Akif Pirinçci vor Gericht

Liebe Freundinnen und Freunde, während unser Land von einer Epidemie der Gewalt, sexueller Gewalt, des Terrors und von Morden heimgesucht wird, während Hunderttausende Illegaler für legal, halb legal, doch im Grunde für scheißegal erklärt werden und das Recht brechen dürfen, während Axt-Irre und Messer-Bestien uns nach dem Leben trachten, hat das Amtsgericht Bonn viel Wichtigeres in Arbeit: Es will mich für einen Artikel über die Geschehnisse Silvester/Köln 2015 wegen Volksverhetzung und für einen anderen Artikel wegen der Beleidigung der Gender-Professorin Elisabeth Tuider, die in ihrem Buch Schüler dazu auffordert, Gedichte über Analverkehr und Gruppenvergewaltigung zu verfassen, aburteilen.

Am ersten Verhandlungstag machten Richter Dr. Kathstede und Staatsanwältin Frau Bieber kein Hehl daraus, daß die Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit für solche Subjekte wie mich, also für Chronisten, die nicht mit den grün-linken Wölfen heulen und die Abschaffung unserer Heimat unkommentiert lassen wollen, nicht zu gelten habe. Vielmehr soll ich finanziell ruiniert werden oder gleich in den Knast wandern. Es wurden schon zwei Befangenheitsanträge gegen den Richter eingereicht, doch das Gericht ist weiterhin der Meinung, daß es mit der juristischen Aufarbeitung der derzeitigen „orientalischen“ Zustände noch nicht genug ausgelastet sei und deshalb ein aufwendiges Bohei um diese zwei Texte gemacht werden muß, was nebenbei erwähnt ein Vermögen kostet. Mit einem Wort, die deutsche Justiz lebt inzwischen in einer Parallelwelt.

Morgen …

Montag, 13. 3. 2017, 09:30 Uhr,
Erdgeschoß, Sitzungssaal S 0.14 (Saalbau),
Wilhelmstr. 21, 53111 Bonn

… findet der zweite Verhandlungstag statt. Wenn es sich einrichten läßt, seid ihr als Zuschauer herzlich eingeladen. Diesmal wird es allerdings auch für die Gegenseite ein steiniger Weg sein, denn mein Anwalt und ich sind fest entschlossen, durch alle Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht zu gehen. Bei diesem Gericht scheinen eh ausschließlich Koryphäen zu sitzen, denn auf der Ladung, die ich bekam, werde ich wegen „Bedrohung“ vorgeladen, obgleich es sich um ein völlig anderes Delikt handelt. Vielleicht werde ich demnächst auch noch wegen Mord vorgeladen.

Naja, man wird sehen. Jedenfalls würde ich mich freuen, wenn mir einige von euch morgen Beistand leisten würden. Man sieht sich …

Schönen Gruß von eurem kleinen Akif!

(Zuerst erschienen auf der Facebookseite von Akif Pirinçci)




Berlin will Jugendheime in Marokko bauen

Nach offiziellen Angaben befinden sich rund 60.000 minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“ (MUFL) in Deutschland. Da nach Öffnung der Grenzen für die Invasion niemand wirklich ernsthaft flächendeckend gezählt hat wer da einreist und schon gar nicht wie alt die Personen tatsächlich sind, ist diese Zahl natürlich de facto fiktiv. Zumal ja auch Männer mit tiefen Falten und Geheimratsecken als „Flüchtlingskinder“ gelten im bunten Lala-Land. Fakt ist allerdings, dass die MUFL uns neben einer Menge Probleme auch Kosten für Rundumversorgung, inklusive Betreuungspersonal für alle Eventualitäten, Einsätze der Exekutive und Rettungskräfte, sowie für medizinische Leistungen verursachen. Wir zahlen aber offenbar noch nicht genug für diese „Kinder“, deshalb sollen nun Jugendheime in Marokko gebaut werden. Kosten: 800 Euro/Person und Monat.

(Von L.S.Gabriel)

„Die Bundesregierung prüft derzeit die Möglichkeit, in Marokko im Rahmen eines Projektes Einrichtungen zu schaffen, die Minderjährigen, die dort in benachteiligten Situationen leben, eine Zukunftsperspektive eröffnen“, heißt es in einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage einer grünen Bundestagsabgeordneten.

Aufnahme finden sollen u.a. auch „jugendliche“ Straftäter. Die Unterkünfte sollen neben der alltäglichen Versorgung auch eine medizinisch-pädagogische Betreuung bieten. Den deutschen Steuerzahler kostet der Spaß dann pro Heim und Jahr schätzungsweise rund eine Million Euro.

Begründet wird der Irrsinn u.a. damit, dass „in Deutschland ausreisepflichtige unbegleitete minderjährige Marokkaner, die in ihre Heimat zurückkehrten, diese Einrichtungen nutzen könnten. Da aber ohnehin kaum Illegale und schon gar keine MUFL abgeschoben werden, wird das wohl eher weniger der Fall sein. Umgesetzt sollen die Pläne von diversen NGOs, also der Asylindustrie werden.

Wer also künftig nicht hier von uns alimentiert wird, den versorgen wir daheim, wo auch nicht das Ansinnen gestellt wird, dass der Herrenmensch sich in die deutsche Köterrasse integrieren und ihren Gesetzen folgen sollte.




Wolffsohn in BILD: Terror wird beschwichtigt

Terrorakte werden neuerdings in der deutschen Amtssprache immer häufiger überzuckert. Auf „psychische Probleme“ des Täters wird dabei verwiesen. Das unausgesprochene, aber leicht erkennbare Motiv lautet dabei: Bloß keine Politik. Bloß keine Beunruhigung der Bürger. Bloß keine Gedankenbrücke zu Nahost oder gar zum Islam. Besser Beschwichtigung als Wahrheit. Die Allgegenwärtigkeit der Terrorgefahr soll heruntergespielt werden. Das jüngste Beispiel: Der Mann, der am 9. März sieben Personen in Düsseldorf mit einer Axt schwer verletzt hat, habe psychische Probleme. Der vermeintlich oder tatsächlich Seelenkranke hatte am Donnerstagabend erst in einer S-Bahn, dann auf dem Bahnhof mit einer Axt wahllos auf Passanten eingeschlagen. Einen Terroranschlag schloss die Polizei aus. Tatsächlich stammte der Täter nicht aus dem Nahen Osten, sondern „aus dem ehemaligen Jugoslawien“. Dann hieß es, und so ist es, aus dem Kosovo. Über seine Religionszugehörigkeit wurde nichts gesagt, doch jedermann weiß: Das Kosovo ist eine gewaltgeprägte, mehrheitlich islamische Region. (Und das in der islamverharmlosenden BILD – hier gehts weiter zum Artikel von Michael Wolffsohn!)




AfD-Saarland zum Thema „Islam“

Interview zum Thema „Islam“ mit der saarländischen AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali für die Landtagswahl am 26.03.2017. Veranstaltungshinweise gibt es auf saarländischen AfD-Internetseite.




Vera Lengsfeld über viele bunte Einzelfälle

Einzelfälle in Deutschland innerhalb 48 Stunden: Am Donnerstag, dem 09.03. 2017 gab es keinen Terroranschlag in Düsseldorf. [..] Innerhalb von 24 Stunden fand man einen blutüberströmten Rentner in Düsseldorf, von dem es anfangs hieß, er sei mit einer Machete angegriffen worden. Später wollte man von einer Machete nicht mehr sprechen, es sein ein „scharfkantiger“ Gegenstand gewesen, vielleicht auch ein Säbel. Am selben Donnerstag wurde in Magdeburg ein Mann in seinem Auto von zwei Männern mit einer Axt und einem Baseballschläger angegriffen. [..] In Berlin rammte ein Mann auf dem Bahnhof Alexanderplatz einem anderen Mann ein Messer in den Hinterkopf. [..] In Stuttgart gab es eine Massenschlägerei, die außer mit Fäusten auch mit Messern ausgetragen wurde. [..] In Eschborn versuchte ein Mann einen anderen Mann zu töten.

[..] In Essen verhinderte die Polizei einen IS-Anschlag auf ein Einkaufszentrum. [..] Am Kasseler City Point kommt es „nur“ immer wieder zu Belästigungen von Frauen und Mädchen, durch herumlungernde junge Männer, die ein „Nein“ nicht gelten lassen wollen. [..]

Wer beim Lesen dieser sicher unvollständigen Aufzählung das Gefühl bekommen hat, dass es in Deutschland recht ungemütlich geworden ist, muss sich sagen lassen, dass dies nichts mit der Realität zu tun hat. Der Deutschlandfunk hat vor Kurzem festgestellt:

Obwohl die Kriminalitätsrate sinkt, steigt das subjektive Unsicherheitsgefühl vieler Bürger und zwar vor allem im öffentlichen Raum. Doch der ist wesentlich sicherer als die heimischen vier Wände, wo es häufig zu tödlichen Unfällen und innerfamiliären Gewalttaten kommt.

Am Freitag wurden hektisch fünf Atomkraftwerke in Norddeutschland geräumt, weil man zu einem überfliegenden Flugzeug den Funkkontakt verloren hatte. (Auszüge aus einem Kommentar von Vera Lengsfeld, den ganzen gibt es bei ver-lengsfeld.de)




Unter „Allahu Akbar“ türkische Flagge am niederländischen Konsulat in Istanbul gehisst

Seit letzter Nacht protestieren in der Türkei Tausende Moslems mit Allahu-Akbar-Kampfrufen gegen die Niederlande, die schlicht geltendes Recht im eigenen Land durchsetzten, als sie der Familien- und Sozialministerin Fatma Betül Sayan Kaya eine Wahlkampfrede für den türkischen Staatschef Erdogan und seine islamfaschistische AKP untersagten (PI berichtete). Am Sonntagvormittag erreichten die teils gewalttätigen Proteste einen neuen Höhepunkt. Mindestens eine Person drang in das niederländische Konsulat in Istanbul ein, nahm die niederländische Flagge ab und ersetzte sie durch die türkische. Mit lautem „Allahu-Akbar“ vom Dach des Gebäudes tat er dann kund, dass die Türkei, völkerrechtlich gesehen gerade niederländisches Staatsgebiet erobert hat. Aus Sicherheitsgründen waren niederländische Konsulate und Botschaften schon am Samstag geschlossen worden. Der Täter konnte, wie nicht anders zu erwarten, unerkannt entkommen.




NRW-Gefängnisse vermissen 125 Häftlinge

Im vergangenen Jahr gelang laut NRW-Justizministerium 270 verurteilten Verbrechern aus dem offenen und 16 aus dem geschlossenen Vollzug die Flucht. 125 davon konnten bislang nicht wieder eingefangen werden. Beim offenen Vollzug dürfen die Häftlinge zur Arbeit gehen und verbringen nur die Nacht im Gefängnis. Von den 16 Schwerkriminellen sind noch zwei auf freiem Fuß. Einer fehlt in Baden-Württemberg und einer in NRW.

In Berlin sind 30 Straftäter aus dem offenen Vollzug abgängig. Dort hat ja die rot-rot-grüne Regierung beschlossen, den offenen Vollzug zum „Regelvollzug“ zu machen und kaum noch Kriminelle wirklich wegzusperren. Was bedeutet, dass kaum ein Verbrecher während des Tages auch in der Zeit einer angeblichen Haftstrafe seinen kriminellen Machenschaften nachgehen kann. Da diese Teilzeithaft ist aber auch lästig ist und nachts doch viel mehr geht als am Tag.

Wir haben also eine zahnlose, kaputtgesparte Polizei, eine linke Kuschelgerichtsbarkeit und Häftlinge, die nur zeitweise ihre Strafen absitzen und wenn es sie gar nicht mehr freut, einfach eben nicht zurückkommen oder den Beamten bei sogenannten Freigängen, wie sie für schwere Straftäter vorgesehen sind – die müssen sich schließlich auch einmal vergnügen können – fliehen. Eine alte Binsenweisheit lautet: „Verbrechen lohnt sich nicht.“. Aber ernsthafte Probleme haben Täter in Deutschland dadurch wohl auch nicht zu befürchten.




Kürzlich in einem Gefängnis in Istanbul…

» Siehe auch PI-Beitrag: Deniz Yücel soll gerne lebenslang sitzen!

(Karikatur: Wiedenroth)




Beatrix von Storch fordert Untersuchungsausschuss Merkel im Bundestag

Angela Merkel hatte im September 2015 alleinherrschaftlich und durch das Ändern eines Einsatzbefehls für die Bundespolizei, bestimmt, die Invasion Deutschlands durch für jedermann offene Grenzen zugänglich zu machen. Seither werden wir regelmäßig mit islamischem Terror, mit Vergewaltigern, Räubern und Mördern geflutet. Die stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende Beatrix von Storch fordert nun eine Veröffentlichung aller Dokumente dieses Vorganges und einen Untersuchungsausschuss „Merkel“, der diesen folgenschwersten politischen Skandal der Nachkriegszeit, das „Merkel-Gate“ lückenlos aufklärt.




Rotterdam: Türkische Ministerin zurück zur Grenze gebracht – „Allahu Akbar“ vor Konsulat

Nachdem die Regierung in Den Haag dem Flugzeug in dem der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu saß am Sonntag die Landung in den Niederlanden verwehrt hatte, schickte die Türkei die bekopftuchte Familien- und Sozialministerin Fatma Betül Sayan Kaya (Foto), diesmal auf dem Landweg Richtung Holland, mit derselben Agenda wie davor schon Cavusoglu – unerlaubte Wahlwerbung für das Erdogan-Regime. Die Niederländer wollten sich aber offenbar nicht auf der Nase herumtanzen lassen und stoppten das Auto der Ministerin kurz vor dem türkischen Generalkonsulat in Rotterdam. Aufgrund ihres Vorhabens wurde Sayan Kaya kurzerhand zur „unerwünschten Ausländerin“ erklärt und von Sicherheitskräften zurück zur deutschen Grenze gebracht.

(Von L.S.Gabriel)

Die Erdogandienerin schnaubte daraufhin wutentbrannt auf Twitter, die Niederlande verletzten alle internationalen Gesetze, Konventionen und Menschenrechte.

Polizei bei der Auseinandersetzung mit der Ministerin:

Derweil versammelte sich ein türkischer Mob von etwa 1.000 Personen mit türkischen Flaggen vor dem mittlerweile abgeriegelten Konsulat in Rotterdam und erging sich in islamischem Kampfgeschrei „Allahu Akbar“:

Hassverzerrte Gesichter vor dem Konsulat:

Rotterdams Bürgermeister Ahmed Aboutaleb hatte nachts das gesamte Stadtgebiet von Rotterdam zur Ausnahmezone erklärt, sodass jede Versammlung von der Polizei sofort aufgelöst werden könne. Die griff auch hart durch, drängte die Demonstranten mit Schlagstöcken und berittenen Einheiten von der Botschaft ab. Gegen 2 Uhr früh, nachdem Wasserwerfer zum Einsatz kamen, hatte die Polizei die Lage unter Kontrolle.

Auch vor der türkischen Botschaft in Berlin und am Kennedydamm in Düsseldorf gab es aufgrund der verhinderten Wahlwerbung der türkischen Ministerin Radau. Rund 250 bis 300 Türken plärrten auch da Allahu-Akbar, riefen nach ihrem Führer Erdogan und immer wieder „Holland Nazi“.

Aus Sicherheitsgründen wurden die niederländische Botschaft und das Konsulat in der Türkei, ebenso wie die Residenzen des Botschafters, des Geschäftsträgers der Botschaft und des Generalkonsuls geschlossen. Das Außenministerium in Ankara erklärte eine Rückkehr des Botschafters, der sich derzeit nicht in der Türkei aufhält, als unerwünscht. Vor der niederländischen Botschaft in Ankara hatte sich ebenfalls ein Allahu-Akbar-Mob zusammengerottet und das Gebäude mit Eiern beworfen.

Viel zulange durften die Türken sich in europäischen Ländern einnisten und mehr und mehr fordern und sich erlauben. Wenn ein Land nun versucht seine Rechte gegen die Einwanderer und die türkische Regierung, von der sie gesteuert sind, durchzusetzen kann die Situation ganz offensichtlich sehr schnell gefährlich werden. Laut der niederländischer Nachrichtenagentur ANP waren die Demonstrationen auch von Ankara aus gesteuert und von einem türkischen Abgeordneten angefeuert worden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kann es gar nicht fassen, dass man ihm in Europa nicht mehr zu Diensten sein möchte, drohte schon am Samstag mit Landeverboten für niederländische Flugzeuge in der Türkei und beschimpfte die Niederländer als „Faschisten“. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte erklärte Erdogans Nazi-Vorwürfe schlicht für „verrückt“.

Man merkt, dass Wahlkampfzeiten sind, denn wäre dem nicht so und Mark Rutte und seine Regierung müssten nicht bald gegen Geert Wilders und seine PVV antreten, wäre wohl vieles in den vergangenen Tagen anders gelaufen. Man kann also ruhig sagen, auch ganz ohne persönlich eingegriffen zu haben, treibt Geert Wilders seinen Widersacher Rutte offenbar vor sich her.

Weitere Videos der Szenen nahe dem Konsulat in Rotterdam: