Triumph der Schwäche

Wir leben mittlerweile in unruhigen Zeiten, in denen man leider davon ausgehen muss, dass unsere vertrauten Werte wie Sicherheit, Freiheit und Wohlstand über kurz oder lang stagnieren werden. Jahrzehntelang konnten wir uns, abgesehen von den Schweden vielleicht, in einem der friedlichsten und sichersten Länder dieser Erde wohlfühlen. Ein jeder – unabhängig seiner Herkunft, der fleißig und ausdauernd war, konnte hier sein Auskommen finden und nach seiner Fasson glücklich werden. Man hat sich so sehr an diesen Wertekanon gewöhnt, dass es vielen Mitbürgern immer noch unmöglich erscheint, sich vorzustellen, dass es fortan eine andere, rückwärtsgerichtete Entwicklung geben könnte, deren Anfänge wir derzeit massiv erleben.

(Von cantaloop)

Wo bitte in dieser großen und weiten Welt gibt es denn ein weiteres Land, in dem es noch gerechter und ausgewogener zugeht, als derzeit bei uns in Deutschland? Dies musste sogar ein Herr Kretschmann von den Grünen, anlässlich eines Interviews mit dem Berliner Tagesspiegel einräumen, nachdem der designierte Kanzlerkandidat der SPD zum Wahlkampfauftakt die verstaubtesten Begriffe aus seiner sozialistischen Mottenkiste ausgegraben hatte – und Deutschland an sich als „zutiefst ungerecht“ bezeichnet hatte. Gerechtigkeit, Gleichheit und Umverteilung. Etwas Wichtigeres scheint es aktuell in den Agenden des ansonsten offenbar themenlos linksdrehenden Universums nicht zu geben. Wie wäre es denn, wenn Sie einmal einen Teil Ihres persönlichen Gerechtigkeitsbewusstseins beim politischen Gegner anwenden würden, anstatt diesen permanent nur zu beschimpfen und auszugrenzen, Herr Schulz?

Gegen eine stringente Apologie, gegen Fakten und Inhalte wären Ihre hohlen Phrasen argumentativ nämlich rasch widerlegt. Da wäre dann aber bei Ihnen vermutlich sehr schnell Schluss mit Ihrem berühmten „Gerechtigkeitsempfinden“ und dem nervtötenden Dauergrinsen. Nichts als Worthülsen, Textbausteine und polit-korrekte Plattitüden, bis zum Erbrechen gelernt auf parteiinternen Kaderschulungen, darauf basiert fast die komplette linksgrüne Rhetorik. Neben Verboten, Vorschriften und Regulierungen bis ins Detail, versteht sich. Eine intellektuelle Null-Nummer, ohne ersichtliche Substanz. Dagegen ist jeder Papagei ein Dialektiker.

Gleichheit statt Leistung. Damit würgt man jedwede Konjunktur schon im Entstehen ab und vergrault über kurz oder lang zuverlässig jeden Investor. Alles Bedeutsame wird auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebracht – und unser durchaus leistungsfähiges Land förmlich ausgebremst. Das weiß jeder BWL-Student bereits im Erstsemester. Leider sind diese sozialistisch verbrämten Betonköpfe und Bürokraten für eine solche Art von Kritik nicht empfänglich. Nur ihre Weisheit ist bekanntlich die einzig Wahre. Und diese führte bislang immer ins (sozialistische) Verderben.

Die einst freie Presse trägt ebenfalls ihren maßgeblichen Teil zur Schwächung und Destabilisierung des Landes bei. Durch ihre meist unausgewogene, parteiische und in weiten Teilen zutiefst polemisierende Berichterstattung spaltet sie die Bevölkerung – und schürt gleichermaßen Hass und Mutlosigkeit, wie niemals zuvor in der jüngeren Geschichte. An eine faire und ausgewogene Kundgabe, so wie sie der Pressekodex eigentlich vorsieht, ist bei negativ konnotierten Reizthemen – sei es bei Donald Trump, der AfD oder Putin – nicht einmal im Ansatz zu denken. Man ist zwischenzeitlich als Leser bei jedem neuerscheinenden Artikel, der die steigende Gewaltkriminalität thematisiert, mehr auf die Leserkommentare, als auf den Artikelinhalt selber angewiesen, da diese mittlerweile die lückenhafte Berichterstattung vervollständigen.

In diesem Kontext keinesfalls zu vergessen sind natürlich die Grünen, die bei den Bürgern seit Jahrzehnten mittels raffinierter Suggestion Ängste schüren – und den Menschen permanent ein schlechtes Gewissen einzureden versuchen, ganz gleich, wie vorbildlich sich diese auch verhalten. Die Verantwortlichen dieser Partei tragen maßgeblich zur derzeitigen Negativentwicklung unserer Republik bei. Denn, wo immer es nur möglich ist, intrigieren sie ohne jeden Skrupel gegen Land und andersdenkende Landsleute. Dort, wo sie Macht haben, setzen sie diese gnadenlos und unbarmherzig zu ihrem alleinigen Vorteil ein. Selbst an Schulen wird mittlerweile offen gegen den politischen Gegner gehetzt – und die Flüchtlingskrise einseitig positiv verzerrt dargestellt.

Grüne Lehrer und Dozenten sind sich ihrer Macht gegenüber der heranwachsenden Generationen durchaus bewusst – und vermitteln deshalb anstelle eines positiven Bewusstseins nicht selten ein Weltbild voll von Schande, Schuld und Sühne.

Ein im Herbst in Marsch gesetzter Linksblock „R2G“ würde die Zerstörung unserer angestammten Heimat um ein Vielfaches schneller vorantreiben als eine Kanzlerin Merkel, die im Moment doch einigen Druck vom konservativen Kreis der CDU/CSU und auch von der AfD verspürt. Bei dieser Schicksals-Wahl 2017 – sinnbildlich „zwischen Pest und Cholera“ -, wäre diese trotz aller offen ersichtlichen Defizite immer noch das „kleinere Übel“. Umso unverständlicher ist es, dass laut aktueller Umfragen nahezu die Hälfte der „hier Lebenden“ die Bildung eines Linksbündnisses nach Berliner Vorbild befürworten würde. Wie kann so etwas denn nur sein? Sind die Menschen komplett realtitätsblind geworden, oder ist dies ebenfalls ein Resultat von Schwäche, serviler Ergebenheit und linker Indoktrination?

Es wäre an der Zeit, wieder neuen Mut zu fassen und die „Rotfront“-Protagonisten samt ihrer begleitenden, zutiefst unseriös gewordenen Medien dahin zu schicken, wo sie ihr destruktives Werk nicht vollenden können. In die Opposition. Um als Land und Bürgerschaft wieder zu alter Stärke und Größe zurückfinden zu können.




Asylbereicherung – Unsere Toten, Eure Schuld

Ob „Merkels Erfolgsrezept“ oder „Schulz-Effekt“: Im Superwahljahr 2017 hat sich das Medienkartell von GEZ-Staatsfunk bis FAZ, Süddeutsche und Co. entschieden, eine Konkurrenz zu schaffen, wo keine reale Konkurrenz ist. Beide Kandidaten wollen Multikulti. Und beide Kandidaten lassen es zu, dass unsere Mitbürger dabei sterben. Es kann heutzutage jeden treffen. Und genau das sollte man jedem Nachbarn, Freund oder Verwandten erklären. Jetzt mit reichlichen Fakten zur Hand. Denn das Compact Magazin hat ein Spezial vorgelegt, das dringend nötig ist. „Asyl. Unsere Toten“ ist das neue Handbuch gegen Fake News und Medienpropaganda. Es sind 82 Seiten des Schreckens, durch die aber jeder durch muss, der seine Heimat noch nicht ganz aufgeben will.

Ein paar Beispiele. Nehmen wir Seite 7. Dort sehen wir eine Deutschlandkarte. Auf ihr sind alle Todesopfer ausländischer Gewalt an Deutschen verzeichnet. Es wird einem Angst und Bange. Ob Dorf oder Kleinstadt, Metropole oder plattes Land. Es wird mittlerweile überall gemordet. Terroranschläge wie in Berlin am Breitscheidplatz sind also nur die Spitze des Eisbergs. Aber auch diese Spitze des Eisbergs wird anschaulich analysiert. Wer waren die Opfer? Wieso werden sie verschwiegen? Wieso lügt die politische Klasse? Dass „Compact“ und Umfeld nicht nur lamentieren, sondern handeln, wird bezüglich Berlin deutlich. Die Trauerpredigt von Pfarrer Thomas Wawerka (bekannt aus „Sezession“ usw.) auf der Veranstaltung vom 21. Dezember 2016 wird in diesem Spezial abgedruckt. Sie geht nahe.

Martin Lichtmesz belegt derweil, dass es verräterisch ist, wie Angela Merkel und ihr Umfeld die Terroranschläge in Deutschland kommentieren. Compact bringt einen Auszug aus seinem Essay »Die Hierarchie der Opfer«: Es gibt Opfer erster und zweiter Klasse. Kein Wunder, dass die Deutschen verhöhnt und verspottet werden. Es ist die Entlarvung der Elite, die Lichtmesz hier Zeile für Zeile betreibt, Eine Elite,  die für ihre Landsleute keine Träne vergießt. Eine Elite, die den schleichenden Austausch der deutschen Bevölkerung durch kulturfremde Zuwanderer betreibt. Ausländergewalt gab es dabei lange vor den Grenzöffnungen von 2015 – aber seit dem Merkeljahr eskalierte es noch und nöcher. Es sind längst keine „Einzelfälle“ mehr, wie man uns glauben machen lassen will! Wer hierzu tiefer einsteigen möchte, sollte Ellen Kositzas fulminante Streitschrift „Die Einzelfalle“ lesen. So bleiben keine Fragen offen.

Aber auch unabhängig von Einzelfällen und Islamterror: Minutiös zeichnet Compact alles nach: Fakten, Zahlen, Hintergründe. Ob Islamisierung oder Frauenfeindlichkeit, ob Jugendkriminalität oder Alltagsangst: Alles explodierte in den vergangenen zwei Jahren. Wer ernsthaft will, dass sich das in den kommenden Jahren ändert, ist verpflichtet, Aufklärung gegen die Volksabschaffer zu leisten. Das Compact Spezial „Asyl. Unsere Toten“ ist dabei ein ganz entscheidender Wegbegleiter.

Bestellinformation:

» Compact Spezial 13 – „Asyl. Unsere Toten.“ (8,80 €)
» Martin Lichtmesz: »Die Hierarchie der Opfer« (8,50 €)
» Ellen Kositza – „Die Einzelfalle“ (13 €)




Tote Hose Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten „auf die Fresse gehauen“

Es war die Lachnummer des gestrigen Abends: Der „überraschende“ Auftritt der linken Düsseldorfer Band „Tote Hosen“ bei den staatlich alimentierten Gegendemonstranten der Pegida. Nur ein spärlicher Haufen versammelte sich rund um den LKW, von dem aus die „Punks“ einige ihrer erbärmlichen Liedchen herunterträllerten. Martin Sellner, Hauptredner der Pegida am gestrigen Abend, zu PI: „Die waren so leise, die hat gar keiner wahrgenommen.“ Aber eine Äußerung des Leadsängers Campino, der im richtigen Leben Andreas Frege heißt, im Videointerview mit den Dresdener Neue Nachrichten, bleibt dann doch hängen. Auf die Frage des Reporters, ob es nicht auch zum Grundprinzip der Demokratie gehöre, die anderen mit ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung zu respektieren, antwortet Campino verwundert (bei 01:30 min): „Ja, wir respektieren ja doch. Keiner von uns ist rüber gelaufen und hat denen auf die Fresse gehauen, wie es sich eigentlich gehört!“ Noch Fragen?




Bystron abgewatscht: Was nun, AfD-Bayern?

Ein Gefühl der Resignation macht sich breit unter den Anhängern und Mitgliedern der AfD in Bayern, nachdem am Sonntag bei der Aufstellungsversammlung in Greding die Wahl des Landesvorsitzenden Petr Bystron auf Platz 1 der Landesliste verhindert wurde und stattdessen der bislang unbekannte Schriftführer Martin Hebner (kl. Foto) zum „Spitzenkandidaten“ für den Bundestag gewählt wurde. Die Korken knallen lassen kann jetzt die CSU, der Bystron durch seine bisherigen Leistungen gehörig Respekt eingejagt hatte.

Vor wenigen Wochen sickerte im (in bayerischen Angelegenheiten gut informierten) Münchner Merkur die Information durch, dass sich die sonst sehr siegessichere CSU-Parteiführung in Bayern nur in zwei Wahlkreisen Sorgen um den Direktkandidaten macht, „weil dort die AfD stark ist“ – einer davon war München-Nord, wo Bystron kandidiert.

Jetzt scheint es so, als habe nicht nur die politische Konkurrenz eine Sorge weniger. Auch für die Mainstreammedien ist die Bystron-Niedrerlage ein gefundenes Fressen. Die linke Süddeutsche frohlockt unverhohlen: „AfD düpiert Parteichef“ und setzt auch noch in Umlauf, der Parteichef wäre „zu wenig aktiv“. Eine etwas absurde Begründung für die Wahl eines selbst innerhalb der Partei  völlig unbekannten Nobodys, der bisher keine einzige öffentliche Veranstaltung für die AfD bestritt. Bystron hingegen zählt zu den drei aktivsten Vorständen und – nicht zuletzt durch seinen gelungenen Auftritt beim BR-Stammtisch vor einem Jahr – zu den bekanntesten AfD-Politikern bundesweit. Laut AfD hat er diesen Dienstag Auftritte in Garching, wo er gemeinsam mit Christian Jung den Linksstatt angreift und gleich am Donnerstag tritt er im thüringischen Gera als Hauptredner und Ersatz für Björn Höcke neben Wiebke Muhsal und Stephan Brandner auf. Und zuletzt sorgte Bystron beim Skandal um das Denunzieren von AfD-Mitgliedern bei ver.di mit seiner Kritik in der BILD für Aufsehen.

Wie kann es dann sein, dass so jemand dann von der eigenen Basis dermaßen abgewatscht wird? Es scheint, dass Bystron Opfer seiner eigenen Bekanntheit geworden ist und einiger Querelen im Landesverband. Bystrons Wahl auf Platz eins bei der Aufstellungsversammlung in Greding galt als sicher, so fuhren zahlreiche Mitglieder erst gar nicht hin. Die Gegner mobilisierten dagegen immens. Vor allem der ehrgeizige Martin Sichert aus Nürnberg rückte mit großer Truppe an. Er kann es dem Landesvorstand wohl nicht verzeihen, dass er in Nürnberg zwei Kreisverbände gründete. Sichert, der früher schon bei der SPD und der FDP war, interpretiert das Vorgehen als Angriff gegen sich selbst. Dabei führte der Landesverband bayernweit sechs solche Gründungen im letzten Jahr wegen der steigenden Zahl der Mitglieder durch – stets nach dem gleichen Prozedere und ohne, dass sich jemand darüber beschwert hätte. Auf Facebook konnte Sichert nach der Bystron-Niederlage seine Schadenfreude nicht verbergen und frohlockte: „Wer sich zu früh freut, den bestraft das Leben!“

Viele Mitglieder sind konsterniert. Einen angeschlagenen Landesvorsitzenden ein halbes Jahr vor der so wichtigen Bundestagswahl? Nein, das wollten die meisten dann doch nicht. Bleibt also die Frage, wie sich die Partei jetzt aus der selbstangelegten Schlinge zieht. Die weiteren Plätze für den Bundestag will die AfD am kommenden Wochenende erneut in Greding vergeben. Möglicherweise tritt dann Petr Bystron noch einmal an – es wäre ihm zu wünschen, wenn die Basis ihm dann die nötige Unterstützung erteilen würde. Verdient hätte er es allemal.




Araber/Afrikaner ziehen prügelnd umher

Bad Sobernheim: In der Nacht zum Samstag gegen Mitternacht wurden drei Personen von einer Gruppe junger Männer im Bereich der Marumstraße tätlich angegriffen, wobei eine Person leicht verletzt wurde. Nach Angaben der Geschädigten seien die Täter der fünf- bis siebenköpfigen Gruppe mit diversen Schlagwerkzeugen bewaffnet gewesen. Die als Schlagmittel genutzten Gegenstände könnten sich die Angreifer eventuell von einer vor Ort befindlichen Baustelle beschafft haben. Die angegriffenen konnten sich letztlich in eine Gaststätte flüchten, die Täter entfernten sich unerkannt in unbekannte Richtung. Nach Angaben der Geschädigten und unbeteiligter Zeugen habe es sich bei den Angreifern um Personen afrikanischer oder arabischer Herkunft gehandelt. Die Angreifer hätten zudem ein Verkehrsschild aus der Verankerung gerissen.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Forchheim: Auf einmal fliegen Fäuste und Flaschen. Zwei Gruppen von jungen Menschen sind am späten Freitagabend in der Egloffsteinstraße so heftig ineinander geraten, dass die Massenschlägerei nur durch die Besatzung von rund 20 Streifenwagen geklärt werden konnte. Die Bigband der Ritter-von-Traitteur-Schule hat einen Auftritt, die Stimmung ist ausgelassen, als die jungen Leute nach und nach das Schulhaus verlassen, erzählt Schulleiter Ulrich Barth. Der Abend steht unter dem Motto „Come together“. Viele lassen den Abend ausklingen, stehen vor der Schule, quatschen. Bis alles aus dem Ruder läuft. Mit Faustschlägen und Tritten traktiert ein Teil der Beteiligten ihre Opfer, unter anderem auch mit Flaschen. Fünf Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren erleiden „eher leichte Verletzungen“, resümiert Stadter. Die alarmierte Forchheimer Polizei rückt sofort mit allen verfügbaren Streifenwagen an, dazu kommt Unterstützung von benachbarten Dienststellen und aus Erlangen. Als die Streifen ankommen, ergreift ein Teil der Schläger die Flucht, darunter auch die Gruppe, die sich unter die Jugendlichen gemischt hatte. Bei der Fahndung erwischt die Polizei einen der Flüchtigen, einen alkoholisierten 17-Jährigen, und nimmt ihn als einen der Tatverdächtigen vorläufig fest. Der Vorfall gibt nicht nur der Polizei Rätsel auf. Schon am Morgen nach dem Vorfall wird in den sozialen Medien diskutiert. Es solle sich um eine ganze Gruppe älterer Asylbewerber gehandelt haben, wird gemutmaßt. Auf Nachfrage erzählt Pressesprecher Jürgen Stadter, dass es sich bei dem festgenommenen Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt, der in Forchheim wohnt. „Der Rest der Gruppe ist noch nicht identifiziert, wir können also nicht zweifelsfrei ihre Herkunft benennen.“ Weswegen die Gruppen sich stritten, sei bislang ebenfalls unklar, so Stadter. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Die Polizei verschweigt übrigens in ihrer Pressemitteilung den „Flüchtlings“-Hintergrund des 17-jährigen Festgenommenen.

Mannheim-Innenstadt: Diese Prügelattacke hätte noch wesentlich dramatischere Folgen haben können – so brutal hat ein Schläger bei einem 21-Jährigen zugetreten! Der schlimme Fall: Eine vierköpfige Gruppe am Sonntagfrüh unterwegs auf dem Gehweg am Kaiserring…Gegen 3:25 Uhr wird die Clique im Quadrat L14 auf Höhe der Hausnummer 12 von zwei Unbekannten angesprochen. Gegenüber einer jungen Frau wird einer der beiden zudringlich, macht ihr gegenüber anzügliche Bemerkungen. Dann wendet er sich einem 21-Jährigen Begleiter zu, fragt, was er „so blöd“ schaue. Und schon prügelt er den Mann mit einem Faustschlag zu Boden. Doch damit nicht genug: Er tritt dem auf dem Gehweg kauernden Opfer mehrfach brutal mit seinen Schuhen ins Gesicht, bricht ihm den Kiefer! Der blutende Schwerverletzte wird mit einer Gehirnerschütterung, eine Platzwunde am Kopf und zahlreichen Prellungen mit dem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Da hatte sich das feige Duo schon längst über den Kaiserring in die Bismarckstraße aus dem Staub gemacht. Täterbeschreibung des Angreifers: etwa 1,85 Meter, zum Zopf gebundene dunkle Haare, Dreitagebart. Bekleidet mit heller Kleidung. Sein Begleiter soll ihn laut Zeugen „Hakan“ genannt haben. Sein wesentlich kleinerer Begleiter ist rund 1,60 Meter groß und von stämmiger Statur. Er trägt seine dunklen Haare ebenfalls als Zopf, hat einen auffällig markanten Bart mit rasierten Kanten. Bekleidet mit dunkler Lederjacke. (Kommentar PI: Trotz einer detaillierten Täterbeschreibung will oder kann die Polizei die für eine Fahndung wichtige wahrscheinliche Ethnie oder Volkszugehörigkeit nicht mitteilen?)

Bozen: Eine Gruppe von rund 30 Ausländern hat auf den Bozner Talferwiesen offenbar grundlos auf Jugendliche eingeprügelt. Drei Opfer mussten ins Krankenhaus gebracht werden, berichten die Dolomiten, ein 20 Jahre alter Bursche habe sogar operiert werden müssen. Der Vorfall ereignete sich am Unsinnigen Donnerstag. Fünf Jugendliche ausländischer Herkunft näherten sich einer Gruppe Jugendlicher, die aus zehn Mädchen und fünf Burschen bestand. „Sie fragten uns nach Zigaretten und fingen an, uns zu provozieren. Wir wollten einfach unsere Ruhe und versuchten die Situation im Guten zu lösen“, zitiert das Tagblatt Dolomiten eines der Opfer. Dann hätten die fünf ausländischen Jugendlichen Verstärkung geholt. Eine Gruppe von 20 bis 30 Ausländern habe auf die Jugendlichen eingeprügelt. Dem Bericht zufolge zog sich ein Mädchen eine Gehirnerschütterung zu, ein Bursche einen Nasenbeinbruch und eine schwere Verletzung in der Nähe des Auges. Einem weiteren jungen Mann wurde die Nase gebrochen. Alle anderen seien mit leichteren Verletzungen davon gekommen.

Hamburg: Ein 31-jähriger Afghane, der im Verdacht steht, heute Morgen einen 59-jährigen Fahrradfahrer mit einem Hammer angegriffen zu haben, wird von Beamten des zuständigen LKA 171 dem Haftrichter zugeführt. Der 59-Jährige befuhr mit seinem Fahrrad den Radweg des Curslacker Neuer Deich in Richtung Bergedorf. Plötzlich trat ein Mann an den Fahrradfahrer heran, sprach ihn kurz an und schlug ihm unvermittelt mit einem Hammer gegen den Kopf. Dem Geschädigten gelang es, mit seinem Fahrrad zu flüchten und die Polizei zu alarmieren. Der Geschädigte wurde in ein Krankenhaus transportiert, konnte dieses nach ambulanter Behandlung aber zwischenzeitlich wieder verlassen. Der mutmaßliche Täter, ein 31-jähriger Afghane konnte in seiner Wohnung, in der eine Scheibe zerschlagen war und zu der Blutspuren führten, angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Ein Hammer wurde unter einem Küchenschrank in der Wohnung aufgefunden und sichergestellt. An der Kleidung des Tatverdächtigen befanden sich Blutanhaftungen und seine Optik entsprach der abgegebenen Täterbeschreibung. Möglicherweise liegt bei dem Tatverdächtigen eine psychische Erkrankung vor.

Wolmirstedt: Am Sonntagabend hat die Polizei in Wolmirstedt nach einem Angriff auf Spieler eines Hallenfußballturniers am Samstag mehrere Tatverdächtige ermittelt. Das bestätigte ein Polizeisprecher gegenüber der MZ. Unbekannte hatten am Samstag das Turnier in der „Halle der Freundschaft“ gestürmt und auf Spieler einer Mannschaft eingeschlagen. Nach Angaben der Polizei, kam es zuvor bei dem Turnier von Freizeit- und Jugendclubmannschaften aus dem Landkreis Börde zu Streitigkeiten zwischen zwei Teams. Inzwischen sucht die Polizei nach Zeugen für den Vorfall. Es wurden Ermittlungen wegen Landfriedensbruch eingeleitet und erste Zeugen zur Sache vernommen. Die Ermittler bitten nun aber weitere Zeugen um sachdienliche Hinweise, um weitere Ermittlungsansätze zu den Angreifern zu bekommen. Hinweise nimmt die Polizei in Haldensleben entgegen. Wie der leitende Einsatzbeamte der MZ mitteilte, ist der Grund der Auseinandersetzung noch unbekannt. „Der Streit entfachte zwischen einem Team mit deutschen Spielern und einem, welches sich zum Teil aus Fußballern mit Migrationshintergrund zusammensetzte“, so Mathias Engel. Laut Ermittlungsstand rief ein Spieler nach dem Streit offensichtlich mehrere Personen an. Am Nachmittag drangen etwa zehn bis zwölf männliche Personen in die Sporthalle ein, gingen zielgerichtet zu Spielern der deutschen Mannschaft und schlugen unvermittelt auf sie ein. Dabei wurden drei Personen verletzt. einige der Angreifer trugen Handschuhe und Mundschutz. Nach rund fünf Minuten verließen sie in drei Autos den Tatort in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Autos, bislang jedoch ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen. Es konnten Foto- und Videoaufnahmen von Zeugen gesichert werden. Der Spieler, der die Gruppe in die Sporthalle gerufen haben soll, ist bereits identifiziert. „Dieser Mann gilt als tatverdächtig.“

Garmisch-Partenkirchen: Es war bereits am frühen Sonntagmorgen, als sich der Vorfall ereignete. Die Polizei teilt ihn jedoch erst in ihrem aktuellen Pressebericht vom Donnerstag mit.Demnach befand sich die 24-Jährige gegen 4 Uhr auf dem Nachhauseweg von einer Discothek. Zwei bislang unbekannte Täter näherten sich ihr an der Hindenburgstraße von hinten, mindestens einer von ihnen attackierte die 24-Jährige und brachte sie zu Fall. Dabei wurde sie leicht verletzt. Wie die Polizei berichtet, konnte die 24-Jährige mit ihrem Handy Hilfe herbeirufen und so die Täter vertreiben. Diese flüchteten in Richtung Hauptstraße. Gemäß den Angaben der jungen Frau müssten ihr die Täter am Rathausplatz bis zur Hindenburgstraße gefolgt sein. Die Motivation des Angriffs ist derzeit noch nicht geklärt. Die Frau selbst war bekleidet mit einer schwarzen Jeanshose, die an den Knien mit Löchern durchsetzt ist, einer schwarzen Lederjacke und einer braunen Strickjacke. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Täter 1: Etwa 180 cm groß, schwarzafrikanisches Aussehen, schwarze kurze Haare, normale Statur, bekleidet mit ausgewaschener Jeans und schwarzer Jacke ohne Kapuze und dunklen Sportschuhen. Täter 2: Schwarzafrikanisches Aussehen, kurze dunkle Haare, Oberbekleidung ähnlich einem Jeanshemd.

Kassel: Eine junge Frau aus Kassel und ein junger Mann aus dem Hochsauerlandkreis sind in der Nacht zum Sonntag vor der Diskothek York von einer Männergruppe angegriffen und dabei verletzt worden. Nun ermitteln Beamte des Polizeireviers Mitte gegen sechs bis sieben unbekannte Männer wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu der Attacke geben können, so Polizeisprecher Torsten Werner. „Von besonderem Interesse ist dabei ein Fahrer eines schwarzen Minicars mit silberner Aufschrift, der vor der Discothek am Straßenrand hielt.“ Nach Angaben der Ermittler wurden die Frau und ihr Bekannter gegen 4 Uhr von den Männern unweit der Rathauskreuzung angegriffen. Zu dieser Zeit hielten sich die beiden 24-Jährigen auf dem Gehweg der Oberen Königsstraße zwischen Disco-Eingang und Friedrichsstraße auf. Ein junger Mann habe mit dem 24-Jährigen Streit gesucht. Daraufhin seien weitere junge Männer hinzugekommen, die sofort auf den 24-Jährigen einschlagen haben sollen. Aus der Gruppe heraus habe dann ein bislang Unbekannter die 24-jährige Begleiterin zur Seite geschubst. Die junge Frau stürzte daraufhin und erlitt einen Bänderriss am Sprunggelenk. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Ihr Begleiter, der ins Gesicht geschlagen wurde, verzichtete auf eine Behandlung. Bislang konnte lediglich der schubsende Unbekannte beschrieben werden. Bei ihm soll es sich um einen jungen Mann mit südländischem Äußeren handeln. Er sei etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, schlank und schwarzhaarig. Er sprach Deutsch und trug in der Nacht zum Sonntag ein rot-weiß gestreiftes T-Shirt.

Ludwigsburg: Leichte Verletzungen erlitt ein 63-Jähriger, der am Donnerstag gegen 20.00 Uhr von zwei bislang unbekannten Tätern vor einer Bankfiliale in der Arsenalstraße angegriffen wurde. Die beiden Unbekannten schlugen den obdachlosen Mann. Darüber hinaus wurde auch seine Gitarre beschädigt. Die Täter, die als Südländer beschrieben wurden, flüchteten anschließend in Richtung Bahnhof. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141/18-5353, entgegen.

Bielefeld: Ein Streit zwischen zwei jungen Männern endeten am Donnerstag, 16. März 2017, für einen 19-jährigen Bielefelder mit Verletzungen im Gesichtsbereich. Der junge Bielefelder war mit seiner etwa gleichaltrigen Begleiterin gegen 21:53 Uhr vom Jahnplatz aus in Richtung Friedrich-Verleger-Straße unterwegs. An einer Ampel am Jahnplatz fiel ihnen bereits ein Gleichaltriger auf. Nach einer verbalen Auseinandersetzung an der Friedrich-Verleger-Straße schlug der Unbekannte mit seinen Fäusten auf den 19-Jährigen ein. Am Boden habe der Angreifer noch auf sein liegendes Opfer eingetreten. Der Täter verschwand und die Begleiterin informierte die Polizei. Rettungssanitäter fuhren den jungen Mann in ein Bielefelder Krankenhaus. Die Beschreibung des Tatverdächtigen: Männlich, circa 20 Jahre alt, 180 cm groß, mit normaler Statur. Er soll nordafrikanischer Herkunft sein.




Achgut: Die Kunst, zwischen den Zeilen zu lesen

„Denn was man schwarz auf weiß besitzt kann man getrost nach Hause tragen“, dichtete Goethe in seinem Faust und drückte damit aus, wie vertrauenswürdig das gedruckte Wort zu seiner Zeit war. Mir geht es seit einiger Zeit so, dass ich bei Nachrichten – insbesondere von Gewaltverbrechen – die Kunst entwickele, zwischen den Zeilen zu lesen, also die eigentliche Botschaft eines Artikels zu entschlüsseln. Diese Methode führt leider auch zu Vorurteilen. Eine bessere Aufklärung seitens der Medien würde die Ressentiments allerdings obsolet machen.

[…] Mir springen die fehlenden Informationen derzeit mehr ins Auge als die gelieferten Daten. Dabei führt die Wortakrobatik der Journalisten zu Vermutungen der Leser, die sich oft bewahrheitet haben. Eine kleine Übersicht zeigt auf, was der geübte Leser mittlerweile unter den gebotenen Textbausteinen versteht.

„Täter mit südländischem Äußeren“: Migrant aus Afrika oder dem nahen Osten, kein Italiener oder Grieche

„Deutscher“ ohne Nennung des Vornamens: in Deutschland lebender Migrant

„Gebürtiger Deutscher/Schwede/Franzose etc.“: In jeweiliger Parallelgesellschaft aufgewachsener Mann

„Psychisch gestörter Täter“: Islamist oder wirklich Psychopath

„U-Bahn-Schubser“ – Krimineller, der ohne Anlass Passanten die Treppe heruntertritt oder ins Gleisbett wirft

„Antänzer oder Grabscher“: schwere sexuelle Belästigung bis hin zur Vergewaltigung von Frauen in der Öffentlichkeit

„Bub“, „Teenie“ oder „Teenager“ : Junger Schwerverbrecher (meist mit Stichwaffe) mit Migrationshintergrund

„Mann oder Gruppe von Männern“: Migrant oder Gruppe von Migranten

„Jugendliche Einheimische“: Bande von ethnisch homogenen in Deutschland aufgewachsenen jungen Migranten

„Streitigkeit“: brutale Schlägerei, oft mit Hieb- und Stichwaffen und vielen Verletzten

„Streit mit Eisenstangen“: Interne Schlägerei im Asylheim, wobei Teile des Mobiliars zweckentfremdet wurden

„Kampf gegen jede Form des Terrorismus“: Täter ist eindeutig Islamist

Ich habe diese Liste anhand vieler Beispiele zu validieren versucht, in fast allen Fällen war meine Vermutung richtig oder der Täter bleibt unklar.

Ich halte eine Änderung der Berichterstattung für dringend erforderlich. Wenn unter Berücksichtigung des Täterschutzes klar wird, wer die Tat begangen hat, dann wird der Druck auf die Politik massiv, sich wiederholenden Tätermustern zu stellen und Maßnahmen gesetzlich zu verankern. Als Leser eines Artikels bin ich mündig genug, mit den Informationen umzugehen. […]


(Auszug aus einem sehr lesenswerten Artikel von Jochen Heistermann auf der „Achse des Guten“)




Focus verschweigt Flüchtlingshintergrund

München: Zwei Frauen sind am Freitagmorgen in der S3 am Ostbahnhof von einem Mann belästigt worden. Sie wehrten sich. Ein 23-Jähriger kam den beiden Frauen zu Hilfe. Die beiden jungen Frauen befanden sich gegen 1.20 Uhr in einer am Ostbahnhof stehenden, Richtung Holzkirchen fahrenden S3, als ein 21-jähriger Mann zustieg. Der Zugestiegene hatte bereits einer der Frauen am Bahnsteig des Ostbahnhofes mit der Zunge über die Backe geleckt. Als er einstieg, versuchte er, sich neben die 23-Jährige zu setzen.

Daraufhin soll sich der Mann in den Mittelgang gekniet, die Wade der 23-jährigen Frau umfasst haben und mit seiner Hand am Bein der jungen Frau entlang nach oben gewandert sein. Als sich die 23-Jährige wehrte und den Mann wegstieß, griff ihr dieser ins Gesicht und an den Hals.
Ein 23-Jähriger aus Taufkirchen ergriff die Initiative. Er ging auf den Täter zu und zog ihn von den Frauen weg Richtung Türe. Dabei kam ihm ein weiterer Reisender, ein 44-jähriger aus dem hessischen Niersbach, zu Hilfe. Gemeinsam brachten sie den Mann aus der S-Bahn und hielten ihn am Bahnsteig bis zum Eintreffen einer alarmierten Bundespolizeistreife fest.

Als er die ankommenden Beamten erkannte, stürzte er zu Boden und täuschte eine Erkrankung vor. Nachdem die Beamten dem Mann aufgeholfen hatten, verhielt er sich gegenüber den Polizisten nicht kooperativ. Bei seiner Mitnahme zur Dienststelle bezeichnete der 21-Jährige die Beamten unter anderem als rassistisch und spuckte auch mehrfach ins Dienstfahrzeug, so dass ihm ein Spuckschutz übergezogen wurde.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, zu der auch eine von der Staatsanwaltschaft angeordnete Blutentnahme gehörte, [wurde der] Mann wieder auf freien Fuß gesetzt.

(Soweit der Focus-Online-Bericht über den „Mann“)

In der Originalmeldung der Bundespolizei wird der 21-Jährige – sogar im Titel – eindeutig als afghanischer Asylant benannt. Anscheinend hat auch Focus-Online dies ursprünglich getan, wie an nachfolgendem jetzt geänderten Verweis zu sehen ist, in dem das Wort „Afghane“ enthalten ist:

http://www.focus.de/regional/muenchen/polizei-muenchen-bundespolizeidirektion-muenchen-23-jaehriger-taufkirchner-kam-jungen-frauen-in-der-s-bahn-zu-hilfe-afghane-bedraengte-und-belaestigte-zwei-junge-frauen-in-der-s-bahn_id_6829571.html

Warum Focus-Online diese wichtige Information nachträglich wieder herausgenommen hat, ist für uns nicht nachvollziehbar. Vielleicht können unsere Leser plausible Gründe dafür hinterfragen:

Kontakt:

FOCUS Online
Chefredakteur: Daniel Steil
St.-Martin-Straße 66
81541 München
Tel.: 089/9250-0
E-mail: redaktion@focus.de


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelfrühling

München: Am Sonntag, 19.03.2017, gegen 22.00 Uhr, war eine 31-jährige Münchnerin zu Fuß auf dem Gehweg unterwegs. An der Kreuzung Rankestraße/Herzogstraße wurde sie von einem unbekannten Mann mit „Hey Lady“ angesprochen und am Oberkörper berührt. Dabei rieb er sich mit seiner rechten Hand an seinem erigierten Glied. Als die 31-Jährige dies bemerkte, setzte sie schnell ihren Weg fort und hörte, wie der Unbekannte ihr „Sex, Sex“ hinterher rief. Von Zuhause aus verständigte die Frau die Polizei. Eine eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Täterbeschreibung: Männlich, 175 cm groß, 35 Jahre alt, schlanke Figur, freizügig gekleidet, dunkle Jeans. (Kommentar Pi: Sehr schade, das die Münchner Polizei trotz etlicher Details leider nicht die wahrscheinliche Ethnie oder Volkszugehörigkeit mitteilen kann. Dies passiert der Münchner Polizei öfters. So wurde im Juli 2016 ein 37-Jähriger Deutscher von mehreren Männern ins Komma geprügelt. Trotz genauestes Beschreibung der Täter-Kleidung sucht die Polizei im Fahndungsaufruf nur nach „Männern“).

Deggendorf: Am Montag, 6. März, ging ein vorerst unbekannter Mann am Maria-Ward-Platz auf eine 14-jährige Schülerin zu, streichelte sie und wollte sie offensichtlich küssen. Das Mädchen wehrte sich, drückte den Mann weg und lief in das Schulgebäude. Die Polizei wurde von dem Vorfall verständigt. Jetzt konnte er Täter ermittelt werden. Es handelt sich dabei um einen 33-jährigen Mann. Er ist anerkannter Asylbewerber und wohnt in Deggendorf. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass offensichtlich der gleiche Mann bereits im Sommer 2016 ein 14-jähriges Mädchen in der Lateinschulgasse auf die gleiche Art und Weise belästigt hat. Das Mädchen geht mit dem jetzigen Opfer in die selbe Klasse.Es wird wegen sexueller Belästigung ermittelt.

Schlotheim: In Schlotheim haben sich am Donnerstagnachmittag in einem Discountmarkt an der Bahnhofstraße tumultartige Szenen abgespielt. Laut Polizei hatten zwei Frauen an der Kasse ihre Ware auf dem Band gelegt, als zwei Männer ihren Einkauf einfach dazulegten, um ihn mitbezahlen zu lassen. Dagegen protestierten die Frauen energisch. Daraufhin beleidigten die Männer die Frauen und begannen sie unsittlich zu begrabschen. Die Opfer machten auf sich aufmerksam und riefen um Hilfe, woraufhin zwei Kunden einschritten. Dabei entwickelte sich ein handfestes Handgemenge. Dennoch gelang es den Kunden die Angreifer von den Frauen zu trennen. Einer von ihnen wurde zu Boden gebracht und festgehalten, während der zweite Täter in eine Ecke des Marktes gedrängt wurde. Beide wurden mit Unterstützung weiterer Kunden so festgehalten, bis die Polizei eintraf und den 33-jährigen Algerier und seinen Begleiter, einen 27-jährigen Marokkaner, fesselte und in den Einsatz-fahrzeugen unterbrachte. Beide Täter waren erheblich alkoholisiert und mussten die nächsten Stunden im Polizeigewahrsam verbringen. Gegen sie wird nun wegen Körperverletzung und Beleidigung auf sexueller Grundlage ermittelt.

Heilbronn/ Künzelsau: Sie waren eigentlich auf einem guten Weg“, sagte der Richter am Donnerstag im Heilbronner Landgericht in seiner Urteilsbegründung. Der 23 Jahre alte Flüchtling aus Syrien hatte in Künzelsau eine Wohnung, einen Job und Anschluss gefunden. Doch im Juli vergangenen Jahres vergewaltigte er die Frau, die ihm geholfen hatte hier Fuß zu fassen, in ihrem Apartment in einem Künzelsauer Studentenwohnheim. Am Donnerstag ist er deshalb vom Landgericht Heilbronn zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Wie berichtet hatte der junge Mann zum Prozessauftakt ein umfassendes Geständnis abgelegt. Der 23-Jährige war im Februar 2016 über die Balkanroute nach Deutschland und einen Monat später nach Künzelsau gekommen. Er und die heute 33 Jahre alte Studentin lernten sich im Mai kennen. Die Frau war im Arbeitskreis Asyl aktiv. Durch dieses Engagement knüpfte sie Kontakt zu dem jungen Syrer. Die beiden verband bald ein besonders enges Verhältnis. Sie trafen sich öfter, der junge Mann besuchte sie auch in ihrer Studentenbude zum gemeinsamen Filmeschauen. Bei einer dieser Gelegenheiten attackierte der 23-Jährige die Frau plötzlich. Sie wehrte sich zwar, doch der Mann ließ erst nach etwa einer halben Stunde von ihr ab.

Jena: Übergriff auf zwei Mädchen (13 und 11 Jahre alt) im Jenaer Freizeitbad GalaxSea. Die Polizei ermittelt gegen zwei Iraker wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Zwei Mädchen verständigten am Samstagnachmittag Angestellte des Freizeitbades GalaxSea, da sie von zwei Männern (35, 19, beide aus dem Irak) mehrfach beim Baden unsittlich berührt wurden.Die Vorfälle sollen sich u.a. im Whirlpool und beim Rutschen ereignet haben. Auch hatten die Männer versucht, die Mädchen festzuhalten. Polizeibeamte nahmen beide Männer vorläufig fest. Sie wurden noch am Samstag vernommen. Auch die beiden Mädchen wurden im Beisein ihrer Eltern angehört.

Tutzing: Eine 12-jährige Schülerin wurde am Montagabend, 06.03.2017, gegen 18:45 Uhr Opfer eines Übergriffs. Sie befand sich auf dem gemeinsamen Fuß- und Radweg an der Staatsstraße 2066 von Kampberg in Richtung Tutzling. In diesem Moment trat eine unbekannte Person von hinten an sie heran, packte sie am Arm und hielt ihr den Mund zu. Er versuchte, sie vom Fußweg in die angrenzende Grünfläche zu drängen. Der Unbekannte sprach sie in englischer Sprache an. Das Opfer wehrte sich, trat mehrfach mit den Beinen nach hinten und konnte sich losreißen. Hierbei erkannte sie, dass es sich um einen männlichen Täter handelte. Sie rannte dann Richtung Tutzing davon. Die Geschädigte blieb bis auf einen kleinen Kratzer an der Hand unverletzt.Der Angreifer wird wie folgt beschrieben: Ca. 180 cm groß, männlich, hellbraune bis braune Hautfarbe, trug eine blaue Jacke.

Magdeburg: Zwei bislang unbekannte Männer haben am 17. Februar in der Förderstedter Straße in Magdeburg versucht, eine 23-jährige Frau zu vergewaltigen. Die zwei Tatverdächtigen überfielen die junge Frau gegen 21.20 Uhr. Einer der Täter zog sie auf den Boden und schlug ihr mit der Faust ins Gesicht. Auf dem Boden liegend, versuchten die Unbekannten die junge Frau zu vergewaltigen. Als diese schrie, wurde eine Passantin auf die Situation aufmerksam. Die Männer flüchteten daraufhin in Richtung Leipziger Straße. Das berichtet die Polizei. Die Geschädigte musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei sucht jetzt mit Phantombildern nach den Tatverdächtigen sowie nach der Passantin, die sich dringend bei der Polizei melden soll. Die beiden Tatverdächtigen sind etwa 25 Jahre alt und haben südländisches Aussehen.

Bochum: In den vergangenen Tagen wurden in Bochum zwei Fälle von sexueller Belästigung gemeldet. Einer am Freitag in Hofstede, der andere am Sonntag in Riemke. Die Polizei sucht nach Hinweisen. Der erste Fall ereignete sich zwischen 14.15 und 14.30 Uhr im Bereich der U-Bahnhaltestelle Zeche Constantin. Eine Schülerin (14) wurde nach eigenen Angaben von einem unbekannten Mann begrapscht. Als sie daraufhin laut zu schreien anfing, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Der zweite Fall fand am frühen Sonntagmorgen gegen 6.25 Uhr an der Zillertalstraße in Riemke statt. Dort wurde eine junge Frau (18) von einem ebenfalls unbekannten Mann belästigt und angefasst. Der zweite Täter ist etwa 1,70 Meter groß, hat eine normale Statur, kurze, dunkle Haare, sieht südländisch aus und wird auf Mitte 20 bis Anfang 30 geschätzt. Zur Tatzeit trug er eine Jeans und einen grauen Kapuzenpullover.

Plattling: Am Mittwoch, 1. März, randalierte ein junger Mann in einem Mehrfamilienhaus im Nibelungenweg in Plattling. Da er nicht in die Wohnung eingelassen wurde, trat er mit den Füßen die Wohnungstür ein. In der Wohnung schlug der 19-jährige Afghane ein Mädchen mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Dann flüchtete er aus der Wohnung, konnte aber in einer Seitenstraße festgenommen werden. Da der Täter erheblich unter Alkoholeinfluss stand und weitere Straftaten zu befürchten waren, wurde er in Gewahrsam genommen und bei der Polizei ausgenüchtert. Hier beleidigte er noch die anwesenden Beamten.




Marcus Franz: Stop Migration Now!

Es reicht, es ist genug, es langt, es muss endlich vorbei sein. Nicht erst seit [Österreichs] Außenminister Sebastian Kurz seine offizielle und berechtigte Kritik an der unseligen und letztlich zynischen Praxis der NGOs im Mittelmeer geäußert hat, ist die überwiegende Mehrheit der Bürger überzeugt davon, dass die Migrationskrise ein für alle Mal beendet werden muss – und zwar sofort.

(Von Dr. Marcus Franz, Wien)

Es wurde seit dem Herbst 2015 genug schwadroniert und geplant. Es wurde geredet und geredet, bis schon keiner mehr das Wort „Flüchtling“ hören konnte. Und es wurde leider auch gelogen, dass sich die Balken bogen. Wirklich geschehen ist aber fast nichts. Es wurden keine Fakten geschaffen. Als einziger Erfolg kam die Sperre der Balkanroute zustande.

Die große Frage ist noch immer, was die EU nach den vielen schon publizierten Phrasen nun machen wird und ob sie sich jemals irgend etwas Konkretes traut. Immer mehr wird auch klar, dass die einzelnen Nationen für sich handeln müssen. In der Zusammenschau sind die nötigen Konsequenzen längst erkennbar: Nur ein ganzes Bündel an Maßnahmen ist wirksam und diese sind bei halbwegs vorhandenem Willen rasch umsetzbar.

1. Keine Boots-„Rettungen“ mehr

Die von der Frontex aufgebrachten Schlauchboote und Kähne sind ohne Umschweife an die Küste zurück zu begleiten. Dafür ist ein Abkommen mit den nordafrikanischen Ländern zu schließen. Die Leute müssen dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Als Zugabe gibt es vor Ort Unterstützung durch UN- und EU-Kräfte. Das kann und muss durch europäische Polizei- und Militärkontingente erfolgen. Sollten die Länder nicht einwilligen, erfolgt der Abbruch der diplomatischen Beziehungen sowie eine Sperre aller Hilfsgelder und Zuschüsse plus ein Reiseverbot für europäische Touristen in die nordafrikanischen Länder. Am Ende steht das totale Embargo.

2. Auffanglager

Die vielzitierten Lager müssen umgehend Realität werden. EU und UNO errichten eine Reihe von Migrationszonen entlang der nordafrikanischen Küste und übernehmen dort das Management. Die Kosten werden von allen Beteiligten getragen. Alle im Meer oder an den Außengrenzen bzw. in den Grenzstaaten aufgegriffenen Migranten werden ausnahmslos dorthin gebracht. Wenn Zwangsrückführungen von in Europa befindlichen Leuten ohne Bleiberecht nicht möglich sind, erfolgt deren Überstellung ebenfalls dorthin. Zur Möglichkeit der Errichtung: Nach Erdbeben oder anderen Katastrophen gelingt es innert Tagen, Behausungen für 100.000e herzustellen. Das Know-How ist also da.

3. Zwangsrückführungen

Alle per negativen Asylbescheid abgelehnten Migranten, deren Herkunftsländer bekannt sind (und das sind die meisten), werden ohne Zeitverlust dorthin zurückgebracht. Die Länder, die sich weigern, ihre Leute zurück zu nehmen, haben das auch zu verantworten: Deren Botschafter sind ins Außenamt zu zitieren. Erfolgt trotzdem keine Übernahme der eigenen Bürger, wird die diplomatische Beziehung auf Eis gelegt. Sollte danach noch immer Unwillen bestehen, ist ein totales Embargo samt Ausweisung der Botschafter unumgänglich.

4. Informationsdienste

Es ist im Hightech-Zeitalter ein Leichtes, per Satelliten die neuralgischen Küstenabschnitte metergenau zu überwachen. Google Earth liefert scharfe Bilder der ganzen Welt und Militärsatelliten haben längst den Orient im Fokus. Die lokalen Behörden kann man mit diesen Daten sofort über dicht besetzte Boote und auffällige Wanderbewegungen informieren. Danach sind diese Boote von der verantwortlichen Polizei oder der Armee am Auslaufen zu hindern. Frontex kann hier gerne helfen – Hilfe wird da auch dringend notwendig sein. Dazu kann man Abkommen schließen – sofort, wenn man es nur will.

5. Kampagnen

Praktisch jeder Migrant hat ein Smartphone und ist damit gut vernetzt. Die EU und die europäischen Staaten müssen 24 Stunden täglich über Websites und lokale Telefonbetreiber mitteilen, dass ein illegales Betreten von Europa nicht möglich ist. Diese online -„Dienste“ müssen 7/24 laufen und Bilder beinhalten, die den Migrationswilligen die Rückführungen zeigen. NoWay muss sichtbar und authentisch sein.

6. Hilfe vor Ort

Natürlich ist es unsere Aufgabe, anderen zu helfen. Aber die beste Hilfe findet immer im eigenen Umfeld statt. Es soll daher weder der Orientale noch der Asiate noch der Afrikaner illegal nach Europa kommen, sondern es soll Europa legal und geordnet zu ihm kommen und ihm in seiner lokalen und nationalen Verantwortung helfen. Und die Leute dort sind keine völlig ahnungs- und hilflosen Steinzeitmenschen, sondern grundsätzlich genauso in der Lage, Verantwortung zu tragen wie wir.

Wir wissen, in welchen Gebieten Elend herrscht und wir wissen, dass vor allem Wissenstransfer notwendig ist und nicht Spenden, die irgendwo versickern. Neue soziale Projekte müssen sich vor allem mit Bildung und Medizin beschäftigen und nicht mit der Hilfe zur Migration. Warum gibt es keine großen neuen UN- und EU-Bildungs- und Hilfs-Projekte? Warum sponsern die Superreichen wie George Soros lieber die Migration, statt in den gefährdeten Ländern für Stipendien, Schulbauten usw. zu sorgen?

Klar ist: All diese hier genannten Maßnahmen sind wesentlich billiger und sinnvoller als die Migration in Europa weiter zu fördern und zu finanzieren. Sie sind auch ehrlicher und daher menschlicher als alle diese sublimen Versprechungen, die Menschen in Lebensgefahr bringen, weil sie mit zynischen Hilfsmitteln ins soziale Europa gelockt werden, wo sie dann doch nicht bleiben können. Daher muss gelten: Stop Migration Now!

(Im Original erschienen auf thedailyfranz.at)




Video: IB-Antwort auf Erdogans Kriegserklärung

Von der Verschönerung der türkischen Botschaft in Wien durch die Identitäre Bewegung Österreich (PI berichtete) vor einigen Tagen liegt jetzt dieses Aktionsvideo vor. Es zeigt, wie ungemein geschickt sich die IB-Aktivisten mittlerweile auf den Dächern bewegen können, aber auch wie riskant und halsbrecherisch ein solches Unterfangen ist. Auf dem durch die Identitären angebrachten Plakat ist Prinz Eugen abgebildet und die Aufforderung, dass Erdogan seine in Europa stationierten Kolonialtruppen in die Türkei zurückholen soll.




Bertelsmann: „Muslime helfen Flüchtlingen“

Das ist doch mal eine gute Nachricht: Muslime setzen sich für Flüchtlinge ein, und zwar noch mehr als Christen oder Atheisten. Das berichtet die ZEIT (!) mit Bezug auf … klar, die Bertelsmann-Stiftung:

Muslime engagieren sich eigenen Angaben zufolge stärker in der Flüchtlingshilfe als Christen oder Atheisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung der Bertelsmann-Stiftung. Demnach gaben 44 Prozent der befragten Muslime an, im vergangenen Jahr Flüchtlingen ehrenamtlich geholfen zu haben. Unter Christen war es gut jeder Fünfte, unter Konfessionslosen 17 Prozent. Damit seien Muslime „wichtige Brückenbauer in unserer Gesellschaft“, hieß es im Religionsmonitor der Stiftung, aus dem die Daten stammen.

Das ist doch mal eine erbauliche Erhebung nach allen postfaktischen Regeln einer repräsentativen statistischen Erhebung „neuen Typs“. Das Ergebnis könnte allerdings auch noch anders gedeutet werden:

Es könnte Indikator sein für die Blindheit des gemeinen deutschen Michels, der diese vielen emsigen muslimischen Helferlein nie zu Gesicht bekommt, weder in Kleiderkammern noch in den Tafeln für Bedürftige noch beim Basteln in der Fahrradwerkstatt oder beim Anliefern von Kuchen ins „Café Toleranz“. Auch sieht man nur selten Muslime beim Bettenmachen oder beim Putzen der Toiletten all der „Hilfsbedürftigen“, die noch nicht ganz mit der Handhabung einer Klobürste vertraut sind.

Allerdings, auch das ist möglich, das Ergebnis der Bertelsmann-Stiftung könnte ein Maßstab sein für die Selbsteinschätzung der Muslime hierzulande, die ein gemeinsames Gebet mit den Neuen aus der Umma bereits als gnädiges Helfen verstehen.

Und noch eine Möglichkeit gibt es: Es könnte bedeuten, dass sie einfach lügen, dass sich die Balken biegen, und sich kaputtlachen angesichts einer Erhebung, die auch sie in ihrer Manipulierbarkeit sehr schnell durchschauen und gerne für ihre Zwecke nutzen.