Bad Godesberg: Refugees not welcome?

Wir erinnern uns noch an die Willkommenseuphorie, die überall herrschte, als im vergangenen Jahr Millionen „Flüchtlinge“ unser gelobtes Land fluteten. So fanden auch im Flüchtlingsheim im einstmals vornehmen, schönen und friedlichen Stadtteil Muffendorf viele Rotationseuropäer und dunkelhäutige Schatzsucher herzliche Aufnahme. „Ein vorbildliches Heim“ lobte die Bezirksbürgermeisterin und Islamisierungsbeauftragte Simone Stein-Lücke (CDU) immer wieder voller Begeisterung, wenn man mal von kleinen Widrigkeiten wie gewalttätigen interkulturellen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen und dem tödlichen Unfall absieht, der im April 2014 vor dem Heim stattfand, als ein (traumatisierter) polizeibekannter, schutzsuchender Kosovare, der bereits mehrfach u.a. wegen Körperverletzung aufgefallen war, einen albanischen Mitbewerber erstach, was die Anwohner traumatisierte.

(Von Verena B., Bonn)

Inzwischen sind die Transparente „Welcome“ und „Welcome everybody“ verschwunden, die vor dem Heim aufgestellt waren, und da fragen wir uns: Was ist geschehen? Ist das Rote Kreuz, das das Heim betreibt, jetzt etwa auch rassistisch geworden? Fühlen sich die Frauen im islamisch bereicherten Ort nicht mehr sicher? Treiben zu viele kriminelle Neubürger dort ihr Unwesen? Mitnichten!

Was die aktuelle Sicherheitslage in Bad Godesberg angeht, gibt die Polizei Entwarnung:
Es gäbe zwar mehr Ladendiebstähle und mehr Schwarzfahrer, insgesamt zeige die Statistik aber rückläufige Zahlen für den Stadtbezirk. Man müsse allerdings beachten, dass das Sicherheitsgefühl nicht von Zahlen abhängt. So seien fast 90 Prozent von Straßenkriminalität Männer. „Deswegen fühlen sich Frauen aber abends dennoch unsicher“, berichtet der General-Anzeiger.

Der Empfehlung der Bezirksbürgermeisterin, als Frau eben abends nicht mehr in den arabisch bereicherten Stadtpark zu gehen (sie selbst ginge da jeden Abend mit ihrem Hund spazieren und ihr sei auch noch nichts passiert), scheinen die verängstigten ungläubigen Frauen und Mädchen gefolgt zu sein.

Die Polizei begründet ihre großen Erfolge u.a. mit der Tatsache, dass sie Banden wie die „Fensterbohrer“ und eine albanische Truppe dingfest gemacht habe, die es sich in der vorbildlichen Unterkunft in Muffendorf wohl ergehen ließen. Insgesamt konnten diesen Schutzsuchenden 100 beziehungsweise 74 Taten zugeordnet werden. Die abgelehnten Asylforderer wohnen derzeit in Privatwohnungen, wo sie auf ihre Abschiebung warten, die nie erfolgen wird. „Deutscheland gutt“, sagte ein neuer Mitbürger strahlend, den ich in der Seufertstraße, wo jetzt viele Eindringlinge auf unsere Kosten leben, besorgt nach seinem Wohlergehen befragte.

Der General-Anzeiger schreibt weiter:

Doch nicht nur die Rückläufe sind eine Besonderheit der polizeilichen Kriminalitätsstatistik. So werden nur die Delikte erfasst, die im betroffenen Jahr – in diesem Fall also 2016 – abgeschlossen wurden. Wann die Tat begangen wurde, spielt statistisch gesehen keine Rolle. Die Folge: Der tödliche Angriff auf Niklas Pöhler ist in der Statistik noch nicht erfasst worden. Er taucht erst bei den Zahlen für 2017 auf.

Der Prozess (der nach Ansicht der Bonner Moslemlobby „bundesweit viel zu großes Aufsehen erregt hat“) gegen den mutmaßlichen Mörder Walid S. neigt sich jetzt dem Ende zu, bleibt aber auch nach zwölf Prozesstagen unübersichtlich, denn auch die letzten geladenen Zeugen können (wollen?) kein klares Bild liefern.

Während auf unseren Straßen täglich das große moslemische Schlachten stattfindet und die Polizei völlig überfordert ist, da sie jetzt nicht nur unzählige bereits im Land befindliche und zusätzlich importierte moslemische „Gefährder“, Parteien, Pax Europa und die PI-Gruppe München, sondern auch noch Moscheen, Kültürvereine, Hooligans und Reichsbürger beobachten muss) wächst das Bonner Bundesamt für Justiz (1.060 Mitarbeiter) weiter.

Deshalb sollen ab 2018 zwei Neubauten auf dem Gelände entstehen, das auch gleichzeitig Sitz des Auswärtigen Amts ist. „Aber auch das wird langfristig nicht reichen“, sagt Präsident Heinz-Josef Friehe. Die Bonner Behörde erhält daher jetzt erst Mal 40 neue Mitarbeiter. Die sollen künftig auch „Hasskommentare im Internet“ (nein, nicht die von der Antifa SA und den uns hassenden Moslems) prüfen. Man hat ja sonst nichts zu tun …