Wieder ist eine Woche um, wieder gab es Opfer des „friedlichen Islams“ und seiner „gut integrierten“ oder als Merkelgäste angelockten Anhänger, die rundumversorgt täglich die Bevölkerung tyrannisieren. Wie der Iraker, der im Juni 2016 in einem Arnsdorfer Supermarkt randalierte, weil er nicht klauen durfte. Drei beherzte Bürger schritten ein, transportierten das tobende Goldstück vor die Tür und hielten es bis zum Eintreffen der Polizei fest. Ende April stehen die Männer nun wegen Freiheitsberaubung vor Gericht. Die Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ hat dagegen mobil gemacht. Götz Kubitschek, der nach dem Spaziergang in Dresden heute reden wird, wird die Gelegenheit nutzen und einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro an die couragierten Arnsdorfer überreichen. Er wird auch auf die aktuellen AfD-Differenzen im Fall Petry gegen „Rechts“ eingehen (hier die Rede im Wortlaut). PI ist ab 18.30/18.45 Uhr via Livestream vom Altmarkt in Dresden mit dabei, bei dem es auch erstmals wieder einen Livestream vom Spaziergang (etwa ab 19.20 Uhr) – allerdings nur über pegida.de abrufbar – geben wird.

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89 KOMMENTARE

  1. Ich bekomme jedes Mal Wehmut, wenn ich Pegida in Dresden sehe! Jeder Patriot sollte einmal im Jahr dorthin. Super Stimmung und in den Restaurants wird man von der Bedienung nicht – wie in Köln – angepöbelt. In Dresden kann man als Patriot Kraft tanken. Aber auch bei der Flugblattverteilung mit der BPE…

  2. #2 Ach deswegen war es gestern um 14 Uhr am Sonntag auf dem Rheinboulevard sicher.

    ^^

  3. PEGIDA ist so wichtig wie nie zuvor!

    Das Land wird durch die Linken stetig weiter kaputt gemacht – mit System.

    Ein aktuelles Beispiel gefällig?

    Schaut Euch bitte nachfolgende Anfrage zu Sexualstraftaten zum Nachteil minderjähriger Mädchen im linksgrünbunten Bremerhaven an – und stellt Euch vor, diese mißbrauchten Mädchen gehören zu Eurer Familie:

    https://youtu.be/0DwYvMuCslQ

    Gruselig – einfach widerlich ! ! !

    Verantwortung dafür trägt die SPD!

  4. Würde ich nicht in einer von linksextremen besetzten Gegend wohnen,neben den ganzen extremistischen Gruppierungen wie IS,Graue Wölfe,wäre ich schon längst mal da gewesen.

    Ich sag den Buntis immer “ Vergewaltigung ist keine Straftat,das ist ne Sportart“ . Komm in mein Viertel.

    Gab in den letzten Wochen mehrfach Übergriffe auf Frauen an der Haustür von einem türkischen „Vip,Boxclub“ ^^ natürlich keinerlei Meldung in der Presse. Ich würde mich ja noch aufregen, hab nach mehrfachen Beschwerden an Cops aber genug. Da immer mehr Türken bei den Cops arbeiten geht mir das auch einfach nur noch am arsch vorbei. Selbst schuld wer unbewaffnet hier Kinder gross ziehen will.

  5. Immer wieder Kubitschek, der „Vordenker“:

    Als Vordenker der neuen Rechten bezeichnet der Journalist Götz Kubitschek. Dieser ist der Gründer des „Instituts für Staatspolitik“, der Denkfabrik der intellektuellen Rechten.
    https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/angst-wahlkampf-gepraegt-8124541.html

    Besser Vordenker als Querdenker:

    Heiner Geißler heißt eigentlich Heiner Q. Geißler, Q für Querdenker. Der Jesuitenschüler, lange Jahre der semantische Pitbull von Helmut Kohl, denkt nämlich dermaßen quer, dass für sein sperriges Gedankengut die Türen der Talkshow-Studios verbreitert werden müssten.

    http://www.stern.de/kultur/tv/-geisseln-der-talkshows—heiner-geissler-das-talkshow-reptil-3570470.html

    Hehehe!

  6. Entfernung Dresden -> Stockholm 960 km! Das ist nicht viel. Kämpft, Sachsen, kämpft!

  7. Gegen soviel geballten täglichen BRD-Irrsinn hilft nur der PEGIDA-Montag.

    G20: Hotel-Absage für Donald Trump

    US-Präsident Donald Trump hat offenbar
    Probleme, für den G20-Gipfel im Juli in
    Hamburg eine Bleibe zu finden.

    Wie das „Hamburger Abendblatt“ am Mon-
    tag berichtete, sagte das Luxushotel
    Vier Jahreszeiten an der Binnenalster
    dem prominenten Gast und seiner Delega-
    tion ab. Die Gründe dafür sind offen.

    Dem Bericht zufolge könnte der Staats-
    gast nun aus Sicherheitsgründen in Ber-
    lin übernachten und zu den Konferenzen
    in der Hansestadt eingeflogen werden.
    Insgesamt werden für den Gipfel vom 6.
    bis 9.Juli rund 9.000 Zimmer benötigt.

  8. Engel der Freiheit, findet wieder zur Einheit, wir sind das Ende ihres herrschenden Zeitgeists!

    Alles Gute nach Dresden. Das letzte gallische Dorf…

  9. Wünsche für die heutige Veranstaltung allen Teilnehmern viel Erfolg.
    Die Glut des Widerstandes darf niemals erlöschen!

  10. Hut ab vor den mutigen Pegida-Leuten!

    Das geschundene Dresden ist eins der letzten Widerstandsnester.

  11. Seid umschlungen, Millionen!

    „Das Europäische Parlament ist der Ansicht, dass Personen, die durch die Folgen des Klimawandels vertrieben werden, ein spezieller internationaler Schutzstatus gewährt werden sollte, mit dem deren besonderer Lage Rechnung getragen wird;“

    Sie kommen!

  12. #15 johann (10. Apr 2017 18:52)

    Und das trotz dieses Häckmäck im Vorstand. Da sieht man, wie verzweifelt viele Deutsche inzwischen sind. Man fragt sich natürlich, wo die AfD mit einigem Vorstand stehen könnte.

  13. Seit wann dauern „Gedenkminuten“ eigentlich immer 5- 10 Sekunden? Egal bei welchem Anlass, die „Gedenkminute“ hat schon seit Jahren was von einer „Gedenksekunde“.

    Wollt ich nurmal anmerken

    😉

  14. CDU-Lügen im Wahlkampf:

    „“Multikulti in der Addition der Vielfalt ist gescheitert“, sagte Klöckner dem „Weser-Kurier“. Sie warnte vor einer „falsch verstandenen Toleranz“, von der „ein Signal der Schwäche“ ausgehe.“

  15. Der Pfarrer ist aufgeregt… Aber ich finds gut dass mal ein Pfaffe sein Maul aufmacht. Insofern: Respekt!
    Ein anderer guter Pfarrer der reden könnte, wäre Thomas Wawerka.

  16. #21 ulex2014 (10. Apr 2017 19:12)

    Pisswetter. Aber gut besucht. Gegendemonstration ca dreissig

    Danke für die Info, bist du live vor Ort?

  17. OT

    Jetzt auch in NRW zur Wahl zugelassen:

    Die ADD

    Allianz Deutcher Demokraten

    Facebookvideo vom 04. April 2017:

    https://www.facebook.com/AD.Demokraten.Levent/videos/1842538352661402/

    Nein, die ADD ist keine neue patriotische Partei, sondern vielmehr eine Partei für Nichtdeutsche.
    Wenn man nun genauer hinschaut, ist es ein Erdoganableger, mitten in Deutschland, welche sich aufmacht, die politischen Geschicke hierzulande mitzubestimmen.

    Wichtig zu erwähnen:

    „EINE ISLAMISIRNG FINDET NICHT STATT“

    Ein Artikel des Focus über die ADD vom 30.11.1016

    Der deutsch-türkische Unternehmer Remzi Aru gründete direkt nach der Armenien-Resolution des Bundestags im Sommer eine eigene Partei: Besonders für türkische Migranten sei in Deutschland keine Partei mehr wählbar, schrieb Aru damals auf seiner Homepage. Seine Antwort darauf: die „Allianz deutscher Demokraten“, kurz „AD-Demokraten“.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/allianz-deutscher-demokraten-vorsitzender-ist-erdogan-fan-migrantenpartei-will-der-cdu-waehler-abjagen_id_6277278.html

  18. #28 D Mark

    Unglaublich, “Männer” belästigen im Zug kleine Mädchen, ihr Vater will sie schützen und wird genauso wie die Mutter und der Bruder verprügelt!

    http://www.derwesten.de/region/unglaublich-brutal-schlaeger-attackieren-familie-in-dortmunder-zug-id210215247.html

    Wo bleibt der Aufschrei der Medien? Oder gibt es den nur, wenn syrische Kinder weinen?

    —————————————-

    Entweder die Deutschen gehen unter oder diese Lügenbande von Politikern, Medien und ihre Terrorgruppe ANTIFA wird sich bald dafür verantworten müssen. Ich höre es jetzt schon, dass diese Dummschwätzer sagen „Wir haben davon nichts gewusst“!

  19. @ #32 deruyter (10. Apr 2017 19:39)

    Durch die ADD Türkenpartei wird die SPD viele Stimmen verlieren.

  20. #18 Heisenberg73 (10. Apr 2017 18:58)

    „Man fragt sich natürlich, wo die AfD mit einigem Vorstand stehen könnte.“
    ———————————————-
    Witzig!

    „mit einigem Verstand

    oder

    „mit EIGENEM Vorstand“ ? … !

    Insiderwitz: Heisi, das war ziemlich unscharf formuliert, aber du bist dennoch ein feyner Man. Wobei die zweite Deutung die witzigere ist. Sie BOHRt gewissermaßen tiefer (… aber vorsicht, hier beginnt schwer FERMIntes Gelände, das ist hier kein Sommerfeld mehr, man bleibt besser auf den Plancken oder verschränkt sich von ein Stein zum anderen) Tschuldigung für den Quantsch in diesen Zeilingen, schuld war nur das Bierium. So ein Quark, ich spine wieder mal.

  21. Wann wird eigentlich Taddel in die Geschlossene eingewiesen? Sie will jetzt die gesamten 60 Seiten des PAV gegen Höcke veröffentlichen.

    Was für eine charakterlose Truppe: Petry-Pretzell, Driesang, Julian Flack, Taddel, Ester Seitz,…

    Kann man noch tiefer sinken?

  22. #31 Volker Spielmann (10. Apr 2017 19:37)

    Dank des Kommentar von Volker Spielmann wurde mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

    Er vermag zwar nicht die Parteiengecken wie ein Thor mit göttlichem Hammer zu vernichten, doch zeigt sein unermüdlicher Einsatz den stählernen Willen es zu vollbringen. Und da ja schon der alte Otto von Bismarck wusste „Wenn die Deutschen zusammenhalten, schlagen sie den Teufel aus der Hölle!“ hoffen wir mal, dass wir bald auf die K*cke hauen!

    Im Übrigen bin ich dafür, dass die Parteiengecken bald Geschchte sind!

  23. @johannn

    Ja, seit längerem mal wieder. Wetter wieder trocken. Schätze mal so 3000-5000 leute

  24. @johannn

    Ja, seit längerem mal wieder. Wetter wieder trocken. Schätze mal so 3000-5000 leute

  25. Demnächst bestimmt auch in Deutschland

    OT,-….Meldung vom 10.04.2017 – 13:32

    Empörung in GB Vergewaltiger erhält viermal mehr Geld als Opfer

    Ein schwer fassbares Gerichtsurteil sorgt derzeit in Großbritannien für Empörung: Demnach wurde einem wegen versuchter Vergewaltigung verurteilten Flüchtling eine Haftentschädigung von umgerechnet 32.000 Euro zugesprochen – sein Opfer hatte dagegen nur knapp mehr als 8000 Euro Schmerzensgeld erhalten. Der mehrfach vorbestrafte Täter Bashdar Abdulla Qarani hatte für den Vergewaltigungsversuch vier Jahre Haft aufgebrummt bekommen, wie es in einem Bericht der britischen „Sun“ heißt. Nach zwei Jahren wurde der 36- jährige Kurde vorzeitig entlassen. Die Polizei nahm den Mann allerdings umgehend wieder in Haft, da gegen ihn ein Aufenthaltsverbot bestand und die Behörden befürchten mussten, dass er andernfalls untertauchen würde. Keine Papiere, Haft illegalQarani verbrachte weitere elf Monate im Gefängnis, ehe er im Dezember 2016 entlassen wurde. Daraufhin reichte er Klage wegen illegaler Inhaftierung ein. Er hatte nämlich keine offiziellen Ausweispapiere. Deshalb, so argumentierte sein Anwalt, hätten die Behörden seine Nationalität gar nicht beweisen können – womit seine Inhaftierung illegal gewesen sei.
    Blanker Hohn für Opfer. Der Fall kam vor den Obersten Gerichtshof Großbritanniens. Und tatsächlich bekam Qarani dort Recht. Ein Richter sprach ihm laut „Sun“ umgerechnet satte 32.000 Euro (27.000 Pfund) an Haftentschädigung zu. Blanker Hohn, wie es dem Opfer erscheinen muss, das für die körperlichen und seelischen Qualen, die mit der Sex- Attacke einhergingen, gerade einmal 8200 Euro (7000 Pfund) Schmerzensgeld erhalten hatte.http://www.krone.at/nachrichten/vergewaltiger-erhaelt-viermal-mehr-geld-als-opfer-empoerung-in-gb-story-563964

  26. Eine gute Sache mit dieser Sammlung für Zivilcourage !

    Dürfte wohl klar sein was diese Justiz für einen Auftrag hat, keiner soll es wagen gegen Merkels neue Menschen Hand anzulegen!

    Dahinter steckt die Angst vor einem Bürgerkrieg, denn es könnten sich ja islamische Gruppen mit Waffen zum Kampf stellen, ein Szenario das Ende dieses Systems und wir hätten syrische Verhältnisse !

    Wird mich persönlich nicht daran hindern mich zu wehren wenn es notwendig sein sollte!

  27. uiuiuiiui…. Kubitcek positioniert sich gegen Petry/ Pretzell.

    Wird noch spannend beim Parteitag.

  28. #51 rob567 (10. Apr 2017 20:16)

    Akzeptanz muss man erkämpfen und nicht erbetteln.

    ———————————————-

    Deutschland ist momentan eine Art Mobbing- Opfer, das sich nicht wehrt.
    Nur ein kräftiger Gegenschlag befreit uns aus dieser Position.

  29. Albaner!

    Villen-Einbrecher fesseln Haushälterin an Stuhl – In Fluss und in Holzverschlag gefasst

    Tatort Sauerland! In eine Villa in Warstein drangen am heutigen Montagmorgen gegen 9 Uhr maskierte Einbrecher ein – und wurden von der Haushälterin überrascht. Das bekam der 67 Jährigen übel. Sie wurde mit einer Schusswaffe bedroht, geknebelt und an einen Stuhl gefesselt. Danach durchwühlten die Einbrecher die Villa nach Wertsachen und flüchteten.
    (…..)

    http://rundblick-unna.de/villen-einbrecher-fesseln-haushaelterin-an-stuhl-in-fluss-und-in-holzverschlag-gefasst/

  30. Ganz hohes Niveau der Reden und der 100. friedliche Abendspaziergang – ich verneige mich vor diesen geradlinigen Menschen!

    Frau Petry und Herr Pretzell, was meinen Sie, wen diese Menschen wählen und in wen sie ihre Hoffnungen setzen?! Und dann wollen Sie diese großartigen Menschen so bitter enttäuschen?!

    Ich denke, Herr Kubitschek hat Ihnen die passenden Worte gesagt, die ich als AfD-Mitglied (aus dem Westen) und großer Pegida-Fan nur unterschreiben kann.

    Diese Menschen sind nicht DIE AfD, die AfD basiert auf einer großen, lebendigen, pulsierenden Vielfalt politischer Richtungen und Meinungen.

    Als tendenziell „Rechter“ kann ich auch wirtschaftsliberale AfDler akzeptieren – Toleranz und Solidarität müssen nämlich unsere Partei auszeichnen, wenn wir etwas erreichen wollen.

    Aber die „Pegidisten“ sind ein wichtiger Teil der AfD und wir werden nicht widerstandslos zusehen, werte P&P, wie Sie die Partei kastrieren. Die AfD ist nicht Ihr persönliches Eigentum und dient nicht Ihrer privaten Pfründe-Sicherung. Wenn das nicht in Ihre Köpfe hinein will, machen Sie bitte unverzüglich den Weg frei für geeignetere Personen.

  31. Götz Kubitscheck wie immer große Klasse. Er versteht es, wie kaum ein zweiter, in einfach gezeichneten Bildern seine wichtigen Botschaften zu vermitteln. Das bleibt dann auch hängen, hoffentlich auch beim Vorstand der AfD.

  32. #52 derBunte (10. Apr 2017 20:24)

    Deutschland ist momentan eine Art Mobbing- Opfer, das sich nicht wehrt.
    Nur ein kräftiger Gegenschlag befreit uns aus dieser Position.
    —————————————-
    Man kann dabei – als Mobbingopfer – den Gegner (hier zurecht: „Feind“) auch durch Raffinesse beeindrucken und verunsichern. Man muß dazu nicht geradlinig antworten – so, wie es erwartet wird … so wie das, worauf der Feind eben vorbereitet ist.

    Das Problem bei diesem Weg ist unser Durchschnittsalter. Das Volk ist zu alt oder zu verbohrt („weise“), um neue Wege zu begreifen. Vielleicht müssen die Jüngeren aufhören, die Alten überzeugen zu wollen. Ich jedenfalls gebe es so langsam auf. Der Fernseher ist stärker. Zudem legen diese Alten ohnehin keinen besonderen Wert darauf, noch viel älter und uralt zu werden.

    Die Jungen aber sind gehirngewaschen. Was bleibt, ist das schmale Band der realen Eltern – welche sowieso die heilige Mitte jedes Volkes sind und eigentlich geschützt werden müßten, aus der Kalkulation rausgenommen. Bei den Mordhammedanern ist diese Mitte sehr groß, bei uns sehr klein. Solches alles muß bedacht werden, auch wenn es unangenehm ist.

    Ich jedenfalls würde mich sofort opfern. Was zu erhalten wäre ich denn sonst noch hier? Geradeeben stirbt alles, was ich als eine mögliche lebenswerte Zukunft für meine Kinder akzeptieren könnte. Das System hat mich von ihnen bereits getrennt, also muß ich auch nicht mehr sorgen. Tabus beginne ich zu verabschieden.

  33. PEGIDA ist echt besser als die ganze Fernsehwoche zusammen!
    Mehr Inhalt! Mehr Wahrheit! Mehr Patrioten!
    Wobei man TV ja sowieso nicht mehr als drei Minuten ertragen kann!
    Weiter so Leute! Tolle Reden! Super Ton! Sch… Wetter :O)

  34. uiuiuiiui…. Kubitcek positioniert sich gegen Petry/ Pretzell.
    #49 derBunte (10. Apr 2017 20:13)

    Wieso uiuiuiiui? Das ist doch völlig klar, alles andere wäre doch völlig daneben vom „Vordenker“ der Neuen Rechten (siehe auch #7). In Frankreich gilt Renaud Camus als dieser Vordenker, zumindest für die Identitären, die dort sehr stark und rührig sind. Camus kommt im Verlauf des Videos zu Wort.

    Während sich in Deutschland die identitäre Gegenkultur langsam freistrampelt und erste Gehversuche wagt, hat man sich in Frankreich längst in den Herzen der Großstädte festgebissen.

    Aurelién Verhassel ist einer der führenden Kader der französischen Generation Identitaire und betreibt die Kneipe „La Citadel“ in Lille. In der „Zitadelle“ herrschen klare Regeln: Wer rein darf, bestimmt der Betreiber, Nichteuropäer haben keinen Zutritt, einheimische Obdachlose hingegen werden eingeladen.

    https://sezession.de/57204/

    Ein musikalischer Gruß in die Zitadelle:

    Rolling Stones – Citadel
    https://www.youtube.com/watch?v=IHOL5M0dfiw

  35. So, Götz Kubischek und seine Mitstreiter, ebenso wie die Jungs, die für die Arnsdorfer Patrioten Spenden sammeln, haben wieder eine CD mit unseren Liedern bekommen.
    Auf dem Spaziergang gab es wieder schöne Gespräche und die paar Gegenpfeifen wirkten wie ein zu klein geratener häßlicher Rahmen zu einem meisterhaften Bild.

    Ich hoffe, wir kommen am Ostermontag mal weit über die sich jetzt eingepegelten 4.000 bis 5.000 Spaziergänger.
    Wir sehen uns nächste Woche in Dresden!
    Ich stehe wie immer zwischen Bühne und Lichtmast.

  36. Pegida am Ostermontag übrigens schon um 16 Uhr.

    (Am 1. Mai dafür kein Peggy, statt dessen wird zur Unterstützung der Höcke-Demo um 11 Uhr in Erfurt aufgerufen)

  37. … mit dem berüchtigten linksextremistischen „Rechtsextremismus-Experten“ Hajo Funke, war ja klar.

  38. #70 Aussteiger (10. Apr 2017 22:50)

    Ich muss unbedingt nach Dresden ziehen! Werde mir dort einen Job suchen.

    Auch Firmen, die etwas für Deutschlands Zukunft tun wollen, sollten sich unbedingt in Dresden ansiedeln und damit die Region unterstützen. Es wäre in mehrfacher Hinsicht sehr gut angelegtes Geld.

  39. Petry will Antirassismus ins Grundsatzprogramm schreiben

    08.04.2017

    Berlin (dpa) – Zur Ausgrenzung rechter nationalistischer Strömungen aus der AfD will die Vorsitzende Frauke Petry einem Zeitungsbericht zufolge das Grundsatzprogramm der Partei ergänzen lassen.

    Dort solle eine Passage aufgenommen werden, in der es heiße, dass in der AfD insbesondere für „rassistische, antisemitische, völkische und nationalistische Ideologien kein Platz“ sei, schreibt die Chemnitzer „Freie Presse“. Einen entsprechenden Antrag hätten Petry und zwei weitere sächsische AfD-Politiker für den Bundesparteitag in zwei Wochen gestellt.

    Das Grundsatzprogramm soll demnach auch um diesen Satz ergänzt werden: „Das Bekenntnis zur deutschen Leitkultur ist verbunden mit der Erkenntnis, dass im Hinblick auf die Kulturleistungen anderer Völker kein Anlass besteht, den nationalen Gedanken zu überhöhen.“

    Zuvor hatte am Freitag ein bekanntgewordener „Sachantrag zur strategischen Ausrichtung der AfD“ von Petry für den Parteitag zu Aufruhr in der rechtspopulistischen Partei gesorgt. Petry zeigt darin zwei Wege für die AfD auf. Eine von ihr favorisierte „realpolitische Strategie“ mit dem Ziel, die AfD mittelfristig koalitionsfähig zu machen. Und eine „fundamentaloppositionelle Strategie“, die Raum lässt für „abseitige Meinungen und Standpunkte“ auch „außerhalb des bürgerlichen Korridors“.

    Der zweite AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen zweifelte daraufhin in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ die Führungsqualitäten Petrys an. Die Einteilung in Realpolitiker und Fundamentalisten sei „konstruiert und keineswegs stimmig“, sagte Meuthen in Richtung Petry.

    Trotz ihres tiefgreifenden Streits wollen beide Bundesvorsitzende heute in Essen gemeinsam die heiße Wahlkampfphase der NRW-AfD eröffnen. Spitzenkandidat bei der Landtagswahl ist Marcus Pretzell, der Ehemann Petrys. Nach Angaben eines Sprechers der NRW-AfD wollen Petry und Meuthen „auf jeden Fall“ kommen.

    Zwei Wochen später beim AfD-Bundesparteitag am 22. April in Köln sollen die Delegierten über das Wahlprogramm und die Spitzenkandidatur entscheiden. Dann wird sich auch die in der AfD seit Wochen heiß diskutierte Frage klären, ob die Partei mit Petry als Spitzenkandidatin in den Bundestagswahlkampf zieht – oder ob dafür ein „Spitzenteam“ gebildet wird.

    Mehrere Mitglieder des Bundesvorstandes hatten zuletzt Parteivize Alexander Gauland als Mitglied eines solchen Teams ins Spiel gebracht. Dieser winkte jetzt jedoch ab. „Ich habe keinen großen Bedarf für eine Spitzenkandidatur“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Gespräche mit Petry über eine gemeinsame Kandidatur seien „nicht erfolgreich gewesen“, sagte Gauland, der wie Meuthen zu den Petry-Gegnern zählt.

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_80852838/parteien-petry-will-antirassismus-ins-grundsatzprogramm-schreiben.html

  40. #67 Tolkewitzer (10. Apr 2017 22:24)

    Hab’s gerade auf der Facebookseite von Pegida gelesen, das Ostermontag ein Spaziergang stattfindet. Da ich über Ostern in der Nähe von Dresden bin (Dahlen), werde ich kommen.

  41. Ja, Deutschland braucht Heilung. Wir müssen wirklich immer daran denken, dass das Ziel das Aufsteigen auf der Treppe ist, was auch immer noch passieren mag. Dazu müssen wir uns wohl zuerst gegen die Katze wehren, die uns immer weiter runter zieht. Dazu brauchen wir kritischen Verstand, Selbstvertrauen und irgendwann die Erkenntnis, dass uns die Katze eigentlich unterlegen ist.
    Wenn ich mir das prognostizierte Wahlergebnis ansehe, bekomme ich jedoch momentan das Gefühl, dass die Mehrheit der Deutschen immer noch lieber weiter gezogen wird, als selbst zu fliegen.

  42. Eigentlich verdammt schade, wenn nach einer solch tollen Pegida mit großartigen Reden und dem 100. Spaziergang hier nicht mal 100 Beiträge zusammenkommen. Viele scheinen das leider als selbstverständliches Unterhaltungsprogramm zu betrachten, so als habe man dafür bezahlt.

  43. #59 Orwellversteher (10. Apr 2017 21:22)

    Antwort kommt nun etwas spät, k.A. ob Sie das noch lesen werden.

    Geradeeben stirbt alles, was ich als eine mögliche lebenswerte Zukunft für meine Kinder akzeptieren könnte. Das System hat mich von ihnen bereits getrennt, also muß ich auch nicht mehr sorgen. Tabus beginne ich zu verabschieden.

    Das tut mir leid (ok, davon können Sie sich nichts kaufen), den letzten Satz unterschreibe ich genauso…

  44. Durch Pegida hat die AfD als eine echte und erntzunehmende Oppostionspartei an Profil gewonnen. P&P wollen sie hingegen stromlinienförmig auf Kurs zum politischen Establishment formen. Nur machen sie diese Partei damit als Alternative überflüssig. Als Tiger aufspringen wollen, und als Bettvorleger dann landen. Frau Petry scheint es viel wichtiger zu sein, auf dem Bundespresseball nach der Pfeife des Establishment tanzen zu können.

  45. #79 grassort (11. Apr 2017 01:47)

    Durch Pegida hat die AfD als eine echte und erntzunehmende Oppostionspartei an Profil gewonnen. P&P wollen sie hingegen stromlinienförmig auf Kurs zum politischen Establishment formen. Nur machen sie diese Partei damit als Alternative überflüssig. Als Tiger aufspringen wollen, und als Bettvorleger dann landen. Frau Petry scheint es viel wichtiger zu sein, auf dem Bundespresseball nach der Pfeife des Establishment tanzen zu können.

    Pegida ist der außerparlamentarische Arm der Bewegung und muss dies auch bleiben.

    P&Ps Denkfehler besteht darin, das zu unterschätzen. Nur als rechtskonservative Partei mit einigen wirtschaftsliberalen und sozialen Ansätzen, die in etwa das vertritt, was der CDU vor 20 Jahren eigen war, rutscht man allenfalls kurzfristig in Parlamente, wird dort vereinnahmt und letztlich marginalisiert.

    Die „Apo“ macht es, sie unterfüttert das Ganze und übt Druck „von der Straße“ auf die politkorrekten Deutschland-Abschaffer aus. Beide müssen sich dabei nicht schrecklich liebhaben, sollten sich aber auch nicht voneinander distanzieren.

    Dieses „duale System“ stand schon recht gut, Pwetry/Pretzell haben es in ihrer selbstverliebten Dummheit und gnadenlosen Selbstüberschätzung einzureißen begonnen, doch es ist noch nicht kaputt.

    Wenn die beiden – und damit ihr unguter Einfluss auf unsichere Kantonisten – aus der Führungsetage verschwinden, könnte doch noch etwas Großes aus der AfD werden, nämlich DIE Bastion der Zurückdrängung des (noch) linken Zeitgeists sowie der politischen Unkorrektheit in Deutschland.

    Sie muss dazu ein möglichst breites Spektrum umfassen und sollte froh über diverse Flügel sein, die jeweils ihre ganz spezielle Klientel anziehen. Anders sind die Massen an nötigen Wählern und Sympathisanten nicht zu gewinnen, die man braucht, um über ein kärgliches Nischen-Dasein hinauszukommen.

    Um das gewinnbringend zu händeln, bedarf es aber einer äußerst klugen und umsichtigen Führung, blindwütige Egomanen und Spalter wie Petry und Pretzell sind da völlig ungeeignet.

    Ich bin sehr böse auf diese beiden Figuren, weil sie dabei sind, blindwütig die Hoffnungen von Hunderttausenden Konservativen, Rechtsliberalen und Patrioten sowie der vielen, vielen Menschen, die unter der Invasion zu leiden haben, in die Tonne zu treten. Das steht ihnen nicht zu!

  46. #65 Biloxi (10. Apr 2017 22:06)

    Hab das schon mal geschrieben, wiederhole mich also.

    Das Problem mit den deutschen neuen Rechten ist ihre performative (nicht ostentative) Eitelkeit, denn sie verhalten sich, als hätten sie bereits ein Bärenfell zum verteilen. Das Verharren und Sammeln ist in Siegesgeschrei übergegangen, und den verbissenen Kampfmodus in heiliger Demut und Angst in dunkler Nacht, der dazwischen gehört – den hat man einfach mal ausgelassen. Das ist unernst und man könnte gleich den eigenen Hausheiligen Camus auf T-Shirts herumtrgen, und die Konterfeis von Schmitt und Mohler daneben. Performativ, nicht ostentativ. Allein schon eine „Generation“ auszurufen, für die ich trotz Kletterei vielleicht einen Tick zu alt bin, und Leute wie mich damit zu vergrätzen, ist doch ungeschickt, unberaten, flegelhaft.

    In dieser vielleicht zum Durchhalten und Mutfassen hilfreichen Eitelkeit unterschätzen sie ihren Gegner, das System, um Größenordnungen. In Comicstrips kommt das oft vor: ein Berg wird bestiegen, und während der Gipfelfeier lichtet sich der Nabel und sieheda: der echte Berg ist so riesig: er ward gar nicht als Berg wahrgenommen, man hatte ihn für das Firmament gehalten! Der römische Soldat, vermeintlich auf Zaubertrank, hebt immer kleinere Gewichte und fühlt sich am Ende mit einem Krümel stark.

    Ich wünsche mir weniger aufgeputzte Kameragecken wie Sellner oder Lichtmesz. Graue Mäuse mit Bürstenschnitt und in Mao-Fräckchen, die ihre persönliche Befindlichkeit der Aufgabe weit hintanstellen und damit ein Signal der Notlage und Ernsthaftigkeit aussenden, das wär’s jetzt.

  47. Kleine Kritik:

    1:44:30

    Nicht: Was „wir“ getan haben
    sondern: Was Sozialisten in unserem Land getan haben!

  48. Ein Hoch! auf die tapferen Spaziergänger von PEGIDA zu Dresden. Trotz starken Gewitterregens zu Anfang und windig, kühlem Wetter so viele Bürger! Klasse Reden! Natürlich Götz Kubitschek. Exzellent! Die wirkliche Kunst, eine Rede zu halten, die sowohl den patriotischen Arbeiter als auch den patriotisch-intellektuellen Bücherwurm fesselt.

    Nun bleibt nur der tiefe Wunsch, dass die Gida’s in den anderen Städten wieder mehr Zulauf haben. Traut euch, liebe Mitbürger. Unsere Heimat braucht euch!

  49. Sehr gute Rede von Kubitschek!

    Das System Petry/Pretzell MUSS scheitern! Damit die AfD eine ernst zu nehmende Alternative bleiben kann.

    Hoffentlich wird es der Parteitag richten.

    PETRY RAUS AUS DEM BUNDESVORSTAND!!!

    KARRIERISTEN RAUS, VERRÄTER RAUS! PATRIOTEN UND ISLAMKRITIKER REIN!

  50. OT

    TATORT – NACHLESE:

    Claudio Michele Mancini

    Tatort

    Der „Tatort“ aus Franken, ein neuerliches, beinahe unerträgliches Propagandastück aus der staatlichen Filmförderung, thematisiert einen Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft.
    Der gesellschaftspolitische Auftrag, der mittlerweile beinahe alle Krimis im TV erfasst hat, war nicht nur handwerklich, er war auch inhaltlich und dramaturgisch eine Zumutung. Der Autor Holger Karsten Schmidt bediente in seinem staatlich geförderten Erziehungsstreifen fast alle Klischees, die ihm eingefallen sind. Es fehlte eigentlich nur noch, dass die Schläger-Nazis aus dem Ostteil Deutschlands, natürlich aus Dresden kommen, und PEGIDA-Shirts tragen. Er sollte das Schreiben aufgeben und eine nützliche Arbeit annehmen. Er ist eine Schande für alle guten Krimiautoren.

    Ich möchte keinen Tatort anschauen, in dem mir der Eindruck vermittelt werden soll, die Verantwortung für alles Schlimme, was den armen Flüchtlingen angetan wird, übernehmen zu müssen.

    In dilettantischer Manier versuchen die Medien mit noch so schlechten Drehbüchern dem Publikum auf dem heimischen Sofa Humanität und Verständnis für die Flüchtlinge zu vermitteln. Plausibilität gleich Null. Von der Undercover-Story bis zum irgendwie ein bisschen rechtsradikalen Brandanschlag – die ganze Geschichte ist konstruiert bis hin zum Kommissar Voss, der sich als „Tschetschene“ ins Lager einschleusen lässt, um dort verdeckt zu ermitteln. Einfach lächerlich und überdies stümperhaft gemacht.

    Niemals gäbe es in BRD eine Genehmigung für einen solchen Alleingang. Ohne Antrag der Staatsanwaltschaft und einen darauf abzielenden richterlichen Beschluss ist es nicht möglich, zu einer solch besonderen Maßnahme zu greifen. Der Schwachsinn gipfelt darin, dass der Kommissar nicht einmal ansatzweise Russisch kann, noch weniger eine entsprechende Aussprache hat. Die fränkischen Kommissare bemühen vergeblich sich um den fränkischen Dialekt und die Flüchtlinge in den Heimen dagegen hervorragendes Deutsch. Wahrscheinlich ist es den Sendern vorherrschende Meinung, dass um 20 Uhr 15 das verblödete Volk vor der Mattscheibe sitzt und außer Chips und Bier nichts weiter Anspruchsvolles benötigt.

    Wie war doch gleich die Szene in der 45 Minute? Kommissar Voss: „Wissen Sie, welches Strafmaß auf einen Geheimnisverrat zum Nachteil der Bundesrepublik Deutschland steht?“ – „Nein.“ – „Eine Freiheitstrafe nicht unter zehn Jahren. Ich bin Teil einer verdeckten Ermittlung, Sie sind zum Stillschweigen verpflichtet. Einen solchen Passus gibt es für Kriminalfälle dieser Art im deutschen Gesetzbuch überhaupt nicht und würde jeden Idioten zum lachen bringen. Oder sollte das ein Spionagefilm sein und ich habe es nicht bemerkt?

    Überhaupt strotzte dieses Machwerk von Ungereimtheiten, nebulösen Handlungen und vollkommen unmöglichen Vorgehensweisen der Kommissarin Ringelhahn. Für gezielte Indiskretionen, wie sie die Chefermittlerin bei der Witwe beging, würde sie eine Disziplinarstrafe erhalten, die sie so schnell nicht vergessen würde.

    Man schleift und würgt sich die Figuren zurecht, bis sie irgendwie in die konstruierte Handlung passen. Ein weiterer Beleg dafür, wie lieblos die ARD-Redaktionen zum Teil mit den von ihnen betreuten Figuren verfahren. In Anbetracht dieses Schwachsinns fragt man sich schon, wofür die Redakteure des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eigentlich bezahlt werden.

  51. #81 Orwellversteher (11. Apr 2017 03:54)

    Interessanter Einwand, den Sie da bringen, auf jeden Fall der Diskussion wert. Die müßte mit der Frage beginnen, ob Ihre – natürlich sehr subjektive – Einschätzung überhaupt zutrifft, das Problem der deutschen Neuen Rechten sei ihre „performative (nicht ostentative) Eitelkeit“. Und, sollte man zu der Übereinkunft kommen, sie treffe zu, zu der Frage kommen müßte, ob diese Eitelkeit eher zielführend oder eher kontraproduktiv wirkt auf dem Weg zur Erlangung der kulturellen Hoheit, die immer der Erlangung der politischen Hoheit vorangehen muß.*

    Danke jedenfalls für Ihren geistreichen und gedankenreichen Einwurf.

    * Siehe auch:

    Den Zusammenhang zwischen Geschmack und Macht hat die Linke immer begriffen. Sie hat ihre ästhetische Souveränität durch Stilbrüche und Geschmacksverletzungen begründet, lange bevor sie auch nur in Nähe ihrer heutigen politischen Souveränität kam.

    http://www.pi-news.net/2014/04/geschmacksmacht-ii-geschmackliche-und-politische-souveraenitaet/

    Und, wobei netterweise wieder von Zitadelle die Rede ist:

    Wesentlicher Schwerpunkt v. Waldsteins war dabei die Unterscheidung zwischen der reinen Parteipolitik, die stets die Gefahr einer „charakterlichen Negativauslese“ des Personals mit sich bringe, und der Metapolitik, also dem „Erobern der kulturellen Zitadelle“. Unter den Bedingungen der Moderne sei eine wirkungsvolle politische Bewegung nicht möglich, ohne die „in der Masse verstreute kulturelle Macht“ zu nutzen.

    https://www.pi-news.net/2015/07/video-wir-muessen-die-geduld-verlieren/

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