Zunehmende Unerträglichkeit des Deutschseins

Im Wandel der Zeiten haben sich weiß Gott schon viele unschöne Vorgänge in unserer deutschen Heimat ereignet. Doch noch gar nie wurde einem die manipulative Umkehrung von Ursache und Wirkung so sehr bewusst, wie im Moment. Nahezu keinem öffentlichen Medium ist mittlerweile mehr zu trauen. Es wird dort nämlich eine wahrhaft perfide Art von Berichterstattung zelebriert, in der schon die Grundrichtung der Agitation ganz klar ersichtlich ist. Alles Fremde ist dort per se „gut“ – alles „Deutsche“ indes muss im Umkehrschluss mindestens „hinterfragt“ werden, zumindest dann, wenn es kein „linksgeprägtes Deutschsein“ ist. Und obgleich unser Land gerade von einer Gewalt-Welle sondergleichen heimgesucht wird, die jedoch in den seltensten Fällen von Bio-Deutschen ausgeht, wird seitens der Exekutive nicht etwa energisch dagegen vorgegangen, sondern vielmehr geleugnet, relativiert, beschwichtigt – und vor allem eines; abgelenkt.

(Von Cantaloop)

Hochaggressive und islamisch-religiös aufgeladene Gewalttäter werden neuerdings als psychisch labil und demzufolge als schuldunfähig eingestuft, wohingegen jede auch nur kleinste Auflehnung gegen die links dogmatisierten „Systemnormen“ gnadenlos geahndet wird. Auch das aktuelle Pirincci Urteil verdeutlicht dies einmal mehr.

Die universale These „Ultra posse nemo obligatur“ – was nichts anderes bedeutet, als dass jede Verpflichtung dort ihre Grenze hat, wo die eigene Selbstzerstörung beginnt, sollte eigentlich auch hierzulande geboten sein. Dies sagt schon das deutsche Zivilrecht in § 275 Abs. 2 – und auch der gesunde Menschenverstand zeigt eindeutig in diese Richtung. Wer jedoch sehenden Auges durch die Straßenschluchten der westdeutschen Großstädte geht und die dort gewonnen Eindrücke auf sich wirken lässt, wird genau jene unkontrollierbaren Fliehkräfte der Selbstzerstörung wahrnehmen, vor denen uns das Gesetz eigentlich schützen sollte. Rechtsfreie – ja fast schon shariakonforme öffentliche Räume gibt es heute bereits in zahlreichen Kleinstädten. Wer es jedoch coram publico wagt, auch nur auf diesen Sachverhalt hinzuweisen, gilt bereits als „rechtsextrem“, im einäugig verengten Blickwinkel des linken gesellschaftlichen Establishments.

Ein verkehrte Welt sozusagen, in der derjenige als verdächtig gilt, der auf den sinnbildlichen Schmutz hinweist und nicht etwa derjenige, der ihn verursacht. Das Risiko, hierzulande Opfer eines (Gewalt-) Verbrechens zu werden ist – mittlerweile sogar empirisch belegt – wesentlich höher als jemals zuvor. Und auch die „gefühlte“ Sicherheit hat sich ebenfalls dramatisch verschlechtert, was eben dazu führt, dass viele Menschen zwischenzeitlich die Öffentlichkeit meiden, um ihre Aktivitäten vielmehr in die eigenen, umzäunten Räumlichkeiten/Grundstücke, oder in das entsprechend sicherheitsüberwachte Terrain zu verlagern. Events werden somit zu unattraktiven „Hochsicherheitszonen“. Was im Übrigen sehr zum Nachteil der Infrastruktur der Städte gereicht, dort, wo auch der Einzelhandel und vor allem die (traditionelle) Gastronomie deutliche Umsatzrückgänge zu verzeichnen haben und die damit einhergehende Verwahrlosung und Segregation auch schon rein optisch ins Auge fällt. Die dafür zahlreich neu entstehenden 1€-Läden, Handyshops, Döner-Restaurants und Shisha-Bars sind eben nur bedingt eine Kompensation.

All dies sind natürlich keine grundsätzlich neuen Erkenntnisse, die Nachrichtenspalten der üblichen Gazetten sind voll mit entsprechend „aufbereiteten“ Meldungen hinsichtlich der gesteigerten Aktivitäten unserer „neu-hier-angekommenen“ Gäste. Jeden Tag aufs Neue. Und dennoch; die Warnungen seitens der Regierung und insbesondere deren willfährig folgenden Medien laufen eindeutig in eine andere Richtung. So wird selbst in bekannten Großstadtproblemzonen, dort wo islamischorientierte Clans quasi Narrenfreiheit haben und dies auch entsprechend nutzen, explizit vor gefährlichen „rechten“ Umtrieben gewarnt.

Solch eine Darstellung als obskur zu bezeichnen, wäre wohl noch gelinde ausgedrückt. Den angestammten Menschen dieses Landes wird das „Deutschsein an sich“ förmlich ausgetrieben. Vielerorts – insbesondere auch in den Werbemedien und im TV – sind bunte, „neuhinzugekommene“ Menschen signifikant und auch immer mehr Damen mit traditionellem Kopftuch werden so dargestellt, als wäre dies noch nie anders gewesen. Und wie abwertend unsere Kanzlerin zur deutschen Identität steht, hat sie mit dem Satz „die schon länger hier Lebenden“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Hybride Menschen, die ihre eigenen Wurzeln negativ konnotieren, sich selbst als „problematisch“ ansehen, demzufolge ohne Stolz oder Selbstbewusstsein, dafür mit aufoktroyiertem schlechtem Gewissen hohe Steuermittel zur freien Verteilung an die halbe Welt erwirtschaften und dadurch gewissermaßen ihre „Buße“ leisten, dies scheint das mittel- bis langfristige Ziel zu sein, das angestrebt wird.

Deutschsein als Makel – das ewige Stigma der „größten, denkbaren Schuld“ – die „Mea culpa“ allegorisch als Monstranz vor sich hertragend. So wird moderne, linke Politik gegen die eigene, autochthone Bevölkerung gemacht. Der künstliche Hass auf sich selbst und auf die angestammte Heimat ist längst salonfähig geworden und wird auch des Öfteren von „Persönlichkeiten“ in gesellschaftlich exponierten Positionen „vorgelebt“.

Dieser Sachverhalt erklärt auch bestens, mit welcher Sorglosigkeit hochrangige Politiker und Journalisten den Mut finden können, sich selbst in aller Öffentlichkeit mit Äußerungen „gegen Deutschland – gegen Rechts“ bloßzustellen, deren intellektuelle Substanz so dürftig ist, dass es schon fast körperliche Schmerzen bereitet, ihnen zuzuhören. Wie ist so etwas nur möglich, ohne daß der Betreffende seine Selbstachtung verliert? Nun wissen wir es. Weil es eben politisch opportun ist, so zu handeln und es den Protagonisten erhebliche Vorteile generieren kann. Plus ein moralisch „einwandfreies“ Ethos, versteht sich. Gewissermaßen ein moderner „Ablasshandel“.

Doch, wie bei so vielen Entwicklungen kommt das „Beste“ natürlich zum Schluss, nämlich die Erkenntnis, dass eine solche Gesellschaft, die nicht mehr zur Unterscheidung zwischen sich selbst und ihren auflösenden Kräften fähig ist, moralisch über ihre Verhältnisse lebt. Sie ist in normativem Sinne nicht mehr nachhaltig. Durch Relativierung zerstört sie schließlich ihre komplette kulturelle Identität, die Voraussetzung ihrer Leistungsfähigkeit und setzt sich damit selbst ein Ende.

Wollen wir um unserer eigenen Zukunft willen hoffen, dass es nicht soweit kommt. Und dass man eines Tags wieder stolz verkünden kann: Ja, wir sind Deutsche. Und schämen uns nicht dafür!




Laut Gedacht: Türkische Wahlkampfmethoden

Philip und Alex geben in Folge 26 von „Laut Gedacht“ dem Schulz-Zug mit hilfreichen Tipps weiteren Antrieb. Hierbei heisst es: „Von Erdogan lernen, heisst siegen lernen.“ Allerdings sollte sich Schulz mit Nazivergleichen ruhig auch mal an die eigene Schnapsnase fassen. Außerdem gibt es Neuigkeiten an der „He will not divide us“-Front.




Salafist will für Sohn Gebetsraum an Schule

Herford. Ein islamischer Herrenmensch fordert von der Hauptschule Meierfeld in Herford, das Einrichten eines Gebetsraumes für seinen Sohn. Der als radikal bekannte Salafist soll in der arabischen Assalam-Moschee ein- und ausgehen. Die Moschee kam 2015 in die Schlagzeilen als ein Gemeindemitglied, das 2013 nach Syrien ausreiste und sich dort dem dem IS zugehörigen Kampfverband „Auswanderer von Aleppo“ angeschlossen hatte, verhaftet wurde. Die Schulleitung lehnte das dreiste Ansinnen mit dem Hinweis, dass man dann für alle Konfessionen einen Raum einrichten müsste ab. Der Moslemvater lebt seit 28 Jahren in Deutschland, aber von der vielgepriesenen Integration keine Spur. Der Sohn besucht auch eine Gitarren-AG – Musik ist aber haram und deshalb sollte der Neuntklässler die Gruppe wieder verlassen. Das stößt bei der Schulleitung ebenfalls auf wohl etwas naive Verwunderung, aber auch auf Ablehnung.

Das Aushängeschild moslemischer Integration fiel auch immer wieder dadurch an der Schule auf, dass nicht nur er Frauen den Handschlag verweigert, sondern sein nach islamischem Recht ihm angetrauter Besitz Männern auch nicht die Hand reichen darf.

Der aus dem Kosovo stammende „Rechtgläubige“ hatte auch schon an der Gesamtschule Friedenstal in Herford für seinen anderen Dschihadisten-Nachwuchs ohne Erfolg einen eigenen Gebetsraum gefordert.

An diesem Beispiel kann man gut sehen, dass es niemals eine Integration der Anhänger der Mord- und Gewaltideologie Islam in unsere Gesellschaft geben wird. Dafür können sie recht guter Dinge sein, dass das Establishment weiter Druck auf die, „die schon länger hier leben“ ausüben wird, sich ihrerseits anzupassen. (lsg)




NL-Wahl: Martin Schulz hat nichts begriffen – Sigmar Gabriel nennt Wilders rechtsradikal

Der linksdumme Teil Deutschlands freut sich angesichts der Wahl in den Niederlanden über einen angeblichen Sieg Marc Ruttes. Martin Schulz hat das Wahlergebnis wohl so gar nicht geistig bewältigen können, denn er sieht darin eine deutliche Niederlage von Geert Wilders, dem er in nasaler, überheblicher Intonation Rassismus vorwirft. Dabei verlor die alte Koalition 50 Prozent ihrer Sitze – Rutte rund ein Viertel und seinen Koalitionspartner, die Arbeiterpartei gibt es de facto nicht mehr – während Geert Wilders ein Drittel dazu gewonnen hat und nun zweitstärkste Kraft ist. Auch Sigmar Gabriel freut sich, dass „der rechtsradikale Wilders“ stark verloren hat. Beiden gemein ist, beim Gedanken an Geert Wilders, der hasserfüllte Gesichtsausdruck, der wohl auch aus einer großen Portion Angst gespeist wird und den Kampf gegen Rechts um jeden Preis und ohne Sinn und Verstand widerspiegelt.




Akif Pirinçci: Harmloser Stoff

Kennen Sie Heike Klovert? Nein? Sollten Sie aber. Diese Frau ist nämlich ein Herkules an Intelligenz. Sie ist so schlau, daß sogar Meßgeräte für die Intelligenzforschung einen Kurzschluß bekommen und explodieren, wenn sie ihren Kopf zu Testzwecken in eine der Röhren solcher Apparate reinsteckt. Man munkelt, daß sie einen IQ von 672 besitzt. Den hat nicht einmal Martin Schulz. Deshalb hat sie auch Abitur in Yokohama gemacht, also bei den Schlauen, und studierte anschließend Geschichte und Japanisch in England und Kyoto.

Kein Wunder, daß sie das Bildungsressort in einem Magazin inne hat, in dem selbst die Putzfrau erstmal „8686751 x 910560 – 7023453 x 456 =“ im Kopf ausrechnen muß, bevor sie das Klo schrubben darf, nämlich beim SPIEGEL. Heike oder „Die Synapse“ wie sie hausintern genannt wird meldet sich nicht oft zu Wort. Doch wenn sie es tut, ist es so, als hätte Gott seine Backen vollgeblasen und dann seinen heiligen Odem auf uns Doofis gepustet. Die Frau kommt auf Ideen, auf die selbst der Supercomputer „Sunway TaihuLight“ in Wuxi, Jiangsu in China nicht kommen würde. Heute zum Beispiel klärt sie uns über den folgenden Sachverhalt auf:

Die Kopftuch-News heute: Der Europäische Gerichtshof hält es in bestimmten Fällen für rechtens, dass Arbeitgeber das Kopftuch im Job verbieten. Etwa dann, wenn sich die Firma generell eine religiöse und politische Neutralität in die Statuten schreibt.

Das kommt heraus, wenn man nur Schwachsinnige und Trottel in einem Gerichtshof einstellt, die zwar zu doof sind, um sich selbst den Arsch abzuputzen, aber europäische Urteile fällen dürfen. Da kann Monster-Brain Heike nur schmunzelnd das Köpfchen schütteln, weil sie es besser weiß:

Eigentlich ist es nur ein Stück Stoff. Aber wenn es sich eine muslimische Frau übers Haar legt, ist es – schwupps – Karrierebremse, religiöses Symbol, Streitobjekt, Angstmacher.

Ja, schwupps, ist der Heike jetzt zum 6937. Mal ein Geniestreich entwichen, wobei der Geruch, der dabei entströmte, eher zu einem anderen Geräusch paßt. Aber wo sie recht hat, hat sie recht, diese Intelligenzbestie. Ist doch nur ein Stück Stoff – so wie der Minirock. Das Letztere kann nämlich in einigen Ländern auch eine „Karrierebremse“ sein, also ich meine, wenn frau eine Karriere als Lebendige anstrebt. Dabei sind beide Textilien Jacke wie Hose. Bloß daß das eine ziemlich scharf aussieht und das andere ein Symbol der Frauenverachtung, des Knalls sexfixierter Männer und irgendwelcher religiöser Geisteskranker ist. Wo ist da der Unterschied? Wir haben Haute Couture und die halt Kopftuch und Schleier.

Das Erstaunliche ist, daß gerade solche gebildeten Frauen wie Heike Klovert für einen Steinzeit-Kult und für die ultimative Zurschaustellung der Frauenunterdrückung sofort Partei ergreifen, wenn es gilt, seine Toleranzdebilität und Multikulti-Sklaverei unter Beweis zu stellen. Und nicht allein das, diese Durchblicker der weiblichen Art können dem Kopftuch-Gedöns sogar total nützliche Aspekte abgewinnen:

Dabei wäre in unserer hypersensiblen Gesellschaft das Kopftuch gerade im Kundenkontakt unbedingt sinnvoll. Derzeit ist es doch so: Frauen mit Kopftuch lösen bei vielen Menschen Ängste vor einer „Islamisierung“ unseres Landes, vor einem Verlust `deutscher´ Werte, gar vor Terrorattacken aus.

Momentchen, Heike, was faselst du da was von „`Islamisierung´ unseres Landes“, du Abkömmling der „Köterrasse“? Wer sagt denn, daß das unser Land ist? Soweit ich es verstanden habe, gibt es jene, die schon länger hier leben, und die, die letzten Samstag aus dem Bus gestiegen sind. Schland gehört doch der ganzen Welt. Und von wegen Islamisierung, die du brav in Anführungszeichen gesetzt hast, damit sie als absurd und lächerlich erscheint – die findet doch gar nicht statt. Wenn man sich in der Stadt aufhält, sieht man den Beweis dafür auf den Straßen und öffentlichen Plätzen mit eigenen Augen; lauter Christen, Juden und Hindus mit Kopftuch. Okay, bei einigen Vollverschleierten weiß man nicht genau, welche Religion dahintersteckt.

Wir brauchen uns auch nicht vor einem Verlust deutscher Werte zu fürchten, sondern eher vor Blutverlust, wenn in unserem multikulturellen Paradies böse Nazis um sich messern. Terrorattacken gibt es schon gar nicht, sondern psychisch gestörte LKW-Fahrer und Baumarktkunden, die Äxte erstanden haben. Also wirklich, das war jetzt nicht gerade deine Sternstunde, Heike.

Doch ohne die Terrorgefahr kleinreden zu wollen: Mit muslimischen Frauen, die kopfbetucht ihrem Alltag nachgehen, hat sie nichts zu tun. Und es würde dem Miteinander dienen, wenn es mehr positive Rollenbilder gäbe.

Soll heißen: Wenn mehr Kopftuchträgerinnen hinter Bankschaltern, an Rezeptionen oder in Schuhläden ihrer Arbeit nachgingen, hätten mehr Kunden eine Chance, ein ausgewogeneres und persönlicheres Bild von Frauen zu bekommen, die sich aus unterschiedlichen Gründen ein eigentlich harmloses Stück Stoff um den Kopf legen.

Gut, Heike, inzwischen hast du dich von deiner geistigen Schwäche wieder erholt. Aber, so frage ich dich, wäre es nicht viel besser, wenn alle Frauen „ein harmloses Stück Stoff um den Kopf legen“ würden? Aus „unterschiedlichen Gründen“ versteht sich. Und wäre es nicht am besten, wenn wir mit den Drecksnutten, die noch unbekopftucht herumlaufen, so ein lustiges Spiel mit Steinen und so veranstalten würden? Ich meine, es wäre ein „ausgewogeneres und persönlicheres Bild“ von ihren platzenden Schädeln. Und wäre es nicht am allerbesten, wenn solche Koryphäen der Schweinschen-Schlau-Wissenschaften so wie deinesgleichen euch eine ganz große Rakete bauen und dann mit all euren Kopftuch-Schwestern für immer zum Allah-Planeten düsen würdet, so daß wir Minderbemittelten hier dumm und doof ohne den täglichen schönen Anblick von Verhüllten und solchen Intelligenzgranaten wie dir vor uns hinvegetieren müßten? Na da hättet ihr uns aber echt gegeben!


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Grasse: Schüsse an Schule – mehrere Verletzte

Bei einer Schießerei im Lycée Alexis de Tocqueville-Gymnasium im südfranzösischen Grasse sollen laut Pierre-Henry Brandet, dem Sprecher des französischen Innenministeriums drei Personen verletzt worden sein. Ein 17-jähriger Schüler des Gymnasiums war am Donnerstagvormittag mit drei Schusswaffen und zwei Granaten bewaffnet in die Schule eingedrungen und soll u.a. auf den Rektor geschossen haben. Eine Person könnte auch durch ein Messer verletzt worden sein, heißt es. Laut Zeugenaussagen sollen mindestens vier Schüsse abgegeben worden sein. Der schon von der Polizei festgenommene Angreifer soll, wie Le Monde berichtet, Videos von Highschool-Massakern konsumiert haben.




Cavusoglu droht mit Glaubenskrieg in Europa – Mark Rutte will plötzlich Versöhnung mit Türkei

Nach der Einreiseverweigerung der Niederlande für einen Wahlkampfauftritt des türkischen Außenministers am Samstag hat Mevlüt Cavusoglu vor einem Glaubenskrieg in Europa gewarnt. Europa werde schon lernen, wie man mit der Türkei umzugehen habe, sagte Cavusoglu im südtürkischen Antalya. Ansonsten werde die Türkei es Europa beibringen. „Ihr werdet von Eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt“, sagte er. Die Türkei sei die „Umma“, die weltweite Gemeinschaft von „zwei Milliarden“ Muslimen. „Deshalb könnt Ihr mit der Türkei nicht im Befehlston sprechen. Ihr müsst anständig reden, Ihr könnt um etwas bitten.“ Währenddessen schlägt die Partei des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte nach dem für sie positiven Ausgang der Parlamentswahl plötzlich wieder versöhnlichere Töne gegenüber der Türkei an. „Wir würden die Spannungen gerne abbauen“, sagte Verteidigungsministerin Jeanine Hennis-Plasschaert am Mittwochabend in Den Haag.




EGMR-Urteil: Ungarn soll Illegale entschädigen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verurteilte Ungarn am Dienstag zur Zahlung von je 10.000 Euro an zwei illegal nach Ungarn eingereiste Ayslforderer. Die Männer aus Serbien und Bangladesch waren im September 2015 über die Balkanroute gekommen. Sie wurden 23 Tage, bis zur Erledigung ihrer Asylanträge, im Transitzentrum in Röszke festgehalten. Nach negativer Asylbescheidung wurden sie zurück nach Serbien abgeschoben. Die Richter werten das als Freiheitsentzug ohne rechtliche Grundlage. Auch hätte Ungarn es versäumt, die Asylanträge individuell zu prüfen, rügen die Straßburger Richter das Land. Außerdem habe die Regierung „nicht überzeugend erklärt“, warum sie Serbien als sicheres Herkunftsland kategorisiere, so die Begründung.

(Von L.S.Gabriel)

Das Gericht hält fest, das ungarische Asylverfahren habe die Kläger mit dem Drittstaatenverweis dem Risiko ausgesetzt, bis nach Griechenland zurückgeschoben zu werden, wo aber „menschenverachtende und entwürdigende Aufnahmebedingungen“ herrschten. Ungarn wehrt sich, lehnt das Urteil entschieden ab und will Rechtsmittelbeschwerde dagegen einlegen. Die Pressestelle der Regierung erklärte gegenüber dem Online-Portal „hvg.hu“, es sei absurd, dass Ungarn nun dafür bezahlen solle, dass es den EU-Vorschriften entsprechend gehandelt habe (Dublin-Abkommen) und dass es „nicht nur die eigenen, sondern auch die Grenzen Europas schütze“. Man werde dem Druck Brüssels und Straßburgs standhalten, so der Sprecher.

Das Urteil hat auch den Geruch von Anlassrechtssprechung. Denn es fällt gerade jetzt, wo Ungarn beschlossen hat, genauso wie mit den beiden Klägern, künftig mit allen illegal ins Land Eingedrungenen zu verfahren. Am 7. März hatte das ungarische Parlament mit großer Mehrheit beschlossen, an der geschlossenen Grenze zu Serbien Lager zu errichten, wo alle sogenannten „Flüchtlinge“ bis zum Abschluss ihres Asylverfahrens festgehalten werden sollen. Was durchaus Rechtens ist, zumal illegaler Grenzübertritt eine schwere Straftat darstellt und als solche will Ungarn das auch werten. Verlassen können sie die Transitzone schon, allerdings nur in Richtung Serbien (PI berichtete). Diese Entscheidung war seitens der Asylindustrie und der UNO scharf kritisiert worden.

Untermauert wird die These eines Versuchs der politischen Einflussnahme durch den EGMR auch dadurch, dass das ungarische Helsinki-Komitee, das die beiden Asylbetrüger anwaltlich vertreten hatte, sich hoffnungsvoll äußerte, dass dieses Urteil noch rechtzeitig ergangen sei und so die neue Regelung in Ungarn möglicherweise noch abgewendet würde. Setzt diese Rechtsprechung sich durch, könnte das neue Vorgehen Ungarn teuer zu stehen kommen und zusätzlich noch mehr Asylbetrüger anlocken, winkt in Ungarn dann doch eine satte „Prämie“ für illegalen Grenzübertritt.




Berlin: Michael Müller mit Muslimbrüdern zur „Friedenskundgebung“ am Breitscheidplatz

Religionen für ein weltoffenes Berlin“ lautet das Motto einer für heute geplanten Veranstaltung auf dem Berliner Breitscheidplatz, wo der islamische Mörder Anis Amri am 19. Dezember vergangenen Jahres mit einem LKW in eine Menschenmenge auf einem Weihnachtsmarkt fuhr, 12 Menschen tötete und 55 zum Teil schwer verletzte. Mehrere Religionsgemeinschaften, bzw. solche, die sich dafür ausgeben, planen für den frühen Abend eine „Friedenskundgebung“ an diesem denkwürdigen Ort. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist eingeladen zu Beginn dieses Zinnobers ein paar Worte zu sprechen. Die Liste der Teilnehmer aber hat es in sich. Neben der Kirchgemeinde der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und dem „Zentralrat der Muslime“ sind auch vom Verfassungsschutz den Muslimbrüdern zugeordnete Organisationen mit dabei.

Veranstaltet wird diese Heuchelei in trauter Einheit u.a. von Pfarrer Martin Germer von der Gedächtniskirche und Mohamed Taha Sabri, dem Imam der Neuköllner Dar Assalam-Moschee. Ab 17.30 Uhr soll ein Gedenken der „Opfer religiös motivierter Gewalt“ stattfinden. Danach tritt mit dem „Begegnungschor“ eine Gruppe Invasoren auf (politisch korrekt: ein Ensemble aus „Geflüchteten“).

Unter den mehr als zwei Dutzend angemeldeten Gruppierungen finden sich neben christlichen Gemeinschaften, Buddhisten, Hindus, Sikh und Juden,  u.a. auch das Islamische Kultur und Erziehungszentrum Berlin e.V. (IKEZ), das Teiba Kulturzentrum e.V. (TKZ), das Interkulturelle Zentrum für Dialog und Bildung e.V. (IZDB) und nicht zuletzt der Verein Neuköllner Begegnungsstätte e.V. (NBS), die der Muslimbruderschaft mehr als nur nahe stehen sollen. Der IKEZ wird zusätzlich im Berliner Verfassungsschutzbericht von 2015 als Treffpunkt der Terrororganisation Hamas hervorgehoben.

Den roten Bürgermeister Müller scheint das alles nicht zu tangieren. Der jüdische Verein American Jewish Center Berlin (AJC) schreibt in einer Stellungnahme zu dieser zynischen Veranstaltung:

Es ist empörend, wenn sich an einer Friedenskundgebung islamistische Akteure beteiligen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden und in einem Fall sogar Nähe zur palästinensischen Terrororganisation HAMAS aufweisen. Es ist unverständlich, dass im Aufruf der Wert der Verfassung hervorgehoben wird, die Kundgebung aber gleichzeitig von Islamisten unterstützt wird, die zum Teil verfassungsfeindliche Ziele verfolgen. So wird der schreckliche Anschlag auf unsere Demokratie, der zwölf Menschen das Leben gekostet und zahlreiche mehr zum Teil schwer verletzt hat, instrumentalisiert und die mörderische Ideologie der Täter trivialisiert.

Auch wird darauf hingewiesen, dass weder im Veranstaltungsflyer noch dem Kundgebungsaufruf der islamische Anschlag auf den Weihnachtsmarkt überhaupt nur erwähnt würde. Natürlich hat sich auch keine der genannten Organisationen von der Tat Amris distanziert.

Dieser geplante Moslemauflauf ist Taqiyya in reinster Form, die nur dazu dient, den Islam wieder als „Religion den Friedens“ zu propagieren. Die Täter setzen sich so de facto auf den Gräbern der Toten auch noch in Szene. Das ist ein Schlag ins Gesicht für die Hinterbliebenen der Ermordeten und für die Verletzen, nicht nur des Islammassakers vom Breitscheidplatz, sondern aller in den vergangenen Jahren durch Dschihadisten attackierten Opfer. Nicht nur die Teilnahme Müllers sollte ausfallen, sondern die ganze durchschaubare, widerwärtige Zeremonie. (lsg)

Kontakt:

Pfarrer Martin Germer
Gemeindehaus der Evangelische Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde
Lietzenburger Straße 39, 10789 Berlin
Tel: (030) 30 36 28 68
E-Mail: germer@gedaechtniskirche-berlin.de

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller
Senatskanzlei
Jüdenstr. 1, 10178 Berlin
Tel.:(030) 9026-0
der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Deutsche Lügenpresse jubelt über Hollandwahl

Die deutsche Lügenpresse kriegt sich nicht mehr ein über das holländische Wahlergebnis. Der böse Wilders verliert und Europa gewinnt angeblich. In Wahrheit hat die bisherige Regierung Rutte aus VVD (rechtsliberal) und PvdA (Sozialdemokraten) 37 von bisher 71 Mandaten verloren, sie hat fertig und ist zu Ende. Wilders PVV ist zweitstärkste Partei, hat 20 Sitze, also plus 5. Dazu kommt, dass Ruttes VVD durch Wilders‘ Druck erheblich nach rechts rücken musste, um so noch – auch mit Erdogans Hilfe – stärkste Partei zu bleiben. Was es da für die EU-besoffenen deutschen „Eliten“ zu feiern gibt, bleibt ein Rätsel. Das vorläufige Endergebnis:

Mark Ruttes VVD, rechtsliberal, 21,3% (minus 5,2%), 33 Sitze; Geert Wilders PVV 13,1% (plus 3%) 20 Sitze; CDA, Christdemokraten, rechte Mitte, 12,4% (plus 4%) 19 Sitze; Democraten 66, sozialliberal, 12,1% (plus 4%), 19 Sitze; SP, Sozialisten, 9,1% (minus 0,5%), 14 Sitze; GL, Grünlinke 9% (plus 6,7%), 14 Sitze; Sozialdemokraten PvdA, 5,7% (minus 19,1%), 9 Sitze. Und noch viele Kleinparteien. Rutte hat eine schwere Regierungsbildung vor sich. Die gleichgeschaltete linke deutsche Lügenpresse schielt auf beiden Augen! (Noch ist nicht alles ausgezählt, aber die Prozentzahlen dürften so bleiben!)




Italien: Krimineller Afromob greift Filmteam an

Das Video oben zeigt, wie ein italienisches Kamerateam bei einer Reportage über die illegalen Straßenverkäufer auf der Piazza Pitesti in Caserta, einer Stadt im Süden Italiens angegriffen wird. Bereits im Dezember des Vorjahres war über die kriminellen Machenschaften an diesem Ort berichtet worden. Der Handel an sich ist nicht nur illegal, es werden auch gefälschte Markenartikel verkauft. Reporter Luca Abete und sein Team hatten sich am Montagabend aufgemacht zu dokumentieren, was sich seither verändert habe, nämlich nichts. Die Aufnahmen störten die importierten Gewalthorden aber sehr und so wurde nicht lange gefackelt. Nur die Flucht und rasch einschreitende Passanten und Polizisten verhinderten Schlimmeres. Die aggressiven Afrikaner gingen mit Fäusten, Eisenstangen und Ästen auf das Reporterteam los,  wer am Boden lag wurde noch getreten.