Jetzt eigene Ermittlergruppe für Säureattacken

Seit einigen Jahren gibt es auch in Deutschland die islamische Tradition, dass Frauen von Männern mit Säure übergossen werden. Das ist eine Art der Bestrafung für „unislamisches“ Verhalten oder „Ehrverletzung“. Diese Art der ätzenden Islamfolklore ist ursprünglich in Ländern wie Pakistan oder Afghanistan beheimatet, aber auch die Türken pflegen sie. Im Dezember 2012 beauftragte ein 22-jähriger Türke einen 18-jährigen Syrer, seine Ex-Freundin mit Säure zu entstellen. Im Sommer 2013 übergoss ein Türke seine Ehefrau mit Schwefelsäure, sie wollte die Scheidung. In Berlin gab es seit Dezember 2016 sechs Säureattacken auf Frauen. Es muss aber nicht einmal die eigene Frau sein, in einigen Fällen wurden die Opfer von einem Täter auf einem Fahrrad im Vorbeifahren mit Säure bespritzt. Nun hat die Polizei eine eigene Ermittlergruppe eingerichtet, die sich mit den Säureattacken befasst. Der Islam schafft eben ganz neue Tätigkeitsfelder bei uns…