Hamburg: Allahu Akbar-Gäste als Nachbarn

Wir berichten viel über die bei uns angeblich Schutz und Frieden suchenden VIP-Gäste der Kanzlerin: Sie litten enorm unter dem Lärm in Massenunterkünften, heisst es seitens der Teddybärenwerfer und sie bräuchten mehr Privatsphäre, usw. Wenn sie aber nicht in Massenunterkünften leben und man ihnen sogar einen Garten bietet, dann geht’s erst richtig los. Unter dem Lärm leiden dann allerdings die Nachbarn, die sich auch sonst anzupassen haben. Die Eindringlinge fordern, neben dem ihnen zur Verfügung stehenden Garten, dann schon mal auch noch den des Nachbarn, schließlich seien sie ja mehr. Wenn der deutsche Kuffar nicht spurt, wird ihm unter Allahu Akbar-Kampfgeplärr gezeigt wo der Hammer hängt. Wie so ein Leben neben den neuen Herren im Land für die Einheimischen ist, hat ein Hamburger im obigen Video festgehalten und schrieb dazu, mittlerweile ziemlich genervt:

Hallo Leute. Ich bin krank. Ich habe Mulucken! Zwischen 1.1. und 1.2.2017 sind bei uns im Hinterhaus 18 (in Worten achtzehn) Flüchtlinge eingezogen (Zweifamilienhaus in 2. Reihe auf Gemeinschaftsgrundstück).Wir standen der Geschichte zwar skeptisch aber freundlich gegenüber. Schenkten ihnen Fernsehgeräte, Möbel, DVD-Player uvm. Nun, nach nur zwei Monaten sieht es schon etwas anders aus.

Abgesehen von dem ständigen Lärm, fangen sie an Forderungen zu stellen.

Der Hammer:
„Ihr habt zu grossen Garten, gebt was davon ab.“
„Ihr seid wenige und wir viele, wir brauchen den Garten.“

Man muss dazu sagen, dass das Hinterhaus seinen eigenen Garten hat. Heute, 27.03.2017 eskalierte die Nummer. Herr Flüchtling gröhlte rum, bedrohte mich und meinen Nachbarn und riss unter „Allahu Akbar“ meinen Zaun raus. Nur mit Mühe konnten mein Nachbar und ich uns beherrschen, dass wir nicht straffällig geworden sind. Da der Zaun nun fehlte, hat mein Nazi-Hund doch gleich mal bei denen auf den Rasen geschissen, ich fand’s toll.

Dass die Flüchtlinge die Zuwegung zum Hinterhaus als Spielplatz nutzen, kann man ja nichts machen, aber ein ruhiger Nachmittag auf der Terrasse ist ausgeschlossen. Wir haben auch versucht, dass sie normal mit den Hunden umgehen, aber ihnen macht es mehr Spass, diese ständig zu ärgern, obwohl sie Angst haben.

Das heisst, ich muss die Hunde im Haus einsperren, damit kein Unfall passiert.

Ich bin krank, ich habe Mulucken… und den Sommer werden wir wohl im Haus verbringen, wenn wir nicht Gefahr laufen wollen, dass irgendetwas passiert.

Leider ist man ja gleich ein Nazi, wenn man z.B. mit einem Deutsch sprechenden Nachbarn diese Missstände bespricht. Geht nicht!

So ein aggressiver Typ, so cholerisch, ich befürchte, wenn der seinen Willen nicht durchsetzen kann, knallt es. Wir haben den Fall zwar der Polizei übergeben – Ausgang offen.
Wir wissen jetzt, was gemeint war, als sogenannte rechte Webseiten schrieben: ,,Die verdrängen uns, die sollen uns ersetzen“, aber das darf man ja nicht mal denken, dann ist man ein ,,Nazi“, doch wir erleben es gerade. Also bin ich jetzt einer!

Dank an Bernd Uwe Herbst für dieses Dokument der Situation vieler Deutscher, die es sich auch nicht aussuchen konnten und auch jener, die ebenfalls den „rechten Webseiten“ nicht geglaubt haben.

(Bericht und Foto der Hunde übernommen von Bernd Uwe Herbsts Facebookseite, bisher über 280.000 Aufrufe)




Essen: Guido Reil an „Schule ohne Rassismus“

Ein weiteres Fallbeispiel journalistischer Armutszeugnisse in Deutschland liefert uns heute die WAZ von der Funke-Mediengruppe. Allein der Titel des Artikels „Unfug! – Wie 100 Essener Schüler Guido Reil von der AfD auseinandernahmen“ ist fremdbeschämend und entlarvend zugleich. Im Artikel geht es um die obligatorischen Besuche der Schule durch Vertreter der Landtagsparteien oder jener, die beste Aussichten haben, am 14. Mai in den Landtag einzuziehen.

(Von Stresemann)

Traditionell treten die Parteienvertreter dabei in den politischen Dialog mit den Schülern der jeweiligen Schule. Diesmaliges Aufeinandertreffen: Ex-SPD-Mitglied Guido Reil, nun aufstrebender AfD-Funktionär, diskutiert mit Schülern des Gymnasiums in Essen-Borbeck. Als es zum Thema Migration und Flüchtlinge kommt, soll es seitens der Schülerschaft harte Kanten Richtung Guido Reil gehagelt haben, die ihm „keine Ruhe“ gelassen haben sollen, so der WAZ-Artikel.

Dabei zeigt dieser Artikel, wieviel Intellekt er seinen Lesern beizumessen wagt. Schon der Begriff „auseinandernehmen“ impliziert eine debattenbezogene Unterlegenheit von Reil, sowohl inhaltlich als auch artikulativ. Dabei sollte jedem Leser einleuchten, dass hier nicht viel mit rechten Mitteln zugegangen sein kann. Normalerweise müsste ein Pädagoge seine Zöglinge zügeln, bevor sie zu pöbeln beginnen, was offensichtlich nicht getan wurde, wenn von „keine Ruhe“ und „auseinandernahmen“ die Rede ist. Oder die WAZ hat bewusst übertrieben.

Ist beides nicht der Fall, ist es ein Armutszeugnis für die Pädagogik des Gymnasiums oder es wurde bewusst auf eine gescheite Moderation verzichtet und den Schülern freien Raum gelassen, eine sachliche Debatte zu verhindern.

Wenn man sich die eine oder andere Darstellung inklusive Zitat im Artikel auf der Zunge zergehen lässt, fällt auf, dass es doch höchst unrealistisch ist, dass einfache Schüler im pubertären Alter einem dreifach älteren, gestandenen Gewerkschafter und Polit-Funktionär so ohne Weiteres widersprechen und seine Thesen abwinken können, verfügen sie doch über keinerlei ernstzunehmende politische, geschichtliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Bildung, um bei einer solchen Diskussion etwas Konstruktives beizutragen.

Ginge es um eine Debatte auf Augenhöhe, müssten die Parteienvertreter bzw. die Schüler mit ihresgleichen diskutieren. Im Falle einer Querdiskussion gibt es ein klares intellektuelles und empirisches Gefälle von den Parteienvertretern hin zu den Schülern.

Nach all diesen logischen Schlüssen liegt somit der Verdacht nahe, dass die Schüler zuvor im Sinne einer politischen Tendenz angestachelt worden sind, dem AfD-Vertreter das Leben schwer zu machen, denn allzu konstruktiv kann die Diskussion nicht gewesen sein, schmückt die WAZ den Artikel doch mit Vokabeln, nach denen Reil von den Schülern „auseinandergenommen“ worden sei.

Wie sich der Vertreter der CDU beim Thema Migration positioniert hat, wo die Partei momentan doch einen kreativen Schlingerkurs zu fahren pflegt, steht hingegen nicht im Artikel. Armes Deutschland, deine Schulen, deine Journaille.




Laut Gedacht: ver.di gegen Rechtspopulisten

Themen in Folge 28 bei „Laut Gedacht“: Im Saarland wurde gewählt und die Ergebnisse lassen Zweifel am Schulzzug aufkommen. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di will mit Stasi-Methoden gegen vermeintliche Rechtspopulisten in Betrieben vorgehen. Und allerlei kuriose Meldungen regen den Grips an.




Schon wieder Jugendstrafrecht für Hussein K.

Merkel lässt hunderttausende völlig fremde Männer ohne Papiere in unser Land einmarschieren. Diese Vorzugsbehandlung zieht weitere Vorzugsbehandlungen nach sich. Bei der Unterbringung und Betüddelung werden diejenigen Männer bevorzugt behandelt, die sich als Minderjährige ausgeben. So lebte der angebliche Minderjährige Hussein Khavari (Foto) bis zu seiner Verhaftung in einer Pflegefamilie. Auch die Justiz rollt diesem hochkriminellen Asylbetrüger einen roten Teppich aus.

Der mutmaßliche Sexualmörder Khavari wird wie ein rohes Ei behandelt, sitzt nicht in Untersuchungshaft, sondern in einem Psycho-Hospital. Damit nicht genug. Er darf sich auf eine Gerichtsverhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit freuen. Und auf eine milde Jugendstrafe, bei der der Erziehungscharakter im Vordergrund steht. Verhandelt wird der Sexualmord an Maria Ladenburger (19) nämlich vor einem Jugendgericht.

Die Welt berichtet:

Der Flüchtling gab an, 17 Jahre alt zu sein. Zwei von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebene Altersgutachten gehen jedoch davon aus, dass er zur Tatzeit mindestens 22 Jahre alt war. Weil Zweifel jedoch nicht ausgeräumt werden könnten, werde nach Jugendstrafrecht angeklagt, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Drei Jahre zuvor haben sich ähnliche Szenen in Griechenland abgespielt. Dort bekam Khavari, nachdem er eine Studentin durch einen Klippenwurf fast getötet hat, eine Jugendstrafe, die ihm nachträglich auch noch durch eine Generalamnestie erlassen wurde (s. Khavari-Chronologie unten).

An einem eines Rechtsstaats würdigen Verfahren und Strafvollzug kommen auch in Deutschland allergrößte Zweifel auf. Programme zur Altersbestimmung kommen bei Khavaris Facebook-Bildern auf ein Alter von 22 bis 31 Jahren.

Der gefährliche Afghane wird aller Voraussicht nach auf ein Jugendgefängnis wie die JVA Adelsheim losgelassen. Schon heute müssen die JVA-Bediensteten dort Traumatherapien machen, weil sie eine Klientel hereingesetzt bekommen, die alles andere als resozialisierungsfähig ist.

Aber was soll’s? Die Zivilisation ist in  Freiburg ohnehin dem Untergang geweiht.


Khavari-Chronologie

01.01.1996: Hussein Khavaris Geburtstdatum im afghanischen Pass

12.11.1999: Geburtsdatum, das Khavari den deutschen Behörden nennt

2013: griechisches Altersgutachten stuft Khavari zwischen 16 und 17 Jahre ein

26.05.2013: Überfall auf die griechische Studentin in Korfu

01.01.2014: Erreichen der Volljährigkeit laut afghanischem Pass

12.02.2014: Verurteilung wegen Diebstahls und versuchten Totschlags zu zehn Jahren Haft. Unterbringung in einem Gefängnis für Minderjährige auf dem Festland in der Hafenstadt Volos. Rechtsanwältin: Maria-Eleni Nikopoulou. K. erzählt ihr, er stamme aus dem Iran und sei über Athen nach Korfu gekommen. Aus dem Urteil: Er sei ziellos mit einer Flasche Wein durch die Gassen von Korfu-Stadt gelaufen, ehe er gegen zwei Uhr auf die 20-jährige Geschichtsstudentin Spiridoula C. traf. Er habe sie nicht über die Klippe stürzen wollen, beteuerte er, “nur zur Seite schubsen, um an ihr vorbeizukomme”. Danach sei er im Meer baden gegangen. Berufung: Weil K. angab, dass er bei der Tat erst 17 Jahre alt gewesen sei, und weil ein DNA-Test kein eindeutiges Ergebnis brachte, mussten die Richter ihn nach Jugendstrafrecht verurteilen – zehn Jahre sind demnach schon fast das Höchstmaß. Die Anwältin von K. ging gegen das Urteil in Berufung, die Verhandlung darüber steht bis heute aus.

April 2015: Griechenland beschließt Amnestie-Gesetz 4322 und lässt jugendliche Straftäter frei, die mit bis zu zehn Jahren Haft verurteilt waren (gleichzeitig stiegen bei uns die Asylzahlen an!)

31.10.2015: Freilassung von Hussein Khavari auf Bewährung unter der Auflage, sich zwei mal pro Monat bei der Polizei bzw. einem Bewährungshelfer zu melden. Als Adresse hatte Hussein K. G. die Acharnon Straße in Athen angegeben.

November 2015: letztmalige Meldung Khavaris bei der griechischen Polizei. Bei der Polizei erschien er nur ein einziges Mal. Die fahndete seither nach K., ohne von seiner Flucht nach Deutschland zu ahnen. In Griechenland käme er sofort wieder ins Gefängnis.

12.11.2015: Stellung eines Asylantrags in Deutschland, Inobhutnahme durch das Jugendamt Freiburg, keine Papiere, Altersangabe bei den fahrlässigen deutschen Behörden: 15 Jahre (Badische Zeitung). Spiegel: Er gab zu diesem Zeitpunkt an, er sei am 12. November 1999 in Ghazni im Zentrum Afghanistan geboren worden. Stern: Im November 2015 kam K. in Deutschland an. Hier behauptete er erneut, er sei minderjährig, was eindeutig seiner Aussage vor dem griechischen Gericht im Februar 2014 widerspricht. Laut Urteil sagte er damals: “Vor zehn bis zwölf Tagen habe ich mein 18. Lebensjahr vollendet.” Demnach wäre er 1996 geboren und heute 20 Jahre alt.

Dezember 2015: griechisches Justizministerium in Athen widerruft Khavaris Amnestie/Bewährung

31.12.2015: Einleitung der Fahndung nach Khavari in Griechenland

Februar 2016: Khavari stellt Asylantrag. Aufnahme in eine Pflegefamilie

16.10.2016: Vergewaltigung und Ermordung der Studentin Maria Ladenburger (19)

02.12.2016 Verhaftung




NRW: „Südländer“ randalieren im Friedhof

Mettmann: Am Montagabend des 27.03.2017, gegen 19:05 Uhr, beobachteten Zeugen mehrere männliche Personen, die auf dem Evangelischen Friedhof am Hauser Ring in Ratingen laut „grölend“ über die Gräber rannten und gegen die Grablichter traten. Diverse Grablichter wurden dabei zerstört. Noch vor Eintreffen der Polizei entfernten sich die Randalierer über die Werdener Straße in unbekannte Richtung. Bei den Männern soll es sich um eine Gruppe von ca. fünf-sieben Personen gehandelt haben. Sie konnten folgendermaßen beschrieben werden: – alle trugen dunkle Winterjacken, südländisches Aussehen, einer der Täter hatte eine Glatze.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Regensburg: Am heutigen Mittwoch, 29.03.2017, gegen 11:15 Uhr attackierte ein 23-jähriger syrischer Mann einen 28-jährigen deutschen Mann am St.-Kassians-Platz mit einem Messer und verletzte ihn dabei schwer. Gegen den Tatverdächtigen wurde Unterbringungsbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes beantragt. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befand sich der 28-Jährige in Begleitung seiner Ehefrau am St.-Kassians-Platz und ging in Richtung des Neupfarrplatzes. Der 23-jährige Syrer griff den Geschädigten unvermittelt an und stach ihn mit einem ca. 10 Zentimeter langen Messer in den Rücken. Anschließend entfernte sich der 23-jährige unter Zurücklassen des Messers in Richtung der Viereimergasse. Passanten, die auf das Geschehen aufmerksam geworden waren, leisteten dem Geschädigten erste Hilfe und hielten den Tatverdächtigen bis zum unmittelbar darauf folgenden Eintreffen einer Polizeistreife fest. Er konnte somit keine weiteren Menschen verletzen.Der 28-Jährige wurde durch den Angriff schwer verletzt und befand sich zunächst in Lebensgefahr. Nach einer ärztlichen Versorgung in einem Regensburger Krankenhaus besteht die Lebensgefahr derzeit nicht mehr und sein Zustand ist stabil. Seine Begleiterin blieb unverletzt. Das Kommissariat 1 der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der Tatverdächtige alleine in der Stadt unterwegs. Er lebt seit 2013 als Asylbewerber in Deutschland. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestand zwischen dem Tatverdächtigen und dem Geschädigten keine Vorbeziehung.Bislang ergaben sich keine Hinweise auf eine politisch motivierte Tat, vielmehr deuten erste Ermittlungen auf eine psychische Erkrankung des 23-Jährigen hin, heißt es.

Neubrandenburg: Am 25.03.2017 gegen 18:15 Uhr kam es auf dem Neubrandenburg Marktplatz zunächst zu einer Auseinandersetzung zwischen fünf männlichen Jugendlichen und Heranwachsenden. Ein 16-jähriger Afghane ging mit einer ca. 45 cm langen Metallkleiderstange auf eine vierköpfige Gruppe zu und bedrohte anschließend einen aus der Gruppe verbal unter Vorhalt dieser Metallstange. Um sich dieser Bedrohung zu erwehren, drückte der Bedrohte den Jugendlichen zunächst zu Boden und hielt ihn dort kurz fest. Als daraufhin vier weitere Jugendliche mit Migrationshintergrund aus Richtung des Marktplatzcenters dazukamen und höflich baten, den Jugendlichen loszulassen, ließ der Bedrohte von dem Jugendlichen ab. Anschließend gingen die vier Migranten mit dem Afghanen zusammen ins Markplatzcenter. Dort beobachteten wenig später mehrere Zeugen, wie der afghanische Jugendliche im Bereich eines dortigen Eisladens zwei bis dreimal mit der Metallstange auf eine derzeit noch unbekannte männliche Person einschlug, so dass diese zumindest einen Kratzer am Hals davon getragen hat. Anschließend ergriff der Jugendliche die Flucht und wurde daraufhin von zwei hinzueilenden Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes des Marktplatzcenters verfolgt. Im Bereich der Darrenstraße konnte der Jugendliche durch zwei eingesetzte Beamte des Polizeihauptreviers Neubrandenburg zusammen mit den beiden Sicherheitsdienstmitarbeitern gestellt und festgenommen werden. Da aufgrund des weiteren Verhaltens und der starken Alkoholisierung (2,44 Promille Atemalkohol) des Jugendlichen eine Fremd- sowie Eigengefährdung nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde dieser miteinem Rettungswagen unter Polizeibegleitung zum Klinikum Neubrandenburg verbracht und dort in die psychiatrische Abteilung
eingewiesen.

Nürtingen: Auf dem Schillerplatz ist es am Mittwochnachmittag, gegen 16 Uhr, zu einem Polizeieinsatz gekommen. Ein 33 Jahre alter Mann pöbelte andere Passanten an und verhielt sich äußerst aggressiv. Teilweise versuchte er andere Fußgänger zu bespucken. Um dies zu unterbinden, sollte der aus Nigeria stammende Mann durch die Polizei festgenommen werden. Da dieser zuvor schon häufiger mit Gewaltattacken aufgetreten war, forderte die vor Ort befindliche Polizeistreife Unterstützung an. Der 33-Jährige konnte überwältigt und zum Polizeirevier verbracht werden. Durch die Gegenwehr des Festgenommenen wurde ein 27 Jahre alter Polizeibeamter leicht verletzt. Auf richterliche Anordnung wurde der renitente Mann bis zum Donnerstagmorgen in Gewahrsam genommen. Er sieht einer Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte entgegen.

Remchingen: Eine 64 Jahre alte Radfahrerin wurde am Mittwoch gegen 17.00 Uhr in Remchingen-Singen von mehreren Jugendlichen bedrängt und schließlich zu Fall gebracht. Die Frau war auf der Dajastraße in Richtung Wilferdingen unterwegs gewesen, als ihr in der Unterführung zum Parkplatz des Altersheims fünf Jugendliche gleichfalls mit Fahrrädern entgegenkamen. Als sie das Quintett bereits passiert hatte, machten drei von ihnen kehrt und fuhren ihr nach. In der Folge traktierten sie die Frau mehrfach mit Ellbogenstößen und brachten sie schließlich aus dem Gleichgewicht. Beim Sturz erlitt die 64-Jährige leichte Verletzungen am Knie, zudem wurde ihr Rad erheblich beschädigt. Nach Schätzung der Radlerin sind die Jugendlichen etwa 15 Jahre alt. Sie waren allesamt dunkel gekleidet; zudem hatten zwei der Täter dunkle lockige Haare. (Kommentar PI: Will die Polizei die Täter nicht finden, oder warum verschweigt sie trotz anderer personenbezogenen Details die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszughörigkeit?).

Hanau: Wieder eine Massenschlägerei im Main-Kinzig-Kreis: In Hanau prügelten sich rund 30 junge Männer. Ein Passant erlitt schwere Verletzungen. In der Hanauer Innenstadt ist es am Freitagabend zu einer Massenschlägerei gekommen. Eine größere Gruppe Jugendlicher habe sich in der Gegend um den Freiheitsplatz eine Prügelei geliefert, teilte das Polizeipräsidium Südosthessen am Samstag mit. „Laut Zeugenaussagen soll es sich bei der ca. 30 Mann umfassenden Gruppe um Ausländer gehandelt haben“, heißt es in der Mitteilung. Unklar blieb zunächst, ob dies wirklich so war. Ein 38 Jahre alter Passant aus Bruchköbel (Main-Kinzig)war ersten Ermittlungen zufolge als Unbeteiligter in die Prügelei geraten. Der Mann sei durch Schläge schwer am Auge verletzt und in eine Fachklinik gebracht worden. „Durch die hinzugezogenen Streifen aus Stadt und Land“ seien weitere Auseinandersetzungen verhindert worden, erklärte die Polizei.

Es kam jetzt zum wiederholen Male zu Massenschlägerein in Hanau. Bei den früheren Schlägereien prügelten sich Jugendliche türkischer Herkunft durch die Gegend.

Schneeberg wünscht Chemnitz viel Spaß mit Einbruchsfachkräften:

Schneeberg: Eine Gruppe von mehreren Asylbewerbern ist aus der Erstaufnahme-Einrichtung in der alten Kaserne in Schneeberg geworfen worden. Anlass ist offenbar eine Serie von Straftaten, die sie in den vergangenen Wochen in der Stadt verübt hat. Das berichten die für die Betreuung zuständigen Malteser Werke. Die betreffenden Flüchtlinge seien deshalb in eine andere Einrichtung nach Chemnitz verlegt worden, heißt es.

Tassilo Graf Wolff Metternich ist Leiter des Migrationsbüros Sachsen der Malteser Werke und sprach jetzt auf der jüngsten Sitzung des Schneeberger Stadtrates über die Vorfälle: „Die Personen sind mit Einbrüchen in Autos und in einen Supermarkt in die Öffentlichkeit getreten“, erklärte er. 14 Flüchtlinge seien nun verlegt worden, zwei weitere bereits vor einigen Tagen. Die Landesdirektion Sachsen als Träger der Einrichtung bestätigt zwar die Verlegung, ist bei den Zahlen aber anderer Meinung. Nicht 16 sondern 15Personen seien auf andere Standorte im Freistaat verteilt worden.

Dem Rauswurf waren mehrere Delikte im gesamten Stadtgebiet vorausgegangen. So hatte ein Libyer (28) laut Polizeimitteilung am 17. Februar in Schneeberg ein Auto doppelt gestohlen. Er schnappte sich einen Pkw, der mit Schlüssel auf der Priesterstraße stand, fuhr damit zu einem nahegelegenen Garagenkomplex und verließ den Tatort. Der Besitzer fand das Auto zwischendurch wieder – doch nur kurze Zeit später kehrte der Libyer zurück und setzte sich erneut hinters Steuer. Beamte stellten ihn auf frischer Tat; er war stark alkoholisiert.

In der Nacht zum 12. März war der Polizei zudem ein diebisches Trio in die Fänge gegangen, das in einen Einkaufsmarkt an der Kobaltstraße und in ein leer stehendes Wohnhaus an der Filzteichstraße eingestiegen sein soll. Zwei der Tatverdächtigen (19, 25) stammten aus Marokko, der Dritte (30) aus Algerien. Vermutet wird, dass die Drei in der Nacht auf Sonntag auch mehrere Fahrzeuge im Ortsteil Neustädtel aufgebrochen haben, darunter waren 13 Autos, zwei Lastwagen sowie ein Kleintransporter.

Nach diesen Vorfällen hatte der Bürgermeisters von Schneeberg die Landesdirektion Sachsen gebeten, die Tatverdächtigen zu verlegen. „Ich habe es angeregt“, sagt Ingo Seifert. Mehrere Bürger seien verunsichert gewesen und auf ihn zugekommen; darauf habe er reagiert. Bereits in der Vergangenheit seien immer wieder mal einzelne Personen auf andere Heime verteilt worden, etwa bei hausinternen Streitigkeiten, erklärt Seifert. „Dass es jetzt gleich so viele sind, habe ich nicht gewusst.“

Wolff Metternich sagt: „Wir versuchen, präventiv mit Schulungen und Deeskalationskursen zu arbeiten, aber solche Probleme wird es immer wieder geben.“ Er spricht von „schwarzen Schafen“. Eine Sprecherin der Landesdirektion erklärt, mit der Verlegung gleich einer größeren Gruppe versuche man, die angespannte Situation in Schneeberg zu beruhigen. Die Frage, inwiefern die auffällig gewordenen Asylbewerber in anderen Städten wie Chemnitz besser aufgehoben sind, blieb gestern offen.

Massenschlägereien von „Familienclans“ und „Schutzsuchenden“:

Herford: Zwei verfeindete Familienclans, die in den Drogenhandel verwickelt sein sollen, sind am Dienstagnachmittag in der Cafeteria eines Supermarktes in Herford aneinandergeraten. Laut Polizei sollen rund zehn Personen in die körperliche Auseinandersetzung verwickelt gewesen sein. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Streithähne zu trennen. Zwei der Beteiligten wurden durch Messerstiche schwer verletzt und mussten in getrennte Krankenhäuser gebracht werden. Nachdem an den Krankenhäusern immer mehr Familienmitglieder eintrafen, musste auch dort die Polizei Präsenz zeigen und die Krankenhäuser bewachen. Die Kriminalpolizei gründete eine Mordkommission und nahm die Ermittlungsarbeiten am Tatort auf.

Villach: Aus bisher unbekannter Ursache kam es am Montag gegen 21.30 Uhr zu einem Raufhandel vor einem Lokal in Villach. Laut einer Angestellten waren zehn Asylwerber beteiligt. Beim Eintreffen der Exekutive waren diese bereits flüchtig. Im Zuge der Fahndung traf die Polizei, sie war mit drei Streifen im Einsatz, auf dem Villacher Hauptplatz und in der Bahnhofstraße drei der Kontrahenten an. Bei den aufgegriffenen Männern handelt es sich laut Stadtpolizeikommandant Erich Londer um Araber und Tschetschenen. Einer der Personen musste mit stark blutenden Wunden ins LKH Villach gebracht und ambulant behandelt werden. Videomaterial der Schlägerei soll weitere Details bringen.

München: Bereits am Montag, 13.03.2017, kam es gegen 15.30 Uhr, im Durchgang zum sogenannten südlichen Verladehof am Münchner Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren afghanischen Asylbewerbern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Mordkommission ist davon auszugehen, dass drei afghanische Asylbewerber im Alter von 16 bis 18 Jahren, einen 19-jährigen Landsmann mit Schlägen, Tritten sowie mehreren Stichen mit Teilen einer Schere im Kopf- und Rückenbereich verletzten. Grund der Auseinandersetzung dürfte die Beziehung des Geschädigten zur 14-jährigen Schwester eines der Tatverdächtigen sein, da diese Beziehung von Seiten ihrer Familie nicht akzeptiert wird. Gleichzeitig versuchte auch noch ein anderer Tatverdächtiger ebenfalls die Gunst der 14-Jährigen zu gewinnen. Nachdem es offenbar im Vorfeld der jetzt gegenständlichen Tat, etwa 2-3 Wochen vorher bereits zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen war, wollte man die Sache zum Tatzeitpunkt klären und verabredete sich vorab hierzu am Hauptbahnhof. Beim Aufeinandertreffen der Kontrahenten befanden sich auf beiden Seiten weitere Personen, insgesamt dürfte es sich um eine Gruppe von ca. 10-12 Personen gehandelt haben. Darunter befand sich auch die 14-jährige Freundin des Geschädigten. Es kam sofort zu verbalen Streitigkeiten und gegenseitigen Tätlichkeiten, wobei aus der Gruppe der Tatverdächtigen auch das Smartphone des Geschädigten zerstört wurde. Letztlich kam der 19-Jährige zu Boden und die Tatverdächtigen schlugen und traten auf ihn ein. Auch stachen sie mit getrennten Klingen einer Schere auf den Mann ein. Erst als eine Passantin auf den Vorfall aufmerksam wurde und damit drohte, die Polizei zu verständigen, flüchteten die Täter. Die polizeiliche Aufnahme und die ersten Ermittlungsmaßnahmen erfolgten durch die Bundespolizei, da sich der Tatort im Bereich der Bahnanlage befindet. Der Verletzte kam zur stationären Behandlung in eine Klinik, wo insgesamt zwei, ca. 5-6 cm tiefe Rückenstiche nahe der Wirbelsäule, eine Schnittverletzung im Nackenbereich und eine in der linken Gesichtshälfte, die von der Stirn bis zum Ohr reichte, versorgt wurden.

Neubrandenburg: Nach einer Schlägerei zwischen jungen Flüchtlingen am Montagnachmittag auf dem Neubrandenburger Marktplatz sucht die Polizei im Zuge der Ermittlungen Zeugen der Tat. Gegen 15.15 Uhr sei es auf dem Platz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zweier Personengruppen mit Migrationshintergrund gekommen, teilt die Polizei am Dienstag mit. Zunächst soll es zwischen beiden Gruppen einen Streit gegeben haben, der später in eine Schlägerei übergegangen sei. Auch ein Schlagring sei dabei eingesetzt worden. Die Polizei habe auf dem Platz eine fünfköpfige Gruppe mit gebürtigen Syrern zwischen neun und 29 Jahren antreffen können. Die zweite Gruppe habe sich aber zum Zeitpunkt des Einsatzes bereits entfernt. Nähere Hintergründe zum Streit konnten bisher nicht geklärt werden, deshalb hofft die Polizei nun auf Hinweise von Passanten.

Krefeld: Zu einer Schlägerei zwischen zwei Familien ist es am Montagabend auf der Gladbacher Straße / Ecke Ritterstraße gekommen. Die Polizei konnte die Auseinandersetzung, an der insgesamt sieben Personen beteiligt waren, auflösen. Die Beamten suchen nun Zeugen, die etwas zum Ablauf sagen können. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, kam es gegen 20.40 Uhr zwischen einer 16-Jährigen und einem 22-Jährigen zu einem verbalen Streit, zu dem wenig später auch die Familien der beiden hinzukamen. Zeugen berichten, dass die Familie des 22-Jährigen auf die des Mädchens losgegangen sei. Die Situation endete in einer unübersichtlichen Schlägerei, bei der sowohl der Vater als auch die Mutter des 22-Jährigen mit Holzlatten auf die Eltern des Mädchens einschlugen. Insgesamt wurden bei der Schlägerei fünf Personen verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, das sie allerdings noch in der Nacht wieder verlassen konnten.




Grüne dümmer als jedes Gemüse

Brandenburgs Grüne haben sich für ein weitgehendes Verbot von Folien auf Spargelfeldern ausgesprochen. 90 Prozent des Spargels in Brandenburg würde mittlerweile unter Folien gezogen. Dadurch könne der Spargel zwar früher geerntet werden. „Zugleich geht der massive Anbau unter Folie zu Lasten von Natur, Tierwelt und Landschaftsbild“, beklagte der agrarpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion Benjamin Raschke [kl. Foto]. Die Grünen fordern daher in einem Antrag, daß künftig höchstens zehn Prozent einer Anbauregion unter Folien liegen dürfen. Unter den Planen gebe es neben Spargel kaum noch andere Pflanzen. Dadurch fehlen Insekten, die wiederum Nahrungsgrundlage für Vögel wären. „Der Wettbewerb um den ersten Spargel im Jahr darf nicht auf dem Rücken der Natur ausgetragen werden“, warnte Raschke. Eine Begrenzung der Anbaufläche unter Folie sei daher nötig.

(Quelle: Junge Freiheit)

Die grünen Heuchler*innen machen sich Sorgen um das Landschaftsbild! Verspargeln aber zusammen mit ihrer Klimakanzlerin das ganze Land. Laut Greenpeace müssen die bisher 26.000 Rotortürme demnächst auf 80.000 aufgestockt werden. Da spricht aber kein Grüner von Landschaftsverschandelung oder Vogelschutz.

Große Sorgen bereitet den grünen Idioten, dass es unter den Folien kaum andere Pflanzen und Insekten gibt. Offenbar ist man nur dann ein guter Spargelbauer, wenn man auf seinem Acker Unkraut und Spargelfliegen züchtet.

Was für die Grünen Teufelszeug ist, ist für Normaldenkende vorbeugender Pflanzenschutz. Wo man mit Folien einer Verunkrautung und einem Schädlingsbefall vorbeugen kann, braucht man entsprechend weniger chemische Mittel. Praktisch angewandter Umweltschutz gehört leider nicht zu den Stärken der grünen Besserwisser.

Auch scheinen diese Ökofaschisten sehr daran interessiert zu sein, dem deutschen Spargelanbau die ökonomische Grundlage zu entziehen. Mit den Folien steuert der Anbauer nicht nur Bodentemperatur und Erntezeit, sondern auch die Spargelfarbe, den gleichmäßigen Arbeitseinsatz und letztendlich die Verkaufserlöse.

Den Grünen schmeckt Spargel aus China oder Peru offenbar besser. Kein deutscher Landwirt – auch kein Biobauer – kann diese Landwirtschaftsabschaffer wählen, die nebenbei dafür sorgen, dass Landwirte ihre Weiden in Hochsicherheitstrakte umwandeln müssen.

Wo bleibt eigentlich der grüne Aufschrei gegen die energieintensive künstliche Belichtung von Hanfplantagen und deren hermetische Abriegelung gegen Unkrautsamen,  Insekten und Vögel?

» Vorteile des Spargelanbaus unter Folie
» Folieneinsatz im Spargel ist Standard
» Folienarten im Spargelanbau
» Bio-Anbauer packt Spargel unter Dreifachfolie




Erwägt Frauke Petry Rückzug aus der AfD?

Die Medien überschlagen sich gerade mit einer Meldung, wonach AfD-Chefin Frauke Petry ihren Rückzug aus der Politik erwägt: „Weder die Politik noch die AfD sind für mich alternativlos“, sagte Petry dem Tagesspiegel. Nach ihrer Meinung sei es sinnvoll, das eigene Leben von Zeit zu Zeit zu überdenken und neu zu justieren. „So halte ich das auch jetzt, nach mehr als vier Jahren in der AfD, die einen enormen Kraftaufwand bedeutet haben und den Abschied von einem geregelten Leben.“ Dazu unsere Umfrage:

Wie schätzen Sie die Rückzugsdrohung von Frauke Petry ein?

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„Svens Welt“: Schabenangriff auf Compactstand

Schabenangriff Live am Compact-Stand auf Leipziger Buchmesse 26.3.2017. Ab min 19 beginnt die Action. Live-Kommentare sind im Quellvideo zu lesen. Und hier im Video der Beweis, dass direkt am taz-Stand für diese illegale „Aktion“ geworben wurde. (Quelle: Svens Welt)




Moslems wollten Rialto-Brücke sprengen

Terror-Alarm in Venedig: Eine aus drei Personen bestehende Terroristenzelle plante offenbar einen Anschlag auf die berühmte Rialto-Brücke in Venedig. Die drei Männer aus dem Kosovo flogen auf und konnten festgenommen werden, wie „corriere.it“ soeben berichtet.

Der Zugriff erfolgte in der Nacht auf Donnerstag in einem Palast der Lagunenstadt nahe dem „La Fenice“-Theater. Um vier Uhr in der Früh stürmte eine Spezialeinheit der Polizei das Gebäude. Die Männer wollten eine der Touristen-Attraktionen Venedigs mit einem Selbstmord-Anschlag in die Luft jagen. Dabei hätten hunderte Menschen sterben sollen, wie „La Stampa“ berichtet. Unter den Festgenommenen befindet sich auch ein Minderjähriger. Zwei der Terrorverdächtigen sollen als Kellner gearbeitet haben. Die Männer lebten schon seit Jahren in Italien, hatten sich aber in letzter Zeit radikalisiert.

Insgesamt soll es laut lokalen Berichten auch Durchsuchungen in Treviso und in Mestre gegeben haben.

Es gibt offenbar auch eine Spur zu dem Terror-Anschlag in London: Denn auf die Terror-Zelle in Venedig kamen die Fahnder durch Ermittlungen zu dem Attentäter in der britischen Hauptstadt, Khalid Masood. Die Operation in der Nacht wurde von der italienischen Antiterroreinheit koordiniert.

(Artikel übernommen von heute.at)




München: Grüne bei Extremisten-Demo – „Mord, Folter, Deportation – das ist deutsche Tradition“

Katharina Schulze steht der Fraktion der Grünen im Bayerischen Landtag vor. Am Montag nahm die 35-Jährige an einer Demonstration am Münchner Flughafen gegen Abschiebungen teil, zu der neben dem Bayerischen Flüchtlingsrat auch die durch den Verfassungsschutz beobachtete Antifa NT aufgerufen hatte. Entsprechend extrem ging es auf der Versammlung zu, bei der es vor Marxisten, Leninisten, DKP-Aktivisten, Autonomen und sonstigen Linksextremisten nur so wimmelte. „Feuer und Flammen den Abschiebebehörden“ kündigte der Protestmarsch an. „Mord, Folter, Deportation – das ist deutsche Tradition“ wurde ebenfalls gegrölt. Ständig anwesend bei dieser Demonstration: Katharina Schulze. (Quelle: Metropolico)




Regensburg: Syrer sticht Deutschem Messer in den Rücken – AZ verschweigt Identität

Am Mittwoch rammte in der Regensburger Innenstadt ein 23-jähriger syrischer „Flüchtling“ zur Mittagszeit einem 28-jährigen Deutschen unvermittelt ein etwa zehn Zentimeter langes Messer in den Rücken. Das Opfer brach schwerverletzt zusammen. Der Syrer ließ sein Messer fallen und rannte davon. Während sich ein Teil der Passanten um das am Boden liegende Opfer kümmerte, liefen dem Syrer andere mutige Bürger hinterher und konnten ihn stellen. Das Motiv ist derzeit völlig unklar, offensichtlich haben sich die beiden nicht gekannt. Während die meisten Medien die Identität des Täters korrekt nennen, verschweigt sie die Münchner Abendzeitung.

(Von Michael Stürzenberger)

In der Mittelbayerischen Zeitung erfährt der besorgte Leser:

„Haltet den Mann“, gellen die Schreie einiger Menschen am Mittwoch um 11.15 Uhr über den St.-Kassians-Platz in der Innenstadt. Die Passanten in der Viereimergasse packen beherzt zu und beenden die Flucht eines Tatverdächtigen, der kurz zuvor einem 28-Jährigen ein etwa zehn Zentimeter langes Messer in den Rücken gerammt haben soll.

Es ging alles blitzschnell. Das Opfer brach nach dem Angriff mit schweren Verletzungen zusammen, der mutmaßliche Täter – ein Syrer, der seit 2013 als Asylbewerber in Deutschland lebt – warf sein Messer weg und lief davon. Vor dem Trendsport-Geschäft „Adrenalin Corner“ bekamen ihn Couragierte zu fassen. Sie hielten den Mann fest, bis die Polizei nach kurzer Zeit eintraf.

Andere Passanten kümmerten sich um das Opfer, leisteten erste Hilfe und verständigten die Polizei. Der 28-Jährige war so schwer verletzt, dass er zunächst in Lebensgefahr schwebte. Am frühen Nachmittag aber war sein Zustand stabil, die Ärzte hatten sein Leben gerettet.

Bisher ist es schleierhaft, warum der Syrer am hellichten Tag von hinten auf den Deutschen einstach, der mit seiner Freundin unterwegs war. Man geht davon aus, dass der seit 2013 in Deutschland hausende Eindringling sein Opfer nicht kannte:

Bis jetzt ist unklar, wieso das Opfer niedergestochen wurde. Die Polizei geht nach ersten Vernehmungen davon aus, dass sich die beiden Männer nicht kannten. Hinweise auf eine politisch motivierte Tat gibt es nicht, allerdings darauf, dass der Tatverdächtige unter einer psychischen Erkrankung leidet. Er kam in eine forensische Einrichtung. Die Staatsanwaltschaft beantragte einen Unterbringungsbefehl wegen des Verdachts auf versuchten Mordes. Eine Entscheidung des Richters steht aus.

Natürlich muss wieder einmal die unter Mohammedanern auffällig oft vorkommende „psychische Erkrankung“ als mögliches Motiv herhalten. Vermutlich hat der Syrer aber eine Überdosis Koran abbekommen und die Messer-Dschihad-Anweisung des Islamischen Staates konsequent umgesetzt. Die Mittelbayerische Zeitung zeigt wie auch das Regensburger Wochenblatt, der BR, die Bild, der Merkur, der Focus, der Donaukurier, TV Aktuell und sogar die Süddeutsche, dass eine umfassende objektive Berichterstattung in einem solchen Fall unbedingt die Identität des Täters zu liefern hat, denn in Deutschland waren vor der großen moslemischen Invasionswelle solche plötzlichen Messer-Attacken in der Öffentlichkeit nicht üblich. Die Mittelbayerische Zeitung liefert auch ein Video-Interview mit dem Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz, der über alle vorliegenden und notwendigen Informationen aufklärt.

Ganz anders hingegen die bis in die Federspitzen politkorrekte Münchner Abendzeitung, die ihren Lesern die wichtigsten Informationen nach bewährter linksgestörter volkspädagogischer Dressurmethode vorenthält: In ihrem Bericht ist durchgängig nur von einem „Mann“ die Rede:

Ein 23-Jähriger hat mitten in Regensburg einen jungen Mann mit einem Messer attackiert und verletzt. Wie die Polizei mitteilte, hatte der Mann den 28-Jährigen am Mittwoch wie aus dem Nichts heraus attackiert und ihm mit einer zehn Zentimeter langen Messerklinge in den Rücken gestochen.

Zudem schloss die AZ vorsichtshalber ihren Kommentarbereich, da dort wohl zuviel wahrheitsgemäße Informationen geliefert wurden. Das Verhalten der AZ erinnert fatalerweise an die gleichgeschaltete Presse in der DDR, die auch folgsam die Vorgaben des Politbüros umsetzte.

Kontakt:

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Garmischer Straße 35
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Telefon: 089-2377-3100
Telefax: 089-2377-3099
E-Mail: redaktion@az-muenchen.de
Facebook: AZ-Facebook

Meine email ging heute Mittag an die AZ:

Sehr geehrte Redaktion der Abendzeitung,

Sie sind meines Wissen die einzige Zeitung, die die Herkunft des syrischen Täters in Regensburg verschweigt.

Nach dem Aufruf des Islamischen Staates an alle in Europa lebenden Moslems zum Messer-Dschihad, der sich auf 25 direkte Tötungsbefehle von Allah im Koran stützt, ist die Identität des Täters in einem solchen Fall aber absolut tatrelevant und MUSS genannt werden.

Es ist in Deutschland früher auch nicht üblich gewesen, dass in der Öffentlichkeit solche Messer-Attacken auf Opfer, die der Täter nicht einmal kannte, stattfanden. Dies kann man auch nicht mit der Ausrede „psychische Erkrankung“ entschuldigen.

Wir befinden uns mitten in einem Krieg, den uns der Islamische Staat und damit der fundamentale Islam erklärt hat. Haben Sie eine Rechtfertigung für das Verschweigen der Täterherkunft?

Mit besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
München




Dresden: Campino befiehl – wir folgen dir!

Während am Montag Pegida wie immer friedlich in Dresden für Recht und Freiheit in unserem Land demonstrierte, gab es daneben auch die Abgehängten, die ihr Studium nicht schaffen, keinen Job durchhalten oder ihr Abi erst nach zwei mal Sitzenbleiben schaffen und diesen nicht ehrenrührigen Misserfolg dann allerdings nicht sublimieren können.

Solche waren es, die am Montag hinter einer laut schreienden Neuversion des Hamelner Rattenfängers hertrotteten, dem Sänger der Toten Hosen, Campino, um sich für das in Stimmung zu bringen, was sie allein auf die Reihe kriegen: Randale, und Gewalt gegen andere Menschen. Die nennen sie bei solchen Gelegenheiten „Nazis“, wenn sie Lust auf Gewalt haben, um eine Legitimation für ihre Hassausbrüche und ihre Prügelattacken zu haben, ähnlich wie die Nazis es mit den Juden hielten.

Im Gegensatz zu früher müssen die Anhänger von Pegida aber noch keine gelben Aufnäher mit einem schwarzen „P“ tragen und das führte zu einem Missverständnis. Denn während die Botschaft klar war (Campino: „Es gehört sich eigentlich, denen auf die Fresse zu hauen“), so fehlte schon wieder eine eindeutige Kennzeichnung derer, an denen man gerade gut in Stimmung seinen Frust ablassen wollte. Es kam zu einem Missverständnis am Ende der Veranstaltung von NoPegida (NoPe), denn ein Falscher wurde verprügelt:

Doch dann formierte sich aus der sich auflösenden Versammlung eine Gruppe schwarz gekleideter Linksautonomer.

Mit einem Banner zogen sie in einer Spontandemo über die Alaunstraße bis zur Louisenstraße. Unterwegs vermummten sie sich, zündeten Bengalos und attackierten den KiezKlub. Traten eine Scheibe ein.

Zwei Passanten, darunter ein Jogger, welcher zufällig vorbei kam, wurden krankenhausreif geschlagen. Nach TAG24-Informationen lief der Jogger in der Vergangenheit schon selbst bei den NOPE-Veranstaltungen mit. Die Linksradikalen hatten somit also einen Sympathisanten verprügelt.

Der arme Jogger hatte nicht daran gedacht, dass die eigenen „Antifa“-Leute vor der Aburteilung von „Nazis“ keine Anhörung durchführen, und aus einem Bauchgefühl heraus ihre Urteile mit anschließender Lynchjustiz üben. Er nahm an, dass ihm dies nicht passieren könnte, weil er ja nicht inmitten der zum Abschuss frei gegebenen Gruppe von Pegida in Dresden stand. Er joggte nur und bedachte nicht, dass dies als Fluchtverhalten eines Nazis interpretiert werden könnte.

Als echtem Anhänger von NoPe mag es dem krankenhausreif geschlagenen Jogger immerhin zum Trost gereichen, dass es „eigentlich“ gegen „Nazis“ ging. Er selbst wird in diesem Falle für die „Anti-Fa“ wahrscheinlich als „Kollateralschaden“ verbucht werden, beim Verfolgen einer „guten Sache“. Schließlich wollte man doch nur „Nazis auf die Fresse“ hauen, wie es der Führer als angemessen vorgab.