Gesetz für Bangladeschs Pädophile

Bangladeschs „Kinderfreunde“ können sich freuen, denn laut einem neuen Gesetz dürfen jetzt auch Mädchen unter 18 heiraten, wobei es dafür nach unten keine Altersbegrenzung gibt. Die Mädchen und weiblichen Kleinkinder dürfen sogar dann heiraten, wenn sie das gar nicht wollen, ausschlaggebend ist allein „das höhere Wohl“, das ihnen wohlmeinende muslimische Lustgreise zukommen lassen wollen.

Sollten die kleinen Mädchen – zum Beispiel – ungewollt schwanger werden, weil sie vergewaltigt wurden, wäre ihnen ja sehr geholfen, wenn man sie dann zur Ehe mit dem perversen Vergewaltiger zwingen könnte.

Weder das politische Bangladesch (Islam ist hier Staatsreligion) noch die islamisch geprägte Gesellschaft scheinen an dieser Regelung auch nur irgendetwas auszusetzen zu haben. Kein Wunder. Immerhin hat ja das große Vorbild Mohammed (der „Prophet“) ebenfalls seine jüngste Frau Aischa mit sechs Jahren „geheiratet“ und sie ge***** die Ehe mit ihr vollzogen, als das Mädchen neun Jahre alt war. Zu ihrem „höheren Wohl“, versteht sich.