Themen in Folge 28 bei „Laut Gedacht“: Im Saarland wurde gewählt und die Ergebnisse lassen Zweifel am Schulzzug aufkommen. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di will mit Stasi-Methoden gegen vermeintliche Rechtspopulisten in Betrieben vorgehen. Und allerlei kuriose Meldungen regen den Grips an.

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19 KOMMENTARE

  1. Wurde das Thema perVer.di eigentlich schon vom Staatskabarett (Welke, Nuhr und andere Nasen) thematisiert?

    In HUST „medienkritischen“ Sendungen wie ZAPP wird das auch nicht thematisiert. Allerdings darf Anja Reschke sich über die AfD und deren Präsenz in TV-Talkshows auskotzen.

    https://www.ndr.de/fernsehen/Joerg-Meuthen-die-AfD-und-die-Talkshows,zapp10506.html

    Soviel arrogante, rotzfreche Häme in anderthalb Minuten unterbringen ist schon einigermassen rekordverdächtig.

  2. Die Kölner Aktion heißt nicht „Kölsch gegen „Rechts“, sondern „Kein Kölsch für Nazis“.
    Und wer ein Nazi ist, das bestimmen die Kölner Wirte, Musiker und Karnevalsvereine.
    Übrigens wurde gestern früh im WDR3 die Aktion „Kein Kölsch für Nazis“ ausgiebig vorgestellt und gelobt, wobei natürlich wieder gegen dei AfD gehetzt wurde. Darf man ja, sind doch Nazis.

  3. Ach Jungs, ihr macht das schon ganz prima. Man merkt, dass ihr mit jedem Spot ein kleines Stück an Professionalität gewinnt. Das freut mich. Auch wenn ich mich hier zum soundsovielten Male wiederhole: wir brauchen die Jugend, sonst geht das patriotische Projekt baden !
    Unsere Jugend, unsere Zukunft ! Weiter so !

  4. Ach ja, noch etwas… ich würde es begrüßen, wenn hier mehr von den älteren Herrschaften (also meines Alters, mindestens ab 40 aufwärts) dieses Engagement der beiden würdigen würden. Gebt ihnen nicht das Gefühl, Don Quichottes zu sein. Wir werden diese Generation noch dringend brauchen. Da zählt jeder einzelne mit dem Herzen auf dem rechten Fleck, Leute…

  5. In Zukunft wird bei Einstellungskriterien auch ein Fragebogen beigelegt sein in Hinsicht auf die politische Gesinnung. Und wehe, der Arbeitssuchende ist rechts konservativ.

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