Auf der Leipziger Buchmesse wurde „Die autoritäre Revolte – Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes“ von Volker Weiß in der Kategorie „Sachbuch“ als einer von fünf Titeln zur Prämierung vorgeschlagen. Weiß erhielt den Preis letztlich zwar nicht, sondern die einzige Autorin der Vorschlagsliste, Barbara Stollberg-Rilinger, mit ihrer Biographie über die Kaiserin Maria Theresia. Aber es lohnt sich, das „Werk“ des linken Historikers und freien Publizisten, der auch regelmäßig für „Die Zeit“ und „Jungle World“ schreibt, näher zu betrachten, denn Volker Weiß gilt als einer der besten Kenner der „rechten Szene“.

(Von Michael Stürzenberger)

Diverse Medien berichten über das neue Buch von Weiß: Der BR bezeichnet es als „eines der Bücher der Stunde„, das Deutschlandradio als „eine sehr klare, kühle, sachliche Beschreibung der neurechten Vorstellungen“, der mdr als „Sachbuch der Woche“ und der Tagesspiegel als „kompakte, unaufgeregte, bündig formulierte und zu Recht für den Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse nominierte Studie“:

Der Neuen Rechten, schreibt Weiß, gehe es nicht um Akkulturation, was für jede Einwanderergesellschaft eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, aber halt eine Menge Arbeit bedeutet, sondern um Separation. Letztlich seien sich Islamischer Fundamentalismus und Neue Rechte viel näher, als so mancher Anhänger der letzteren sich eingestehen mag, getreu eines Bekenntnisses des thüringischen AfD-Vorsitzenden Björn Höcke: „Der Islam ist nicht mein Feind, unser größter Feind ist die Dekadenz“. (..)

Weiß zeigt auch, wie vielfältig das Spektrum der heutigen Rechten ist. Hier der auf einem Rittergut im sachsen-anhaltinischen Schnellroda ansässige Antaios- Verleger Götz Kubitschek, der auch das Institut für Staatspolitik (IfS) gegründet hat, eine Art rechte Ideenschmiede, und das Magazin „Sezession“ herausgibt. Dort die Mitte der 80er Jahre gegründete Wochenzeitung „Junge Freiheit“ oder die Online- Plattform „Politically Incorrect“. Hier die kleine, aber mit symbolträchtigen Aktionen wie der Besetzung des Brandenburger Tors für viel Aufsehen sorgende Identitäre Bewegung, dort Figuren wie Karlheinz Weißmann, Michael Stürzenberger oder Jürgen Elsässer. Und nicht zu vergessen: die Beziehungen, die diese deutschen Rechten nach Frankreich, Russland oder in die Niederlande pflegen.

Bei „der Freitag“ ist unter der Überschrift „Die Häutungen der Schlange“ zu lesen:

Bei einem „zwischentag“ der versammelten Rechten im Oktober 2012 treffen das rechte Urgestein Karlheinz Weißmann und der Rechtspopulist Michael Stürzenberger in einer Podiumsdiskussion aufeinander. Letzterer appelliert an die westlichen Werte und will aufgeregt den Islam „knacken“. Weißmann kontert cool: Ich habe überhaupt kein Bedürfnis, Menschen anderer Kultur von irgendetwas zu befreien. Applaus im Publikum. Jemand ruft: „Am Liberalismus gehen Völker zugrunde, nicht am Islam“. Der Zwischenrufer ist Martin Lichtmesz, Autor der rechtsextremen Zeitschrift „Sezession“.

Da bei dieser lebhaften Diskussion erhebliche Meinungsverschiedenheiten über die Beurteilung des Islams aufeinanderprallten, ist es nicht verwunderlich, dass der Zwischentag auch das Thema des ersten Kapitels im Buch von Volker Weiß wurde. Amazon hat hierzu eine Leseprobe veröffentlicht.

Bei der Podiumsdiskussion in Berlin mit dem Titel „Ist der Islam der Feind?“, die der Chefredakteur der Jungen Freiheit, Dieter Stein, als „Sternstunde“ bezeichnete, zeigte sich eine Meinungsverschiedenheit in der patriotischen Szene bei der Beurteilung des Islams.

Meine Position, die 1400 Jahre alte totalitäre Ideologie des Islams als Wurzel der allermeisten Probleme anzusehen, die wir im Zusammenhang mit der Massenmigration haben, teilte Dr. Karlheinz Weißmann nur bedingt. Er sah in erster Linie ethnische Probleme zwischen den Völkern als den Quell der Auseinandersetzungen. Dies gipfelte in seiner Aussage „Wir haben kein Islam-Problem, wir haben ein ethnisches Problem“. Dies ist meines Erachtens nicht nur falsch, sondern auch gefährlich und führt beim konsequenten Weiterdenken direkt zu einer völkischen Ideologie, die wir eigentlich zu überwunden zu haben glaubten.

Meiner festen Überzeugung ist es vielmehr der Islam mit seiner faschistischen Grundstruktur, der die Menschen überall auf der Welt mit antidemokratischem Gedankengut füttert. Wir haben kein grundsätzliches Problem mit Türken hierzulande, wie es nicht nur das Beispiel Akif Pirinçci beweist, sondern auch die meist modern eingestellten türkischstämmigen Aleviten, Christen oder Atheisten, von denen sehr viele bei uns komplett assimiliert sind und sich auch als Deutsche fühlen. Der Sichtweise von Weißmann zur Folge ist es aber der Türke an sich als volksfremder Mensch, mit dem wir ein Problem haben. Der linke Autor Volker Weiß stellt sich in dieser Kontroverse eher auf die Seite von Dr. Weißmann.

Mittlerweile, nach den vielen islamischen Terroranschlägen in Europa, den wachsenden Problemen mit den islamischen Gegengesellschaften in unseren Städten und den radikalen Entwicklungen in der islamischen Welt, vor allem die drohende Machtübernahme des Islamfaschismus in der Türkei, dürfte auch in den Köpfen mancher „Neuer Rechter“, die den Islam bisher in seiner Gefährlichkeit unterschätzt haben, ein Umdenken stattgefunden haben. Dies stellt auch Volker Weiß fest.

Hier Teil 1 der Podiumsdiskussion auf der „Zwischentag“-Messe am 6.10.2012 in Berlin zwischen dem damaligen wissenschaftlichen Leiter des Instituts für Staatspolitik, Karlheinz Weißmann, und mir:

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83 KOMMENTARE

  1. Bin kurz davor in die Luft zu gehen: 30-Jähriger Schwarzarbeiter mit total gefälschten bulgarischen Papieren, seit 2015 im Land, türkischer Herkunft, musste Versprechen, sich in Erstaufnahmeeinrichtung zu melden. Illegal, Identitätsbetrug, Schwarzarbeiter…

    *http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/121239/3598700
    ______________________________________
    Saudi Arabien gehört auch zu den nicht sicheren Herkunftsstaaten. Zwei Eritreer, angestellt bei einer ‚Prinzessin‘, wollten Asyl in Schweden, wurden abgewiesen, dürfen nun bei uns Asyl beantragen, obwohl sie in Lohn und Brot stehen!

    *http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70257/3598832

  2. Meiner festen Überzeugung ist es vielmehr der Islam mit seiner faschistischen Grundstruktur, der die Menschen überall auf der Welt mit antidemokratischem Gedankengut füttert.

    Genau jetzt lese ich den Fall von Diskriminierung aufgrund des Geschlechts in der muslimischen „freien“ Schule Al-Azhar in Vällingby – Schweden. Im Schulbus müssen die Mädchen im hinteren Teil des Busses sitzen, die Buben im vorderen Teil. Den nennt man schon „Segregationsbus“. Die scharia Polizei breitet sich völlig ungehindert. http://www.expressen.se/nyheter/skola-tvingar-flickorna-langst-bak-i-bussen/

    Ja, der Untergang des Abendlandes ist in vollem Gang, und die Verursacher dieses Untergangs werden wie lebende Edelsteine verehrt.

  3. Immer wenn es um sachliche Diskussionen geht, die man bei uns einfach nicht führen will,dann werden sie mit dem Wort „rechts“ transportiert.

    Je dringlicher ein Thema ist und da wo sich schnell zeigen würde, dass der Mainstream komplett falsch liegt, dann muss man auf die Steigerungen „äußerster rechter Rand“ zurückgreifen.

    Solche Bücher lese ich grundsätzlich nicht, weil ich mich auf jeder Seite mehrmals in meinen eigenen Gedankengängen bevormundet fühle.

  4. Da die Ausbreitung des Islams (nicht nur in Europa) fast ausschließlich über die Demografie, also die ethnische Verdrängung, erfolgt, sind beide Positionen eigentlich kein absoluter Gegensatz. (Die vielbeachteten Konvertieten spielen demografisch kaum ein Rolle).
    Die Islamisierung macht den Bevölkerungsausstausch erst richtig sichtbar.

  5. Interessante Diskussion.

    Ich halte das alles auch für ein in erster Linie mentalitätsbedingtes Problem.

    Es hat nicht der Mohammedismus die Orientalen dazu gemacht, was sie heute weithin (!) sind, sondern es war umgekehrt die Mentalität dieser Leute, welche die Ausbreitung dieser Ideologie beförderte.

    Seit der Kriegsherr und Autor Mohammed seine als Koran bekannte Kampfschrift veröffentlichte, beförderte beiderlei einander – die Mentalität die Ideologie und umgekehrt.

    Das eine schließt das andere nicht aus, es sind zwei Seiten einer Medaille.

  6. Umkopiert aus dem Betreutes-Denken-Strang, weil es genau um das Buch ging:

    ———————-

    #132 0Slm2012 (04. Apr 2017 11:18)

    Lese gerade “Die autoritäre Revolte – Die NEUE RECHTE und der Untergang des Abendlandes” von Volker Weiß, taz-, SPIEGEL-, FR- und Jungle World-Autor. Nicht unbedingt schlecht recherchiert, ergeht sich der Autor immer wieder in einer wohlbekannten Tautologie, nämlich, dass “Rechte” nun mal – “rechts” sind.

    “Natürlich” weist die deutsche Rechte auch immer “einen Bezug” zum NS-Regime und zum Zweiten Weltkrieg auf, als ob das bemerkenswert wäre, nachdem verstärkt seit den 1990er Jahren “soviel Hitler” war und ist, wie nicht einmal im “Dritten Reich”.

    Kein Tag ohne Agitpropspielfilme auf DEFA-Niveau oder Dokumentationen zu “Hitler”, den “National-Sozialismus” und den “zweiten Weltkrieg”, querbeet durch alle Sender und Printmedien. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Kommunismus dagegen findet schon seltener statt, und wenn vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass die Schilderung millionenfachen Massen- und Völkermords durch die Kommunisten vom linksgrünen Mainstream gerne als “geschichtsrevisionistisch” denunziert wird, weil sie “automatisch” Faschismus und National-Sozialismus “relativierten” würde. Grund genug für Hass- und Hetzkampagnen gegen Historiker wie Nolte, Baberowski oder Courtois!

    Was der links-grün-“liberale” Mainstream fürchtet wie der Teufel das Weihwasser sind Erkenntnisse, wonach Faschismus/National-Sozialismus nicht einfach “rechts” waren, sondern sich in der Traditionslinie linken, sozialistischen Kollektivismus befanden, so dass ungezählte faschistische “Führer” konsequenterweise der radikalen Linken entstammten.

    Und wenn man schon “rassistische Ausgrenzung” zum Wesensmerkmal des “Faschismus” erklärt, müsste man zu der Erkenntnis gelangen, dass der Kommunismus ausnahmslos und allerorten die eigene Bevölkerung der “Geschichte” und einer vermeintlichen Emanzipation und Menschheitsbeglückung zum Opfer gebracht hat, ob er sie zu einem Drittel umbrachte wie die Roten Khmer oder in einem Arbeitslager einsperrte wie die Einheits-Sozialisten der Sowjetzone.

    Diese Politik gegen das “Eigene” (Volk) setzt sich heute durch die politisch-korrekte Umerziehung und Umvolkung fort, die mit dem Ziel eines “bunten” Multikultistan betrieben wird und ihre Wurzeln durchaus in stalinistischen und maoistischen Vorbildern hat.

    Der Zusammenbruch des Kommunismus im Osten zeigte allenthalben einmal mehr, dass die Nation eine reale Bezugsgröße ist, ganz im Gegensatz zu linken Imaginationen wie den “edlen Wilden” (der Dritten Welt) von der Aufklärung bis zum “Antiimperialismus”, von einer fiktiven “Arbeiterklasse” und schließlich der ausgelutschten Phrase von “der Menschheit”.

    Was Horkheimer und Adorno in der “Dialektik der Aufklärung” schrieben, trifft nicht nur auf den angeblich “autoritären Charakter” zu, der zum “Faschisten wird”, sondern erschreckend auf den Gutmenschen, den linksgedrehte Blockparteien und Lügenmedien – und profitinteressierte “Wirtschaftsinteressen” generiert haben, und der auch stalinistische Leugner des Massemords unter Hammer und Sichel am linken Rand des politisch korrekten Narrensaums zu seinesgleichen zählt ganz ebenso wie reale Faschisten mit ihrem Judenhass, ihrer Leugnung des Völkermords an Armeniern usw. “auf der Rechten”, sofern sie nur Muslime sind und einen “Migrationshintergrund” haben! (…)

  7. Ebenfalls sehe ich den Kern des Problems im Bereich Glaube/Weltanschauung und nicht im Feld des Ethnischen. Es gibt etliche Ostasiaten, Schwarzafrikaner, Pazifik-Insulaner oder Indianer, die uns gewöhnlichen Mitteleuropäern näher stehen als ein Pierre Vogel oder andere europäischstämmige Mohammedaner.

  8. Im Ergebnis stimme ich Weißmann in der Diskussion zu: es sind die verschiedenen Völker und Ethnien, die sich gegenseitig Probleme machen. Beispiel Jugoslawien, dort Serben und Kroaten. Mit dem Islam hatte das nichts zu tun.

    Daß dieser gefährlich und ein weiteres Problem ist, ist hingegen völlig klar.

  9. #10 Bonn (04. Apr 2017 15:32)

    „Es gibt etliche Ostasiaten, Schwarzafrikaner, Pazifik-Insulaner oder Indianer, die uns gewöhnlichen Mitteleuropäern näher stehen als ein Pierre Vogel oder andere europäischstämmige Mohammedaner.“

    Natürlich gibt es die – aber die Vogels, Laus und Co. sind seltene Ausnahmen. In Orientalien stellen sie die Mehrheit.

  10. Allein die Leseprobe genügt mir.Ideologisch verblendet ist für den Autor der einzige Feind,den es zu bekämpfen gilt,die Rechte.Richtige Argumentation gegen Rechts zu formulieren ist ihm nicht möglich, wie immer.Da ist die Zeit zum Lesen zu schade.

  11. OT–Landtagswahl NRW

    In diesen Minuten entscheidet der Landeswahlausschuß NRW über die endgültige Zulassung der eingereichten Listen. Es wurden wurden 35 Listen eingereicht, so viel, wie nie zuvor. Zitat:
    „Der Landeswahlausschuss entscheidet am 04. April 2017 ab 15:00 Uhr über die endgültige Zulassung der Landeslisten zur Landtagswahl 2017. Die Entscheidung des Landeswahlausschusses kann vor der Landtagswahl nicht mehr angefochten werden“.

  12. Ich bin ein

    Islamfeind

    von Geburt an.
    Der Islam hat mich zum Feind erklärt, noch bevor ich sprechen und laufen lernte.
    Wieso wird eigentlich immer dieselbe dümmliche Frage nach dem Islamfeind gestellt? Was kann ich denn dafür? Hm?

  13. #8 Bonn (04. Apr 2017 15:32)
    Ebenfalls sehe ich den Kern des Problems im Bereich Glaube/Weltanschauung und nicht im Feld des Ethnischen. Es gibt etliche Ostasiaten, Schwarzafrikaner, Pazifik-Insulaner oder Indianer, die uns gewöhnlichen Mitteleuropäern näher stehen als ein Pierre Vogel oder andere europäischstämmige Mohammedaner.

    ———-

    Die Schwarzafrikaner lassen wir Mal besser weg.

  14. #4 georgS (04. Apr 2017 15:18)

    Immer wenn es um sachliche Diskussionen geht, die man bei uns einfach nicht führen will,dann werden sie mit dem Wort “rechts” transportiert. Je dringlicher ein Thema ist und da wo sich schnell zeigen würde, dass der Mainstream komplett falsch liegt, dann muss man auf die Steigerungen “äußerster rechter Rand” zurückgreifen.

    So ist es. Ich bin Realist, kann Totalitarismen egal aus welcher Ecke nicht leiden, nenne Probleme beim Namen, finde religiösen Wahn befremdlich, Bevormundung widerlich, Massenhysterien gefährlich, bin von meiner Grundeinstellung liberal (nicht mit dem parteipolitischen Begriff verwechseln) und darüberhinaus „weltoffen“ – im Sinne „ich kann mich in der ganzen Welt in höchst unterschiedlichen Kulturen ohne Probleme angepaßt bewegen und hinterlasse immer einen positiven Eindruck.“

    Und plötzlich bin ich Rächtz.

    :))

  15. Wir haben kein grundsätzliches Problem mit Türken hierzulande, wie es nicht nur das Beispiel Akif Pirinçci beweist, sondern auch die meist modern eingestellten türkischstämmigen Aleviten, Christen oder Atheisten, von denen sehr viele bei uns komplett assimiliert sind und sich auch als Deutsche fühlen.

    Stellt Herr Stürzenberger, ein unglaublich mutiger und fleißiger Held der Freiheit und des Christentums, hier eine Frage? Ich nehme das einfach mal an.

    Als nehmen wir an, es wären alles die lieben Aleviten und Jesiden und Christen und Atheisten, zünftige Kemalisten meinetwegen. Die meisten, die ich kannte, waren in der Tat solche. Sogar noch die Konservativen mit der Tochter im Hijab waren mir als Schülereltern noch lieber als die meisten durchgeknallten Deutschen.

    Unsere Lieder aber sind nicht deren Lieder und werden es nie sein und sollen es auch nicht. Es sollen ja DEREN Lieder über meinetwegen die Heldensagen Kurdistans auch nicht verlorengehen, und DEREN Tänze in komplizierteren Rhythmen, als wir die hinbekommen. Aber UNSERE Lieder und Gedichte werden es. Diese Menschen werden sich nicht in unseren Gemälden sehen und in den Sagen und Romanen oder unserem geliebten deutschen Wald finden und entsprechend weniger werden ihre Kinder durchschnittlich darin lesen und achtsam wandern.

    Wenn unsere Sprache – und mit ihr die Kultur einschließlich vielem aus der Musik etwa – ausgestorben sein oder zu einem der vielen simplifizierten NWO-Esperantos aus den Schmelztiegeln verkommen sein wird (was nicht besser sein muß als gleich ganz auszusterben) – und niemand mehr Rilke und Hölderlin wird verstehen können, …

    … dann, Herr Stürzenberger, wird es mir auch sch…nurzpiepegal sein, welchen Götzen diese armen, verdummten Sklaven neben dem Profifußball und den Pornos und den Drogen und der Kackmusik anbeten, denn eine Gottheit und eine Religion und eine Spiritualität kann es dann sowieso nicht mehr sein, und einen anständigen Atheismus kriegen die dann auch nicht mehr hin.

  16. OT–Der Landeswahlleiter teilt mit:

    Viele Städte und Gemeinden in NRW suchen noch Wahlhelferinnen und -helfer. Rund 110.000 Freiwillige werden am für die Landtagswahl am 14. Mai in den mehr als 15.500 Wahllokalen und in den Briefwahlvorständen benötigt. „Alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, als Wahlhelfer mitzumachen“, sagte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen.

    „Im Regelfall sollten zwischen 20 und 21 Uhr alle Aufgaben erledigt sein“.
    „Wahlhelfer werden durch Schulungen und Informationsmaterial auf ihre Aufgabe vorbereitet“.
    „Für die Tätigkeit erhalten die Mitglieder in den Wahlvorständen ein sogenanntes Erfrischungsgeld“.
    http://www.mik.nrw.de/presse-mediathek/aktuelle-meldungen/aktuelles-im-detail/news/viele-staedte-und-gemeinden-suchen-noch-wahlhelfer-landeswahlleiter-schellen-alle-wahlberechtigt.html

  17. #1 AtemStockt

    Das ist doch alles nicht mehr normal! Leider nur die Spitze des Eisbergs.

  18. Ich bin der Frage bei Lichtmesz. Die Islamprobleme sind nur ein Symptom der Überfremdung.

    Sollte man es schaffen (rein hypothetisch), den Islam zu liberalisieren oder Moslems zu konvertieren, wird man mitnichten alle Probleme gelöst haben, sondern feststellen, dass man trotzdem noch völlig überfremdet ist und die Schlacht gewonnen, den Krieg aber verloren hat.

  19. Die „autoritäre Revolte“ findet gerade statt, allerdings nicht durch die „Neue Rechte“, sondern durch Islam, Glabalismus und alle sozialistischen und neoliberalen Verbündeten in UN, EU, den westeuropäischen Regierungen und deren Hofberichterstatter aus den leider faktisch dominierenden Lügenmedien.

    Als freiheitsliebender, gerecht denkender Mensch ist man von diesen tatsächlich autoritären Feinden und Zerstörern, diesen Scheinheiligen und Antidemokraten geradezu umzingelt.

  20. Alles was der Mann von sich gibt krankt schon im Ansatz an der völlig falschen These, dass Akkulturation in jedem Falle ( maßlos) erstrebenswert ist.
    Die linke Ideologieblase lebt von den sinnfreien Übertreibungen in jede Richtung. Niemand möchte sich schließlich gänzlich abschotten. Aber die andere Alternative kann nun auch keine grenzenlose Einwanderung sein der halben Welt.
    Von einer Akkulturation kann man ferner auch nur sprechen, solange fremde Einflüsse ein gesundes Maß nicht überschreiten und nicht selbst zur Kultur neben der eigentlichen Kultur zweigleisig besteht und von der authochronen Umgebung ständige Zugeständnisse erwartet zu deren Lasten, wie das hier mit Muslimen ist. Vielfalt gibt es keine. Es geht immer nur um Muslime, nie um andere Minderheiten hier, die auch alle kein Problem haben.
    Im übrigen entscheidet immer noch das Volk, wann wo und in welchem Maße es kulturbereichert werden will. Das nennt man Demokratie. Mancher kann das auch im Urlaub und braucht nicht mehr. Im Zeitalter des Internets und der vielen Medien kann man sich auch so informieren über “ fremde Kulturen“. Aber man tut immer so, als wäre man blöd und nicht unwissend, wenn man nicht direkt einen Muselmanen als Untermieter hat. Nun , ich hatte welche und habe Jahrzehnte im Kiez gewohnt. Emfehle ich Herrn Weiß mal. Leben !- und nicht da mit einem Mikro auftauchen und artig Worte in den Mund legen.
    Herr Weiß würde es sicher auch nicht gut finden, wenn plötzlich ein Dutzend Roma oder Afrikaner sich in seinem Hause niederlassen und wenn der das nicht so toll findet, sich noch vorwerfen lassen, er würde sich bloss “ separieren“ wollen und wäre ein reaktionärer Rassist quasi.
    Solchen Spinnern kann man ganz schnell den Wind aus dem aufgeblähten Segeln nehmen , indem man mal dezent fragt, ob den die islamischen Länder dann auch alle rechtsextrem sind, wo neben dem Islam kaum etwas anders gilt und Minderheiten dort nicht nur abgelehnt sondern verfolgt werden sogar – und das, obwohl diese dort nichts fordern und auch wesentlich weniger vorhanden sind oft. Ich gebe nichts auf solche Spinner, die in den letzten Jahren massenweise als “ Experten“ ihre Bücher promoten bei Lanz , Will und den anderen Verblödungssendern.

  21. OT
    „In Nordrhein-Westfalen bekommt die Partei (AFD) in einigen Wahlkreisen nicht die nötigen 100 Unterstützer-Unterschriften für Direktkandidaten zusammen.
    Und das ist bei der AfD in mindestens sechs Wahlkreisen nicht der Fall, fünf Mal geht es um fehlende Unterstützung.
    Wahlausschüsse im Hochsauerlandkreis und in den Kreisen Wesel und Gütersloh haben nach Informationen dieser Redaktion deshalb bereits entschieden, dass AfD-Bewerber nicht zugelassen werden. Im Kreis Recklinghausen hat die AfD wegen fehlender Unterschriften einen Kandidaten zurückgezogen. In einigen Wahlkreisen hat der Ausschuss noch gar nicht getagt, am Montag wird diese Sitzung in Krefeld für die AfD bitter.

    Zugelassen wurde dagegen Tischler Andreas Schmid von der „Partei“. Der Kandidat der Satire-Partei von Martin Sonneborn hatte die Unterschriften mühelos aufbringen können„.
    Westdeutsche Allgemeine Zeitung WAZ vom 3.4.2017

  22. #10 Bonn (04. Apr 2017 15:32)

    Ebenfalls sehe ich den Kern des Problems im Bereich Glaube/Weltanschauung und nicht im Feld des Ethnischen. Es gibt etliche Ostasiaten, Schwarzafrikaner, Pazifik-Insulaner oder Indianer, die uns gewöhnlichen Mitteleuropäern näher stehen als ein Pierre Vogel oder andere europäischstämmige Mohammedaner.

    Genau deshalb immer wieder die Verwunderung in den Gesichtern meiner Gesprächspartner, wenn ich zum Beispiel die AfD erwähne, ohne sie im selben Satz zu verteufeln. Aber Du hast doch auch viele Ausländer aus aller Welt in deinem Freundeskreis, sogar Schwarze!?

    Dem entgegne ich damit, dass es mir ziemlich egal ist, wie jemand aussieht oder woher er stammt. Aber für mich bleibt ein Aloch ein Aloch, ebenfalls unabhängig von „Rasse“, Ethnie, Religion oder Herkunft. Ich diskriminiere also nicht. Nur leider gibt es halt Ethnien, Religion und Herkunftsländer, in denen die Alochdichte exorbitant hoch ist – umgekehrt proportional zu uns. Dafür kann ich aber auch nichts.

  23. .. und NATÜRLICH ist es kein Problem der Ethnien, sondern rein und alleine ein Religiös- Ideologisches des Islams.
    Keine andere Minderheit hier hat solche Probleme, macht keine und man redet gar nicht mal darüber. Wir haben hier auch viele Asiaten und auch Juden und Budhisten und Polen, Russen , selbst Zeugen der Jehovas haben hier nix zu meckern dauernd und zu fordern und dass im eigens installierten Migrationsministerium fast nur Muslime sitzen und vertreten werden, spricht doch auch für sich.

  24. Das Problem der (links-grün-)liberalen Gesellschaft im Umgang mit dem Islam, ist doch, daß sie fleißig, geradezu mit Besessenheit, an dem Ast sägt, auf dem sie sitzt. Indem sie dem totalitären Islam einen immer größeren Einfluß im öffentlichen und privaten Leben zubilligt, unterschreibt sie ihr eigenes Todesurteil. Wer soll diese lebensmüde Gesellschaft dann noch verteidigen wollen?

    Der gesellschaftliche Liberalismus braucht ein „festes Gehäuse“ (Max Weber), sonst zerfrißt er auf Dauer die Grundlagen der westlichen Zivilisation.

  25. Hallo Herr Stürzenberger,

    am Ende hat er aber Recht. Ich verstehe Ihren Standpunkt, doch halte ich es für einen Kampf gegen Windmühlen die islamische Welt bekehren oder „deislamisieren“ zu wollen. Nein. Dieser Kampf wäre aussichtslos. Ich wäre völlig zufrieden wenn der Islam aus Europa nach dahin verschwindet wo er hergekommen ist. Die fehlende Heimatbindung und Selbstachtung der Deutschen unterstützt durch den Geburtenrückgang ist tatsächlich der Acker auf dem sich der Islam in Deutschland und Europa ausbreitet. Der Islam stößt in das Machtvakuum, welches die linksgrüne „Asozialisierung“ oder auch Degeneration des deutschen Volkes in Form von Gender und Verdummung, hinterlassen hat.

    Was die neuen Rechten wollen ist eine Sezession. Und dadurch die Wiederherstellung deutscher Souveränität. Der völkische Gedanke, welchen sie ansprechen, existiert nur in Ihrem Kopf Herr Stürzenberger. Oder gab es früher keine Einwanderung? Die gab es. Unterschied -> WIR haben UNS ausgesucht wer kommen und in UNSERER Mitte leben durfte. Das ist der Unterschied und der hat nichts mit völkisch zu tun. Kubitschek, Tillschneider und die „neuen Rechten“ haben nichts mit Hitler und dessen Weltbild zu schaffen.
    Im Gegenteil.

    Bereits die Tatsache das der Autor sie als „Rechtspopulisten“ bezeichnet zeigt offen seine Ausbildung. Einen solch katastrophalen Schwachsinn, verbrochen von einem „Pseudosozialwissenschaftler“, kann man getrost im Regal liegen lassen.

    (Nichts für Ungut) 🙂

    dsFw

  26. Und da man es immer wieder laut aussprechen muss:

    Vor allem der Islam ist einfach nur scheiße, menschenverachtend und saugefährlich.

    #26 raginhard

    Man sieht, dass der NRW-AfD-Landesverband bei Petrys Dackel Bretzel in sehr guten Händen ist. Dem Erfolg der AfD steht nichts mehr im Wege.

    Zynismus aus. (Vorsichtshalber)

  27. Übrigens wechseln auch Gutmenschen die Strassenseite oder den U-Bahn-Wagen, wenn eine Gruppe Männer™ auftaucht. Alltagsrassismus, wie sie gleichzeitig ins Smartphone twittern.

  28. Leider werden auch solche guten Sach/Fachbücher nicht das Geringste erreichen.

    Linke, Grüne, Gutmenschen und faktenresistente Politiker interessieren sie nicht.

    Jene, wie uns braucht man nicht mehr überzeugen, denn wir kennen die Fakten.

  29. #8 Babieca (04. Apr 2017 15:25)
    Umkopiert aus dem Betreutes-Denken-Strang, weil es genau um das Buch ging:

    ———————-

    #132 0Slm2012 (04. Apr 2017 11:18)

    Lese gerade “Die autoritäre Revolte – Die NEUE RECHTE und der Untergang des Abendlandes” von Volker Weiß, taz-,

    Danke Babieca, passt besser hierher und trifft die Sache sehr gut.

    dsFw

  30. Sie haben völlig Recht, Herr Stürzenberger.

    Herr Weißmann ist der Grund, warum ich nichts, aber auch gar nichts in der JF lese. Die Thesen und Feststellungen einer Hochreligion Islam von ihm sind an Absurdität nicht zu übertreffen.

  31. Wäre der Islam nur eine Religion könnte man heute damit leben. Da er aber die Gesellschaft totalitär führen möchte, mit eigener Gesetzgebung und Handlungsvorgaben aller hier länger und kürzer Lebenden, ist er ein Feind dieser Gesellschaft – die wir einmal hatten. Leider machen wir ihn stärker und stärker, wenn wir nicht um unsere Freiheit (oder den Rest davon) kämpfen. Irgendwann wird es eine Entscheidung geben müssen. Eine friedliche Entscheidung wird kaum mehr möglich sein.

  32. #38 zuckerei (04. Apr 2017 16:31)

    Wäre der Islam nur eine Religion könnte man heute damit leben. Da er aber die Gesellschaft totalitär führen möchte, mit eigener Gesetzgebung und Handlungsvorgaben aller hier länger und kürzer Lebenden, ist er ein Feind dieser Gesellschaft – die wir einmal hatten.

    Würden nach jedem Anschlag weltweit hunderte Millionen Muslime auf die Straße gehen und gegen den Terrorismus demonstrieren, islamische Baudenkmäler, Moscheen mit Flaggen beleuchtet, wie das Brandenburger Tor, dann gäbe es wahrscheinlich weder PEGIDA noch AfD. Das geschieht jedoch nicht und wird auch nie geschehen. Islam ist Islam ist Islam.

  33. Weißmann ist im Grunde ein Rassist, wenn er sagt, gewisse Völker hätten unveränderliche Verhaltensweisen. Bei den Berbern ist dies schon mal völlig falsch: sie kamen aus einem Matriarchat, der übergestülpte Islam erst machte sie zu bedingungslos versklavenden Angriffskriegern. Schuld sind Ideologien, nicht Völker. Schuld sind Glaubenssätze in Ideologien, nichts sonst. Sie können jeden wahnsinnig macht, der diesen Vorgaben folgt.

  34. Zum Buch „Die neue Rechte“: Wenn Linkspopulisten alles, was rechts von ihnen steht, als „Rechtspopulisten“ bezeichnen, nervt das einfach nur, aber das kommt von so hohlen Leuten, dass es mich nicht (mehr) aufregt; im Gegenteil, vielleicht muss es einem sogar recht sein, weil man eben nicht die Meinung der angepassten Schwachmaten teilt. Angriff ist die beste Verteidigung. Man sollte die lobhudelnden Redakteure, Verleger, Akklamateure als das bezeichnen, was sie sind: linke Faschisten. Wenn linke Faschisten gemäßigte Positionen als „rechts“ bezeichnen, macht das sogar Sinn- von ihrer Warte aus.
    Wenn man sich vor Augen führt, dass es eine Partei „Die Linke“ in Deutschland gibt, die z.T. aus Stasi- und PDS-Leuten besteht, aber scheinbar vom Medien-und Polit-Filz voll anerkannt ist, wäre es im Interesse der Ausgewogenheit und der Balance im jetzigen Parteiensystem, eine Partei zu etablieren, die „Die Rechte“ heißt. Dass die AfD so dermaßen diffamiert wird, zeigt einfach nur, dass wir in einer Art Diktatur leben, die alle Institutionen (Gerichte, Medienanstalten etc.)ideologisch okkupiert.
    Was ich sagen will: Gegenüber linken Faschisten muss man sich nicht für seine Ansichten rechtfertigen. Wäre ja noch schöner.
    (Es gilt: Kluge Leute haben oft Selbstzweifel, wohingegen dumme Leute vor Selbstvertrauen nur so strotzen. Siehe Politik.)

  35. Viele von uns haben vergessen, was in USA / England über uns Deutsche diskutiert wurde nach dem 2. WK. Einige glaubten, wir seien ein (nicht heilbares) aggressives Angriffsvolk, das man endgültig lahmlegen muss, indem man Bauern aus uns macht und Wissenschaft von uns fernhält. Es war ähnlich absurd und rassistisch wie die Feststellungen Weißmanns, der vom Islam keine Ahnung hat.

  36. Mir muss mal jemand schlüssig erklären, was an einer „völkischen“, in einer stabilen Demokratie verankerten Identität so fürchterlich denn ist und warum man die unbedingt „überwunden“ haben zu müssen glaubt.

    Ja, ich fühle ich einem Menschen, dessen Vorfahren seit Hunderten von Jahren in diesem Land leben, in aller Regel verbundener und näher als einem anderen Menschen, dessen Eltern vor 10 Jahren aus Takatuka-land eingewandert sind.
    Und ja, ich fühle mich mit der Geschichte meines Volkes verbunden, bewundere seine historischen Leistungen, bin in gewisser Weise auch stolz, zu diesem Volk zu gehören, das in seiner Geschichte – rein faktisch betrachtet – mehr bedeutende Menschen auf allen Gebieten hervorgebracht hat als die meisten anderen Völker dieser Welt.
    Und ja, ich liebe die Eigenschaften, den Erfindergeist und die Schaffenskraft, für die dieses Volk bekannt ist und schon zu Zeiten bewundert wurde, als es sich noch nicht selbst mit Dreck bewarf und seine Vorfahren ehrte und nicht verachtete.
    Und zum Teufel, ja, ich bewundere auch die militärischen Leistungen, die dieses disziplinierte, leidensfähige und opferbereite Volk in seiner gesamten Geschichte erbracht hat, von denen einige historisch beispiellos sind und ich fühle mich mit jedem einzelnen dieser tapferen Männer, die im Verlauf der deutschen Geschichte im Glauben an ihr Volk und Vaterland ihre Gesundheit und ihr Leben gaben, tief verbunden – völlig egal, ob sie nun eine Grenadiersmütze, ein Tschako, eine Pickelhaube oder einen Stahlhelm dabei trugen.

    Das alles bedeutet aber gerade NICHT, irgendein anderes Volk oder deren Menschen geringer zu achten oder dessen Leistungen und individuelle Eigenschaften nicht zu schätzen, sondern, im Gegenteil, gerade deswegen die Vielfalt der europäischen Völker und Kulturen so zu bewahren, wie sie ist.
    Natürlich hat es Einwanderung immer gegeben und diese war auch fast immer segensreich, solange sie in einem gesunden Ausmass neue Ideen, kulturelle Anreize und auch ethnische „Farbtupfer“ zu einer Gesellschaft beigetragen hat.
    Dieser „gesunde“ Prozentsatz ist aber inzwischen weit überschritten und hat ein Ausmaß erreicht, in dem eine homogene, einst weitgehend harmonische Gesellschaft nicht mehr bereichert, sondern systematisch zersetzt und durch grenzenlose Masseneinwanderung immer schneller zerstört wird.
    Wer angesichts des heutigen Ausmasses dieser Zerstörung noch an „Zufall“ glaubt, der möge langsam aufwachen.
    Wir leben in einer schizophrenen Zeit, in der für jeden hundertköpfigen Amazonas-Indianerstamm, der vom Aussterben bedroht ist, gewaltige Promotion-Aktionen, Protestkundgebungen und Spendenaufrufe gestartet werden – während gewisse Interessenkreise seit Jahrzehnten völlig ungehindert daran arbeiten, dass millionenköpfige und Jahrtausende alte Kulturvölker für immer im Einheitsbrei der Globalisierung verschwinden.
    Völlig richtig – der Islam hätte sich niemals zu einer solchen Bedrohung auswachsen können, wenn er im Westen auf starke, in sich geschlossene, solidarische und selbstbewusst ihre Identität und Werte verteidigende Gesellschaften getroffen wäre. Und deswegen ist er nur ein Symptom, nicht die Ursache des westlichen Verfalls.

  37. #26Raginhard
    Was will man von einem Bundesland erwarten, in dem sich die StrunzdummenPartei seit über 50 Jahren (jetzt mit den Ökofaschisten zusammen) parasitär eingenistet hat,in dem die AfD in allen Medien als rechtspopulistisch=rechtsextrem diffamiert wird, und in dem eine unfähige Wurst mit aller Macht im Ministeramt gehalten wird?

  38. Die erste Ursache für unsere derzeitige Schwäche ist selbstverständlich der fast vollständige Kulturverlust nach 1945.
    Wir Deutsche waren schon immer ein naiv-romantisches Volk, haben immer an das „Gute“ geglaubt.
    In diese Lücke stößt nun gnadenlos der Islam.
    Wir sind zur Zeit absolut wehrlos. Eine Umkehr wird von Tag zu Tag unwahrscheinlicher.

  39. Zum Weißmann-Stürzenberger-Streitgespräch: Wir haben beides, ein ethnisch-kulturelles und ein Islamproblem. Wenn wir selbstbewusst unsere Identität leben und verteidigen würden, hätten wir kein Islamproblem. Insoweit war die Henne vor dem Ei da. Aber inzwischen ist das Kind in den Brunnen gefallen – und es sieht für uns ganz schlecht aus.

  40. #43 Wnn
    Natürlich haben Sie recht, das Weißmann vom Islam und seiner grundsätzlichen Aggressivität keine Ahnung hat. Sein Islam ist ein romantisches Gemälde.
    Von der liberalen Gesellschaft und ihren Verwüstungen dagegen, versteht er schon etwas.

  41. Hallo Herr Stürzenberger,

    ich schätze Ihren unbeirrbaren Tatendrang, finde aber, daß Sie in Ihrer Schriftgläubigkeit vom Judentum und dessen Sekte, dem Islam, garnicht mal soo weit entfernt sind, meinetwegen auch von bestimmten Strömungen literalistischer Bibelauslegung im Christentum.

    Wie #19 Orwellversteher schön sehr gut ausgeführt hat: Unsere abendländische Kultur hat mit dieser bis zur Kabbalistik gehenden Buchstabengläubigkeit GRUNDSÄTZLICH nichts gemein, sie wirkt auf die allermeisten von uns befremdlich und abstoßend.

    Dies geht sogar so weit, daß eine Größe der Islamwissenschaft wie T. Nöldeke, der jahrzehntelang über den Koran arbeitete, dies eigentlich wie ein Arzt tat, der an infiziertem Gewebe zu tun hat.

    Letztlich trennt uns vom real gelebten Nahen Osten ein ästhetischer Abgrund. Ich erlaube mir hier ein Urteil, da ich Koran und arabische Dichtung zu lesen in der Lage bin und dies auch tue, daher also das, was man an dieser Kultur überhaupt goutieren kann auch tatsächlich schätze.

  42. #47 Atticus Finch

    Sehe ich ähnlich. Einer etatistisch-korporatistischen Rechten dürften die Mechanismen der Massen-Disziplinierung und -Lenkung ebenso wie die Denkfeindlichkeit des Mohammedanismus gar nicht ungelegen sein.

  43. -Würde dieser linken Journaille nicht zuviel Platz einräumen.
    -Jemand der nicht erwähnt, das das Grundgesetz gebrochen wurde und gebrochen wird,jemand der nicht erwähnt das supranationale Verträge(wie Schengen),die selber zumeist antidemokratisch-totalitär verfasst sind, gebrochen wurden und gebrochen werden,jemand der nicht erwähnt das Gesetze gebrochen wurden und werden und das deutsche Bürger schlechter behandelt werden als die Zugereisten,jemand der diese ganze Verluderung des Rechtssystems und die Übergriffe des Staatsapparates gegen das eigene Volk nicht erwähnt,angefangen vom Griff in die Renten-und Sozialkassen im Zuge der deutschen Einheit, über die rot-grüne Agenda, bis zu der Umvolkungs- und Illegalenschwemme und die schon seit Jahren zunehmende Islamisierung,ist ein Lügenpressentheoretiker.Und genau das sind die linken und linksliberalen Mentalbescheurten:Lügenpressentheoretiker als primitive Wiederspiegelung des Establishments und der Oligarchie.
    -Islam ist nicht ein Feindbild für irgendjemand,der Islam ist ein Feindbild für die Anhänger dieser totalitären Polit-Religion selbst.Der Islam ist absolut und total entwicklungsfeindlich(dies ist keine Behauptung sondern objektiv der Fall,messbar anhand der Nobelpreise). Die Perser wären 100% sicher weiter ohne Islamisierung.Die Türken haben die gleichen oder ähnliche Wurzeln wie die Ungarn und die Finnen;zweimal darf man raten wer sich wohl am besten entwickelt hat.
    -Der Gottesbegriff des Islams ist überflüssig(schön herausgearbeitet bei Tilmann Nagel „Wer hat Angst vor Allah“).
    ->Der Islam ist so zu behandeln wie der Kollektivismus.
    -Dann ist es eigentlich gar nicht klar ob Mohammed existierte(Es sich also beim Islam um eine erste grosse Verschwörungstheorie,bzw. -Praxis handelt).Der Islam ist keinesfalls einfach eine Weiterentwicklung des Judentums und Christentums,der Islam setzt sich an die Stelle derselbigen und geht davon aus das er das Ursprüngliche gewesen wäre.
    ->Wohl der erste Talmi-Mythos in der Geschichte.
    -Wird ein Kulturstratum durch den Mohammedanismus befallen haben wir immer,früher oder später,gleich fürchterlichen Fieberschüben,Massenmord und endemischen Bürgerkrieg sowie Verblödung festzustellen.
    ->Was der Kannibalismus für den Animismus,ist der Islam für den Monotheismus: Überflüssig wie ein Kropf.[Animismus wie auch Monotheismus können eben durchaus was beitragen zur menschlichen Entwicklung.Pygmäen sind, z.B., ein liebenswertes und schützenswertes Volk;das gleiche gilt auch für die Amishen,oder christliche Laienorden]
    -Abwehrkräfte kann man aber nur entwickeln wenn die Menschen wieder ein positives Selbstbild entwickeln können,dabei ist die Höcke-Rede zentral.Man zieht dabei mit dem gottlob zionistischen Israel und mit den Japanern gleich, und man lernt von den USA des 18.Jhr.,Schweizern des 19.Jhr. und auch ein wenig von Russland von heute.
    ->Ohne Leitkultur,Bewusstheit der Genese des Abendlandes aber auch ohne eine gewisse ethnische Substanz geht das nicht,denn man muss auch eine Mentalität durchsetzen.Das ist einerlei ob man von einem Konzept der Integration oder der Assimilation ausgeht.
    ->Deswegen sind eben neben der Leitkultur und der Entislamisierung auch die Rückführung zu implementieren.

  44. #50 Lepanto2014 (04. Apr 2017 16:57)
    #43 Wnn
    Natürlich haben Sie recht, das Weißmann vom Islam und seiner grundsätzlichen Aggressivität keine Ahnung hat. Sein Islam ist ein romantisches Gemälde.
    Von der liberalen Gesellschaft und ihren Verwüstungen dagegen, versteht er schon etwas.

    Ich wäre mir da nicht so sicher. Wenn jemand derart schief argumentiert, kann ich ihn nicht ernst nehmen. Ich lese jedenfalls von ihm und JF keine Zeile. Er ist mir ebenso unsympathisch wie der Chefredakteur der JF. Von beiden habe nich noch nichts Kluges vernommen. Intellektuell 3. Liga.

  45. Wie weit die linksradikale Denkschablone schon ist, die vor Jahrzehnten installiert wurde :
    Der Begriff “ völkisch“ hat ursprünglich nichts mit den Nazis zu tun. Den gab es schon lange vorher. Erst das Wahrheitsministerium der Alt-68er hat daraus einen Begriff non Grata gemacht und ihm eine Bedeutung gegeben, die er nicht hatte, , weil er im dritten Reich gebraucht wurde. Ich warte noch drauf, wann es als “ rechtspopulistisch“ gilt „Autobahn“ zu sagen. Selbst die altehrwürdigen Gebrüder Grimm, die nun mit Nazis echt nichts am Hut haben , sind ja schon posthum betroffen, weil man sogar ihre unschuldigen Märchen einfach verhunzt hat, da man ja “ Mohren“ nicht mehr sagen darf und während es noch re(i)chlich “ Amerikaner “ gibt, muss man den Negerkuss“ nun politisch korrekt umtaufen als “ Schaumkuss“.
    Orwells Wahrheitsministerium 2.0.

  46. Die Linken
    haben ihre Zeit
    gehabt und sie haben
    es mit ihrem Haß auf alles
    Deutsche geschafft, daß Deutschland
    jeden Tag ein bißchen mehr verschwindet
    und dafür Schritt für Schritt und Straße für Straße
    von dahergelaufenen Habenichtsen aus dem
    Orient und Afrika übernommen wird,
    die von den Linken in ihrem Tun
    und Treiben auch noch nach
    Kräften unterstützt werden.
    Da kann man eigentlich
    nur noch beten: Vater,
    vergib ihnen, denn
    sie wissen nicht,
    was sie tun.
    .

  47. Aussenpolitische Dimension:
    -Eine einfache und (naive) Abschottung ist so wohl kaum machbar.
    Das Grundproblem ist der islamische Ölstandard, der den Goldstandard ablöste.Wir sponsern momentan unsere Islamisierung.(Die Dekadenz ist unsere Islamophilie).
    -Ob es Donald Trump gelingt sich durchzusetzen oder ob er völlig von den Neokons und Neolibs(Globalisten) eingemauert wird kann man wohl erst in den nächsten 3 Monaten.
    feststellen.(Islamisierung und islamischer Terror ist das Problem und eben nicht Russland).
    -Dort wo Handel stattfindet wird auch gehandelt,d.h.geschossen.
    ->Wichtig wäre eine Win-Win Politik in Absprache und der Ermöglichung eigener industrieller Kerne.Überwindung des Supranationalismus durch eine bilateralismus der aber weltweit gepflegt werden muss.
    -Patriotismus und Nationalsouveränismus widersprechen der islamischen Umma.Deshalb ist ein Assad eben auch Säkularist;aber in einem durch den Islam bestimmtes und infiziertes Kulturstratum bedeutet das auch immer: Der Säkularist ist Diktator.(Und deshalb degeneriert die Türkei,bei erweckendem „aufKEIMendem“ Islam, auch immer mehr in die Umma).
    -Den Islam „weich“ schwächen durch Bücher/ Tonträger/Internet (verschiedene Sprachen).

  48. In der Tat besteht unter denen, die vom linken Mainstream (häufig fälschlicherweise) als „politisch rechts stehend“ eingeordnet werden, ein Dissens in der Frage, wie die Rolle des Islam zu beurteilen sei: Ist
    die Ausbreitung des Islam in Deutschland nun Ursache des Problems und damit „das“ Problem selber oder ist seine Ausbreitung eine Folge anderer Ursachen?

    Ich glaube nicht, daß jemand hier die Gefährlichkeit der mohammedanischen Lehre im Ernst negieren wird. Nur halte ich eine Fokussierung allein auf den Islam für falsch. Wenn wir dieser Lage Herr werden wollen, müssen wir die Politik ändern, die uns in diese Lage gebracht hat.

    Ich sehe nicht, daß wir das Recht hätten, uns in die Belange anderer Staaten und Völker einzumischen, um sie mit der „westlichen Lebensart“ beglücken zu wollen. Diese Länder müssen ihren eigenen Weg finden. Solange „der Islam“ dort ist und bleibt, wo er herkommt, besteht kein Problem. Die Probleme fangen genau dort an, wo die Leute, spätestens seit Merkel auch noch in Massen, eingeschleust und damit de facto importiert werden.

    Meine Position, die 1400 Jahre alte totalitäre Ideologie des Islams als Wurzel der allermeisten Probleme anzusehen, die wir im Zusammenhang mit der Massenmigration haben, teilte Dr. Karlheinz Weißmann nur bedingt. Er sah in erster Linie ethnische Probleme zwischen den Völkern als den Quell der Auseinandersetzungen. Dies gipfelte in seiner Aussage “Wir haben kein Islam-Problem, wir haben ein ethnisches Problem”. Dies ist meines Erachtens nicht nur falsch, sondern auch gefährlich und führt beim konsequenten Weiterdenken direkt zu einer völkischen Ideologie, die wir eigentlich zu überwunden zu haben glaubten.

    Ich halte nun wiederum eine solche Argumentation für gefährlich und vor allem für nicht zielführend. Die „völkische“ Keule ist zudem inhaltlich falsch, und sie zieht nicht. Eine Nation, abgeleitet von „natus“ für „Geburt“, ist nun einmal eine relativ homogene Angelegenheit, oder es ist keine. Das Bestreben vor allem linker und grüner Autoren, aus Deutschland ein „Einwanderungsland“, sprich einen Vielvölkerstaat zu machen, läßt sich mit diesem Begriff jedenfalls nicht rechtfertigen und ist darüber hinaus grundgesetzwidrig. Ob dies die üblichen Propagandisten nun als Ausgeburt einer „völkischen Ideologie“ schmähen oder nicht, geht mir dabei – Verzeihung – so ziemlich am Allerwertesten vorbei.

  49. Weissmann müsste eingentlich ein Anhänger einer sehr radikalen und umfassenden islamkritischen Energiewende sein,auch Tourismus in diese Länder sollte,wenn überhaupt, nur noch als Rucksacktourismus stattfinden(„wegen Beeinflussung und so“,aber auch einfach weil man den islamischen Imperialismus und Sklavismus einfach stärkt).
    Habe ich eigentlich kein Problem damit,problematisch wird es aber dann wenn man glaubt man könnte so tun als ob ein erweckter und gelebter Islam eben nicht gefährlich wäre.
    -> Was soll man tun mit einem Land wie Pakistan das die Nukleartechnik geklaut hat,tja islamisch und somit von uns beeinflusst,nix gut,also nehmen wir diesem Land diese Technologie wieder ab….
    -Bin sofort dabei: Aber Herr Weissmann???

  50. #59 Tom62

    Ja wir müssen die Politik ändern die uns in die Lage gebracht hat.Seit Jahrhunderten hat die islamische Umma-Sklaverei alle Territorien massiv bedroht und versklavt.
    Am Mittelmeer haben die Heilige Inquisition Europa verteidigt,später die Heere der Franzosen und US-Amerikaner.Auf Druck des christlichen Abolitionismus begannen die Briten die Sklaverei im Empire abzuschaffen.Die Nationalstaatenbildung(und säkularen Eliten) wurde durch eben diesen Imperialismus ermöglicht.
    Und das ging so weiter bis heute;z.B.selbst ein Gaddhafi ist nur mit Hilfe bestimmter Kräfte an die Macht gekommen usw…….

  51. Eine gute Analyse, was die Darstellung des Islam angeht, liefert auch ein anderes, neues Buch, das auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt worden ist: „Sind die Medien noch zu retten“ aus dem Schweizer Midas Verlag.

    https://www.amazon.de/Sind-die-Medien-noch-retten/dp/3907100883/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1491326414&sr=8-1&keywords=sind+die+medien+noch+zu+retten

    Hier erfahren wir auch viel über den Hang der linken Medien, Dinge kleinzureden und ideologisch zu unterfüttern, statt sie einfach zu erläutern. Plötzlich wird dann klar, warum die Medien den Begriff Lügenpresse selbst zu verantworten haben.

  52. Es fällt auf, dass 1. „die neue Rechte“ unverschämt mit dem (Neo-)Nationalsozialismus mehr oder weniger gleichgesetzt wird. Die Allianz zwischen der NS- und der Islamideologie ist gleichwohl da und auch historisch belegt. 2. Gleichzeitig dienen die „verunglückten“ Äußerungen von Höcke et al als Belege für die erste falsche Behauptung. Es wird laut und leider wirkungsvoll kommuniziert, dass Höcke die AfD repräsentiert. Und genau das ist ein großes Problem, denn dadurch ist es sehr leicht für die Routiniers der anderen Parteien im Verbund mit den Medien, den Wählern große Angst vor einer vermeintlich „braunen“ AfD zu machen. Der Großteil der stärksten Wählergruppe – Menschen über 60, meistens Rentner – wollen nur ihre Ruhe & Rente haben, und die Reste der Leistungsträger aus der Mittelschicht wollen auch keine Wendung zum Gestrigen. Diesen Knoten muss die AfD sprengen, und dazu braucht sie brillante Köpfe. Die Zeit läuft ab.

  53. Mich wundert, daß Manfred Kleine-Hartlage überhaupt nicht als Denker der Neuen Rechten von Weiß erwähnt wird. MKH hat schon ein Jahr vor dem „Zwischentag“ die Positionen gegenübergestellt, die dort von Stürzenberger einerseits und Weißmann andererseits vertreten wurden.

    Islamkritiker, die darauf bestehen, sie seien gegen die Einwanderung ausschließlich von Moslems, nicht aber von Angehörigen anderer Religionen, und die damit den Vorwurf des „Rassismus“ zurückweisen, verzichten implizit auf dieses Recht, erkennen an, dass es legitim sei, den Rassismusvorwurf überhaupt zu erheben, postulieren lediglich eine Ausnahme von der Regel, dass Masseneinwanderung zu dulden sei …

    https://www.pi-news.net/2011/09/liberale-und-konservative-islamkritik/

    Man ersetze „Rassismus“ durch „völkisches Denken“, und die Analogie ist perfekt.

  54. Ja, ich fühle ich einem Menschen, dessen Vorfahren seit Hunderten von Jahren in diesem Land leben, in aller Regel verbundener und näher als einem anderen Menschen, dessen Eltern vor 10 Jahren aus Takatuka-land eingewandert sind.
    #46 Der Hammer (04. Apr 2017 16:51)

    Nur dieses Gefühl der Verbundenheit schafft auch die Solidarität, ohne die ein Sozialstaat nicht funktionieren kann. Dazu noch einmal MKH:

    Wer wie ich argumentiert, muss freilich davon ausgehen, dass es so etwas wie ein ethnisch definiertes „Wir“, d.h. ein Volk, überhaupt gibt. An sich eine Selbstverständlichkeit. Völker sind Solidargemeinschaften, d.h. beruhen auf wechselseitigen Solidaritätserwartungen, und solange diese Erwartungen aufrechterhalten bleiben, existiert auch das Volk.

  55. @ #2 Metaspawn Auf diese Umfragen kann man wohl scheissen, wer liest den den Spiegel ? Richtig nur Linksversiffte und die nehmen zu 99% auch an solche repräsentativen Umfragen in so einem Blatt teil.

  56. Es ist fatal, daß in Deutschland rechts-konservativen Bewegungen immer eine Nähe zum Nationalssozialismus angehängt wird. Die heutigen Konservativen sind aber weder Antisemiten, noch Anhänger einer Rassenlehre oder einer Lehre von der Überlegenheit des eigenen Volkes, sondern schlicht und einfach Patrioten. Die Nazis wollten eine Revolution, eine Beseitigung aller Hierarchien, eine Volksgemeinschaft von Gleichen mit einem Führer an der Spitze, der fast gottgleich sein sollte wie Stalin, Mao und andere Diktatoren. Die über Jahrhunderte gewachsene Kultur wurde durch eine synthetische Germanenreligion ersetzt mit Männergemeinschaften in schwarzen und braunen Uniformen. Das alles war nie Teil Deutschlands gewesen, sondern eine Pseudoidentität, die die Macht der Oberen begründen und sichern sollte. Weder gehören ein sich an die Spitze geputschter Führer, noch ein Hakenkreuz, noch ominöse Arier zu Deutschland. Den Konservativen geht es um die gesamte Kulturgeschichte Deutschlands, angefangen bei den Franken, durch die verschiedenen Epochen der Geschichte hindurch, in denen Deutschland mit anderen Nationen eine herausragende Rolle spielte: Mittelalter, Renaissance, Aufklärung. Die Konservativen wollen den Blick auf die Geschichte Deutschlands weiten, der von den Linken aus propagandistischen und manipulatorischen Gründen auf 12 Jahre Naziherrschaft beschränkt wird. Die Konservativen wollen den halluzinierten Luftschlössern der Linken, die sie mit fanatischer Inbrunst und Nazimethoden im Land durchsetzen wollen, den wahren Reichtum des deutschen Vaterlandes entgegensetzen, die die gesamten künstlerischen und wissenschaftlichen Errungenschaften der letzten 1500 Jahre einschließt. Die Konservativen wollen, daß Deutschland überlebt und eine Zukunft hat, während die Linke will, daß Deutschland untergeht.

  57. Ja, eigentlich sollte man das Buch lesen, was ich auch gerade tue.

    „Letztlich seien sich Islamischer Fundamentalismus und Neue Rechte viel näher, als so mancher Anhänger der letzteren sich eingestehen mag, getreu eines Bekenntnisses des thüringischen AfD-Vorsitzenden Björn Höcke: ‚Der Islam ist nicht mein Feind, unser größter Feind ist die Dekadenz‘.“ Nicht eben neu diese „Erkenntnis“ von Weiß, zumal in den 1970er und 198er Jahren „konservative Politiker“ der Unionsparteien den „Islamismus“ (wenn man ihn so nennen möchte) von Grauen Wölfen und anderen eifrigst beförderten, eben weil er sich damals „gegen Linke“ – Türken, Kurden, Araber Deutsche – richtete. „Im Kleinen“ sozusagen, was die USA im Großen, beispielsweise in Afghanistan, praktizierten.
    Bis heute gibt es christ- und sozialdemokratische connections in die ISlamistische Szene, speziell aus der Türkei!

    Viel bemerkenswerter ist aber wohl, dass ein links-grün-„liberaler“ Mainstream heute mittels Muselflutung unserer Gesellschaft diese vorgeblich „weltoffen, tolerant und modern“ gestalten will, während auf der anderen Seite jedes Schützen- und Volksfest, jeder Opern- und Feuerwehrball, Weihnachts- und Ostermärkte und Begriffe wie „Familienpolitik“ in die Nähe des Nazismus gerückt werden!

    Bei aller Kritik von Weiß an der „neuen Rechten“, die man zur Kenntnis nehmen kann, schon um sich eigener Positionen klarzuwerden beispielsweise, fällt auf, dass er selber nichts Positives zu vermitteln vermag, für nichts steht.

    Der Zusammenbruch des Kommunismus im Osten zeigte allenthalben einmal mehr, dass die Nation eine reale Bezugsgröße ist, ganz im Gegensatz zu linken Imaginationen wie dem “edlen Wilden” (der Dritten Welt) von der Aufklärung bis zum “Antiimperialismus”, von einer fiktiven “Arbeiterklasse” und schließlich der ausgelutschten Phrase von “der Menschheit”.

    Dass „die Rechte“ nunmal „irgendwie rechts“ ist und mit- und untereinander „vernetzt“, ist eine der üblichen „Enthüllungs“tautologien, mit denen eine linksgrüne Deutungshoheit immer wieder pseudo-politisch und tugendterroristisch „argumentiert“.

    „Natürlich” weist „die deutsche (und österreichische) Rechte“ auch immer “einen Bezug” zum NS-Regime und zum Zweiten Weltkrieg auf, als ob das „so“ bemerkenswert wäre, nachdem verstärkt seit den 1990er Jahren “soviel Hitler” war und ist, wie nicht einmal im “Dritten Reich”!

    Kein Tag, respektive Fernsehabend vergeht nämlich ohne Agitpropspielfilme auf DEFA-Niveau oder Dokumentationen zu “Hitler”, zum “National-Sozialismus” und zum “zweiten Weltkrieg”, querbeet durch alle Sender und Printmedien.

    Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Kommunismus dagegen findet politisch und medial schon seltener statt, und wenn vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass die Schilderung und Aufarbeitung des millionenfachen Massen- und Völkermords durch die Kommunisten vom linksgrünen Mainstream gerne als “geschichtsrevisionistisch” denunziert wird, weil sie “automatisch” Faschismus und National-Sozialismus “relativierten” würden. Grund genug auch für Hass- und Hetzkampagnen gegen Historiker wie Nolte, Baberowski oder Courtois!

    Was der links-grün-“liberale” Mainstream fürchtet wie der Teufel das Weihwasser sind Erkenntnisse, wonach Faschismus/National-Sozialismus nicht einfach “rechts” waren, sondern sich in der Traditionslinie linken, sozialistischen Kollektivismus befanden, so dass ungezählte faschistische “Führer” konsequenterweise der radikalen Linken entstammten.

    Und wenn man schon “rassistische Ausgrenzung” zum Wesensmerkmal des “Faschismus” erklärt, muss man zu der Erkenntnis gelangen, dass der Kommunismus ausnahmslos und allerorten die eigene Bevölkerung „der Geschichte” und einer vermeintlichen Emanzipation und Menschheitsbeglückung zum Opfer gebracht hat, ob er sie zu einem Drittel umbrachte wie die Roten Khmer oder in einem Arbeitslager einsperrte wie die Einheits-Sozialisten der Sowjetzone.

    Diese Politik gegen das “Eigene” (Volk) setzt sich heute durch die politisch-korrekte Umerziehung und Umvolkung fort, die mit dem Ziel eines “bunten” Multikultistan betrieben werden und die ihre Wurzeln durchaus in stalinistischen und maoistischen Vorbildern haben. Inklusive der tugendterroristischen Wut, mit der sie exekutiert werden!

    Was Horkheimer und Adorno in ihrer “Dialektik der Aufklärung” schrieben, trifft nicht nur auf „den“ angeblich “autoritären Charakter” zu, der schließlich „zum Faschisten wird”, sondern erschreckend auf den zeitgenössischen Gutmenschen, den linksgedrehte Blockparteien und Lügenmedien – und profitinteressierte “Wirtschaftsinteressen” generiert haben, und der auch neo- und spätstalinistische Leugner des Massemords unter Hammer und Sichel am linken Rand des politisch-korrekten Narrensaums ganz selbstverständlich zu seinesgleichen zählt, ganz ebenso wie reale Faschisten mit ihrem Judenhass, ihrer Leugnung des Völkermords an Armeniern usw. “auf der Rechten”, sofern sie nur Muslime sind und einen “Migrationshintergrund” haben!

    „Die Wohltat, daß der Markt nicht nach Geburt fragt, hat der Tauschende damit bezahlt, daß er seine von Geburt verliehenen Möglichkeiten von der Produktion der Waren, die man auf dem Markt kaufen kann, modellieren läßt. Den Menschen wurde ihr Selbst als ein je eigenes, von allen anderen verschiedenes geschenkt, damit es desto sicherer zum gleichen wurde. Weil es aber nie ganz aufging, hat auch über die liberalistische Periode hin Aufklärung stets mit dem sozialen Zwang sympathisiert. Die Einheit des manipulierten Kollektivs besteht in der Negation jedes Einzelnen, es ist Hohn auf die Art Gesellschaft, die es vermöchte, ihn zu einem zu machen. Die Horde, deren Name zweifelsohne in der Organisation der Hitlerjugend vorkommt, ist kein Rückfall in die alte Barbarei, sondern der Triumph der repressiven Egalität, die Entfaltung der Gleichheit des Rechts zum Unrecht durch die Gleichen.“ Max Horkheimer/Theodor W. Adorno, DIALEKTIK DER AUFKLÄRUNG

    [Die Rolle der “Hitlerjugend” nimmt heute ein militanter “Anti-“Faschismus mit „seiner Horde“ ein]

  58. Auch bei der neuen Rechte wird der Islam manchmal unterschätzt. Die Islamlobby wendet die Political Correctness Propaganda einschliesslich aller Rassismus- und Nazikeulen genauso gut an wie die Linken. Die betreiben schon seit Jahrzehnten Islamverharmlosung/-verherrlichung, welche die Medien dann blind übernehmen. Wer die Propaganda nicht glaubt wird einfach nazigekeult.

    Die haben zudem noch ne Menge (Öl)Geld und können auf religiöse Eiferer, Gotteskrieger und gut funktionierende Sippen u. Clanstrukturen zurückgreifen.

  59. Bei den Ansichten von Weißmann weiß man nicht immer so richtig was man weiß, warscheinlich nix genaues weiß mann.

  60. OT oder auch nicht

    Der eremitierte Göttinger Politikwissenschaftler Bassam Tibi sieht eine Gefahr für Europa darin, dass Islamisten und Linksgrüne ein Bündnis eingegangen seien. Er wisse dabei nicht, ob Europa die linksgrüne Selbstverleugnung überleben werde.

    Beide Gruppen seien wertemäßig antieuropäisch und antiwestlich eingestellt und lehnen eine europäische Leitkultur ab. Eine Gefahr für Europa sei daher nicht nur der Islamismus, sondern auch der von Linksgrünen vertretene »kulturrelativistische Nihilismus«.
    http://www.freiewelt.net/nachricht/ein-buendnis-von-islamisten-und-linksgruenen-10070563/

  61. Zitat „Wir haben kein grundsätzliches Problem mit Türken hierzulande, wie es nicht nur das Beispiel Akif Pirinçci beweist, sondern auch die meist modern eingestellten türkischstämmigen Aleviten, Christen oder Atheisten, von denen sehr viele bei uns komplett assimiliert sind und sich auch als Deutsche fühlen. Der Sichtweise von Weißmann zur Folge ist es aber der Türke an sich als volksfremder Mensch, mit dem wir ein Problem haben.“
    … also da bin ich doch eher bei Herrn Weißmann!
    Ich habe da eher eine völkische Einstellung und finde es schade, daß diese im land verloren gegangen ist.
    Dies hier ist Deutschland und das sollte es auch bleiben.
    Deutschland heißt Land der Deutschen!!!
    Ich will hier keine farbigen Völker haben, ganz egal wie „gut“ die assimiliert sind!
    Es sind Fremde und Fremde sollen in der Fremde bleiben umso mehr von den hier her kommen umso weniger wird Deutschland Deutschland sein.
    Wer Fremden Platz bietet hat bald selbst keinen mehr.

  62. V.Weiß hat zu Recht, den Preis nicht erhalten.

    Sein „Werk“ bedient, bestätigt und konkretisiert größtenteils linke Ressentiments und Sichtweisen.

    Ein V.Weiß läßt nicht lange auf sich warten, bis er in K.Weißmann den rechten Ideologen und in M. Stürzenberger den klassischen Rechtspopulisten ausmacht, ein erwartungsvoller, linker Leser freut sich bestimmt überschwänglich hierüber, nehmen seine mühsam antrainierten Haßelemente, in real existierenden Personen auf einmal greifbare Beispielgestalten an.

    Und der Islam muß zumindest dieser „rechten Ideologie“ irgendwie nahe stehen, es ist dann ein Leichtes, geäußerte Islamkritik auf den Kritiker zurückzuwerfen, die hochgefährliche Katalysatorfunktion des Islams wird relativiert und überdeckt.

  63. Knapp 268.000 syrische Flüchtlinge haben Anspruch auf Familiennachzug

    Mittwoch, 05. April, 00.30 Uhr: Knapp 268.000 syrische Flüchtlinge in Deutschland haben nach einem Bericht der Mittwochsausgabe der „Bild“-Zeitung derzeit einen Anspruch auf Familiennachzug. Zu diesem Schluss komme ein internes Papier der Bundesregierung, dass die Folgen des Flüchtlingszuzugs evaluiere, schreibt die Zeitung. Für die genannte Zahl von Flüchtlingen finde die Aussetzung des Familiennachzugs für zwei Jahre nach dem Aufenthaltsgesetz keine Anwendung. Sie dürften also ihre Angehörigen nach Deutschland holen.

    http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-knapp-268-000-syrische-fluechtlinge-haben-anspruch-auf-familiennachzug_id_6856499.html

  64. Wer das Buch haben möchte kann es unter boerse.to als Ebook finden, dass man dann mit Programmen wie Calibre lesen kann.

    Autoren der Jungle World haben es ja eh nicht so mit den Eigentumsrechten, da sollte es sie nicht stören, wenn ihre Rechte auch einer Sozialisierung untergeordnet werden.

  65. @ #75 Zerberus (05. Apr 2017 03:44) :
    Solche „Autoren“ unterstütze ich grundsätzlich nicht, indem ich deren Buch kaufe.

  66. Ich wundere mich über Euren Diskurs hier unter diesem Artikel, welcher dieses Buch auch noh ernst zu nehmen scheint. Schon des Titels wegen würde ich nicht mal am Anschauen der Ankündigung vorbei schrammen. Es ist des Papiers nicht wert, auf dem es steht. Wenn der Verfasser des obigen Artikels dennoch danach lechtzt, die Begründung des Titels im Buch zu lesen, dann soll er mit seinen Ergüssen dem Literarischen Quartett beitreten oder diese gleich dem Herrn Reich-Ranicki an dessen Grab vortragen.

  67. Lieber Michael Stürzenberger, vielen Dank für deine ausführliche Darstellung des Buches und wie die Diskussion mit Herrn Weißmann benutzt wurde, um dich und die von dir vertretenden Positionen zu diskreditieren.
    Vor drei Jahren hatte ich mir das „Vergnügen“ gemacht, Jennifer Stanges „Der sächsische Biblebelt“ zu lesen und konnte an dem Beispiel ganz gut erkennen, wie linke Autoren arbeiten.
    Das Ziel ist es stets, politisch Andersdenkende zu diskreditieren, um ihre Möglichkeiten, über öffentliche Auftritte politisch Einfluß zu nehmen, zu minimieren. Dazu muß der braune Mantel umgehängt werden, zu dem auch gleich die passenden Hüte Rassist, Islamfeind, Hetzer, Nazi, Volksverhetzer etc. aufgesetzt werden. Im Prinzip geht es nie um ein sachliches Abwägen, objektives oder gar wissenschaftliches Arbeiten, denn dazu müßte man ja auch andere Perspektiven einnehmen und die damit verbundenen Argumente prüfen. Statt dessen werden Emotionen benutzt in der Absicht, solche beim Leser zu wecken und zu verstärken. Die Taktik ist immer die gleiche: Wertungen wo hin man schaut; vom Anfang bis zum Ende. Schwarz-Weiß-Denken, Übertreibungen, aber auch Verharmlosungen, wo es geeignet erscheint. Die ganze Trickkiste sprachlicher Möglichkeiten wird ausgeschöpft, um den politischen Gegner schlechtzureden und niederzumachen.
    Es wird polemisiert, polarisiert, diskreditiert und diffamiert vom ersten bis zum letzten Absatz. Diese Leute haben ein Feindbild und liefern mit ihren Collagen den ideologischen Hintergrund für die Antifa und deren Dunstkreis.
    Helfen kann man denen nicht. Sektierer sind unbelehrbar, da in deren Wahngebäude alles ausgeklammert ist, was dem widerspricht. Trotzdem sollte man sich hin und wieder mit deren „Argumentation“ auseinandersetzen, um die Schwachstellen in deren Weltbild zu erkennen und aufdecken zu können. Danke für deine Arbeit.

  68. @ #74 johann   (05. Apr 2017 01:30)  
    Knapp 268.000 syrische Flüchtlinge haben Anspruch auf Familiennachzug.

    Ja, da muss einem angst und bange werden, zumal die außer Bürgerkrieg nichts können und gelernt haben.
    Schon jetzt kann man immer mehr kinderwagenschiebende und bekopftuchte „Muslimas“ samt ihren männlichen Tagedieben auf unseren Straßen beobachten.

    Der Nutzen und Mehrwert für unsere Gesellschaft ist wie bei ihren türkischen „Brüdern und Schwestern im (Köhler-)Glauben“ gleich Null. Und das für die nächsten Generationen!

    Das freut natürlich einen Ober-Musel wie Aiman Mazyek, der von Terroranschlug zu Terroranschlag gewichtsmäßig zulegt und unverhohlen erklärt, wenn man „Muslime diskriminiert“, dürfe man sich „über die Folgen nicht wundern“…
    [Derlei ausgestoßene Drohungen würden bei „Rechten“ umgehend Polizei und Staatsanwaltschaft auf den Plan rufen.]

    Gestern wurde wieder einmal eine Schreckensrunde bei phoenix zusammengetrommelt, der „natürlich“ auch Mazyek angehörte.
    Außerdem ein „Soziologe“ (logisch!) und Demoskop namens Güllner – gibt wohl bald eine Güllner-Bewegung?! – und die SPIEGEL-Krampfhenne Melanie Amann(sic!)…

    Einzig Alexander Kissler von Cicero verwies auf den Problemcharakter der „muslimischen Mitbürger“.
    Die Bürgerkriegsszenarien türkischer und kurdischer Erdogananhänger wie -gegner auf unseren Straßen wurden nicht einmal erwähnt!

    Dafür wurde den „Dödeln“ vor den Volksempfängern erklärt, dass „man“ zwischen „politischen Flüchtlingen“, „Bürgerkriegsflüchtlingen“ und einer „normalen Zuwanderung“ unterscheiden müsse – nachdem das „Asylrecht“ gerade von den verantwortungslos handelnden „Verantwortlichen“ de facto zu einem Einwanderungsinstrument gemacht worden ist.

    Man kann kaum noch Naivität unterstellen, wenn die Vertreter der Blockparteien – und nicht nur deren linksextremer Rand wie Grüne und Linkspartei – uns erzählen, dass mittels Muselflutung unserer Gesellschaft diese vorgeblich “weltoffen, tolerant und modern” gestaltet wird, während auf der anderen Seite jedes Schützen- und Volksfest, jeder Opern- und Feuerwehrball, Weihnachts- und Ostermärkte und Begriffe wie “Familienpolitik” in die Nähe des Nazismus gerückt werden!

    Vielmehr müssen auch Leute erkennen, die nicht unbedingt zu „Verschwörungstheorien“ neigen, dass sich hier „politisch“ und ideologisch eine gesellschaftszerstörende Wut auslebt, die ihr Pendant durchaus in Maos „großer Kulturrevolution“ hat, nach der China über ein Jahrzehnt benötigte, um sich davon zu „erholen“.
    Die „normative Kraft des Faktischen“ (oder Postfaktischen?), mit der die ISlamisierung unseres Landes (und unserer Nachbarländer) betrieben wird, ist natürlich viel hinterfotziger, weil sie mit Umvolkungen und ethnischen Säuberungen ganzer Stadtteile und Städte einhergeht!

  69. Das Ende der liberalen Islamkritik?

    Der Islam wurde bisher oft nur deshalb kritisiert, weil er sich nicht an den Westen angepasst hat. Das scheint jetzt vorbei zu sein, denn das Hauptproblem Einwanderung rückt vermehrt in den Fokus.

    Im Wesentlichen versuchte man also den Islam im Rahmen einer imaginierten „multikulturellen Gesellschaft“ irgendwie in den westlichen Liberalismus einzubauen.

    Wir haben ausschließlich an uns zu denken und da haben solche weichgespülten Rücksichtnahmen einfach keinen Platz.

    Die Bevölkerung in der Dritten Welt explodiert und der Einmarsch nach Europa ist ungebrochen. Würden wir z.B. jedes Jahr statt Millionen Moslems Millionen formal christliche Afrikaner aufnehmen, wäre dies genauso das Ende unserer Kultur.

    Wenngleich der Islam wohl die problematischste Fremd-Religion ist, so ist sie nicht das Problem an sich. Der Islam ist passend, dort wo er herkommt, denn die Völker, die ihn hervorgebracht haben, scheinen ihm eben von ihrer gemütsmäßigen und mentalen Ausrichtung zu entsprechen. Die europäische Kultur basiert aber auf dem europäischen Menschentum, das heißt auf unseren ererbten Anlagen. [Pfui! Wie völkisch!] Wer hier nicht dazugehört, kann daran leider nichts ändern, ganz egal, ob er Atheist ist oder den sogenannten „gemäßigten Muslimen“ angehört.

    Man wird zwar hinterrücks weiter machen wie bisher, die liberale Islamkritik und die Integrations-Ideologie scheinen jedoch ihrem Ende zuzugehen.
    http://www.blauenarzisse.de/das-ende-der-liberalen-islamkritik/

  70. Würden wir z.B. jedes Jahr statt Millionen Moslems Millionen formal christliche Afrikaner aufnehmen, wäre dies genauso das Ende unserer Kultur. (aus #80)

    „Kultur“ ist der Schlüsselbegriff – nicht die „Werte des Grundgesetzes“, nicht irgendein blutleerer „Verfassungspatriotismus“ à la Habermas. Und selbstverständlich übersteht es unsere Kultur nicht unbeschadet, wenn Millionen von Menschen mit vollkommen anderer Mentalität ins Land kommen. Und mögen sie sich noch so sehr zu den „Werten des Grundgesetzes“ bekennen, selbst, wenn man mal optimistischerweise unterstellt, daß es sich dabei nicht um bloße Lippenkenntnisse handelt (was ja auch sein könnte).

    „Integration“ kann letztlich nichts anderes bedeuten als Assimilation. Dazu wird es aber nur in einigen wenigen Fällen kommen, wenn überhaupt; denn wie sagte schon Charles de Gaulle: „Man kann Individuen assimilieren, aber keine Völker.“ Und Assimilation bedeutet natürlich: Angleichung an unsere Kultur.

    Einen Schwarzafrikaner, der mit Hingabe einem Schumann-Konzert lauscht, wird man wohl nur höchst selten treffen. Sollte es ihn geben, so sei er uns willkommen. Wobei Robert Schumann hier stehen soll für etwas sehr Deutsches, eben für unsere Kultur, für ihren Inbegriff. Eine Musik voller „Innigkeit“ – ein sehr deutscher Begriff, für den es in anderen Sprachen (was ja auch immer bedeutet: Mentalitäten) kaum ein oder gar kein Äquivalent geben dürfte.

    Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4
    https://www.youtube.com/watch?v=yunhjIVTG_U

    Robert Schumann: Violinkonzert
    https://www.youtube.com/watch?v=YLod6Ra6f08
    Man beachte hier die zahlreichen Asiatinnen:
    Seien sie uns willkommen!

  71. #80 Biloxi (05. Apr 2017 10:10)

    Was sagen Lichtmesz und MKH eigentlich zu Ländern wie Japan oder Uruguay? Das sind keine Monarchien, Diktaturen oder sonst was, sondern liberale Demokratien ohne Probleme mit Einwanderern oder Moslems.

    Kleines Fundstück zu Uruguay aus Wiki:

    •Staatsbürgerschaft (Ciudadanía): Jeder, der auf dem Gebiet Uruguays geboren wird, bekommt die Staatsbürgerschaft Uruguays. Jede Familie, die seit mehr als drei Jahren unbescholten in Uruguay lebt und über ein Mindestkapital verfügt, kann die Staatsbürgerschaft beantragen. Personen, die sich durch besondere Ehren (méritos relevantes) oder Verdienste um die Nation (servicios notables) auszeichnen, können ebenfalls die uruguayische Staatsbürgerschaft beantragen. Personen, die nicht frei denken können, sich einer schweren Straftat schuldig gemacht haben, die zum Exil verurteilt sind, sich unehrenhafter und ungesetzlicher Tätigkeiten schuldig gemacht haben oder die Organisationen angehören, die gewaltsam die Grundlagen des Staates zerstören wollen, kann die Staatsbürgerschaft entzogen werden.

    So hält man Moslems und kriminelle Clans aus dem Land.
    In Deutschland wäre so eine Einwanderungsgesetzgebung natürlich total rassistisch und voll Nazi.

  72. @ #80 Biloxi (05. Apr 2017 10:10)  
    Wenngleich der Islam wohl die problematischste Fremd-Religion ist, so ist sie nicht das Problem an sich. Der Islam ist passend, dort wo er herkommt, denn die Völker, die ihn hervorgebracht haben, scheinen ihm eben von ihrer gemütsmäßigen und mentalen Ausrichtung zu entsprechen. Die europäische Kultur basiert aber auf dem europäischen Menschentum, das heißt auf unseren ererbten Anlagen. [Pfui! Wie völkisch!]“

    Ja und nein!
    Der ISlam ist nunmal eine „missionierende Religion“, wie sogar die kulturrelativistischen Pfaffen „unserer Kirchen“ [gilt das noch?] mit ihrer ISlamkollaboration einräumen, was aber nur dessen aggressive und expansionistische Ausbreitung verniedlicht. Aber diese Idioten „entschuldigen“ sich sogar für die Kreuzzüge…
    Der ISlam hat sich von Anfang an mit Feuer und Schwert ausgebreitet und die unterworfenen Völker versklavt und ausgebeutet, von Indien bis zum Balkan, in Schwarzafrika bis an die Mittelmeerküsten Frankreichs, Spaniens und Italiens. Zeitweise hat der ISlam sogar die „Missionierung“ Andersgläubiger ausgesetzt, um Juden und Christen über Steuern und Abgaben effektiver ausplündern zu können.

    Auch das kultivierte und systematische Sozialschmarotzertum muslimischer Problemzuwanderung in Europa gilt den „Kulturbereicherern“ (so die Multikultikommissare) nicht als „ehrenrührig“, während sonst die Familien- bzw. Clan“ehre“ hoch im Kurs steht, so dass schon mal eine Ayse abgestochen wird, weil sie einen eigen Kopf entwickelt hat…

    Archaische Clan- und Sippenstrukturen, die bis heute im Nahen Osten jede wirkliche Entwicklung auf politischem und ökonomischem Gebiet hintertreiben und die zum großen Teil mit inzestuösen Fortpflanzungs- und Eheverhältnissen verbunden sind – weicher Keks und andere psychische und physiologische Schäden inklusive -, gehören aber auch zu nicht-islamischen Religionsgemeinschaften im Nahen und Mittleren Osten wie orientalischen Christen oder Jesiden!
    Derlei Fakten dürfen bei uns nicht (mehr) offen benannt werden, auch wenn Folgen wie psychische Störungen offensichtlich sind, weil das „diskriminierend“ und „rassistisch“ ist!

    „Der Familienverband bestimmt auch das Heiratsverhalten. Die türkischen Migranten heiraten zu über 90 Prozent wiederum Türken; rund 60 Prozent der Ehen türkischer Staatsbürger in Deutschland werden mit einem Partner aus der Türkei geschlossen. Diese Importpartner weisen durchweg eine sehr niedrige Bildung auf. In Berlin sind zehn Prozent von ihnen Analphabeten, 28 Prozent haben eine Schule nur bis zum fünften Schuljahr besucht. Durchweg kommen die Importpartner aus dem regionalen Umfeld und häufig auch aus der engen Verwandtschaft der Familie, in die sie einheiraten. Häufig sind es Vettern und Cousinen. Ganze Clans haben eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen. Es ist bekannt, dass der Anteil der angeborenen Behinderungen unter den türkischen und kurdischen Migranten weit überdurchschnittlich ist. Aber das Thema wird gern totgeschwiegen. Man könnte ja auf die Idee kommen, dass auch Erbfaktoren für das Versagen von Teilen der türkischen Bevölkerung im deutschen Schulsystem verantwortlich sind.“ Thilo Sarrazin, DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB/WIE WIR UNSER LAND AUFS SPIEL SETZEN

    Die „Verantwortlichen“ in unserem Land handeln hier nach dem zynischen Motto: „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul!“ Schließlich wurden uns diese „Kulturbereicherer“ in Massen – „geschenkt“ (so die Goebbels-Eckardt, Grüne).

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