Nicolaus Fest zur Klientelpolitik gegen Deutsche

In seinem aktuellen Statement zur derzeitigen Katastrophenpolitik in Deutschland nimmt Nicolaus Fest sich die mafiöse Ökopolitik, die er mit Drogenkartellen vergleicht ebenso vor, wie die Asylindustrie, die auf Kosten der Bürger ihre Klientel versorgt. Als Beispiele für den Asylirrsinn führt er nicht nur an, dass sog. minderjährige unbegleiteten Flüchtlinge (MUFL) den Steuerzahler pro Kopf und Tag 175 Euro kosten (bei Hartz 4-Beziehern sind es 13 Euro/Tag), sondern auch wie im kleineren Bereich unser Geld für die Asyllobby verschleudert wird – z.B. mit Schwimm- und Lernkursen inkl. integrativem Badefest für sog. Flüchtlingskinder um 135.000 Euro, für gemeinsames musizieren der Asylklientel um 90.000 Euro, Hamburg leistet sich IT-Kurse für Illegale um 344.000 Euro und in Minden werden Wohnungen für Migranten um 100 Euro pro Quadratmeter angemietet obwohl der aktuelle Mietspiegel gerade einmal bei 7 Euro steht. Das und mehr im Video.