Merkel-Gäste bedrohen Schäubles schwarze Null

Aus der von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (Foto) am Dienstag präsentierten Kabinettsvorlage zum Bundeshaushalt 2018 geht hervor, dass die von Schäuble so stolz vor sich hergetragene „schwarze Null“ bald schon Schlagseite haben wird. Kalkulierte Einnahmen und die Ausgaben von rund 335,5 Milliarden Euro stünden sich demnach 2018 noch ausgeglichen gegenüber und Schäuble lässt durchblicken, dass die aktuell 18,7 Milliarden Euro Asylrücklagen, nicht reichen könnten, womit ein ausgeglichener Finanzhaushalt im Plan bis 2021 auf wackeligen Beinen steht. Die Ausgaben sollen bis dahin auf 355,6 Milliarden Euro steigen. Ein ausgeglichener Haushalt sei so, trotz der gebildeten Asyl-Rücklage, keinesfalls „ein Selbstläufer“, warnt Schäuble.  Die Gäste der Kanzlerin sind eben ein kostspieliges Hobby dieser Regierung.

Laut Finanzministerium würden allein Unterbringung, Versorgung und Integration der Invasoren und die Bekämpfung von Fluchtursachen den Bund in den kommenden Jahren rund 20 Milliarden Euro jährlich kosten.

Schäuble umschreibt die Ursachen des zusätzlichen monetären Aufwandes als „insgesamt expansiv ausgerichtete Ausgabenpolitik der letzten Jahre“. Der Bund schultere Zusatzbelastungen, die sich infolge „zahlreicher sozialpolitischer Maßnahmen und der demografischen Entwicklung“ ergeben, heißt es in der Kabinettsvorlage.

Zusätzlich steigen die Ausgaben für die innere Sicherheit um rund eine halbe Milliarde Euro, das sind 275 Millionen Euro mehr als im laufenden Jahr. Auch diese Mehrkosten sind wohl mit den Gewalt- und Terrorbereicherungen, die ins Land schwemmen zu begründen. 1,4 Milliarden Euro werden zusätzlich für den Verteidigungshaushalt aufgewendet. Heute Mittwoch soll der Finanzplan gemäß Schäubles Vorlage beschlossen werden.

Die versorgungssuchenden Ein- und Zudringlinge werden uns aber wohl ungleich mehr kosten als Wolfgang Schäubles Kalkulation vorsieht. Einem Teil der deutschen Steuersklaven im Dienste der Invasion vermutlich sogar das Leben. (lsg)