Holländische Wähler wollen nicht mit schwedischen Journalisten sprechen

Rote politisch korrekte schwedische Journalisten der Zeitung „Aftonbladet“ waren im holländischen Volendam auf der Suche nach „rassistischen Wählern“, die beabsichtigten, Geert Wilders zu wählen. Volendam liegt nur eine halbe Stunde Fahrt von Amsterdam entfernt, direkt am Meer und hier hat die Hälfte der Bevölkerung bei der letzten Wahl für Geert Wilders gestimmt. Die schwedischen Journalisten bemühten sich fast einen ganzen Tag lang, aber diese „Rassisten“ wollten partout nicht mit ihnen reden.

(Von Alster)

Ihr Bericht:

Die beiden Männer vor dem Reihenhaus schütteln ablehnend den Kopf. Sie wollen definitiv nicht mit schwedischen Journalisten sprechen. Die Männer sind 35 bis 40 Jahre alt. Ich habe kaum Zeit, mich vorzustellen, als einer sagt: „Wir sind nicht interessiert.“

Ich äußere meine Verwunderung. Die Antwort kommt in Form einer Frage: „Ist Ihre Zeitung links oder rechts?“

Ich erkläre, dass Aftonbladet einen sozialdemokratischen Leitartikel hat, aber sonst unpolitisch ist.

“Nie in meinem Leben werde ich mit einer sozialdemokratischen Zeitung sprechen“, sagte der Wortführer.

Immer wieder trafen wir auf ähnliches Verhalten. [..] Diejenigen, die reden wollten, sagten, dass sie nicht für Wilders stimmen wollen, aber doch seine Ansichten über die Zuwanderung teilen – eines von Wilders großen Wahlthemen: “Ich bin kein Rassist, aber ich denke, dass wir genug Wirtschaftsflüchtlinge bekommen haben, sagt der Ziegelhersteller Peter Snieder. [..] Wir können uns nicht leisten, weiterhin für alle diese Menschen zu zahlen. Sie sehen Europa als gelobtes Land, wo sie versorgt werden, ohne etwas dafür zu tun. Warum sollte ich fünf bis sechs Tage in der Woche hart arbeiten, um meine Familie zu unterstützen, wenn Migranten alles umsonst bekommen? Wir sind anders.“ Er sieht seinen Freund Raenear Smit an, der ihm zustimmt: „Ich habe nichts gegen Ausländer, aber wenn diejenigen, die hierher kommen, Frauen verachten und denken, dass die Christen Mist sind, dann weiß ich, dass wir einfach zu verschieden sind. Das funktioniert nicht. Als Holländer werde ich meinen Platz nicht für jemanden aus einer ganz anderen Kultur, der ihn mir streitig machen will, aufgeben.“

Die Zeitung Aftonbladet hat als Überschrift gewählt:

„Keiner will zugeben, dass er Wilders wählt“
(„Ingen vill erkänna att de ska rösta på Wilders“).

Das klingt schließlich viel besser als „Niemand wollte mit uns reden“ („Ingen ville snakke med oss“).

Die Journalisten müssen nun zurück, um die Migrationspolitik der humanitären Großmacht Schweden schön zuschreiben. Auch am Montag gab es wieder einen Mordversuch. In Malmö wurde vor einem Restaurant auf einen Mann geschossen.

Zur aktuellen Situation in Schweden sagt der regionale Polizeichef Ulf Johansson:

„Wir haben in Stockholm vor Kurzem eine große Anzahl von schweren Verbrechen und Schießereien gehabt. In den vergangenen Tagen hatten wir in Stockholm fünf Morde, natürlich ist es alarmierend und sehr ernst.“ Die Stockholmer Polizei untersucht derzeit 47 Morde und 57 versuchte Morde. In diesem Jahr gab es bereits 17 Schießereien in der schwedischen Hauptstadt, sieben Personen starben, 14 wurden verletzt.

(Übersetzung von Alster)