abdulrahman A. A. wurde am Donnerstagmorgen  im Bezirk Gießen (Hessen) festgenommen, auch er soll Mitglied der islamischen Terrorbande sein. Die Fatah-al-Sham-Front ist jene Miliz, für die das Dresdner „Buskunstwerk“ de facto wirbt (PI berichtete). Wir erinnern auch an die Worte von Justizminister Heiko Maas: „Es gibt keine Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen“ (hier bei min 2.28).




Heilbronn: Mörder-Asylant geht in Revision

Konnte man noch bei der Urteilsverkündung für Abubaker C. (kl. Foto) den bestialisch mordenden „schutzsuchenden“ Gast Merkels kurz aufatmen, geht nun der Albtraum weiter. Ein über alles „traumatisierter“ Scheinasylant aus Pakistan hat in der Nähe von Heilbronn in Neckarsulm-Untergriesheim bei einem Raubzug eine 70-jährige Rentnerin in ihrem eigenen Bett grausam stranguliert und die Wohnung mit arabischen Suren aus dem Koran und Lobpreisungen auf Allah verziert. Da der moslemische Asylerschleicher und einfallsreiche Taschengeld-Abgreifer aus der islamischen Dritten Welt in Deutschland schon vielfach kriminell auffällig gewesen und seine DNA im Polizeicomputer längst registriert war, konnte der orientalische Bereicherer nur wenige Tage nach seiner grausamen Tat von der Polizei verhaftet werden. PI berichtete ausführlich vom Prozess und der Urteilsverkündung beim Landgericht Heilbronn.

(Von PI-Pforzheim)

Die Beweislage gegen den Angeklagten war so erdrücken und der Tathergang so grausam, dass das Gericht nur eine lebenslängliche Freiheitsstrafe verhängen konnte. Der pakistanische Scheinasylant leugnete bis zum Schluss seine Schuld. Dabei war die Beweislage erdrückend. Es wurde nicht nur seine DNA an der Leiche, sondern auch Fasern seiner Kleidung gefunden. Die auffälligen roten Turnschuhe, die der Mörder bei der Verhaftung trug, hatten einen deutlichen Abdruck in der Wohnung des Opfers hinterlassen. Mehrere Zeugen sahen den Täter Stunden vor der Tat vor dem Haus des Opfers. Eine Phantomzeichnung zeigte eindeutig den Täter Abubaker C. Die GPS-Daten seines Handys bewiesen ebenfalls, dass der Moslem zur Tatzeit am Tatort gewesen war. Weiter wurde das gesamte Diebesgut bei ihm gefunden. Auch die aussagekräftige Worte in englischer Sprache „It is Payback-Time“, die der Täter an die Wände im Haus des Opfers geschrieben hatte, wurden in seinem Notizbuch entdeckt.

Durch den jahrelangen Umgang mit naivsten und gutgläubigsten Asylhelfern und dem moslemischen Recht nach der Scharia Ungläubige betrügen zu dürfen (Taqiyya) war Abubaker C. es darin geübt nicht-moslemische Menschen zu belügen, dass sich die Balken biegen. Der Scheinasylant plädierte auf unschuldig. Verteidigt wurde der mittellose „Schutzsuche“ dabei von gleich zwei Anwälten. Der Vorsitzende Richter Kleinschroth begründete dies mit der Verfahrenssicherheit des Prozesses, sollte ein Verteidiger während des Prozesses sein Amt niederlegen. Vorsichtig sollte man aber auch bei der Vorverurteilung der Verteidiger sein, so jemanden wie diesen grausamen Asylantragsteller zu helfen. Nach den Aussagen der Verteidigung war ihr Auftrag vor Gericht nicht den asozialen und mörderischen Asylanten frei zu bekommen, sondern ihm einen fairen Prozess zu gewähren. Immerhin haben wir in Deutschland zurzeit noch einen einigermaßen funktionierenden Rechtsstaat – zumindest so lange keine Islamkritiker auf der Anklagebank in Heilbronn sitzen.

Dem vorsitzenden Richter Kleinschroth war beim Prozess die politische Korrektheit sehr wichtig. Demnach hat laut Feststellungen des Gerichtes diese abscheuliche Tat auch absolut nichts mit dem Islam zu tun. Es war dem Gericht offenbar ernst damit, nicht gegen die politische Vorgaben von ganz oben zu verstoßen. Öfter ging der Richter auf Berichte in Internetforen ein, die sich nicht an die Vorgaben der politischen Korrektheit hielten. Besonders hatten es ihm Kommentare von Lesern dieser Foren angetan, die die Todesstrafe für den Angeklagten forderten. „Die Forderungen nach der Todesstrafe seien unmenschlich. Wer so etwas fordere, der sei so barbarisch wie der Angeklagte. Wer sich für das christliche Abendland einsetze, der sollte auch christliches Verhalten zeigen“, so Richter Kleinschroth.

Christlich ist es aber auch auch Mitbürger vor dem Tod zu schützen, der ihnen durch Moslems droht und zu verhindern, dass so ein Täter jemals wieder auf die nicht-moslemische Menschheit losgelassen wird.

Dennoch wurde keine Sicherheitsverwahrung für den Mann angeordnet. Nach den Erkenntnissen des Gerichtes seien keine niedrigen Beweggründe und keine religiösen Gründe für die Tat zu erkennen. Obwohl der Angeklagte nach eigenen Aussagen früher schon einmal für Allah aus religiösen Gründen getötet hat, wurde diese Tatsache einfach nicht zur Kenntnis genommen. Politisch überkorrekt und voll auf rotgrüner Staatslinie nannte der vorsitzende Richter diese Tat einen „Einzelfall“.

Ironischerweise hat gerade der Angeklagte in seinem allerletzten Wort nach der Urteilsbegründung die Todesstrafe für sich selber gefordert. Man kann nur spekulierten, ob er damit schneller zu seinen nach der Scharia versprochenen 72 Jungfrauen für das Töten einer Ungläubigen kommen wollte.

Allerdings änderte der noch nicht rechtskräftig verurteilte Mörder nur einen Tag später seine Meinung, um wahrscheinlich die Ungläubigen noch weiter zu schädigen. Denn nun wurde beim Bundesgerichtshof Revision angemeldet, was den deutschen Steuerzahler weitere zigtausend Euro kosten wird.

PI bleibt am Ball!

Bisherige PI-Beiträge zum Fall:

» Asylant tötet Rentnerin (70), um einen „ungläubigen Menschen umzubringen“
» Heilbronn: Asylant ermordet Rentnerin aus religiösen Gründen – “It is payback time”
» Heilbronn: Mordprozess gegen “Flüchtling” offenbart auch unglaubliche Zustände
» Heilbronner Mordprozess gegen “Flüchtling”: Vierter Verhandlungstag – Beweislage eindeutig
» Heilbronn: Pakistanischer Asylant Abubaker C. tötete schon einmal im Namen Allahs
» Heilbronn: Lebenslang für Mörder aus Pakistan




Türkischer Außenminister droht Deutschland

So schnell kann es gehen: Letzte Woche noch sprach der türkische Ministerpräsident Mehmet Simsek bei Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vor, was Deutschland zur Stabilisierung der türkischen Wirtschaft beitragen könne. Und heute nun wirft der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu (Foto) nach dem geplatzten Auftritt des türkischen Justizministers Bekir Bozdag in Baden-Württemberg Deutschland Doppelmoral vor und droht unverhohlen: „Deutschland muss lernen, sich zu benehmen!“

Die WELT schreibt:

[…] Die Türkei könne die Geschehnisse in Gaggenau nicht hinnehmen, sagte Cavusoglu in Ankara. Wenn Deutschland die Beziehungen zur Türkei aufrechterhalten wolle, müsse es „lernen, sich zu benehmen“.

Die Türkei werde die Behandlung ansonsten „ohne Zögern mit allen Mitteln“ erwidern. „Dann müssen Sie an die Folgen denken.“ Welche Folgen das sein könnten, sagte er nicht.

Wie seitens türkischer Politiker Veranstaltungen für ihre in Deutschland stationierten Besatzungstruppen aussehen, zeigt das nachstehende Video, das Mitte Februar beim Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Yildirim in Oberhausen aufgenommen wurde und das PI bereits hier gezeigt hat:

Das einzige Druckmittel, das die Türkei gegen Deutschland hat, ist, die von der Türkei mitproduzierten syrischen Flüchtlinge, die in Lagern in der Türkei leben, Richtung Europa zu schicken, um die EU wieder erpressen zu können. Dieser Schritt würde allen europäischen patriotischen Parteien einen noch größeren Zuspruch bringen, die sich hoffentlich nicht weiter von dem fordervorderasiatischen Erpresserstaat auf der Nase herumtanzen lassen.

Die Türkei (aktuell rund 78 Millionen Einwohner) ist dringend darauf angewiesen, weiterhin ein Überlaufbecken (Europa, und hier vor allem Deutschland) für ihren Bevölkerungsüberschuss zur Verfügung zu haben. Das Staatliche Institut für Statistik der Türkei (DIE) prognostiziert für das Jahr 2050 eine Einwohnerzahl von 95 Millionen, die mittlere Variante der UN sogar 97,3 Millionen.

Schon alleine die in der Vergangenheit ganz offen seitens Erdogan ausgesprochenen Drohungen, die „europäische Kultur mit der türkischen zu impfen“ und den „Islam siegreich nach Westen zu tragen“ sollten dafür ausreichen, die Beziehungen zu den Möchtegern-Eroberern auf das wirklich aller Notwendigste (z.B. die Reimmigration der in Deutschland stationierten Kolonial-Truppen wie AKP/Graue Wölfe/Ditib-Mitglieder) zu beschränken (mehr zum Thema „türkischer Imperialismus“ in Deutschland/Europa gibt es hier). Dann könnte sich Deutschland auch wieder artig benehmen und die Entwicklungshilfe für den Erdogan-Staat wie z.B. 2016 (von 36 auf 50 Millionen Euro pro Jahr) anheben.




Trump spricht zu US-Marines auf Flugzeugträger

US-Präsident Donald Trump hielt am Donnerstag im Bundesstaat Virginia auf dem Flugzeugträger „USS Gerald R. Ford“ eine fulminante Rede und bekam dafür viel Applaus von den Marinesoldaten. Und was macht unsere Lügen-BILD in ihrem krankhaften Hass auf Trump aus seinem gelungenen Auftritt vor der Schiffbesatzung? Sie titelt: „Auftritt auf Flugzeugträger verpatzt – US-Veteranen laufen Sturm gegen Trump“, nur weil ein paar Linke auf Twitter dagegen gewettert haben, dass Trump bei seiner Rede ein Marine-Outfit trug. Wir überlassen es unseren Lesern selbst, zu beurteilen, wie Trump bei den Soldaten ankam.




Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

Gestern lud mich der sächsische Landtag zu einer Anhörung über die deutsche Sprache als Kulturgut. Als Experten waren außerdem vertreten: ein Jura-Professor und eine Linguistik-Professorin.

Letzere widmete sich ausschließlich dem Thema „geschlechtergerechte Sprache“, welches für die Sprachentwicklung ungefähr so bedeutend ist wie der Glasstöpsel für den Weinbau, und ich ärgerte sie mit der Bemerkung Bernhard Lassahns, es müsse, wenn schon, denn schon, beispielsweise lauten: „Frauen sind die besseren Autofahrerinnen und Autofahrer“. In ihre Ausführungen flocht die Dame einen bezeichnenden Satz ein, den heute wahrscheinlich 96 Prozent alle Geisteswissenschaftsstudenten sinnig nickend wiederholen würden, nämlich: „Sprache ensteht durch einen Diskurs.“ Kann auch sein, dass sie sagte, Sprache sei ein Diskurs. Bei solchen Gelegenheiten merkt unsereins, was ihn von diesen Leuten und dem von ihnen vertretenen Betrieb abscheidet. Nicht nur dass ich einen Plapperbegriff wie „Diskurs“, der alles und nichts meint und bevorzugt von Intellektuellen verwendet wird, die nichts zu sagen haben (und auf Staatskosten leben), allenfalls im ironischen Sinne in den Mund nähme –, er wird in diesem Kontext obendrein ideologisch gebraucht und will sagen, dass wir alle, die feministischen Linguist_innen inclusive, bei einem großen „Diskurs“ namens Sprache in gleichberechtigter Teilhabe und edler Diversity mitwirken.

Überlegen wir nun, was die russische Sprache ohne den „Diskursteilnehmer“ Puschkin wäre, die englische ohne den „Diskursteilnehmer“ Shakespeare, die deutsche ohne Luther und Goethe, dann fällt auf, in welch erheblichem Maße der vermeintliche Diskurs aus den Monologen der Großen besteht. Der ästhetische Wert einer Sprache, ihr Wortreichtum und ihre Nuancenvielfalt verdanken sich der eher kleinen Zahl derer, die in ihr mit Talent geschrieben und gedacht haben. Allenfalls findet ein „Diskurs“ auf jene Weise statt, die Don Nicolás statuierte: „Die Worte werden im Volke geboren, erblühen bei den Schriftstellern, sterben im Munde der Mittelschicht.“ Zu welcher die meisten Professoren gehören. Oder jene Sprachwissenschaftlerin, die das Fellachenidiom „Kiezdeutsch“ zur „Bereicherung“ der deutschen Sprache deklarierte. Mal sehen, wann der erste Hochbegabte aus den immer helleren akademischen Scharen die Mathematik oder die Qantenphysik zum „Diskurs“ erklärt – zum Rechnen fühlt sich schließlich auch jeder ebenso bemüßigt wie zum Reden – und den Kiez zur Mitarbeit auffordert.

***

Naheliegenderweise bin ich nicht hinreichend naiv, um daran zu glauben, dass unsere Diskurs-Propagandisten tatsächlich an „Teilhabe“ und Vielfalt interessiert sind. Wer Diskurs sagt, will gemeinhin – herrschen. Speziell die Art und Weise, wie sich der feministische „Diskurs“ in alle Poren der Gesellschaft hineingelärmt hat, illustriert diese Tatsache. Oder, wie es der hier bereits gelegentlich zitierte Sentenzemacher aus dem oberen Mittelfeld der Champions-League formulierte: Am Ende gewinnt diejenige Farbe, in deren Namen am nachdrücklichsten Buntheit gefordert wurde.


(Im Original erschienen am 2. März auf Michael Klonovskys Acta Diurna, Karikatur: Wiedenroth)




Rechts und links – ist das überholt?

Von Zeit zu Zeit heißt es: Links und rechts, das spielt keine Rolle mehr. Seitens konservativer oder „rechter“ politischer Kräfte müsse man mit Linken zusammenarbeiten. Zumindest mit denen, die Deutschlands Abschaffung nicht mittragen wollen, wie Sahra Wagenknecht zum Beispiel. Dieses Konzept heißt „Querfront“. Es ist sehr umstritten, weil man damit auch rechtsradikale Theorien verknüpfen kann. Vor allem Linksextreme, die Angst vor einem Wachsen freiheitlicher Kräfte „nach links“ haben, nutzen in diesem Sinne „Querfront“ als Stigma für Patrioten, die die Lage in alle Richtungen sondieren. Auf diese Gefahr verweist der junge Autor Benedikt Kaiser in seinem Buch „Querfront“, das in diesen Tagen im Verlag Antaios erschienen ist.

Es ist eine Streitschrift, die ohne Zweifel zur rechten Zeit kommt. Denn wir leben mitten im „Großen Austausch“. Merkel gibt offen zu, dass ihr es egal ist, ob Deutschland als Deutschland Bestand hat. Jeder sei Bürger des Landes, der hier lebt. Das ist nichts anderes als die Preisgabe der Idee, dass es ein Deutschland mit einem Volk gibt, das mal die Deutschen genannt wurden. Von daher ist es folgerichtig, dass es Kaiser darum geht, die „Resonanzräume“ patriotischer Arbeit zu erweitern. Wir können es uns nicht leisten, im freiheitlichen Lager isoliert zu bleiben. Man muss in alle Richtungen sondieren, inhaltlich wie strategisch. Will Kaiser also die Zusammenarbeit mit Linken, die uns ablehnen? Ist das die ominöse Querfront?

Nein. Was Kaiser will, ist zweierlei. Zuerst weist er historisch kenntnisreich nach, was Querfront eigentlich als politisches Konzept bedeutet. Schnell wird klar: Das, was „Antifa“ und linke Schmierfinken darunter heute verstehen, ist falsch. Entscheidender ist aber wohl Kaisers zweiter Punkt: Er will, dass sich das patriotische Lager sozial neu findet. Das heißt: Mehr soziale Agenda in den Vordergrund stellen, um Schulz, Wagenknecht & Co. das Wasser abzugraben. Die Menschen wählen AfD, weil sie unzufrieden sind mit den Etablierten und mit der Massenzuwanderung. Zu viele Menschen wählen aber gleichzeitig links, weil sie z.B. die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich innerhalb der bundesdeutschen Gesellschaft wahrnehmen. Kaisers naheliegender Ansatz ist, diese Leute nun anzusprechen. Denn die Linke lügt: Solidarität ist nur in Grenzen machbar!

Mit „Querfront“ hat Benedikt Kaiser eine Schrift vorgelegt, die die Diskussionen um AfD-Wahlprogramme und das „Superwahljahr“ 2017 kräftig befeuern wird. Ob man nun für eine soziale Neuorientierung des patriotischen Lagers plädiert oder ob man dem als staatskritischer Marktfreund skeptisch gegenübersteht: Künftige Debatten zu diesem Thema aus freiheitlicher Sicht werden an Kaisers handlichem Band nicht vorbeikommen.

Bestellinformation:

» Benedikt Kaiser – „Querfront“ (8,50 €)




Laut Gedacht #24: Free Deniz

(Philip und Alex auf Facebook)