Ostsee: Schöner leben mit „Flüchtlingen“

Das magische Wort ASYL genügt und schon öffnet sich, für jeden der will, das Tor nach Germoney. Das Ultra-All-Inclusive-Paket auf Lebenszeit steht bereit, arbeiten braucht man nicht und verfolgt sein auch nicht, um das genießen zu können. Die illegal Eingereisten werden im ganzen Land verteilt. Wer Glück hat oder es will kann in Regionen landen, in denen die dumm-deutschen Arbeitssklaven Urlaub machen und dafür ihr sauer verdientes Geld ausgeben müssen. Zum Beispiel an der Ostseeküste im traditionsreichen Seebad Travemünde an der Lübecker Bucht. PI hat sich dort umgeschaut.

(Von Chevrolet)

Travemünde mit seinen rund 13.500 festen Einwohnern ist ein Stadtteil von Lübeck. Die traditionsreiche Hansestadt, die schon eine Ewigkeit von rot-grünen Gutmenschen beherrscht und heruntergewirtschaftet wird, liegt etwa 20 Minuten Fahrt vom Stadtzentrum entfernt.

Lübeck hat in seiner rot-grünen Verblendung begierig Horden von Asylforderern aufgenommen und sie auf das gesamte Stadtgebiet verteilt. So auch nach Travemünde, wo es 2015 mit gut 40 Invasoren begann. Die wurden zuerst auf der Priwall-Halbinsel auf der anderen Seite des Flusses Trave untergebracht, fuhren immer mit der Fähre in den Ort, um von dort den Bus nach Lübeck zu nehmen. Regelmäßige Fahrgäste berichteten schon damals von langwierigem Palaver und hysterischem Geschrei, wenn einmal ein pflichtbewusster Busfahrer tatsächlich Geld für die Fahrkarte von den Gästen der Kanzlerinnen-Darstellerin Merkel haben wollte.

Doch diese Zwangsbeglückung der mehrheitlich älteren Bewohner Travemündes reichte den Lübeckern natürlich nicht. In einer Nacht und Nebel-Aktion fand die Stadt Lübeck ein Grundstück, auf dem 363 Wohnplätze in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylforderer eingerichtet werden sollen – in nagelneuen Gebäuden.

Satte 9,3 Millionen Euro kosten die U-förmigen Komplexe mit Zimmern für jeweils vier Personen, Gemeinschaftsküchen und –Bädern. Immerhin 25.600 Euro pro Platz darf der Steuerzahler für die Moslem-Party der Kanzlerin berappen.

2015 gab es, wohl eher alibihalber, eine Informationsveranstaltung, bei der die Anwohner vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. Einzig der Bau der Wohnanlage dauerte länger, weil es wegen Planungsfehlern zu einem Baustopp kam.

Interessant ist der Standort der Unterkunft an der Ostseestraße. Diese begrenzt ein größeres Wohngebiet mit Reihenhäusern, Seniorenwohnungen und einem Pflegeheim:

Viele ältere Menschen, auch mit Rollatoren, sind dort unterwegs oder haben kleine, ebenerdige Gärten oder Terrassen. Das Pflegeheim gar ist nur gerade ein paar Meter vom Haupteingang der Landnehmer-Anlage entfernt.

Noch wirkt es ruhig und friedlich: links die Massenunterkunft, recht Wohngebiet und Pflegeheim:

Zudem gibt es das Pommernzentrum, ein Veranstaltungszentrum der Pommerschen Landsmannschaft. Wenige Meter entfernt stehen jetzt die Gebäude für die „südländischen“ Schätzchen der Kanzlerin.

Die jungen Herren residieren nobel: unverbaubarer Blick gen Süden über die Felder in ruhigster Lage. Den hatten früher die Bewohner vieler Häuser. Jetzt dürfen sie die Asylforderer betrachten. Ein eigens aufgeschütteter Lärmschutzwall zur wenig befahrenen Straße tut ein Übriges, um die Ruhe nicht zu stören.

Den Luxus von Lärmschutz genießen die deutschen Nachbarn natürlich nicht:

Die Bewohner der Wohnungen, also diejenigen „die schon länger hier leben“ (vormals: Deutsche) haben dieses Glück nicht.

So werden die jungen Herren kein Problem haben das Stadtbild zu bereichern. Die ersten, die in diesen Tagen einzogen, lungern, wie zu beobachten ist, bereits jetzt auf den Übergängen zwischen den Häusern herum. Die Fahrradständer, die aufgestellt wurden, bleiben ungenutzt, man wirft das Fahrrad lieber dorthin wo man gerade damit zum Stehen kam.

Auf den Übergängen zwischen den Häusern lungern die jungen Herren schon herum. Die Fahrräder werden abgestellt wo es gerade passt:

Die ersten, die einzogen, waren Merkel-Gäste, die zuvor in einer Turnhalle untergebracht waren. Dort kam es zu einem „Matratzenbrand“, wie das lokale Anzeigenblatt politkorrekt schrieb, sodass die gelangweilten Herrschaften besonders schnell umziehen mussten und dann in der piekfeinen größten Asylforderer-Unterkunft der Stadt einziehen konnten.

Noch sind es wenige „Schutzsuchende“, die dort eingezogen sind, aber es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis 400 Mohammedaner die neuen schmucken Häuser in Besitz und die Macht im Stadtteil übernehmen. Der Weg ins Travemünder Zentrum ist nicht weit, und Lübeck ist schnell mit Bus oder Bahn erreicht, genauso die Moschee im benachbarten Stadtteil Kücknitz.

Die Tagestouristen und Urlauber dürften sich in der bald beginnenden Saison über das neue oh ach so bunte Travemünde freuen, das sich durch die jungen Herren stark verjüngt, denn bisher dominierten wohlhabende Rentner den Ort, der deutlich höhere Mieten aufweist als Lübeck.

Betreut werden die jungen Herren von den üblichen Profiteuren der Asylflut, dem Rotem Kreuz und den Johannitern. Neue Betätigungsmöglichkeiten eröffnen sich für die Illegalen auch. Nachts wird an den Unterkünften kein Aufsichtspersonal am Ort sein, wie Presseberichten zu entnehmen war. Zwar hat Travemünde eine kleine Polizeistation, die aber nur an ein paar Nächten in der Woche besetzt ist. Sonst muss die Polizei aus dem 10 Minute Fahrt entfernten Stadtteil Kücknitz kommen. Die Gäste der Kanzlerin wird es freuen…