Das Abwerten der deutschen Kultur

Der in den letzten Monaten omnipräsente Terminus „Flüchtlingskrise“ hat uns darüber hinweggetäuscht, dass es neben den zahlreich „Geflüchteten“ aus aller Welt durchaus noch andere anspruchsvolle Kostgänger im Lande gibt, deren vielfältige Bedürfnisse wir ganz offensichtlich vernachlässigt haben. Wir akzeptieren deren „Gegengesellschaften“ in unseren eigenen Städten schon lange mit der müßigen Feststellung: „die sind eben so“ – und nehmen dies, so wie auch ihr teilweise empörendes Benehmen und tiefsitzendes Misstrauen uns gegenüber, hierzulande hin, wie ein Naturereignis, das eben nicht abgewendet werden kann. Man versucht den besonders Aggressiven unter ihnen aus dem Wege zu gehen, was nicht immer gelingt. Und man ist bestrebt, mit allen anderen „Heißblütern“ irgendwie klarzukommen, was ebenfalls nicht immer ganz einfach ist – oft nur dann funktioniert, wenn man ihnen nachgibt. Kurzum; wir haben uns schon fast daran gewöhnt, diese überaus schwierigen, hochanspruchsvollen und mitunter auch sehr kräftig „austeilenden“ türkischen Dauergäste „aufgenommen“ zu haben, von denen uns im täglichen Miteinander leider nicht wenige mit tiefster Verachtung und auch deutlich sichtbarer Abgrenzung begegnen.

(Von cantaloop)

Angesichts der nun aktuellen, wahrlich besorgniserregenden Ereignisse hinsichtlich der Animositäten unserer schwierigen türkischen „Freunde“, rücken diese nun wieder verstärkt in den Fokus unserer Wahrnehmung. Waren sie etwa nur ein wenig eifersüchtig auf die neuerlich angekommenen „Schutzsuchenden“, die im Moment die volle Aufmerksamkeit von Medien und politischem Establishment genießen? Oder müssen sie uns, den „Kuffar“, nur einfach einmal wieder zeigen, wo der „türkische“ Hammer hängt? Geschmückt mit Halbmond und im roten Fahnenornat ziehen sie in großer Anzahl zu ihren, hier in der Diaspora sprechenden „Führern“, sie lauschen ihnen verzückt, jubeln frenetisch. Ein ideologisch aufgeladenes Pathos allererster Güte. Unbändiger Stolz, Herrenmenschentum und unreflektierter, plumper Nationalismus. Fast schon vergessen geglaubte „Werte“ feiern hierzulande nun wieder fröhliche Urständ – währenddessen von Antifa und sonstigen linsksgesonnenen „Gesichtszeigern“ weit und breit keine Spur zu sehen ist.

So wie vielerorts die „einfachen“ türkischstämmigen Bürger auf der Straße, ist auch deren „Führungspersonal“ in Wortwahl und Habitus nicht eben zimperlich. Im Austeilen sehr selbstbewusst – im Einstecken jedoch sehr mimosenhaft. So sind wir es ja gewohnt in Almanya und haben gelernt, einigermaßen damit klarzukommen. Man muss eben „aufpassen“, was man zu ihnen sagt. Zum Dank für unser endloses Verständnis werden wir dann von türkischen „Elternbeiräten“ schlussendlich als „Köterrasse“ bezeichnet. Dabei sitzt bei den stolzen Türken sowohl der osmanische Krummsäbel als auch die Nazikeule immer recht locker – und der deutsche Systemparteien-Politiker sowie die gesamtgesellschaftliche „Elite“ duckt sich feige darunter weg, so gut es ihnen eben möglich ist. Um ja nicht als Rassist zu gelten, nimmt man auch die schlimmsten Beleidigungen stoisch und achselzuckend zur Kenntnis, nicht selten von der fälschlichen Annahme geleitet: „Die meinen es doch eigentlich gar nicht so“.

Nun sind aber sämtliche politischen Demarkationslinien eindeutig überschritten worden, der türkische „Lideri“ Erdogan nebst Gefolge tobt und wütet angesichts seiner zurückgewiesenen Forderungen, in noch nie dagewesener Art und Weise. Zwischenzeitlich droht er sogar offen und unverblümt mit Aufstand (PI berichtete) und macht aus seiner tiefen Verachtung und Überheblichkeit gegenüber uns „Bio-Deutschen“ keinerlei Hehl mehr. Und dieses Gehabe färbt eben auch auf seine zahlreichen Anhänger, die speziell im bunten deutschen Lande sehr selbstbewusst auftreten, ab. Ein Fingerschnippen von ihm würde genügen und Zehntausend, wenn nicht gar Hunderttausend fanatisierte Türken würden sich in Bewegung setzen. Was dabei herauskommt, haben wir schon bei den „Putschversuchen“ gegen den selbsternannten Sultan im vergangenen Jahr gesehen. Aufgestachelte Muslime sorgen immer für Gewalt, Brutalität und Leid. Erdogan hat große Macht über seine vielen Anhänger, das sollte man keinesfalls unterschätzen. „Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Kraft und Wahrheit fehlt“, der bekannte Aphorismus des Philosophen Schopenhauer kennzeichnet auch hier die Gesamtsituation treffend.

„Psychopathologisches Phänomen der Projektion“ nennt man dies in der Psychologie – um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken, wird frontal auf Angriff übergegangen. Das hat eine lange Tradition im osmanischen Reich und auch bei vielen Muslimen. Und was hat die deutsche Politik – und vor allem die „stimmgewaltige“ Medienkaste – dem entgegenzusetzen? Bis auf ein paar rühmliche Ausnahmen mahnen sie wieder einmal zur „Besonnenheit“, zu „Toleranz und Verständnis“. Unsere zumeist linksorientierten „Gutmeinenden“ klären uns auf hinsichtlich der islamischen „Sonderregeln“, die jedoch im Umkehrschluss keinerlei Rücksichtnahme gegenüber den Befindlichkeiten von AfD oder gar Mr. Trump kennen.

Auch die Kanzlerin ist lediglich „betrübt“ ob der Aussagen der türkischen Wüteriche – und sieht nur die „Singularität“ der Verbrechen des dritten Reiches in Gefahr, deren Relativierung sie durch den übermäßigen „Nazi-Vorwurf“ befürchtet. Sonst herrscht beredtes Schweigen. Keine scharfe Zurückweisung, kein Einbestellen des entsprechenden Botschafters. Keiner der reichlich vorhandenen diplomatischen Wege wurde in dieser Causa offiziell bislang beschritten. Man weicht erst einmal zurück – und wartet ab. Man verleugnet sich selbst und sein „Volk“ und versucht, durch Abwerten der eigenen Kultur und durch Zurückstellen der eigenen Interessen den Zorn des Gegners auszubalancieren. Ob das nun klug oder nur besonders hasenfüßig ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Man erachtet demzufolge sich selbst und vor allem seinen „Souverän“ für nicht so wichtig, mahnt zur „Rücksichtnahme“ in der Bevölkerung und gefällt sich ansonsten in der Rolle des ach-so „besonnenen“ Freundes der Türken, so wie es auch der (neue) deutsche Außenminister handhabt. Anstelle einmal sinnbildlich mit der Faust auf den Tisch zu hauen, stellt man die eigenen Partikularinteressen freiwillig in die hinterste Ecke. Deutschland zuletzt.

Der tiefste Kotau und der allerhöchste „Respekt“ vor dem Islam ist hierbei Mittel zum Zweck – kein Politiker der amtierenden und auch zukünftigen Bundesregierung scheint damit irgendein Problem zu haben. Und selbst wenn, wird er sehr schnell wieder auf „Linie“ gebracht. Unter anderem auch von der Kanzlerin selbst, die bekanntlich eine wahre Meisterin im „Aussitzen“ von drängenden Problemen ist. Auch der designierte Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten, angeblich immer um Gleichheit und Gerechtigkeit bemüht, ist auffallend zurückhaltend gegenüber den offenen türkischen Anfeindungen.

Weiß er doch nur zu genau, dass er sein zukünftiges Wahlklientel mit polarisierender Dialektik nicht zu sehr vergraulen darf. Die Zukunft der Deutschen ist eben „Antideutsch“. Wer dies angesichts der derzeitigen, wahrhaft brisanten Lage immer noch nicht glauben kann, dem sei ein Blick auf die Parteiprogramme von SPD, Linkspartei und insbesondere in die Agenda der Bündnis- Grünen empfohlen. Dort kann man es Wort für Wort nachlesen, wie sich der überaus islamfreundliche Linksblock „R2G“ oder auch eine „Groko“ unter SPD-Führung die nähere Zukunft unseres Landes vorstellt. Und die türkischen Muslime im Lande wollen fürderhin nicht mehr nur „partizipieren“ – sie wollen führen. So wie sie es überall auf der Welt anstreben.

Eigentlich wäre dies alles eine Steilvorlage sondergleichen für die einzige politische „Alternative“ derzeit. Doch Selbige ist momentan so sehr mit sich selbst und ihren Personalquerelen beschäftigt, dass ihr die Zeit und offenbar auch der politische Instinkt fehlen, um die wirklich wichtigen Belange des Landes zu fokussieren. Bitte besinnt euch endlich, möchte man ihnen zurufen. Das Land braucht jetzt eine starke und in sich geeinte AfD – auch wenn wir wissen, dass eine junge Partei im Grunde wie ein Sack Flöhe zu handhaben ist. Viel Zeit bleibt leider nicht mehr, bis zum Schicksalsherbst 2017.




Graz: Identitäre protestieren auf Dach des ORF

Identitäre Aktivisten sind am Montag auf das Dach des steirischen ORF-Landesstudios gestiegen. Dort haben sie ein großes Banner mit der Aufschrift: „Kein Geld für #Fakenews“ entrollt. Sie machten damit unter anderem auf ihren juristischen Zwischensieg gegen den ORF aufmerksam. Die Aktivisten entrollten das Transparent beim ORF, um auf die einseitige Berichterstattung aufmerksam zu machen. Immer wieder sieht sich der ORF mit Kritik aus der Bevölkerung konfrontiert.

In der letzten Zeit trat diese Einseitigkeit mit der unkritischen Haltung gegenüber Offenen Grenzen immer deutlicher hervor. Anstatt die Regierungspolitik kritisch zu hinterfragen, wurde der ORF zu einer billigen Propagandaplattform für „Offene Grenzen“.

Für Luca Kerbl, den Leiter der Identitären Bewegung Steiermark, ist klar, dass hier Fakenews in ihrer schlimmsten Form verbreitet worden sind. Ziel war eine bewusste Irreführung der Österreicher über die Auswirkungen der Massenzuwanderung.

Sieg der Identitären gegen den ORF

Gleichzeitig verkündeten die Aktivisten einen juristischen Sieg gegen den ORF. Dieser hatte die identitäre Demonstration im Juni als „Nazi-Demo“ bezeichnet und den Eindruck erweckt, als hätten die Identitären einen Gegendemonstranten schwer verletzt.

Nach einer Beschwerde der Identitären hat die KommAustria nun festgestellt, dass der ORF damit seine journalistische Sorgfaltspflicht und sein Objektivitätsgebot verletzt hat. Noch ist der Bescheid nicht rechtskräftig, da der ORF dagegen noch Einspruch erheben kann.



Patriotischer Widerstand

Einmal mehr ließen es sich die Aktivisten der Identitären nicht nehmen, ein Zeichen des Protests zu setzen. Die Aktivisten forderten, dass die ORF-Zwangsbeiträge abgeschafft werden, da der Sender die Gebührenzahler nicht umfassend und neutral informiert, wie dies zu erwarten wäre.


(Quelle: iboesterreich.at)




Spiegelautorin freut sich über Nike-Hijab

Die Sinnhaftigkeit von Thementagen an sich ist eine zweifelhafte. Für unzählige Eventualitäten gibt es sogenannte „Welttage“, u.a. den Welttag des Baumes, der Feuchtgebiete, den Afrikatag usw. Heute ist, eingereiht in diesen Unfug, der Weltfrauentag, der gerade von Links als sehr bedeutend gesehen wird. Umso beinahe schon schizophrener erscheint es, wenn dann eine linke Journalistin sich darüber freut, dass ein Sportkonzern das frauenverachtende Unterdrückungsdiktat der Verhüllung befördert. Spiegel-bento-Autorin Katharina Schmidt (Foto, re. oben) transportiert via der SPON-Plattform für die Zielgruppe der 18- bis 30-Jährigen, ihre Freude darüber, dass Nike pünktlich zum Weltfrauentag ein Sportkopftuch herausgebracht hat.

Auf bento schreibt Schmidt:

Gute Neuigkeiten am Weltfrauentag: Nike bringt mit dem „Nike Pro Hijab“ erstmals ein Sport-Kopftuch heraus. Die Sportmarke begegnet damit nach eigenen Aussagen dem Trend, dass immer mehr Frauen jeglicher Herkunft und Kultur Sport machen wollen und dafür spezielle Produkte brauchen.

Der „Nike Pro Hijab“ besteht aus stark atmungsaktivem Material – und reduziere dadurch extremes Schwitzen der Sportlerinnen. Über ein Jahr habe die Firma an der Produktion gearbeitet. An der Konzeption seien auch Kopftuch tragende Sportlerinnen beteiligt gewesen.

Hier opfert eine westliche Frau, die alle Freiheiten unserer Gesellschaft genießt, selbige auf dem Altar der politisch korrekten Toleranz, erbietet durch ihr Befürworten diesem von steinzeitlichen Machos erdachten Joch ihre Anerkennung.

Frau Schmidt hat bestimmt noch nie unter dem Islam gelitten, wie es Frauen und Mädchen der islamischen Welt bestimmt ist. Denn hätte sie je am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet das Eigentum eines moslemischen Barbaren zu sein, würde sie nicht so einen Unsinn verzapfen und diese Flagge der Sklaverei kolportieren.

Und nein, es macht die Frauen nicht freier, wenn sie nun verhüllt auch Sport betreiben dürfen, es impliziert nur, dass wir, die westliche freie Gesellschaft diese Unterwerfung der Frau, die nicht einmal mit dem Koran zu rechtfertigen ist, denn der schreibt dergleichen gar nicht vor, akzeptieren. Das aber tun wir nicht.

Was Nike betrifft so empfehlen wir, die Produkte des Scharia-Sport-Konzerns zu boykottieren. (lsg)

» E-Mail: redaktion@bento.de
» E-Mail an Nike senden

Hier das Werbevideo von Nike:




Weltfrauentag auf Schwedisch

Alter Schwede! Sie setzen halt immer wieder noch einen (Pussy-Hat) obendrauf. Zum heutigen internationalen Frauentag hat der Vorstand der schwedischen Bauarbeitergewerkschaft beschlossen, zu Ehren der Frauen einen feministischen Kopfschmuck zu tragen, die sogenannten „Pussy Hats“. Diese pinken gestrickten oder gehäkelten Vaginas fanden schon bei der Anti-Trump-Demo, dem „Women’s March on Washington“ Verwendung – angeführt von der Hamas-Braut Linda Sarsour und von George Soros gesponsert – bestimmt inklusive der Wolle.

(Von Alster)

Diese kastrierten wackeren Stahl- und Metallarbeiter, Maurer, Fliesenleger, Trockenbauer, Elektriker, Schweißer, Dachdecker… sind sehr betrübt, dass sie kaum weibliche Mitarbeiter haben, weshalb sie auch 2014 beschlossen, sich nicht mehr als er oder sie (han och hun) sondern nur noch geschlechtslos als hen zu bezeichnen.

Heute wollen sie also ihre Solidarität mit den Frauen per Kopfschmuck ausdrücken. Damit aber nicht genug; diese bemützten „Männer“ entschuldigen sich dafür, dass sie nicht perfekt und „weiße“ Männer seien:

Die Götter wissen, dass wir nicht perfekt sind – wir sind ein Haufen weißer Männer mittleren Alters. Aber wir haben jedenfalls rosa Kappen auf. (Gudarna ska veta att vi inte är perfekta… Vi ÄR ett gäng vita, medelålders män. Men vi har i alla fall rosa mössor på oss.)

Während in den Siebzigerjahren die Büstenhalter verbrannt wurden, verschleiern sich die schwedischen Feministen (PI berichtete), aber was machen die schwedischen Männer, was haben sie mit sich machen lassen?

Das ist keine Satire, die meinen das ernst.




Erfurt: Christenkreuz stört Kirche und Ramelow

Am vergangenen Samstag errichtete die Gruppe „Bürger für Erfurt“ aus Protest gegen einen geplanten Moscheebau der Ahmadiyya-Sekte in Marbach, einem Ortsteil von Erfurt auf einem Nachbargrundstück ein zehn Meter hohes Holzkreuz (PI berichtete). Das Kreuz wurde schon in der Nacht zum Sonntag wieder gewaltsam zu Fall gebracht. Daraufhin errichteten die Marbacher ein zweites vier Meter hohes Kreuz. Seither gehen die Wogen hoch. Die parteilose Ortsteilbürgermeistern Katrin Böhlke glaubt zu wissen, dass die Aktionsgruppe nicht für die Marbacher spräche, fürchtet seltsamerweise aber gleichzeitig, dies sei der Beginn eines heftigen Widerstandes gegen die islamische Landnahme. Unterstützung gegen das christliche Kreuz erhält sie von Ministerpräsident Bodo Ramelow (LINKE), dem evangelischen Regionalbischof für Eisenach-Erfurt, Propst Christian Stawenow und dem Marbacher Pfarrer Ricklef Münnich.

(Von L.S.Gabriel)

Die Gemeinde hatte klammheimlich beschlossen, dem Islam zum Bau einer Protz-Moschee inklusive Kuppel und Minarett ein Grundstück zu beschaffen. Eine Bürgerbeschwerde der angeblich einverstandenen Marbacher wurde abgelehnt. Da das Kreuz nicht gegen die Bauordnung verstößt und auf privatem Grund errichtet wurde, ist rechtlich kein Vorgehen dagegen möglich. Das wurde selbstredend sofort geprüft. Nun schaltet sich die Kirche ein und auch Thüringens linker Landeschef Bodo Ramelow zeigt einmal mehr, was er von Tradition hält.

Der für Marbach zuständige evangelische Pfarrer Ricklef Münnich (Foto l. neben Merkel) erklärt gar kurzerhand das Kreuz der Protestler als nicht zum Christentum gehörig. So wie er das darstellt, ist das Kreuz offenbar ein Symbol, das nicht allen Gläubigen, sondern nur den Mitgliedern der christlichen Vereine gehört.

Hier werde von Menschen, die sich der Kirche gar nicht zugehörig fühlten, versucht, auf der grünen Wiese einen Kulturkampf „Kreuz gegen Minarett“ auszurufen. Das sei Missbrauch eines christlichen Symbols, so der Pfarrer.

Das Kreuz als Symbol ist das Symbol aller Gläubigen und nicht nur das jener, die sich dem herrschaftlichen Diktat von Kirchenfürsten unterordnen.

Auch der evangelische Regionalbischof für Eisenach-Erfurt, Propst Christian Stawenow, ebenso wie das katholische Bistum Erfurt sind der Ansicht, bestimmen zu können, welche Gläubigen die richtigen sind, und dass denen das Kreuz vorbehalten sei. Der Gruppe ihre Verbundenheit mit dem christlichen Glauben abzusprechen, ist schlichte Arroganz. Allen hier genannten Kirchenherren täte ein bisschen Demut ganz gut.

Bodo Ramelow fuhr noch härtere Verbalgeschütze gegen die Bürger auf: er verglich das christliche Kreuz mit dem Hakenkreuz und die Christen, die sich für unsere Werte und unsere Traditionen einsetzen und gegen die menschenverachtende Ideologie Islam stellen, mit dem Ku-Klux-Klan. Ramelow twitterte:

katholische.de berichtet zudem:

Kirchen begrüßten Moscheebau

Der Moscheebau ist seit Monaten umstritten. Die Ahmadiyya-Gemeinde plant ein Gebäude mit Kuppel und Zierminarett. Es wäre der erste Moschee-Neubau in Thüringen und – mit Ausnahme von Berlin – nach Leipzig und Chemnitz das dritte derartige Projekt in einem ostdeutschen Bundesland. Die Kirchen und alle im Thüringer Landtag vertretenen Parteien außer der AfD begrüßen das Vorhaben grundsätzlich.

Die Ahmadiyya geben sich gerne als „gemäßigte und weltoffene“ Vertreter des Islams aus, was unsere islamdevoten Politiker nur zu gerne glauben. Sie sind es aber mitnichten. Die Ahmadiyyas sind, ebenso wie der Islam an sich, von dem sie sich angeblich abgespalten hätten, sowohl den Christen als auch den Juden gegenüber offen feindlich gesinnt.

Auszug aus der Ahmadiyya-Lehre:

„…den Juden und den Christen wird angeraten, nichts gegen den verheißenen Propheten zu unternehmen. (..) Es werde keinen Sinn haben, sich ihm zu widersetzen… Widersetzlichkeit werde nur bedeuten, dass die Widersacher selbst vernichtet würden.“ (Ahmadiyya Koran-Anleitung)

„Es wird in dieser Welt nur eine Religion geben und nur einen Propheten, der uns leitet.“ (Tazkirah 462, 463)

„Alle Glaubensbekenntnisse werden zugrunde gehen, mit Ausnahme des Islams.“ (Tabligh-e-Risalath)

„Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen.“ (Ahmadiyya Koran, S. 644, Anm. 153)

Die Islamkritikerin Sabatina James warnt ausdrücklich vor dem besonders aggressiven „verbalen Dschihad“ dieser Gruppe.

Die Ahmadiyya-Expertin Hiltrud Schröter schrieb über die Sekte:

Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht. Sie setzt eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Sie betreibt eine gesteigerte Form der islamischen Herrschafts- und Gehorsamsreligion. (..) Zu ihrer Selbstinszenierung gehört die Behauptung, sie sei der „Reformislam“. Sie versteht aber darunter keinen aufgeklärten und liberalen Islam, sondern – aber das wird in der Propaganda verschwiegen – die Wiederherstellung der alten Form des Islam gemäß dem Medina-Modell mit der Einheit von Religion und Politik und Allah als oberstem Gesetzgeber. (..) Der Ahmadiyya-Islam ist eine Politreligion und eine Herrschafts- und Gehorsamsreligion, die mit „Legalitätstaktik“ (Volker Bouffier, Verfassungsschutzbericht Hessen, 2002, Einleitung), Doppelstrategie und Finanzkraft eine islamische Ordnung im Sinne ihrer herrschenden Dynastie errichten will.

Das gesamte islamaffine und bürgerfeindliche Vorgehen seitens Kirche und Politik in diesem Fall beweist letztlich nur, dass all jene, die von einer im Galopp voranschreitenden Islamisierung sprechen recht haben und der von Katrin Böhlke befürchtete heftige Widerstand nötiger denn je ist.

Auf der Internetseite der „Evangelischen Kirche Mitteldeutschland“ heisst es:

Gerne können Sie mit Pfarrer Münnich ein persönliches Gespräch verabreden oder um einen Besuch bei Ihnen zu Hause bitten.

Hier die Kontaktdaten:

» Pfarramt Marbach-Salomonsborn
Pfarrer Ricklef Münnich
Petristraße 1
99092 Erfurt
E-Mail: pfarrer@marbach-salomonsborn.de

» bodo.ramelow@tsk.thueringen.de


(Weitere Informationen zur Ahmadiyya-Sekte in den zahlreichen PI-Beiträgen hier und im Flugblatt der Bürgerbewegung „Pax Europa“)




Sabaditsch-Wolff: Eine Rede für Donald Trump

Die Österreicherin Elisabeth Sabaditsch-Wolff ist vielen PI-Lesern seit Jahren durch ihren islamkritischen Einsatz im Rahmen ihrer Vorstandsarbeit bei der Bürgerbewegung Pax Europa bekannt. Was viele nicht wissen: Sabaditsch-Wolff hat Donald Trump, lange bevor er zum US-Präsidenten gewählt wurde, persönlich einmal bei einem „Counter Jihad“-Treffen in Miami, Florida, im März 2011 kennengelernt. Jetzt hielt sie in Denver eine Rede bei einer Pro-Trump-Kundgebung.

Auszug der Übersetzung:

Die Wahl von Donald Trump ist eine öffentliche Rebellion gegen das unaufrichtige Establishment. Es ist ein neuer Höhepunkt des patriotischen Frühlings, eine neue Zeit, in der die Nationenbildung das ist, was man in der Heimat, für die Heimat, tut.

Ihr neu gewählter Präsident musste diese Schlacht nicht aufnehmen. Er hätte sich raushalten können. Aber anstatt dass er es sich bequem machte, hat er sich dafür entschieden, sich ins Getümmel zu stürzen, und für sein Land, für ehrliche, hart arbeitende Amerikaner, zu arbeiten, Amerika wieder groß zu machen. Die Größe wiederherzustellen, die Amerika zu einem leuchtenden Beispiel für freiheitsliebende Menschen überall, ob sie in freien Demokratien oder unter repressiven Regimes leben, gemacht hat.

Auch in Europa kommt ein patriotischer Frühling, der darum ringt, das Eis der political correctness zu brechen. Auch in Europa schlägt ihm heftige Gegenwehr von der etablierten Elite und den traditionellen Medien entgegen. Aber trotz der subtilen und auch nicht so subtilen Methoden der Eliten und der Medien, der freie Austausch von Informationen, und die Fähigkeit der Bürger, sich selbst zu informieren, beginnt, den Sumpf auszutrocknen. Ein Sumpf, der wieder fruchtbarer Boden für Freiheit und Wohlstand werden soll.

Die komplette Übersetzung der Rede auf journalistenwatch.com.




Türke prügelte Großkreutz krankenhausreif

Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Fußball-Weltmeister Großkreutz in der Nacht zum 28. Februar am Stuttgarter Wilhelmsplatz durch einen türkisch-stämmigen Intensivtäter krankenhausreif geprügelt worden. Der zuletzt beim VfB Stuttgart spielende Großkreutz wurde daraufhin von seinem Verein nach dem Vorfall massiv unter Druck gesetzt. Der Verein trennte sich in der Folge gegen den Widerstand vieler Fans von dem Ex-Dortmunder. Auch der frühere Bundesliga-Trainer Peter Neururer verteidigte am Dienstag in der Sport1-Sendung „Fantalk“ (Video hier) Großkreutz: „Es ist ein gesellschaftliches Problem, einen dann so zu verdammen.“

Wie es in den Medien weiter heißt, soll der 28-jährige Fußballer den Türken, der ebenfalls in einer Gruppe unterwegs war, „provoziert“ haben. Um was für eine „Provokation“ es sich dabei gehandelt haben soll, darüber schweigen sich die Medien allerdings aus. Durchschaubar ist es ohnehin, dass hier wie üblich eine billige Entschuldigung für den erst 16-jährigen Gewalttäter ins Feld geführt werden soll, der wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung bereits mehrfach vorbestraft ist. Aus Erfahrung kann man allerdings davon ausgehen, dass es sich wohl eher anders herum abgespielt haben wird und der polizeibekannte Türke provoziert hat, um sich vor seiner Gruppe profilieren zu können. In der Folge kann er jetzt in die Liste seiner Opfer „stolz“ einen verprügelten Fußball-Weltmeister verzeichnen.

Auch möglich, dass der Ex-Nationalspieler die Todsünde begangen haben könnte, den Türken in die Augen statt devot zum Boden geschaut zu haben, was in ähnlichen Fällen nicht selten mit einem „Was guckst du, Kartoffel!“ und „Isch mach disch Messer!“ beantwortet wird. In diesem Fall war es die Faust des Türken, die sprach und den 1,86 Abwehrspieler zu Boden brachte. Großkreutz zog sich unter anderem eine Platzwunde am Hinterkopf zu. Außerdem trug er Verletzungen im Gesicht davon. Er verbrachte anschließend über 24 Stunden im Krankenhaus.

Kevin Großkreutz hat eine Strafanzeige erstattet. Gegen den türkischen Staatsbürger aus Geislingen (60 Kilometer von Stuttgart) wird nun ermittelt. Da es sich aber um einen unter 21-Jährigen handelt, dürfte es für den jungen Türken nur um eine kurze Bagatelle in seiner weiteren Laufbahn als Intensivtäter handeln, bevor das nächste Opfer dran glauben muss.




Über Karrieristen und Parteihopper

Sicher ist Ihnen die politische Spezies der sogenannten Parteihopper und Karrieresuchern auch schon aufgefallen. Jene Wechselgesellen, die immer dahin streben, wo sie meinen, für möglichst wenig Arbeit möglichst viel Geld und Macht erlangen zu können. Von Natur aus mit einer eher biegsamen Wirbelsäule ausgestattet, fällt es diesen Karrieristen von jeher leicht, sich in gewissen Systemen, seien sie auch noch so verantwortungslos, diktatorisch oder bürgerfeindlich, zurechtzufinden. Was schließlich zählt ist der Posten.

(Von Nadine Hoffmann)

Innerhalb dieser Paralleluniversen gelingt es sogar Etlichen, nach oben zu steigen oder aufgrund bestimmter Umstände hoch gespült zu werden. Auch dank des Charmes eines Autoverkäufers gehobener Mittelklasse. (Schauen Sie nach Brüssel!) Selbstvermarktung ist dabei äußerst wichtig; wo Inhalte und Überzeugung fehlen, muss notgedrungen der Schein glänzen. Notfalls wird dieser aufpoliert, indem der politische Gegner oder der mit Rückgrat Ausgestattete diffamiert wird. Dazu ist jedes schäbige Mittel und jede abwegige Begründung recht. Das nennt sich hierzulande übrigens etablierte Politik: Die eigene Erhöhung auf Kosten Anderer, moralisch und finanziell gesehen.

So lange jenes scheinbar wie für Emporkömmlinge gemachte Altsystem sich durch genügend andere wirbellose Gleichgesinnte aufrecht erhalten kann, läuft es für den karrieregeilen Quereinsteiger wie geölt. Hin und wieder muss er nur nach unten treten und nach oben buckeln, der Kontostand am Ende des Monats stimmt jedoch. Und das ohne Blut und Schweiß vergießen zu müssen. Paradiesische Zustände für alle, die gegen den Steuerzahler agieren, sich von diesem aber aushalten lassen. Auf Steuerzahlerkosten kann man es sich richtig kuschelig machen und wenn einer fragt, von der Presse etwa, dann wird geschauspielert und herunter geleiert, was der Altparteiautomat hergibt. Problematisch wird es für die Karrieristen, wenn das alte System gefährdet wird und wackelt, sagen wir durch einen Mauerfall, durch plötzlich und völlig unerwartet einbrechende Wahlergebnisse oder durch die AfD. Dann geht der Hintern auf Grundeis und man schlägt um sich, so schmierig und verlogen es geht. Etwas anderes haben die Emporkömmlinge nicht gelernt.

Im Falle der Parteienwechsler ist das dann ein ganz besonders ulkiger Vorgang, denn mitunter schwadroniert der um sich Schlagende gegen jene Politik oder Forderungen, die er einst mitgetragen, gar verbalkräftig vorgetragen hat, freilich damals bloß wegen der Annahme, schnell zu Ruhm zu kommen. Und wiederum noch spezieller wird es, wenn Personen beispielsweise der Alternative für Deutschland beigetreten sind, um sie als Sprungbrett zu nutzen und nicht, um wirklich etwas für die Bürger zu tun, die AfD jetzt aber attackieren. Hier werden das Treiben von Karrieristen und der Gegensatz zwischen AfD und Altparteien überaus deutlich.

Da muss man irgendwie an Oskar Helmerich denken, der im Zuge der Landtagswahl 2014 über die Landesliste in den Erfurter Landtag einzog und etwa ein halbes Jahr später aus der Fraktion austrat, unter anderem wegen mangelnder Intensität und Aufrichtigkeit seiner Arbeit. Um anschließend in Bernd Luckes „Weckruf“ einzutauchen, dessen Erfolglosigkeit Helmerich wohl antrieb, 2016 in die SPD einzutreten. Kommen Sie noch mit?

Jedenfalls ist Helmerich jetzt Mitglied des verglühenden Sternes namens Thüringer SPD, eine ehemalige Volkspartei, die sich für den Machterhalt mit Ramelows Truppe und den Grünen ins Bett legt. Auf diese Weise kann Helmerich sagen: Endlich mal Regierungspartei!

Nun hat wahrscheinlich selbst Oskar Helmerich gemerkt, dass die genau durch seine SPD im Bund wie in den Ländern forcierte illegale Masseneinwanderung zu Turbulenzen führt. Wohlgemerkt zur Gefahr für die zunehmend unbeliebten Sozialdemokraten, das bisschen verschärfte Sicherheitslage für die Bürger ist doch egal. Deshalb stört sich der Jurist Helmerich inzwischen lautstark und zum Fremdschämen – nein, nicht an der Rechtsbeugung und den Gesetzesbrüchen im Rahmen der Asylpolitik – an der AfD, über die er in das Landtagsplenum einzog, in welchem er wiederum Kraft seiner Phrasensuppe gegen die AfD giftet und hetzt (Video oben). Wobei man ihm schon zugestehen muss, der Sozialisten-Habitus sitzt, ist gelernt und passt. Wie gesagt, ein Karrierist findet sich fast überall schnell zurecht. AfD-Mitglieder sollen, geht’s nach Hopper Helmerich, ausgegrenzt werden, die Hauptsache aus der kleinen Welt des Oskar entfernt, der sich durch die Anwesenheit der AfD-Fraktion gestört fühlt und um die Pfründe bangt.

Er wäre dabei weit weniger durchschaubar, gäbe es das Internet nicht, das einstige Anfragen im Namen der AfD-Fraktion bis in alle Ewigkeit speichert und die fragwürdige Aufrichtigkeit von „Oskar Karriereleiter“ einmal mehr dokumentiert. Da findet sich eine Anfrage bzw. Stellungnahme, in der Helmerich den linken Parteien – zu denen er jetzt freiwillig gehört – attestiert, sie würden sich durch ein Ausländerwahlrecht lauter neue Wähler anschaffen wollen und das ist, man höre und staune, gesetzeswidrig. Keine drei Jahre später hat Helmerich seine Grundgesetzausgabe verloren oder den Inhalt vergessen. Zugegeben, bei den postfaktischen Sozialdemokraten zählt dieses Werk ohnehin nicht. Auf diese Weise entpuppt sich der Parteiwechsler O. selbst als unehrlich und unverantwortlich. Sein Angriff gegen die AfD ist daher nichts weiter als billiges Ablenkungsmanöver und groteske Schmierenkomödie gleichzeitig. Parallelen zu Honecker und der SED in Sprechstil und der Diffamierungsmachart sind zwar womöglich nur zufällig. Aber sollte es für ihn in der SPD trotz dieses rhetorischen Ausfalles nichts werden, sind immerhin die ganz Linken zum Wechseln da, die kennen das ja größtenteils noch.


(Gefunden auf afd-thueringen.de)




Döbeln: Einzug von 60 Männern und einem Kind

In Döbeln, einer Kreisstadt in Mittelsachsen, freuen sich die ansässigen Gutmenschen derzeit über den Einzug der ersten Versorgungssuchenden in ein auf Kosten der deutschen „Köterrasse“ frisch renoviertes Gebäude. Das von Human-Care betriebene Objekt wurde bis auf die Grundmauern entkernt und erneuert und von deutschen Kuffarfrauen gewienert. Es gibt Ein- und Zweibettzimmer, einen Raucherraum, die Sanitärbereiche bieten kulturgerechte Hocktoiletten. Jedem Gast der Kanzlerin stehen zwei Schränke, ebenso wie Töpfe, Besteck, Geschirr und Bettzeug zu. Die Einrichtung ist für 210 Personen ausgelegt. Derzeit sind schon 60 Plätze vergeben. Die angeblich bei uns schutzsuchenden „syrischen Facharbeiterfamilien“ bestehen in diesem Fall aus 59 aus dem Irak, Indien, Pakistan und Marokko stammenden, ausschließlich männlichen Invasoren und einem (Quoten?)Kind. Polizeieinsätze sind also vorprogrammiert, hoffentlich das Schicksal des Kindes nicht auch. (lsg)