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Ich bin ein typisches „Kind der DDR“. Neun Jahre nach dem Krieg geboren, dessen wahre Ursachen zu dieser Zeit keiner hinterfragte, sondern alle, die dabei waren, nur zusammenfassten mit den Worten „Nie wieder Krieg!“. Das war ehrlich gemeint und wir Nachgeborenen, die wir das Glück hatten, in einer Gesellschaft groß zu werden, wo es erst einmal nur bergauf ging, glaubten auch der Propaganda und verurteilten alle, die „mitgemacht haben“.

(Von Tolkewitzer)

Natürlich war der Hauptschuldige der Hitler-Faschismus. Und die Guten waren die, die zwischen 1933 und 1945 eingesperrt waren. Selbst ein späterer Kollege, der während des Krieges als Postbeamter Päckchen unterschlagen hatte, also kriminell war, und deswegen ein paar Jahre im KZ saß, spielte sich hinterher als VVNer, Verfolgter des Nazi-Regimes, auf und kassierte eine stattliche Rente. Als Schüler fragte ich einmal meine Eltern, warum sie den Aufstieg Hitlers nicht verhindert hätten? Heute schäme ich mich für diese Frage. Mein Vater war souverän genug und antwortete nur, dass ich eines Tages von selbst darauf käme.

1989 dann, als die Unzufriedenheit im Volke immer größer wurde und die ersten Demonstrationen begannen, dachte keiner daran, die DDR zu beseitigen. Diese Vorstellung gar von einem geeinten Deutschland, war aus den meisten Köpfen herauserzogen worden. Hinzu kam, daß wir ja ständig die Besucher aus dem Westen erlebten, mit ihren geleasten oder anderweitig finanzierten großen Autos, die gönnerhaft mal mit uns in den Intershop gingen und indirekt verlauten ließen, wenn wir fleißiger wären, könnten wir uns das ja auch leisten.

Dabei waren wir stolz auf unser bisschen DDR. Auf die Exporte, die vom Westen mit Kusshand genommen dann trotz der hohen Qualität verramscht wurden, während wir uns mit der minderwertigen Ware zufrieden geben mußten. Auf die Erfolge, die unsere Sportler erzielten, auf den langen Frieden, dessen Erhaltung wir letztlich teuer bezahlten. Wir wollten die DDR nicht beseitigen, wir wollten sie nur besser machen. Deshalb gingen wir montags auf die Straße.

Auch hier war es anders, als die meisten heute erzählen. Erst waren es nur wenige. Und dann, so nach und nach, als es fast zum guten Ton gehörte, dienstags zu erzählen, dass man „dabei“ war und man auch in der Anonymität unterging, wurden es mehr.

Ich habe große Hochachtung vor den „Aktivisten der ersten Stunde“. Doch die verschwanden schnell in der Versenkung und andere schmückten sich und übernahmen lukrative Posten in Politik und Verwaltung. Sie logen sich bis in die höchsten Ämter.

Auch ich stieß erst relativ spät dazu und die nachfolgende Entwicklung überrumpelte mich geradewegs. Gut, ich war Diplom-Ingenieur mit einer fundierten DDR-Ausbildung, nutzte nun jede Gelegenheit, mich mit dem neuen System zu befassen und nahm jede Weiterbildungsmöglichkeit des Betriebes wahr, die Marktwirtschaft zu begreifen. So konnte ich mich dann auch sehr schnell selbständig machen und nach einer anfänglich schweren Zeit ging es mir relativ gut.

Vielleicht wegen des „Bauchgefühles“ erkannte ich auch die meisten Krisen beizeiten und wappnete mich, so daß ich heute zufrieden und glücklich sein könnte. Doch genau das trieb mich an, als ich 2014 von der Pegida-Bewegung erfuhr.

Beim 4. Spaziergang bin ich aus Neugierde hingegangen und konnte feststellen, dass das, im Gegensatz zur Propaganda, wieder die gleichen Leute waren, denen ich bei den Montagsdemos 1989 bereits begegnet war. Ich meine nicht, dass ich jeden einzelnen erkannte, sondern vom Menschentyp her. Es waren Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft, die wiederum nicht die Bundesrepublik beseitigen wollten, sondern einfach nur besorgt waren, welche Richtung die Politik nahm. Diesmal wollte ich nicht erst warten, bis es mehr wären, sondern beschloss, jede Woche ein paar Stunden meiner Freizeit zu opfern und Gesicht zu zeigen.

Ich dachte dabei auch an die Worte meines Vaters und dass ich auf die Fragen meiner Enkel, was ich denn damals dagegen getan habe, wenigstens eine klare Antwort geben könne. Später goss ich meine Gedanken in Texte, die mein Freund vertonte und sang. Diese Lieder brannten wir auf CDs und verschenkten inzwischen hunderte davon an die unermütlichen Mitdemonstranten.

Hier eines davon – „Marsch für Pegida“:

Inzwischen sind es so viele Lieder, dass meine Enkel eines Tages darin eine kleine Beschreibung der heutigen Zeit erkennen können. Ja, Opa stand nicht abseits und hat einfach nur zugeschaut, wie unser Land vor die Hunde geht, „weil man als Einzelner ohnehin nichts machen könne“!

Warum erzähle ich das eigentlich? Wieder stehen uns auf unseren Spaziergängen junge Leute gegenüber, die das unsägliche politische System verteidigen und uns, die wir unsere zutiefst demokratischen Rechte wahrnehmen, als Ewiggestrige verunglimpfen. Ich erinnere mich dabei jedes Mal an die FDJler und die Stasiprovokateure, die uns 1989 als subversive Elemente und Konterrevolutionäre beschimpften. Die Gleichen, die kurz darauf schneller gewendet waren, als wir uns versehen konnten.

Diese FDJler nennen sich heute in alter Tradition Antifa und fühlen sich als die Guten, nur daß sie keine bessere BRD wollen, sondern sich Anarchie wünschen, die nicht begreifen, daß sich Vielfalt nur abgegrenzt entwickeln kann, daß sie „Kalkutta nicht helfen, indem sie alle Menschen aus Kalkutta zu uns holen, sondern damit uns selbst zu Kalkutta machen“ – bis sie eines Tages von ihren Kindern gefragt werden … aber das hatten wir schon.

Für alle, die nun empört aufschreien – dies ist nur eine subjektive Empfindung von mir. Andere mögen das für sich alles anders erlebt haben, aber Ausnahmen bestätigen bekanntermaßen die Regel.

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151 KOMMENTARE

  1. Tolkewitzer, das habe ich als Ostdeutscher auch genau so erlebt, auch nach 1989 die Wendehälse und es gibt Parallelen vom damaligen zum heutigen Empfinden, nicht nur bei mir.
    Die letzten Zuckungen der DDR-Regimes hatten die gleichen Züge wie sie derzeit zu erleben sind: Desinformation, Denunziation, Staatsfernsehen, Gewalt gegen Andersdenkende, Festhalten der Mächtigen an Ämtern und Sitzen, u.v.m.

  2. Die Gedanken sind gut, der Text auch.
    Die Musik ist Geschmackssache.
    Probiere es mal mehr in Richtung Freddie Quinn ( 100 Mann und ein Befehl)oder der frz. oder schottischen Nationalhymne.
    Musik aus dem Mutantenstadel trifft es nicht so ganz.
    Trotzdem , weiter So !

  3. Sehr guter Artikel, nur wurde vergessen die ANTIFA mit dem RFKB (Rotfrontkämpferbund) der Weimarer Zeit oder der FDJ zu vergleichen!

  4. #4 RechtsGut (30. Apr 2017 22:15)

    Tolkwitzer: “Die Gleichen, die kurz darauf schneller gewendet waren, als wir uns versehen konnten.”

    Ja, genau das wird -kurz vor, während und nach der kommenden Krise- wieder passieren.

    „In ein paar Jahren werden Gutmenschen behaupten, niemals Gutmenschen gewesen zu sein.“

  5. […] Natürlich war der Hauptschuldige der Hitler-Faschismus […]

    Der Begriff „Hitler-Faschismus“ war eine Erfindung der DDR, um das Erkennen der unverkennbaren Verwandtschaft des Nationalsozialismus mit dem real existierenden (roten) Sozialismus zu vermeiden.

  6. #9 lorbas (30. Apr 2017 22:24)

    #4 RechtsGut (30. Apr 2017 22:15)

    Tolkwitzer: “Die Gleichen, die kurz darauf schneller gewendet waren, als wir uns versehen konnten.”

    Ja, genau das wird -kurz vor, während und nach der kommenden Krise- wieder passieren.

    “In ein paar Jahren werden Gutmenschen behaupten, niemals Gutmenschen gewesen zu sein.”
    ————————————

    …und sie werden sagen, sie mussten das tun, um den Job nicht zu verlieren oder, dass sie es schon immer gewusst/nicht gewusst haben, dass es ja nicht abzusehen war und man ja auch immer so lange falsch informiert wurde durch GEZ-Fernsehen und Mainstream-Presse…

  7. #8 Brockenteufel   (30. Apr 2017 22:22)  
    Sehr guter Artikel, nur wurde vergessen die ANTIFA mit dem RFKB (Rotfrontkämpferbund) der Weimarer Zeit oder der FDJ zu vergleichen!

    Der, was schon an Sarkasmus grenzt, nach Hitlers Machtergreifung das gleiche Schicksal mit dem ärgsten Widersacher, der SA, teilte.
    Viele der Führungskader wurden ermordet und inhaftiert und sassen makaberer weise später als Häftlinge in den gleichen Lagern.

  8. Wir wollten die DDR nicht beseitigen, wir wollten sie nur besser machen.

    Wer ist „wir“? Die Menschen haben gewählt, sie wollten keine bessere DDR, sie wollten die Wiedervereinigung.
    Und noch eins, Sozialismus ist Sozialismus, da kann man nichts besser machen.

  9. Textzitat Tolkewitzer:
    „Auch hier war es anders, als die meisten heute erzählen. Erst waren es nur wenige. Und dann, so nach und nach, als es fast zum guten Ton gehörte, dienstags zu erzählen, dass man “dabei” war und man auch in der Anonymität unterging, wurden es mehr.“

    So ist das immer. Gibt sogar ein Ghandhi-Zitat dazu, ktiegs nur ungefähr zusammen::
    ‚Erst ignorieren sie dich. Dann verlachen sie dich. Dann bekämpfen sie dich. Und dann gewinnst du.‘

    Textzitat Tolkewitzer: „Ich habe große Hochachtung vor den “Aktivisten der ersten Stunde”. Doch die verschwanden schnell in der Versenkung und andere schmückten sich und übernahmen lukrative Posten in Politik und Verwaltung. Sie logen sich bis in die höchsten Ämter.“
    So ist das IMMER, auch bei Innovationen in der Arbeitswelt.
    Erst kommen die Pioniere. Und wenn die sich behauptet haben, kommen sofort die Profiteure und vereinnahmen alles, inclusive des Verdiensts, die Sache in Gang gebracht zu haben.

    Auch von mir großen Dank für Ihren Text! Ich freue mich!

  10. Man hätte wie bei der Entnazifizierung auch 1990 mit den Kommunisten abrechnen müssen. Das wurde versäumt.

  11. #16 Freies Land ®(Zentralrat für Weiße :))   (30. Apr 2017 22:32)  
    _
    Wir wollten die DDR nicht beseitigen, wir wollten sie nur besser machen.
    _
    Wer ist “wir”? Die Menschen haben gewählt, sie wollten keine bessere DDR, sie wollten die Wiedervereinigung.
    Und noch eins, Sozialismus ist Sozialismus, da kann man nichts besser machen.

    Kann ich als Ex-DDler ebenfalls unterstreichen.
    Das Kunstgebilde DDR war, wie Sozialismus allgemein, nicht reformierbar.
    Sämtliche Varianten des Sozialismus scheitern früher oder später.
    Alexander Dub?eks Schwärmereien vom „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ beim Prager Frühling wären ohne Beendigung durch die Truppen des Warschauer Paktes, früher oder später genauso gescheitert, wie es der rein auf ökonomischer Ebene praktizierte „Sozialismus light“ in Frankreich immer wieder tut.
    Diese Menschenzoos funktionieren nicht und es git keinen dritten Weg, von dem Gysi 1989/1990 in einer Tour schwadronierte.

  12. #13 Demonizer (30. Apr 2017 22:28)

    #9 lorbas (30. Apr 2017 22:24)

    #4 RechtsGut (30. Apr 2017 22:15)

    So machen sie es immer, und sie sind bislang immer damit durchgekommen.

    Auch deswegen vielleicht, weil man in solchen Fällen – wie Sie wissen, sind wir ja gerade im Anfangsbereich eines weiteren Totalkatastrophenszenarios und können es von daher ‚von nah‘ beurteilen – zuviel zu tun hat, das Überleben der Liebsten und der Gesellschaft zu sichern.
    Man hat dann keine Zeit, sich auch noch um die faulen FRüchte zu kümmern.
    Und nachher schwimmen sie dann wieder oben „auf den Fettaugen der Mördersuppe“, wie es ein guter Bekannter einmal ausdrückte.

  13. #21 Das_Sanfte_Lamm (30. Apr 2017 22:41)
    Trotzdem finde ich die Beschreibung aus 1. Hand von 1989 sehr gut.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Leute 1989 so gedacht haben, wie der Autor erzählt.
    Als „blödes Beispiel“: Gorbatschow ging ja auch ganz naiv an die Sache und dachte er könnte die Sowjetunion reformieren.

  14. #20 Demonizer (30. Apr 2017 22:36)
    Ob irgendjemand außer Linksfaschisten für dieses linke GEZ-Schläger-Arschloch einen Pfennig zahlen würde?

  15. #19 Feldmann (30. Apr 2017 22:36)
    Selbst die Honneckers konnten einfach ins Exil nach Chile ausreisen.
    Vielleicht wußten sie über die Stasi zuviel über die BRD-„Elite“?

  16. Vielen Dank an Hydrochlorid, Drohnenpilot und alle anderen, die ich nicht auflisten konnte.
    Ihr seid super!

    p-town

  17. #25 NieWieder   (30. Apr 2017 22:50)  
    [..]
    Als “blödes Beispiel”: Gorbatschow ging ja auch ganz naiv an die Sache und dachte er könnte die Sowjetunion reformieren.

    Ich habe damals mit Anfang 20 die Zeiten der Degeneration der DDR, die der darauffolgenden Wende und die Wiedervereinigung selbst live und in Farbe miterlebt.
    Und auch Gorbatschow drohte damals unverhohlen den baltischen Staaten mit Methoden wie zu düstersten Sowjetzeiten, wenn sie es wagen sollten, zu versuchen, die ach so paradiesische Sowjetunion zu verlassen.

  18. #14 Das_Sanfte_Lamm (30. Apr 2017 22:30)
    #8 Brockenteufel (30. Apr 2017 22:22)
    Sehr guter Artikel, nur wurde vergessen die ANTIFA mit dem RFKB (Rotfrontkämpferbund) der Weimarer Zeit oder der FDJ zu vergleichen!

    Der, was schon an Sarkasmus grenzt, nach Hitlers Machtergreifung das gleiche Schicksal mit dem ärgsten Widersacher, der SA, teilte.

    —————————————–

    Machtergreifung? Falsch. Das waren die Wahlen, leider, wie jetzt.

  19. #13 Demonizer (30. Apr 2017 22:28)

    #9 lorbas (30. Apr 2017 22:24)

    #4 RechtsGut (30. Apr 2017 22:15)

    . . . . .
    …und sie werden sagen, sie mussten das tun, um den Job nicht zu verlieren oder, dass sie es schon immer gewusst/nicht gewusst haben, dass es ja nicht abzusehen war und man ja auch immer so lange falsch informiert wurde durch GEZ-Fernsehen und Mainstream-Presse…

    – – – – –

    Wir Deutschen haben entweder nie von etwas gewusst, oder aber, wir haben es ja schon immer gewusst!
    Und, für diejenigen, die, wieder einmal, die zukünftige Wende jetzt schon voraussehen – nicht Arabisch lernen, sondern Türkisch; denn im Osmanischen Reich 1.0 von 1299 bis 1924 waren selbst die Araber nur Menschen zweiter Klasse, Weisse und Schwarze waren drittklassig!

    https://www.google.de/search?q=osmanischesreich

  20. #30 Das_Sanfte_Lamm (30. Apr 2017 22:54)
    selbst live und in Farbe miterlebt
    Von außen (BRD) oder von innen (DDR)?
    Trotzdem ging die Sowjetunion natürlich an der eigenen absoluten Unfähigkeit zugrunde. Aber auch an der Naivität von Gorbatschow. (Was für uns natürlich gut war.)

  21. #27 NieWieder   (30. Apr 2017 22:53)  
    […]
    Vielleicht wußten sie über die Stasi zuviel über die BRD-“Elite”?

    Das ist allgemein bekannt.
    In den sogenannten Interhotels gab es die IM’s „Eva“ und die Leipziger Nordstrasse, die zum Interhotel „Merkur“ angrenzte wurde zu Messezeiten extra abgesperrt um dort den zahllosen jungen Damen freie Ausübung des Gewerbes zu ermöglichen – freilich wurden bei den Kontakten neben den Hormonen auch Informationen ausgetauscht und an die Stasi weitergegeben.
    Zahllose Bundespolitiker verbachten zu DDR Zeiten im Leipziger „Merkur“ gerne ihre Aufenthalte, so soll auch Barschel sehr oft dort gewesen sein.

  22. #29 NieWieder (30. Apr 2017 23:00)
    selbst live und in Farbe miterlebt
    Von außen (BRD) oder von innen (DDR)?

    Als DDRler – also von innen.

  23. Danke an Tolkewitzer, so in etwa habe ich es auch noch in Erinnerung. Ich war beim Mauerfall 26 Jahre alt und habe dieses Ereignis (zu meiner Schande) total verpennt bzw. erst am nächsten Abend mitbekommen. Naja, Schichtdienst halt. Und da war schon das halbe Dorf in Berlin (West) gewesen bzw. in Wolfsburg. Ich habe damals in Grenznähe gewohnt. Und einer der ersten war – der SED-Parteisekretär von unserem Laden !

  24. #27 El raton   (30. Apr 2017 22:56)  
    […]
    Machtergreifung? Falsch. Das waren die Wahlen, leider, wie jetzt.

    November 1932 erhielt die NSDAP 33,1% der Stimmen, allerdings konnten sich die anderen Parteien nicht einigen miteinander zu koalieren , worauf Franz von Papen sich mit seiner intriganten Hinterzimmerpolitik zum Steigbügelhalter Hitlers machte.

  25. #32 Freya- (30. Apr 2017 23:05)
    Was ich „witzig“ finde:
    Die Medien regen sich doch so über Erdogan auf.
    Zu Saudi-Arabien könnte man hundert mal mehr finden, worüber man sich aufregen könnte.
    Aber ich denke, Merkel hat das mit den großen Medienkonzernen (wie Bertelsmann, Springer, GEZ-Medien, …) schon abgesprochen, dass die nicht kritisch über Saudi-Arabien berichten sollen.
    Ich denke, darin ist Merkel gut: Kontakte zu den Mächtigen (Medienkonzeren, Saudis, Erdogan, …) herzustellen.

  26. 30 Das_Sanfte_Lamm (30. Apr 2017 23:02)

    Als Lehrling bei der Post (Telefon und so nen Kram) hatte ich mal das Vergnügen, mehrere Tage in der Leipziger Nordstrasse in der Nähe des Merkur zu arbeiten. Seehhrr interessant ! Vor allem standen auch täglich die selben Autos, besetzt mit einem oder zwei gelangweilten Herren absolut unauffällig in der Gegend rum.

  27. Je mehr und dreister von Politik und Medien gelogen wird, desto deutlicher wird, daß für die Mächtigen die Lügerei alternativlos geworden ist. Wenn aber die Wahrheit um jeden Preis verschleiert werden muß, kann das nur bedeuten, daß die Wahrheit für die Mächtigen höchstgefährlich und für die Masse ein Supergau an Skandal geworden ist.

  28. #34 Das_Sanfte_Lamm (30. Apr 2017 23:09)
    November 1932:
    NSDAP: 33,1 %
    KPD: 16,9 %
    Zusammen: 50%.
    Gegen die beiden konnte also nicht parlamentarisch regiert werden.

  29. Danke, lieber Tolkewitzer. Ein wirklich lesenswerter Beitrag.

    HJ -> FDJ -> Antifa … es lebe die deutsche Diktatur-Tradition!
    Mittlerweile geht die Indoktrination der Kinder schon im Kindergarten los….

  30. Diese Vorstellung gar von einem geeinten Deutschland, war aus den meisten Köpfen herauserzogen worden.
    —–
    Das stimmt.
    An die Ôffnung der DDR-Grenze kann ich mich noch sehr gut erinnern, wie die meisten hier. Damals war ich 24 J., war auf der Autobahn unterwegs und habe Rotz und Wasser geheult und mich total gefreut. Für mich war dank Schule die DDR immer weit weg gewesen und von einem anderen Stern. Planwirtschaft und keine Freiheit usw.
    Hinter der Mauer halt.

  31. @ #35 NieWieder (30. Apr 2017 23:11)
    #32 Freya- (30. Apr 2017 23:05)

    Was ich “witzig” finde:
    Die Medien regen sich doch so über Erdogan auf.
    Zu Saudi-Arabien könnte man hundert mal mehr finden, worüber man sich aufregen könnte.
    Aber ich denke, Merkel hat das mit den großen Medienkonzernen (wie Bertelsmann, Springer, GEZ-Medien, …) schon abgesprochen, dass die nicht kritisch über Saudi-Arabien berichten sollen.
    Ich denke, darin ist Merkel gut: Kontakte zu den Mächtigen (Medienkonzeren, Saudis, Erdogan, …) herzustellen.

    So sieht es aus, denn Saudi Arabien und Katar gehört doch hier schon fast alles.

    Machen wir uns nichts vor, wir sind bereits Kalifat.

  32. #43 EvilWilhelm (30. Apr 2017 23:17)
    Ich kenne diese Art von Seminar. Wenn man jung, links und dumm-blöd ist, fällt man darauf rein.
    Heute sind die unterdrückten Blauäugigen die Deutschen und natürlich die AfDler.

  33. #40 Mindy (30. Apr 2017 23:14)

    So isses. Damals ging es der Masse wirklich nicht um Wiedervereinigung, sondern einfach nur um einen besseren Sozialismus. Das konnte aber letztendlich nicht mit Planwirtschaft funktionieren, demzufolge nur die kapitalistische Marktwirtschaft in Betracht kam. Eigentlich hätte die DDR nur diese einführen zu brauchen und wäre selbstständig geblieben, wäre das Problem mit der Währung nicht gewesen. Bekanntermaßen waren ja alle Währungen des RGW nicht konvertibel. Also was blieb ?

  34. #42 Freya- (30. Apr 2017 23:21)
    Ich habe damals auch so nebenbei gelesen, dass die TU Dresden (die ja auch massivst gegen PEGIDA vorging) Fördermittel von einer Firma bekam, die im Besitz eines Golfstaates ist.
    Schon alleine deshalb müssen sie für den Islam sein.

  35. #43 NieWieder (30. Apr 2017 23:21)
    Heute sind die unterdrückten Blauäugigen die Deutschen und natürlich die AfDler.

    Hab den Artikel eben gelesen und war anschließend etwas verwirrt.
    Hatte dann eher den Eindruck, daß der Rest (Haarfarbe) bewußt weggelassen wurde.
    Also eigentlich blond, blauäugig …
    Der Vergleich hinkt zum Braunäugigen.
    Daß darauf die Antifa steht, keine Frage.

  36. #34 Das_Sanfte_Lamm (30. Apr 2017 23:09)
    #27 El raton (30. Apr 2017 22:56)
    […]
    Machtergreifung? Falsch. Das waren die Wahlen, leider, wie jetzt.

    November 1932 erhielt die NSDAP 33,1% der Stimmen, allerdings konnten sich die anderen Parteien nicht einigen miteinander zu koalieren , worauf Franz von Papen sich mit seiner intriganten Hinterzimmerpolitik zum Steigbügelhalter Hitlers machte.

    ——————————–

    Sagte ich doch – wie jetzt. 🙂

  37. Ein guter Freund aus Dresden, der als Jugendlicher im DDR-Knast sass (Vorbereitung zum Versuch der Republikflucht), meinte mir gegenüber schon mehrmals, die DDR-Revolution 1989 wäre ihm viel zu unblutig verlaufen. Zumindest das Politbüro hätte man sofort erschiessen sollen (rumänische Lösung). Als Westdeutscher kann ich dazu wenig sagen, man hat nicht diese Erfahrungen machen müssen (Stasi, SED, politische Haft etc.). Ich will diese Aussage aber trotzdem mal weitergeben, weil ich sie ganz bemerkenswert finde …

  38. #48 Mindy (30. Apr 2017 23:28)
    Dieses Seminar soll „uns privilegierten Weißen“ klarmachen, was wir täglich den „Nichtweißen“ antun.
    Das „Seminar“ stammt natürlich aus den USA.
    Früher gab es bei uns gar keine Nichtweißen. Da war das überhaupt kein Thema. Das wollten die Linken in Deutschland natürlich ändern. Damit sie auch hier von „Rassenprobleme“ reden können (und somit mit den USA up to date sind).

  39. #50 Hans R. Brecher (30. Apr 2017 23:31)
    Das war ein Deal West-„Elite“ mit Ost-„Elite“.
    „Elite“ schlägt „Elite“ kein Auge aus. Man versteht sich.

  40. #50 Hans R. Brecher (30. Apr 2017 23:31)

    Hmm, diese „Lösung“ gabs aber nur in Rumänien. Anscheinend liefs da noch einen Zacken schärfer wie in der DDR, zumindestens nach Zeitdokumenten zu deuten. Ceaucescu hat es wohl zu sehr übertrieben. Da ging es uns in der DDR ja noch richtig gut, so vom Wohlstand her gesehen.

  41. #51 NieWieder (30. Apr 2017 23:32)

    Früher gab es bei uns gar keine Nichtweißen. Da war das überhaupt kein Thema.

    +++++++++++++++

    Irrerweise versuchen manche Leute, um ihre identitätsstiftenen Kinorealitäten „dingfest“ und greifbar zu machen, die Verhältnisse zu kopieren, aller Wirklichkeit zum Trotz.
    Mein Mann sagte mal, die verwechseln movie und reality.

  42. #53 Andreas aus Deutschland   (30. Apr 2017 23:36)  

    Hmm, diese “Lösung” gabs aber nur in Rumänien. Anscheinend liefs da noch einen Zacken schärfer wie in der DDR, zumindestens nach Zeitdokumenten zu deuten. Ceaucescu hat es wohl zu sehr übertrieben. Da ging es uns in der DDR ja noch richtig gut, so vom Wohlstand her gesehen.

    Es darf nicht unterschlagen werden, dass Ceausescu vom Westen hofiert wurde wie kaum ein anderer Ostblock-Führer.
    In den Westmedien wurde er anfangs „Reformer“ und „Mittler zwischen Ost und West“ genannt. Er war, wie nahezu alle Kommunistenführer, ein hochgradig gestörter Soziopath.

  43. #44 Andreas aus Deutschland (30. Apr 2017 23:22)
    Ich glaub noch nicht mal, daß die damaligen DDRler in der DDR-Form eine Marktwirtschaft haben wollten. Die RGW war m. E. eigentlich nur ein Versuchsprojekt, was ja auch letztendlich gescheitert ist. Alle hatten Arbeit und gut war’s. Bis auf die Unfreiheit. Das war das Problem, daß wollten die meisten nicht mehr.

  44. #36 Andreas aus Deutschland   (30. Apr 2017 23:12)  

    Als Lehrling bei der Post (Telefon und so nen Kram) hatte ich mal das Vergnügen, mehrere Tage in der Leipziger Nordstrasse in der Nähe des Merkur zu arbeiten. Seehhrr interessant ! Vor allem standen auch täglich die selben Autos, besetzt mit einem oder zwei gelangweilten Herren absolut unauffällig in der Gegend rum.

    Ja!
    Meistens waren es graue Ladas oder rote Wartburgs.
    Kamen dunkelblaue Volvos angerollt, wusste man dass jetzt ganz andere Kaliber im Anmarsch waren.

  45. #55 Das_Sanfte_Lamm (30. Apr 2017 23:40)

    „Soziopath“ halte ich noch für geschmeichelt. Was der mit seiner Elena so alles abgezogen hat, da waren die Honeckers ein harmloses Ehepaar. Aber Ceausescu kommt an Stalin nicht im entferntesten ran.

  46. #57 Andreas aus Deutschland (30. Apr 2017 23:46)
    […]
    Aber Ceausescu kommt an Stalin nicht im entferntesten ran.

    Vermutlich nur, weil er aus Moskau von Breschnew an der kurzen Leine geführt wurde.
    Aber was aus meiner Sicht hochinteressant ist:
    In China findet seit kurzem eine recht ehrliche Aufarbeitung der Herrschaft Maos und der Viererbande statt.
    Mein letzter Stand ist, dass man jetzt offiziell bei 43 Mio. Toten angelangt ist…..

  47. 49 Hans R. Brecher (30. Apr 2017 23:31)
    Ein guter Freund aus Dresden, der als Jugendlicher im DDR-Knast sass (Vorbereitung zum Versuch der Republikflucht), meinte mir gegenüber schon mehrmals, die DDR-Revolution 1989 wäre ihm viel zu unblutig verlaufen.
    —-

    Freunde von mir sind Anfang 89 in den Westen geflüchtet. Sie sind froh, daß sie es vor der Revolution geschafft haben, sie hatten auch nie an ein unblutiges Ende geglaubt. Es war doch gut so, wie es nachher gelaufen ist.

  48. Es war nicht alles schlecht beim Erich. Ich habe mir grade den DDR2-Teiler „Honigfrauen“ angesehen und so war’s am Ballerman äh…Balaton.
    Als Wessi mit dem langweiler-Auto Ascona C ( „fuhr immer, auch nach 250.000 km“, damals war Opel noch Opel) war ich dort König mit meinem Besuchsvisum einer Tante aus Stralsund. …und einer „Honigfrau“.

    Stralsund war nicht FDGB wie Rügen/Usedom.
    Verhungert bin ich nicht und Krautsalat und Soljanka esse ich heute noch gerne. Das Chemierbier für 0,47 Mark habe ich gesundheitlich überstanden.

  49. #51 NieWieder (30. Apr 2017 23:33)
    #50 Hans R. Brecher (30. Apr 2017 23:31)
    Das war ein Deal West-“Elite” mit Ost-“Elite”.
    “Elite” schlägt “Elite” kein Auge aus. Man versteht sich.

    ————————–
    Verstehe, man wusste zuviel übereinander … da hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus …

    Ich finde es auch immer wieder erstaunlich, wie eng die Eliten beider deutscher Staaten kooperiert haben. In der Schule wurde man auch im Westen entsprechend indoktriniert: die BRD, das waren die Guten, hier gab’s Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Reisefreiheit, Wohlstand für alle. Die DDR, das war die sozialistische Miss- und Mangelwirtschaft, der Spitzelstaat und die SED-Bonzen. Wie eng beide Systeme miteinander verfilzt waren, bekam man als junger Mensch nicht mit. Dass auch die BRD-Politiker korrupte Bonzen waren, wurde einem erst in den Jahren nach der Wende bewusst. Und da sassen dann auch schon die ehemaligen SED- und FDJ-Kader in Behörden und politischen Gremien, einschliesslich Bundestag. Mit der FDJ-Trulla an der Regierungsspitze hat sich alles noch weiter verschlechtert …

  50. #55 Mindy (30. Apr 2017 23:43)

    Ja aber was anderes als Marktwirtschaft hätte nicht funktioniert ! Mit Planwirtschaft und 110 % Überfüllung und trotzdem leeren Läden hatten wir genug Erfahrung. Das Problem war ja nicht, das der DDR-Bürger (von Ausnahmen mal abgesehen) kein Geld hatte, im Gegenteil. Bloß fürs Geld gabs nichts zu kaufen. Ich habe übrigens 1989 so 1300 Ostmark verdient, die Miete für eine 3-Raum-Wohnung betrug 36 Mark, Strom gabs fast geschenkt und die Kfz-Haftpflicht hat der Staat bezahlt (ok hatte bloß einen Trabbi und ein Motorrad) ! Lebensmittel waren auch billig (ich glaube 3-Pfund-Brot 78 Pfennig, da haben teilweise die Bauern das Brot weggekauft als Tierfutter), also blieb viel Geld übrig. Und dann ging es nicht ohne Vitamin B (Beziehungen). Könnte hier ein Essay schreiben, wie ich zu Schrankwand, Schlafzimmer, Kühlschrank etc. gekommen bin. Das Zeug stand nämlich nicht im Laden rum und wenn, dann potthässlich.

  51. #60 Hans R. Brecher (30. Apr 2017 23:55)
    Mit der FDJ-Trulla an der Regierungsspitze hat sich alles noch weiter verschlechtert …
    —–
    … und sie setzt alles daran, ihr Trauma an uns aufzuarbeiten.
    Ein klarer Fall für die Geschlossene.

  52. #49 Hans R. Brecher (30. Apr 2017 23:31)

    Ein guter Freund aus Dresden, der als Jugendlicher im DDR-Knast sass (Vorbereitung zum Versuch der Republikflucht), meinte mir gegenüber schon mehrmals, die DDR-Revolution 1989 wäre ihm viel zu unblutig verlaufen. Zumindest das Politbüro hätte man sofort erschiessen sollen (rumänische Lösung). Als Westdeutscher kann ich dazu wenig sagen, man hat nicht diese Erfahrungen machen müssen (Stasi, SED, politische Haft etc.). Ich will diese Aussage aber trotzdem mal weitergeben, weil ich sie ganz bemerkenswert finde …

    Dafür haben wir die jetzt die ehemaligen Stasimitarbeiter, Politbüromitarbeiter u.a. am Hals.

    Alle Beteiligten des ehemaligen Unrechtssystems agieren munter weiter und helfen dem jetzigen Unrechtssystem.

  53. #58 Das_Sanfte_Lamm (30. Apr 2017 23:51)

    Mein letzter Stand ist, dass man jetzt offiziell bei 43 Mio. Toten angelangt ist…..

    Ja ich denke auch, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Während meines Studiums hatte ich einen Mitkommilitonen mit Spitznamen Stalin, der hatte sich alles über den reingezogen und verinnerlicht samt Bild im Schrank. Und ich kann mich auch erinnern, dass das von offizieller Seite damals überhaupt nicht gern gesehen wurde, warum wohl ? Auch wenn damals ML auf meinem Studienplan stand, Stalin wurde mit keinem Wort erwähnt.

  54. Ich musste heute wieder lachen.
    Hier war ne Antifademo.
    Die Internationale waren sie am singen und gegen den Kapitalismus haben sie gebrüllt.
    Aber fast alle von den Blagen Schuhe für 100 Euro an und teure Markenklamoten.
    Das beste war…Gesicht zeigen gegen Rechts.
    Aber alle vermumt.

  55. #65 der willi (01. Mai 2017 00:08)

    Ja so kennen wir die Nazifa ! Finanziert von den Altparteien, gepampert von Mutti, abhängig von H 4 und BAföG, aber gegen den pöhsen Kapitalismus demonstrieren. Nur noch grenzwertig, diese Mischpoke.

  56. #50 NieWieder (30. Apr 2017 23:32)
    Damit sie (die Linken) auch hier von “Rassenprobleme” reden können (und somit mit den USA up to date sind).
    —-
    Die Linken sind für mich eine eigene Rasse, die von mir aus in irgendeinem eigenen Reservat rumheulen kann und mich mal sowas von können.

  57. #62 Andreas aus Deutschland (30. Apr 2017 23:57)
    #55 Mindy (30. Apr 2017 23:43)

    Ja aber was anderes als Marktwirtschaft hätte nicht funktioniert !
    —-
    Natürlich nicht. Es erschöpft sich ja irgendwann alles gegenseitig.
    Wenn der Sozialismus nicht aus den führenden Köpfen verschwindet, oder eine sozialistische Marktwirtschaft angestrebt wird, ändert sich eigentlich nichts an der Freiheit des Menschen.
    Eine freie Marktwirtschaft wäre deren Kapitulation gewesen.

  58. #69 Mindy (01. Mai 2017 00:21)

    Nichts hinzuzufügen. Deswegen auch Wiedervereinigung. Nur die Folgen für den Osten waren damals nicht absehbar.

  59. Grüß Gott,
    Tipp für eine Internetsuche David Cole.
    Die Wahrheit ist doch die Wut in der Bevölkerung ist mittlerweile genau so hoch wie im Jahr 1789 in Frankreich und wir wissen wie daß ausgegangen ist!
    Es fehlt nur noch der letzte Zündungsfunke!

    „Noch sitzt Ihr da oben,
    Ihr feigen Gestalten.
    Vom Feinde bezahlt,
    doch dem Volke zum Spott!
    Doch bald wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk,
    dann gnade Euch Gott!“

  60. Die Kosten der Wiedervereinigung waren eine Lachnummer verglichen was uns heute die Asylanten kosten.
    Sogar die DDR-Vietnamesen wurden ratz-fatz integriert.
    Damals:
    Buddhist-Vaddern hat Zigaretten vertickt und Sohnemann ist Klassenbester während Töchterlein sich in Saigon eine erfolgreiche Existenz aufbaut Dank der in der DDR/Deutschland vorhandenen Kenntnisse.
    Kennt noch jemand koreanische Krankenschwestern aus den 80’ern? Sind alle weggeheiratet;-

  61. Dabei waren wir stolz auf unser bisschen DDR. Auf die Exporte, die vom Westen mit Kusshand genommen dann trotz der hohen Qualität verramscht wurden, während wir uns mit der minderwertigen Ware zufrieden geben mußten. Auf die Erfolge, die unsere Sportler erzielten, auf den langen Frieden, dessen Erhaltung wir letztlich teuer bezahlten.
    ———————–
    Robotron, Dope bei Sportlern, IKEA – Möbel, das kaputte Gleisnetz der DR und die Schlaglöcher auf der seit Adi nicht sanierten Autobahn ? Auf was musste man damals stolz sein? Der falsche Hals wartet…

  62. Was war denn jetzt schon wieder verkehrt??

    __________________________________________

    Wie bei Akif!

    http://www.barenakedislam.com/2017/04/30/paypal-suspends-bare-naked-islam-account-and-refuses-to-give-a-reason-why/

    https://www.welt.de/regionales/berlin/article164141596/Junger-Verein-will-fuer-Demokratie-werben.html

    <<Für Demokratie werben?Das würde bedeuten, für Toleranz und freie Meinungsäußerung zu werben, andere Meinungen zu hören, einen Diskurs zuzulassen, Mainstream-Meinungen zu hinterfragen, etc.Was ich bei diesem Verein lese ist das Übliche:"Ziel: 101 Gründe warum wir Europa lieben""Analyse warum Menschen AFD wählen""Rechtspopulismus erkennen und bekämpfen"Beim Lesen dachte ich schon an die Amadeu Antonio Stiftung, und richtig, die mischen auch mit (Schwerin).Sollte also besser heißen:"Für aktuelle Politik werben"<<<

    ttps://artikel-eins.de/

    _______________________________________

    https://www.welt.de/vermischtes/article164137911/Maenner-bedraengen-Frau-am-Stachus-Hilferufe-ignoriert.html

    Zunächst näherten sich der Frau zwei Männer und sprachen sie an. Binnen kurzer Zeit wuchs die Gruppe auf etwa zehn Männer an, vermutlich afrikanischer Herkunft, wie die Bundespolizei am Sonntag mitteilte. Sie berührten die Frau am Arm, bedrängten sie und sprachen sie unter anderem mit „schöne Frau“ an.

    <<Wie hieß gleich nochmal die Stadt wo die Menschen geklatscht und mit Kuscheltieren geworfen haben?<<

  63. Der Artikel ist wirklich gut gemacht. Doch mal ehrlich, wie blauäugig muß man sein um zu glauben was einem bei der Aufgabe eines Landes gesagt oder versprochen wird.
    Und mit dem Herumlaufen einiger hundert oder tausender Leute verändert kein Mensch etwas.
    Es wird der Tag kommen, an dem der Staat die Nase voll hat und offen reagiert.
    So´n Bärtiger hat mal gesagt „Der Staat ist das Machtinstrument der jeweils ökonomisch herrschenden Klasse!“ Und sicher werden alle wieder reden. Sind ja gestandene Politiker. Gesandt vom deutschen Volk. Also wahre Volksvertreter. Nur ist das Volk ökonomisch herrschend ?
    Es bedarf den deutschen Michel, der täglich zur Arbeit geht, abends sein Bier trinkt und glaubt was die Werbung ihm sagt.

  64. Die DDR war unterm Strich eine gescheiterte ideologisch geführte Planwirtschaft mit einem sozialistischen ( was auch immer das sein mag??) Deckmäntelchen.

    Die ganz schlauen Kader haben nicht mal Marx verstanden,der ja zwischen den Zeilen auch den Zins als den Grund allen Übels ansah.

    Nicht mal das haben die Politniks abgeschafft!

    Insofern hatte das schon Züge in der DDR wie in einer fanatischen Religion, wie heute auch!

  65. Zum Artikel mal selber.

    Ich finde solche persönlichen Erlebnisberichte mit Hintergrund immer ganz besonders gut.

    Noch besser wenn jemand auch schreibt, wie er Widerstand leistet, wie Tolkewitzer mit dem obrigen Video auch fürs Kölsche Blut genehm.

    Das verdient Hochachtung!

    Deswegen muss man ja nicht in jedem Punkt einer Meinung sein, sind die Feinde untereinander bestimmt auch nicht immer…

    Hauptsache wir sind uns in Bezug auf Deutschland und den Deutschen einer Meinung:

    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

    Das ist unser Eid, unser Blut, unser Leben, unsere Heimat!!! Sollte in der Schule gelehrt werden und jedem Staatsbürger abverlangt werden können und müssen!

    Wer es bricht, ist unser Feind!

    Wer es lebt, ist unser Freund!

    „So wahr mir Gott helfe.“

    Deutschland! Ich sterbe und Europa mit mir!
    https://www.youtube.com/watch?v=tZBGZgMg3L0

  66. #72 gonger (01. Mai 2017 00:54)

    Auf was musste man damals stolz sein? Der falsche Hals wartet…

    Qualitätsspielwaren aus Sonneberg. Um mal EIN Beispiel zu nennen.

  67. #74 Eurabier (01. Mai 2017 01:06)
    Was machte eigentlich Angela Erika Merkel im September 1989?

    ——————-
    Die war in der Sauna, als die Mauer fiel. Ihr Führungsoffizier verklickerte ihr danach, dass der Sozialismus gesiegt habe und die DDR den kapitalistischen Westen übernommen habe. Sie glaubt heute noch daran …

  68. #68 bet-ei-geuze
    Schau ma mal , was kriegt ma schönes heute abend von der bet ei geuze?
    Oh:…
    “ Gugelhupf bei Herrn Tschabobo gibt’s sicherlich nicht!“

    Krass! Danke fürs Unterhaltung.

    Nite-nite.

  69. 78 Topflappen (01. Mai 2017 01:24)
    Die DDR war unterm Strich eine gescheiterte ideologisch geführte Planwirtschaft mit einem sozialistischen ( was auch immer das sein mag??) Deckmäntelchen.

    Die ganz schlauen Kader haben nicht mal Marx verstanden,der ja zwischen den Zeilen auch den Zins als den Grund allen Übels ansah.

    Nicht mal das haben die Politniks abgeschafft!

    Wie wahr, aber zum Glück haben wir den EZB-Chef Mario Draghi der schafft die Zinsen ab.

  70. #12 Freies Land ®(Zentralrat für Weiße :)) (30. Apr 2017 22:32)
    Wir wollten die DDR nicht beseitigen, wir wollten sie nur besser machen.

    Wer ist “wir”? Die Menschen haben gewählt, sie wollten keine bessere DDR, sie wollten die Wiedervereinigung.

    Richtig, man darf sich nicht täuschen lassen von den 400.000 Demonstranten am 4.11.1989 in Ost-Berlin. Vor denen hat auch ein Gregor Gysi gesprochen.
    Die Masse der Ostberliner stimmte dann am 9./10.11 1989 (Maueröffnung) mit einem Einkaufsbummel in Westberlin ab.

    noch einer : ARD = Außer Raum Dresden
    Obwohl die Bewohner vom Weißen Hirsch und die Organe hatten die Ochsenkopf-Antennen (VHF Band I)
    auf dem Dach.

  71. So etwas wie Verantwortung tragen kennen die Antifanten doch überhaupt nicht.Die können nur in der Gruppe herumgrölen.Heute ist der 1.Mai und ich hoffe,dass dieser Tag einigermassen konstruktiv und friedlich genutzt wird.

  72. Danke für den Beitrag. Mir ist es ähnlich ergangen. Bloß ich war nie auf einer Montagsdemo, da ich als „Auslandskader“ streng kommunistisch, in unseren Schulen erzogen worden bin.
    Tief in mir wusste ich aber, daß etwas nicht stimmt, wenn man den bunten Westen sah und dem gegenüber die graue Ost Zone. An unserer Hochschule hat man versucht, mit Studenten Forschungsprojekt voranzutreiben, im Westen wurde mit ganzen Teams von Ingenieuren an selbigen Projekten gearbeitet, so daß wir im Prinzip, immer das Fahrrad zum 2. Mal erfinden mussten, denn wenn wir mit unseren Projekten fertig waren, waren selbige Erzeugnisse, schon im Westen, auf dem Markt, und besser in der Qualität. So etwas gab mir zu denken.
    Ich bin froh, das Deutschland wieder zusammengefunden hat. Hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen, nicht vorstellen können. Leider bestimmt im Moment eine selbstmörderische Politik unseren Alltag. Die Leute die hier die Basis der Gesellschaft bilden werden wie Zitronen ausgequetscht und irgendwelche dahergelaufenen aus Afrika und Arabien
    Werden als die Heilsbringer gesehen. Wie kann sowas sein? Ich habe noch nie den Lügen von den Fachkräften geglaubt, denn durch meine Erfahrungen im Ausland, wusste ich, welche Art von „Fachkräften“ wir erwarten können. Leider lebe ich in der Provinz und hier gibt es keine Pegida Demos. Ich finde die Leute haben echten Mut und sind die wahren Helden unserer kranken Gesellschaft . Was ich tun kann um zu helfen, tue ich mit Spenden an patriotische Vereine etc. Sollte ich mal in Dresden sein und es findet eine Demo statt, bin ich dabei.
    Ich wünsche uns für die Zukunft viel Kraft und Ausdauer, denn die werden wir brauchen, um unser schönes Land zu erhalten.

  73. Danke Tolkewitzer,

    das ist ein Artikel, der mir aus dem Herzen spricht.
    Ich war zur Wende in einem DDR-Betrieb, der nach der Wiedervereinigung vom SED-Parteisekretär und dem Betriebsdirektor in eine GmbH umgewandelt wurde. Die kritischen Geister waren die ersten, die sich beim Arbeitsamt melden durften.

    Sollte es je zu einem Wandel in der BRD kommen, dann werden nicht Leute wie Meuthen oder Bachmann regieren, sondern das gleiche Natterngezücht, das heute die Patrioten mit Lügen, Diffamierung und Nazikeule bekämpft.

    Die Revolution frisst ihre Kinder, das scheint eine Gesetzmäßigkeit zu sein. Nicht die Mutigen, die Pioniere, die Aktivisten stehen danach in der ersten Reihe, sondern die angepassten, die Schleimer und Intriganten.

    Wer das nach 1945 und 1989 erlebt hat, glaubt auch nicht mehr an eine Wende in der Bunten Republik.

    Das das Merkel-System keinen Bestand hat, das ist klar. Ideologische Systeme zerbrechen irgendwann an der Realität.

    Nur dass danach was Besseres kommt, mit besseren Menschen an der Spitze…der sehe sich Petry und Pretzell an und er ist belehrt…

  74. @Tolkewitzer

    Sehr guter Artikel, vielen Dank!
    Ich war damals 31 und habe alles ähnlich erlebt.

    Wir freuen uns schon, heute wieder mal in Dresden bei PEGIDA dabei zu sein!

  75. #87 Al Bundy (01. Mai 2017 07:00)

    Die Vergewaltigungssaison ist eröffnet.

    Die unbestreitbare Tatsache, daß die Kriminalitätsrate prozentual unter „Flüchtlingen“ höher ist, als unter Einheimischen, wird von Leuchten wie Christian Pfeifer so „erklärt“: Verbrechen von Fremdländischen würden häufiger zur Anzeige gebracht als solche von Einheimischen. Eine weitere dumme und deutschenfeindliche Lügenbehauptung. Das hieße nämlich, daß vor der Invasion die meisten Verbrechen nicht zur Anzeige gebracht worden wären, weil ja nur Einheimische im Land waren? Was für eine dreiste Tatsachenverdrehung!

  76. 92 Honigmelder (01. Mai 2017 07:40)
    #87 Al Bundy (01. Mai 2017 07:00)

    Die Vergewaltigungssaison ist eröffnet.

    Die unbestreitbare Tatsache, daß die Kriminalitätsrate prozentual unter “Flüchtlingen” höher ist, als unter Einheimischen, wird von Leuchten wie Christian Pfeifer so “erklärt”: Verbrechen von Fremdländischen würden häufiger zur Anzeige gebracht als solche von Einheimischen.

    ———
    Jedenfalls wüsste ich nicht,dass diese Pfeife irgendwelche Beweise für diese Behauptung vorgelegt hat.

  77. Tolkewitzer, Du hast ja so Recht! Und das ist nicht subjektiv gemeint, wahrlich und leider nicht!
    Und das sage ich als Wessi – wir wurden und werden gehalten wie Affen im Zoo!

  78. OT

    In und vor der Nazizeit, bevor man die molekulargenetischen Mechanismen der Entstehung der Arten kannte, gab es Rassentheorien, die die Menschheit nicht nur etwa in Afrikaner und Europäer einteilte, sondern selbst innerhalb eines Landes wurde mindestens ein dutzend Rassen angenommen, was natürlich jedem Quacksalber Tür und Tor öffnete, da noch weitere Rassen dazu zu erfinden.

    Heutzutage sind Menschenrassen so pfui-bah wie Negerküsse oder Zigeunerschnitzel. Dafür etabliert sich die Gendertheorie, die sehr viel mit Rassenlehre gemeinsam hat. Ebenso wie diese zeigt sie Wildwüchse im Erfinden immer neuer „Geschlechter“, selbst wenn man von denen nur 1 Exemplar auf der Welt kennt. Ebenso wie diese hält sie wissenschaftlichen Überprüfungen nicht stand.

    Der Mensch hat über Jahrtausende Zucht von Haustieren betrieben und dabei beabachtet, daß man durch Auslese und gezielte Verpaarung Merkmale bei Tieren und Pflanzen hervorbringen, verstärken oder unterdrücken kann. Von Genetik begann man erst im 19. Jahrhundert etwas zu ahnen; und die DNS als Träger der Erbinformationen wurde erst im 20. Jahrhundert entdeckt.

    Die Genderlehre kümmert das alles wenig, denn bei ihr geht es nur um die soziale Konstruktion der Geschlechter. Antrieb ist ein ideologischer Fanatismus, der dem der Nazis ähnelt, als diese den germanischen Arier erfanden, der blond und blauäugig sein sollte, obwohl es in Europa weder Arier gab noch blonde Germanen, sollen diese doch nach Tacitus eher rötliche Haare gehabt haben.

    Ein „minderwertiges“ Geschlecht hat die Genderlehre auch schon ausgemacht: den weißen heterosexuellen Mann, möglichst in gealterter Form. Habe eigentlich nie kapiert, wie „alt“ als ein Qualitätsmerkmal herangezogen werden kann, da es sich doch um einen zeitlichen Dimensionsbegriff handelt und jeder irgendwann alt ist, wenn er nicht jung stirbt.

    Ideologischer Fanatismus halt.

  79. Ein feiner Text!
    Alles richtig beschrieben.
    Der Anfangsruf war schließlich: „Wir sind _das_ Volk!“ bis er sich dann änderte: „Wir sind _ein_ Volk!“ Und auch dieser Ruf war nicht falsch. Im Gegenteil. Anfangs stand also tatsächlich eine Lockerung und Änderung der DDR-Verhältnisse im Vordergrund. Nicht die Abschaffung der DDR. Doch die Konzepte der gemäßigten Genossen überzeugten nicht und die alten SED-Seilschaften mit ihren Stasi-Helfershelfern lauerten doch bloß auf ein Scheitern des zarten Demokratieanfangs. Deshalb muss man bei aller Kritik an Kohl zumindest zugestehen, dass er damals das politische Gespür für das richtige Zeitfenster hatte.

    Nie wieder Sozialismus, niemals Islambolschewismus!
    Heute ist Montag, PEGIDA-Tag! Auf die Straßen, Landsleute!

    PS: Viele Grüße, lieber Tolkewitzer, einer vom Hauptbahnhof’89…

  80. Zum Thema „Wendehälse“: Da gibt es Antideutsche, die jetzt schon langsam anfangen, auf „deutsch“ zu machen. Schließlich braucht man Wähler, und man braucht Fußtruppen für den angestrebten Krieg.

  81. OT

    Gerade gelesen:

    „Integration:
    Maizières Leitkultur-Thesen oder Kompetenz der Geholten?
    Von Gunnar Heinsohn

    .
    Die Kombination aus Mittelschichtschrumpfung und qualifikationsarmer Zuwanderung überfordert das vergreisende Deutschland…….

    Die Könner unter den Einheimischen ersehnen mit bildungsfernen Fremden weder Eheanbahnungen noch Urlaubsreisen oder Kindergeburtstage. Die bisherigen Mega-Milliarden für das Anbahnen solcher Integration verpuffen wirkungslos……“

    https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/integration-maizieres-leitkultur-thesen-oder-kompetenz-der-geholten/

  82. die Leute,die dem DDR-Regime treu ergeben waren,haben sich nach dem Zerfall der DDR schnell gewendet und sind schnell etwas geworden.
    Siehe Gysy,früher IM-Notar,Merkel IM Erika,
    Gauck IM Larve,oder Manfred Stolpe,der Ministerpräsident von Brandenburg wurde,oder viele andere DDR-Systemlinge,wie Kahane,die früher als IM-Victoria viele Menschen der Stasi ans Messer lieferte und heute gegen gute Bezahlung weiter spitzeln darf.
    Man könnte noch viele Personen nennen,die sich schnell gewendet haben.
    Die Menschen die wirklich auf die Straße gingen,hat danach niemand mehr gewollt.
    Dies ist ja der Witz der Geschichte.

    Aber was ein Volk erreichen kann,wenn es denn will,hat ja 1989 eindeutig bewiesen.
    Wer hätte im Frühjahr 1989 denn überhaupt gedacht,dass im November 1989 die Mauer fällt?

    In anderen Ostblockstaaten ging es ja auch relativ schnell.
    Das politische System mit diesen Einheitsparteien ist ja heute das gleiche und diese Einheitsmedien ebenfalls.
    Die lügen dass sich die Balken biegen und verkaufen es uns als die einzige Wahrheit.
    Wer widerspricht ist ein Nazi,oder Rechter..in der DDR war er ein Staatsfeind.
    Inhaltlich also das gleiche.
    Auch in der BRD war die Politik und die Parteien vor der Wende wesentlich unterschiedlicher und demokratischer.
    Auch die Medien unterschieden sich vor der Wende in der BRD deutlich.
    Da gab es wirklich konservative Zeitungen und linke Zeitungen,die nie und nimmer einer Meinung waren wie es heutzutage der Fall ist.

    Fakt ist:wenn die Menschen in Massen auf die Straße gehen und gegen das System rebellieren kann man es auch zum Einsturz bringen..
    Es müssen mehr werden.
    Pegida ist zu danken für ihre Beharrlichkeit..Ohne Pegida wäre manches wahrscheinlich immer noch nicht offen angesprochen worden,was denn so schief läuft.

    Fakt ist aber auch:Gerade mit dieser fatalen Einwanderungswellen aus uns fremden Kulturkreisen haben wir erhebliche Probleme bekommen.
    Niemand weiß,was täglich noch an Massen wirklich aufgenommen wird.
    Die Medien schweigen und die Statistiken werden manipuliert und runter gerechnet.
    Jeder kann ja in unser Land kommen..Es wird nicht kontrolliert und überprüft.
    Dies machte der Fall mit dem Bundeswehrsoldaten sehr deutlich!
    Wir können sicherlich nicht noch Jahre warten,da dann nichts mehr änderbar ist.
    Es muss sich in naher Zukunft etwas tun..
    Und wenn man noch die Statistiken der DDR sieht,die ja allesamt manipuliert waren,damit das Land besser da stand,so werden doch die heutigen Statistiken auch manipuliert.
    Wir haben über 8 Millionen erwerbsfähige Leistungsempfänger..Über 50 jährige Arbeitssuchende,darunter viele Fachkräfte finden keinen Job mehr,da zu alt..
    Diese werden zu Langzeitarbeitslosen und nicht mehr gezählt.
    Kranke Arbeitssuchende tauchen auch in den Statistiken nicht mehr auf.
    Man kann noch weitere Beispiele nennen..So zaubert man aus über 8 Millionen Arbeitssuchende mal eben 2,6 Millionen Arbeitslose.
    Wir haben auch keinen Fachkräftemangel..Die geleisteten jährlichen Arbeitsstunden sind in den letzten Jahren um ca. 20% gesunken..Über 5 Millionen Vollzeitjobs sind in den letzten 10 Jahren abgebaut worden,während die Minijobs in die Höhe geschnellt sind.
    Wir haben für die Menschen hier im Lande zu wenig Arbeit..Daher ist es erstaunlich,dass man die Bevölkerung stets so dreist anlügt und die meisten Bürger dies auch noch glauben.
    Irgendwann bricht auch dieses Kartenhaus der Lügen in sich zusammen!

  83. Auch ich wünsche heute allen Pegiden eine tolle und hoffentlich trockene Veranstaltung!
    Ihr seid wahre Helden!

  84. zu -93-

    Un dann muss man sich diesen unsäglichen Werbespot
    der ARD am gestrigen Abend anhören und ansehen, in dem diese unter Verwendung der GEZ-Gebühren krampfhaft versucht, ihre Nachrichten als die einzige Wahrheit zu verkaufen.Bei dem Hinweis auf die Verkündung sog.“Halbwahrheiten“ durch andere wurden im Hintergrund Teilnehmer einer PEGIDA-Versammlung gezeigt.
    Soweit zum Auftrag der ARD:

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist außerdem zur Ausgewogenheit verpflichtet. Dazu gehören das Gebot einer fairen und unabhängigen Berichterstattung und die Verpflichtung zur Überparteilichkeit. Die Abbildung verschiedener Meinungen im Programm soll insgesamt ausgewogen sein. Diese Vorgaben gelten in besonderem Maße für Nachrichten oder politische Sendungen.

  85. #95 Aussteiger (01. Mai 2017 07:57)

    92 Honigmelder (01. Mai 2017 07:40)
    #87 Al Bundy (01. Mai 2017 07:00)

    Die Vergewaltigungssaison ist eröffnet.

    Die unbestreitbare Tatsache, daß die Kriminalitätsrate prozentual unter “Flüchtlingen” höher ist, als unter Einheimischen, wird von Leuchten wie Christian Pfeifer so “erklärt”: Verbrechen von Fremdländischen würden häufiger zur Anzeige gebracht als solche von Einheimischen.

    ———
    Jedenfalls wüsste ich nicht,dass diese Pfeife irgendwelche Beweise für diese Behauptung vorgelegt hat.

    ===================================
    Das sind dumpfe Schutzbehauptungen, dass Verbrechen von Fremdländischen häufiger zur Anzeige gebracht werden. Das ist Lüge! Das Gegenteil ist der Fall.
    .
    Wenn doch mal ein Deutscher unter den Verbrechern ist, wird das in den Medien zum Thema Nummer 1 stilisiert. Foto, Name, angeblich rechte Gesinnung usw. Damit das auch alle mitkriegen.
    Wenn Merkels Gäste brandschatzen und morden, wird nur von „Jugendlichen“ oder „Männern“ gesprochen.
    .
    Nach der nächsten Wende werden die, die das alles zu verantworten haben, wieder als erste ihre Mäntelchen in den Wind hängen.

  86. Wer hätte je gedacht, dass man ein Vierteljahrhundert später erneut für Meinungsfreiheit und Demokratie auf die Straßen gehen muss.

    Und das ist es, wovor die feudale Politkaste und ihre Auftraggeber wirklich Angst haben. Denn die Macht der Bilder, das sind friedliche Demonstranten immer. Es müssten bloß endlich mehr Landsleute auf die Straßen gehen.

  87. OT

    Wie muß diese Frau zugerichtet worden sein, daß sie sich nicht mehr allein fortbewegen konnte!

    .
    „Polizei bittet um Hinweise

    Junge Frau nach Volksfest bei München vergewaltigt
    Montag, 01.05.2017, 07:52

    Eine 26-Jährige ist in der Nacht auf Samstag in der Nähe des Münchner Flughafens vergewaltigt worden. Die junge Frau befand sich auf dem Heimweg von einem Volksfest. Erst mehrere Stunden nach der Tat wurde sie gefunden. Die Polizei fahndet nun nach dem Täter.“

    http://www.focus.de/panorama/welt/polizei-bittet-um-hinweise-junge-frau-nach-volksfest-bei-muenchen-vergewaltigt_id_7057056.html

  88. Als Westler war es schwierig den Kopf neu zu ordnen. Man war zu sehr gefangen im Glauben an diese sog. Demokratie, die keine ist. Man war auch gefangen am Glaube an die freie Presse, die keine ist bzw. eine sehr einseitige Presse. Es gibt noch viele Beispiele, die ich hier nicht benennen will. Wie gesagt: man WAR im Glaube. Heute sehe ich Parallelen zur alten DDR ( wie die Leute berichten) oder anderer toter Systeme. Die Welt ändert sich nicht. Die Träume der Hippie-„peace“ Bewegungen (incl. deren Musik) und der linken Ur-Forderungen sind alle gescheitert. Es gibt keine bessere Welt eher mehr Gewalt wie nie zuvor (außer Weltkriegszeiten). Es kann auch hier zu Volksaufständen kommen oder zu einem Bürgerkrieg.
    Die Gutmenschen werden dann sehr schnell zu Wendehälsen. Der Vulkan speichert seinen Energie bis er ausbrechen muß.

  89. Nach der Wende 1989 habeb viele SED Mitglieder
    ihre Parteibücher weggeworfen,da konnte ihnen nichts mehr passieren.Dannach führten diese sich auf wie Patrioten im Kampf gegen den Sozialismus.Jeder der bis 1989 Mitglied in der SED war hat Mitverantwortung für das Unrecht in der DDR, jeder IM der Staatssicherheit war und
    ist ein Verbrecher, leider werden diese Leute heute gerade im Osten als Edelmenschen gehandelt.Mann braucht sich nur in den Verwaltungen, Behörden,Einrichtungen usw.umsehen, überall von damals bekannte Gesichter. Der andere SED und Stasilastige Teil läst es sich in der von denen damals so verhassten BRD Dank abgefasster Vorruhestände, fetter Renten und Pensionen gut gehen.

  90. zu 107 Marie-Belen

    Danke an Sie, wie auch allen anderen für die komplette deutschlandweite Information. Wenn alle „Pi-Nachrichten“ in den TV-Medien wären, käme es zum Bürgerkrieg oder etwas ähnlichem.

  91. OK, der Verfassungsschutz beobachtet PI.
    Ich habe hier schon einiges geschrieben- und es wird jeden Tag nötiger.
    Also lehne ich mich heute mal weit aus dem Fenster.

    Diese FDJler nennen sich heute in alter Tradition Antifa und fühlen sich als die Guten, nur daß sie keine bessere BRD wollen, sondern sich Anarchie wünschen

    FDJler kann man in keiner Weise mit dem vermummten, feigen, vollgekifften, asozialen Pack der „Linken Szene“ bzw. „Antifa“ gleichsetzen !
    Und das sage ich, den die FDJ damals nicht -oder nur widerwillig- wollte.

    Die Antifanten- Assis und Linken Zecken sind -im Gegensatz zu Türken und Arabern- bestenfalls im Kiffen durchtrainiert- und in der Gruppe von Steine- und Molotowcocktail- Schmeißern stark.

    Einzeln könnte selbst ein alter Sack wie ich so einen in der Pfeife rauchen. Egal, ob „Ost“ oder „West“.

    #8 Das_Sanfte_Lamm (30. Apr 2017 22:26)

    […] Natürlich war der Hauptschuldige der Hitler-Faschismus […]
    Der Begriff „Hitler-Faschismus“ war eine Erfindung der DDR, um das Erkennen der unverkennbaren Verwandtschaft des Nationalsozialismus mit dem real existierenden (roten) Sozialismus zu vermeiden.

    @Das sanfte Lamm,
    sonst schreiben Sie bessere Texte.

    So lange Ihr „Wessis“ (sorry- kann man nicht anders ausdrücken…) solchen Mist nicht aus den Köpfen bekommt, wird sich nichts, Nullkommanichts, ändern.

    Der „Rote DDR- Sozialismus“, so schlecht er gewesen sein mag – war nie auf kriegerische Expansion, Völkermord, Menschenvernichtung, und Weltherrschaft EINES Volkes aus.
    Auch nicht auf die totale Flutung oder den einen Bevölkerungsaustausch gegen Primitivlinge des halben Planeten.

    Übrigens: Die Afrikaner, die es in der DDR gab, waren Vertragsarbeiter, die Ausbildung dieser Leute wurde bezahlt, auch wenn es eher über einen Warenaustausch ging, als über geldliche Bezahlung.

    Die Chefs des „Roten DDR- Sozialismus“ nutzten solche Verräter- Typen wie „IM Erika“ (Merkel), „IM Larve“ (Gauck), „IM Viktoria“ (Kahane), u. v. a. nur aus, die „IHR IM WESTEN“ (sorry…) euch an die Führungsspitze geholt habt, die hätten Verräter sicher weiter ausgenutzt, sicher auch einige Vorteile gelassen, aber nie irgendwo an die Schalthebel der Macht gelassen.

    Die „Mauer im Kopf“ ist die Steigerung des „Brett vor’m Kopf“.
    Und mit Letzterem sieht man bekanntlich verdammt schlecht. Mit den Mauersteinen ist der Kopf dann am Boden, und kommt vielleicht nicht mehr hoch.

    Und dem scheint ja so zu sein- in den alten Bundesländern erkennt man gar nichts mehr, etwa, daß der Feind schon gewonnen hat, zumindest sehe ich das für die Großstädte.

    Die Videos, wie Stürzenberger sich seit Jahren wie ein Rufer in der Wüste, redlich abmüht, wie man gegen die AfDer, PEGIDAner und andere Patrioten vorgeht, die „Erziehung“ Jugendlicher zu Antifanten der asozialsten und feigsten Sorte, der Kinder zu durchgegenderten Weichkeksen (Eier haben die ja gar nicht…)
    …reicht das nicht ???

    Wer den Kopf nicht mehr heben kann, kann nur noch zusehen, wie die eigene Familie mißhandelt und abgeschlachtet wird, und das Sägemesser spüren, das ihn vom Rumpf trennt.

    Ersteres kann man jeden Tag beobachten.
    JEDEN TAG !

    Verdammte Scheibe… WIE LANGE NOCH ???

    Und Leute wie meine Wenigkeit sind die Bösen.
    Aber es stimmt… ich bin inzwischen BÖSE. SEHR BÖSE.

    Vielleicht wird es mal Zeit, den Kopf zu heben, auch wenn es weh tut- und -im wahrsten Sinne des Wortes- die Feinde zu erkennen, und zu handeln, bevor es zu spät ist:
    Die eigenen Verräter, und die uns feindlich gesonnenen Völkerschaften, in die Wüste zu schicken !

    Grüße an die Verfassungsschützer.
    Gabriel Roeff

  92. #85 deed (01. Mai 2017 05:34)

    Wobei wir ja bei Draghi wissen, dass seine Tätigkeit als Aussendienstmitarbeiter der New Yorker Federal Reserve Bank dem Ziel dient, Europa und insbesondere Deutschland „zinstechnisch“ sturmreif zu schießen um dann wieder die nächsten 50 Jahre Ruhe zu haben…
    Ich kann mich nur immer wiederholen, dass ist ein Totalangriff auf das deutsche 3 Säulenbanksystem. Man will alle, aboslut alle Genossenschaftsbanken und Sparkassen vernichten!!
    Das muss hier Jedem klar sein!
    Denn wo kommen wir hin, dass mögliche Zinsgewinne regional oder gar sozialen Zwecken
    zugeführt werden!

    Im goldenen Mittelalter hat auch mal fast 4 Jahrhunderte alles hervorragend ohne Zinsen funktioniert und hat die Gebärmütter platzen lassen…
    Dann sind solche Typen wie Fugger aufgetaucht und haben die Zinsen eingeführt, die Kirche gekauft und Ruckzuck gab es eine totale Veramung die in Hexenverbrennung gipfelte und dies wahrscheinlich innerhalb nur einer Generation..

    Viele erkennen nicht, dass egal in welchem System man lebt, die Zinsnahme das ursächliche Problem ist.

    Komisch, dass man gerade im Lutherjahr, davon nichts, absolut nichts hört. Denn Luther war auch ein „militanter“ Zinsgegner, wissen nur die Wenigsten!

    Die Probleme die es damals gab, waren ursächlich und jetzt alle im Chor, wie heute auch durch die Tatsache geschuldet, dass Zinsnahme exsistierte!

    Einfach wie damals wieder eine Geldverrufung einführen, was nichts anderes als eine massive regelmäßige Aufwertung des Geldes war und der Wohlstand gerade der „Arbeitnehmer“ wird explodiereen, Verlierer werden aber alle sein, die ein Geschäftsmodell der Zinsnahme haben…

    Ganz einfache Zusammenhänge!

  93. Diesmal wird es keine Wende geben.

    Diesmal gibt es die Islamisierung. Der Islam breitet sich schon seit 1400 Jahren aus. Der Kommunismus war Kindergeburtstag dagegen.

    Die Schleimer und Streber werden sagen, schon immer Moslem gewesen zu sein.

    So wird es leider kommen.

    Oder es gibt Krieg. Richtigen Krieg. Den man auch gewinnen muss.

  94. Danke für diesen interessanten Bericht.

    Was ich nicht vergessen werde: als ich (Westler) relativ kurz nach der Wende nach Leipzig gezogen bin und dort gearbeitet habe, war Leipzig noch zu 100% DEUTSCH. Ausschließlich Deutsche in der Innenstadt, im Nahverkehr, in den Parks, nur deutsche Kneipen, Bars, Clubs, Restaurants etc…sowas kannte ich aus Westdeutschland gar nicht mehr, und es hat mir hervorragend gefallen.

    Inzwischen: das gleiche unerträgliche Multikultigesocks dort wie überall in D. Les temps perdu….

  95. Nein, ich schreie nicht empört auf. Ich pflichte bei.

    Ich will keine gewaltaffinen Primitvethnien aus den
    afrikanischen Urwäldern und den arabischen Wüstenge-
    bieten,die zudem noch überwiegend eine als Religion
    getarnte Mord- und Raubideologie verinnerlicht haben!!

  96. #3 Demonizer (30. Apr 2017 22:19)

    Die letzten Zuckungen der DDR-Regimes hatten die gleichen Züge wie sie derzeit zu erleben sind: Desinformation, Denunziation, Staatsfernsehen, Gewalt gegen Andersdenkende, Festhalten der Mächtigen an Ämtern und Sitzen, u.v.m.
    +++++++++++++++++++++++

    Ja, das war so.
    Der Unterschied zu heute ist, daß damals die unsere wahren Machthaber im Kreml nichts taten, um das System zu erhalten.

    Das sieht heute völlig anders aus.
    Glaubt hier vielleicht jemand, die Amis werden uns in die Selbständigkeit entlassen und hier abziehen?

    Niemals!

    Durch ihre Anwesenheit und Startplatz für ihre Mordfeldzüge sind der Feind aller Feinde der USA und erstes Angriffsziel geworden.

    Erst wenn sie alles in Schutt und Asche gelegt haben, ist Schluß mit der Existenz eines deutschen Volkes auf einem Teilstück eines dt. Staates.

  97. #8 Das_Sanfte_Lamm (30. Apr 2017 22:26)

    Der Begriff „Hitler-Faschismus“ war eine Erfindung der DDR, um das Erkennen der unverkennbaren Verwandtschaft des Nationalsozialismus mit dem real existierenden (roten) Sozialismus zu vermeiden.
    ++++++++++++++++++++++
    Der Begriff „Hitler-Faschismus“ ist viel älter.

    Der „Hitler-Faschismus“ ist ein kommunistischer Kampfbegriff aus der Vor-NS-Zeit.

    Damals haben die Kommunisten, die den Sowjet-KOMMUNISMUS als sog. SOZIALISMUS im dt. Reich errichten wollten, verschleiernd den NS als FASCHISMUS bezeichnet. Und gründeten die ANTIFASCHISTISCHE AKTION! (Wiederbelebt samt Fahne als Alibi für Hetze und Anschläge gegen jegliche Kritik)

    Der Kommunist Wilhelm Pieck, Reichstagsabgeordneter und im ZK der KPD im Juli 1932:

    Werktätige in Stadt und Land, Männer, Frauen und Jungarbeiter! Die Kommunistische Partei Deutschlands ruft euch zur Antifaschistischen Aktion auf. Sie will alle Werktätigen zu gemeinsamem Kampfe gegen die Hungerpolitik der Papen-Regierung, gegen den HITLERFASCHISMUS und gegen die Tributssklaverei vereinigen.

    Es sollte damit verschleiert werden, daß man ein Sowjetsystem errichten wollte. Klare Zetkin entlarvte selbst diese absichten:
    1932 erklärte sie im Reichstag…..

    „trotz meiner Invalidität das Glück zu erleben, als Alterspräsidentin den ersten Rätekongreß Sowjetdeutschlands zu eröffnen.“

    Die Meinungsmacher haben später weltweit FASCHISMUS als Kampfbegriff eingeführt und nach Gutdünken benutzen sie ihn täglich.

    Aus http://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus

    Der Begriff Faschismus bezeichnete zuerst die von Benito Mussolini 1922 zur Macht geführte politische Bewegung in Italien.
    Unter diesem Sammelbegriff werden verschiedene historische und ideologisch-politische Richtungen eingeordnet, darunter der Nationalsozialismus sowie weitere, meist rechtsgerichtete politische Bewegungen, die Diktaturen stützen oder anstreben. Vom Ursprung her sind es national- und sozialrevolutionäre Bewegungen mit meist totalitären Zügen.
    Dieser Artikel behandelt historische Strömungen des 20. Jahrhunderts, die als Faschismus gelten, vorwiegend in Europa, aber auch in Asien und Lateinamerika.

    So wird von vornherein suggeriert, daß jegliche Kritik an den Zuständen von sog. Neonazis kommt.

  98. Vielen Dank Tolkewitzer!

    Heute Abend gehe ich zur BärGiDa.
    (Manchmal wünsche ich mir zumindest etwas klassische Musik bei Bärgida. Aber auch ohne bin ich gerne dabei.)

  99. Eine treffende Beschreibung der Zustände, der Entwicklungen, der Mitläufer in allen Systemen – und hier für eine linksgrün versiffte Bildungspolitik, die junge Menschen nicht dazu ermuntert, selbst zu denken und zu entscheiden, sondern diese zu leicht zu händelnden Zeitgenossen formt, die jedem Hundehaufen hinterherlaufen, wenn sie dazu aufgefordert werden!
    Ja, es sind diejenigen, die sich die eigene Denke bewahrt haben und den Mut haben, diese auch bei widrigsten Umständen dennoch zu äußern, zu vertreten und dafür einzustehen.
    Dass hinterher immer alle schon gewusst haben, wie es kommt, hat bestimmt schon jeder in seinem Leben erlebt, der aufrecht durchs Leben geht! Und wie Sie schreiben, die Profiteure sind immer andere!

  100. Sowjetkommunismus und Nationalsozialismus sind im Grunde zwei konkurrierende Systeme gleicher Herkunft, die zum einen aus der – nach Moskau orientierten, stalinistisch „gesäuberten“ und daraufhin „internationalistischen“ – KPD, zum anderen von der sich aus selbigem ideologischen Sumpf herausgebildeten „nationalistischen“ DAP, später mit dem Vorsatz „NS“ versehen, herausgebildet haben, die einander spinnefeind gewesen sind.

    Aus dem Sowjetkommunismus heraus hat die infolge russischer Besetzung Mitteldeutschlands an die Macht gelangte KPD, in einer offensichtlich verordneten „Schau-Vereinigung“ mit der OST-SPD, die SED gebildet, die im Grunde lediglich eine Neuauflage der KPD gewesen ist. Um die mit der NS-Partei ideologisch nahezu gleiche Herkunft zu verschleiern, hat man bereits in der Weimarer Zeit die Bezeichnung „Hitlerfaschismus“ kreiert, die in der DDR ebenfalls ihre Neuauflage gefunden hat und in den SED- und Nachfolgerkreisen bis heute entsprechende Verwendung findet.

    Die friedliche Wende von 1989, die oben sehr richtig beschrieben worden ist, galt zunächst den Zuständen in der DDR selbst. Erst später, als die Grenzen sich zu öffnen begannen, traten die ersten Bundesdienstflaggenträger auf, unter denen aus „Wir sind das Volk“ der Slogan „Wir sind ein Volk“ wurde. Bonn hatte damals die Wiedervereinigung, allen Sonntagsreden zum Trotz, im Grunde gar nicht mehr auf dem Schirm.

    Die Regierung Kohl, vor allem aber Kohl selber, ist lediglich auf den Zug aufgesprungen, der sich darbot, um das Anliegen des Ostens quasi auf die Mühlen der „Eurokraten“ umzuleiten, die Deutschland in einem „Europa“ genannten Superstaat aufgehen lassen woll(t)en. Bei aller Zuwendung vor allem in Infrastruktur, die daraufhin erfolgte, hat man die Mitteldeutschen im Grunde verschaukelt, sich die DDR quasi „gekauft“. Was geschah, ist dementsprechend auch keine „Wiedervereinigung“ gewesen, sondern ein Anschluß, der gewisse Züge einer feindlichen Übernahme getragen hat. Heute nimmt das mehr und mehr Gestalt an. Gegen das, was sich heute jedoch in der „Bunten Republik Euroktatien“ anbahnt, in die man die vormalige, jetzt erweiterte BRD umwandeln will, dürfte die DDR wahrscheinlich eher ein Kindergeburtstag gewesen sein.

  101. Ich bin – täglich neu – begeistert, wie viel man hier uaf PI lernt! (Bemühe mich ja zeitlebens um Wissen, aber man „hat ja nie fertich“.)

    Kuckste da, zB:
    #119 Theo Retisch (01. Mai 2017 10:30)

    Das muss man sich auch erst mal deutlich machen, WAS das bedeutet, und beleuchtet mir ein Eck der danalige Epoche schärfer – und auf einmal fallen die Schatten anders (, wie das bei geänderten Lichtverhältnissen gern der Fall ist).

  102. #114 eigenvalue (01. Mai 2017 09:13)

    Diesmal wird es keine Wende geben.

    Diesmal gibt es die Islamisierung.
    Der Kommunismus war Kindergeburtstag dagegen.

    Oder es gibt Krieg. Richtigen Krieg. Den man auch gewinnen muss.

    ++++++++++++++

    Letzteres müssen wir irgendwie hinkriegen.

  103. #103 yps (01. Mai 2017 08:11)

    Auch ich wünsche heute allen Pegiden eine tolle und hoffentlich trockene Veranstaltung!
    Ihr seid wahre Helden!

    ++++++++++

    Finde ich auch. Danke für Euren unglaublich großen Mut. Spießrutenlaufen ist ja kein Spaß.

  104. Zum eigentlichen Zitat:
    «Wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!»
    – Peter Scholl-Latour, 1924 – 2014

    Früher kam der Werksleiter mit dem Wartburg,
    heute kommt der selbige mit dem Benz
    und nennt sich Manager.
    Ich will meine 50 DDR Mark wider haben
    die ich 89 in Leipzig berappen musste wegen
    des Öffentlichen Ärgernisses.
    Und heute für wen das alles, ich nicht mehr
    holt eure Kohlen alleine aus dem Feuer.

    Revolutionen haben noch niemals das Joch der Tyrannei abgeschüttelt: sie haben es bloß auf eine andere Schulter gewälzt. George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller

  105. #12 Freies Land ®(Zentralrat für Weiße :)) (30. Apr 2017 22:32)

    Wir wollten die DDR nicht beseitigen, wir wollten sie nur besser machen.

    Wer ist “wir”? Die Menschen haben gewählt, sie wollten keine bessere DDR, sie wollten die Wiedervereinigung.
    Und noch eins, Sozialismus ist Sozialismus, da kann man nichts besser machen.

    Soweit ich mich erinnere, war lange Zeit bei den Demonstrationen überhaupt nicht die Rede von Wiedervereinigung (was ja auch nicht das richtige Wort ist), sondern es war so, wie Freies Land das zitierte. Es hieß immer „Wir sind das Volk“.

    Erst als Helmut Kohl, dessen Regierung zur selben Zeit in der Krise steckte (irgendwann stand das Stellen der „Vertrauensfrage“ im Raum), anfing, sich einzumischen, und mit der Reisefreiheit u. a. Dingen ankam, wurde aus „Wir sind das Volk“ „Wir sind ein Volk“. Und damit war der Umbau der DDR erledigt, obwohl das alles mit einer neuen DDR (oder wie der Staat auch immer geheißen hätte) durchaus machbar gewesen wäre. Es ging fortan nur noch um den Anschluß der DDR an die BRD gemäß GG. Irgendwann in der Wendezeit war auch die Rede davon, so eine Art Föderation von BRD und DDR zu machen, die dann eines späteren Jahres in einem Staat münden sollte, aber dieser Gedanke war wohl so schnell wieder vom Tisch, wie er draufkam.

    Und nicht zuletzt hatte der Exitus/die Liquidierung der DDR der BRD-Wirtschaft, die zu der Zeit (wie die Kohl-Regierung) auch nicht so besonders gut lief – was geflissentlich zu sagen vergessen wird -, durch die selbstherrlich übernommene „flächendeckende Versorgung der DDR“ einen mächtigen Aufschwung gebracht.

    Ich erinnere mich daran, daß ein paar Tage, vor dem 1. Juli 1990 haufenweise Stornierungen von Wirtschaftsverträgen (= Bestellungen) vorgenommen wurden – und auch haufenweise Stornierungen bei uns ankamen. Wie hoch der Schaden war, der dadurch entstand, wurde vermutlich nie beziffert … (später kam die Treuhand, die unter der Breuel vielen DDR-Betrieben den Rest gab)

    Was weiterhin immer zu sagen vergessen wird, ist, daß H. Kohl völlig zu unrecht die ganzen hochdotierten Auszeichnungen und Preise für seinen ach so selbstlosen Einsatz, „seine Verdienste“, für und um die Wende in der DDR bekommen und vor allem angenommen hat – er hat mit der Wende überhaupt nichts zu tun, die haben alleine die DDR-Bürger „angeleiert“. Helmut Kohl ist nur irgendwann auf den Zug aufgesprungen, als er gemerkt hat, daß ihm das politisch nützt – hat sich als der große Retter aufgespielt und doch nur sich selber gerettet. Vorher hat er die DDR nicht mal mit dem A… angeguckt.

    Dann wurden abgehalfterte Politiker, Beamte und sonstige Leute hierhergeschickt, die uns zeigen sollten, wie man arbeitet. Dafür haben die die sog. Buschzulage bekommen, während hier gute Leute massenhaft entlassen wurden.

    Bis zur Wende wurden Personen, die aus der DDR in die BRD „rübergemacht sind“, von der Wirtschaft mit Kußhand genommen – je höher qualifiziert, desto lieber (was u. a. einer der Gründe für den Mauerbau war – nämlich, daß Fachkräfte abgeworben wurden – die man gratis bekam, weil sie bereits super ausgebildet waren). Und nach der Wende plötzlich hatte sich der Wind gedreht. Da war die DDR-Ausbildung nichts mehr wert und man hatte sich gefälligst (auf Antrag und gegen Geldzahlung selbstverfreilich) seine Ausbildung anerkennen zu lassen! Ich habe mich damals geweigert, meinen Facharbeiter anerkennen zu lassen, auch weil ich anhand der Schriftstücke (in Dreizeilern 3 und mehr Fehler), die wir in der Wendezeit von BRD-Betrieben bekamen, gesehen hatte, wieviel besser meine Schul- und Facharbeiterausbildung ggü. der entsprechenden Schul- und Berufsbildung der BRD war – das gilt im übrigen bis heute (und da ganz besonders).

    Die Wendezeit war eine sehr rasante Zeit. Es gab kaum Zeit, um durchzuatmen. Innerhalb von ein paar Monaten mußten wir lernen, wofür die Westdeutschen ihr ganzes Leben Zeit gehabt haben. Noch rasanter war die Zeit danach bis heute.

    Alle Schweinereien, die die BRD- und EU-Regierung jetzt unge- und unbestraft begeht, sind eine direkte Folge des Zerfalls des Ostblocks – weil jetzt niemand mehr da ist, dem man zeigen muß, wieviel besser der Kapitialismus als der Sozialismus angeblich ist. Jetzt können sie ihr wahres Gesicht zeigen – und tun es auch. Und werden dabei immer sozialistischer. Aber eher braut sich da eine sozialistisch-feudalistisch-islamische Diktatur zusammen.

    Und daß jetzt hier nichts so richtig vorwärtsgeht mit Pegida usw. hängt damit zusammen, daß alle (Merkel-„Regierung“, 68er, Antifa usw.) zusammen es geschafft haben, sämtliche Volksgruppen gegeneinander auszuspielen und damit das Volk, den Bestimmer, lahmzulegen. Also Arbeitnehmer – Rentner, Arbeitnehmer – Arbeitslose, Familien – Kinderlose, Verheiratete – Alleinstehende, Gesunde – Kranke, Junge – Alte/Ältere, die anstatt das perfide Spiel zu durchschauen und zusammen auf- und füreinander einzutreten, gegenander agieren. Und die Antifa prügelt auf alle Demokraten ein, zerstört deren Eigentum, Gesundheit, Leben sowie Polizei- und Armeefahrzeuge, bedroht und erpreßt Unternehmen, die den Demokraten in ihren Tagungsräumen das Versammlungsrecht gewähren usw.

    Das muß man sich mal vorstellen: Da schimpft so’ne junge Rotzpüppi über ältere Leute rum, die sollten gefälligst selber dafür (vor-)sorgen, daß sie im Rentenalter mit der staatlichen Miniaturrente nicht verarmen, mit den Worten: „Ich habe keine Lust, all die durchzufüttern, die heute zu faul oder zu doof waren, sich um ihre Zukunft zu kümmern„. Und dann kommt hinterher: „Schluss mit den Ausreden: So funktioniert das Sparen mit Aktien“. Püppi sollte sich mal mit den Leuten unterhalten, die nach jahrzehntelanger Arbeit arbeitslos wurden, keine neue Anstellung finden oder nur eine Mindestlohnarbeit fanden. _Sarkasmus an_ Die können sich Aktien en masse kaufen und sich damit eine Superrente finanzieren. Wahrscheinlich werfen die Aktien schon vorher soviel ab, daß sie auch ohne Arbeit ein gutes Auskommen haben … _Sarkasmus aus_ Vor allem, wenn sie ihre Mindestlohnarbeit verlieren, nach 360 Tagen ALG in Hartz IV fallen, wenn sie keinen neuen Arbeitsplatz finden – und was unter Hartz IV mit dem für die Rente angesparten Geld passiert! Aber bei dem Fachkräftemangel heutzutage: Bestimmt zu faul, zu doof oder beides, einen von den vielen, vielen hochkarätigen Arbeitsplätzen zu bekommen.

  106. #117 Theo Retisch (01. Mai 2017 10:16)
    #3 Demonizer (30. Apr 2017 22:19)
    Hypothetisch liegt die DDR neben Afrika und
    würde heute zum 1.5. die Riege zum Marsch blasen, also alles wie immer.
    Hypothetisch liegt die BRD tatsächlich neben
    Afrika und warum soll sich was ändern, den Menschen geht es doch noch zu gut?
    Das andere klar das bleibt bis 2099 soll zumindest so.
    Ach tausch doch bitte Kommunisten gegen
    Bolschewisten aus, ist Zeitkonform gewesen damals.

  107. #129 ALI BABA und die 4 Zecken (01. Mai 2017 12:31)
    #120 Annie (01. Mai 2017 10:48)
    “mein Lieblingssong zum Thema”
    Hab` auch einen:
    Preußenmarsch und das Preußenlied
    https://www.youtube.com/watch?v=qZUU1q8Qpok
    Welch wunderschöne Melodei…
    ————————–
    Absolut wunderschön ! Kannte ich nicht.
    Märkische Heide, märkischer Sand ist auch sehr schön.

  108. Langsam kommt der Mohammed auch in ihre Welt, schneidet den Doofen den Kopf ab und vögelt ihre Weiber, dann werden sie rufen: Hilft mir den keiner, aber die vermeintlichen Nazis sind lange nicht mehr da!!!

  109. #130 Klammerbeuteltier (01. Mai 2017 12:42)
    Viele gute Ansätze nur die Hintergründe
    sitzen viel tiefer. Wichtigste Person damals Wodka Jelzin und die Bolschewiken.

  110. #130 Klammerbeuteltier (01. Mai 2017 12:42)

    So war das.
    Die Haie aus dem Westen nutzten die Unerfahrenheit der Ostler mit ihren Methoden. Sie nutzten die Gutgläubigkeit der Ostler, dass das Brudervolk sie schon nicht über den Tisch ziehen würde. Nun, das Brudervolk tat es auch gar nicht, aber unser Haifischschwarm schon.

    Ich (aus dem Westen) fand das riesig bedauerlich, denn ich hatte sehr auf die Ostler gehofft, auf deren unverdorbenere Werte und klassische Bildung… naja, und dann wurden sie entweder korrumpiert oder ihres Stolzes beraubt oder durften einfach untergehen. Sch… Wiedervereinigung! Sie hätte so – gerade wenn man sich brüderlöich geliebt hätte – nie in dieser Weise passieren dürfen. Die intakten Strukturen der DDR wurden zerstört, die guten, gesunden Betriebe aufgekauft und plattgemacht.
    Ich hatte gehofft, dass die guten Seiten der DDR übernommen würden – besonders im Umgang zwischen Mann udn Frau, der mir dort irgendwie gesünder vorkam.
    Im Idealfall hätten Ost und West jeweils ihre schlechten Teile ablegen und die guten neuen der anderen Seite annehmen können…
    Aber die schlechtesten Seiten des Westens setzten sich durch.
    Und wer hatte und hat zu leiden? Die eingeborene Bevölkerung – sonst niemand.

    Ich dachte damals, Kohl könnte politich nicht unterboten werden. Aber dann kam Merkel.
    Und der Rest ist Geschichte, laufende Geschichte…

  111. Sehr gut geschrieben.
    Danke
    Ja, es haben sich sehr viele gleich in die Politik hochgearbeitet, die da nicht hingehören.
    Und die Westdeutschen haben die Augen zugemacht, das ist das Problem

  112. #129 ALI BABA und die 4 Zecken (01. Mai 2017 12:31)

    Ihnen zu Ehren – bevor ich mich gleich meiner Tochter widme, die nach mir posaunt – habe ich Ihre Lieblingsmusik angeklickt. 🙂

    Mir fiel dabei – wieder einmal – auf, wie unendlich hässlich die Fahne der BRD doch ist. Wie KANN man schwarz, rot und gelb kombinieren! Das Auge erbricht sich förmlich.
    Und dann dachte ich: Das Gelb steht ja schließlich für gold. Für GOLD! Tja dann oasst die Fahne ja. Der aktuelle Bezug ist gegeben. Die Farbwahl war vorausschauend, prophetisch.

    – Jedenfalls, allein schon aus gschmacklichen Gründen ist die Variante mit dem Weiß vorzuziehen… finde ich.
    Israel hat doch auch so eine wunderschöne Fahne. Oder Italien. Mir ist unsere peinlich.

  113. Diese Politiker wollen Deutschland auslöschen !

    https://www.youtube.com/watch?v=xkdGe2U_hUA

    Zur Info:

    Damit man weiß, welche politischen Parteien sich zur Bundestagswahl zur Wahl stellen, und mit welcher fragwürdigen Gesinnung, sie damit n i c h t die Interessen der Bevölkerung vertreten, sondern die ihrer Lobbyisten und die ihrer eigenen kranken Ideologie (siehe Video).

    Diese politischen Parteien, wollen aus Deutschland ein anderes Land machen!

    Darüber sollte man sich Gedanken machen, bevor man sich entscheidet, zur Wahl zu gehen!

    Wahlempfehlung:

    damit Deutschland wieder ein Land der eigenen Bevölkerung wird, und nicht irgendwelcher Ideologen und Phantasten.

    A f D wählen!

  114. Hallo Tolkewitzer,

    gibt es die CD mit dem beeindruckenden Zeitzeugnis auch anderswo, als montags im schönen Dresden?

    Danke für den Ausschnitt und auch im voraus für eine Antwort.

  115. Hallo
    Es bedarf keiner Worte, um diesen Beitrag als real zu betiteln.
    Volltreffer in vollem Umfang.
    Aber leider muß man sagen, daß es mit den Massen eben immer zu keiner einheitlichen Linie kommen wird.
    Uns hat man mal im Geschichtsunterricht eingeimpft, daß die Vorgängergenerationen mangelnde Bildung hatten. Heut schmückt sich fast JEDER mit nem Abitur, aber mit dem Selbstdenken ist es überhaupt nicht besser geworden. Leider!

  116. #122 Selbstdenkender (01. Mai 2017 11:14)

    … die junge Menschen nicht dazu ermuntert, selbst zu denken und zu entscheiden, sondern diese zu leicht zu händelnden Zeitgenossen formt, die jedem Hundehaufen hinterherlaufen, wenn sie dazu aufgefordert werden!
    +++++++++++++++++

    Was tut denn diese ach so reiche BRD für ihre Kinder und Jugend?
    Nichts! Milliarden von Kindergeld, die in die Wirtschaft fließen, für Klamotten und Daddelgeräte – zur perfekten Verblödung.

    Es gab mal Zeiten, da sahen die Kinder von ihren Eltern, wie man im Leben strebsam für sich und die Familie bessere Verhältnisse schafft.
    In der Schule wurden wir/sie auf das Leben vorbereitet, damit man einen Beruf lernen und eine gute Arbeit machen kann, eine Familie gründen und Anschaffungen machen werden, ein Haus bauen usw.

    Schon immer war das so.

    Alles vorbei in dieser so freien BRD….
    Jeden Tag werden Massen von Menschen entlassen – weils woanders billiger ist, in Polen, in Asien…
    Klar, für die Profiteure, aber nicht für unser Volk, für uns alle. Das menschliche Leid ist nicht meßbar.
    Nach einem Jahr gehts dem Arbeitlosen an die wahre Existenz – als Harz-4ling.

    Was soll ein junger Mensch da noch für Zukunftspläne haben, besonders die, die aus den prekären Verhältnissen kommen, wo Vater und Mutter schon 20 Jahre arbeitslos sind.
    Sie haben nur noch kassieren und daddeln gelernt.

  117. Tolkewitzer hat vollkommen recht.
    Ich war zu „Wendezeiten“ 26 Jahre alt, hatte seit einem Jahr meinen „Dipl.-Ing.“ in der Tasche und war in einem großen Kombinat („Fortschritt“) beschäftigt.
    Man hätte damals wirklich mit dem Eisenbesen auskehren müssen und alle roten Genossen in die Wüste schicken sollen, ausnahmslos alle SED-Mitglieder!
    Diese Leute haben allerdings früh genug erkannt, daßß sich der Wind dreht. Also haben sie massenweise Geld beiseite geschafft und später neue Strukturen aufgebaut, niemand hat sie daran gehindert.Einer der letzten Mitglieder der Modrow-Regierung ist heute Besitzer bzw. Teilhaber von Firmen in der Schweiz, in Deutschland und in Asien und inzwischen Schweizer Staatsbürger.
    Andere Beispiele:
    Als der erste LIDL-Laden in meiner Kreisstadt eröffnete (1990), wurde der ehemalige Parteisekretär meines ehemaligen Betriebes dort der Filialleiter, fast alle Kollegen dagegen wurden entlassen und mußten sehen, wo sie bleiben, davon viele Frauen, die mit Ihrere Qualifizierung und Ihrem Alter keine Chance mehr im Berufsleben hatten. Es sind viele daran zerbrochen, einige habe ich persönlich gekannt. Ja, dieser Herr hatte stets vor dem Klassenfeind und dem Kapitalismus gewarnt und über Nacht war er plötzlich selbst ein Kapitalist geworden mit der Macht, Leute zu entlassen und zu Billiglöhnen arbeiten zu lassen.
    Andere Beispiele: in meinem Heimatort (ca. 5000 Einwohner) ist eine ehemalige Parteisekretärin der LPG heutzutage die Führungsfigur in unserer Gemeindeverwaltung, sie ist die Finanzchefin und die Chefin der kommunalen Wohnungsverwaltung;
    zwei ehemalige Mitschülerinnen aus meiner EOS-Zeit (EOS = Gymnasium der DDR) sind heute Vorsitzende der Kreis-IHK bzw. Chefin der Lokalzeitung.
    Das sind nur Beispiele. Nur aus meinem Abitur-Jahrgang sitzen so viele ehemalige Genossen in verantwortlichen Positionen, daß es wehtut. Und viele haben Ihre Familien bzw. Bekannten installiert.
    Alle diese Leute würden bei Bedarf wieder ihrer Fahne in die richtige Richtung drehen.
    Deshalb glaube ich nicht, daß ein Systemwechsel friedlich erfolgen kann.
    Kann mir jemand trotzdem eine Alternative aufzeigen?

  118. #136 mir reichts (01. Mai 2017 13:31)

    Im Idealfall hätten Ost und West jeweils ihre schlechten Teile ablegen und die guten neuen der anderen Seite annehmen können…
    Aber die schlechtesten Seiten des Westens setzten sich durch.
    ++++++++++++++++++++

    Das Schlimmste waren die wichtigsten Exportgüter des Westens:
    1. Rauschgift
    2. Pornografie
    3. Prostitution

    Parallel zu den Mio Arbeitslosen kam die Unmoral.
    Ein Staat, der Hurerei zum Beruf erklärt,
    jährlich Hunderttausende ungeborene Kinder ermordet,
    Ein Staat, in dem Hurerei ohnehin staatlicherseits als Beruf angesehen wird,
    in dem Wörter und Taten wie Kinderpornografie und -prostitution an der Tagesordnung sind,
    ist dem Untergang preisgegeben.

  119. #145 Theo Retisch (01. Mai 2017 15:46)

    Ja, kann ich nur bestätigen.

    Ich erinnere mich, wie die Straßen auf einmal voll standen von jungen Mädchen, so in meinem Alter, die am Anfang wohl mit Aschenputtelträumen auf den Strich gingen, schön und phantasievoll angezogen; sie hatten so viel HOffnung im Gesicht. Dann wurden es immer noch mehr, und sie wurden immer jünger, und die Mädchen aus Osteuropa standen auch da. Wenn man mal rausfuhr, säumten sie die Ränder von Landstraßen. Ganz schrecklich, fand ich.
    Die westdeutschen Männer ließen sich zu einem vermutlich hohen Anteil von dem Angebot korrumpieren und nutzen das tatsächlich aus. Eine 12-Jährige für 5 Euro (oder wieviel es war, ich weiß jedenfalls, es waren lächerliche Preise, wenn man bedenkt, dass auf der anderen Seite mit Seele gezahlt wurde).

    Kurz, diese brutale „Wiedervereinigung“ ging nach hinten los.

    „Dieses war der erste Streich“, wie Wilhelm Busch sagt, „doch der nächste folgt sogleich“.

    Wie gesagt, man dachte, es muss doch jetzt besser kommen…

  120. #123 Tom62 (01. Mai 2017 11:25)

    Sowjetkommunismus und Nationalsozialismus sind im Grunde zwei konkurrierende Systeme gleicher Herkunft…
    +++++++++++++++++++++

    Na ja, wenn du meinst….

    Was die Konkurrenz betrifft:
    Sehe dir die Lebensumstände in der damaligen SU und im DR an.

    Erhellendes Werk von Andreas Petersen:

    Deine Schnauze wird dir in Sibirien zufrieren
    „Von einem der auszog, Sowjetdeutschland zu errichten

    Lebensbericht eines Hundertjährigen:
    Erwin Jöris war als Kommunist im Widerstand gegen die Nationalsozialisten, aber erst in Russland ging er durch alle Höllen.
    Er hat beschrieben, wie er mit normalen Arbeitern dahinvegetieren mußte.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/andreas-petersen-deine-schnauze-wird-dir-in-sibirien-zufrieren-von-einem-der-auszog-sowjetdeutschland-zu-errichten-11958364.html

    Daran muß ich immer denken, wenn ich hier durch die Vorstadtsiedlungen fahre, die vor 80 Jahren gebaut wurden; Einzel- oder Reihenhäuser mit Hof und großen Gärten.

  121. #145 Theo Retisch (01. Mai 2017 15:46)

    Es war nicht so, dass nur die Mädchen aus dem Osten, die sich da anboten, Schaden, Schaden genommen hätten.
    Für uns weibliche Wesen aus dem Osten war es desillusionierend und schockierend, zu erleben, dass sich „unsere Männer“ ( – Meiner allerdings zum Glück nicht, da kann ich sicher sein – ) da so haltlos und unzivilisiert an all diesem Frischfleisch bedient haben. Davor waren sie sozusagen normal. Danach / bzw. mit zeitlicher Überschneidung fing dieses exzessive Pornogedöns an.

    Die Zauberin Kirke aus der Odyssee verwandelte Männer in Schweine. Genau das passierte nach der Wende, nur war es diesmal nicht Kirke.

    – Ja, für uns Frauen ein großer Verlust; der Verlust der Illusion, dass Liebe als Normalfall möglich sei, dass es Treue und Zuverlässigkeit gäbe… dass Männer vertrauenswürdig wären…

    Ich glaube, diese Zeit damals brachte eine große Ambivalenz in Sachen Partnerschaft mit sich.

    – Für meinen Teil halte ich zwar an der Liebe fest, aber zugleich sehe ich mich damit auf ziemlich verlorenem Posten, sozusagen auf dem oberen Sockelende einer Elfenbeinsäule sitzend mit einem Fernglas in die Wolken schauend, während sich unter mir im Gras alles durcheinander paart, bindungslos wie die Fliegen, oder verletzt und demontiert aus der Gruppe herausrobbt, um seine Wunden irgendwo in der Einsamkeit zu lecken und auf einem Elefantenfriedhof einsam zu sterben.

  122. Danke für die treffende Analyse.

    Wir leben schon wieder in einer deprimierenden Zeit und es ist fraglich, wie das diesmal enden wird.

  123. So, sind seit 22:30 Uhr wieder zu Hause, Rundreise beendet!

    Es war ein super Tag! Zuerst 11:00 Uhr Demo in Erfurt, gute Redner, super Stimmung!
    Lutz war auch da!
    Das Highlight war natürlich Höcke! Nichts an der Rede auszusetzen, Spitze! Bin mal gespannt, was die Lügenpresse Morgen wieder daran zu meckern hat.
    Hessenossi persönlich kennengelernt, super Gespräche geführt!
    Danach weiter zu PEGIDA Dresden.
    Tolle Veranstaltung! Das Problemchen mit den “Ungewaschenen” wurde durch die Polizei schnell beseitigt!
    Tolle Redner bei PEGIDA, der Tag hat sich rundum gelohnt!
    Schade war nur, dass diesmal niemand bei der Bühne mit einem A4-Blatt mit Fragezeichen gestanden hat.
    Vielleicht klappt es das nächste mal damit.
    Der Tag war einfach klasse, das hat für vieles entschädigt und wieder Mut gemacht!
    Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Reise nach Dresden!

  124. #148 mir reichts (01. Mai 2017 19:59)

    #145 Theo Retisch (01. Mai 2017 15:46)

    Es war nicht so, dass nur die Mädchen aus dem Osten, die sich da anboten, Schaden genommen hätten.
    Für uns weibliche Wesen aus dem Osten

    +++++++

    ooops, sorry, ich war mal wieder deppert, ich wollte schreiben:
    Für uns weibliche Wesen aus dem Westen,

    denn ich bin ja aus dem Westen, wenn ich auch stärker mit dem Osten sympathisiert habe, weil hier der entfesselte Materialismus schon dabei war, aufzufressen, was er kriegen konnte, und im Osten – beim Sandmännchen – hatten die Leute eben noch andere Werte.
    Im Westen gab’s davon zwar auch ein paar, aber handverlesen; Sammlerstücke, sozusagen.

    – Jedenfalls, ich bin ganz sicher, es ging den Kolleginnen aus dem Osten haargenauso wie uns Mädels aus dem Westen. 🙁
    – Ja, Ihr Lieben, Zeit, etwas zu ändern.

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