Türk-Außenminister zeigt „Graue Wölfe“-Gruß

Von der Kundgebung des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu diese Woche in Hamburg ist jetzt „ein Foto aufgetaucht, auf dem er den Gruß der rassistischen und nationalistischen „Grauen Wölfe“ zeigt. Auch im Publikum ist der Wolfsgruß bei mehreren Teilnehmern zu beobachten (siehe rote Kreise). Ein weiterer Skandal, über den unsere Politikerdarsteller der Multi-Kulti-Altparteien und sonstigen Dauergesichtzeiger-„Gegen rechts“ schweigen.

Cavusoglu gab in Hamburg den seit Jahrzehnten bekannten Jammer- und Drohtürken („Deutschland muss lernen sich zu benehmen„). Der österreichische STANDARD berichtet:

Hamburg – Der türkische Außenminister Mevlüt Çavusoglu hat Deutschland bei seinem Auftritt in Hamburg scharf angegriffen. Deutschland verfolge eine „systematische Gegnerschaft zur Türkei“, sagte Çavusoglu laut einer Simultanübersetzung des Fernsehsenders n-tv am Dienstagabend. Türkische Staatsbürger würden in Deutschland „systematisch unterdrückt“, sagte er unter dem Jubel seiner Anhänger. Das gehöre sich nicht für eine Freundschaft, sagte der türkische Außenminister vor der Residenz des türkischen Generalkonsuls in der Hansestadt. Er kritisierte eine „systematische Kampagne“ gegen die Türkei, obwohl sein Land niemals eine feindselige Haltung gegenüber Deutschland oder den Deutschen eingenommen habe. Die Türkei habe Deutschland immer als „befreundetes Land“ angesehen.

Das Gejammere von den armen unterdrückten Türken kommt regelmäßig. Erst im November 2016 hat der türkische Justizminister Bozdag genau die gleiche Platte aufgelegt: „Wenn Sie ein Türke in Deutschland sind, haben Sie keine Rechte“.

Die Realität ist, dass Deutsche in ihrem eigenen Land Bürger zweiter Klasse sind. So wurden aufgrund jahrzehntelanger Hetze von in Deutschland angesiedelten Türk-Funktionären rassistische Ausländerquoten z.B. bei der Einstellung im öffentlichen Dienst eingeführt. Dadurch werden in Baden-Württemberg mittels des sogenannten „Partizipationsgesetzes“ Migranten gegenüber Deutschen im öffentlichen Dienst bevorzugt eingestellt.

Es waren maßgeblich in Deutschland organisierte türkische Verbände, die über Jahrzehnte mit Hilfe ihrer deutschen Gesinnungsgenossen die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft erwirkten und somit die ethnische Identität des deutschen Volkes für nicht mehr existent erklärten. Nach dieser haben Türken selbstverständlich das Recht auf eine ethnische, völkische Identität. Sobald Deutsche dies für sich reklamieren, jammern die selbsternannten „Deutsch-Türken“, dass sie ja auch Deutsche sind und dadurch „ausgegrenzt“ würden.

Wie erklären sich eigentlich die Türken-Hetzer, dass ihre angeblich „rechtlosen“ Landsleute so gut wie nie freiwillig aus den „rassistischen“ Ländern in die Süper-Türkei zurückgehen möchten? West-Deutschland zahlte sogar Prämien, damit türkische Gastarbeiter wie vereinbart in die Türkei reimigrieren. Trotzdem ist der größte Teil der in Deutschland lebenden türkischen Super-Patrioten lieber im bösen Deutschland geblieben, als in das Versager-Land Türkei zurückzukehren. Auch andere europäische Länder wie Dänemark zahlen Prämien, um dort lebende Türken zur Rückkehr zu bewegen.

Die armen Türken sind sowas von rechtlos, dass rassistische Übergriffe und Morde von ihnen an Deutsche von der Polizei verschwiegen werden, um „negative Schlagzeilen zu vermeiden„. Kennt irgend jemand nachfolgend von Türken ermordete Deutsche?

1990: René Grubert, 19 Jahre, Deutscher, von einem Türken ermordet. Am 16. November 1990 wird der 19jährige René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.

1991: Jens Zimmermann, 18 Jahre, Deutscher, von zwei Türken ermordet. Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Am Alex trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf „Nazijagd”. Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt. Die Täter werden gefaßt. Im Urteil hieß es: „Mit großer Übermacht, in feigster Art und Weise” hätten die Täter auf den, hilflos am Boden liegenden Jens Zimmermann eingeschlagen. Das Gerichtsurteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Tagesspiegel 13.09.1991

1995: 15-Jährigen, Deutscher, von 9 (!) Türken ermordet. Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. Tagesspiegel 27.10.1995

1998: Sascha T., tot, 26 Jahre, deutsch, von einem Türken erschlagen. Der Student Sascha K.(26), Vater einer mittlerweile zehnjährigen Tochter, die ihn nie sehen durfte. Der Türke Inan Demirhan prügelte ihn am 25. Mai 1998 vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S. zu Tode.

Die Liste (Stand 2011) wird hier fortgesetzt.

Warum kennt niemand die von Türken ermordeten Deutschen, aber sobald ein Polenböller die Tür einer „Eroberer-Moschee“ in Dresden beschädigt, erscheinen deutsche Politiker, um demütig eine Betroffenheitsmiene zu ziehen?

Türken haben in Deutschland sowenig Rechte, dass sie regelmäßig ihren imperialistischen Nationalismus zu Zehntausenden auf deutschem Boden bekunden oder zu Machtdemonstrationen des Möchtegern-Sultans Erdogan pilgern. Einem Mann, der ganz offen davon spricht, erneut eine türkische Terrorherrschaft auf dem Balkan und anderen Gebieten des ehemaligen osmanischen Reiches zu errichten. Und auch hinsichtlich der Leugnung des Genozids an den christlichen Minderheiten im osmanischen Reich sieht man jährlich tausende Türk-Rassisten auf unseren Straßen marschieren.

Warum die Türkei Deutschland als befreundetes Land ansieht, bleibt ihr Geheimnis. Bei jeder Umfrage zum Thema EU-Beitritt der Türkei gibt es seitens der Deutschen seit Jahrzehnten ein klares „Nein“. Sogar ehemalige Bundeskanzler von SPD und CDU haben sich eindeutig gegen einen weiteren Zuzug von Türken nach Deutschland geäußert.

Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD):

Er schlug mit der flachen Hand auf den Tisch und donnerte wie Prinz Eugen vor der Schlacht um Wien: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“

Holger Börner (SPD und hessischer Ministerpräsident) 1982:

“Es kommt, solange ich in Hessen etwas zu sagen habe, kein Türke mehr ins Land. Denn die sozialen Folgekosten sind so hoch, dass es unverantwortlich ist, das fortzusetzen.“

Helmut Kohl, in einem ZDF-Interview v. 3.10.1982, dem ersten Tag seiner Kanzlerschaft:

“Aber es ist auch wahr, dass wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, dass das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen.”

und an anderer Stelle:

“Das Problem ist, dass wir offen aussprechen müssen, dass wir mit der Zahl der türkischen Gastarbeiter bei uns, wie wir sie jetzt haben, die Zukunft nicht erreichen können. Die Zahl kann so nicht bleiben. Sie muss verringert werden.”

Konkret wollte Kohl jeden zweiten Türken abschieben.

Der STANDARD berichtet weiter:

Menschenrechte „Bitte hört auf, uns Lektionen in Menschenrechten und Demokratie zu erteilen“, fügte Çavusoglu angesichts der Umstände seines Auftritts hinzu. Der Außenminister sagte, Zusammentreffen türkischer Politiker mit türkischstämmigen Bürgern in Deutschland sollten gezielt verhindert werden. „Passt das zu den Menschenrechten, passt das zu den Versammlungsrechten?“, rief Çavusoglu der Übersetzung zufolge in die Menge. Er warf der EU vor, alle Arten von Terrorismus gegen die Türkei zu unterstützen. Europa habe ein großes Problem des Rassismus, der Fremden- und Islamfeindlichkeit.

Çavusoglu sollte sich lieber fragen, warum es seine Landsleute, und unter ihnen sogar die größten Erdogan-Fans und sonstigen türkischen Rassisten, es vorziehen, im angeblich menschenrechtsfeindlichen, terrorunterstützenden, fremdenfeindlichen Deutschland leben, anstatt in seiner und ihrer heißgeliebten Türkei ihren Tätigkeiten nachzugehen. Dafür, dass die Türkei ihre angestammten seit Jahrhunderten dort lebenden indigenen Minderheiten wie Kurden, Aleviten und Christen systematisch unterdrückt, wenn nicht sogar offen durch Militäraktionen tötet, wird auch wieder Deutschland in Form von Asyl für diese Menschen in die Pflicht genommen.

Wie kommt es denn, dass im osmanischen Reich der christliche Bevölkerungsanteil noch rund 25 Prozent betrug und aktuell nur noch 0,2 Prozent? Liegt es an der türkischen Fremdenfreundlichkeit? Das letzte Pogrom gegen Christen fand im September 1955 in Istanbul statt: 4214 Wohnungen, 1004 Geschäfte, 73 Kirchen, zwei Klöster, eine Synagoge, 26 Schulen sowie 5317 Einrichtungen wie Fabriken, Hotels und Gaststätten wurden zerstört oder beschädigt. Allein in Beyolu/Istiklal Caddesi, wo jedes zweite Haus oder Geschäft einem Griechen gehörte, wurden 2293 Gebäude zerstört. Beschädigt und verwüstet wurde armenisches, jüdisches und auch muslimisches bzw. türkisches Eigentum. Nach unterschiedlichen Quellen wird die Zahl der Todesopfer mit elf bis 15 und die Zahl der Verletzten mit 300 bis 600 beziffert.

Aber auch in jüngerer Zeit kommt es in der Türkei zu Ausschreitungen gegen Flüchtlinge, wie z.B im Jahre 2014:

In der Türkei haben wachsende Spannungen zwischen Türken und syrischen Flüchtlingen erstmals die Millionenmetropole Istanbul erreicht. Im Stadtviertel Ikitelli im europäischen Teil von Istanbul zogen in der Nacht zum Montag mehrere hundert türkische Bewohner mit Knüppeln, Messern und Macheten durch die Straßen und griffen Geschäfte und Autos von Syrern an, wie die Nachrichtenagentur DHA meldete. Auslöser waren Gerüchte, wonach ein türkisches Mädchen von Syrern sexuell bedrängt worden sein soll. Die Polizei trieb die Menge mit Tränengas und Wasserwerfern auseinander.

Bereits zwei Wochen vorher kam es zu Ausschreitungen in der südtürkischen Stadt Gaziantep, bei denen rund zehn Syrer mit Messerstichen verletzt worden waren (PI berichtete). Selbstverständlich ist jeder normal denkende Mensch, der sich ein bißchen mit der rassistischen, totalitären Eroberungs- und Vernichtungsideologie namens „Islam“, die im Deckmantel einer Religion daherkommt, ein Feind derselben.

Zurück zum STANDARD-Artikel:

Çavusoglu hatte ursprünglich am Dienstagabend in einer Hochzeitshalle im Stadtteil Wilhelmsburg vor Hunderten Landsleuten auftreten wollen, um für die Einführung des umstrittenen Präsidialsystems zugunsten von Staatschef Recep Tayyip Erdogan in der Türkei zu werben. Dazu gibt es im April eine Referendum, bei dem auch in Deutschland lebende Türken abstimmen dürfen. Die Behörden beanstandeten bei der Begehung jedoch erhebliche „brandschutzrechtliche Mängel“ und untersagten die Veranstaltung daher.

„Beugen uns nur vor Gott“

Der Außenminister sprach letztlich von einem Balkon der Residenz des Generalkonsuls aus. Mit diesen Behinderungen könne die türkische Regierung nicht aufgehalten werden, sagte der türkische Minister, der seinen Anhängern Grüße Erdogans überbrachte. „Wir beugen uns nur vor Gott, sonst vor niemanden“, fügte er hinzu und rief die Deutschen auf: „Bitte kehrt ab von diesen falschen Verhaltensweisen.“

Ob die Türken sich „nur vor Gott beugen“ oder im Falle eines ehrlichen Vorgehens wie zweimal vor Wien auch vor deutschen Soldaten, wird sich zeigen. Durch ihr tollwütiges, unbeherrschtes Möchtegern-Kolonialherren-Verhalten tun sie jedem patriotischen Deutschen einen großen Gefallen, da durch diese Frechheiten und dem Wegducken der Altparteien mit Sicherheit einige Deutsche aus ihrem von den Altparteien und der sie unterstützenden Lückenpresse erwünschten politischen Koma aufgewacht sind und sich deutschfreundlichen Alternativen zuwenden werden. Björn Höcke hat schon den richtigen Tonfall gefunden:

Weiter im STANDARD:

Werbeauftritte türkischer Regierungsmitglieder in Deutschland sorgen seit Tagen immer wieder für Wirbel. Schon mehrfach untersagten die zuständigen kommunalen Aufsichtsbehörden Veranstaltungen wegen Sicherheitsrisiken. Die türkische Regierung kritisierte dies scharf. Im Vorfeld des Auftritts in Hamburg hatte der Außenminister den Vergleich der Absagen der Wahlkampfauftritte mit „Nazi-Methoden“ wiederholt. Diese Äußerung hatte Erdogan in Deutschland heftige Kritik eingebracht. Çavusoglu warf den deutschen Behörden in Hamburg erneut vor, sich in die inneren Angelegenheiten der Türkei einzumischen und auf ein Nein beim Referendum am 16. April über die Einführung des Präsidialsystems in der Türkei hinzuarbeiten. Çavusoglu kündigte an, bei einem Treffen mit dem deutschen Außenminister Sigmar Gabriel am Mittwoch in der Früh über das deutsch-türkische Verhältnis zu sprechen. „Wir müssen darüber reden, wie wir künftig miteinander umgehen wollen.“

Soweit uns bekannt, liegt Hamburg in Norddeutschland und nicht in der Türkei. HC Strache hat eine pragmatische Lösung für das Problem:

Solche Einsichten sind von einer Frau Merkel leider nicht zu erwarten:

Merkel: Türkei nicht mit Einschränkung der Meinungsfreiheit drohen Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zu Souveränität im Umgang mit der Türkei aufgerufen. Deutschland müsse den Konflikt mit Ankara um Wahlkampf-Auftritte türkischer Minister im Land aushalten, sagte Merkel am Dienstag in einer Unionsfraktionssitzung in Berlin nach Teilnehmerangaben. Es sei nicht klug, wenn Deutschland der Türkei die Einschränkung der Meinungsfreiheit vorwerfe und dann mit Einschränkung der Meinungsfreiheit antworte. In der Sitzung habe niemand ein Einreiseverbot gefordert, hieß es. Türkische Politiker sollten aber in Deutschland mit „offenem Visier“ handeln, mahnte Merkel. Damit spielte sie darauf an, dass als Vereinstreffen angemeldete Veranstaltungen plötzlich zu Wahlkampfauftritten mit türkischen Politikern für das umstrittene Verfassungs-Referendum umgewidmet werden sollten.

Allgemein zum Thema muss man sich fragen, warum man überhaupt mit einem Staat (außer den normalen diplomatischen) Beziehungen unterhält, dessen Oberhaupt offen davon spricht, „den Islam siegreich nach Westen zu führen„. Und mit „Westen“ ist eindeutig zuallererst Deutschland gemeint. So gibt es in Deutschland über 50 türkische Fatih-Moscheen. Die Fatih-Moscheen sind nach Mehmed II, dem Christenschlächter und Eroberer des christlichen Konstantinopel benannt. Erdogan spricht auch ganz offen davon die Grenzen der Türkei auszudehnen.

Die türkischen Invasionspläne hat übrigens nicht erst Erdogan ganz offen ausgesprochen, sondern auch schon Necmettin Erbakan, mehrfach stellvertretender Ministerpräsident und vom 28. Juni 1996 bis zum 30. Juni 1997 Ministerpräsident der Türkei: “Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan. (..) Wir werden ganz sicher an die Macht kommen, ob dies jedoch mit Blutvergießen oder ohne geschieht, ist eine offene Frage.”

Die Türkei zerstört planmäßig und vorsätzlich durch diese Moschee-Bauten Deutschlands über Jahrhunderte gewachsene historische Identität. Hierzu werden imperialistische und von der Türkei aus gesteuerte Organisationen wie die DITIB in Stellung gebracht. Gleichzeitig gelten Ditib-Moscheen als wichtige Stützpunkte für den in Deutschland spionierenden türkischen Geheimdienst MIT. Im Jahre 2010 lud Erdogan türkischstämmige Abgeordnete aus ganz Europa zu einer Konferenz nach Istanbul, bei der er die Abgeordneten aufforderte, „die europäische Kultur mit der türkischen zu impfen„. Und diese Infiltrierung wird auch niemals aufhören.

Anstatt dass Erdogan seinem Volk eine Ein-Kind-Politik wie z.B. China empfiehlt, versucht er einen weiteren Bevölkerungsüberschuss durch Verhütungsverbot in Gang zu setzen, der dann natürlich wie gehabt nicht in der Türkei sein Auskommen finden und sich wieder hauptsächlich in Deutschland ansiedeln wird. Und auch ohne Erdogans Verhütungsverbot wird die türkische Bevölkerung aufgrund ihrer Altersstruktur bis Mitte des 21. Jahrhunderts wachsen. Das Staatliche Institut für Statistik der Türkei (DIE) prognostiziert für das Jahr 2050 eine Einwohnerzahl von 95 Millionen, die mittlere Variante der UN sogar 97,3 Millionen.

Der türkische Plan, Deutschland als Auffangbecken für ihre arbeitslose Überbevölkerung zu missbrauchen, geht übrigens nicht auf Erdogan zurück. Helmut Schmidt (SPD, deutscher Bundeskanzler 1974 bis 1982) berichtete in der Wochenzeitung „Die Zeit“ (Heft „Zeit-Punkte“, Nr. 1/1993) über ein Schlüsselerlebnis mit dem türkischen Ministerpräsidenten Demirel:

Ich kann mich gut daran erinnern, als ich ihn das erste Mal traf. Das muss anderthalb Jahrzehnte her sein. Wir trafen uns in Ankara. Er war damals Regierungschef und hat zu mir gesagt: „Wissen Sie, Herr Schmidt, bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren.“ Und ich habe zu ihm gesagt: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen.“ Da hat er gesagt: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder und Ihr werdet sie aufnehmen.“

In der Vergangenheit schickte die Türkei obdachlose Türken einfach als „Gastarbeiter“ nach Deutschland. Darum ist es auch für die Türkei überlebensnotwendig, eine visa-freie Einreise nach Europa zu haben, um so ihren Bevölkerungsüberschuss hier einsickern lassen zu können. Die Türkei nimmt nicht einmal ihre eigenen Kriminellen zurück, wenn sie in die Türkei abgeschoben werden sollen (hier im Video ab Minute 10:00).

Die erneute Flutung Deutschlands mit Türken soll durch den von der Türkei mittels der „Migrationswaffe“ geführten Krieg gegen Europa erreicht werden. Hierbei schickt man die im Syrien-Krieg mitproduzierten „Flüchtlinge“ absichtlich nach Europa, um die notwendige „visafreie Einreise“ erpressen zu können. Millionen Türken sitzen bereits auf gepackten Koffern, um nach Deutschland oder Österreich einzureisen. Damit auch weiter Erpressungspotential vorhanden ist, vergibt die Türkei massenweise Touristen-Visa an Iraker per E-Mail.

Die Türkei benutzt Deutschland seit Jahrzehnten als Sozialamt für seinen arbeitslosen Bevölkerungsüberschuss. Laut einer Statistik aus dem Jahre 2012 sind fast 25 Prozent der in Deutschland lebenden Türken auf Hartz IV angewiesen. Und dies wird sich in Zukunft auch nicht ändern. 60 Prozent der türkischstämmigen Frauen und fast die Hälfte der Männer bleiben ohne jeglichen Schulabschluss.

Angefangen hat diese fatale Entwicklung im Jahre 1961 mit der durch die Türkei und die USA erzwungene Aufnahme sogenannter türkischer Gastarbeiter. Ein großer Teil der in Deutschland lebenden Türken ist weder integriert noch assimiliert, sondern sie sind schlicht und einfach deutschfeindliche Okkupanten. Dies merkt man nicht nur im täglichen Umgang, sondern kann man auch an ihrem Wahlverhalten sehen. In der Mehrheit wählen sie türkische rechtsextreme Parteien. 9,8 Prozent der in Deutschland lebenden Türken haben im Juni 2015 bei der türkischen Parlamentswahl die Graue Wölfe Partei MHP gewählt. 54 Prozent stimmten für Erdogans AKP, die ebenfalls Deutschland als türkische Kolonie betrachtet.

Dabei würde es sogar einfache wirtschaftliche Schritte geben, um den türkischen Imperialismus gegen Europa aufzuhalten. Dies könnte einmal mit der nach wie vor seitens Deutschland für die Türkei gewährten Entwicklungshilfe für den Erdogan-Staat erfolgen. Falls dies immer noch nicht hilft, müsste auf die deutsche Wirtschaft eingewirkt werden: Fünf Gründe, warum die Türkei von uns abhängig ist.

Trotz dieser für die Türkei vernichtenden Fakten, ist sich der „Freund der Türken„-Sigmar Gabriel nicht zu schade, auf einer Pressekonferenz folgende Aussagen abzugeben:

Gabriel: „Unser Treffen war gut, ehrlich, aber auch hart und kontrovers“

Fazit: Bundesaußenminister Sigmar Gabriel schickte mit seinem Statement im wesentlichen zwei Signale aus: Härte in der Sache, aber ein klares Angebot für Freundschaft und Dialog – und zwar sowohl für Ankara als auch für die vielen Deutsch-Türken in der Bundesrepublik. Damit setzt der SPD-Politiker den mit Schaum vor dem Mund vorgetragenen Vorwürfen aus Ankara eine nüchterne, konstruktive Position entgegen – und hat damit den richtigen Ton getroffen.
09.16 Uhr: „Ich finde, was immer wir an politischen Differenzen haben, dürfen es nicht zulassen, dass politische Auseinandersetzungen aus der Türkei nach Deutschland importiert werden“, sagt Gabriel in Richtung der vielen Deutsch-Türken in der Bundesrepublik. Sie seien gleichberechtigter Teil „unseres Landes“, sagt Gabriel. „Wir wollen ihnen sagen: Das ist euer Heimatland. Wir haben sie gerne hier.“ Streit müsse in demokratischer Weise ausgetragen werden, Konflikte in der Türkei dürfen nicht zwischen den Menschen in Deutschland stehen. Damit endet die Pressekonferenz.

Bekanntlich hat der türkische Funktionär (und Kandidat für die Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 für die Grünen) Malik Karabulat unter anderem die Deutschen als Köterrasse bezeichnet. Solche Aussagen sind wahrscheinlich zurecht auf Leute wie Sigmar Gabriel gemünzt. Was der Türk-Rassist und ein großer Teil seiner in Deutschland lebenden Landsleute nicht kapieren, ist, dass sie mit ihrer tollwütigen Unbeherrschtheit den Altparteien schaden, die das deutsche Volk und Deutschland genauso hassen wie sie, und wie die türkische Integrationsministerin Özguz ganz offiziell abschaffen möchte.

Jeder Patriot sollte sämtliche Politiker der Altparteien und entsprechende türkische Rassisten und Imperialisten bei jeder Gelegenheit auf die Fakten hinsichtlich der türkischen „Bereicherung“ in Deutschland ruhig und sachlich hinweisen, den Rest erledigt dieser unbeherrschte Menschenschlag oft ganz von alleine. Weiterhin sinnvoll ist der Hinweis auf die Möglichkeit der problemlosen Reimigration aus Deutschland in die Türkei. Leider bedeutet es für viele der in Deutschland lebenden „stolzen“ Türken (nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht) die absolute Höchststrafe, wenn sie unter Ihresgleichen in der Türkei leben müssten. Klingt komisch, ist aber so.