In seinem aktuellen Wochenrückblick geht Nicolaus Fest auf den Anschlag auf die BVB-Mannschaft ein. Und er spricht Merkels Geschichtslüge an, die sie zur Verteidigung ihrer rechtswidrigen Zuwanderungspolitik brauche und nach der „wir“ uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt hätten. „Diese Kanzlerin sieht sich als Priesterin eines Schuldkultes. Wäre sie konsequent, müsste sie nun die Partei wechseln, zu den GRÜNEN, zur LINKEN, zum linken Flügel der SPD“, so Fest.

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99 KOMMENTARE

  1. Ein ganz wichtiges Video!
    Sehr, sehr gut auf den Punkt gebracht.

    Dass wir uns heute so schuldig fühlen, geht primär auf das Buch “Die Verdammten dieser Erde” von F. Fanon zurück – und die danach folgenden 68er-Verirrungen. Dass sie (die 68er Nachfolger) heute eine Ideolgie un-kritisiert lassen, die sowohl die eigenen Frauen als auch alle Nicht-Gläubigen zu Personen minderer Güte herabwürdigt, ist für mich eines der größten Rätsel der Menschheit.

  2. Merkel ist einfach eine totale D…sa..
    Die macht einfach irgendeinen Scheiß, weil ihr eh alles egal ist – außer der Macht. Und da will sie eben in den Medien gut da stehen. Denn das hat sie kapiert: Die wahren Mächtigen hier sind die Medien.
    Und im Nachhinein kratzt sie irgendwelche „Argumente“ zusammen, von denen sie glaubt, dass die bei den linken Medien gut ankommen. Das ist alles.
    Die hatte noch nie irgendwelche „Überzeugungen“ außer der an der Macht bleiben zu wollen.

  3. sehr gut.
    Aber, der Wahlerfolg der AfD wird z.Z. durch innerparteiliche Querelen in Frage gestellt.
    Herr Fest sollte seine Freunde überreden dagegen vor zu gehen.
    P&P ist kein Erfolgsrezept!

  4. Herr Fest müsste viel mehr Verantwortung übernehmen in der AfD. Wird so kommen, wenn etc. PP weg sind, davon bin ich überzeugt.

  5. #1 Wnn (14. Apr 2017 13:16)

    Teile der „68er“-Ideologie besagen nunmal, dass der „weisse Mann“ für alles Übel der Welt verantwortlich ist.
    Die Barbareien der „bunten“ Völker beachten sie hingegen nicht bzw. erklären sie mit dem ersten Teil ihrer zutiefst rassistischen Lehre: „Der Weisse ist schuld“.

    Witzigerweise ist es genau dieser Selbsthass, der die Linken wirklich zu Personen minderer Güte macht, und nicht ihre ethnische Abstammung.

    Erstens können sie für ihre Abstammung nichts und zweitens ist dieser, als „kulturelle Selbstkritik“ verbrämte, Selbsthass noch total übersteigert.
    Man stelle sich nurmal vor, welche Massaker im präkolonialen Afrika von Negern an Negern angerichtet worden wären, wenn die über die Möglichkeiten und Bewaffnung der Kolonialherren verfügt hätten, wieviele schwarze Sklaven die Araber mit dem Equipment der Europäer hätten fangen können oder wieviele Opfermenschen die Inkas mit der Ausrüstung der Conquistadores unter ihren Landsleuten hätten erbeuten können.

  6. Regierung will Tempo 30 in allen Städten

    14.04.2017

    Kein verspäteter Aprilscherz, sondern neuer Bevormundungsterror gegen Autofahrer: Tempo 30 in der Stadt – und zwar auf allen Straßen – fordert das Umweltbundesamt.

    „Tempo 30 sollte auf allen Straßen in der Stadt gelten“, fordert die Chefin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. „Tempo 30 bringt bessere Luft, flüssigeren Verkehr und weniger Unfälle – und man ist in der Regel genauso schnell unterwegs.“ Zwar könnten auf bestimmten Straßen auch höhere Geschwindigkeiten erlaubt werden, aber 30 Stundenkilometer solle die Regel sein.

    In einem Papier mit dem Titel „Stadt für Morgen“ (Zitat: „Umweltschonend mobil – lärmarm – grün – kompakt – durchmischt“) nennt das Umweltbundesamt (UBA) die Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit bei den kurzfristigen Zielen bis 2020.

    DStGB: Keine verkehrspolitische Bevormundung

    „Wie der Verkehr möglichst gefahrlos und flüssig läuft, kann vor Ort besser entschieden werden als von einem Bundesamt. Gerade in großen städtischen Ausfallstraßen wäre Tempo 30 eine zusätzliche Belastung für die Umwelt durch weitere Staus und nicht fließenden Verkehr“, sagte DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg mit Blick auf jüngste Äußerungen des Bundesumweltamtes heute in Berlin.

    Die Lösung der Verkehrsprobleme liegt in einem konsequenten Ausbau des ÖPNV, des Radverkehrs, der digitalen Verkehrsführung und der Vernetzung der verschiedenen Mobilitätskonzepte. Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, man könne mit immer mehr Verboten und Einschränkungen nachhaltig Probleme lösen.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/108867-regierung-will-tempo-30

    Tempo 30 ist für viele Strassen angesichts der Löcher viel zu schnell.

  7. @#10 Haremhab (14. Apr 2017 13:43) :
    Wo sehe ich, von wem dieser „Artikel“ geschrieben wurde?

  8. Die Medien schweigen sich wieder die Finger krumm:

    „Ostergeschenke“ für Europa in voller Vorbereitung, Nordafrikaner werden verschifft.

    Das Schiff Aquarius von SOS Mediterranee Deutschland e.V.

    führt gerade die 5. „Umsteigeaktion“ des Tages im Mittelmeer durch:

    *://twitter.com/SOSMedFrance/status/852842074785423360

    „SOS MEDITERRANEE wurde am 9. Mai 2015, dem Europatag, in Berlin von einer Gruppe europäischer Bürger*innen gegründet. Den Anstoß dafür gab Handelsschiffskapitän Klaus Vogel.“

    *//sosmediterranee.org/ueber-uns/wer-wir-simd/
    SOS MEDITERRANEE Deutschland e.V.
    Klaus Vogel, Sophie Beau
    Stresemannstr. 72, 10963 Berlin
    Telefon: 030-22056810

    „Arbeitet“ gemeinsam mit Ärzte ohne Grenzen.
    Verena Papke macht das Projektmanagement

    Unterstützt u.a. von
    AWO International e. V.
    Blücherstr. 62/63, 10961 Berlin
    Telefon: 030-25292-771
    Rudi Frick, Ute Wedemeier,
    Bodo Champignon, Ingrid Lebherz

    Seevölkerrechtliche Regelungen:
    In der an das Küstenmeer angrenzenden Anschlusszone, die von der Basislinie maximal 24 Seemeilen betragen darf, kann der Staat die erforderliche Kontrolle ausüben, um Verstöße gegen seine Zoll-, Gesundheits-, und Einreisevorschriften zu verhindern, oder Verstöße, die bereits in seinem Hoheitsgebiet oder Küstenmeer begangen wurden, zu ahnden.

    Wenige Meilen vor der Küste „findet“ die Aquarius immer mal wieder ein Schlauchboot.

    Wir dürfen raten, was jetzt passiert.

    Wie hat Frank Dörner von Sea-Watch e.V. Berlin gleich wieder gesagt?

    „Die Migranten kommen, weil es ihnen schlecht geht“

    Somit weiß er von vornherein, daß es faktisch eben keine Ertrinkenden in Seenot sind, sondern Migranten, also Zuwanderer.

    Sie sind auch nicht politisch verfolgt, sie haben wirtschaftliche Motive. Auch das ist von Anfang an allen Beteiligten bekannt.

    Sie ertrinken auch nicht, sie kommen gezielt. In Erwartung der Schiffe, wie Frank Dörner ja auch zum Ausdruck brachte.
    Auf diese „Rettungsschiffe“ wird dann einfach auf See umgestiegen.

    Hier sind die Zettel mit der Hotline-Nummer in den relevanten Sprachen, die die Wirtschafts-Zuwanderer vor dem „Ertrinken“ erhalten:

    http://www.directupload.net/file/d/4682/vb2zotlq_jpg.htm

    Die angebliche „Seenot“ ist daher nur ein perfider Trick, um kostenlos nach Europa zu gelangen:

    *//www.watchthemed.net/index.php/page/index/12

    Fakt ist ebenfalls: in sehr vielen Ländern ist die illegale Ausreise, z.B. auf dem Seeweg, strafbar.

    Unauthorized departure may also be criminalized, as under the Tunisian law, offences of leaving the territory without any valid travel document/visa or leaving the territory from non designated official border areas are punishable by fines or prison sentences

    Zur Einreise nach Libyen braucht man einen gültigen Pass und ein Visum, falls man kein Libyer ist.
    Die allermeisten der Mittelmeer-Abenteurer sind also illegal in Libyen, haben sich dort bereits strafbar gemacht.

    In Libyen ist es eine Straftat, das Land außerhalb der vorgesehenen Grenzübertrittspunkte und ohne entsprechende Papiere zu verlassen.

    Auf den Booten vor der libyschen Küste befinden sich also ausschließlich Straftäter, Straftat der illegalen Ausreise aus Libyen.

    Sich selbst in Seenot zu bringen, ist auch kein Fall einer Notlage im Sinne des Seerechts.

    Das internationale Seerecht beinhaltet explizit nicht das Recht, zu einem Wunschland gebracht zu werden.
    Die Ausschiffung hat immer im nächsten Hafen zu erfolgen.

    Da jeder Schiffs-Kapitän dies weiß, kann man hier nur von vorsätzlicher Schleuserei sprechen.

  9. Nicolaus Fest:
    „Merkel ist endgültig bei den Linken angekommen, und zwar bei den ganz Linken“

    Besser kann man es kaum ausdrücken. Danke, Herr Fest!

  10. MERKEL IM SATTEL HALTENDER WAHLKAMPF-TRICK:

    Anschlag auf BVB-Bus bzw. -Mannschaft getürkt?

    🙁 Die beiden festgenommenen Moslems, der Iraker Abdul Baset al-O. u. der Paßdeutsche Abdullah al-Z. sollen die Bomben, die sogar an einem 100m entfernten Haus die Scheiben bersten ließen, doch nicht gelegt haben.

    🙁 Jetzt ermittele man in alle Richtungen, d.h. nach RECHTS.

    Staatsfunk RTL Nachtjournal:

    🙁 Es könnten Rechtsextreme gewesen sein, die Muslime in Verruf bringen u. unsere Gesellschaft spalten wollten. Im Bekennerschreiben fehlten übliche arabische Phrasen u. daß man Forderungen stellte, sei auch unüblich.

    Tja, der erfundene NSU ist tot, welchen Namen werden jetzt Genossin Merkels Lakaien erfinden müssen?

    😛 NSG – Nationale Sozialisten Guerilla

    😛 NPD – Nazionaler Populisten Deppenklub

    😛 NVP – Nationale V-MännerInnen Partei

  11. #15 Maria-Bernhardine (14. Apr 2017 13:47) Your comment is awaiting…

    WELCHES WORT IST DENN HIER „HARAM“???

  12. #10 Haremhab   (14. Apr 2017 13:43)  
    Er dachte sich RB Leipzig aus: Das krude Weltbild des Red-Bull-Bosses
    http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/wie-dietrich-mateschitz-denkt-er-dachte-sich-rb-leipzig-aus-das-krude-weltbild-des-red-bull-bosses_id_6957696.html

    Sozialneid.
    Ist jemand erfolgreich, kriecht immer irgendjemand aus seinem Loch und gönnt anderen den Erfolg nicht.
    In sozialistischen Gesellschaften kann das soweit gehen, dass versucht wird, jemanden, der erfolgreich ist, zu vernichten.

  13. BiTte an PI, von meinen Freunden, aktualisieren
    sie eure Beiträge auf Twitter, da seit ihr um
    48 Stunden im Verzug!!Vielen Dank im vorraus, wenn ihr das einrichten könntet!!

  14. #14 Dortmunder Buerger (14. Apr 2017 13:47)

    Nicolaus Fest:
    “Merkel ist endgültig bei den Linken angekommen, und zwar bei den ganz Linken”

    Besser kann man es kaum ausdrücken. Danke, Herr Fest!
    ————————————————–
    Was ist denn von einer in Moskau geschulten ehem. AgitProp-Sekretärin und IM-Erika anderes zu erwarten? Sie ist eine in der Wolle rotgefärbte Verräterin am Deutschen Volk!

  15. #17 Maria-Bernhardine (14. Apr 2017 13:48)

    #15 Maria-Bernhardine (14. Apr 2017 13:47) Your comment is awaiting…

    WELCHES WORT IST DENN HIER “HARAM”???
    ———————————————–
    Keine Sorge bitte! Das kommt hin und wieder einmal vor – hat aber nichts zu bedeuten. Wenn du jetzt einmal in einem anderen PI-Thread einen Post setzt, wirst du feststellen, dass du nicht mehr diskriminiert wirst 🙂

  16. Kann man sehen…. muss man nicht!

    Moslems gehören nicht nach Europas.. Punkt!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    ARTE: Europas Muslime (1/2)

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    .
    Auf Reisen mit Nazan Gökdemir

    und Hamed Abdel-Samad

    Selten zuvor wurde so viel über den Islam gestritten wie im Jahr 2016. Ist er eine Religion der Gewalt? Die Journalistin Nazan Gökdemir und der renommierte Islamkritiker und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad haben sich auf eine Reise durch Europa begeben, um mit den Muslimen selbst zu sprechen. Im Kopf: viele Fragen, viel Unsicherheit und eine Menge Gesprächsbedarf.

    Es sind aufgeladene Zeiten. Selten zuvor wurde so viel über den Islam gestritten wie im Jahr 2016, nach den Terroranschlägen von Paris, Nizza, Brüssel, Berlin und Istanbul. Ist der Islam eine Religion der Gewalt? Im Sommer 2016 haben sich die Journalistin Nazan Gökdemir und der renommierte Islamkritiker und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad auf eine Reise durch Europa begeben, um mit den Menschen, den Muslimen selbst zu sprechen.

    Im Kopf: viele Fragen, viele Ansichten, viel Unsicherheit und eine Menge Gesprächsbedarf. Was wissen wir heute eigentlich über den Islam und die Muslime? Wie leben sie? Welche Rolle spielen Tradition, Glaube, Regeln, Familie und Politik? Was bewegt sie? Und wie sehen sie sich selbst in Europa?

    In Berlin treffen Gökdemir und Abdel-Samad unter anderem auf den Islamologen Bassam Tibi, der einst die Vision eines „Euro-Islam“ entwarf. Sie sprechen mit der Autorin Sineb El Masrar („Muslim Girls“) über Emanzipation im Islam und treffen in Paris den ehemaligen Großmufti von Marseille und Verfechter des französischen Laizismus, Soheib Bencheikh.

    Gemeinsam mit dem Brüsseler Polizisten Hamid Benichou ziehen sie durch den berüchtigten Stadtteil Schaerbeek, der zuletzt als Hort des Terrorismus in die Schlagzeilen geriet. Und sie besuchen die Große Moschee im spanischen Granada – dort, wo die Muslime im 8. Jahrhundert erstmals ihren Weg über die Iberische Halbinsel nach Europa fanden.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Europas Muslime (2/2)

    Auf Reisen mit Nazan Gökdemir

    und Hamed Abdel-Samad

    http://www.arte.tv/guide/de/068423-002-A/europas-muslime-2-2

  17. Gute Zusammenfassung und Aufarbeitung.

    Ich traue Ihnen aber immer noch nicht, da Sie viel zu tief im System gesteckt haben und sich nicht von NATO und Atlantikbrücke distanzieren.

    Altparteien entmachten – Wählen gehen!

  18. #23 Athenagoras (14. Apr 2017 13:59)
    #17 Maria-Bernhardine (14. Apr 2017 13:48)

    #15 Maria-Bernhardine (14. Apr 2017 13:47) Your comment is awaiting…

    WELCHES WORT IST DENN HIER “HARAM”???
    ———————————————–
    Keine Sorge bitte! Das kommt hin und wieder einmal vor – hat aber nichts zu bedeuten. Wenn du jetzt einmal in einem anderen PI-Thread einen Post setzt, wirst du feststellen, dass du nicht mehr diskriminiert wirst
    ++++++++
    Warum stehe ich immer noch unter : Your comment is awaiting… 😯 ❓

  19. Nikolaus Fest kommt so gar nicht sexy rüber,
    aber er findet immer wieder mein offenes Ohr.
    Schade, ich wohne gar nicht in Berlin!

  20. Fest manipuliert zu offensichtlich, und das ist schade: Wenn Merkel sagte, dass „wir“ uns „an Afrika versündigt“ hätten, dann meinte sie nicht speziell uns, die Deutschen, sondern die Gesamtheit der Kolonisatoren, „unser“ Anteil an der Kolonisierung war bekanntlich am geringsten:

    Merkel betonte bei dem Treffen auch den dringenden Handlungsbedarf der G-20-Staaten im Umgang mit Afrika. „Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt“, sagte die Kanzlerin. Grenzen zwischen den afrikanischen Ländern seien willkürlich gezogen worden – „ohne Rücksicht auf die Gebiete der einzelnen Stämme“. Merkel appellierte: „Wir müssen ein bisschen Leidenschaft für die Geschichte Afrikas entwickeln, ansonsten werden wir auch nicht zueinanderkommen.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article163520613/Wir-haben-uns-in-der-Kolonialzeit-an-Afrika-versuendigt.html

    Und so zu tun, als sei die Kolonisierung afrikanischer Länder aus reiner Menschenliebe erfolgt (Abschaffung der Sklaverei), ist albern. – Man beachte das Foto, das „Welt online“ zur Illustrierung gewählt hat: Merkel ballaballa.

  21. #8 nicht die mama (14. Apr 2017 13:40)
    #1 Wnn (14. Apr 2017 13:16)

    Teile der “68er”-Ideologie besagen nunmal, dass der “weisse Mann” für alles Übel der Welt verantwortlich ist.
    Die Barbareien der “bunten” Völker beachten sie hingegen nicht bzw. erklären sie mit dem ersten Teil ihrer zutiefst rassistischen Lehre: “Der Weisse ist schuld”.

    Witzigerweise ist es genau dieser Selbsthass, der die Linken wirklich zu Personen minderer Güte macht, und nicht ihre ethnische Abstammung.

    Erstens können sie für ihre Abstammung nichts und zweitens ist dieser, als “kulturelle Selbstkritik” verbrämte, Selbsthass noch total übersteigert.
    Man stelle sich nurmal vor, welche Massaker im präkolonialen Afrika von Negern an Negern angerichtet worden wären, wenn die über die Möglichkeiten und Bewaffnung der Kolonialherren verfügt hätten, wieviele schwarze Sklaven die Araber mit dem Equipment der Europäer hätten fangen können oder wieviele Opfermenschen die Inkas mit der Ausrüstung der Conquistadores unter ihren Landsleuten hätten erbeuten können.

    Nachdem Mohammedaner alle ihre Länder zerstört haben und aktuell zerstören (Moslembruder Erdogan), tragen sie ihre fatalistische Sklavenreligion in den Westen und fahren hier mit ihrem Vandalismus fort. Allahs Geiselhaft für alle!

    Langfristig wird es mit der völligen Zerstörung dieser absurden, Frauen-unterdrückenden und jeden zum Sklaven nehmenden Religion enden.

    Mohammedanismus ist ein Beleidigung für den Verstand, ein einziges Contra gegen Leben und Fortschritt. Dass rassistische Linke darauf hereinfallen, muss einen nicht mehr wundern, wenn man bedenkt, welchen metaphysischen Konzepten sie nachrennen: gackernde Hühner, die alle Füchse der Welt in ihren Stall einladen.

  22. Nochmal schöner:

    Fest manipuliert zu offensichtlich, und das ist schade: Wenn Merkel sagte, dass „wir“ uns „an Afrika versündigt“ hätten, dann meinte sie nicht speziell uns, die Deutschen, sondern die Gesamtheit der Kolonisatoren, „unser“ Anteil an der Kolonisierung war bekanntlich am geringsten:

    Merkel betonte bei dem Treffen auch den dringenden Handlungsbedarf der G-20-Staaten im Umgang mit Afrika. „Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt“, sagte die Kanzlerin. Grenzen zwischen den afrikanischen Ländern seien willkürlich gezogen worden – „ohne Rücksicht auf die Gebiete der einzelnen Stämme“. Merkel appellierte: „Wir müssen ein bisschen Leidenschaft für die Geschichte Afrikas entwickeln, ansonsten werden wir auch nicht zueinanderkommen.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article163520613/Wir-haben-uns-in-der-Kolonialzeit-an-Afrika-versuendigt.html

    Und so zu tun, als sei die Kolonisierung afrikanischer Länder aus reiner Menschenliebe erfolgt (Abschaffung der Sklaverei), ist albern. – Man beachte das Foto, das „Welt online“ zur Illustrierung gewählt hat: Merkel ballaballa.

  23. @ #25 lorbas (14. Apr 2017 14:02) :
    Teilweise glauben die Leute das wirklich. Teilweise wissen sie nur, dass genau das sie glauben sollen. Denn alles andere wäre ja „böse“. Bei vielen geht es, glaube ich, noch nicht mal um den Begriff „Nazi“ oder „Rassismus“ oder „Fremdenfeindlichkeit“.
    Es geht um das aus der Kindheit ganz tief sitzende, was „bäh“ oder „pfui“ oder „böse“ ist und was nicht.
    Würde die Obrigkeit propagieren (durch 10.000ende von Beispielen in den Medien), dass „die Hand geben“ böse und pfui ist, würde die Leute es verstehen. Ein Teil würde es glauben. Ein anderer Teil möchte nicht böse sein und macht es deshalb nicht (obwohl es ihnen nicht klar ist).
    Es geht um die Regeln aus der Kindheit: Was macht man und was macht man nicht.
    Und die Inhalte sind komplett austauschbar. Wenn man die absolute Macht im Staat hat.

  24. Merkels „wir“ ist immer sehr weit gefasst. Das ist kein begrenzendes Wort sondern allumfassend.

    Die These, die Koloniesierung hat stattgefunden um den Sklavenhandel zu unterbinden ist allerdings auch gewagt. Das stand damals vielleicht in den Zeitungen als humanistisches Ziel genau wie heute die Negerrettung aus dem Mittelmeer als humanistisches Ziel verkauft wird war für die Interessen der beteiligten Staaten aber ohne wirklichen Belang

  25. #2 Haremhab (14. Apr 2017 13:24)

    Merkel ist die personifizierte In­kom­pe­tenz.
    ————————————————
    Merkel und ihre Konsorten sind die personifizierten Deutschland/ Europaabschaffer, also die Antichristen der Gegenwart!

    Das haben die Visegardstaaten schon lange erkannt und machen dicht!

    Die Hoffnung liegt in OSteuropa. Reqonquiesta!
    JF vom 13.4.2017:
    . 14 KULTUR

    Es drohen libanesische Verhältnisse
    Aufstieg und Sturz des Ikarus: Der Politikwissenschaftler Michael Ley prophezeit die Spaltung Europas
    Thorsten Hinz

    Der Historiker Rolf Peter Sieferle verglich in seinem Abschiedstext „Finis Germania“ (JF 13/17) den heutigen Zeitdiagnostiker mit dem Ikarus, dem die Sonne die kunstvoll erschaffenen Flügel wegschmelzen ließ und der daraufhin ins Meer stürzt. Er habe zwei Möglichkeiten: „Er kann die Augen schließen und so lange schreien, bis die See ihn verschlingt.“ Oder er läßt die Augen offen und genießt den Anblick. Das Ergebnis sei gleich, doch der Weg ein völlig gegensätzlicher. Es gehe nicht mehr um Heilung, Entscheidung oder Wegweisung, sondern allein um die „harte und klare Beschreibung“ dessen, was sich vor unseren Augen vollzieht. Für Sieferle war das die irreversible Agonie der europäischen Zivilisation.

    Mit dem Gleichnis vom stürzenden Knaben, der aus Begeisterung und Übermut der Sonne zu nahe kommt, leitete Giselher Wirsing seinen 1944 erschienenen Essay „Das Zeitalter des Ikaros“ ein. Die mythische Figur besitzt hier noch eine geschichtsmächtige Dimension. Sie ist das Sinnbild der neuen Zeit, des Luftzeitalters, in dem dank der modernen Technik jeder Punkt der Welt in kurzer Zeit erreicht werden kann. Der Geist und die technischen Zurüstungen der Globalisierung waren das Werk Europas. Nun stellte sich die Frage, ob es von ihr verschlungen würde.

    Merkel öffnete die Tore für die Islamisierung

    Häßliche Reminiszenzen an den Geist der Entstehungszeit waren unvermeidlich, doch es wäre ein Zeichen von Beschränktheit, den Gehalt des Essays darauf zu verengen. Anders als Oswald Spengler wollte Wirsing das Ende der europäischen Kultur nicht als unvermeidlich ansehen. Den Nationalsozialismus hatte er zunächst als schöpferische Kraft betrachtet, doch hier erwähnte er im Kapitel „Ein Abend am Escorial“ einen geistvollen spanischen Gesprächspartner, der ihm die Frage stellte, „ob wir Deutschen nun auch wirklich im vollen Umfang bereit seien, die Verpflichtung auf uns zu nehmen, die mit der Begründung eines über Nationen hinausgreifenden Reiches verbunden sei“.

    Wirsing meinte, das alte Gleichgewichtssystem Europas sei in der globalisierten Welt zum Anachronismus und zum Element der Schwäche geraten. Das galt gleichermaßen für die Nationalismen und nationalen Hegemonialbestrebungen. Das niedergeschrieben im zehnten Jahr der NS-Herrschaft und im vierten Kriegsjahr war das Eingeständnis, daß der Nationalsozialismus die europäische Mission Deutschlands kompromittierte und verhinderte. Mehr Zeitkritik war wahrlich nicht möglich.

    Wirsing interpretierte den Zweiten Weltkrieg aus einer historischen Fernperspektive. Jeder große Krieg rühre „an die Untergründe seiner Epoche, dieser aber ist mehr. Die Substanz dessen, was wir werden, ist in die Waagschale geworfen. Vom Ausgang hängt es ab, wie die Menschen beschaffen sein werden, die künftig die Landschaften Europas bevölkern. (…) Wir Europäer stehen genau an der Stelle, wo ungeahnter Aufstieg steil nach oben führt, der Abgrund aber jäh und unerbittlich in die Tiefe zieht. Uns, des Ikaros Nachfahren und Jünger.“

    1945 war alle Substanz aufgebraucht. Der Historiker Ludwig Dehio beschrieb die Lage Deutschlands und Europas so: „Es ist, als ob sich Duellanten wechselseitig durchbohrt hätten.“ Man kann mit Rolf Peter Sieferle den Krieg, seine Opfer, Verbrechen und Zerstörungen aber auch unter die „ungeheuren Verschwendungen“ an Menschen, Ressourcen, Ideen und kulturellen Beständen subsumieren, die das 20. Jahrhundert charakterisieren. Sie geht, während wir „von Verantwortlichkeit und Betroffenheit schwatzen“, unvermindert weiter.

    Dieser Tage ist ein Essay des österreichischen Politikwissenschaftlers Michael Ley erschienen, der einen doppelten Titel trägt: „Die letzten Europäer. Das neue Europa“. Auf der Titelseite ist „Der Schrei“ von Edvard Munch abgebildet. Vieles darin ist schon aus Leys voriger Publikation „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“ bekannt (JF 46/15). Für Ley steht fest, daß das alte, wankende Europa von Merkel den Todesstoß erhalten hat: „Als mächtigste Politikerin Europas öffnete sie alle Tore für die Islamisierung des Kontinents und gefährdet dadurch den Bestand der europäischen Zivilisation.“

    Libanesische Verhältnisse würden sich etablieren und das aktuelle Staatsversagen in Staatszerfall und Dezivilisierung übergehen. Ley stützt sich auf Äußerungen des ehemaligen CIA-Chefs Michael Hayden, der für das Jahr 2020 die von muslimischen Migranten verursachte Unregierbarkeit zahlreicher europäischer Regionen vorhersagte. In Deutschland betrifft das Duisburg, Dortmund, das Rhein-Main-Gebiet, Stadtteile von Berlin, Ulm, Stuttgart, Hamburg.

    Die EU als die „letzte europäische Utopie“ sei zum Alptraum geworden und verbinde sich neben Zentralisierung, Dirigismus, Sowjetisierung mit einem gewaltsamen Sozialexperiment, der Schaffung des „Neuen Menschen“ durch massenhafte Neuansiedlungen aus fremden Kulturräumen. Die EU-Eliten betätigten sich als Kollaborateure. Vom demoralisierten, seelisch beschädigten, zivilreligiös sedierten Deutschland sei nichts zu erwarten. „Die Willkommenskultur des Jahres 2015 war nichts anderes als eine vorauseilende Dhimmitude gegenüber den hereinströmenden islamischen Invasoren.“

    Hoffnungen richten sich auf Osteuropa

    Doch bleibt Ley bei der Lagebeschreibung nicht stehen, sondern prognostiziert: „Europa wird in Zukunft wieder ein gespaltener Kontinent sein: Die Trennungslinie wird zwischen den islamisch beherrschten und den säkular-demokratischen Nationen bestehen.“ Das neue Kerneuropa umfasse die Visegrád-Staaten, also Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn und damit Länder, die hinter dem „Eisernen Vorhang“ vom Einfluß des Postmodernismus unberührt geblieben sind und sich aktuell dem Einsickern des Islam verweigern. In k.u.k. Tradition sieht Ley Österreich mit im Boot, während er Deutschland abschreibt. Möglich sei immerhin, daß sich Landesteile – etwa Bayern und Sachsen – vom islamisierten und kollabierenden Gesamtstaat abspalteten. Auch die baltischen Staaten und Norditalien könnten hinzutreten.

    Das Konzept wirft zahlreiche Fragen auf, vor allem die nach dem Verhältnis zu Rußland, ohne das dieses Gebilde über keine territoriale Tiefe verfügt. Die aber wäre wichtig, zumal Ley sich eine Reconquista, die Wiedereroberung eines mehr und mehr heruntergewirtschafteten Westeuropa erhofft.

    Vor exakt hundert Jahren richteten sich schon einmal westliche Hoffnungen auf den Osten. Ex oriente lux!, hieß es nach der Oktoberrevolution. Der russische Stier müsse das alte Europa verjüngen, „bespringen“, dichtete ein längst vergessener kommunistischer Barde. Das Experiment endete in einer historischen Katastrophe, die westeuropäischen Kritikern heute Gelegenheit gibt, den Osteuropäern anhaltende mentale Beschädigungen und Rückständigkeiten vorzuwerfen und so ihre auf Selbstschutz ausgerichtete Migrationspolitik zu diffamieren. Dem kann man entgegenhalten, daß es westliche Ideen waren, die Lenin aufgegriffen und praktiziert hatte, und der Osten heute keine Lust hat, noch einmal fremde Zechen zu bezahlen. Chruschtschow äußerte mehrmals gegenüber deutschen Politikern, die sich über die Teilung beklagten, daß es doch die Deutschen waren, die den marxistischen Brei angerührt hätten! Das östliche Mißtrauen gegen die westliche Ideologie des Multikulturalismus ist also praktisch wie historisch gut begründet.

    Zumindest könnte Osteuropa sich in künftigen Stürmen als willkommenes Rückzugsgebiet für Westeuropäer erweisen. Deshalb ist es auch in ihrem Interesse, wenn Warschau, Budapest oder Prag sich einer „gerechten Verteilung von Flüchtlingen“ – konkret: der Implementierung des Islam – verweigern. Auf diesem Gebiet gibt es außer der Technik der Selbstzerstörung wirklich nichts, was der Osten vom Westen lernen könnte.

    Europa geht im Westen unter. Ob es im Osten als Ikaros wieder aufsteigt, ist offen. Aber wenn überhaupt, wo denn sonst?

    Michael Ley: Die letzten Europäer – Das neue Europa. Hintergrund-Verlag, Osnabrück 2017, kartoniert, 110 Seiten, 10 Euro

  26. Und so zu tun, als sei die Kolonisierung afrikanischer Länder aus reiner Menschenliebe erfolgt (Abschaffung der Sklaverei), ist albern. – Man beachte das Foto, das „Welt online“ zur Illustrierung gewählt hat: Merkel ballaballa.

    Natürlich nicht nur, aber von allen Kulturen der Weltgeschichte hat lediglich die westeuropäische einen Diskurs hervorgebracht, der die Sklaverei grundsätzlich ent-legitimierte; und nur in ihrem Einzugsbereich kam es zu einem stetigen Kampf für die Abschaffung des Sklavenhandels und der Sklaverei.

    Alle Hochkulturen zuvor waren Sklavengesellschaften, wobei der arabische Sklavenhandel Straßen dafür einrichtete und das Ganze zur (brutalen) Hochblüte brachte. 1807 wurde der Sklavenhandel im Britischen Empire verboten und mit hohen Kosten durchgesetzt.

    Dass man auch Eigeninteressen hatte, wer wollte das in Zeiten der Globalisierung leugnen. Die Frage ist nur: ist man unterwegs im Sinne der Menschenrechte oder der Sklaverei! Die Abschaffung der Sklaverei ist eine der wirklich positiven Leistungen Westeuropas, eine der Säulen unserer Kultur (nicht aber des Islam, der sich nie gegen Sklaverei aussprach).

  27. Nikolaus Fest in der Führungs-Etage der A F D, würde der A f D besser zu Gesicht stehen, als wie diese Petry-A f D Zerstörer, die nur an sich selber denken, und dabei ihre eigenen Mitglieder und Wähler völlig vergessen, und die A f D für ihre eigenen Zwecke benutzen wollen.

  28. #29 Heta (14. Apr 2017 14:08)
    Wenn Merkel sagte, dass „wir“ uns „an Afrika versündigt“ hätten, dann meinte sie nicht speziell uns, die Deutschen,

    Oh doch! Was Merkel damit sagt ist: IHR! Ihr Deutschen seid Schuld und deshalb vernichte ich euch. So siehts aus!

  29. #124 Anita Steiner
    Bitte an PI , für Twitter unbedingt neuste Beiträge aktualisieren auf TW.
    Es wäre insofern wichtig, dass man PI-Beiträge auch bei der Lega-Nord in Italien twittern könnte.
    Wir müssen uns unbedingt im europäischen Ausland bestmöglich vernetzen, um dieser EU-Feindlichen BRD
    Wiederstand bieten zu können!“! Denn EU ist nicht BRD und BRD ist nicht EU!!
    Nach aktuellen Umfrgen in Italien (Fünf Sterne Beppe Grillo) euroskeptisch 31%- Lega Nord 25 %
    Forza Italia (Rechts S.Berlusc.) 18 % PD 17 % Grüne 4%
    Wenn Le-Penn scheitern sollte, aber Italien Nicht !!

  30. #28 Wnn (14. Apr 2017 14:07)

    #8 nicht die mama (14. Apr 2017 13:40)
    #1 Wnn (14. Apr 2017 13:16)

    Teile der “68er”-Ideologie besagen nunmal, dass der “weisse Mann” für alles Übel der Welt verantwortlich ist.
    Die Barbareien der “bunten” Völker beachten sie hingegen nicht bzw. erklären sie mit dem ersten Teil ihrer zutiefst rassistischen Lehre: “Der Weisse ist schuld”.

    „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“

  31. @ #37 Der boese Wolf (14. Apr 2017 14:14)

    Petr Bystron ist ein rückgratloser Typ, der durch großen Druck der Höckejünger seine Ausrichtung gewechselt hat und nicht Stand halten konnte.

  32. #46 lorbas (14. Apr 2017 14:19)
    #28 Wnn (14. Apr 2017 14:07)

    #8 nicht die mama (14. Apr 2017 13:40)
    #1 Wnn (14. Apr 2017 13:16)

    Teile der “68er”-Ideologie besagen nunmal, dass der “weisse Mann” für alles Übel der Welt verantwortlich ist.
    Die Barbareien der “bunten” Völker beachten sie hingegen nicht bzw. erklären sie mit dem ersten Teil ihrer zutiefst rassistischen Lehre: “Der Weisse ist schuld”.

    “Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.”

    Genau!

    Immerhin waren Mohammedaner temporär klug genug, sich christliche oder jüdische, auch persische Sklaven zu nehmen, die trotz Koran Wissen festhielten / weitergaben. Mit dem Versiegen dieser Quellen sank der Islam in die Wüste, bohrte sich noch einige Male Tunnel in die Erde (unter Wien, Gaza-Streifen), aber ansonsten sein eigenes Grab.

  33. #46 lorbas:

    „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes…“: Sagt Michael Klonovsky. Sollte man nicht verschweigen.

  34. Merkel ist schuldig im Sinne der Anklage.

    Merkel ist am Volkstod schuld. Sie ahmt den grünen Fischer nach, der die Ausmerzung der Deutschen durch Vermischung bis zur Unkenntlichkeit propagierte.

    Ich hoffe dass Merkel und Fischer zur Verantwortung gezogen werden.

  35. Das BVB Bus Ding ist schon lange durch.
    Das wird so oder so in die rechtsextreme Ecke geschoben. Wahrscheinlich irgendwann mit vermerk das die Täter Kontakte zur AFD haben.

  36. @ #38 Bladerunner (14. Apr 2017 14:13)

    Terror gegen Maritim-Hotel in Frakfurt. Hessische Rotfunk berichtet sogar, wenn auch wie immer parteiisch auf Antifa-Linie

    Wie immer Landfriedensbruch ohne Folgen.

  37. #48 Freya- (14. Apr 2017 14:21)
    #37 Der boese Wolf (14. Apr 2017 14:14)

    Petr Bystron ist ein rückgratloser Typ, der sich windbeutelmäßig neu orientiert hat, als er bei der Nominierung der Kandidaten für die BT-Wahl von den Deligierten abgewatscht wurde.

    Jetzt, wo er begriffen hat, daß das Intrigantenstadl der Petry/Pretzel-Bande in Flammen steht, versucht er ganz schnell, seine Karriere und Pfründe zu retten.

  38. @ #53 topspinlop (14. Apr 2017 14:25)

    Das BVB Bus Ding ist schon lange durch.
    Das wird so oder so in die rechtsextreme Ecke geschoben. Wahrscheinlich irgendwann mit vermerk das die Täter Kontakte zur AFD haben.

    Oder einmal eine Rede bei Pegida.

  39. #53 topspinlop (14. Apr 2017 14:25)
    Das BVB Bus Ding ist schon lange durch.
    Das wird so oder so in die rechtsextreme Ecke geschoben. Wahrscheinlich irgendwann mit vermerk das die Täter Kontakte zur AFD haben.

    Der Locus hat heute die ‚Ehre‘, die Hatz zu eröffnen:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/bombenanschlag-auf-den-bvb-jetzt-fuer-die-spur-nach-leipzig_id_6960121.html

    In diesem Artikel werden offenbar auf Geheiß des Propagandaministeriums das Compact-Magazin, Elsässer, Legida, Pegida und RB-Leipzig-Fans als mögliche Urherber ausgemacht. Die RB-Fans dürften nach den volksfreundlichen Aussagen des Clubchefs Mateschitz nun auch als feindliche Gruppe gelten. Der ‚BRD‘-Staat nähert sich nordkoreanischen Verhältnissen.

  40. @ # 4 Berggeist

    Wenn ich bei diesem grauen Wetter, zu Ostern, aus dem Fenster schaue und an die unzähligen Gespräche im Bekanntenkreis und auf der Straße denke, fällt mir eins auf:

    Viele Deutsche wären jetzt für einen Wandel bereit, nur die AFD NICHT!

  41. Etwas OT

    Markus Lanz und seine blöden Fragen:

    Es gibt diese eine Floskel, die Markus Lanz benutzt, bei der man zusammenzuckt, sobald er sie ins Studio phrasiert: “Um jetzt mal den ganz großen Bogen zu spannen…”.

    ➡ Man zuckt zusammen, wenn er das sagt, weil danach oft etwas richtig Blödes kommt – eine Verallgemeinerung, ein Vergleich ohne jede Basis, oder einfach eine Frage, die zeigt, dass er keine Ahnung hat. Auch in der Sendung am Gründonnerstag holt er den Satz raus. Was dann folgt, ist blöder als vieles, was er je zuvor gesagt hat.

    Im Studio sitzen an diesem Donnerstag Elmar Theveßen, der Chefredakteur des ZDF, Journalist Ulrich Kienzle, das Model Pari Roehi, der deutschtürkische Unternehmer Mustafa Karadeniz und der Schauspieler Claus Theo Gärtner – besser bekannt als Privatdetektiv Matula. Die Themen: der Anschlag auf den BVB-Bus, das Referendum in der Türkei, die Biografie des Models und der neue Matula-Film

    Zuerst spricht Lanz mit ZDF-Chefredakteur Theveßen über den Anschlag auf den Bus des BVB. Viel Analyse erlaubt der Stand der Ermittlungen noch nicht, und so beschränkt sich der Journalist und Terrorismusexperte auf die Fakten: Was weiß man, was weiß man nicht.

    Der Festgenommene ist der falsche Mann

    Theveßen erklärt, dass die Bauart der Nagelbombe darauf hinweise, dass Profis am Werk gewesen seien. Der erste festgenommene Verdächtige habe sich als der falsche Mann erwiesen und die Polizei sei am Ermitteln. Man suche in der Tatmittelmeldedatei, einer Sammlung der in den letzten Jahrzehnten gesammelten Informationen über Zwischenfälle mit Sprengstoff, nach Ähnlichkeiten zum derzeitigen Fall. Viel mehr habe man noch nicht.

    Auch das am Tatort gefundene Bekennerschreiben lasse keine Rückschlüsse zu, da die Fahnder davon ausgingen, dass damit auf eine falsche Fährte geführt werden solle. Die Gebetsformel, die an Islamisten erinnern soll, sei falsch zitiert. Es könne also sein, dass der Verdacht damit auf Islamisten gelenkt werden soll. Der IS habe sich derzeit nicht zu der Tat bekannt.

    Anschließend sprechen die beiden noch ein wenig über den Fall Anis Amri, und was dabei schief gelaufen ist, bevor Lanz das Interview mit seinem Standardsatz beendet: „Das Thema wird uns mit Sicherheit noch viel beschäftigen“. Dann geht es weiter.
    Dass er gleich den Bogen ganz groß spannen wird, weiß man da noch nicht.

    Weiter also zu Erdogan. Lanz wendet sich an den Journalisten Ulrich Kienzle. Der 80-Jährige erklärt, dass Erdogan seine Machterweiterung, sein Streben nach der Alleinherrschaft von langer Hand geplant habe. „Wenn Böhmermann ihn ‚sackdoof, feige und verklemmt’ nennt, dann stimmt das nicht“, sagt er. Erdogan sei ein gefährlicher, kluger und taktisch begabter Politiker. Kienzle erinnert an den Satz, den Erdogan schon als Bürgermeister von Istanbul gesagt habe: „Wir steigen auf den Zug der Demokratie auf und wenn wir am Ziel sind, steigen wir wieder aus“.

    Ernsthafte Gegner von Erdogan, sagt Kienzle, sähen auch die Beitrittsverhandlungen zu EU nur als Vorwand Erdogans, um liberale Wähler von sich zu überzeugen. Das Bild, das man zu Anfang im Westen von Erdogan hatte, habe auf einer Fehleinschätzung beruht. In Wahrheit habe Erdogan, so Kienzle, über Jahre die Islamisierung der Türkei vorangetrieben. Er sei damit als Gegner des Staatsgründers Kemal Atatürk zu sehen, der die Türkei näher an Europa heranbringen wollte.

    Lanz spannt den Bogen und man zuckt zusammen

    Lanz erinnert das an die Situation im Iran. Das Land habe sich unter dem Schah ebenfalls liberalisiert und sei dann unter Khomeini zu einem Religionsstaat geworden. Kienzle gibt ihm recht, Erdogan mache etwas Ähnliches wie Khomeini.
    So ermutigt, gibt der Moderator Gas und sagt den Satz, den man nie erwartet, aber immer fürchtet:

    „Um jetzt mal den ganz großen Bogen zu spannen…“

    ➡ Die Nackenhaare des Fernsehzuschauers sträuben sich.

    ➡ Bitte, lass ihn nichts Blödes sagen!

    ➡ Er sagt dann etwas Blödes: „Das heißt, die Leute waren noch gar nicht bereit dafür?“

    Eine Suggestivfrage. Hingeworfen, einfach mal so, im frisch gespannten großen Bogen, vom Moderator einer der größten deutschen Talkshows. Die Frage, sie ist deshalb so problematisch, weil sie auf dem Vorurteil vom „primitiven Muslim“ aufbaut, der einfach in seiner Entwicklung noch nicht so weit sei wie die „fortschrittlichen“ westlichen Staaten. Sie basiert auf der Ausrede der europäischen Mächte zur Kolonialzeit, dass man den Kolonien mit seiner Herrschaft ja etwas Gutes tue, weil sie selbst nicht im Stande wären, sich zu regieren. Nun ist Deutschland aber seit fast 100 Jahren keine Kolonialmacht mehr. Und eigentlich müsste man meinen, dass solche Überzeugungen damit auch verschwunden sind, zumindest aus den Köpfen von deutschen Talkshowmastern.
    Die Frage lässt einen deshalb an Lanz’ Aufgeklärtheit zweifeln.

    ➡ Lanz Frage basiert auf Vorurteilen aus der Kolonialzeit

    Darüber hinaus lässt sie einen auch an seiner(Lanz) Bildung zweifeln. Als Atatürk regierte, für dessen Fortschrittlichkeit die Türken angeblich noch nicht bereit gewesen sein sollen, manövrierte sich Deutschland, die „aufgeklärte“ europäische Demokratie selbst ins dunkelste Kapitel seiner Geschichte, fuhr mit voller Kraft voraus in die Diktatur. Und trotzdem würde sich heute wohl kaum einer zu der Aussage hinreißen lassen, dass das passierte, weil Deutschland einfach „noch nicht bereit“ für die Demokratie war.

    Und heute, da die türkischen Bürger dabei sind, sich selbst ihre Freiheit einzuschränken, wird Amerika, die am längsten existierende Welt gerade von Trump regiert, einem Mann, der, wenn man seinen Aussagen glauben darf, am liebsten als Gottkaiser herrschen würde. Waren die Amerikaner etwa nach mehr als 200 Jahren auch auf einmal „noch nicht bereit“ für Bürger- und Menschenrechte?

    Natürlich nicht, wird jeder sagen. Das Argument des „Noch-nicht-Bereit-Seins“ für die Demokratie wird in Europa immer nur für außereuropäische Staaten benutzt. Und es ist jedes Mal falsch und jedes mal dumm. Weil es Vorurteile aus der Kolonialzeit benutzt und Zusammenhänge bis zur Unkenntlichkeit vereinfacht.

    Niemand in der Runde ist Lanz’ Meinung

    Glücklicherweise gibt niemand in der Runde Lanz recht. Weder Kienzle lässt sich zu einer einfachen Antwort hinreißen, noch Unternehmer Karadeniz, der in der Sendung später erklärt, warum er beim Referendum mit “Nein” stimmen wird.

    Nach einiger Zeit meldet sich dann Elmar Theveßen zu Wort und sagt das, was wirklich richtig ist: „Das Grundprinzip, das da am Werk ist, ist ja nicht etwas typisch Türkisches oder typisch Islamisches. Wir sehen es ja quer durch Europa: Wo Menschen sich abgehängt fühlen, erstehen Populisten und populistische Bewegungen, die sich den Anspruch geben, die überkommenen Strukturen völlig umzukrempeln.“

    Es sind nicht angeborene oder kulturell-gesellschaftliche Umstände, die die Demokratie erschweren. Es sind soziale Zusammenhänge. Theveßen gibt damit eine gute Antwort auf eine Frage, die man so von einem deutschen Talkshowhost im Jahr 2017 nicht mehr hören will.

    Bullshit !!!

    Der Rest der Sendung verlief ohne Zwischenfälle. Das im Iran geborene Model Pari Roehi erzählt von ihrem Leben als Trans-Frau und der Schauspieler Claus Theo Gärtner von seinen Reisen und, von was auch sonst: Matula. Leider kann man beiden nicht mehr so aufmerksam zuhören, wie man gerne würde, weil man sich immer noch nicht ganz aus der durch Lanz’ Frage ausgelösten Schockstarre gelöst hat.

    :arrwo: Bitte in Zukunft den Bogen nicht mehr ganz groß spannen, Herr Lanz.

    https://de.yahoo.com/nachrichten/markus-lanz-seine-vielleicht-blodeste-frage-034542031.html

  42. Okay.Ich bekennne mich schuldig.Schuldig für all das Elend dieser Welt zu allen Zeiten der Geschichte.Schuldig dafür,dass ich existiere.MEA CULPA.

  43. Etwas OT

    Markus Lanz und seine blöden Fragen:

    Es gibt diese eine Floskel, die Markus Lanz benutzt, bei der man zusammenzuckt, sobald er sie ins Studio phrasiert: “Um jetzt mal den ganz großen Bogen zu spannen…”.

    ➡ Man zuckt zusammen, wenn er das sagt, weil danach oft etwas richtig Blödes kommt – eine Verallgemeinerung, ein Vergleich ohne jede Basis, oder einfach eine Frage, die zeigt, dass er keine Ahnung hat. Auch in der Sendung am Gründonnerstag holt er den Satz raus. Was dann folgt, ist blöder als vieles, was er je zuvor gesagt hat.

    Im Studio sitzen an diesem Donnerstag Elmar Theveßen, der Chefredakteur des ZDF, Journalist Ulrich Kienzle, das Model Pari Roehi, der deutschtürkische Unternehmer Mustafa Karadeniz und der Schauspieler Claus Theo Gärtner – besser bekannt als Privatdetektiv Matula. Die Themen: der Anschlag auf den BVB-Bus, das Referendum in der Türkei, die Biografie des Models und der neue Matula-Film

    Zuerst spricht Lanz mit ZDF-Chefredakteur Theveßen über den Anschlag auf den Bus des BVB. Viel Analyse erlaubt der Stand der Ermittlungen noch nicht, und so beschränkt sich der Journalist und Terrorismusexperte auf die Fakten: Was weiß man, was weiß man nicht.

    Der Festgenommene ist der falsche Mann

    Theveßen erklärt, dass die Bauart der Nagelbombe darauf hinweise, dass Profis am Werk gewesen seien. Der erste festgenommene Verdächtige habe sich als der falsche Mann erwiesen und die Polizei sei am Ermitteln. Man suche in der Tatmittelmeldedatei, einer Sammlung der in den letzten Jahrzehnten gesammelten Informationen über Zwischenfälle mit Sprengstoff, nach Ähnlichkeiten zum derzeitigen Fall. Viel mehr habe man noch nicht.

    Auch das am Tatort gefundene Bekennerschreiben lasse keine Rückschlüsse zu, da die Fahnder davon ausgingen, dass damit auf eine falsche Fährte geführt werden solle. Die Gebetsformel, die an Islamisten erinnern soll, sei falsch zitiert. Es könne also sein, dass der Verdacht damit auf Islamisten gelenkt werden soll. Der IS habe sich derzeit nicht zu der Tat bekannt.

    Anschließend sprechen die beiden noch ein wenig über den Fall Anis Amri, und was dabei schief gelaufen ist, bevor Lanz das Interview mit seinem Standardsatz beendet: „Das Thema wird uns mit Sicherheit noch viel beschäftigen“. Dann geht es weiter.
    Dass er gleich den Bogen ganz groß spannen wird, weiß man da noch nicht.

    Weiter also zu Erdogan. Lanz wendet sich an den Journalisten Ulrich Kienzle. Der 80-Jährige erklärt, dass Erdogan seine Machterweiterung, sein Streben nach der Alleinherrschaft von langer Hand geplant habe. „Wenn Böhmermann ihn ‚sackdoof, feige und verklemmt’ nennt, dann stimmt das nicht“, sagt er. Erdogan sei ein gefährlicher, kluger und taktisch begabter Politiker. Kienzle erinnert an den Satz, den Erdogan schon als Bürgermeister von Istanbul gesagt habe: „Wir steigen auf den Zug der Demokratie auf und wenn wir am Ziel sind, steigen wir wieder aus“.

    Ernsthafte Gegner von Erdogan, sagt Kienzle, sähen auch die Beitrittsverhandlungen zu EU nur als Vorwand Erdogans, um liberale Wähler von sich zu überzeugen. Das Bild, das man zu Anfang im Westen von Erdogan hatte, habe auf einer Fehleinschätzung beruht. In Wahrheit habe Erdogan, so Kienzle, über Jahre die Islamisierung der Türkei vorangetrieben. Er sei damit als Gegner des Staatsgründers Kemal Atatürk zu sehen, der die Türkei näher an Europa heranbringen wollte.

    Lanz spannt den Bogen und man zuckt zusammen

    Lanz erinnert das an die Situation im Iran. Das Land habe sich unter dem Schah ebenfalls liberalisiert und sei dann unter Khomeini zu einem Religionsstaat geworden. Kienzle gibt ihm recht, Erdogan mache etwas Ähnliches wie Khomeini.
    So ermutigt, gibt der Moderator Gas und sagt den Satz, den man nie erwartet, aber immer fürchtet:

    „Um jetzt mal den ganz großen Bogen zu spannen…“

    ➡ Die Nackenhaare des Fernsehzuschauers sträuben sich.

    ➡ Bitte, lass ihn nichts Blödes sagen!

    ➡ Er sagt dann etwas Blödes: „Das heißt, die Leute waren noch gar nicht bereit dafür?“

    Eine Suggestivfrage. Hingeworfen, einfach mal so, im frisch gespannten großen Bogen, vom Moderator einer der größten deutschen Talkshows. Die Frage, sie ist deshalb so problematisch, weil sie auf dem Vorurteil vom „primitiven Muslim“ aufbaut, der einfach in seiner Entwicklung noch nicht so weit sei wie die „fortschrittlichen“ westlichen Staaten. Sie basiert auf der Ausrede der europäischen Mächte zur Kolonialzeit, dass man den Kolonien mit seiner Herrschaft ja etwas Gutes tue, weil sie selbst nicht im Stande wären, sich zu regieren. Nun ist Deutschland aber seit fast 100 Jahren keine Kolonialmacht mehr. Und eigentlich müsste man meinen, dass solche Überzeugungen damit auch verschwunden sind, zumindest aus den Köpfen von deutschen Talkshowmastern.
    Die Frage lässt einen deshalb an Lanz’ Aufgeklärtheit zweifeln.

    ➡ Lanz Frage basiert auf Vorurteilen aus der Kolonialzeit

    Darüber hinaus lässt sie einen auch an seiner(Lanz) Bildung zweifeln. Als Atatürk regierte, für dessen Fortschrittlichkeit die Türken angeblich noch nicht bereit gewesen sein sollen, manövrierte sich Deutschland, die „aufgeklärte“ europäische Demokratie selbst ins dunkelste Kapitel seiner Geschichte, fuhr mit voller Kraft voraus in die Diktatur. Und trotzdem würde sich heute wohl kaum einer zu der Aussage hinreißen lassen, dass das passierte, weil Deutschland einfach „noch nicht bereit“ für die Demokratie war.

    Und heute, da die türkischen Bürger dabei sind, sich selbst ihre Freiheit einzuschränken, wird Amerika, die am längsten existierende Welt gerade von Trump regiert, einem Mann, der, wenn man seinen Aussagen glauben darf, am liebsten als Gottkaiser herrschen würde. Waren die Amerikaner etwa nach mehr als 200 Jahren auch auf einmal „noch nicht bereit“ für Bürger- und Menschenrechte?

    Natürlich nicht, wird jeder sagen. Das Argument des „Noch-nicht-Bereit-Seins“ für die Demokratie wird in Europa immer nur für außereuropäische Staaten benutzt. Und es ist jedes Mal falsch und jedes mal dumm. Weil es Vorurteile aus der Kolonialzeit benutzt und Zusammenhänge bis zur Unkenntlichkeit vereinfacht.

    Niemand in der Runde ist Lanz’ Meinung

    Glücklicherweise gibt niemand in der Runde Lanz recht. Weder Kienzle lässt sich zu einer einfachen Antwort hinreißen, noch Unternehmer Karadeniz, der in der Sendung später erklärt, warum er beim Referendum mit “Nein” stimmen wird.

    Nach einiger Zeit meldet sich dann Elmar Theveßen zu Wort und sagt das, was wirklich richtig ist: „Das Grundprinzip, das da am Werk ist, ist ja nicht etwas typisch Türkisches oder typisch Islamisches. Wir sehen es ja quer durch Europa: Wo Menschen sich abgehängt fühlen, erstehen Populisten und populistische Bewegungen, die sich den Anspruch geben, die überkommenen Strukturen völlig umzukrempeln.“

    Es sind nicht angeborene oder kulturell-gesellschaftliche Umstände, die die Demokratie erschweren. Es sind soziale Zusammenhänge. Theveßen gibt damit eine gute Antwort auf eine Frage, die man so von einem deutschen Talkshowhost im Jahr 2017 nicht mehr hören will.

    Bullshit !!!

    Der Rest der Sendung verlief ohne Zwischenfälle. Das im Iran geborene Model Pari Roehi erzählt von ihrem Leben als Trans-Frau und der Schauspieler Claus Theo Gärtner von seinen Reisen und, von was auch sonst: Matula. Leider kann man beiden nicht mehr so aufmerksam zuhören, wie man gerne würde, weil man sich immer noch nicht ganz aus der durch Lanz’ Frage ausgelösten Schockstarre gelöst hat.

    Bitte in Zukunft den Bogen nicht mehr ganz groß spannen, Herr Lanz.

    https://de.yahoo.com/nachrichten/markus-lanz-seine-vielleicht-blodeste-frage-034542031.html

  44. @Moderation

    Diese zentrale Werbung für Fußpilz/ Nagelpilz-Mittel zeigt wirklich ekelerregende Bilder. Die bleiben im Gedächtnis bzw. Unterbewusstsein haften. Sind es die paar hundert Euro im Monat wirklich wert; da will doch ganz offensichtlich ein Gegner Abscheu hervorrufen.

  45. @ #58 Dortmunder Buerger (14. Apr 2017 14:41)

    Ich verweise auf diesen Kommentar von aba!
    Ist die Stasi wieder in Action?! ==>Focus

    #61 aba (12. Apr 2017 16:18)

    Im Bekenntnis zum Anschlag auf den BVB-Teambus fehlen traditionelle Merkmale von IS-Terrorschreiben, die Wortwahl wirkt ungewöhnlich.
    Nicht einmal eine arabische Kalligrafie findet sich in dem Dokument.

    Bekennerschreiben:
    …Und das solange die folgenden Forderungen nicht erfüllt werden:
    Tornados aus Syrien abziehen.
    Ramstein Air Base muss geschlossen werden…
    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
    hmmm
    „Die Verwicklung der deutschen Luftwaffe in die Ermordung Dutzender Zivilisten in Syrien bestätigt unsere im Parlament wiederholt geäußerte Kritik und macht sofortige Konsequenzen zwingend notwendig“, sagte heute Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag:

    „Die Bundeswehr-Tornados müssen sofort abgezogen werden”

    http://www.heike-haensel.de/2017/03/30/bundeswehr-tornados-sofort-aus-syrien-abziehen/
    Linke fordern Aus für US-Airbase.

    Die Linke hat im Bundestag einen Antrag eingebracht.
    In ihm wird die komplette Schließung des amerikanischen Flughafens gefordert.

    http://www.swr.de/swraktuell/rp/kaiserslautern/linke-wollen-ramstein-schliessen/-/id=1632/did=18866010/nid=1632/1n2chka/index.html
    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

  46. #40 Wnn:

    Natürlich nicht nur, aber von allen Kulturen der Weltgeschichte hat lediglich die westeuropäische einen Diskurs hervorgebracht, der die Sklaverei grundsätzlich ent-legitimierte…

    Stimmt, ergab sich aus der Anschauung vor Ort, aber man ist nicht mit dem hehren Ziel gen Afrika aufgebrochen, die armen Neger aus der Sklaverei zu befreien, wie Fest suggeriert. Am Anfang standen Eroberung, Landnahme, Rohstoffe, neue Absatzmärkte.

    Aber ein weites Feld. Saudi-Arabien hat die Sklaverei erst 1968 abgeschafft, in Mauretanien besteht sie bis heute. Was von den Hiesigen gern unter den Teppich gekehrt wird, Frankreichs frühere Justizministerin Taubira plädierte sogar dafür, den arabischen Sklavenhandel nicht zu oft zu erwähnen, damit „junge Araber nicht das ganze Gewicht des Erbes arabischer Missetaten auf ihren Schultern tragen müssen“.

    Keine Erfindung von Marine le Pen: „…qu’il ne faut pas trop évoquer la traite négrière arabo-musulmane pour que les «jeunes Arabes» «ne portent pas sur leur dos tout le poids de l’héritage des méfaits des Arabes»“:

    http://www.lexpress.fr/actualite/societe/encore-aujourd-hui_482221.html

  47. War es nicht Obama,der da sagte dass die Afrikaner ihre Probleme selbst lösen müßten und nicht andere verantwortlich machen sollten..

    Die allermeisten schwarzafrikanische Sklaven gingen in die islamischen Länder wie auch nach Amerika (Europa und gerade Deutschland als Ziel ist doch eher zu vernachlässigen.

    Dieses pastorale an Merkel wird uns wie ein Kübel Scheiße übergekippt.

    Nicht genug mit eigenem Schuldkult,sondern
    nun auf den deutschen Schultern,auch noch Afrika.

    Eine Kanzlerin mit Mutter Theresia Attetüden.

    Und das in Zeiten wie diese.

  48. Warum hat Fest nicht den Parteivorsitz?

    Die ruhige, sachliche aber sehr bestimmte Art und Weise wie er Themen anspricht, würde bei sehr sehr vielen gehör finden, die aktuell noch Merkel und Schulz wählen.

  49. #42 Lawrence von Arabien (14. Apr 2017 14:15)

    Nikolaus Fest in der Führungs-Etage der A F D, würde der A f D besser zu Gesicht stehen, als wie diese Petry-A f D Zerstörer, die nur an sich selber denken, und dabei ihre eigenen Mitglieder und Wähler völlig vergessen, und die A f D für ihre eigenen Zwecke benutzen wollen.
    ————
    Klar Fest ist ein perfekter Redner. Da sind Frau Petry und alle anderen AfD Politiker Kindergeburstag dagegen. Nicht einmal im gesamten Bundestag findet man solche Redner.
    Seine Reden sind auf den patriotischen Flügel der afD zugeschnitten, ich vermute trotzdem das Herr Fest im Lager von P&P verankert ist.
    Würde er sich zu 100% für den patriotischen Flügel aussprechen, könnte er jeder Zeit mit großer Mehrheit die Königin vom Thron stoßen.

  50. #69 topspinlop

    Weil Fest ein Vertreter der Antlantikbrücke ist. Man sollte nicht ständig demjenigen hinter laufen, der schön reden kann. Was hat er denn bisher geleistet? Hat er schon mal hunderte oder gar tausende Leute um sich versammelt? Hat er schonmal einen veritablen shitstorm durch gestanden?

    Die AfD hat so viele fähige und unverdächtige Leute. Die sollten mal zuersten zeigen, was sie können. Nach einer angemessenen Bewährungszeit kann dann auch mal der Fest weiter machen. Aber er muss sich seine Sporen erst noch verdienen.

    Altparteien entmachten – Wählen gehen!

  51. #55 irminsul
    Die staatliche Maßnahme läuft schon:

    Die Kreise aus Politik, Justiz und Systemmedien basteln noch an einer Geschichte.
    Es wird wohl wieder ganz politisch-korrekte Arbeit geleistet.
    Die Frage ist doch, wann kommen sie mit einer neuen Geschichte ?
    Dass nun Leipzig ins Spiel kommt ist doch wohl auch ganz weit an den Haaren hervorgezogen, aber ist ja bislang nur eine nicht bewiesene, und daher FAKE-Meldung vom Focus, um Auflagen mit wilden Spekulationen zu steigern.
    Was wohl der Jäger und die Kraft dazu verschwurbeln ? Tatsache ist dass derzeit bei den Herrschenden die Nerven blank liegen.

  52. 76 Cassandra   (14. Apr 2017 15:23)
     
    Nicolaus Fest hat das Zeug für einen Bundeskanzler, der Deutschland retten will.

    —–
    andere hatten sich vor kurzem noch Trump gewünscht..

    Da kommt aber kein Erlöser und wenn,würde er wiederum ans Kreuz genagelt werden..gerade, wenn er von rechts käme.

    Also ihr Jünger und Jüngerinnen..nehmt das Kreuz selbst auf euch..Das heißt,kommt in die Gänge (nicht zu verwechseln,mit Montagsspaziergänge)

  53. Du meine Güte, #63 lorbas! Was wollen Sie uns mit diesem langen Riemen sagen? Dass einer, der bei Yahoo als „Zeitenspiegel“ firmiert, keine Ahnung davon hat, was ein TV-Moderator ist? Der Moderator soll Gespräche anregen, in Gang bringen, den Gästen möglichst Originelles entlocken und nicht auf der jeweils richtigen Seite stehen. Und dafür muss er gelegentlich auch abwegige Positionen vertreten. Und was all diese Lanz-Kritiker überhaupt nicht auf dem Schirm haben, folglich selbst blöd sind: „Markus Lanz“ ist keine Polit-, sondern eine Unterhaltungssendung. Hier ist die von gestern:

    https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-13-april-2017-100.html

  54. #17 Maria-Bernhardine (14. Apr 2017 13:48)

    #15 Maria-Bernhardine (14. Apr 2017 13:47) Your comment is awaiting…

    WELCHES WORT IST DENN HIER “HARAM”???

    Nach kurzem Überfliegen habe ich das Haramwort der N-Partei als Kürzel geschrieben gelesen.

  55. „Spiegel“-Redakteurin Melanie Amann schreibt bei SPON (und im neuen „Spiegel“):

    Zusätzlich geschwächt sind Petry und Pretzell durch den Konflikt mit ihrem Ex-Berater Michael Klonovsky. Dieser veröffentlichte im Streit um nicht gezahlte Honorare eine vernichtende Charakterstudie des AfD-Powerpaares.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-frauke-petrys-gegner-halten-geheimtreffen-ab-a-1143380.html

    Wenn stimmt, was Amann über das Trio Gauland-Höcke-Poggenburg schreibt, dann kann man die AfD vergessen, manche SPON-Leser frohlocken schon: „Besser geht es nicht“, schreibt Nr. 10: „Rechts und noch weiter rechts – Höcke, Gauland und Co. zerlegen das rechte Spektrum. Weiter so, dann schaffen sie keine 5% – das wäre doch richtig cool.“

  56. Ja Herr Fest, die Opfer des friedlichen Islam in Deutschland sind vergessen, man schweigt über sie und schon gar nicht haben sie einen Namen, kein Gesicht, keine Geschichte – hat es sie überhaupt gegeben? Dafür läuft z.B. bei Stern online(bis heute wusste ich gar nicht, dass es sowas gibt) eine Banderole mit Namen von angeblich in Syrien beim Bürgerkrieg Getöteter. Dazu gibt es einen Text, in dem steht “ Wir haben Schuld auf uns geladen“ und damit sind die Deutschen gemeint!!

  57. Absolut korrekt !! Sehr gut Herr Fest!
    Schön wenn man das so hört.
    Europa ist doch noch nicht am Ende!
    Ich bin beeindruckt.

  58. #83 Heta (14. Apr 2017 16:43)
    ———-
    Keine 5% ?????
    So etwas können nur Unwissende schreiben. Ohne P&P wird die AfD garantiert zweistellig bleiben.

  59. Warum wird denn nie die Tatsache thematisiert dass die Muslime während ihrer Angriffskriege in 1.400 Jahren schätzungsweise rund 2 Millionen Europäer entführt und versklavt haben ?
    Aber dafür uns Deutschen ein schlechtes Gewissen einreden wegen der 12 Jahre Nazi-Diktatur und den Paar Jahren Kolonialzeit in Afrika welches in keinem Verhältnis zur überwiegend friedlichen 1.000 jährigen deutschen Geschichte steht.

  60. #41 Wnn (14. Apr 2017 14:14)

    Natürlich nicht nur, aber von allen Kulturen der Weltgeschichte hat lediglich die westeuropäische einen Diskurs hervorgebracht, der die Sklaverei grundsätzlich ent-legitimierte; und nur in ihrem Einzugsbereich kam es zu einem stetigen Kampf für die Abschaffung des Sklavenhandels und der Sklaverei.

    ++++++++++++++++

    Kleine Ergänzung: die USA hat bekanntlich einen mörderischen Bürgerkrieg geführt, bei dem AUCH die Frage der Sklaverei eine ganz zentrale Rolle spielte. Wenig bekannt ist, das die deutschen Einwanderer einen massiven Beitrag zum letztendlichen Sieg der Nordstaaten geleistet haben.

  61. „Priesterin des Schuldkultes“? Brilliant!
    Aber Kolonial-Gestalten wie Carl Peters zu „Abschaffern der afrikanischen Sklaverei“ und zu Philantrophen zu erklären ist absurd und schädlich für die Sache. Gut war die Betonung auf den Unsinn, den man in deutschen Schulknästen eingeimpft bekommt, nämlich dass die Sklaverei eine perverse Erfindung des „bösen weißen Mannes“ gewesen sei. Dabei gehört der innere Sklavenhandel bis heute zu Afrika wie die heiße Sonne. Heute noch ist es das Geschäft der Araber vor Ort, die durch den tiefsten Busch schleichen und Dörfer überfallen. Die gefangenen Mädchen werden als Prostituierte oder Haussklavinnen in reiche arabische Häuser verkauft. In Länder, in denen unsere Fußballstars trainieren und wo spießige Touristen ohne Verantwortungsgefühl sich mal den wohligen Schauer gönnen noch Eindrücke echter Sklaverei zu bekomme. Wobei sie sich an der Illusion ergötzen auf der sicheren Seite des Zuschauers stehen. Ich bin der Meinung, man sollte gewisse arabische Länder z. B. die Arabischen Emirate (Dubai) grundsätzlich nicht mit Tourismus aufwerten. Hinter der obszön-protzigen Glitzerweilt verbirgt sich Entsetzliches.

  62. #86 fozibaer (14. Apr 2017 17:51)
    #83 Heta (14. Apr 2017 16:43)
    ———-
    Keine 5% ?????
    So etwas können nur Unwissende schreiben. Ohne P&P wird die AfD garantiert zweistellig bleiben.
    ++++++++
    Sehe ich überhaupt nicht so…! Frau Petry ist eine tolle Sache für die AfD… Altgediente NPD oder ❗ Völkische… haben noch keine Change ❗

  63. Herr Fest hätte auch die sonstigen Leistungen der Europäer in Afrika erwähnen sollen. Denn die Europäer haben als Kolonialisten den Fortschritt nach Afrika gebracht, dort Elekrtrizität, Wasserförderung, Steinhäuser, Strassen, Bahngleise, Seilbahnen, Arbeitsplätze u. auch Bildung ( etc.) in die bis dahin afrikanischen Wildnis gebracht. Und seit der Unabhängigkeit der meisten afrikanischen Staaten in den 60iger Jahren ist diesbezüglich nicht mehr viel passiert.

  64. #91 guteLaune (14. Apr 2017 19:01)
    ——–
    Hast du dir schon mal die Frage gestellt warum die AfD bei allem Streit trotzdem wieder steigt. Wenn Höcke so ein böser Nazi wäre, müssten die Umfragen doch weiter fallen. Der harte Kern steht weiter, da wird sich nichts ändern auch wenn Petry geht. Eines ist aber auch klar, wenn Höcke weiter von Zeit zu Zeit so polarisiert, ist auch er weg vom Fenster. AfD wählen viele gestandene Leute in reifem Alter. Einmal wird geschluckt, aber ans Herz ist Höcke auch keinem gewachsen, dass er Narrenfreiheit bei der Wählerschaft hat.

  65. #93 fozibaer (14. Apr 2017 20:05)
    #91 guteLaune (14. Apr 2017 19:01)
    ——–
    Hast du dir schon mal die Frage gestellt warum die AfD bei allem Streit trotzdem wieder steigt. Wenn Höcke so ein böser Nazi wäre, müssten die Umfragen doch weiter fallen. Der harte Kern steht weiter, da wird sich nichts ändern auch wenn Petry geht. Eines ist aber auch klar, wenn Höcke weiter von Zeit zu Zeit so polarisiert, ist auch er weg vom Fenster. AfD wählen viele gestandene Leute in reifem Alter. Einmal wird geschluckt, aber ans Herz ist Höcke auch keinem gewachsen, dass er Narrenfreiheit bei der Wählerschaft hat.
    ++++++++
    Ja… ich kann dir folgen.
    Mir ist P&P&H fast egal… aber Leute die P&P erpressen und an die Medien gehen sind für mich Abschaum und sollten aus der AfD verschwinden.
    ❗ Die AfD muss möglichst viele Stimmen bekommen um den Finger in das Mutti Merkel mit Anhang Syndikat legen zu können… Wind zu machen… eventuell mehr Licht auf Maas und Anhang Stasi legen…
    Spaltung, Schwächung können wir uns nicht leisten 😯
    Wenn es nicht eine größere Islam-Party gibt, ist der Satt-gefressene-Deutsche mit Mutti Merkel zufrieden… gehe davon aus, dass es wieder schwarz-rot wir 😛

  66. In einem Punkt muss man Herrn Fest aber klar widersprechen: die Kolonialisierung Afrikas durch die Europäer erfolgte nicht aus humanitären Gründen zur Abschaffung der Sklaverei. Vielmehr waren die Triebfedern machtpolitische Ambitionen: Steigerung des politischen Prestige, Gewinnung von möglichen Siedlungsgebieten für den eigenen Bevölkerungsüberschuss, Ausbeutung von Rohstoffen für die industrielle Produktion in Europa, bei gleichzeitiger Schaffung von Absatzmärkten für in Europa erzeugte Produkte und Waren.

    Das Interesse der Europäer an Afrika setzte auch weit vor der eigentlichen Kolonialisierung des Kontinents im 19. Jahrhundert ein, nämlich mit dem atlantischen Dreieckshandel des 17. bis 19. Jahrhunderts. Dabei waren die Europäer vor allem am Erwerb von afrikanischen Sklaven für ihre amerikanischen Kolonien interessiert, um billige Arbeitskräfte für Plantagen (Zuckerrohr und Baumwolle) und den Bergbau zu gewinnen. Daran waren die meisten europäischen Mächte beteiligt, selbst das kleine Dänemark (für die Karibikinsel St. Thomas) oder Preussen unterhielten zeitweilig Sklavenforts (z.B. Gross-Friedrichsburg) an der westafrikanischen Küste (die noch heute den geographischen Namen Sklavenküste trägt). Woher sollen auch sonst der schwarze Bevölkerungsanteil in vielen Staaten Süd-, Mittel- und Nordamerikas kommen. Es sind die Nachkommen der damals verschleppten Afrikaner. (Wobei man nicht ausser acht lassen darf, dass auch die Schwarzafrikaner am Sklavenhandel partizipierten. Vielfach überfielen die Stämme ihre Nachbarstämme und verschacherten die Gefangenen dann an die europäischen Sklavenhändler. Profiteure waren hier vor allem die damaligen afrikanischen Eliten, die sich auf Kosten ihrer Opfer bereicherten).

    Die Bekämpfung der Sklaverei aus humanitären Gründen kam aus christlichen Kreisen, auch der christlichen Mission (letztere geschah auch nicht immer uneigennützig. Für die Kirchen, insbesondere kleinere Konfessionen, bedeutete die Missionierung in Afrika ein erheblicher Zugewinn an Gläubigen sowie wirtschaftliche Vorteile, Stichwort Missionsspenden). Dabei führte die Bekämpfung der Sklaverei auf weisser Seite auch zu erheblichen Spannungen und Konflikten innerhalb der Europäer bzw. der weissen Amerikaner, wurden doch dadurch die wirtschaftlichen Interessen der Kolonialmächte verletzt. In den USA führte der Interessenskonflikt um die Sklavenfrage bekanntermassen zum Amerikanischen Bürgerkrieg.

    Vergessen darf man auch nicht, dass die Europärer zahlreiche Kolonialverbrechen begingen, als bekanntestes Beispiel sei hier nur auf die sogenannten Kongogreuel unter dem belgischen König Leopold II. verwiesen, der seine Ausbeutungs- und Unterdrückungspolitik im Kongo zynischerweise mit dem Mäntelchen eines angeblich humanitären Zivilisationswerkes bedeckte und dafür fleissig Spenden in Europa einsammelte.

    Herr Fest hat zwar recht, wenn er Merkels moralische Erpressung bezüglich einer Versündigung an Afrika anprangert. Jedoch sollte er nicht ins andere Extrem verfallen und eine leicht durchschaubare Geschichtsklitterung im Hinblick auf Afrikas oft grausame Kolonialgeschichte betreiben. Damit, Herr Fest, schaden Sie Ihrer berechtigten Kritik an Merkels moralischem Imperativ (den Sie korrekt entlarven), indem Sie Ihre Glaubwürdigkeit beschädigen!

  67. #95 Hans R. Brecher (15. Apr 2017 04:15)

    In den USA führte der Interessenskonflikt um die Sklavenfrage bekanntermassen zum Amerikanischen Bürgerkrieg.

    ++++++++++++++++++++++

    Ihr ‚bekanntermaßen‘ ist unrichtig. Auslöser für den Bürgerkrieg in den USA war die Sezession der Südstaaten. Vergleichen Sie hierzu die Reden von Lincoln zu Kriegsbeginn, in denen er dem Süden eine eine Wiederherstellung der Union unter Beibehaltung der Sklaverei (in den Südstaaten) angeboten hat. Mit zunehmendem Kriegsverlauf gewann die Sklavenfrage allerdings immer größere Bedeutung, zu erkennen in der Emanzipationsproklamation Lincoln 1862 als erster Baustein zur Abschaffung der Sklaverei in den USA.

  68. Wie immer, ausgezeichnet auf den Punkt gebracht, TOP ! Solche Männer braucht das Land.
    Wählt AfD !

  69. Einen kleinen Fehler hat Nicolaus Fest in seiner ansonst vortrefflichen Darstellung drinn.

    Er behauptet, Merkel sei bei den ganz Linken angekommen.

    Meiner Meinung nach, war Merkel, die DDR Moskauschülerin schon immer dort. Selbst in den Wendejahren faselte die Unke aus der Uckermark noch vom „demokratischen Sozialismus“.

    Diese Frau war und ist eine ganz Rote. Ihre Politik ist Marxismus in Reinform, ich habe keine Skrupel mehr Angela Merkel als eine Waschechte Kommunistin zu bezeichnen, die im DDR-Regime wohl besser aufgehoben gewesen wäre als in der BRD.

    Für eine Linke Moskauschülerin, die Deutschland mit Arabern und Negern vollstopft sind die Menschen zu Ende des Honnecker SED Regimes bestimmt nicht auf die Straßen gegangen. Schon jetzt ist das Deutschland unter Angela Merkel schlimmer als die DDR.

  70. Ich soll Schuld sein ..“

    Aha!
    Jetzt kommt Ablasshandel.
    Ich muss also wieder das Portemonnaie aufmachen und ZAAAHLEN!

  71. Kein Kanzler vor dieser Größenwahnsinnigen hat Deutschland so nachhaltig geschadet mit ihrer kurzgeistigen Einwanderungspolitik. Diese Frau hat einen Christuskomplex und sollte schnellstens raus aus der Politik. Wir schaffen das? Wer ist eigentlich WIR? Ist das der Pluralis Majestatis? Und wer oder was ist mit DAS gemeint? Deutschland? Aha, dann habe ich begriffen, was diese Megalomanin uns sagen wollte: Ich schaffe Deutschland ab. Das macht sie ja auch: täglich. Wir sehen und hören nur nichts mehr davon. Tatsächlich kommen immer noch Flüchtlinge ins Land. Die Propagandamaschinerie, die wir auch noch selbst finanzieren, klärt uns nur nicht darüber auf. Meine Kanzlerin ist das nicht.

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