Im Rahmen des Wahlkampfes zum Landtag von Schleswig-Holstein versuchen nun auch die Minderbemittelten auf sich aufmerksam zu machen, die sich mit dem Haushalt eher nicht auskennen, denen die Steuerlasten der Bürger egal sind (solange sie über einen ausreichenden Teil des Ertrages verfügen können), für die Sicherheit und Freiheit der Bürgerinnen und Bürger unter ferner liefen laufen. Und, was macht so jemand dann? Gut sein und die Welt retten; am kommenden Donnerstag ist es so weit:

Das U-Boot vor dem Marine-Ehrenmal in Laboe soll pink werden. Friedensaktivistinnen wollen am Donnerstag versuchen, das Boot anzumalen. […]

Die Aktion solle unterstreichen, dass das Kriegs- und Krisengeschäft ernsthaft beendet werden müsse, sagte Initiatorin Katjana Zunft, Landtagskandidatin der Linken aus Lübeck, am Montag.

Selbstverständlich funktioniert so etwas nur im passenden Outfit und deshalb retten die Pussys die Welt mit Pussymützen auf dem Haupt, in Anlehnung an das, was ihnen darunter durch den Kopf geht, was sie aber aus unerklärlichen Gründen permanent entbehren müssen, und heimlich vermissen. Nicht zufällig haben sich die linken Pussys ja ein riesiges Phallussymbol für ihre Aktion ausgesucht, eine gigantische Freudsche Fehlleistung sozusagen:

 Die Aktion soll um 17 Uhr beginnen. Die Aktivistinnen wollen dabei Petticoats und pinke Wollmützen („Pussyhats“) tragen, die zum Symbol gegen US-Präsident Donald Trump und für eine neue Frauenbewegung geworden sind. Die Aktivistinnen rechnen damit, dass sie vom Denkmalsverein Laboe „vermutlich nicht freundlich empfangen werden“. Die Frauen haben aber auf jeden Fall Farbe und Roller dabei: „Irgendwas werden wir machen. Auch wenn es nur eine Wolke aus pinker Farbe ist“, sagte Zunft.

Ja, die Linken rechnen damit, dass sie unfreundlich empfangen werden. Bleiben wir mal im Wort- und Denkfeld der linken Pussys und enden mit einem Kalauer: Die Partei ist die Vorhaut der Arbeiterklasse, wenn’s ernst wird, zieht sie sich zurück. Wohl bekomm’s, Pussys.

(Spürnase: HAM)

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