Video: Britischer Moslem in Selbstdarstellung

Ein Moslem in Großbritannien gibt derzeit in einem im Internet kursierenden Video einen offenen, ehrlichen und authentischen Einblick in sein Fühlen und Denken. Vermutlich entstand das knapp einminütige Video kurz nach einem Unfall oder anderem Zwischenfall auf der Straße, wie die britische Daily Mail vermutet.

Was zu sehen ist, spiegelt innerhalb weniger Sekunden wieder, wie manche Moslems sich und die Welt um sich herum betrachten und auf sie reagieren:

– Der Moslem beschimpft einen polnischen Mann, dass er (als Christ) Schwein esse und deshalb wie ein Schwein aussehe.

– er baut sich schimpfend vor dem breiter gebauten Mann auf und provoziert ihn fortgesetzt mit einer Schimpfkanonade (‚son of a bitch’ etc.).

– der vermutlich polnische Staatsangehörige weiß, dass er viel riskiert, wenn er zuschlägt, wie es angemessen wäre. Der Moslem hätte beim Vorwurf eines „rassistischen Angriffs“ gute Karten, eventuell sogar Aussicht auf finanzielle Entschädigung.

– der Pole als Mitglied einer arbeitenden und zivilisierten Community in GB hätte die schlechteren Karten, da sich paradoxerweise der Hass von Briten eher gegenüber Polen entlädt als gegenüber „Asiaten“, obwohl die meisten Polen dort ehrlich und sehr hart arbeiten.

– der Moslem, erkennbar kein eingeborener Brite, erdreist sich gar, den Polen rhetorisch zu fragen, ob dies sein Land sei und zeigt damit, dass das Entgegenkommen ihm (oder seinen Eltern) als Einwanderer gegenüber keineswegs dazu führt, dass er selbst andere Einwanderer ähnlich behandeln würde.

– schließlich kehrt der gezeigte Moslem noch seine widerwärtigste Seite hervor, indem er versucht, die Frau des Polen anzuspucken und ihr schließlich ins Gesicht schlägt.

Ein Lehrstück über primitivste Unzivilisiertheit bei einem, der sich äußerlich ins Gewand der Frömmigkeit kleidet, aber innerlich verfault und verkommen ist wie die Ideen, die ihn erkennbar geprägt haben.




Video: Pegida Dresden vom 6. März 2017

Montag ist Pegida-Tag und im Wahljahr 2017 wird es noch wichtiger, den Widerstand sichtbar auf die Straße zu bringen und vielleicht ein paar Wahlschafe aus ihrem Koma zu holen, in dem sie dahindämmern. Die Realität ist leider noch bei vielen nicht angekommen: brave GEZ-Sklaven, die ZDF und Spiegel glauben, brauchen wohl noch etwas Unterstützung beim Denken. Es wird also Zeit für einen „Deutschen Frühling“, lasst uns mit einem „Dresdner Frühling“ beginnen! Deshalb, wer kann – raus auf die Straße, Flagge zeigen, gegen das Establishment und gegen die Altparteien, die dieses Land schon bald in eines verwandelt haben werden, aus dem die Deutschen flüchten werden müssen. Gelegenheit dazu gibt es wie immer um 18.30 in Dresden, heute am Schlossplatz und in Berlin am Washingtonplatz. PI wird die Kundgebung aus Dresden wie immer hier LIVE übertragen.




Islamvortrag von Fest und Karim bei AfD-Essen

„Islam – Ist Europa in Gefahr?“, das war das Thema, zu dem die JUNGE ALTERNATIVE Essen durch Stefan Keuter (kl. Foto l.), Sprecher der Jungen Alternative Essen, und seinen Stellvertreter Matthias Freutel am 3. März eingeladen hatte. Rund 100 Gäste folgten dem Aufruf und konnten sich über die beiden hochkarätigen Redner, den früheren Vize-Chef der Bild am Sonntag, Dr. Nicolaus Fest (r.), und den libanesisch-stämmigen Filmemacher und Regisseur, Imad Karim (Bildmitte), freuen.

(Von Ferdinand Gerlach)

Fest überzeugte durch klare Fakten und Benennung der Probleme des einfachen Bürgers. Immer wieder gab es Applaus und nickende Zustimmung der Zuhörer. Das Hauptzitat seines Vortrags über die Gefahren des Islams für Europa benannte er wie folgt: „Europa scheitert nicht am Euro, sondern am Verlust der Europäischen Kultur“. Singapur zum Beispiel, fuhr er fort, habe mangels Rohstoffen ein Kindergeldsystem eingeführt, das Familien mit akademischen Kindern verstärkt fördere. Der Staatschef sagte, da man keine Rohstoffe hat, muss man die menschlichen Rohstoffe fördern – und das sei nun mal die Intelligenz der Kinder. Fest weiter: Es gab erst zwei muslimische Nobelpreisträger und die stammen aus den amerikanischen Staaten. Die kulturelle Verbindung zu einem gelebten Islam sei zu bezweifeln. Gesellschaftlich sorge der Islam nur für Aufstände und Abbau von Werten und sei vergleichbar mit der katholischen Kirche vor Gallilei und Darwin – also vor der Aufklärung.

Dann übernahm Imad Karim, der die Zuschauer sofort mit seiner herzlichen Art begeisterte. Sein Hauptstatement war: „Deutschland ist für mich die Heimat meiner Werte!“ Unter anderem referierte er über ein Flüchtlingsforum bei Facebook, das er in arabischer Sprache eröffnete. Darin postete eine junge Frau, sie sei jetzt im freien Deutschland und zog vor laufender Kamera ihr Kopftuch aus und es erschien eine hübsche, junge, lebensbejahende Frau. Es gab zu diesem Posting 3.500 Kommentare. Er ließ die Zuschauer schätzen, wie viele Kommentare positiv zustimmend waren: SIEBEN! Fast alle Flüchtlinge kommentierten mit übelster Schimpfe und Hetze, bis hin zu Mordaufrufen. Das blieb bei den Essener Bürgern haften.

Beide Redner standen nach ihren Vorträgen noch für intensive Diskussionen lange für die Bürger bereit. Eine Frage an Nicolaus Fest war: Was wird die AfD, was werden Sie gegen den Beschluss der Islamkonferenz vom Zentralkommitee aus 50 Verbänden tun, dass sie den Artikel 116 erweitert haben wollen um Menschen, die in Deutschland leben? Er sagte: „Das muss verhindert werden, dass die Erweiterung des 116 zu Gunsten von Multikulti in Deutschland kommt.“

Ein Dank an die Junge Alternative, die eine wirklich interessante, weil hochkarätige Veranstaltung zu dem schwierigen Thema organisiert hatten.

» WAZ-Artikel zur Veranstaltung




2.400 Euro Hartz IV für islamischen Schlächter

Vergangene Woche wurde der 35-jährige Abdalfatah H. A., ein syrischer Gast der Kanzlerin, von der Polizei festgenommen. Der „Schutzsuchende“ soll als Mitglied der islamischen Terrormiliz Fatah-al-Sham-Front (früher Al-Nusra) mindestens 36 Menschen ermordet haben. Der islamische Mehrfachmörder reiste im Oktober 2015 mit seiner schwangeren Frau und drei weiteren Kindern im Alter von drei, fünf und sieben Jahren illegal nach Deutschland ein. Seit er im April 2016 als sogenannter „Flüchtling“ von unseren unfähigen Behörden anerkannt wurde, erhielt er monatlich 2.300 Euro Hartz-IV-Leistung, zuletzt waren es sogar 2.400 Euro.

Laut BILD habe Abdalfatah H.A. gegenüber dem Jobcenter angegeben, in Syrien Automechaniker gewesen zu sein. Da das zu überprüfen offenbar zu schwierig ist, wurden diese, ebenso wie alle anderen Angaben des Schlächters geglaubt.

Dieser Fall ist nicht nur an sich ein Skandal, er steht auch beispielhaft dafür, wie das Merkel-Regime und seine Wasserträger die Bürger dieses Landes nicht nur zugunsten von Verbrechern ausnehmen, sondern auch wie sie mit ihrem Leben spielen. (lsg)




Video: Wendt zu kollektivem Freiheits-Verlust

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sprach sich am 11. Februar bei dem Kongress „Integration 2017 – eine Bilanz“ der Konrad-Adenauer-Stiftung in Mainz bei seinem 28-minütigen Vortrag, den er komplett frei hielt, seinen Frust über die seiner Meinung nach unfassbaren Zustände in Deutschland von der Seele. Er beklagte den fortgesetzten Rechtsbruch an unseren Grenzen, den kollektiven Verlust an Freiheiten durch die Terror-Bedrohung, die Verdrängung der Frauen aus dem öffentlichen Raum wegen der „Steinzeit-Islamisten“, die große Koalition der vielen Geldempfänger in der Sozial-und Flüchtlingsindustrie, die Lügen von mindestens einem Drittel der sogenannten „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“, den volkswirtschaftlichen Schaden durch die Flüchtlingskrise und die 22 Millionen Überstunden der völlig überlasteten Polizei.




Aukrug: Große Unterstützung nach Anschlagsdrohungen – Wirt sagt Danke

Nachdem PI am Donnerstag darüber berichtet hatte, dass das Tivoli in Aukrug aufgrund einer AfD-Veranstaltung in seinen Räumlichkeiten massiv von der Antifa bedroht würde, sogar das Werfen von Molotowcocktails angekündigt war, erhielt der standhafte Wirt Sven Lohse (kl. Foto) auch seitens der PI-Leser großen Zuspruch und nicht nur moralische Unterstützung. Viele schrieben ihn an und erhielten nette Antworten vom Wirt persönlich. Die linken Gewalttäter hatten schon vor der Veranstaltung den Eingangsbereich des Lokals beschmiert, während der Veranstaltung mussten zwei Hundertschaften der Polizei für die Sicherheit der Gäste sorgen.

(Von L.S.Gabriel)

Die AfD-Veranstaltung, bei der auch Parteichefin Frauke Petry anwesend war, konnte dank der Sicherheitskräfte also stattfinden. Im Vorfeld hatte sich einmal mehr die SPD in persona Ralf Stegner als demokratiefeindlich hervorgetan.

Erst gestern berichteten wir über Angelika Graf (ex-MdB) von der SPD, die einen Gaststättenbetreiber in Rosenheim schriftlich unter Druck setzte (PI berichtete), der AfD keine Räumlichkeiten zu vermieten. Kurz darauf wurde ein Farbanschlag auf das Wirtshaus verübt.

Die Veranstaltung in Aukrug betreffend schrieb Ralf Stegner u. a.:

Es ist sehr zu bedauern, dass der Betreiber des „Tivoli“ einer Partei mit anti-demokratischen Positionen seine Gaststätte für die in Kiel abgesagte Veranstaltung zur Verfügung stellt. Unverständlich ist seine Begründung, allen demokratischen Parteien gegenüber offen zu sein.

Das sagt allerdings viel mehr über das Demokratieverständnis Stegners aus.

Sven Lohse, der Wirt vom Tivoli ließ sich aber weder von SPD-Bonzen, noch von linken Straßenterroristen beeindrucken. Er bewies Rückgrat und sieht die demokratiefeindlichen Aussagen und Gegendemonstrationen sogar als Wahlempfehlung für die AFD. „Was sich vor dem Restaurant abgespielt hat, hat der AFD viele Stimmen eingebracht“, so Lohse. Womit er wohl recht haben dürfte. Denn wenn in einem Rechtsstaat nach einer friedlichen Veranstaltung einer demokratischen Partei die Teilnehmer, aufgrund der Bedrohung auf der Straße, das Gebäude nicht verlassen können und nur unter Polizeischutz ihre Fahrzeuge wieder erreichen, so zeigt das unmissverständlich die Notwendigkeit eines politischen Richtungswechsels.

Sven Lohse bekräftigte noch einmal, sich nicht erpressen zu lassen und bedankte sich via Facebook bei allen Unterstützern:

Nachdem die Veranstaltung gestern vor einem übervollen Haus stattgefunden hat, möchten wir uns bei den Besuchern der Veranstaltung bedanken, die alle sehr höflich und zuvorkommend waren.

Wir bedanken uns auch bei der Polizei Neumünster, Kiel und Eutin sowie der Landespolizei Schleswig Holstein und dem Landeskriminalamt Sachsen. Alle Personen mit denen wir zu tun hatten waren professionell und höflich.

Wir möchten darauf hinweisen das viele Besucher zu dieser Veranstaltung gekommen sind um sich zu informieren, das beinhaltet auch 2 mit uns konkurrierende Gastwirte aus Aukrug, die gekommen sind um zu zeigen das das Recht auf Redefreiheit sehr wichtig ist. Wir bedanken uns bei beiden recht herzlich.

Was jeder dann mit dieser Information macht ist jedem selbst überlassen, aber jemanden als NAZI zu titulieren ohne das Parteiprogramm zu kennen und nur das nachschreien was man im Fernsehen gehört hat ist nicht unbedingt intelligent!

Wir akzeptieren natürlich, das nicht jeder versteht was wir entschieden haben, aber wir werden weiterhin jegliche Form von Redeverbot oder Vorschriften mit wem wir reden dürfen oder nicht ablehnen.

Was sich vor dem Restaurant abgespielt hat, hat der AFD viele Stimmen eingebracht! Wer Personen bedroht und angreift im Namen der Demokratie, hat selbst Demokratie noch nicht verstanden!

Wer uns erpressen will mit: Wenn Du die Veranstaltung nicht absagst kommen wir nicht mehr, darf dann auch ruhig zu Hause bleiben.

Wir werden lieber mit erhobenem Haupt bankrott gehen als uns zu verkaufen und nachzuplappern was andere uns vorschreiben!

Zum Schluss möchten wir uns noch bei den Hunderten von Leuten bedanken die uns angeschrieben und angerufen haben um uns zu unterstützen. Wir haben uns über Ihren Zuspruch sehr gefreut.

In diesem Sinne freuen wir uns auf Ihren Besuch..

Es gibt also noch mutige Bürger, die nicht wie sogar große Konzerne einknicken vor dem linken Meinungsdiktat und auch nicht vor der Gewalt von Links.

Danke auch an die PI-Leser, die sofort ihre Unterstützung gezeigt haben. Das Tivoli hat nun vielleicht einige Gäste verloren, die ihr Kaufverhalten entsprechend einer Methode der 30er Jahre lenken, aber dafür sicherlich viele neue Gäste, die wissen wie wichtig Meinungsfreiheit und Demokratie ist gewonnen.

» Das Tivoli in Aukrug

Rede von Frauke Petry:

Rede von Spitzenkandidat Jörg Nobis:




BILD entdeckt Trumps Tesafilm-Krawatte

Kein Tag in der BILD ohne einen reisserischen Artikel über Donald Trump, auch wenn der Inhalt noch so dünn ist! „Trump sells“, heißt es seit Monaten in der Redaktion. Heute macht sich das Boulevardblatt über Trumps Tesafilm-Trick für seine Krawatte lustig: „So reich man auch ist, Stil kann man sich nicht kaufen“, schwadroniert die Autorin Laura Schlüter; und schwupps landet Trumps Krawatte auf Platz 2 der meistgelesenen BILD-Artikel heute. Auch wenn die Konkurrenz vom STERN die Krawatten-Tesafilm-Story schon vor drei Monaten gefahren hat…




Video: Wahlwerbespot der AfD-Saarland

Am 26. März findet im Saarland die erste von drei Landtagswahlen in diesem Jahr statt (es folgen Schleswig-Holstein am 7. Mai und NRW am 14. Mai). Weil die AfD derzeit bundesweit – zumindest was die „offiziellen“ Umfragen behaupten – etwas schwächelt, ist es für die Partei umso wichtiger, aus dem Saarland ein kräftiges Signal zu senden. Mit ihrem Werbefilm – nah am Leben, bodenständig, unaufgeregt – scheint die AfD-Saarland den ersten Schritt dahin getan zu haben.




Erdogan: „Wenn ich will, komme ich morgen“

„Ich habe gedacht, der Nationalsozialismus in Deutschland ist vorbei, aber er geht noch immer weiter“, sagte Erdogan am Sonntagabend in Istanbul nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Einige Stunden zuvor hatte Erdogan Deutschland als Reaktion auf das Auftrittsverbot von türkischen Ministern in Deutschland „Nazi-Praktiken“ vorgeworfen. Zu Berichten, dass er selbst einen Auftritt in Deutschland plane, sagte Erdogan Anadolu zufolge: „Wenn ich will, komme ich morgen. Ich komme und wenn ihr mich nicht hereinlasst oder mich nicht sprechen lasst, dann werde ich einen Aufstand machen.“ Bislang ist unklar, ob der Staatschef in Deutschland für das geplante Präsidialsystem werben will. (Auszug aus Focus-online)

Wenn Deutschland noch nationalsozialistisch wäre, wären er und seinesgleichen hier nicht dermaßen unerwünscht und überflüssig. Schließlich gab es aufgrund der gemeinsamen Feindschaft gegen Juden eine Partnerschaft zwischen den Nationalsozialisten und der damals höchsten Autorität in der muslimischen Welt, dem Großmufti von Jerusalem.

Nachfolgend noch ein kleiner Geschichtsunterricht für Erdogan, wie noch relativ deutschfreundliche Politiker aus den Altparteien über seine Landsleute gesprochen haben, ohne dass ein lächerlicher Nazivergleich kam. Zu dieser Zeit traute sich die Türkei noch nicht, Deutschland flächendeckend und systematisch mit Moscheen zu überdecken, oder offen davon zu sprechen „den Islam siegreich nach Westen zu tragen“ und die „europäische Kultur mit der türkischen zu impfen“ (mehr dazu hier).

Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD):

Er schlug mit der flachen Hand auf den Tisch und donnerte wie Prinz Eugen vor der Schlacht um Wien: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“

Holger Börner (SPD und hessischer Ministerpräsident) 1982:

“Es kommt, solange ich in Hessen etwas zu sagen habe, kein Türke mehr ins Land. Denn die sozialen Folgekosten sind so hoch, dass es unverantwortlich ist, das fortzusetzen.“

Helmut Kohl, in einem ZDF-Interview v. 3.10.1982, dem ersten Tag seiner Kanzlerschaft:

“Aber es ist auch wahr, dass wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, dass das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen.”

und an anderer Stelle:

“Das Problem ist, dass wir offen aussprechen müssen, dass wir mit der Zahl der türkischen Gastarbeiter bei uns, wie wir sie jetzt haben, die Zukunft nicht erreichen können. Die Zahl kann so nicht bleiben. Sie muss verringert werden.”

Konkret wollte Kohl jeden zweiten Türken abschieben.

Es sollte seitens deutscher Politiker wirklich ernsthaft überlegt werden, ob man in Deutschland unzufriedenen Türken (Rund 65 Prozent haben im Juni 2015 bei der türkischen Parlamentswahl die Erdogan-AKP oder die Graue Wölfe Partei MHP gewählt) nicht z.B. Ihre Versorgungsbezüge wie Hartz4 auch in der Türkei weiterzahlt, wenn Sie dorthin zurückgehen. Es kann nicht sein, dass Deutschland schnurstracks auf Bevölkerungsverschiebungen und unüberbrückliche Kultur- und Religionsdifferenzen wie zwischen Serben und Albanern im Kosovo zusteuert. In der Türkei können sie soviel Moscheen bauen wie sie wollen, ihre Kultur ausleben, Erdogan unterstützen, und dieser kann sich super vor Ort um sie kümmern.

Leider wird dies die Türkei aber niemals zulassen, da sie aufgrund ihrer Bevölkerungsexplosion von derzeit rund 78 Millionen Einwohner bis zum Jahr 2050 eine Einwohnerzahl von 95 Millionen, (die mittlere Variante der UN geht sogar 97,3 Millionen aus), erreichen wird. Somit ist sie wie bereits in der Vergangenheit dringend darauf angewiesen, weiterhin ein Überlaufbecken (Europa, und hier vor allem Deutschland) für ihren Bevölkerungsüberschuss zur Verfügung zu haben. Hinzu kommt noch der Islam-Wahn von der erstrebten Welteroberung, die ja Erdogan auch ganz offen anspricht.

Dabei würde es sogar einfache wirtschaftliche Schritte geben, um den türkischen Imperialismus gegen Europa aufzuhalten. Dies könnte einmal mit der nach wie vor seitens Deutschland für die Türkei gewährten Entwicklungshilfe für den Erdogan-Staat erfolgen. Falls dies immer noch nicht hilft, müsste auf die deutsche Wirtschaft eingewirkt werden: Fünf Gründe, warum die Türkei von uns abhängig ist.