Haldern: Afromob verletzt Polizisten schwer

Erst am Freitag kamen sie im ehemaligen Bundeswehrdepot Haldern an  – 18 afrikanische Gäste der Kanzlerin. Schon bei der Ankunft ließen sie keine Zweifel daran, dass ihnen die Unterkunft nicht genehm war – nur Landschaft, keine urbanen Belustigungsstätten, schlechter Handyempfang. Die Hälfte der „Schutzsuchenden“ weigerte sich erst einmal gleich den Bus überhaupt zu verlassen. Gegen 21 Uhr sorgte dann die zu Hilfe gerufene Polizei dafür, dass die mit Deutschland Unzufriedenen doch in die Unterkunft gingen. Am Samstag besorgten sich acht Männer aus Togo und Ghana nicht nur Alkohol im Supermarkt, sondern am Rückweg auch gleich Eisenstangen und Latten. Dann ließen sie ihrem Unmut und ihrer Gewalttätigkeit freien Lauf.

Es wurden insgesamt mehr als 30 Scheiben eingeschlagen, das Sicherheitspersonal verbarrikadierte sich, von den Gewalttätern bedroht, im Wachraum. Dass sie die Wachmänner nicht vermöbeln konnte steigerte die Wut der Negerhorde noch. Die Männer zertrümmerten die neue, vom deutschen Steuerzahler finanzierte Einrichtung. Als die alarmierte Polizei mit etwa einem Dutzend Streifenwagen eintraf wurden auch die Beamten attackiert.

Im Polizeibericht steht:

Den alarmierten Polizeikräften gelang es trotz Widerstandes durch die Randalierer, alle acht Männer zu überwältigen. Ein Beamter der Bundespolizeiinspektion Kleve verletzte sich dabei schwer. Alle Personen wurden schließlich dem Polizeigewahrsam zugeführt. Ein Strafverfahren wegen Schweren Landfriedenbruchs, Widerstandes, Bedrohung, Körperverletzung und Sachbeschädigung wurde eingeleitet. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Die „dankbaren sich nach Frieden Sehnenden“ dürfen aber weiterhin auf ein positives Ausgehen ihrer Asylanträge hoffen. Denn selbst wenn sie den Polizisten getötet hätten, hätte diese Tat nach derzeitiger Gesetzeslage keine Auswirkung auf ein laufendes Asylverfahren. (lsg)