Eine Elfjährige wurde am Donnerstag gegen 18 Uhr in Erfurt von einer Gruppe ähnlich alter Jungen drangsaliert. Das Mädchen spielte hinter einem Wohnblock in der Herrmann-Brill-Straße, als ihr ein Junge einen Schlüsselbund entriss. Ein weiterer Junge kam laut Polizei hinzu und trat die Elfjährige gegen das Schienbein. Der dritte Halbstarke boxte und schubste das Mädchen, sodass sie stürzte und mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug.

Sie schrie um Hilfe und ein Mann eilte zu dem Kind. Der Unbekannte wurde dann von einem Teenager aus der Gruppe ebenfalls angegriffen und ging daraufhin weg. Die Kinder und Jugendlichen beleidigten danach das Mädchen und schrien sie an. Einer der Jungen heizte die Stimmung weiter auf und feuerte die Kinder an. Danach flüchtete die Gruppe. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und den Mann, der einschritt, um dem Mädchen zu helfen. Bei den Jungen handelt es sich um Kinder zwischen neun und 13 Jahren. Mit dem Mädchen sprachen sie deutsch, untereinander in einer anderen Sprache. Alle Jungen hatten eine „dunkle Hautfarbe, so die Beamten. Hinweise nimmt die Polizei unter folgender Telefonnummer entgegen: (0361) 744 30.

Focus-online lässt die dunkle Hautfarbe in seinem Artikel weg, bringt aber die „andere Sprache„. Die „Thüringer Allgemeine“ berichtet von den Tätern nur als einer „Gruppe Jugendlicher„.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Lünen: Schlimmer Zwischenfall in der „Esco-Bar“ in Lünen: In der Nacht zu Sonntag eskalierte in der Bar eine Schlägerei – ein Mann (30) wurde dabei schwerstverletzt. Nun ermittelt eine Mordkommission. Gegen 1 Uhr herrschte zunächst normale Partystimmung in der Bar. Dann soll ein Mann (30) auf der Tanzfläche den Oberkörper entblößt haben. „Er soll sein Oberteil ausgezogen haben“, sagt Henner Kruse, Pressesprecher der Dortmunder Staatsanwaltschaft. Plötzlich ging eine „Gruppe Nordafrikaner unvermittelt auf den Mann und andere Feiernde los. Dabei wurde der 30-Jährige durch einen Stich mit einer Glasscherbe oder einer abgebrochenen Flasche so tief in den Rücken gestochen, dass seine Lunge verletzt wurde. Andere Männer in der Bar, darunter der Wirt, griffen ein. Fünf bis sechs weitere Menschen wurden verletzt. Die alarmierte Polizei konnte wenig später zwei Verdächtige in der Nähe der Bar festnehmen. Der 30-Jährige kam ins Krankenhaus. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Gegen die beiden Festgenommen wurde nun Haftbefehl wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung erlassen. Es handelt sich um zwei algerische Staatsangehörige (27, 22), die in Deutschland Asyl beantragt haben. Mindestens ein weiterer Verdächtiger ist noch auf der Flucht.

Duisburg: Vier Männer griffen am Mittwoch (29. März) gegen 12:20 Uhr einen Paketboten (28) unvermittelt an. Der 28-Jährige wollte ein Päckchen auf der Heerstraße ausliefern, als ihn die Unbekannten im Hausflur mit einem Schlagstock schlugen und mit einem Messer bedrohten. Nach einem Schlag ins Gesicht des einen Angreifers, flüchtete sich der Bote mit dem Paket in sein Auto und alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte konnten die Schläger vor Ort nicht mehr ausfindig machen. Gesucht werden „ vier dunkelhäutige Männer im Alter von 20 – 30 Jahren. Ein Täter war 1,95 m groß, dunkel bekleidet und trug ein rotes Käppi. Etwas kleiner, ebenfalls dunkel gekleidet war der Zweite. Er hatte eine Mütze auf dem Kopf. Die anderen Beiden können nicht beschrieben werden.

Dresden: Einen Dresdner (39) pöbelte der Tunesier an, fragte ob er ein „“Scheiß-Deutscher“ sei. Danach versuchte Moutiaa R. ihm eine Bierflasche auf den Kopf zu schlagen. Das Innenministerium hätte den Intensivtäter längst ausgewiesen. Doch: „Die Staatsanwaltschaft hat nicht zugestimmt, das Verfahren gegen den Tunesier einzustellen. Darum können wir ihn nicht abschieben“, bestätigt Behördensprecher Jan Meinel (43).

Und hier wieder ein paar Massenschlägereien von „Jugendlichen“, „Männern“, usw.

Halle: Auf dem Marktplatz sind am Mittwochnachmittag zwei Gruppen Jugendlicher aneinander geraten. Wie die Polizei mitteilte, ging ein „ Syrer auf eine Gruppe von 15- bis 19-jährigen Deutschen zu und fragte nach einer Zigarette. Daraufhin kam es zum Streit. Demnach griff der 17-Jährige mehrere Mädchen an, schubste, warf mit einem Fahrrad und attackierte sie mit einem Elektroschocker. Begleiter des Angreifers versuchten ihn zurückzuhalten, was jedoch misslang. Anschließend stieß der 17-Jährige ein Mädchen gegen den Brustkorb, trat auf drei Jungen ein und schlug Einen mit der Faust ins Gesicht. Anschließend entfernte sich der Täter mit dem Rest seiner Gruppe vom Tatort.

Berlin: Rund „ 50 Jugendliche und junge Männer gingen in Berlin-Spandau in einem Park aufeinander los. Als die Polizei kam, flüchteten die Kontrahenten. Noch unklar ist der Grund der Massenprügelei im Münsinger Park. Nach Polizeiangaben alarmierten Passanten gegen 19.15 Uhr die Beamten, nachdem „Jugendliche, Heranwachsende und junge Männer“ aufeinander losgingen. Die Beteiligten sollen dabei mit Pfefferspray, Ledergürteln und Messern bewaffnet gewesen sein. Als die Polizisten eintrafen, türmten die Verdächtigen Richtung Rathaus Spandau. Im Lindenufer stellten die Beamten dann sechs Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren und zwölf Männer im Alter von 17 bis 23 Jahren. Ein 23-Jähriger hatte eine Hautabschürfung an der Hand, ein anderer 23-Jähriger klagte über Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen. Sie hatten auch gerötete Augen. Einer wurde vor Ort behandelt, der andere kam zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Waffen fanden die Beamten bei den 18 Überprüften nicht.

Chemnitz: Nach einer Auseinandersetzung am Mittwochabend sucht die Polizei nach dem Opfer.Nach ersten Erkenntnissen soll es gegen 20.30 Uhr im Bereich der Fahrstühle zum Kaufhof-Parkhaus zu einem Streit zwischen fünf Männern und dem späteren Opfer gekommen sein. Der Streit eskalierte und die mutmaßlichen Täter gingen unter anderem mit einem Schlagring und einem Messer auf ihr Opfer los. Dieses wurde dabei verletzt. Bei der anschließenden Fahndung konnte die Polizei fünf Verdächtige („ Libyer und Marokkaner) im Alter zwischen 18 und 24 Jahren in der Straße der Nationen stellen. Der 18-Jährige befindet sich noch im Polizeigewahrsam. Trotz intensiver und noch andauernder Suche konnte das Opfer nicht gefunden werden.

Erkner: Bei einer Schlägerei von etwa „ 30 bis 40 Männern im Bahnhof Erkner (Oder-Spree) hat es mehrere Verletzte gegeben. Zumeist sei es bei Hautabschürfungen und Hämatomen geblieben, teilte die Bundespolizei in Berlin am Freitag mit. Ein Beteiligter mit Schlüsselbeinbruch und ein weiterer mit einem Schädel-Hirn-Trauma mussten jedoch ins Krankenhaus gebracht werden.

Wiesbaden: Gestern Abend kam es Zeugenangaben zufolge auf der Dotzheimer Straße im Bereich der Bushaltestelle Loreleiring zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Hierbei wurde mindestens ein beteiligter 15-Jähriger verletzt. Die Polizei wurde gegen 21:50 Uhr darüber informiert, dass sich an der genannten Örtlichkeit bis zu 20 Personen schlagen würden. Größtenteils wurden die Täter als jung, zwischen 16 und 18 Jahren, beschrieben. Laut Zeugenaussagen solle eine „ Vielzahl der Beteiligten „südländisch“ ausgesehen haben. Die eingesetzten Polizeistreifen konnten vor Ort keine Auseinandersetzung mehr feststellen. Der 15-Jährige wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert. Gegenüber der Polizei machte er nur vage Angaben zum SachverAhalt. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Stendal: Ein Junge (16) zettelt eine Auseinandersetzung an – und plötzlich gehen „ etwa 50 Personen aufeinander los! Auf dem Parkplatz in Stendal (Sachsen-Anhalt) ist es am Dienstagabend zu einer Massenschlägerei gekommen, an der zeitweilig bis zu 50 Menschen beteiligt waren. Ein 16-jähriger Teenager soll laut Polizei vor dem Netto-Markt in der Stadtseeallee gegen 20.30 Uhr einen Streit begonnen haben. „Dann wurde zunächst ein 20-Jähriger durch einen einzelnen Täter geschlagen“, erklärt ein Polizeisprecher. Als der Mann sich wehrte, tauchte eine größere Gruppe auf. Er rannte davon, stürzte und wurde aus der Menschenmenge heraus getreten. Die Täter haben schließlich von ihm abgelassen und flüchteten. Das Opfer wurde ambulant ärztlich versorgt. Polizisten stellten später die Personalien von 19 mutmaßlichen Beteiligten fest. Die ganze Auseinandersetzung soll laut den Beamten von dem Jungen ausgegangen sein. „Das genaue Geschehen und dessen Hintergründe müssen wir aber noch ermitteln“, heißt es.

Plauen: Wieder eine brutale Schlägerei auf dem Postplatz: Am Donnerstagabend sind auf dem zentralen Platz in Plauen „ mehrere Ausländer aufeinander losgegangen. Wie die Polizei mitteilt, wurde dabei ein Iraker (23) mit Faustschlägen im Gesicht verletzt. „Auch ein 21-Jähriger Deutscher, der den Streit schlichten wollte, holte sich eine blutige Nase“, so ein Polizeisprecher. Auch ein Linienbus wurde bei der Schlägerei in Mitleidenschaft gezogen: Er wurde durch einen Steinwurf beschädigt. Die Polizei konnte noch vor Ort einen Tunesier (25) als Haupttäter feststellen. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. Kurz nach Mitternacht musste die Polizei erneut zu Streitigkeiten in dem Asylbewohnerheim Kasernenstraße ausrücken. Der bereits auf dem Postplatz in Erscheinung getretene Tunesier randalierte in der Unterkunft. Dabei wurde ein Bewohner leicht verletzt. „Der 25-Jährige wurde deshalb in Gewahrsam genommen und verbrachte den Rest der Nacht in der Zelle“, so die Polizei.

Stuttgart: Fünf Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Einer der Schwerverletzten habe laut Polizei eine Stichverletzung am Kopf erlitten und schwebe nach einer Not-OP noch in Lebensgefahr. Der zweite Schwerverletzte müsse am Montag operiert werden. Die drei weiteren Verletzten konnten das Krankenhaus demnach bereits wieder verlassen. Ein 22 Jahre alter „ Flüchtling aus Syrien wurde als Tatverdächtiger festgenommen. Zu dem Streit zwischen den Männern im Alter von 18 bis 26 Jahren war es nach ersten Ermittlungen bereits in der Unterkunft im Stuttgarter Europaviertel gekommen. An der nahegelegenen Stadtbahn-Haltestelle bei der Stadtbibliothek eskalierte die Auseinandersetzung schließlich. Vermutlich sich die Kontrahenten dort getroffen, um den Streit zu klären. Dabei soll der Verdächtige ein Messer gezogen und seine Gegner angegriffen haben. Am Anfang seien zwischen 20 und 30 Männer an der Streiterei beteiligt gewesen, hieß es. Die Polizei rückte mit zeitweise bis zu 15 Streifenwagen an, um die Situation zu klären.

Mannheim-Oststadt: Eine Gruppe von sechs bis acht Jugendlichen beschädigten am Donnerstagabend im Stadtteil Oststadt mehrere geparkte Autos. Ein Zeuge beobachtete gegen 21 Uhr wie die Jugendlichen am Hans-Reschke-Ufer an der Haltestelle Fernmeldeturm aus einer Straßenbahn ausstiegen und sofort damit begannen, gegen die Scheiben der Haltestelle zu schlagen. Anschließend nahmen sie Steine aus dem Gleisbett und warfen sie der davonfahrenden Straßenbahn hinterher. Danach warfen sie Steine auf die Terrasse eines Restaurants auf der gegenüberliegenden Straßenseite, ohne jedoch Personen zu verletzen. Zuguterletzt beschädigten sie zwei geparkte Autos, indem sie diese mit Steinen bewarfen, auf diese einschlugen und bespuckten. Aufgrund einer Personenbeschreibung von Zeugen, konnten wenig später drei Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren an der Kurpfalzbrücke festgenommen werden. Diese gaben zunächst falsche Personalien an und beschimpften die Beamten unter anderem als Nazis und beleidigten sie mit Ausdrücken der Gossensprache. Nachdem die polizeilichen Maßnahmen gegen die „ drei Jugendlichen aus Nordafrika abgeschlossen waren, wurden sie in die Obhut einer Kinderwohneinrichtung in MA-Seckenheim übergeben.

Heiligenfiguren zerstört

Münster/Lüdinghausen: Unbekannte haben im Münsterland in den vergangenen sechs Monaten „zahlreiche Heiligenfiguren zerstört. Nach Angriffen auf Kunstwerke in einer Kirche und auf einer Brücke in Lüdinghausen ist die Zahl der beschädigten Figuren nun auf 62 angestiegen, wie die Polizei Münster am Montag mitteilte. Nach Angaben eines Sprechers waren bislang eher Figuren auf dem Land im Kreis Coesfeld betroffen. Erstmals wüteten die Täter jetzt in einer Kirche. Dabei schlugen die Unbekannten mit einem spitzen Gegenstand die Nase des Heiligen Christopherus ab. Auf einer Brücke traf es den Heiligen Nepomuk. In anderen Fällen schlugen die Täter die Hände ab. In Lüdinghausen wurden innerhalb von sieben Tagen sechs Heiligenfiguren beschädigt. Die Polizei vermutet, dass es sich um dieselben Täter handelt.

Drogenfachkraft bleibt uns erhalten

Das Landshuter Landgericht schickt einen 30 Jahre alten Asylbewerber aus Sierra Leone für sieben Jahre hinter Gitter. Er hatte in einer Landshuter Unterkunft Drogen an Schüler verkauft. Der 30-Jährige machte die Asylanten-Unterkunft in der Niedermayerstraße zur „ersten Adresse” für Marihuana-Deals. Vor allem Schüler und Jugendliche versorgte er mit Gras. Dafür handelte er sich, inzwischen mit einem Bleiberecht ausgestattet, vor der 6. Strafkammer des Landgerichts eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren ein.

In dem seit Ende Oktober letzten Jahres laufenden Prozess hielt Staatsanwältin Nina Wittig nach einer umfangreichen Beweisannahme die ursprüngliche Anklage für bestätigt. So habe der Angeklagte einem anderen Asylbewerber aus der Unterkunft in der Niedermayerstraße, der damals erst 17 Jahre alt gewesen sei, von April 2015 bis Februar 2016 bei zahlreichen Gelegenheiten jeweils zwischen einem und 25 Gramm Marihuana übergeben und ihn mit dem Verkauf – hauptsächlich an Schüler und Jugendliche – beauftragt. Die Einnahmen – zehn bis 20 Euro pro Gramm – habe der 17-Jährige an ihn abliefern müssen. In einer Reihe von weiteren Fällen habe der Sierra Leoner dann selbst an zwei erst 15 Jahre alte Schüler Mengen zwischen 0,5 und 25 Gramm Gras vertickt. Ab März 2016 hatten die Drogenfahnder der Landshuter Kripo den Dealer im Visier: Eine so genannte Vertrauensperson (VP) erstand bei mehreren Besuchen in der Unterkunft Mengen zwischen 0,5 und 70 Gramm Gras persönlich bei dem Angeklagten. Die Übergaben fanden dann meistens im Zimmer seines 37-jährigen Landsmanns statt, der für den 30-Jährigen auch als „Laufbursche” in Sachen Drogen und als Dolmetscher tätig gewesen sein soll und wegen Beihilfe mit auf der Anklagebank saß.

Auch den großen Coup, der am 21. März 2016 steigen sollte, hielt die Anklagevertreterin für erwiesen. Diesmal sollte ein Deal mit insgesamt 200 Gramm Kokain bester Qualität, den sich der 30-Jährige laut Anklage vermutlich bei einem Münchner Dealer beschafft und hinter einem Kühlschrank in seinem Zimmer versteckt hatte, über die Bühne gehen. Allerdings platzte dieses Geschäft, da die Vertrauensperson der Kripo die ihr überlassene Kaufsumme offenbar anderweitig „angelegt” hatte.

Der Angeklagte, „ inzwischen mit einer Deutschen verheiratet und Vater eines Kleinkindes, hatte die Vorwürfe bereits zum Prozessauftakt vehement bestritten. An den Deals über den minderjährigen Asylbewerber und mit den Schülern und Jugendlichen hatte aber die Kammer keine Zweifel. Die Aussagen der Schüler seien eindeutig, so Vorsitzender Richter Ralph Reiter. Es habe in der Unterkunft nicht nur ein schwunghafter Drogenhandel stattgefunden, man könne vielmehr schon von einem „Drogensumpf” reden.

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129 KOMMENTARE

  1. Ach Gottchen, sollche Raufereien unter Kindern gab es doch schon immer. In der Grundschule sind wir ständig zusammen mit 5 oder 6 Jungs auf ein kleines Mädchen losgegangen und haben es blutig geprügelt. Solche harmlosen Kinderstreiche sind doch vollkommen normal. Macht da mal kein Politikum draus!

  2. Es ist unverantwortlich, Kinder ausser Haus spielen zu lassen. Allerdings ist eine Begleitung der Kinder auch gefährlich, denn wer kann schon ein Kind gegen Gruppen von kriegstrainierten jungen Männern schützen?

    Ausserdem kann man auch im Haus nicht sicher vor Einbrechern und Vergewaltigern sein.

    Es tut sich in Deutschland ein grosser Markt an geschlossenen Wohnanlagen auf. Allerdings wird Merkel, treu Obama’s Vorbild, auch in diesen Wohnanlagen kriminell veranlagte Minderheiten auf Staatskosten einquartieren.

    Arme Deutsche. In Zukunft kann man den erstaunten Kindern erzählen dass in den 1970er Jahren man ruhig nachts im Stadtpark gehen konnte, und dass niemand in der Schule vergewaltigt wurde oder mit lebensgefährlichen Schlägen rechnen musste.

  3. „Anderssprachige“ sind in Deutschland fast immer Asylbetrüger!
    Überwiegend islamische!

  4. Freunde, Mitbürger,

    Genauso hat das muselmanischen A…Pack schon vor1400 Jahren auf der arabischen Halbinsel die Bewohner dor-
    tiger Orte drangsaliert!

    So fing es dort an und so setzen sie es hier fort.
    Es wird immer mehr, wenn wir uns nicht wehren!!!

  5. Das muss eien Fakenews sein, denn rote Subhumane sagen uns seit 20 Jahren, dass es im Osten gar keine Ausländer gibt und die „Ossis“ deswegen besonders schlimm sind, alles Nazis zu sein.

  6. Das bestätigt wieder mal, dass nicht die Anschläge das Hauptproblem sind, sondern die tägliche Gewalt. Was für ein Verbrechen an unseren Kindern!

  7. Erfurt und „anderssprachig“?

    Womöglich SED-Bezirkschef Bodo Ramelow?

    http://www.n-tv.de/politik/Thueringer-empfangen-Fluechtlinge-herzlich-article15873861.html

    Um 20.49 Uhr fährt der Zug auf Gleis 2 des Saalfelder Bahnhofs ein. Dort wartet bereits Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, begleitet von Helfern, Kameras und Journalisten. Der Linken-Politiker hält ein kleines Spielzeugauto in der Hand. Er winkt den Flüchtlingen zu. Wenig später begrüßt er sie durch ein Megafon auf Arabisch. „Ihr seid in Thüringen herzlich willkommen.“ Die Flüchtlinge applaudieren. Nun werde ihnen geholfen, erst einmal Ruhe zu finden.

  8. Islamisches Busfahren in Schweden.

    TV-Bericht aus Schweden

    Mädchen dürfen im Bus nur hinten einsteigen: Entsetzen über islamische Schule.

    Eine islamische Privatschule in Stockholm sorgt derzeit für Wirbel. Laut einer TV-Dokumentation müssen Mädchen und Jungen unterschiedliche Türen eines Schulbusses nutzen.

    http://www.focus.de/politik/videos/tv-bericht-aus-schweden-auf-dem-weg-zu-islamischer-privatschule-maedchen-muessen-im-bus-hinten-einsteigen_id_6894725.html

  9. Die `Rhein in Flammen´-Gladiatorenfestspiele gehen weiter, diesesmal in Leverkusen:
    Die Polizei hat am Dienstagabend die wahrscheinlich größte Massenschlägerei außerhalb der Fußball-Szene verhindert, die in Leverkusen je gedroht hat. Dazu hatten sich rund 200 Personen verabredet.

    Der Busbahnhof war über Stunden gesperrt, weil dort eine große Zahl Personen auf Waffen untersucht, Personalien festgestellt und auch einige in Gewahrsam genommen wurden. Ein Augenzeuge berichtete, dass gegen 18.30 Uhr eine Gruppe Männer – darunter auch viele Jugendliche – am Wiesdorfer Bahnhof aufgetaucht waren. Über die Herkunft der Personen machte die Polizei zunächst keine Angaben. Es handelte sich augenscheinlich um junge Männer mit Migrationshintergrund.
    (…)
    http://www.ksta.de/region/leverkusen/grosseinsatz-der-polizei-verabredete-massenschlaegerei-in-leverkusen-verhindert-26664356

  10. Familiennachzug aus Syrien.

    Knapp 268.000 syrische Flüchtlinge haben Anspruch auf Familiennachzug.

    Die Balkanroute wurde 2016 geschlossen. Viele verzweifelte Flüchtlinge wagen deshalb die Reise übers Mittelmeer, hunderte Menschen ertrinken pro Woche an Europas Außengrenze. Gleichzeitig trotzen viele Menschen in improvisierten Camps an den geschlossen Binnengrenzen dem Winter. Lesen Sie die aktuellen Entwicklungen der Flüchtlingskrise im News-Ticker von FOCUS Online

  11. #9 Lepanto2014 (05. Apr 2017 08:54)

    2020 – MinisterpräsidentIn Hannelore Kraft (Kalifat NRW) benennt Bayer Leverksuen um in Bayram Leverkusen

  12. Meine Tochter kommt bald auf die Welt.

    Ich werde ihr auf jeden Fall beibringen, wie man sich wehrt. Und vor allem, wie man sich gar nicht erst in Gefahr begibt.

    Und beschützen werde ich sie wie ein Rottweiler, ich schwöre es!

  13. GÜTERSLOH

    EHRENMORD ANGEKÜNDIGT?

    SYRISCHE GOLD-FAMILIE QUÄLT TOCHTER, 18 J.:

    03.04.2017 – 11:10
    Polizei Gütersloh
    POL-GT: Familienstreit eskaliert

    Gütersloh (ots) – Gütersloh (CK) – Am Freitagabend (31.03., 18.00 Uhr) kam es in einer syrischen Zuwandererfamilie(Gold-Sippe) zu einem Familienstreit, der erheblich eskalierte und der starke Polizeikräfte(Kuffar) über längere Zeit im Einsatz hielt.

    Gegen 18.00 Uhr meldete sich eine Zeugin bei der Polizei(Kuffar) in Gütersloh und teilte mit, dass es in der Familie(Gold-Sippe) zu erheblichen Auseinandersetzungen…

    Zudem hatte er(Gold-Vater, 43 J.) sie an den Haaren gezogen und schließlich eine brennende Zigarette auf ihrem Kopf ausgedrückt…

    Der Vater(Gold-Vater) und sein 15-jähriger Sohn(Gold-Stück) bedrohten und beschimpften das Mädchen(Ungehorsame) nun lautstark und aggressiv im Beisein mehrerer Polizeibeamter(Kuffar = lebensunwerte ungläubige Kreaturen).

    Weiterhin deuteten beide durch Gesten an, die junge Frau(Widerspenstige) töten zu wollen.

    Auch den eingesetzten Polizeibeamten(Kuffar) gegenüber verhielten sich beide Männer(Gold-Männer) extrem verbal aggressiv…

    Es kam zu erheblichen Widerstandshandlungen gegen die Polizeibeamten(Kuffar), da die Frauen(Gold-Frauen) und Männer(Gold-Männer) im Haus gewaltsam versuchten, zu der jungen Frau(Abtrünnige) zu gelangen.

    Daraufhin wurden weitere Streifenwagenbesatzungen hinzugezogen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen…
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3602795

  14. Die Eltern des Mädchens waren wohl auch um 18.00 Uhr noch nicht zu Hause, sonst hätte die 11-jährige ja keinen Schlüsselbund dabei haben müssen.

    So geht das nicht (mehr). Eltern: passt auf eure Kinder auf!

  15. Gestern beim Gespräch mit einem völlig links verstrahlten Nachbarn…
    Ach, in unserem kleinen 120 Seelen Dorf könnte ich mir schon vorstellen, das WIR ein paar Flüchtlingen helfen könnten…
    Ich bekomme jeden Tag mehr Angst, alle von mir angeführten Beispiel, wurden Achselzuckend mit dem Kommentar versehen, sind doch nicht alle so…
    Was tun? Dem Typen eine Dachlatte über den Kopf ziehen? Werde jeden Tag ein kleines bisschen aggressiver, bald platz der Kessel

  16. Im Juli 2016 wurde eine Studentin im Stadtpark Chemnitz von einem Pakistaner hinterrücks mit einem Messer überfallen. Jetzt der Prozess:

    Kashif M. (31) gab bei seiner psychologischen Untersuchung an, vor der Attacke anderthalb Flaschen Wodka getrunken zu haben. Der Pakistaner soll im Juli 2016 die Studentin im Stadtpark von hinten mit einem Messer überfallen und im Blutrausch mindestens acht Mal zugestochen haben
    Laut Gutachter Thomas K. (52) hätte der Pakistaner bei der Wodka-Menge einen Alkoholwert von 8,18 Promille haben müssen: „Das ist selbst bei starken Alkoholikern unwahrscheinlich.“ Außerdem bestehe beim Angeklagten erhöhte Suizidgefahr. Deshalb soll Kashif M. von der JVA Zwickau ins Haftkrankenhaus nach Leipzig verlegt werden.
    Laura G. kämpft derweil mit den psychischen und physischen Folgen des Angriffs. Laut Rechtsmediziner ist das Risiko eines Darmverschlusses und Atemnot aufgrund von Verwachsungen des Rippen- und Lungenfells hoch.

    https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-messerstecher-stadtpark-joggerin-laura-g-kashif-m-gericht-messer-pakistaner-233298

    Auf das Urteil darf man gespannt sein.

  17. #16 tom-fritt (05. Apr 2017 09:03)

    Was tun? Dem Typen eine Dachlatte über den Kopf ziehen?

    Keine Sorge, das erledigen die importierten Fachkräfte für Sie.

  18. BILD heute:
    „Polizei verhindert Massenschlägerei in Leverkusen
    MI. 5.04.2017, 08:30
    Leverkusen – Ein Großaufgebot der Polizei hat am Dienstagabend offensichtlich eine verabredete Massenschlägerei in Leverkusen verhindert.
    Wie ein Polizeisprecher sagte, konnten bei Kontrollen verschiedener Gruppen in den Stadtteilen Rheindorf, Opladen und Wiesdorf auch Waffen sichergestellt werden. Allein am Bahnhof Wiesdorf hätten Polizei und Bundespolizei am Dienstagabend etwa 80 gewaltbereite Personen in Schach halten müssen. Unter den Kontrollierten waren viele mit Migrationshintergrund, Details lagen zunächst nicht vor. Die Gründe für die offensichtlich geplante Massenschlägerei sind laut Polizei noch unklar, aber nicht politischer Art.“

  19. #16 tom-fritt (05. Apr 2017 09:03)

    die Sache ist die, unter helfen verstehen diese Leute bisschen backen mit Flüchtis und ihnen danach noch das gammelige Fahrrad schenken, unter Hilfe verstehen die nicht jeden Morgen eine Stunde früher aufzustehen um Geld für diese Leute ranzuschaffen damit die hier auch rundumversorgt sind.

  20. #16 tom-fritt (05. Apr 2017 09:03)
    Werde jeden Tag ein kleines bisschen aggressiver, bald platz der Kessel

    Kann ich sehr gut verstehen, glauben Sie mir. Ich persönlich nutze z.Z. meine Wut als Motivation für das Training. Werde es, fürchte ich, bald gebrauchen können.

  21. Der schulz’sche Goldbrocken beglückt uns schon seit dem Jahr 2001:

    Qaisar S. (39) ist ein alter Bekannter der Zwickauer Gerichte. Seit 2001 stand der als Asylbewerber abgelehnte Pakistaner nicht weniger als 15 Mal vor dem Kadi.

    Die Liste der Vergehen ist lang: Missbrauch von Waffen, Beleidigung und Körperverletzung bis hin zu Bedrohung und Hausfriedensbruch. Dafür verurteilte ihn im September 2016 das Amtsgericht Zwickauer zu zwei Jahren und fünf Monaten Gefängnis.
    S. ging dagegen in Berufung. Im Gegensatz zur Verhandlung vor dem Amtsgericht allerdings legte er diesmal ein Geständnis ab. Richter Rupert Geußer: „Genau genommen sind die meisten der in der Verhandlung vor dem Amtsgericht behandelten Vorwürfe im Bereich der geringfügigen Vergehen. Aber Sie sind offenbar nicht belehrbar.“
    Gar kein Verständnis hat das Gericht dafür, dass S. am helllichten Tag auf dem Neumarkt mit einer Schreckschusspistole rumballerte und einem dazukommenden Polizisten bedrohte: „Wenn ich meine neue Pistole habe, dann knall‘ ich Dich ab.“ Trotzdem milderte das Gericht das Strafmaß auf ein Jahr und sechs Monaten. Doch dem Pakistani droht ein wesentlich längerer Knast-Aufenthalt.

    https://www.tag24.de/nachrichten/zwickau-gericht-ballermann-qaisar-asybewerber-pakistaner-strafe-233286

    Die Behörden bringen es in Sachsen also nicht zustande deinen Hochkriminellen innerhalb von 16 Jahren nicht in sein Herkunftsland zu expedieren.

  22. OT

    Moderator Yared Dibaba
    Für Billig-Rosen wird mein Volk gequält

    Eigentlich sind rote Rosen ein Zeichen der Liebe. Der Hamburger Moderator und Plattschnacker Yared Dibaba, der in Äthiopien geboren wurde, warnt aber: An etlichen bunten Sträußen, die über Hamburgs Ladentheken gehen, klebt Blut!

    Viele Blumen, die in Deutschland und Europa unter anderem in Discountern verkauft werden, stammen aus Äthiopien. Dort werden sie vor allem in Oromia, einer Region nahe der Hauptstadt Addis Abeba, von niederländischen Unternehmen angebaut.

    Das Problem: Zum Teil werden Bauern von ihrem Land vertrieben, um kostengünstig Blumenplantagen zu schaffen. Sie verlieren ihre Lebensgrundlage, können keine Nahrungsmittel mehr anbauen, leiden Hunger. Protest wird brutal niedergeschlagen. Die Folge: Das in Oromia lebende Volk, die Oromo, flüchten aus ihrem Heimatland.

    http://www.mopo.de/hamburg/moderator-yared-dibaba-fuer-billig-rosen-wird-mein-volk-gequaelt-26304072 Hamburger Morgenpost, 04.04.17, 19:24 Uhr

    Sonst macht er einen auf Deutscher, spricht sogar Platt. Und plötzlich ist von „seinem Volk“ die Rede. Gemeint ist aber nicht Deutschland, sondern seine Heimat Äthiopien. Alles klar.

  23. # Eurabier
    Die 2680000 Syrer, welche jetzt Anspruch auf Familiennachzug haben, sind ja nur die ersten. Es gibt ja noch Unmengen, wo der Nachzug für 2 Jahre ausgesetzt ist. Wieviele dadurch tatsächlich nachkommen, wird auch Niemand sagen können, da die Angehörigen nicht als Asylbewerber kommen, sondern per Visum einreisen. Bei Tichyseinblick gab es einen Artikel darüber. Die in dem Zusammenhang zu möglichen Zahlen befragten Ämter wiesen auch lhre Zuständigkeit ab, so dass wahrscheinlch kein Mensch sagen kann, wieviele tatsächlich zusätzlich herkommen. Sie fallen nicht in die Migrantenstatistiken
    „„Das BAMF hat bereits ein Einschätzung über die Höhe des Familiennachzuges herausgegeben [Anmerkung des Autors: siehe oben]. Eine statistische Erfassung des Familiennachzuges zu anerkannten Flüchtlingen/Asylberechtigten durch das Auswärtige Amt erfolgt nicht … Nach abgeschlossenem Visumsverfahren und Einreise nach Deutschland wird dem nachziehenden Ehegatten die Aufenthaltserlaubnis von der zuständigen Ausländerbehörde erteilt. Ein Asylantrag muss daher nicht gestellt werden. Der Familiennachzug stellt somit keinen Flüchtlingszuzug dar.“
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/familiennachzug-zahlenmaessig-die-grosse-unbekannte/

  24. Ich habe gestern den 18 jährigen Sohn einer Bekannten getroffen.
    Ich habe ihn nach seinem älteren Bruder gefragt und ob er mittlerweile studiert?
    Ja, in Bochum.
    Irgendwas Soziales…..
    Er hat ja ein Praktikum bei der Stadt gemacht und mit Flüchtlingen gearbeitet.
    Das hat ihm so viel Spaß gemacht, deshalb will er später im sozialen Bereich arbeiten.
    Und außerdem hatte er ein schlechtes Abi,da hatte er sowieso nur wenig Auswahl an Studienfächern….

    Alles klar.
    Die Info hat mir dann schon gereicht.

  25. #19 Heidesand (05. Apr 2017 09:07)
    BILD heute:
    “Polizei verhindert Massenschlägerei in Leverkusen
    MI. 5.04.2017, 08:30
    Leverkusen – Ein Großaufgebot der Polizei hat am Dienstagabend offensichtlich eine verabredete Massenschlägerei in Leverkusen verhindert.
    Wie ein Polizeisprecher sagte, konnten bei Kontrollen verschiedener Gruppen in den Stadtteilen Rheindorf, Opladen und Wiesdorf auch Waffen sichergestellt werden. Allein am Bahnhof Wiesdorf hätten Polizei und Bundespolizei am Dienstagabend etwa 80 gewaltbereite Personen in Schach halten müssen. Unter den Kontrollierten waren viele mit Migrationshintergrund, Details lagen zunächst nicht vor. Die Gründe für die offensichtlich geplante Massenschlägerei sind laut Polizei noch unklar, aber nicht politischer Art.”
    ——————————————————–

    Da treffen sich also „etwa 100?“ gewaltbereite ausländische Personen teilweise „gut bewaffnet“, und wollen einen Privatkrieg (Neusprech: „geplante Massenschlägerei“) veranstalten; „aber nicht politischer Art.”

    Na wenn das mal kein „Politikum“ ist……..

    Kopf => Tisch

  26. #25 Made in Germany West (05. Apr 2017 09:16)

    Dibaba war übrigens der Propaganda-Ersatz der im Oktober 2007 in einem medialen Schauprozess hingerichteten Eva Herman!

  27. Ein Bub aus Afghanistan:

    Sex-Attacken: Polizei ermittelt Verdächtigen

    Limbach-Oberfrohna:(….)Wie die Staatsanwaltschaft Zwickau jetzt auf Anfrage mitteilte, konnte ein Verdächtiger identifiziert werden. „Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan“, sagte Sprecherin Ines Leonhardt. Gegen ihn werde wegen versuchter sexueller Nötigung ermittelt. Wie die Ermittler dem jungen Mann auf die Spur kamen, will eine Polizeisprecherin nicht verraten.
    Laut Leonhardt werden dem Afghanen insgesamt neun Fälle zur Last gelegt – neben den sechs in Limbach-Oberfrohna, die sich im Sommer ereigneten, auch drei in Crimmitschau Anfang 2016. Bei einem davon, nämlich am 8. Februar, wurde der Jugendliche kurze Zeit später von der Polizei gestellt. Auch damals hatte der Täter von hinten eine Spaziergängerin umklammert. Nach Leonhardts Angaben war der Verdächtige zum Zeitpunkt der Übergriffe zunächst 15, später 16 Jahre alt.
    (…)Der Jugendliche ist in einem Heim für minderjährige Flüchtlinge in der Region untergebracht – in demselben, in dem er schon im Sommer wohnte. Seit August sind keine weiteren Taten bekannt geworden. Zwischen den Sex-Attacken in Crimmitschau und in Limbach-Oberfrohna habe der junge Afghane seinen Aufenthaltsort geändert, berichtet Leonhardt. In Untersuchungshaft kommt der Verdächtige nicht. „Es liegen keine Haftgründe vor. Die Barrieren dafür sind gerade bei Jugendlichen hoch“, erklärte die Staatsanwältin. Zu Gründen für eine Untersuchungshaft gehören laut Strafprozessordnung unter anderem Fluchtgefahr sowie der Verdacht, dass Beweismittel vernichtet werden könnten.(…)

    ganzer Text unter:

    http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Sex-Attacken-Polizei-ermittelt-Verdaechtigen-artikel9874858.php

  28. Die Fachkräfte Mohamed und Anoir an ihrem Arbeitsplatz:

    Zwei Asylbewerber sollen Crystal im großen Stil nach Plauen geschmuggelt haben. Als der Zoll sie verfolgt, rasen sie gegen einen Baum. Sie überleben. Und schweigen.

    Mohamed M. und Anoir M. sind nicht die kleinen Fische, die den Drogenfahndern ins Netz gehen. Sie sind ein großer Fang, jedenfalls nach den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft. Im Herbst sollen sie ein Kilogramm Crystal aus Tschechien eingeschmuggelt haben. Wo sie den Stoff verkaufen wollten, dazu gibt es keine Aussagen. Die Tunesier schweigen. Gerade läuft am Landgericht Zwickau ein Verfahren gegen die beiden abgelehnten Asylbewerber, die in Untersuchungshaft sitzen.Der Prozess ist das Ergebnis eines missglückten Fluchtversuchs. An einem Donnerstagabend Mitte November trafen sich die 29 und 32 Jahre alten Männer, um gemeinsam in einen Ort bei Asch zu fahren. Mohamed wohnte damals im Asylheim an der Plauener Kasernenstraße, Anoir an der Goethestraße. Das Viertel geriet bereits Anfang März wegen Drogengeschäften in die Schlagzeilen. Am Rande eines Drogen-Prozesses wurde bekannt, dass auf dem Kinderspielplatz dort Crystal verkauft worden sein soll.

    Bericht kann weitergelesen werden bei:

    http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/PLAUEN/Prozess-Drogen-Einkauf-fliegt-nach-Verfolgungsjagd-auf-artikel9874969.php

  29. #20 misop (05. Apr 2017 09:08)

    Wissen Sie, bis vor kurzem (2015, um genau zu sein) war ich noch davon überzeugt, dass Helfen prinizipiell etwas Gutes ist.

    Ich bin jetzt um die Erkenntnis weiser geworden, dass das sentimentaler ideologischer Unfug ist. Jedem helfen zu wollen ist albern und gefährlich. Man sollte nur denen helfen, die es verdienen.

    Oder um es mit Polemarchos in Platons Politeia zu sagen, „die Gerechtigkeit ist, den Freunden nützen und den Feinden schaden“.

    Böses mit Gutem zu vergelten, immer alles auf Kommando zu verzeihen und seine eigenen Feinde zu lieben (!) ist der größte Schwachsinn, den sich je ein Mensch ausgedacht hat. Wenn wir uns kulturell von diesen selbstmörderischen Ideen nicht schnellstens verabschieden, sind wir nicht überlebensfähig in dieser schönen neuen Welt.

  30. Heute schon gekotzt ?

    „Er hatte goldene Hände“
    Was trieb den Attentäter von St. Petersburg?

    Akbarschon Dschalilow riss in der St. Petersburger U-Bahn 14 Menschen in den Tod – und noch immer rätseln die Ermittler, wer ihn zu dieser Tat getrieben hat. Erst in diesem Jahr soll er von Islamisten angeworben worden sein. Doch ein Bekennerschreiben gibt es nicht.

    http://www.n-tv.de/politik/Was-trieb-den-Attentaeter-von-St-Petersburg-article19780604.html

    Schon wieder ein Goldjunge mit goldenen Händen.

  31. Früh übt sich, was ein guter Frauensklavenhalter werden will…..

    Und jetzt will ihnen der schwule Spahn noch ein Extra-Gesetz verschaffen.

    Merkel hat angékündigt, die Beutemacher auf dem Lande anzusiedeln.

    Fazit: Es geht nicht um temporäres Bleiberecht, es geht um totale Umvolkung.

  32. Was soll dieser (unterschwellig angedeutete und zwischen den Zeilen lesende) Rassismus?

    Auch Thüringer müssen lernen:
    Multikulti ist gut –
    und auf jeden Fall eine Bereicherung.

    Soeben in den SWR-Nachrichten ganz begeistert eine Studie über europäische Jugendliche.

    Fast alle Befragten (80%) begrüßen die Weltoffenheit und die europäische Toleranz und sind gegen Rassismus und Ausgrenzung.

    Habt ihr endlich verstanden?

  33. Ernsthaft? DER MANN, der da einschreiten wollte, ging wieder weg, weil er von welchen angegriffen wurde, die 9-13 Jahre alt sind? Meine Fresse, da hätte ich eine ggf. herum liegende Latte genommen und wäre auf diese Primaten zugestürmt und hätte, ohne Rücksicht auf die eingedroschen, oder zumindest damit gedrohnt, denn etwas anderes hätten die nicht verdient.

  34. So viele Vorkommnisse aus dem Osten der Republik! Zufall? Auswahl durch PI? Jetzt muss man schon sein Kind auf dem Spielplatz bewachen…

  35. Mitverantwortlich für die Anwesenheit der Afrikanischen Sex- und Gewalt-Täter,
    „Asylhelfer“, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Asylbetrug in Landshut:

    Es wird allerhöchste Zeit, die Linksfaschisten, Demokratiefeinde und Antifanten nebst allen Sympathisanten aufzudecken und mit allen Daten namentlich bekannt zu machen.

    „Der Landrat des Landkreises Landshut, Josef Eppeneder, hat seine Kinder dabei unterstützt, zwei Häuser zu kaufen, die danach an den Landkreis Landshut als Unterkünfte für AsylbewerberInnen vermietet wurden. 20 € täglich pro Person erhalten sie dafür als Miete.“

    *//www.fluechtlingsrat-bayern.de/vetternwirtschaft-in-landshut.html

    Landshut hat Mietstufe 3 beim Wohngeld
    Höchstbetrag für die Miete für 1 Person: 390,- Euro

    Verein zur Förderung der freiwilligen
    Tätigkeit in Landshut e.V.
    Ludmillastraße 15a, 84034 Landshut

    Vorstand:
    Gabriele Heinze, Jürgen Handschuch, Dr. Hannelore Omari, Holger Peters, Heinz Schätzel, Ludwig Weber

    *//www.freiwilligen-agentur-landshut.de/index.php/Koordinerungsstelle_f%C3%BCr_ehrenamtliche_Fl%C3%BCchtlingshilfe.html

    Ansprechpartnerin: Agathe Schreieder
    Tel. 0871 20662732

    Unterkunft illegaler Eindringlinge:
    Landshut, Niedermayerstr. 89
    Telefon: 0871-55261 (Hausmeister/Pförtner)

    zuständige Betreuung:
    Haus international e. V.
    Am Orbankai 3-4, ?D-84028 Landshut
    Geschäftsführung: Annelies Huber
    Vorstand:
    Aziz Bouabe, Michaela Grashei, Christina Meindl

    Telefon 0871-3194748-0

    Angela Edler, Leitung, Sozialpädagogin (BA) – Mail: angela.edler @ haus-int.de
    Denis Bicanic, Kultursoziologe (MA) – Mail: denis.bicanic @ haus-int.de
    Markus Geisel, Sozialpädagoge (BA)- Mail: markus.geisel @ haus-int.de
    Moritz Tille, Sozialpädagoge (BA) – Mail: moritz.tille @ haus-int.de

    Telefon: 0871–966376-80, -81, -83, -85

    arbeitet in enger Kooperation mit:

    Initiative „Miteinander leben in Landshut“
    Koordinierungsstelle für die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe bei der Freiwilligenagentur FALA
    Caritas und Diakonie Asylsozialberatung,
    Migrationsberatung von AWO und Landshuter Netzwerk
    Jugendmigrationsdienst des Kath. Jugendsozialwerks
    Bayerischer Flüchtlingsrat
    Pro Asyl
    MIGLA – Migrationsbeirat Stadt Landshut

    *//www.haus-int.de/index.php/fluechtlingshilfe.html

    Annelies Huber – Dipl. Soz. Päd. (FH)
    Veronika Glashauser – Dipl. Soz. Päd. (FH)
    Lydia Braun – DAZ-Lehrerin – Leitung Integrationskurse
    Elke Wiertellok – Ethnologin (MA) – Pädagogische Leitung Refugio-Projekt
    Paola Tullia Garofalo
    Zarah Nosrati
    Safiye Güler

    Lis Werner – Integrationskursleitung, QM Integrationskurse
    Jacqueline Hesel – Integrationskursleitung
    Albena Plötz – Integrationskursleitung
    Gudrun Lange – Integrationskursleitung
    Dima Pavlova – Integrationskursleitung
    Sina Neef – Integrationskursleitung
    Olga Baumeister – Integrationskursleitung
    Svitlana Fischer – Integrationskursleitung

    Caritasverband Landshut e.V.
    *://www.caritas-landshut.de/index.php/de/
    Dr. Franz Joseph Baur, Stiftspropst
    Wolfgang Hierl Pfarrer und Prodekan

    Gestütstraße 4a, 84028 Landshut
    Telefon: 0871-805 100

    Angelika Hofmann und Annette Zebrala von der Caritas Landshut beraten die illegalen Eindringlinge im Landkreis Landhut.

    In der Niedermayerstr. 89
    Telefon: 0871-55261 (Hausmeister/Pförtner)

    leben etwa 95 Asylbetrüger aus Afghanistan. 40 angeblich minderjahrige Erwachsene Afghanen sind „dezentral“ in Landshut untergebracht.
    In Landkreis Landshut leben 282 Asylbetrüger aus Afghanistan

    Afghanistan ist das Nachbarland vom Iran.
    Von dort weiter in die Türkei, nach Griechenland, Bulgarien, Serbien, Kroatien, Slowenien, Österreich und dann Deutschland.
    Also nach dem ersten sicheren Land durch weitere 7 sicher Länder und dann immer noch „Flüchtling“ sein wollen?
    Alle obigen Länder haben die Genfer Flüchtlingskonvention und auch die Menschenrechtskonvention mit unterzeichnet.

    Selbst wenn die tatsächlich politisch verfolgt wären, so wären sie bereits im Iran in Sicherheit. Und auch im gleichen Kulturkreis.

    UNO lobt iranische Flüchtlingspolitik:
    *://deutsch.rt.com/international/47812-lob-vereinten-nationen-fuer-iraner/

    Für wie blöd halten uns die Medien, die Politiker und die sogenannten „Asylhelfer“ eigentlich?

    Sämtliche Handlungen in Bezug auf die illegal Eingedrungenen, also Sachleistungen, Geldleistungen, Unterkunftsbeschaffungen etc. stellen einen eklatanten Rechtsbruch dar.

  36. Reibt die Meldungen jedem Gutmenschen unter die Nase. Jeder hat in seinem Umfeld solche Idioten, die von den tausenden Meldungen über Vergewaltigungen, Morden an Deutschen angeblich noch nichts mitbekommen haben.

    Reißt deren Köpfe aus dem Sand, indem ihr sie mit diesen Meldungen konfrontiert. Wenn dabei die Beziehungen mit diesen Perosonen kaputt gehen sollten, waren sie es auch nicht wert. Einige werden aber nicht mehr so weiter machen können wie bisher und die Seiten wechseln.

  37. Ein Volk das sich so demütigen und sich so etwas gefallen lässt, verdient es nicht anders.
    Mir tun nur noch Kinder und ü70 leid.
    Den anderen lache ich ins Gesicht.

  38. 😛 SENSATION:

    ENDLICH DAS GOLDENE ZEITALTER

    DES ISLAMS GEFUNDEN!

    Lünen – Bereicherung
    Buken Maria Böhmer u. Aydan Özoguz schon Kekse für die integrationsbegeisterten traumatisierten algerischen Asyl-Forderer, die nur spielen wollten? Wau-wau!

    Duisburg – Dunkelhäutige Männer mit Kappen/Mützen = Neger! Wetten?

    Dresden – Korankonforme Apartheid gegen deutschen Kafir(lebensunwerte ungläubige Kreatur), begangen durch einen Muslim(goldenen Herrenmenschen) aus dem islamischen Urlaubsland Tunesien!

    Halle – Syrisch-islamische Gold-Geschenke traktierten korankonform deutsche Kuffar(lebensunwerte ungläubige Kreaturen)

    Berlin-Spandau – Goldene Bereicherung

    Chemnitz – Islamische Gold-Menschen

    Erkner – Goldene Menschengeschenke

    Wiesbaden – Neue Institution: „Haus des Jugendrechts“ = Ponyhof verwöhnt Gold-Kinder zw. 15 u. 35 J.

    Stendal – Gold-Kulturelle feierten gülden

    Plauen – Goldene Menschen-Geschenke aus Islamien feierten. Dämlicher deutscher Kafir mischte sich störend ein u. wurde unglücklich

    Stuttgart – Goldene Fachkräfte beschenkten sich gegenseitig

    Mannheim-Oststadt – MuFl mit islamischer Gold-Kultur betätigten sich bereichernd

    Münster/Lüdinghausen – erneut Münster´sches Kuffarland durch Mutawwi(islamische Sittenwächter) gereinigt worden

    Landshut – Goldene Neger-Fachkraft aus Sierra Leone – einem gold-kulturellen Schnackselland:

    70% der Einwohner sind Muslime, meist Sunniten. Weitere islamische Gruppen im Land bilden die Ahmadis(der Islamkonfession Ahmadiyya), konfessionslose[sic] Muslime sowie Schiiten. Weiterhin sind 27% Christen. Meist Protestanten, von denen die größten Gruppen Methodisten u. Evangelikale sind. Etwa 9% der Christen sind Katholiken. +++Die Zahl der gläubigen Muslime wächst rasant, 1960 betrug der Anteil der Muslime in Sierra Leone noch 35 Prozent. +++Der Anteil der Muslime hat sich inzwischen auf 70 Prozent verdoppelt. (siehe Wiki)

    „Allerdings platzte dieses Geschäft, da die Vertrauensperson(Neger u./od. Muslim?) der Kripo die ihr überlassene Kaufsumme offenbar anderweitig ‚angelegt'(verpraßt) hatte…

    Der Angeklagte(Neger), inzwischen mit einer Deutschen(Afrikamatratze) verheiratet und Vater eines Kleinkindes(Muladi), hatte die Vorwürfe bereits zum Prozessauftakt vehement bestritten…“

  39. #47 Steiner (05. Apr 2017 09:41)

    Tja, in so einer Situation ist guter Rat teuer.

    Ein Rudel wilder Kinder ist durchaus in der Lage, einen Erwachsenen zu überwältigen (zumal es meistens zu deren Kültür gehört, schon in dem Alter Messer mit sich zu tragen). Sich vor das Mädchen schützend zu stellen, kann den Tod bedeuten.

    Nimmt man das angegriffene Mädchen auf den Arm und rennt weg, ist man ein Entführer.

    Wenn man sich mit Kindern rumschlägt, auch in Notwehr, kommt man zuerst in die Zeitung und dann in den Knast. Der Mann wollte wahrscheinlich seiner eigenen Familie sowas nicht antun.

    Ich will damit nicht sagen, dass ich es richtig finde, was der Mann getan hat. Aber ich wüßte ehrlich gesagt auch nicht, wie man sich in so einer Situation „richtig“ verhält.

  40. Wo ist das Problem?
    Ist doch alles schön bunt hier.
    Die AFD liegt bei derzeitigen Umfragen bei 7%, also wollen 93% der Bevölkerung das genau so haben.
    Ich bin froh in 2-3 Jahren alles hier verkaufen zu können und dieses verkommene Land sich dann selbst überlassen zu können.
    Mit Geld ist man fast überall willkommen.
    Deutschland ist tot, begreift das endlich.

  41. Tja,gewählt,geliefert!Ich frage mich nur noch,wann hier in Deutschland die erste Atombombe hochgeht,weil so ein Flutling wegen nicht vorhandener Grenzkontrollen ein paar Plutonium-verstärkte Kofferbomben mitnimmt.

    Hier herrschen Zustände wie in der Wildnis!Die Starken gehen auf die Schwachen los und jeder ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt,um irgendwas zu unternehmen!

  42. #54 Patriot64 (05. Apr 2017 10:10)

    Dann bist du nicht besser als die „Flüchtlinge“, die hier herkommen.

  43. #12 TotalVerzweifelt

    Geh Dir gleich noch einen Welpen kaufen (Rottweiler / Dobermann / Riesenschnauzer)
    Da perlen die Goldstücke schon beim blossen Anblick…

  44. #47 Steiner

    Mädchen an die Hand nehmen, Telefon in die Hand nehmen – Kind nach Hause begleiten..
    Sollten diese Schmeissfliegen folgen, dann…
    weiter schreibe ich nicht ist Eurer Fantasie überlassen, wie weit ein 13 jähriger fliegen kann, wenn ein 100kg. Mann diesen beschleunigt…

  45. In der herrschenden Stasi-2-Diktatur wird genau das gemacht, was auch schon die Stasi-1-Diktatur verordnet hatte.
    Alles was nicht diktaturgerecht war, wurde
    als klassenfeindliches, asoziales Verhalten
    benannt, verfolgt, bestraft.
    Heute, in der Stasi-2-Diktatur wird nicht
    differenziert, weil es so einfach ist, wird
    alles NAZI, was der Diktatur widerspricht.
    Und genau das ist der Grund, dass nicht
    hunderttausende auf der Straße die Diktatur
    fortjagen. 1989 haben hunderttausende der
    Stasi-1-Diktatur den Garaus gemacht – haben
    sie aber nur gedacht – denn unter dem Diktat
    einer übriggebliebenen Fachkraft für Agitation und Propaganda entstand ein neues
    Meinungskontroll- und Unterdrückungssystem.
    Weil diejenigen, die dieses System am Laufen
    halten, viel Knete abfingern und davon ein feines Leben führen können, wird sich nichts
    ändern.
    So lange, wie diese Systemlinge einer Verweigerin der deutschen Identität – den Deutschen Farben – hinterherlaufen, werden
    die Deutschen Farben zwangsläufig unter dem Beifall der Systemlinge im tiefsten Keller verschwinden.

  46. @ #44 merkel.muss.weg.sofort (05. Apr 2017 09:36)

    Die Medienfuzzis stellen sich dumm, sind es teilweise auch(Generation Pisa u. neue Rechtschreibung) oder eh gleich Islam-ist-Frieden-Moslems(Taqiyya-Meister)

    Der mongolische Islam-Terrorist ist Geburtsmoslem:

    AKBARschon DSCHALILow, der korankonform islamfromm geworden war.

    AKBAR – (Allah) der Größte
    DSCHALIL – der Majestätische, der 41. der 99 Namen Allahs(nicht Gottes!), andere Schreibweisen: Jalil, Galil, Djalil, Dshalil
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gottes_sch%C3%B6ne_Namen

    Dschalil ist eine Siedlung städtischen Typs mit 13.937 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010) in der Republik Tatarstan in der Russischen Föderation, etwa 300 km südöstlich von Kasan.
    Der Ort (Dschalil) im Rajon Sarmanowo wurde 1964 gegründet. Er ist nach dem tatarischen Dichter Mussa Mustafa Uli Dschalil(geb.1906), also einem Moslem, benannt…

    Rußland, Tatarstan: Celil u. Cälil, transkribiert Mussa Mustafowitsch Dschalil

    1941 wurde Dschalil als Politoffizier in die Rote Armee einberufen. 1942 fiel er in deutsche Kriegsgefangenschaft. Dort wurde er der Legion Idel-Ural, einer Einheit der Wehrmacht, in der hauptsächlich Tataren und Baschkiren auf deutscher Seite im Krieg gegen die Sowjetunion eingesetzt wurden, zugeteilt.

    Innerhalb dieser Einheit gründete Dschalil eine geheime Gruppe, die sich an Sabotageakten gegen die Deutschen beteiligte. Als diese Aktivitäten im August 1943 ans Licht kamen, wurde er verhaftet und ins Zellengefängnis Lehrter Straße in Berlin gebracht.

    Am 12. Februar 1944 wurde er mit zehn anderen Tataren vom 2. Senat des Reichskriegsgerichts in Dresden wegen „Zersetzung der Wehrkraft, Feindbegünstigung und Kriegsverrats“ zum Tode verurteilt und am 25. August desselben Jahres um 12:18 Uhr in Plötzensee hingerichtet.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Musa_C%C3%A4lil

  47. Interessant, dass in dem thüringer Presseartikel von „Halbstarken“ die Rede ist. Dieser Audruck ist doch schon lange aus der Mode. Vielleicht will der Schreiber an die alten Halbstarken-Filme mit Peter Kraus aus den 60ern erinnern und die heutigen Täter somit verklären.

  48. Malte Lehming vom Tagesspiegel hat sich schon 2010 mehr „vitale“ Jugendbanden gewünscht. Heute dürfte er sich eigentlich bei solchen Meldungen täglich über soviel „Vitalität“ freuen:

    Kontrapunkt Mentales Altersheim – Jugendbanden und Demographie

    In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe. von Malte Lehming

    Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Einfamilienreihenhaus in die Seniorenresidenz beschränkt. Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen (…..)

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kontrapunkt-mentales-altersheim-jugendbanden-und-demographie/2691704.html

  49. #63 Johann

    Dieser Malte…das sind genau die Typen wohnen von allen Problembezirken weit, weit weg.
    Diesen Leuten sollte man vier Wochen eine 1-Zimmerwohnung geben und die müssten dann dort in so einem Problemkiez wohnen. Auch dürften diese Herrschaften nur die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen…

  50. Die Medien schweigen sich die Finger krumm:

    Die dreiste Schleuserei von Libyen nach Italien geht unvermindert weiter.

    Die Migranten kommen, weil es ihnen schlecht geht„, so Sea-Watch-Vorstandsmitglied Frank Dörner. „Wir helfen ihnen, ihre Rechte in Anspruch zu nehmen, und dabei nicht zu sterben. Uns dafür verantwortlich zu machen, dass sie kommen, ist perfide.“

    *://www.epochtimes.de/politik/europa/sea-watch-wehrt-sich-gegen-schlepper-vorwurf-ngo-hilft-migranten-ihre-rechte-in-anspruch-zu-nehmen-a2086642.html

    Sea-Watch e.V.
    Lychener Str. 51, 10437 Berlin
    Harald Höppner (Vorsitzender des Vereins)
    Matthias Kuhnt (Stv. Vorsitzender des Vereins)
    Holger Mag (Schatzmeister)

    Geschäftsführer: Axel Grafmanns
    Telefon: 0176-34116153

    *//sea-watch.org
    *://axel-grafmanns.de/impressum/

    Sea-Watch e.V.
    c/o dka-Anwälte

    Immanuelkirchstraße 3-4, 10405 Berlin
    Telefon: 030-4467920

    *://www.dka-kanzlei.de

    Ruben Neugebauer
    Lausitzer Straße 10, 10999 Berlin
    Telefon: 0152-26891496
    Telefon: 030-612 30 37

    Früher saß Ruben Neugebauer im Reutlinger Jugendgemeinderat
    Neugebauer, 27, hat Sea Watch 2014 mitgegründet
    wollte als Pilot die Schleuserei im Mittelmeer unterstützen

    weitere „enttarnte“ Mitarbeiter:

    Adam Wolf, der Skipper der Sea-Watch
    Theresa Leisgang, Sprecherin
    Telefon: 0157-58090674

    aktuell sind die Schiffe
    Sea-Watch 2 und Sea-Watch 2 Tender
    teilweise direkt innerhalb der 12 Meilen Zone vor Sabrata.
    Warten auf mögliches Ertrinken wegen seeuntauglicher Boote direkt vor der afrikanischen Küste.

    Wohl auch deshalb werden immer wieder die AIS-Transponder abgeschaltet, damit nicht so leicht nachvollziehbar ist, wo die Schiffe nun genau sind.

    Wenn es tatsächlich um „Rettung aus Seenot“ ginge, müsste man keine Geheimnisse machen. Das Nennen von Namen wird weitestgehend vermieden oder nur auf Vornamen reduziert.
    Eine offizielle Telefonnummer wird mit abstrusen Argumenten vermieden. Vor allem aber: auf die tatsächliche konkrete Rechtslage wird genau nicht eingegangen.

    *://sea-watch.org/impressum/

    Warum keine Telefonnummer?
    Seit Gründung von Sea-Watch mussten wir unzählige Anrufe erleben, die uns nach einiger Zeit dazu brachten, alle Telefonnummern von der Website zu nehmen. Darunter Drohanrufe, Schmähungen, persönliche Beleidigungen, Aggressionen und Wutentladungen. Da wir im Sea-Watch-Team beinahe ausschließlich ehrenamtlich tätig sind, haben wir uns entschlossen unsere Zeit nicht mehr (zumeist sinnlos) am Telefon zu verbringen. Bitte nutzt unsere Kontaktseite. Gerne rufen wir Euch bei dringenden Anliegen persönlich zurück. Wir bitten um Verständnis.

    Auch im Oktober 2016 wurden wir dreist vorsätzlich belogen:

    Rom – Bei einem bewaffneten Angriff auf ein Flüchtlingsboot vor der Küste Libyens sind nach Angaben einer deutschen Hilfsorganisation mindestens vier Menschen getötet worden.
    15 weitere würden noch vermisst, teilte die Organisation Sea-Watch am Freitag in Rom mit.

    Die Medien übernahmen ungeprüft und ohne eigene Faktenkenntnisse die vorgegebenen Lügenmärchen.

    Keine Ahnung vom Seerecht, aber mitreden wollen.

    Seevölkerrechtliche Regelungen:
    In der an das Küstenmeer angrenzenden Anschlusszone, die von der Basislinie maximal 24 Seemeilen betragen darf, kann der Staat die erforderliche Kontrolle ausüben, um Verstöße gegen seine Zoll-, Gesundheits-, und Einreisevorschriften zu verhindern, oder Verstöße, die bereits in seinem Hoheitsgebiet oder Küstenmeer begangen wurden, zu ahnden.

    14 Seemeilen vor der Küste sind noch keine Internationalen Gewässer.
    Ein polizeilicher Einsatz der Küstenwache ist auch kein „bewaffneter Überfall“.

    Das hoch profitable Schleusergeschäft: 2 Millionen Jahresgewinn:

    *://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-schleusten-1000-illegale-zu-uns-4-mio-euro-verprasst-story-557266

    Auch für die sogenannten „Hilfsorganisationen“, die NGO´s, scheint das Geschäft sehr lukrativ zu sein. So ergibt sich eine bizarre „Konkurrenzsituation“ im Mittelmeer:

    Die EU-Grenzschutzagentur Frontex übt scharfe Kritik an den Rettungsmaßnahmen von Hilfsorganisationen vor der libyschen Küste.

    „Wir müssen verhindern, dass wir die Geschäfte der kriminellen Netzwerke und Schlepper in Libyen nicht noch dadurch unterstützen, dass die Migranten immer näher an der libyschen Küste von europäischen Schiffen aufgenommen werden.“ Dies führe dazu, dass Schleuser noch mehr Migranten auf seeuntüchtige Boote zwingen. Die Rettungseinsätze vor Libyen sollten daher überprüft werden.

    Die Grünen haben die Kritik der EU-Grenzschutzagentur Frontex an Rettungsaktionen durch Hilfsorganisationen für Flüchtlinge im Mittelmeer zurückgewiesen. Die Zahl der Toten „wäre ohne den unermüdlichen Einsatz und dem humanitären Engagement der Nichtregierungsorganisationen deutlich höher, deshalb sind wir diesen Organisationen zu Dank verpflichtet“, sagte die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Luise Amtsberg

    *://www.euractiv.de/section/eu-aussenpolitik/news/frontex-kritisiert-rettungseinsaetze-vor-libyen/

    Die angebliche „Seenot“ ist auch nur ein perfider Trick, um kostenlos nach Europa zu gelangen:

    *//www.watchthemed.net/index.php/page/index/12

    Sich selbst in Seenot zu bringen, ist kein Fall einer Notlage im Sinne des Seerechts.

    Das internationale Seerecht beinhaltet explizit nicht das Recht, zu einem Wunschland gebracht zu werden. Die Ausschiffung hat immer im nächsten Hafen zu erfolgen.

    Da jeder Schiffs-Kapitän dies weiß, kann man hier nur von vorsätzlicher Schleuserei sprechen.

  51. @ #62 KDL (05. Apr 2017 10:42)

    …wobei Halbstarke keine Knaben zw. 9 u. 13 sind, sondern 14- bis 18-Jährige. Aber das Alter bei Zigeunern u. MuFl ist eh getürkt.

    ERFURT –

    UM POLITICAL CORRECTNESS EIERND:

    „Eine +++Elfjährige wurde am Donnerstag gegen 18 Uhr in Erfurt von einer Gruppe +++ähnlich alter Jungen drangsaliert. Das Mädchen spielte…,

    als ihr(ihm – DAS Mädchen!) ein +++Junge einen Schlüsselbund entriss. Ein weiterer +++Junge…

    Der dritte +++Halbstarke boxte und schubste das Mädchen, sodass sie(es!) stürzte…

    Sie(es!) schrie um Hilfe und ein Mann eilte zu dem +++Kind. Der Unbekannte wurde dann von einem +++Teenager aus der Gruppe ebenfalls angegriffen…

    Die +++Kinder und +++Jugendlichen beleidigten danach das Mädchen und schrien sie(es!) an. Einer der +++Jungen heizte die Stimmung weiter auf und feuerte die +++Kinder an…

    Bei den +++Jungen handelt es sich um +++Kinder zwischen +++neun und 13 Jahren…“

  52. Als Ende der 80er, ein (!)Türke , nämlich Ramazan Avci, vor einem Skinheadtreff in Bergedorf aus Versehen nach einer Verfolgungsjagd vor einen Bus lief und im Anschluss verstarb, da war die Hölle los. Im Nachhinein wurden sogar Straßen und öffentliche Plätze nach ihm benannt. Heutzutage sieht das alles ganz anders aus. „Anderssprachige“,
    foltern und quälen kleine Kinder. Und…..nichts! Anscheinend kümmert es auch niemanden, von den Teilnehmern dieses Forums mal abgesehen, von der Aussenwelt. So wird mit zweierlei Mass gemessen…..

  53. 47 Steiner (05. Apr 2017 09:41)
    Ernsthaft? DER MANN, der da einschreiten wollte, ging wieder weg, weil er von welchen angegriffen wurde, die 9-13 Jahre alt sind

    ——–

    Und das in Erfurt. Erschütternd. Jetzt lassen sich auch
    Schon die Ossis von irgendwelchen Neger lümmeln einschüchtern. Die Verschafung macht also auch vor dem Osten nicht halt.

  54. Woher wissen die von der Aquarius, das demnächst im Mittelmeer vor der libyschen Küste ertrunken wird?

    Das Schiff Aquarius von SOS Mediterranee Deutschland e.V.
    Stresemannstraße 72, 10963 Berlin
    Klaus Vogel, Sophie Beau
    Telefon: 030-22056810
    arbeiten gemeinsam mit Ärzte ohne Grenzen
    *://sosmediterranee.org

    Seevölkerrechtliche Regelungen:
    In der an das Küstenmeer angrenzenden Anschlusszone, die von der Basislinie maximal 24 Seemeilen betragen darf, kann der Staat die erforderliche Kontrolle ausüben, um Verstöße gegen seine Zoll-, Gesundheits-, und Einreisevorschriften zu verhindern, oder Verstöße, die bereits in seinem Hoheitsgebiet oder Küstenmeer begangen wurden, zu ahnden.

    22 Meilen vor der Küste hat die Aquarius ein Schlauchboot „gefunden“.

    Wir dürfen raten, was jetzt passiert.

    Wie hat Frank Dörner von Sea-Watch e.V. Berlin gleich wieder gesagt?

    „Die Migranten kommen, weil es ihnen schlecht geht“

    Also sind es faktisch eben keine Ertrinkenden in Seenot, es sind, von vornherein bekannt, Migranten, also Zuwanderer.

    Sie sind auch nicht politisch verfolgt, sie haben wirtschaftliche Motive.

    Sie ertrinken auch nicht, sie kommen gezielt. In Erwartung der Schiffe, wie Frank Dörner ja auch zum Ausdruck brachte.

    Hier sind die Zettel mit der Hotline-Nummer in den relevanten Sprachen, die die Wirtschafts-Zuwanderer vor dem „Ertrinken“ erhalten:

    http://www.directupload.net/file/d/4682/vb2zotlq_jpg.htm

    Die angebliche „Seenot“ ist daher nur ein perfider Trick, um kostenlos nach Europa zu gelangen:

    *//www.watchthemed.net/index.php/page/index/12

    Fakt ist ebenfalls: in sehr vielen Ländern ist die illegale Ausreise, z.B. auf dem Seeweg, strafbar.

    Unauthorized departure may also be criminalized, as under the Tunisian law, offences of leaving the territory without any valid travel document/visa or leaving the territory from non designated official border areas are punishable by fines or prison sentences

    Zur Einreise nach Libyen braucht man einen gültigen Pass und ein Visum, falls man kein Libyer ist.
    Die allermeisten der Mittelmeer-Abenteurer sind also illegal in Libyen, haben sich dort bereits strafbar gemacht.

    In Libyen ist es eine Straftat, das Land außerhalb der vorgesehenen Grenzübertrittspunkte und ohne entsprechende Papiere zu verlassen.

  55. War letztens bei Verwandten in Californien. Dort kann man sich abends noch auf der Straße bewegen ohne zusammengeschlagen zu werden. Natürlich gibt es da auch Kriminalität aber solche Zustände wie momentan in D sind dort unvorstellbar. Die Leute sind freundlich und respektvoll im Umgang miteinander, man kommt gar nicht auf die Idee sich mit jemandem zu streiten.

    Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten die einem in D zur Wahl stehen: Entweder man bleibt hier und arrangiert sich mit den Verhältnissen oder man wandert aus. Dazwischen gibt’s nichts.

  56. #73 Taulle

    Bin auch am überlegen hier alles stehen und liegen zu lassen…
    Kampf wäre eh aussichtslos, und will man solche Tänzer aus dem Maritrim Hotel verteidigen, die fallen einem doch glatt in den Rücken yiepyiepyäh…

  57. Man darf gespannt sein, wen uns die Münchner Staatsanwaltschaft heute Mittag als Tatverdächtige dieses Raubmordes präsentieren wird:

    Aschheim (Lkr. München): Der 25-jährige Mann, der Freitagfrüh tödlich verletzt in Aschheim bei München entdeckt worden ist, war offenbar Opfer eines Raubüberfalls geworden. Passanten hatten den Auszubildenden im Gewerbegebiet des Aschheimer Ortsteils Dornach gegen vier Uhr früh auf der Straße liegend gefunden. Der Münchner starb kurz darauf im Krankenhaus. Die Münchner Mordkommission hat jetzt zwei Tatverdächtige ermittelt und wird gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft am Mittag Einzelheiten bekannt geben.

    http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/meldungen-oberbayern-100.html#n3

  58. Wernau (ES): Frau sexuell belästigt (Zeugenaufruf)

    Der Polizeiposten Wernau sucht Zeugen, insbesondere eine Autofahrerin, zu einer sexuellen Belästigung einer Frau in der Plochinger Straße. Die 63-Jährige war gegen 13 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg auf dem Weg zur Arbeit unterwegs. Vor der Gaststätte Stern wurde sie von einem unbekannten Mann zunächst nach einer Zigarette befragt. Als sie ihm keine geben wollte, wurde die Frau von dem Unbekannten unflätig angesprochen. Zudem legte er seinen Arm um ihren Körper und fasste sie an den Po.

    Die 63-Jährige wehrte sich verbal und schob ihn zur Seite. Als sie kurz darauf an ihrer Arbeitsstätte angekommen war und ins Haus wollte, versuchte sich der Täter ebenfalls durch die Tür hindurchzuzwängen. Die Frau drückte dagegen und verletzte sich hierbei am Ellenbogen. Eine vorbeifahrende Autofahrerin bemerkte die Auseinandersetzung, hielt an und kam der 63-Jährigen zu Hilfe.

    Der Mann flüchtete daraufhin in Richtung Plochingen. Der Unbekannte ist etwa 180 cm groß, zirka 20 bis 25 Jahre alt, hat eine hagere Figur und ist dunkelhäutig. Er hatte mehrere Ketten um den Hals. An einer war ein Anhänger mit dem Umriss von Afrika. Zudem führte er ein Radio mit sich. Die Polizei in Wernau bittet unter Telefon 07153/9724-0 um Hinweise nach dem Mann. Weiterhin wird die couragierte Zeugin gebeten, sich zu melden. (ms)

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3605417

  59. Neues Phantombild nach Mord an 27-jähriger Joggerin in Endingen

    Nach zwei Morden in Endingen und Kufstein sucht die Polizei einen Mehrfachtäter – ohne Erfolg. Nun veröffentlicht sie ein Phantombild. Ob das wirklich den Täter zeigt, ist aber fraglich.

    Zusammenhänge zu weiteren Taten gibt es den Angaben zufolge derzeit nicht. Rund drei Wochen vor der Tat in Endingen war in Freiburg eine Studentin vergewaltigt und getötet worden. In diesem Fall sitzt ein junger Flüchtling in Untersuchungshaft. Für die Morde in Endingen und Kufstein kommt er den Ermittlern zufolge als Täter nicht infrage.

    Zufälle gibt es. Sehr seltsam.

    http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Neues-Phantombild-nach-Mord-an-27-jaehriger-Joggerin-in-Endingen;art417930,9205695

  60. Wenn deutsche Männer ihre Kinder und Frauen nicht schützen, haben sie ihre Daseinberechtigung verloren. Und kommt mir nicht mit zu erwartenden Bussgeldern oder Haftstrafen. Man sollte einen Fond gründen, in dem alle Patrioten einzahlen, um die Deutschen, die sich mutig und wehrhaft verhalten und dadurch juristischer Verfolgung ausgesetzt werden, zumindest finanziell unterstützt werden. Sollte so ein Fond in D verboten sein, dann möge man diesen Fond auf einer schweizer Bank gründen. Hört auf zu jammern und tut endlich was.

  61. Polizei-PK im Livestream
    Toter Azubi: Drei Tatverdächtige (16) festgenommen

    München – Der mysteriöse Tod eines Auszubildenden erschütterte am Wochenende München. Fünf Tage nach den Geschehnissen von Freitag gibt es endlich erste Erkenntnisse. Was sich in den frühen Morgenstunden in Dornach ereignete, war kein Unfall – die Polizei hat mittlerweile zwei Tatverdächtige festgenommen.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.polizei-pk-im-livestram-toter-azubi-aus-dornach-drei-jugendliche-festgenommen.ccc725d6-01e1-4dc0-8cf5-c262c574e95e.html

  62. Wenn der Jäger bläst in’s Horn,
    und der „Mutti“ juckt es vorn,
    und dem Nafri steht der Ständer,
    DANN ist Frühling im Kalender:

    POL-KR: Sexuelle Belästigung

    01.04.2017 – 09:26
    Krefeld (ots) – Am gestrigen Freitag (31.März 2017) hat ein bislang unbekannter Mann eine 18-jährige Frau sexuell belästigt. […] Ein Mann näherte sich ihr, legte einen Arm um sie und erfasste mit einer Hand ihre Brust. […] Die junge Frau beschreibt den Täter als vermutlich afrikanischen Mann, ca. 25 Jahre, ungefähr 175 cm, schlank, kurze gekräuselte Haare, dunkelhäutig, kleiner Mund mit vollen Lippen, […] sprach gebrochen Englisch.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/3601710

  63. #54

    Aber sich großkotzig Patriot nennen. Bravo!
    Such Dir man einen anderen Namen, machst wahre Patrioten nur lächerlich damit.

    P.s.: Hasenfuß64, Deserteur o. ä. wäre doch passend.

  64. # #17 Marzipan (05. Apr 2017 08:56)

    … nicht zu verschweigen:

    maximal Pigmentierter vergewaltigt brutal Frau und droht mit Machete:

    http://www.bz-berlin.de/deutschland/brutale-vergewaltigung-in-bonn-20-hinweise-dna-spuren-sichergestellt

    Hätte man kein Phantombild, müsste die Polizei jetzt aussehenstechnisch im Dunkeln tappen, obwohl die DNA so genannte kodierende Bereiche enthält, die Rückschlüsse auf Haut- und Augenfarbe erlauben würde. Damit könnte man die Tätersuche von Anfang an einkreisen, einen Haufen Personal bei der Polizei sparen, mögliche Folgetaten des Täters eher verhindern usw. usw.

    Jedoch ist die Tätersuche in Deutschland – anders als in den USA – aufgrund von kodierenden DNA-Abschnitten aus „ethischen“ (welch ein Zynismus!!!) verboten.

    Es sei also Rassismus, den Täterkreis von Anfang an einzukreisen. Diese Argumentation ist allerdings ihrerseits rassistisch, weil sie ja nur GruppenBELASTUNG (und nicht etwa GruppenENTLASTUNG) impliziert.

    Die Gegner der Tätersuche nach kodierenden DNA-Abschnitten gehen ja davon aus, dass dann beispielsweise schwarze Menschen zu Unrecht unter Verdacht geraten könnten. Sie könnten aber auch tendenziell ENTlastet werden, vorausgesetzt der Täter wäre weiß. Dass die Suche nach kodierenden DNA-Abschnitten trotzdem von „Anti-Rassisten“ abgelehnt wird, bedeutet nichts anderes, als dass diese davon ausgehen, dass tendenziell bei bestimmten Rassen mehr BElastung als ENTlastung herauskommen würde.

    Der Mörder von Maria Ladenburg hätte wahrscheinlich viel früher identifiziert werden können, wenn in D eine Suche nach kodierenden DNA-Abschnitten erlaubt wäre. Die Politiker, die sich für dieses Verbot stark machen, können drei Kreuze machen, dass die Polizei den Täter dennoch identifizieren konnte, bevor es zu einer Wiederholungstat gekommen wäre, wegen einer unnötigen Verzögerung bei der Identifizierung des Täters.

    Deutschland = Irrenhaus.

  65. #87 Paula (05. Apr 2017 12:22)

    – DNA –

    Interessant ist, daß es anscheinend sehr wohl die Möglichkeit gibt, auch in Deutschland die DNA „komplett“ auszulesen. Wie in diesem Fall:

    Umfangreiche und zeitaufwändige molekulargenetische Untersuchungen erbrachten inzwischen weitere Erkenntnisse über die noch unbekannte Mutter des Kindes. Demnach dürfte diese die meiste Zeit ihres Lebens nicht in Deutschland verbracht haben. Am ehesten ist davon auszugehen, dass sie aus dem südosteuropäischen Raum stammt und erst einige Jahre vor der Geburt des Säuglings in die Region Berlin kam.

    Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse wurde durch die Staatsanwaltschaft Berlin ein richterlicher Beschluss zur Durchführung einer DNA-Reihenuntersuchung (sog. Massenspeicheltest) bei sämtlichen Frauen und Mädchen, die aus Südosteuropa stammten, im Bezirk Lichtenberg wohnen oder wohnten und im gebärfähigen Alter sind, erwirkt.

    https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.456317.php

  66. WAS IST DA LOS?

    DIE SPRACHREGELUNGEN ÄNDERN SICH????

    BILD – WÖRTLICHES ZITAT:

    „EXKLUSIV! DER GROSSE ASYL-REPORT IN BILD
    267?500 Flüchtlinge dürfen Familien nachholen

    04.04.2017 – 22:52 Uhr
    Die Flüchtlingskrise prägt Deutschland wie kein zweites Ereignis seit der Wiedervereinigung!

    Knapp 1,3 Millionen Migranten sind dabei innerhalb von gut zwei Jahren illegal nach Deutschland eingereist. “

    http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/fluechtlingshilfe/267500-fluechtlinge-duerfen-familien-nachholen-51150966,view=conversionToLogin.bild.html

    Dort steht ILLEGAL!!!!!!!

  67. #88 Babieca (05. Apr 2017 12:26)

    laut Auskunft der Polizei soll es sich bei den Tätern um einen Bosnier und einen Serben handeln.

  68. D Mark 10:25
    Patriot64 10:10
    „Dann bist du nicht besser als die “Flüchtlinge”..“

    Quatsch

    Wer was kann oder was hat bringt seinem
    Gastland N U T Z E N !

  69. #81 Fred1999

    Vernünftiger Vorschlag, auch sollte hier ein Forum geschaffen werden, so dass man sich vielleicht auch ausführlicher und auch über Privatnachricht austauschen kann.
    Mit gleichgesinnten zusammen tun kann irgendwann sehr hilfreich werden…

  70. #86 Babieca (05. Apr 2017 12:20)

    http://www.ksta.de/region/leverkusen/grosseinsatz-der-polizei-verabredete-massenschlaegerei-in-leverkusen-verhindert-26664356

    Ein Augenzeuge berichtete, dass gegen 18.30 Uhr eine Gruppe Männer – darunter auch viele Jugendliche – am Wiesdorfer Bahnhof aufgetaucht waren. Über die Herkunft der Personen machte die Polizei zunächst keine Angaben. Es handelte sich augenscheinlich um junge Männer.

    Na so was! Dann sind die bestimmt nicht von hier, denn alle eingeborenen Sch(l)andländer sind nur noch MännInnen und FrauXe !

    Die kommen bestimmt aus Jungmannistan oder Jugendlichien!

    👿

  71. @ #79 Frankoberta (05. Apr 2017 12:13)

    Polizei-PK im Livestream
    Toter Azubi: Drei Tatverdächtige (16) festgenommen

    Killer des Azubis sind also ein Deutsch-Bosnier und wieder einer der berühmten Spanier die ursprünglich aus Marokko kommen? Würde mich schon interessieren

  72. IN DER NÄHE DES BAHNHOFS

    Unbekannte schlagen in Lahr einen Mann bewusstlos
    Anzeige gegen unbekannt hat ein 22-Jähriger bei der Polizei erstattet, der am Montagabend kurz vor 20 Uhr in Bahnhofsnähe von zwei Unbekannten mit Faustschlägen bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen wurde.

    LAHR. Er habe dort, so das Opfer gegenüber der Polizei, beobachtet, dass ein Mann zwei dem äußeren Erscheinungsbild nach jugendliche Mädchen mehrfach angesprochen habe.

    Die jungen Frauen hätten den Eindruck erweckt, sich von dem Unbekannten bedrängt zu fühlen und das auch entsprechend artikuliert. Dennoch habe der Mann nicht locker gelassen und die Frauen weiter bedrängt. Als er dazwischen gegangen sei und erneut versucht habe, den Unbekannten dazu zu bringen, von den Mädchen abzulassen, sei ein weiterer Mann dazu gekommen. Die Beiden hätten ihn dann bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen. Als er wieder zu sich gekommen sei, seien sowohl die Mädchen als auch die beiden Angreifer verschwunden gewesen.

    Beide Täter hatten nach Aussage des Opfers mutmaßlich arabisch ausgesehen. Der Haupttäter soll etwa 40 bis 50 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß gewesen und einen grauen Vollbart getragen haben. Er habe einen bunt-karierten Pullover und eine braune Jeans sowie Sportschuhe und eine Armbanduhr am linken Handgelenk getragen. Der zweite Angreifer soll zwischen 25 und 30 Jahre alt gewesen sein. Im Gegensatz zu seinem Begleiter trug er keinen Bart.

    http://www.badische-zeitung.de/lahr/unbekannte-schlagen-in-lahr-einen-mann-bewusstlos–135335567.html

  73. @ Babieca

    Ja, wobei die geographische Herkunft von Menschen (der letzten Monate oder Jahre) sich weniger über die DNA-Analyse klärt, sondern über die Isotopenanalyse, d. h. anhand von Haarproben oder Fingernägeln lässt sich herausfinden, welche Nahrung der Mensch in den vergangenen Monaten bzw. Jahren zu sich genommen hat, wobei nicht die Nahrungsmittel selbst entscheidend sind, sondern ihre Zusammensetzung. D. h. man kann herausfinden, ob das Getreide, das jemand zu sich genommen hat, in der Ukraine, in Marokko, dem Baltikum oder wo auch immer angebaut wurde.

    Die Isotopenanalyse (nicht zu verwechseln mit der DNA-Analyse) kommt bisher vor allem bei der Identifizierung unbekannter Leichen zum Einsatz, man könnte sie aber auch theoretisch bei Asylbewerbern anwenden, die ihre Herkunft verschleiern.

    Die Isotopen-Analyse ist auf keinen Fall zu verwechseln mit der DNA-Analyse. Im Lichtenberger Fall hat man die DNA-Analyse jedoch gebraucht, um herauszufinden, wer die Kindsmutter ist. Dass dieses aus Südosteuropa stammen muss, hat man aber wiederum durch die Isotopenanalyse zuvor am Baby herausgefunden.

    Erstaunlich, dass man das ausgerechnet in Berlin gemacht hat und sich dann bei der Suche auch gleich auf das nahegelegene Flüchtlingsheim konzentriert hat.

    Im Grunde hat man hier das deutsche Verbot nach einer Suche nach kodierenden DNA-Abschnitten ausgetrickst, indem man erst bei dem toten Kind eine Isotopenanalyse gemacht hat, um zu gucken, wo die Mutter früher gelebt haben muss. Damit konnte man den Täterinnenkreis schon mal eingrenzen und dann musste man nur noch, theoretisch unabhängig von einem Tatverdacht, per DNA-Analyse Verbindung von Mutter und Kind herstellen.

    Man hätte das alles auch ohne den umständlichen Umweg über die Isotopenanalyse haben können, aber da steht in D halt der Amtsschimmel und ein Haufen ideologischer Betonköpfe vor, der es möglich macht, dass Täter sich in der Zwischenzeit absetzen oder weitere Taten begehen können.

  74. #74 Taulle (05. Apr 2017 11:49)
    War letztens bei Verwandten in Californien. Dort kann man sich abends noch auf der Straße bewegen ohne zusammengeschlagen zu werden.

    ——–

    Also in L.A. würde ich nachts bestimmt nicht auf die Straße gehen.

  75. „Was soll dieser (unterschwellig angedeutete und zwischen den Zeilen lesende) Rassismus?

    Auch Thüringer müssen lernen:
    Multikulti ist gut –
    und auf jeden Fall eine Bereicherung.

    Soeben in den SWR-Nachrichten ganz begeistert eine Studie über europäische Jugendliche.

    Fast alle Befragten (80%) begrüßen die Weltoffenheit und die europäische Toleranz und sind gegen Rassismus und Ausgrenzung.

    Habt ihr endlich verstanden?“

    Wer solchen Schwachsinn schreibt glaubt zum einen die Lügen der Medien und hat noch nie Bekanntschaft mit den Asylbetrügern gemacht.
    Für was soll Multikulti gut sein? Dafür, dass wir beklaut werden, dass unsere Frauen und Mädchen vergewaltigt werden und wir, bei jeder Gelegenheit, um unser Leben fürchten müssen?
    Sowas kann nur ein grüner oder roter Faschist schreiben.

  76. Dresden: Einen Dresdner (39) pöbelte der Tunesier an, fragte ob er ein „”Scheiß-Deutscher“ sei. Danach versuchte Moutiaa R. ihm eine Bierflasche auf den Kopf zu schlagen. Das Innenministerium hätte den Intensivtäter längst ausgewiesen. Doch: „*Die Staatsanwaltschaft hat nicht zugestimmt, das Verfahren gegen den Tunesier einzustellen. Darum können wir ihn nicht abschieben“, bestätigt Behördensprecher Jan Meinel (43).
    ________________________________

    *Mittäter…

  77. #101 wishmaster

    solange alle weiter schön artig arbeiten gehen läuft der Laden weiter..
    Meckern und uns hier in Kommentaren abarbeiten ist noch erlaubt und gewünscht..

  78. Was die Medien uns auch wieder vorsätzlich verschweigen:

    MOAS (Migrant Offshore Aid Station)
    54 Melita Street, VLT 1122, Valletta, Malta
    Tangiers Group, Plc
    Tel: +356 2247 9700
    Christopher und Regina Catrambone
    *://www.moas.eu/de/aegean-sea/

    Hat auf Malta eine Firma als Versicherungsmakler:
    Tangiers Group, Plc, 54 Melita Street, Valletta VLT 1122, Malta
    Tel: +356 2247 9700

    Das Schiff Phoenix von MOAS, Christopher und Regina Catrambone, maltesisches Unternehmerpaar
    hat heute innerhalb der 12 Meilen Zone vor Sabrata an der libyschen Küste schon wieder über 200 illegale Eindringlinge für Europa aufgenommen.

    Regina Egla Catrambone, 39 Jahre, Italienerin, lebt in Malta
    Christopher Catrambone, Amerikaner, lebt in Malta
    Maria Luisa Catrambone, 20 Jahre, Tochter, hilft beim Schleusen mit als Operations Coordinator at Migrant Offshore Aid Station (MOAS)

    Biographie von Christopher Catrambone:

    *://www.christophercatrambone.com/biography/

    hat schon über 33.000 illegale Eindringlinge nach Europa gebracht.

    Ebenfalls ein Schiff von MOAS ist die Topaz Responder

    Sich selbst in Seenot zu bringen, ist kein Fall einer Notlage im Sinne des Seerechts.

    Das internationale Seerecht beinhaltet explizit nicht das Recht, zu einem Wunschland gebracht zu werden. Die Ausschiffung hat immer im nächsten Hafen zu erfolgen.

    Da jeder Schiffs-Kapitän dies weiß, kann man hier nur von vorsätzlicher Schleuserei sprechen.

    Christopher Catrambone, Kapitän der Phönix, hat die entsprechenden Kapitänspatente, kennt also die Regeln des internatiolen Seerechts sehr gut.

    Österreichs Außenminister Sebastian Kurz kritisiert NGOs-Rettungsaktionen im Mittelmeer scharf

    Bei einem Besuch der Frontex-Mission im Mittelmeer hat Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) die Rettungsaktionen von Hilfsorganisationen im Mittelmeer scharf kritisiert. “Der NGO-Wahnsinn muss beendet werden”, erklärte Kurz am Freitag in Malta vor Journalisten. Die Rettungsaktionen der NGOs führe dazu, dass mehr Flüchtlinge im Mittelmeer sterben würde anstatt weniger, so der Außenminister.

    *://derstandard.at/2000054765748/Kurz-kritisiert-Rettungsaktionen-von-NGOs-im-Mittelmeer-scharf

  79. #87 Paula (05. Apr 2017 12:22)
    _________________________________

    Ich würde das einfach veranlassen, muss ja keiner wissen..

  80. #36 Hoffnungsschimmer (05. Apr 2017 09:20)

    Er hat ja ein Praktikum bei der Stadt gemacht und mit Flüchtlingen gearbeitet.
    Das hat ihm so viel Spaß gemacht, deshalb will er später im sozialen Bereich arbeiten.

    Wahrscheinlich etabliert sich dort gerade – in Analogie zum krisenfesten Bestatterhandwerk – der Spruch „Geflüchtet wird immer!“

  81. #3 FrankfurterSchueler (05. Apr 2017 08:08)

    Ja klar ist das satirisch gemeint. Dass Du leicht unsicher bist, ob es vielleicht doch ernst gemeint sein könnte, hat aber weniger mit meiner schwachen humoristischen Leistung oder Deinem Intellekt Satire als solche zu erkennen zu tun. Es sagt eigentlich viel mehr über die Gutmenschen-Sekte aus: Die geben bereits vollkommen ernst gemeint solchen Schwachsinn von sich, dass man es gar nicht mehr von Satire oder einen Aprilscherz unterscheiden kann.

    Was den guten Mann angeht, der Zeuge war: Der könnte tatsächlich zum Verlierer werden. Es wird ohnehin nichts passieren, weil die Jungs noch strafunmündig sind. Aber der Zeuge kann sich einen Haufen Ärger einhandeln: Hätte er nichts gemacht, wäre er wegen unterlassener Hilfeleistung dran. Hätte er was gemacht, dann wird er wegen Kindesmisshandlung, Hasskriminalität und sonst was vor den Kadi gezerrt UND hätte noch 5 bis 6 Araber-Familien gegen sich, die über die Akteneinsicht dann wissen „wo Dein Haus wohnt“. Macht er nichts aktives und ruft nur die Polizei und gibt eine Zeugenaussage zu Protokoll hat er vom Staat nichts zu befürchten, aber – wegen Akteneinsicht – trotzdem noch die Araber-Clans am Hals.

  82. #99 Ritterorden (05. Apr 2017 12:45)

    Klar, an bestimmten Orten sollte man sich auch da nicht aufhalten. Bin aber seit 25 jahren regelmäßig in den USA (Ost,-und Westküste) und hatte noch nie Probleme. Was das subjektive Sicherheitsgefühl angeht, fühle ich mich drüben mittlerweile besser als hier.

  83. #92 der neue alte (05. Apr 2017 12:33)
    Schwachsinn, was interessiert ein anderes Land. Mir geht es um dieses Land und wer es verlässt, ist eben keinen Deut besser, wie die Flüchtlinge, die ihre Heimat verlassen. Aber an solchen Typen wie Dir sind man das Grundproblem, Euch geht es um das „Gastland“ und eben nicht um Eure Heimat.

  84. #101 wishmaster (05. Apr 2017 12:51)

    Sorry, war eigentlich Sarkasmus und Ironie.

    Ich frage JEDEN, wo das denn stehe,
    dass man WELTOFFEN und TOLERANT sein müsse!

    . . . und was ich toleriere und akzeptiere, ist
    EINZIG UND ALLEIN MEINE EIGENE ENTSCHEIDUNG!

    Dies müssen wir uns alle immer wieder ins
    Bewusstsein rufen.

    WIR SIND (NOCH) DAS VOLK!

  85. REESE (NRW) ist komplett buntisiert!

    Flüchtlinge schubsen Jogger aus Rees

    Gegen 18.30 Uhr dann, auf der Straße Am Damm, schubsten zwei Männer unvermittelt einen Jogger (42) aus Rees,drohten ihm mit erhobener Faust und beschimpften ihn.

    Der Reeser erkannte beide Personen einige Zeit später auf dem Gelände der Zentralen Unterbringungseinrichtung am Groiner Kirchweg wieder.
    Randale im Heim

    Zu diesem Zeitpunkt, es war mittlerweile 18.40 Uhr, hatte Personal der Einrichtung der Polizei mitgeteilt, dass mehrere Personen auf dem Gelände der Zentralen Unterbringungseinrichtung randalierten. Die Einsatzkräfte stellten bei Eintreffen etwa 30 Personen auf dem Gelände fest, die sich lautstark stritten.

    http://www.derwesten.de/region/wieder-randale-in-reeser-fluechtlingsunterkunft-polizei-rueckt-drei-mal-in-zwei-stunden-aus-id210164381.html

  86. # 105 Bin Berliner

    Wenn ich mich recht erinnere, vom Fach…. Und es ist sicher so, wie Sie das andeuten.

    # Babieca

    Wie verbreitet und wie weit die Isotopenanalyse inzwischen gediehen ist, sieht man u. a. daran, dass sogar Aldi sich der Isotopenanalyse bedient, um zu prüfen, ob eingekauftes Gemüse tatsächlich aus der Region stammt und nicht vielleicht doch heimlich von irgendwo importiert wurde.

    Das ist ein total faszinierendes Gebiet – man ist inzwischen so weit, dass man die Herkunft bzw. den Aufenthaltsort eines Menschen fast bis aufs Land genau bestimmen kann, aufgrund seiner Ernährung, aber dabei geht es nicht um regionale Essgewohnheiten, sondern dass Elemente wie Stickstoff, Kohlenstoff oder Wasserstoff jeweils aus verschieden schweren Atomen bestehen. Das ist praktisch wie ein geographischer Fingerabdruck.

    Im Grunde hat man alle Möglichkeiten auf dem Tisch, nicht nur in der Kriminalistik /Forensik, sondern auch was den ganzen Asyl-Schwachsinn („Wir wissen ja nicht, woher der kommt….“) betrifft.

    Dass man diese Möglichkeiten nicht nutzt ist, sicher teilweise Blödheit der Verantwortlichen (ideologischer Stahlhelm) oder aber auch blanke Absicht.

  87. #110 Abzocke (05. Apr 2017 13:04)

    Victor Inox, der gute Kumpel aus der Schweiz.

    Kann fast alles, und ist immer dabei!

    🙂

  88. #96 tom-fritt

    Ja, die Möglichkeit sich hier Privatnachrichten schicken zu können, um sich besser zu vernetzen, hätte ich mir schon immer gewünscht. Ansonsten geraten viele, auch gut gemeinte Kommentare zu Monologen, um sich den Frust von der Seele zu schreiben

  89. Sie schrie um Hilfe und ein Mann eilte zu dem Kind. Der Unbekannte wurde dann von einem Teenager aus der Gruppe ebenfalls angegriffen und ging daraufhin weg.
    ———————————————–
    Das war ja ein ganz ein mutiger Mann. Läßt das Mädchen im Stich, weil er sich vor einem Teenager fürchtet.
    70 Jahre Umerziehung haben offensichtlich aus ehemaligen deutschen Männern heulende Waschlappen gemacht.

  90. #112 Kafir von Koeln (05. Apr 2017 13:16)
    Ja klar ist das satirisch gemeint. Dass Du leicht unsicher bist, ob es vielleicht doch ernst gemeint sein könnte, hat aber weniger mit meiner schwachen humoristischen Leistung oder Deinem Intellekt Satire als solche zu erkennen zu tun.
    ———————
    War nicht leicht unsicher, habe das schon als 100% Ironie verstanden, sonst hätte ich darauf nichts geschrieben.
    Weil ich es als Satire verstanden habe, habe ich unsatirisch draufgesattelt, was mir sogleich „under mod“ einbrachte.

  91. Ich lese Pi-news nun schon einige Jährchen. Ich glaube, ich bin im Zusammenhang mit dem Buch von Broder „Hurra, wir kapitulieren“ darauf aufmerksam geworden. Nach meinem Gefühl häufen sich die Gewalttaten in den letzten Monaten. Immer, wenn ich so einen Bericht lese, denke ich mir: Was, wenn sich einer auch nur mit einem Knüppel wehrt. Also nichts, was dem Waffengesetz unterliegt. Ist man selbst dann nicht vor einer Anzeige durch die Staatsanwaltschaft sicher? Wieviele tote Einheimische muß es geben, damit man in seinem Notwehrrecht (auch mit einem Knüppel) uneingeschränkt von der deutschen Justiz geschützt ist?

  92. #116 RechtsGut (05. Apr 2017 13:28)

    REESE (NRW) ist komplett buntisiert!
    ——————————————-
    Und es ist noch nicht einmal Sommer!

  93. #18 merkel.muss.weg.sofort (05. Apr 2017 08:56)

    Familiennachzug aus Syrien.

    Knapp 268.000 syrische Flüchtlinge haben Anspruch auf Familiennachzug.
    —————————————–
    Wieso denn eigentlich? Die können sich doch in der Türkei oder gleich in Syrien treffen. Der einzige Grund, warum da noch nicht Ruhe ist, sind die Rebellen, die ihren intoleranten diktatorischen Islam durchsetzen wollen. In SPON stand, daß wohl auf jeden Syrer 0,9 bis 1,2 Nachzügler kämen. Das muß wohl realistischerweise 10 bis 20 heißen, bei den ganzen Brüdaas und Cousins. Familienzusammneführung nur außerhalb von Deutschland!

  94. Thomas de Maiziere und Angela Merkel sind für JEDE STRAFTAT von Flüchtlingen in Deutschland mitverantwortlich, weil ohne deren Rechtsbruch keiner dieser Illegalen hier sein könnte!

  95. #59 D Mark

    Oh doch mein lieber.

    Ich liege dann niemandem auf der Tasche und erwarte weder soziale Wohltaten noch werde ich kriminell. Ich kaufe mir dann ein Haus in einer Gated Area mit privatem Wachschutz und lache mich über alle kaputt die sich noch bereichern lassen. Über 90% der Bevölkerung in D will verarscht und abgezockt werden. Ich gehöre zum weniger 10%.

  96. #122 Honigmelder

    das wirst Du nicht erleben, wir sind zum Abschuss frei gegeben. Wer sich wehrt wird, danach mit der Nazikeule tot geschlagen..
    Einzige Möglichkeit TTV
    Täuschen, Tarnen und Verpissen
    Sollte ich in Schwierigkeiten geraten, wird meine Antwort Hart und Schrecklich, dann bin ich aber so was von weg…

  97. Man sollte jetzt nicht alle Jugendlichen pauschal verurteilen.
    Das sind nur Einzelfälle und haben eigentlich mit Jugendlichen nichts zu tun.
    Hier wird das „Jugend sein“ extrem fanatisch ausgelegt.
    Die meißten Jugendlichen sind friedlich.

  98. Jeden Tag dieselbe Frage: Wie lange noch lässt sich der Deutsche das gefallen? Wann schlägt er zurück?

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