Merkels Kontrollverlust verlangt allermindestens Untersuchungsausschuss

Der Kontrollverlust der Merkel-Regierung, dass man über eine Million Flüchtlinge ohne Grenzkontrollen aus Angst vor unsympathischen Fotos hereinspazieren ließ, der im neuen Buch „Die Getriebenen“ beschrieben wird, interessiert die Versager in der Regierung natürlich nicht. Aber auch die gleichgeschaltete Lügenpresse ist stumm, und eine Opposition gibt es in diesem „failed state“ BRD schon längst nicht mehr. Dabei wäre jetzt ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss das mindeste.

Eine Stellungnahme der Bundesregierung zu den Vorwürfen ist bislang nicht bekannt. Bis auf die Welt am Sonntag und einer kleinen Randnotiz in einer Stern-Geschichte hat kein auflagenstarkes Medium die Recherchen von Alexander aufgegriffen oder weiterverfolgt. Stattdessen berichtete am Sonntag ausführlich die britische Sunday Times. Dabei müsste das Buch eigentlich einen Untersuchungsausschuss nach sich ziehen. Eine Schlüsselfigur, Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, müsste in den Zeugenstand. Der vorbereitete Befehl der Grenzschließung müsste auf den Tisch kommen.

Wie wahr! Bitte beachten Sie auch die außergewöhnlich vielen aufgebrachten Leserkommentare auf diesen Artikel im CICERO!

» Robin Alexander: Die Getriebenen. Merkel und die Flüchtlingspolitik – Report aus dem Innern der Macht, München 2017. 288 Seiten, 19,99 Euro – hier bestellen!


Siehe auch das Statement von Beatrix von Storch (AfD) im Video unten bei 3:45 min.:

„Wir brauchen einen Untersuchungsausschuss Merkel im Bundestag, der diesen folgenschwersten politischen Skandal der Nachkriegszeit, wie seinerzeit nach Watergate, der dieses Merkelgate endlich lückenlos aufklärt. Schaffen wir so die Grundlage, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können – parlamentarisch, politisch, und vor allem auch strafrechtlich!“