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Jedes Opfer ist eines zu viel, unter zivilisierten, in einer Wertegesellschaft sozialisierten Menschen sollte das nicht in Frage stehen. Was unsere verkommenen Medien und Politiker allerdings betrifft gibt es Opfer, die wir oft wochenlang plakativ genötigt werden zu beklagen, für die wir uns schuldig zu fühlen hätten. Und es gibt Opfer, die wenn sie es überhaupt in die Medien schaffen, dann meist nur als Randnotiz, möglichst schnell verschwinden. Die Terroropfer von Paris, Brüssel, Nizza, Berlin, London, St. Petersburg und Stockholm – wer kennt sie? Aber wir erinnern uns noch gut an den dreijährigen Syrer Aylan Kurdi, dessen Vater als Schlepper und Asylbetrüger seinen Tod in Kauf nahm und dessen toter Körper am Strand Bodrum für die Lügenpresse so drapiert wurde, dass man ihn auf ewig in Szene setzen kann, dessen Bild wochenlang durch die Presse ging. Er war ein VIP-Opfer. Das Mädchen oben heißt Ebba Åkerlund, sie ist ein Opfer zweiter Klasse.

(Von L.S.Gabriel)

Täglich werden wir mit Bildern aus den Kriegsgebieten dieser Welt geflutet. Braune Kulleraugen und weinende Frauen, tragisch inszenierte Männer, die Kinder aus Trümmern tragen, für sie alle sollen wir uns schuldig und verantwortlich fühlen. Kaum ein TV-Sender kommt einen Tag ohne derartige Schuld-Propaganda aus. Aber wie viele wissen wer zum Beispiel Lukasz Urban, Dorit Krebs, Anna und Gregoriy Borzov oder Andreea Cristea waren? Die erstgenannten sind vier der Toten vom Islam-Terror am Berliner Breitscheidplatz. Andrea Cristea ist die junge Frau, die am 22. März vom Dschihadisten Khalid Masood mit dem Auto angefahren und in die Themse geschleudert wurde. Ihr Freund wollte ihr an diesem Tag einen Heiratsantrag machen, sie ist mittlerweile auch verstorben.

Der Terroranschlag von Stockholm, wo ein Moslem aus Usbekistan mit einem gestohlenen Getränkelaster durch eine belebte Einkaufsstraße und dann in ein Kaufhaus raste, um möglichst viele „Ungläubige“ zu töten ist schon wieder aus den Schlagzeilen – dem Giftgasangriff in Syrien sei Dank. Die am 2. April in Stockholm Dahingemetzelten selber schafften es aber gar nicht in die großen Schlagzeilen, wie der syrische Junge.

Es waren die 11-jährige Schwedin Ebba Åkerlund (Foto, oben), der 41-jährige Brite Chris Bevington, der seit zehn Jahren in Schweden lebte und zwei Menschen, deren Namen man nicht einmal kennt – eine 31-jährige Touristin aus Lembeek in Belgien und eine Schwedin aus Uddevalla.

Auf Twitter brachte ein User diese unsägliche Diskrepanz im Umgang mit Opfern des globalen Irrsinns drastisch aber pointiert so auf den Punkt:

In moslemischen Kreisen wurde Ebbas Leichnam mit Smilies und „Daumen hoch“ versehen zum Thema:

Wo bleiben die großen Aufmacher und Schlagzeilen für die kleine Ebba? Mit dem Verbrecher Abdullah Kurdi, der am Tod seiner ganzen Familie selber schuld war, dem weder seine Frau noch die Kinder auch nur Schwimmwesten wert waren, wurde viele Wochen medial und offiziell getrauert. Zum Begräbnis der Toten, das im Übrigen da statt fand, von wo er angeblich fliehen musste, begleitete ihn sogar ein Kamerateam. Wir wurden wochenlang bombardiert mit Bildern dieses Kriminellen und seiner klagenden Verwandtschaft – und natürlich mit dem Foto des toten Jungen.

Ebba Åkerlund hatte auch einen Vater, eine Mutter, Freunde. Die kleine Ebba war taub und konnte den herannahenden LKW nicht hören, sie vertraute darauf, dass dort wo sie ging, am Gehweg, keine Lastwagen fuhren. Sie vertraute auf den Schutz unserer Gesellschaft, auf Recht, Gesetz und Ordnung. Sie hatte auch noch ihr ganzes Leben vor sich. Aber sie war eben nur ein schwedisches Kind.

Ebba war eines der Opfer, um die besser nicht viel Aufhebens gemacht wird, die schnell wieder aus dem Gedächtnis der Menschen verschwinden müssen. Denn Opfer wie Ebba gibt es gar nicht. Sie sind Opfer des Islams: gesprengt, gemessert, totgefahren – totgeschwiegen!

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184 KOMMENTARE

  1. Es liegt auch an den europäischen Völkern selbst. Wer nach solchen Angriffen nicht reagiert, wem es egal ist, ob Angehörige des eigenen Volkes von Fremden gemessert, überfahren oder in die Luft gesprengt werden, der darf sich auch nicht beklagen, wenn die Lügenpresse nicht berichtet.

    Die Moslems schreien sofort auf, wenn es mal einen der ihren trifft. Lassen sich nichts gefallen. Die rotten sich zusammen, machen Lärm. Wenns sein muss mit Gewalt.

    Was machen die Väter und Mütter der ermordeten Kinder Europas? Sie schweigen kollektiv. Man möchte nicht als „ausländerfeindlich“ gelten, wenn fremdländische oder muslimische Invasoren mal wieder zugeschlagen haben.

    Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.

  2. Es lesen alle dasselbe Buch und es beten alle denselben SatanAllah an!
    Alle muesser raus !
    Kein einziger Islamer steht auf und stellt sich gegen diesen Terror, alle akzeptieren ihn, raus, alle raus !

  3. In den linksdeutschen Redaktionsstuben sitzen charakterlich schäbige Journalisten, denen das Leid der eigenen Bevölkerung egal ist. Sie wissen innerhalb weniger Minuten den Lebenslauf von muslimischen Terroristen und das psychologische Gutachten liegt dabei.
    Von Opfern wollen diese Schmierfinken nur etwas wissen, wenn sich das deutsche Volk schuldig fühlen soll. Diese Typen wählen auch zumeist die Grünen, was ihren miesen Charakter untermauert.

  4. In Stockholm haben sie am Sonntag für mehr Liebe und mehr Toleranz demonstriert.

    Also dafür, Moslems zu lieben und noch mehr zu tolerieren.

    Was Schafe eben so machen, wenn der Wolf eines von ihnen gerissen hat.

  5. Ganz ehrlich Leute, mir kommen bei dem Anblick dieses armen Mädchens die Tränen!
    Und mein Hass auf linke, grün-rot-schwarz versiffte Politiker und ihren hörigen Drecks-Medien wird immer größer!

  6. Da gibt es nur eine einzige Konsequenz. Hoffentlich reißt sich die AfD zusammen und kann die Macht übernehmen. Alles andere ist vollkommen unwichtig.

  7. Schwer auszuhalten, diese Bilder. Besonders der zerfetzte und zermalmte Körper des Mädchens. Aber auch die unverhohlene Freude mancher Mohammedaner bei diesem Anblick. Welch eine Verrohung… Bei dem einen Foto werde ich traurig, bei dem anderen wütend.

    Klasse Artikel von L.S. Gabriel, die vielen Widersprüche im Umgang mit toten Menschen aufzuzeigen.

  8. Russische Opfer der Spreng- und Messer-Ideologie sind nach dieser Logik Opfer Dritter Klasse, da die Regierung Russlands Frau Merkel nicht genehm ist.

    Ähnlich wäre es auch, kämen die Opfer aus Polen oder Ungarn.

    Allerdings bin ich mir ob der Systematik nicht ganz sicher, was deren Namen angeht. Aus Üttöya oder oder Erfurt sind mir mir die Namen der Täter im Gedächtnis.

    Auch vom NSU weiss ich keinen Opfer-Namen ausser denen der damaligen Anwälte der Zschäpe.

  9. Das Mädchen im Tod so zu fotografieren und die Fotografie zu veröffentlichen, ist würdelos. Das arme, arme Mädchen. Es ist so grausam.

    Und die Schweden werden noch nicht einmal wütend und ballen die Fäuste. Stattdessen salbadern sie rum und halten eine Schweigeminute ab. Was sind das nur für Menschen. Daumen nach oben? Unglaublich.

  10. Finde den Fehler!
    .

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Der Moslem-Terrorist Amri sollte abgeschoben werden und tötete.

    .
    Der Moslem-Terrorist in Schweden sollte abgeschoben werden und tötete.

    .
    Der Vergewaltiger von Bonn Siegaue sollte abgeschoben werden und vergewaltigte.

    .

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Nicht nur die Moslem-Terroristen töten..
    nein auch die untätigen Behörde/Politiker töten unsere Frauen und Kinder.

  11. Die grausame Art, wie Ebba zugerichtet war, ist für Politik und Presse ganz und gar nicht opportun. Ihr wurden regelrecht die Beine abgerissen und ihr Körper zweigeteilt. Erinnert sich noch jemand an den Mord an der Frau im IKEA? Sie wurde regelrecht geköpft, genauso wie der IS das demonstriert. Dies wurde der Öffentlichkeit ebenfalls weitestgehend vorenthalten. Wir müssen endlich zornig werden!

  12. Immer nur die Affenköpfe der Moslemmörder in allen Medien, wochenlang.

    Dazu Homestories über die armen Familien, die grosse Not zuhause, blablabla.

    Die Opfer werden vertuscht und ignoriert, die Bilder könnten manch schlafenden Otto Normaldödel aufwecken und verschrecken.

    Oder noch schlimmer: Er könnte ausnahmsweise sein Gehirn in Betrieb nehmen.

  13. OT

    Neues aus der Messe(r)-Stadt Hannover

    .
    „Auseinandersetzung
    26-Jähriger sticht auf Mann ein

    Ein 46 Jahre alter Mann ist in der Nacht zum Montag bei einer Auseinandersetzung am Steintorplatz angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt worden. Ein Polizist, der die Tat beobachtet hatte, konnte den 26 Jahre alten Täter noch vor Ort festnehmen.

    Hannover
    . Der 46 Jahre alte Mann hatte sich mit einem Bekannten auf dem Steintorplatz aufgehalten, als sich der 26-Jährige am Montag gegen 1.50 Uhr beiden näherte und den 46-Jährigen aufforderte, ihm einen einstelligen Geldbetrag zurückzugeben.

    Der 46-Jährige wollte offensichtlich einem Streit aus dem Weg gehen, da zückte der 26-Jährige ein Messer, griff an und fügte seinem Opfer eine Stichverletzung am Oberkörper zu. Anschließend nahm der Täter das Mobiltelefon des Verletzten, das der bei dem Angriff wohl verloren hatte, und steckte es ein.

    Allerdings hatten Polizisten in Zivil den Angriff beobachtet und nahmen den Täter sofort fest.

    Der 46-Jährige kam mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus.

    Der 26-Jährige wird nun dem Haftrichter vorgeführt. Er wird sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Diebstahl verantworten müssen.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/26-Jaehriger-sticht-auf-Mann-am-Steintorplatz-in-Hannover-ein

  14. Man sieht hier den „gut Integrierten“ Moslems förmlich die Freude an, wenn ein Islamisten Schwein (IS) die Befehle im Koran umgesetzt hat. Wäre ich Moslem, dann würde ich mich in Grund und Boden schämen, aber bei denen führt so ein Anschlag zu mehr Zusammenhalt! Ich wollte nie einer Religion angehören, die einen Gott wie Allah hat!
    So lange die muslimische Gemeinde nicht für alle Kosten und Wiedergutmachungen durch muslimische Terroristen aufkommt, so lange hat für mich der Terror auch zu 100 Prozent mit dem Islam zu tun!
    So lange die friedlichen Moslems nicht gegen Daesch auf die Straße gehen, so lange ist Daesch das Sprachrohr der meisten Moslems!
    So lange muslimische Gemeinden und muslimische Staaten sich nicht weigern, diese Terroristen islamisch zu beerdigen, so lange ist Terrorismus fester Bestandteil des Islams!

  15. #14 Made in Germany West (10. Apr 2017 15:49)

    Das Mädchen im Tod so zu fotografieren und die Fotografie zu veröffentlichen, ist würdelos.

    Es muss leider sein. Ich kenne einige Gutmenschen, denen ich das Bild am liebsten jeden Tag vor die Nase halten würde!

  16. „… ist schon wieder aus den Schlagzeilen – dem Giftgasangriff in Syrien sei Dank …“
    Dem, von oder mit den vom Westen gehätschelten“White Helmets“, inszenierten angeblichen (Sarin) Giftgasangriff, dessen Hautkontakt diese „Helden“ ohne Schutzanzüge und Handschuhe überlebten!
    Wahrlich, Allahu akbar, was sind wir blöd, dass wir uns derartig vera…..n lassen!
    Das Blödblatt (keine kritische Berichterstattung zu USrael!) in Hochform! http://www.russsia-insider.com

  17. #14 Made in Germany West (10. Apr 2017 15:49)

    Das Mädchen im Tod so zu fotografieren und die Fotografie zu veröffentlichen, ist würdelos. Das arme, arme Mädchen. Es ist so grausam.

    ——————-

    Dafür hat N 24 heute bei der Bekanntgabe der Festnahme des Vergewaltigers aus Ghana sofort dessen Phantombild verpixelt. Täterschutz vor Opferschutz. Wir leben in einer verkehrten Welt dass, dass es zum Himmel stinkt und schreit.

  18. OT: Etwas zum Nachdenken für die Regenbogenbunte Fraktion:

    Tschetschenien errichtet Konzentrationslager für Homosexuelle

    Der Artikel (auf Englisch) reitet darauf herum, daß Tschetschenien als Autonome Republik formell Teil Russlands ist. Tatsächlich ist Tschetschenien aber in einem Ausmaß unabhängig, daß es praktisch unabhängig ist. Dort gilt seid 1999 die Scharia als offizielles Recht. Von daher ist Homosexualität dort schon länger verboten und wird verfolgt. Die jüngsten Berichte über Folter und Ermordungen in den Konzentrationslagern gehen aber noch über das Gewohnte hinaus.

  19. Gut, dass PI daran erinnert, wie im Fall Kurdi die Leiche des Kindes am Strand drapiert wurde, um ala Pallywood Propagandataugliches Material herzustellen.
    Auch gut, dass PI daran erinnert, dass der Vater Kurdi ein Wirtschaftsmigrant und angehender Sozialbetrüger war.
    Besonders die nach dem September 2015 hier vorbeischauenden sollten sich die Geschichte um den Fall des ertrunkenen Kindes Kurdi nochmal ansehen.

  20. Und was bringe die „Nachrichten“? Da ist das Thema Stockholm längst durch, man bringt lieber irgendeinen Scheiss über die Tochter von Boris Becker.

  21. UNFASSBAR!

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Deutsche Fachkräfte wurden vertrieben durch hohe Steuern, schlechte Infrastruktur, Mini-Renten, Ausländergewalt, No-Go-Areas durch Ausländer/Asylanten, Schlechte Schulen, schlechte Bildung für dt. Kinder…

    All das ist Mitursache warum gute dt. Fachkräfte auswandern.

    Und nun bei dieser Ausländer/Asylanten-Invasion/Terror sollen sie wieder zurückkommen?

    Wie dämlich ist das denn?

    Wurde uns den nicht gepredigt, dass diese moslemische Invasoren alles Hochleistungsfachkräfte sind die unserer Gesellschaft nützen?

    Voll verarsche!!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .

    Fachkräftemangel

    So wollen Wirtschaft und Politik Auswanderer zurückholen

    Die Fachkräftelücke bewegt Wirtschaft und Politik zum Umdenken: Jetzt sollen Arbeitnehmer, die ins Ausland ausgewandert sind, umworben und zur Rückkehr bewegt werden. Zwei Länder stehen im Fokus.

    Das von der Bundesregierung in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft betriebene Willkommensportal für internationale Fachkräfte „Make it in Germany“ plant nach Informationen der „Welt am Sonntag“, sein Informations- und Beratungsangebot auf Deutsche im Ausland auszuweiten. Bislang richtet sich das Angebot nur an Ausländer, die zum Arbeiten in die Bundesrepublik kommen wollen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article163532779/So-wollen-Wirtschaft-und-Politik-Auswanderer-zurueckholen.html

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Wer in den USA, Kanada, Australien,

    Schweiz oder sonst wo einen guten Job hat,

    müssten ja voll bescheuert sein in das

    Multi-Kriminelle Deutschland zurückzukehren.

  22. #20 Aktiver Patriot (10. Apr 2017 15:55)

    … Wäre ich Moslem, dann würde ich mich in Grund und Boden schämen …

    Eines der ersten und zuverlässigsten Anzeichen von Schwachsinn ist der Verlust des Schamgefühls.

    Was folgern wir daraus? Islam = Schwachsinn.

    Herzlich drauf geschISsen!

  23. Ich muss mich gerade schwerst am Zipfel reißen um nicht in die Mod zu kommen. Aber eines…

    Seinem Rufe folgt der Wack’re gern.
    alle Störer er zu Paaren treibt,
    Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
    Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast,
    Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.

    …und ich hoffe
    die Väter der getöteten Kinder,
    warten am Ende der Flur,
    selbst im härtesten Winter.
    Und wenn die Mörder glauben
    sie wären entronnen,
    soll Gottes Rache über sie kommen.

    dsFw

  24. Opfer zweiter Klasse?

    Seien wir doch ehrlich, für die „anti“rassistischen „Eliten“ sind wir Europäer Menschen zweiter Klasse!

    Man darf uns kolonisieren, beleidigen, verletzen und töten – und wenn wir aufmucken, haut man uns Moralkeulen um die Ohren und zerrt uns vor Gericht.

  25. @ #34 nicht die mama (10. Apr 2017 16:15) :
    Für die Eliten und die Linken. Wobei natürlich die „Elite“ jedenfalls gesellschaftlich absolut links ist.

  26. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Der Islam hat oder ist die Lizenz zum töten!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  27. @#2 Heisenberg73 (10. Apr 2017 15:39)
    Die meisten „Europäer“ denken eben: Mich trifft es nicht. Und wenn es sie oder ihre Angehörigen trifft …

  28. Hier mal wieder ein ganz krasser Fall, auch eines Opfers (2. Klasse?) oder gar 3. Klasse: Der nächste MORD in Mannheim:
    Schwerstverletzter zusammengeschlagener (ich vermute stark…) „Mann“ stirbt, nachdem er in einem Hinterhof nachts einfach wie ein Stück Müll ‚abgelegt‘ wurde!!!
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3609983
    Schon alleine die Erwähnung J-Quadrate zeigt jedem, der sich auch nur ein klein wenig auskennt, wie sehr hochwahrscheinlich die Tätergruppe hier einzuordnen ist, denn: Für Auswärtige – Türken, Araberviertel „Klein Istanbul“- Ghetto, nur rumlungernde Mohammedaner, Zigeuner, Türken, Kurden, Araber, Bulgaren, Rumänen… Ausländerquote gefühlte 90%, nix Deutsches mehr…
    ==========================
    Übrigens der gleiche Ort, H-Quadrate Polizeiwache, direkt vor den J-Quadraten (I-Qudrate gibts nicht) wo vor ca. 3 Jahren ein Türke einen anderen Türken wegen 300 Euro eiskalt abgestochen hat! Die Namen sagen alles: Talat, Nihat, Mehmet…
    Der Fall ist übrigens bis heute nicht eindeutig geklärt, der Mörder läuft immer noch frei rum! Vater der beiden Mörder besitzt eine Messerfabrik!
    https://www.mannheim24.de/mannheim/mannheim-prozess-bluttat-h4-polizeiwache-sagt-mittwoch-ex-frau-talat-44-5004513.html

  29. Ich finde nicht, dass dem ermordeten Mädchen von einem Fotographen die Würde genommen werden kann.

    Ihre Würde wurde Ebba von denen genommen, die ihr ein Zusammenleben mit importierten Barbaren vorgeschrieben haben, die Leute wie Ebba verachten und töten.

    Ja, Politker- und Gutmenscharschlöcher, ihr seid gemeint!

  30. Man nimmt nur noch Zahlen wahr. Fünf Tote bei muslimischem Terroranschlag? Es ist fast schon Alltag. Erst Bilder der Opfer, aus glücklichen Zeiten, machen einem klar, was da wirklich passiert ist. Das Bild von Ebba tut in der Seele weh!
    Es sind DER IDEOLOGIE GEOPERTE MENSCHEN, verschenkte Menschenleben.

    Wir haben bald die Chance, die Menschen aus dem Reichstag zu vertreiben, die solche Dinge zu verantworten haben oder weiterhin tragen.
    Es gibt keinen Protest gegen Merkels blutigen Wahn!
    Die alternative Partei AfD müßte in einem gesunden Land – nach all dem Horror, all den Übergriffen – locker auf über 20% kommen.
    Laut der Umfragen wollen die Deutschen aber die Verantwortlichen wieder an die Macht bringen.
    Man sieht jetzt überall Wahlplakate mit grinsenden Arschgesichtern der Täterparteien.
    Die einzige Alternative plakatiert nicht.
    Haben sie Angst, dass sie abgerissen werden?
    Wurden sie schon abgerissen?
    AfD bei 5 Prozent?
    Terror macht Angst – das Wahlverhalten der Landsleute macht noch mehr Angst.

  31. Am Samstag kam im schwedischen Fernsehen den ganzen Tag nonstop Betroffenheits-Ratlosigkeitsgefasel. Eine Nation im Schockzustand. Die schwedische Gesellschaft, die sich voller Stolz wegen ihrer Einwanderungspolitik als humanitäre Supermacht begreift, ist offenbar davon ausgegangen, dass sie wegen ihrer Politik „der offenen Herzen“ von Terrorattentaten verschont bleibt. Als Erklärungsversuche für den Terror müssen Armut und Unterdrückung der Religion herhalten. Ein kultureller Erklärungsansatz reicht schon für den reflexartigen Rassismusvorwurf. Es gibt deshalb keine echte Meinungsfreiheit und keine echte Diskussionskultur in Schweden. So lässt sich das vorherrschende naive Weltbild in Schweden erklären.

    Der dänische Psychologe Nicolai Sennels nimmt zum Glück kein Blatt vor dem Mund und trägt einiges zum Verständnis der Psychologie des islamistischen Terrors bei:

    https://politisches.blog-net.ch/2016/07/10/nicolai-sennels-muslime-sehen-instinktiv-ihre-mangelnde-reaktion-als-angst-als-einladung-zum-angriff/

    Demnach macht es die gutherzige schwedische Mentalität genau falsch im Umgang mit dem islamistischen Terror und dem radikalen Islamismus. Es ist ein Tragödie sowohl für Schweden selbst als auch für jene Menschen, die durch eine fehlende Staatsraison zum Terror animiert werden.

    Gerade habe ich gelesen, dass der schwedische Justizminister Morgan Johansson sich dafür ausspricht, dass IS-Sympathisanten nicht ausgewiesen werden sollen. Als Begründung dient das hohe Rechtsgut der Meinungsfreiheit. Weiterhin weist Johansson darauf hin, dass man wegen Volksverhetzung verurteilt werden kann.

    Dazu möchte ich anmerken, dass das Zeigen der IS-Flagge in Schweden nicht als Volksverhetzung gilt. Islamkritik kann aber sehr wohl zu einer Verurteilung wegen Volksverhetzung oder dem Verlust des Arbeitsplatzes führen. Oder man verliert seinen halben Freundeskreis. Schweden hat ein echtes Toleranzproblem in mehrfacher Hinsicht.

  32. Das systematische Verleugnen der Opfer des islamischen Terrors ist Teil dieser elenden Appeasement-Politik insbesondere in Schweden und der BRD.

    Wenn man diese islamischen Eindringlinge konsequent abschieben würde oder noch besser diese gar nicht erst ins Land ließe, würden Ebba Åkerlund und viele andere noch leben.

    Wie Hohn klingt es, wenn der schwedische Regierungschef von der Abschiebepolitik seines eigenen Landes frustriert ist. Er ist es, der diese Politik zu verantworten hat!

    Netzverweis hier:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article163571422/Schwedens-Regierungschef-frustriert-von-Abschiebepraxis.html

    Da kann man nur noch im Strahl kotzen!

  33. Alle Gutmenschen müssten gezwungen werden, sich abends vor dem Schlafengehen 10 Minuten lang das schreckliche Foto dieses so schrecklich getöteten Mädchens ansehen!
    Und dann wünschte ich ihnen Alpträume bis morgens früh!!!
    🙁 🙁 🙁

  34. #7 von Politikern gehasster Deutscher (10. Apr 2017 15:44)

    Und mein Hass auf linke, grün-rot-schwarz versiffte Politiker und ihren hörigen Drecks-Medien wird immer größer!

    Deswegen wird Hass im Bunten Land auch bald verboten.

    Hass ist nur etwas für dumpfe Rassisten, mit denen keiner was zu tun haben will.

    Helle Menschen hingegen lieben und tolerieren umso mehr, je doller sie gemetzelt werden.

  35. Kennt ihr diese Pallywood Videos, in denen Moslems ihre Toten unter großem Geschrei öffentlich beklagen?

    SO macht man Stimmung. Das Trauern im Stillen ist zwar christliche und europäische Tradition, aber es wird m.E. Zeit, die Wut auf die Folgen der gegenwärtigen Politik stärker nach Außen zu tragen.

    Wo sind die Angehörigen und Freude der Opfer? Wo bleibt ihr öffentlicher Aufschrei? Die Forderungen nach Folgen? Warum organisieren sie sich nicht? Warum schweigen sie noch?

  36. #49 Heisenberg73 (10. Apr 2017 16:30)

    Freunde der Opfer sollte das natürlich heissen.

  37. #49 Heisenberg73 (10. Apr 2017 16:30)

    Wo sind die Angehörigen und Freude der Opfer? Wo bleibt ihr öffentlicher Aufschrei? Die Forderungen nach Folgen? Warum organisieren sie sich nicht? Warum schweigen sie noch?
    ———————-
    Das sind wirklich gute Fragen!

  38. Stellt Euch vor:

    500 Schafe bilden eine Herde.
    Diese Herde wird von 10 Schäferhunden bewacht.
    Ein Schaf ist neugierig und schlendert mal etwas von der Herde weg.
    Dann kommt ein Schäferhund und beißt das Schaf tot.
    Was denken die anderen 499 Schafe?
    Denken sie: Wir rotten uns zusammen und töten die Schäferhunde?
    Nein, das denken sie nicht.
    Sie denken: Es sind nicht alle Schäferhunde so.
    Und: Selbst Schuld, dummes Schaf, warum entfernst du dich auch von der Herde.

  39. Aber wir erinnern uns noch gut an den dreijährigen Syrer Aylan Kurdi. …

    Oder an Marwa, der sogar ein Denkmal errichtet wurde:
    https://www.google.de/search?q=marwa+messer&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwj1qMSsjZrTAhWSSxoKHalrCHUQ_AUIBigB&biw=1097&bih=485#imgrc=HYNwTlAczDjw6M:&spf=191

    Oder an Antonio Amadeu, nach dem sogar eine Stiftung benannt wurde, die bis heute ihr sattsam bekanntes, verlogenes Unwesen treibt, mit der roten Stasi-Hexe A. K. an der Spitze.

  40. #49 Heisenberg73 (10. Apr 2017 16:30)

    Wo sind die Angehörigen und Freunde der Opfer? Wo bleibt ihr öffentlicher Aufschrei? Die Forderungen nach Folgen? Warum organisieren sie sich nicht? Warum schweigen sie noch?

    Warum wird in der Bibel die Geschichte Hiobs erzählt?

    Damit der Gläubige selbst äußerst schwere Schicksalsschläge als Bewährungsprobe versteht und seinen Glauben nur noch mehr stärkt.

    Der Islamterror ist demnach die Hiobsbotschaft des Multikulti-Anbeters. Nachdem seine Kinder vom LKW zermatscht wurden, kann sich der Multikulti-Anbeter nun besonders fromm geben und seinen Multikulti-Glauben noch stärker ausleben. Mit noch mehr Liebe und Toleranz den Moslems gegenüber.

  41. Johnny K.,
    Daniel S.,
    Niklas P.,
    Maria L..

    Ungläubige deutsche Opfer 3. Klasse, weil unter dem #Merkelregime von Mohammedanern ermordet!

    2020 – Kölner Dom wird StudienabbrecherIn-Claudia-Fatima-Blutroth-Moschee

  42. Schrecklich das ist unsere Zukunft und das selbstgemacht. Und die eigenen Leute von der AFD zerstöre sich durch eine total aus dem Ruder gelaufene Parteiführung selbst…
    ZUM HEULEN, der Herr lasse diese armen Kinder und anderen Opfer jetzt in einer besseren Welt leben…

    Als EHRLICHER Christ bleibt einem dieser Trost…

  43. Schon wahr. Eine Schande für das, was sich hier Zivilisation nennt.
    Und all die Heuchler, die sich unsere Politiker nennen.
    Und das, was sich hier „seriöse“ Lügenpresse nennt.

  44. Wenn man das Bild des kleinen hübschen Mädchens sieht und dann
    das extrem schreckliche Foto auf dem sie auf der Straße liegt.
    Dann werde ich extrem traurig und mir kommen auch die Tränen.
    Dieses unschuldige Mädchen Ebba hat doch niemanden etwas böses getan, also bitte.
    Sie hatte ihr ganzes Leben vor sich der Schmerz der Eltern muss unendlich sein.
    Als Mutter bzw. Vater kann man das wirklich verstehen.
    Aber, diese Kinderlosen Politiker-innen sind teilweise wie Roboter.
    Und alle unschuldigen Menschen, Opfer machen mich sehr traurig!
    Vorallem Kinder müssen in Schutz und und Liebe aufwachsen!
    Alle Opfer der islamischen Terroristen gehören für Wochen auf die Titelseite aller Zeitungen und mit Denkmälern muss an sie errinert werden!
    Vorallem muss der ganze Terror endlich richtig bekämpft werden von Seiten der Politik!
    Das macht alles traurig und wütend jeder normale Mensch muss so empfinden.

  45. Das dieses zermatschte, zerissene, geschundene Stück Fleisch einmal Ebba Åkerlund, 11, war, und sie nur deshalb so endete, weil 1. Mohammedaner dem Koran folgen und 2. alle Politverantwortlichen den Islam in das einst islamfreie, entspannte und sichere Europa gelassen haben, kann nicht oft genug in vorher-nachher-Bildern gezeigt werden. Ich bin nicht für Schneeflöckchen und Wattebällchen, ich bin für die Realität.

  46. Ich weine um dieses arme schwedische Mädchen.
    Manchmal kann man einfach nicht mehr. Ich hoffe, mein Hass erholt sich wieder.

  47. Die Wut der AfD auf den neuen Mann
    In der AfD hält man das starke Geschlecht in Ehren.

    Der Mann soll wehrhaft sein. Schreckensbild ist die „Vertuntung“, die AfD-Politiker fürchten. Kein Wunder: Die Partei besteht aus – Männern.

    …………. der nordrhein-westfälische AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell, dessen Ehefrau Frauke Petry in seiner Partei tatsächlich ein ganz wesentliches Wort mitzureden hat, mit einer zoologischen Schmähung: „In der CDU geht das so weit, dass die ,Männer‘ nur noch auf Merkels Zeichen bellen. Und jetzt ,Platz‘!“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/parteien-und-kandidaten/maennerpartei-die-afd-kaempft-allein-fuer-den-mann-14966185.html

    Stimmt die christliche Welt ist vertuntet, seit Mann-Weiber wie Roth und Merkel in der Politik den Hintern breit wie hoch platt-sitzen.

    Vielleicht dürfen demnächst bei den Grünen nur Schniedel-lose Männer antreten und eben Tunten – Hauptsache BUNT.

    Für Mutti darf der geschlechtslose Altmaier Wahlkampf organisieren.

    Haut weg den Politik-Dreck.

  48. #57 Erdbeerhase

    Hihi, dort ist die neueste verschleiernde Terminologie zu lesen: „Täter“ waren es, die den jungen Mann beraubten, schlugen und die Treppe hinunterstießen. „Täter“, wie informativ!

  49. „Dies wurde der Öffentlichkeit ebenfalls weitestgehend vorenthalten. Wir müssen endlich zornig werden!“

    xxxxxxxxxxxxxxxx

    Richtig! Denn wir wissen mehr dank unserer Alternativ-Informationen hier.

    Aber „die da oben“ und ihre System-Schmierer wissen genau, was passieren würde, wenn wir alles oder zumindest mehr erfahren würden.

  50. #64 deruyter (10. Apr 2017 16:46)

    Finde den Fehler

    Widerlich. Die brutalen Islammänner wieder in Rettungswesten, Frauen und Kinder haben keine. Ritterliche Prinzipien wie „Frauen und Kinder zuerst“ (außer, es handelt sich um Minenfelder), oder allgemeine menschliche Hilfe ohne Ansehen von Freund oder Feind wie in der Rotkreuzbewegung entwickelt, oder der Versuch, den immer bestialischen Krieg per Haager Landkriegsordnung zu zähmen, gibt es im Islam nicht, gab es nie und wird es nicht geben. Es sind alles Ergebnisse europäischer Kultur.

  51. Nachdem ich die Bilder gesehen habe bin ich grad so wütend und traurig. Dieses schwedische Mädchen ist in ihrem eigenen Land von einer Kreatur grausamst getötet worden. Nee, ich kann erstmal nicht weiterschreiben.

  52. Wer nach solchen Angriffen nicht reagiert, wem es egal ist, ob Angehörige des eigenen Volkes von Fremden gemessert, überfahren oder in die Luft gesprengt werden, der darf sich auch nicht beklagen, wenn die Lügenpresse nicht berichtet.

    Seh ich auch so. Die Presse gibt nur den Zeitgeist wieder. Dieser ist so vollkommen morsch und marode, die Gesellschaft an sich ist so morsch und marode, dass sie sich von ein paar durchgedrehten Invasoren die Beine abfahren und rausreißen lässt, ohne aufzumucken. Fehlt nur noch, dass sie sich dafür entschuldigen und ihren Tätern Präsentkörbe an die Zellen bringen.

    Ich verstehe diese Menschen nicht, mit denen ich zusammenlebe. Diese
    Duckmäuser, Angsthasen, diese Sackgassen der Evolution.

  53. Wie war und ist es mit den Opfern vom Weihnachtsmarkt in Berlin?

    Genauso.

    Die Merkel hatte es nicht mal nötig, sich an den Ort des islamischen Massenmordes zu begeben, obwohl sie in Berlin war.

    Im Gegensatz dazu hat Putin sofort den Ort des Terrors aufgesucht, die Verletzten wurden in den Krankenhäusern gezeigt.

    Aber das menschenfeindliche Gesindel in Berlin hat nicht einmal das Brandenburger Tor in russ. Farben angestrahlt. Waren ja bloß Russen.

    Aber vor zwei Tagen, ein paar Tage nach dem Massenmord in St. Petersburg passierte folgendes:

    Weil Homos in Tschetschenien angeblich verfolgt werden, trampelten mehrere hundert Menschen am Sonnabend vom Auswärtigen Amt in Berlin zur russischen Botschaft.
    Das sollte einen „Trauermarsch“ eines Aktionsbündnises gegen Homophobie darstellen – gegen Terror nicht.

    Man sollte Berlin autzorzen.

  54. Wir sind die Schafsherde.

    Wir sind damit beschäftigt, am Boden das leckere grüne Gras zu rupfen.

    Vorteil: Man muss beim Grasrupfen nicht den Kopf heben. Dann würde man nur die garstigen Schäferhunde sehen. Man würde sehen, wie dieser Schäferhund die Schafe am Rand der Herde tyrannisiert.

    Die ganz tollen Streberschafe melden unartige Schafskollegen sogar beim Schäferhund. Dafür gibts doll Anerkennung vom Schäferhund und zur Belohnung noch saftigeres Gras.

    Ganz dumpfe Schafe der rechtspopulistischen Sorte erzählen immer Geschichten von Schlachthöfen und dergleichen. Aber mit diesen Schafen will nun wirklich keiner was zu tun haben. Sonst kommt noch der Schäferhund …

  55. Immerhin gab es in Schweden heute 12 Uhr eine landesweite Schweigeminute zum Gedenken der Opfer.
    Gab’s das nach dem Anschlag in Berlin in Deutschland auch? Doch nur im Bundestag.

    Zum Bild
    „In moslemischen Kreisen wurde Ebbas Leichnam mit Smilies und “Daumen hoch” versehen“

    Das find ich sowas von pervers und krank und überhaupt zeigt das doch, wie viele viele Moslems ticken.
    Widerlich, abartig. Ohne Worte.

  56. Ich verstehe nicht, wieso noch keiner der persönlich Betroffenen seinen persönlichen Rachefeldzug bei der nächsten Moschee gestartet hat. Zerteilte Kinder in der Einkaufszone. Danke Frau Merkel.

  57. Wenn ich dieses Bild sehe von dem zerschmetterten Körper der kleinen Ebba
    sehe, bekomme ich eine Scheißwut auf
    dieses Mistschwein der verantwortlich ist
    und möchte ihm wehtun.

  58. Die verkommenen Medien und Politiker sind genau die Adresse an die es gehen muss. Vor allem an die Medien und da vor allem an die GEZ-Medien!

    Ich habe auch den Eindruck, dass man die Opfer vorsätzlich verschweigt, die Angehörigen nicht zu Wort kommen lässt, weil sie könnten ja was sagen, was eh nie gesendet werden würde.

    Nach solchen Anschlägen werden die Medien ja nicht müde zuerst zu senden, dass man sich nicht einschränken lassen wird, wir sowas wie „weiche Ziele“ sind, man dagegen nichts machen könne und das Leben ja weitergehen muss.
    Sie pflegen den Terror ins Gewissen.

    Sie wissen aber ganz genau wenn angebl. deutsche Kindergartenkinder irgendwo in Hintertupfinen Ausländerkinder mobben. das kommt sogar in der Tagesschau oder wenn ein Deutscher nem Neger oder ne Muslima eins in die Fresse haut.

    Morden und vergewaltigen, schlagen Ausländer vor allem Moslems Deutsche handelt es sich um ein nicht wichtiges, regionales Ereignis.

    Diese Diskrepanz ist nicht mehr auszuhalten noch zu akzeptieren.

    Ein todes Kind am Strand wird stundenlang, wochenlang eingepflegt wie das mittlerweile sinnbildiche „Kulleraugen-TV“ von angebl. Flüchtlingskindern.

    Das Leid unserer Kinder die an der nicht mehr hinzunehmenden Überfremdung an Schulen leiden, zur Integration missbraucht werden, ausgegrenzt, geschlagen und herabgewürdigt werden interessieren die GEZ-Medien nicht. Und wen dies nicht zu interessieren scheint, den interessieren auch keine Terroropfer.

  59. @#2 Heisenberg73 (10. Apr 2017 15:39)

    Wer nach solchen Angriffen nicht reagiert, wem es egal ist, ob Angehörige des eigenen Volkes von Fremden gemessert, überfahren oder in die Luft gesprengt werden, der darf sich auch nicht beklagen, wenn die Lügenpresse nicht berichtet.

    Die Moslems schreien sofort auf, wenn es mal einen der ihren trifft.

    Dir ist aber schon klar, dass Du jeden Aufschrei, den Du hörst, über die Presse hörst?

    Es liegt voll und ganz in der Hand der Presse, so genannte Aufschreie zu schaffen oder eben nicht zu schaffen.

    Lassen sich nichts gefallen. Die rotten sich zusammen, machen Lärm.

    Ja, wenn für den Propagandaapparat Indioten gebraucht werden, die wie Kleinkinder auf die Straße rennen und rumschreien, sind diese Hitzköpfe praktischer als Europäer.

    Moslems lassen sich nichts gefallen? Die werden zu Hunderttausenden und wahrscheinlich zu Millionen ermordet. Erst wieder vor kurzem in Syrien. Die machen gar nichts deswegen.

    Es ist enorm wichtig, konkret zu denken. Wenn es zum Beispiel heißt: „Diese und jene Aussage hat einen Aufschrei verursacht.“ – Was ist dann passiert? Sind Leute aus eigenem Antrieb unvermittelt auf die Straße gerannt und haben dort unkontrolliert wie die Brüllaffen losgeschrien? Nein. Natürlich nicht. Im Allgemeinen ist nichts weiter passiert, als dass die Presse schreibt, es habe einen Aufschrei gegeben. Und vielleicht noch ein paar Facebook-Postings, die aber vermutlich zum Großteil erst NACH der Pressemeldung über den „Aufschrei“ kommen.

    Und wenn die Presse nicht will, dann können wir uns die Finger noch so wundschreiben, dann können die Pegida-Leute noch so sehr jede Woche auf die Straße gehen – dann ist das kein Aufschrei. Weil die Presse nicht schreibt, es sei einer.

    Die Medien bilden die Wirklichkeit nicht ab. Sie erschaffen sie.

  60. Früher hieß das „Leipziger Allerlei“ Jetzt ist „Leipzig bunt“.
    Traumatisierte Kriegsflüchtlinge aus Syrien!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article163572741/Massenschlaegerei-an-Leipziger-Haltestelle.html
    Die Polizei teilte mit, dass „vermutlich alle Beteiligten aus Syrien“ stammen.
    In Leipzig sind zwei mit Steinen und Messern bewaffnete Gruppen aufeinander losgegangen. Zwischenzeitlich verlagerte sich die Auseinandersetzung in eine Straßenbahn. Auch Kinder sollen beteiligt gewesen sein.

  61. Ladet die Bilder auf dem Smartphone herunter und verschickt sie per Whattsapp an Eure Bekannten!

  62. Warum töten diese minderbemittelten Kreaturen immer nur Wehrlose und aus dem Hinterhalt? Sie sollten sich diejenigen vorknöpfen, die ihre Länder destabilisiert und zerstört haben und das sind nicht die friedlichen Menschen hier in Europa. Allerdings könnte man sagen, daß diese Menschen ja den Abschaum gewählt haben, der dafür verantwortlich ist, aber leider steht ja fast nur Abschaum zur Wahl.

  63. Das ist nicht mehr mein Staat.
    Das ist nicht mehr mein System.
    Damit kann ich mich nicht mehr identifizieren.
    Dafür will ich nicht mehr arbeiten.

  64. #87 Steppke030

    Telepolis wurde von zwei bekennenden Anti-Deutschen gegründet. Habe dazu vor vielen Jahren recherchiert und Abgründe gesehen.

  65. Halo armes Deutschland-was ist mit dir geschehen!
    Ich bin am Sonntag auf Flohmarkt gewesen-in Niederkassel-vorher das war nur von Deutschen. besucht,aber was ich gestern gesehen habe,nur jede Menge von Nuss,stinkende Stände,jede Menge von Müllsäcke,ich war froh,wenn ich einen Bio-Deutsche getrofen habe.Das ist so schlimm geworden, von Merkel Politik !Mensch hat keinen Bock irgendwo gehen!!!!

  66. #5 eigenvalue (10. Apr 2017 15:40)

    In Stockholm haben sie am Sonntag für mehr Liebe und mehr Toleranz demonstriert.

    Also dafür, Moslems zu lieben und noch mehr zu tolerieren.

    Was Schafe eben so machen, wenn der Wolf eines von ihnen gerissen hat.
    _______________________________________________

    Schweden will weiterhin tollerant und offen bleiben…Wir lassen uns unsere Offene Gesellschaft nicht zerstören.. jetzt erst Recht!

    Na dann macht doch…Euer nächstes Je suis Schwachkopp ist euch sicher!

  67. Vielleicht ist es ganz gut, daß ich bereits weit von großen Menschenansammlungen weggezogen bin. Nicht nur zu meiner eigenen Sicherheit. Beim nächstbesten linksgrünen Schweinepriester, der/die von „Erlebenden“ faselt und den üblichen heuchlerischen Senf absondert, würde ich mich möglicherweise glatt vergessen. Ja, ich bin soweit.

  68. Wenn ich an Dich, kleine unschuldige Ebba, und an all die Anderen denke, packt mich eine heisse Welle des Hasses gegen alle Anhänger dieses Satanskultes. Und ich atme tief durch und mein Blick geht verstohlen in Richtung nicht mehr ganz 1000 Schuss Paras inkl. Beschleunigungs-Apparat. Der Tag wird kommen!
    Und #2 Heisenberg73 hat sowas von recht.

  69. Habe nun auch Schweden als Reiseland abgehakt. Nicht aus Angst vor Terror sondern weil mich dieses gehirngewaschene Dummvolk nur noch ankotzt. Fällt denen nichts weiter ein, wenn ihre Kinder zerfetzt werden als Schweigeminute und Gelaber von der Feindesliebe.

  70. Ich warte immer noch darauf, dass Angehörige einmal stärker an die Öffentlichkeit gehen. Nach dem Berliner Terroranschlag war das der Arbeitgeber den polnischen Fahrers, und dänische Eltern eines Schwerverletzten. Ich kann den Schock durch die Trauer verstehen. Dennoch ist doch auch den Angehörigen klar, wer Mitschuld am Tod ihrer Angehörigen trägt?!

  71. Treffende Bemerkungen kurz nach dem 19. Dezember:

    Kommentar bei der ZEIT, viel Wahres dran:

    Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Er hat ein Gesicht. Es ist das Gesicht einer Frau.

    Der Artillerist feuert sein Geschütz ab. 30 Sekunden später sterben Menschen, ihre Leiber werden zerfetzt. Kümmert das den Artilleristen? Nein, der von ihm verursachte Tod hat kein Gesicht, keinen Namen, kein Bild. Er muß sich nie dem kleinen Jungen stellen, dem er den Vater genommen hat. Das ist menschlich und konterkariert die Menschlichkeit.

    Das weiß die Hexenmeisterin der Agitation und Propaganda. Sie ordnet an: Keine Bilder! Gebt dem Tod kein Gesicht, keinen Namen. Zeigt keine Blutlachen, keine zerfetzten Leichen, keine stöhnenden Verletzten, schon gar keine Kinder. Geht nicht in die Krankenhäuser, zeigt nicht die um ihr Leben und ihre Gesundheit kämpfenden Überlebenden, zeigt keine Gesichter, kein helfendes Mitleid, nur ein paar dürre Worte des Entsetzens sind erlaubt. Unter allen Umständen ist zu vermeiden, das Bild eines mitfühlenden Politikers neben einem Krankenbett eines Kindes, dem der zerquetschte Arm oder das Bein amputiert werden mußte, zu zeigen. Ein solches Bild gäbe dem Tod und dem Leid das Gesicht, das zur Kanzlerdämmerung führen würde.

    Also bekommen wir kein Leid zu sehen. Dafür aber die Kanzlerin beim Einkauf bei HIT, an der Kasse, wie sie die Tasche vollstopft, vor und hinter ihr ein Bodyguard, ein weiterer Mann mit verpixeltem Gesicht, weitere Kunden vermutlich von einem Dutzend Wächter abgeschirmt, damit niemand die bewegende Szene stört. Weshalb und für wen macht die Hexenmeisterin solche Bilder, noch dazu nach dem Mordanschlag in Berlin?

    Ich denke, ich habe es erklärt. Es ist die Botschaft für die, die da geistig arm sind, also für die Mehrheit der Bevölkerung. Die Leichen liegen noch in der Leichenhalle, die Schwerverletzten kämpfen noch um ihr Leben, die Amputierten wissen noch nicht, wie es weitergehen soll. Und die Kanzlerin kauft ein.

    Diese Frau muß das Herz des Attentäters haben. Sie wird nie gehen, sie wird die gewaltbereite Diktatur etablieren, sie wird notfalls über Leichen gehen, ihr ist alles zuzutrauen. Vielleicht wird das Volk ja begreifen. Vielleicht wird es einen zweiten 17. Juni, ein Datum, das wir vergessen sollen, geben. Vielleicht wird sie dann Panzer schicken. Dazu fähig ist sie.

    Möge uns Gott oder wenigstens etwas Vernunft die Einsicht bescheren, daß wir am Scheideweg stehen.

  72. Hamed Abdel-Samad auf achgut.com:

    Die Krankheit im Herzen des Islam

    Von Hamed Abdel-Samad.

    Die Religion des Friedens hat wieder zugeschlagen. Am Palmsonntag sind zwei christliche Kirchen in Ägypten in die Luft gejagt worden! Dutzende Tote und zahlreiche Verletzte. Paris, Berlin, London, Stockholm, Alexandria. Ägypter, Tunesier, Somalier, Usbeken, Konvertiten; alles und alle haben mit dem Islam nicht zu tun! Diejenigen, die die Krankheit im Herzen des Islam lange geleugnet oder beschönigt haben, haben nun nichts Besseres zu tun als zu beschwichtigen. Diejenigen, die seit Jahren für die Islamisten, auch hier in Deutschland, Propaganda machen, nennen mich einen Hetzer. Statt die wahren Gründe der Gewalt anzusprechen, übernehmen sie lieber die Opferrolle und reden von Islamophobie. Leider werden sie dabei von einigen naiven Journalisten und senilen Politikern* unterstützt. Ich verachte euch alle, ihr unverbesserlichen Demagogen und mache euch für die Misere mitverantwortlich!

    http://www.achgut.com/artikel/die_krankheit_im_herzen_des_islam

    (*Gemeint ist hier Ruprecht Polenz.)

  73. In den belgischen Medien wird das belgische Opfer nur als „M.“ bezeichnet. Und bitte, lacht nicht, aber es ist so bitter, makaber und schwarzhumorig:

    Sie war

    1. (Quer)Flötenlehrerin (Merkel: einfach mal Blockflöte spielen)

    (Institutrice de flûte traversière, M. (31 ans))

    2. arbeitete im psychologischen Dienst der belgischen Ausländerbehörde. Sie war pro Asyl, alle hierbleiben, alle kommen.

    (Elle était aussi psychologue du service de l’Office des étrangers et y était très engagée en faveur des demandeurs d’asile.)

    http://www.dhnet.be/actu/monde/attentat-a-stockholm-la-victime-belge-etait-une-psychologue-du-service-de-l-office-des-etrangers-video-58ea8fedcd70812a6555ee6c

  74. #107 Babieca (10. Apr 2017 17:43)

    In den belgischen Medien wird das belgische Opfer nur als “M.” bezeichnet. Und bitte, lacht nicht, aber es ist so bitter, makaber und schwarzhumorig:

    Sie war

    1. (Quer)Flötenlehrerin (Merkel: einfach mal Blockflöte spielen)

    (Institutrice de flûte traversière, M. (31 ans))

    2. arbeitete im psychologischen Dienst der belgischen Ausländerbehörde. Sie war pro Asyl, alle hierbleiben, alle kommen.

    (Elle était aussi psychologue du service de l’Office des étrangers et y était très engagée en faveur des demandeurs d’asile.)

    http://www.dhnet.be/actu/monde/attentat-a-stockholm-la-victime-belge-etait-une-psychologue-du-service-de-l-office-des-etrangers-video-58ea8fedcd70812a6555ee6c

    Ich finde es immer besonders tragisch, wenn es solche lieben Menschen trifft. Da kann ich die Tränen kaum noch zurückhalten.

  75. Imad Karim hatten wir ja gestern schon im Video:
    https://www.pi-news.net/2017/04/imad-karim-was-merkel-macht-ist-chaos/

    Heute äußert er sich auf FB:

    Wenn die Katastrophe unaufhaltsam wird, stockt der Atem!

    Doch die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Aber wann ist eine Katastrophe unaufhaltsam?
    Wenn der Hass zum gemeinsamen Nenner wird…..
    Wenn Millionen von Menschenhassern ein Land stürmen, dessen Bewohner zu 2/3 aus Selbsthassern bestehen und wenn die restliche Bevölkerung ihre Sorgen und die Angst, die angestammte Heimat und die im Laufe der Jahrhunderte liebgewonnene Kultur könnten bald verloren gehen, nicht mehr ausdrücken darf. …

    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=742043492633396&id=100004832569316

    Man möchte den Text in seiner ganzen authentischen Empörung und Verzweiflung komplett zitieren. Geht nicht, also: Lesen! Anklicken!

  76. Schweden ist bunt und ganz sicher, wie Ägypten,Tunesien etc.
    Viel Spaß bei Ihrem Abenteuerurlaub mit attraktiven Rahmenprogramm in einem 3. Weltland!

  77. Freu mich schon auf die guten alten Butterfahrten in der kommenden Zeit ab Rostock, Sassnitz mit zollfreien Einkauf von Zigaretten, da das ehemalige Schweden dann nicht mehr EU-Mitglied ist, sondern Mitglied der arabischen Liga sein wird. Bestimmt mit bunten Rahmenprogramm wie bspw. kilometerweit hörbaren Minarettgeheul aus Ystad, Malmö sowie brennenden Vorstädten wo lustige Progrome an der toleranzbesoffenen Urbevölkerung stattfinden!

  78. Europa ist mit solchen Idioten nicht mehr zu retten. Jede Hilfe egal wie streichen in Länder die so was mit Smilies und Daumen hoch gut finden. Keinen Cent mehr für das Gesindel.

  79. Schweden nach dem Anschlag: Keine Masseneinwanderung mehr

    Schweden steht nach dem Attentat unter Schock. Der Haupttäter wurde festgenommen und ist geständig und hatte vor allem Kinder im Visier. Nun findet die Aufbereitung und Fehlersuche in Politik und Gesellschaft statt. Premierminister Löfven rief ein Ende der Masseneinwanderung herbei.

    Quelle: RT

    Ja ne, iss klar, wo die demnächst Kinder auseinander reissen!

  80. Ein guter Artikel. Das war bei den Gefallenen und Verwundeten von Berlin genauso.

    Ich weigere mich inzwischen von Toten und Verletzten zu sprechen … wir befinden uns im Krieg und deswegen haben wir auch so zu sprechen.

  81. Das Foto von Ebba hatte ich gestern schon gesehen und seitdem werde ich das Bild im Kopf nicht mehr los.
    Mein Entsetzen über diesen bestialischen Mord ist unendlich groß.

    Ich schließe mich den Kommentatoren an, die hier zurecht fragen wo der Aufschrei der Familien und Freunde der Opfer bleibt.

    Mittlerweile unterscheide ich nicht mehr zwischen sogenannten moderaten Moslems und den radikalisierten. Ich will keinen einzigen mehr in Deutschland haben, ja die sollen aus ganz Europa verschwinden.

    Auf welt.de war heute ein Video zu sehen, in dem Kopfwindeln „Free Hugs“ verteilt haben. Die dämlichen Schwedinnen haben diese Kopfwindeln lächlend umarmt. Denen hätte man das Foto von Ebba zeigen sollen.

  82. Ich halte ja auch immer noch die Schweden für vernunftbegabt!
    So darf und kann es dort nicht weiter gehen! Sie sollten sich kein Beispiel an Merkel nehmen!

    Übrigens gibt es diese Woche eine Zeitschrift, auf deren Titelbild das Merkel abgebildet ist, wie es gerade einer konkurrierenden Partei das Wahlkampfthema klaut! Sie hält dieses Thema in der Hand !

    Motto : „MERKEL MUSS WEG“

    Hochgradig zutreffend! Viel ERfolg Frau Merkel ;-)))

  83. Hauptsache, wir erinnern uns an Amedeo Amadeu oder wie der heißt, nach dem eine linksextreme Stiftung benannt wurde, die von einer Kommunistin gehandhabt wird.

  84. der olle Gabriel hatte doch recht

    Leute die auf solche Ereignisse,
    auf solche Bilder NICHT reagieren,
    sind halt PACK.

  85. #49 eigenvalue (10. Apr 2017 16:29)

    Hass kann man nicht verbieten, so wie man Freude oder glücklich sein nicht verbieten kann.
    Da kann die Politikerbande in Berlin rumhampeln wie sie will, keine Chance!
    Das Hassverbot wird ein kläglicher Versuch sein, so wie alles kläglich ist, was diese Berliner Bande anrichtet.

  86. #127 von Politikern gehasster Deutscher (10. Apr 2017 19:26)

    #49 eigenvalue (10. Apr 2017 16:29)

    Hass kann man nicht verbieten, so wie man Freude oder glücklich sein nicht verbieten kann.
    Da kann die Politikerbande in Berlin rumhampeln wie sie will, keine Chance!
    Das Hassverbot wird ein kläglicher Versuch sein, so wie alles kläglich ist, was diese Berliner Bande anrichtet.
    —————-

    Viel schlimmer ist der aufgestaute Hass, der sich irgendwann entlädt….

  87. Idioten sind

    Hass, Rassismus und Diskriminierung sind
    doch kein Erfindungen des Menschen.

    Diese Verhalten haben sich über hunderttausende
    von Jahren evolutionär entwickelt.

    Wie schwachsinnig muss man sein,
    Menschen dieses Verhalten zum Vorwurf zu machen,
    gar ‚austreiben‘ zu wollen.

    unter uns

  88. Um einen Schuldkomplex für die nächsten 100 Jahre zu vermeiden, sollte man seinen Hass für weisse Sozialisten aufsparen. Die anderen gehen dann von selbst.

  89. 7 von Politikern gehasster Deutscher (10. Apr 2017 15:44)

    „Ganz ehrlich Leute, mir kommen bei dem Anblick dieses armen Mädchens die Tränen!
    Und mein Hass auf linke, grün-rot-schwarz versiffte Politiker und ihren hörigen Drecks-Medien wird immer größer!“
    ————————————————

    Das geht mir ganz genauso. Wut und Hilflosigkeit haben dazu geführt, dass ich ein Rassist geworden bin.
    Und die Verantwortlichen will ich bei Nürnberg 2.0 sehen.
    Was ist eigentlich aus Manfred Mannheimer geworden?

  90. #130 D Mark
    Das sehe ich auch so, vor über 20 Jahren. Aber schauen Sie wie stark sich die einen jetzt schon fühlen obwohl die anderen (100-jähriger Krieg, 30-jähriger Krieg, gesamte Welt erobert, ein paar Mal gehustet und ganze Kontinente eingenommen ect.) noch nicht einmal begonnen haben.

  91. Der nächste Wahlslogan könnte durchaus lauten:

    Wir müßen Opfer bringen.

  92. (Von L.S.Gabriel)

    D – A – N – K – E !!!

    Danke auch das sich PI dem Thema angenommen hat.

    Ich bin entsetzt. Auch über den Vergleich von dem kleinen Jungen und dem 11-jährigen Mädchen.

    Beide sind Opfer !!!

    Diejenigen, die das Blut der beiden an ihren Händen kleben habt, ihr mögt ewig in der Hölle schmoren.

  93. In der Geschichte der Weissen hat niemals jemand mehr Weisse getötet als Weisse selbst, so soll es auch bleiben.

  94. 10.04.2017 –

    Marburg-Biedenkopf – Schläge in der Oberstadt – Polizei sucht Verdächtigen

    Marburg: Am Sonntag, 9. April gegen 3.15 Uhr soll ein südländisch aussehender Mann, der phonetisch „Madi“ gerufen wurde, mehrere Personen vor einem Lokal in der Reitgasse attackiert haben. Wie berichtet wurde, schlug der mit einem weißen Hemd bekleidete Verdächtige zunächst grundlos auf zwei 25 Jahre alte Männer ein. Eine 24-jährige Freundin der beiden Opfer versuchte den mutmaßlichen Schläger bis zum Eintreffen der Polizei aufzuhalten. Dies quittierte er ebenfalls mit einem Faustschlag ins Gesicht. Der Verdächtige mit dunklem Teint ist etwa 20 Jahre alt, etwa 165 cm groß und hat braune Haare. Er flüchtete mit mehreren Personen in grobe Richtung Hirschberg. Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können, melden sich bitte bei der Polizeistation Marburg, Tel. 06421- 4060.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3609908

  95. Was für ein armes Mädchen. Da hat es die Schwächsten mal wieder getroffen (ein taubes Mädchen, alleine in der Stadt). Es ist einfach zum Kotzen und jeder Linke, der den Flüchtlingen in den Hintern kriecht, sollte jeden Morgen vor dem Frühstück das Bild des kleinen überfahrenen Mädchens vor die Nase gehalten bekommen.
    Mir reicht’s. Ich will diese Armuts-, Terror- und Kriminalzuwanderung nicht. Wir haben genug eigene Asis…

  96. Der Moslem macht auf harten Obermacker.

    Und dann ist er stolz, ein 11jähriges Mädchen totgewalzt zu haben.

    Und andere Moslems feiern ihn dafür.

  97. @ #16 Drohnenpilot (10. Apr 2017 15:51)

    Man könnte also sagen, Merkel sei (bei Tunesier Anis Amri u. Usbeke Rakhmat Akilov) mitgefahren.

  98. Mir fällt gerade auf, bei dem Smiley-Bild steht was von Westminster Bridge in dem roten Feld. Da war auch ein Anschlag, ist aber schon ein paar Tage her. Seid Ihr sicher, daß das Bild echt ist? Nicht daß ich nicht glauben würde, daß die Musels das wieder abfeiern. Oder daß die selber jeden Müll zusammenschnippeln mit Photoshop. Ist aber irgendwie komisch.

  99. Sucht die Schuld nicht bei anderen.

    Das wirkliche Übel ist der erbärmliche Zustand
    der westlichen Gesellschaften.

    Im speziellen der Verlust der Männer.
    Volle Fahrt auf Riff.

  100. Ohne Worte, oh mein Gott das arme Mädchen!!

    Zu sagen ich wäre traurig wäre weit untertrieben.

    Wählt zumindest die AfD im September, keine Ahnung was man sonst machen soll außer auswandern.

  101. Zwischenbericht

    Von 7 Adressaten, denen ich Bilder mit
    Minimalkommentaren sendete, reagiert einer.

    Deutschland ist Pack.

  102. #139 deutschlandsterben (10. Apr 2017 20:16)

    Man kann nur noch die Hände über dem Kopf zusammen schlagen:

    https://www.google.de/search?q=Suicide+bomber+baghdad&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjMmbmuoJfTAh

    Das ist ja der Irrsinn. Kein Mensch außer den beknackten islamischen Sunniten-Schiiten-Dynamiten und ihre eigenen Islam-Zwänge zwingen diese Bekloppten, sich und alle anderen ununterbrochen gegenseitig zu massakrieren und alle anderen gleich mit. Die finden es aber supi. Und kaum sind sie in Europa, setzten sie ihr Gemetzel fort.

    Eine Marslänge Abstand zu diesen Bestien ist noch nicht genug.

  103. #14 Made in Germany West (10. Apr 2017 15:49)

    Das Mädchen im Tod so zu fotografieren und die Fotografie zu veröffentlichen ist würdelos. Das arme, arme Mädchen. Es ist so grausam.

    Ich denke nicht, dass es würdelos ist. Nur dieses schreckliche ungestellte Foto zeigt das Verbrechen dieses islamischen Teufels und damit das, was er dem armen Mädchen und seinen Angehörigen antat, in aller Klarheit.

    Wir sind aus den manipulativen Medien gewohnt, nach Anschlägen aller Art meist von Leichen und ihren Spuren gründlich gesäuberte Tatorte zu sehen, die uns den Eindruck vermitteln sollen, dass alles bereits vorüber ist und wir doch bitte, bitte wieder optimistisch in die Zukunft blicken sollen.

    Aber für die Toten, die lebenslang Verstümmelten und ihre Angehörigen gibt es keine strahlende Zukunft mehr, in die man mit Optimismus schauen kann.

    Die geradezu ästhetisch aufbereiteten Tatorte sollen auch die Täter entlasten. In normalen Zeiten mit einer normalen Einstellung Mördern gegenüber würden Terroristen wie diesem Usbeken ein angemessen schreckliches Schicksal erwarten.

    Im Schweden von heute wird er jedoch mit größter Liebe umfassend betüttelt werden, mit voll ausgestatteter behaglicher Einzelzelle, bester Ernährung und medizinischer Betreuung, Arbeitstherapie, Sport, psychologischer Beratung einschließlich Dauerversorgung mit Beruhigungsmitteln und anschließender lebenslanger Vollversorgung als Sozialfall.

    Dschihadismus wird von den dummen linken Dhimmis auch noch belohnt.

  104. anders denken

    Vor Dekaden am Straßenrand einer
    Einfallsstraße nach Lagos.

    Ein platt gefahrener Hund lag wie ein
    übergroßer Pfannkuchen auf der Straße.

    Beim genaueren hinsehen, es war ein Kind.

    lernen

  105. OT

    HILDESHEIMER IMPRESSIONEN 2015

    ? Eine Kuffarfamilie hat großen Pizzahunger
    und wählt eine bestimmte Imbißliefernummer.
    Pizzabote Mohamed Hassa vor der Türe steht:
    Ei der Daus*! – Anis Amri, der Mudschahed!
    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Berlin-Attentaeter-Anis-Amri-lieferte-Pizza-in-Hildesheim-aus

    *Ei der Daus!
    …Vielleicht handelt es sich auch um eine euphemistische Umschreibung des Teufels, ähnlich wie im englischen Ausruf “the deuce!” (zum Teufel!). In “Daus” und “deuce” können aber auch Reste keltischen Wortgutes angenommen werden, da gallisch “dusii” (wörtlich: die zweideutigen Wesen) Wesen mit einmal guten und dann wieder bösen Eigenschaften und Taten bezeichnete (bretonisch: “duz”)…
    https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=Ei+der+Daus!&bool=phrase&suchspalte%5B%5D=rart_ou

  106. Ich kann angesichts der sich überall ausbreitenden Kriminalität der Invasoren allen Deutschen (Kindern, Frauen und Männern) nur empfehlen, immer eine versteckte kleine Videokamera bei sich zu tragen, die permanent aufnimmt. So können die perfiden orientalischen und afrikanischen Schläger, Räuber und Belästiger, die bisher meist unerkannt entkommen, nachträglich entlarvt werden.

    Sehr kleine und billige Videoaufzeichnungsgeräte, eingebaut in Armbanduhren (besonders praktisch), Schreibstifte oder Feuerzeuge, kann man mit für den Zweck der Täteridentifizierung durchaus akzeptabler Bildqualität zu günstigen Preisen beispielweise bei Pearl oder über Amazon finden. Hier Beispiele:

    https://www.youtube.com/watch?v=5jxFzoYmAbU

    https://www.youtube.com/watch?v=TX8wchQV29s

    Noch besser wäre eine ständige Videoaufzeichnung mittels Smartphone mit sofortiger Aufzeichnung über Mobilfunk in der “Cloud”, damit die Täter auch dann geschnappt werden können, wenn es wie bei der armen Maria Ladenburger zum Schlimmsten kommen sollte. Das setzt natürlich ein teures Handy-Abo voraus.

    Sehr, sehr schade, dass man inzwischen im Merkel-Deutschland solche Ratschläge geben muss, aber es ist halt leider notwendig.

  107. #140 eigenvalue (10. Apr 2017 20:21)

    Und andere Moslems feiern ihn dafür.

    ++++++++++

    Auch Anis Amri wird, wie neulich auf Spiegel TV zu sehen war, zu Hause in Tunesien von Familie und Freunden als Märtyrer hoch verehrt und gefeiert. Und vermutlich noch von vielen anderen.

  108. STOCKHOLMER IMPRESSIONEN, APRIL 2017

    „Wir reden, wir kämpfen nicht“, sagte Marianne, die am Sonntagnachmittag mit ihrer Mutter zu der „Demonstration der Liebe“ ins Zentrum gekommen war.
    (Anm.: Schweden wollen reden, Deutsche sollen flöten oder mit Käßmann beten!)

    Bürgermeisterin Karin Wanngard pries ihre „durch Offenheit und Toleranz charakterisierte Stadt“.

    Laut der Stadtverwaltung kamen 20.000 Menschen, die Veranstalter sprachen von 50.000. (Anm.: Schweden – Einwohner knapp 10 Mio. anno März 2016, nur 22 pro km², vgl. Deutschland – Einwohner über 82 Mio., 230 pro km²)

    🙁 Der korantreue Usbeke Rakhmat Akilov habe gestanden und sei mit dem, was er getan habe, zufrieden:
    http://www.focus.de/politik/ausland/terror-in-stockholm-im-news-ticker-opfer-des-lkw-anschlags-sind-identifiziert_id_6925598.html

  109. #150 Maria-Bernhardine (10. Apr 2017 21:01)

    OT

    HILDESHEIMER IMPRESSIONEN 2015

    ? Eine Kuffarfamilie hat großen Pizzahunger
    und wählt eine bestimmte Imbißliefernummer.
    Pizzabote Mohamed Hassa vor der Türe steht:
    Ei der Daus*! – Anis Amri, der Mudschahed!
    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Berlin-Attentaeter-Anis-Amri-lieferte-Pizza-in-Hildesheim-aus

    *Ei der Daus!
    …Vielleicht handelt es sich auch um eine euphemistische Umschreibung des Teufels, ähnlich wie im englischen Ausruf “the deuce!” (zum Teufel!). In “Daus” und “deuce” können aber auch Reste keltischen Wortgutes angenommen werden, da gallisch “dusii” (wörtlich: die zweideutigen Wesen) Wesen mit einmal guten und dann wieder bösen Eigenschaften und Taten bezeichnete (bretonisch: “duz”)…
    https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=Ei+der+Daus!&bool=phrase&suchspalte%5B%5D=rart_ou

    Ma Deuce kann aber auch auch gegen vieles Böse sehr hilfreich sein. Vor allem als Zwilling:

    https://i.ytimg.com/vi/5nmnEhlMgeg/maxresdefault.jpg

  110. Schon jetzt einer der wichtigsten Artikel des Jahres hier auf PI.

    Zeigt dieser doch die ganze Verlogenheit und Heuchelei von Politik und Lumpenpresse unwiderlegbar auf.

  111. #82 Nuada (10. Apr 2017 17:04)

    Genau so ist es.

    Die Presse ist der Organist, der entscheidet, welche Pfeife man hört und welche nicht. Der Zuhörer erfreut sich dann an der entstandenen Melodie und schlummert langsam weg. Dabei war in allen Pfeifen Luft. Aber die Luft überall gleichmäßig und -zeitig abzulassen hätte ja die Macht des Organisten untergraben.

  112. Christen sind überall OPfer zweiter und dritter und vierter Klasse:

    Ägypten

    Wie der IS und die ägyptische Armee christliche Familien terrorisieren

    Die Vertreibung 200 christlicher Familien aus dem Nordsinai hat ein Schlaglicht auf Ägyptens Terrorproblem im Nordsinai geworfen. Das Leid der Kopten ist nur die Spitze des Eisberges.

    Es war am zweiten Fastentag, als zwei Unbekannte den Mann und den Sohn von Nabila Fazwi Hanna vor ihren Augen ermordeten. Die 65-jährige Koptin erzählt es ruhig und mit klarer Stimme. Jemand klopfte heftig an die Tür an jenem Abend, just, als sie sich schlafen legen wollte. Ihr Sohn Medhat öffnete die Tür. Draußen standen zwei Vermummte mit Waffen in den Händen. Sie schossen Medhat, ohne ein Wort zu sagen, über den Haufen. „Was habt ihr nur getan?“ rief Nabila. Die Männer befahlen ihr, nach draußen zu gehen, und fanden ihren Mann, den sie ebenfalls kaltblütig niederstreckten.

    Träge Reaktion der Regierung

    „Seid ihr Christen? Wie heissen die zwei?“ fragten sie Nabila noch und strichen offenbar die Namen von einer Liste. Dann plünderten sie das Haus. Draußen in einem Auto warteten zwei Komplizen. Nabila beschreibt die Mörder als junge, schmächtige Männer, vielleicht 16 oder 17 Jahre alt. Sie nahmen mit, was sie ins Auto laden konnten, sogar Gasflaschen und den Herd. Und sie taten es gelassen, ohne jegliche Eile. Ein Einschreiten der Polizei fürchteten sie offensichtlich nicht. Dann steckten sie das Haus in Brand.

    Nabilas schreckliche Nacht ereignete sich in al-Arish, der Provinzhauptstadt des Nordsinai. Der lokale Ableger des IS, der seit mehreren Jahren im Nordsinai sein Unwesen treibt, agiert dort immer offener. Die Sicherheitskräfte werden seiner nicht Herr. Geflüchtete erzählen, dass der IS mitten in der Stadt neben dem Polizeiposten und einem Checkpoint der Armee einen eigenen Kontrollposten errichtet habe. Der Anblick des verkohlten Leichnams ihres Sohnes hat sich in Nabilas Gedächtnis eingebrannt: „Sie konnten nicht einmal feststellen, ob er durch das Feuer oder durch einen Schuss getötet wurde.“

    Nabila verblieb mit nichts außer ihrer Hausbekleidung und verbrachte die Nacht auf dem Polizeiposten. „Ich habe die ganze Zeit zum Herrn gebetet, dass er sie zu sich in den Himmel nehmen möge. Und ich weiß, dass sie jetzt dort sind. Deshalb bin ich ruhig“, sagt sie.

    Nabilas Ehemann und Sohn sind zwei von sieben Christen aus al-Arish, welche innert dreier Wochen gezielt von IS-Anhängern ermordet wurden. Lange konzentrierte sich die Gewalt des IS gegen die ägyptische Armee, die Polizei und mutmaßliche ‚Kollaborateure‘, also Bewohner, welche mit den Sicherheitskräften zusammenarbeiteten. Taxifahrer wurden enthauptet, nur weil sie Soldaten in ihrem Taxi beförderten. Im Februar begann der IS eine Angriffsserie auf Christen. Als die Tötungen sich häuften, entschieden sich die meisten Kopten zur überstürzten Flucht.

    So strandeten Ende Februar Hunderte von Christen aus al-Arish in Ismailia, einer Stadt am Suezkanal etwas westlich der Sinaihalbinsel. Das ägyptische Regime, das sich sonst gerne als Beschützer von Minderheiten darstellt, reagierte träge. Die ersten Helfer waren Freiwillige, welche via soziale Netzwerke auf die Lage aufmerksam machten. Sie erhielten von den lokalen Kirchen logistische Hilfe. Mina Thabet, ein christlicher Aktivist und Forscher, war einer der Freiwilligen. Er empört sich, wie Präsident Abdelfatah al-Sisi sich an jenem Tag beim Fahrradfahren ablichten ließ, während Hunderte von Kopten aus ihren Heimen fliehen mussten. Internationale Medien waren früher vor Ort als staatsnahe Sender.

    Jetzt hat die Regierung 120 von etwa 200 Familien in temporären Wohnungen untergebracht, in einer neueren Siedlung vor Ismailia, die verheissungsvoll ‚die Zukunft‘ (al-Mustakbal) heißt. Die Zukunft, das sind hier wie vielerorts in Ägypten sandfarbene Wohnblöcke, die staubige Straßen mit Schlaglöchern säumen. Ungefähr 80 koptische Familien sind immer noch in Notunter-künften oder in Wohnungen untergebracht, welche die orthodoxe und die evangelische Kirche mithilfe von Spendengeldern organisiert haben. Offiziell ist alles temporär, aber kaum einer der Kopten, mit denen wir sprachen, will zurück.

    Kritik an der Regierung ist trotz allem wenig zu hören. Mina Thabet meint, die Leute hofften noch auf Unterstützung vom Staat und trauten sich deshalb nicht, Kritik zu äußern. Ein Priester in Mustakbal erklärt derweil lachend: „Seien wir realistisch, für ägyptische Verhältnisse hat die Regierung viel gemacht.“ Im Vorhof seiner Kirche packen Freiwillige Küchengerät in Plastiksäcke, die an die geflüchteten Familien verteilt werden sollen. Viele sind mit kaum mehr als den Kleidern an ihrem Leib geflohen, haben Häuser, Arbeit und Landbesitz zurückgelassen.

    Die Tragödie der vertriebenen Christen allein ist schlimm genug, doch sie ist nur die Spitze des Eisbergs dessen, was sich im Nordsinai abspielt. Tausende weitere Gewaltopfer des IS einerseits und der brachial agierenden Sicherheitskräfte andererseits bleiben von der ägyptischen wie der internationalen Öffentlichkeit kaum bemerkt. Journalisten dürfen derzeit im Nordsinai nicht arbeiten. Laut Schätzungen des Sinai-Experten Mohannad Sabry haben neben den Kopten etwa 29 000 weitere Bürger ihr Obdach verloren.

    Auch Muslime flohen vor dem Terror des IS. Sie flohen unter anderem, weil sie ihre Häuser verloren, nachdem die Armee etwa 20 Dörfer um die IS-Hochburgen Rafah und Sheikh Zuweid dem Erdboden gleichgemacht hatte, oder weil sie wegen der Kämpfe nicht mehr sicher waren. Über zivile Todesopfer in diesem Krieg gibt es keine Transparenz; Sabry schätzt, dass seit 2013 ungefähr 2000 Zivilisten ums Leben kamen – eine horrende Zahl, wenn sie stimmt. Vor diesem Hintergrund habe der IS mit verhältnismäßig wenig Aufwand extreme Wirkung erzielt, bemerkt Sabry: Durch die Tötung von sieben Christen hätten es die Terroristen auf einen Schlag in die globalen Nachrichten geschafft und so einen Propagandacoup auf dem Buckel der christlichen Minderheit gelandet.

    Hausgemachtes Terrorproblem

    Sabry ist Journalist und hat jahrelang zum Sinai recherchiert. Er befindet sich wegen eines regierungskritischen Buches zum Thema seit anderthalb Jahren im Exil in Istanbul. Ein anderer versierter Sinai-Reporter, der Journalist Ismail Alexandrani st seit über einem Jahr inhaftiert. Das ägyptische Regime hört die unbequemen Wahrheiten von Sabry und Alexandrani nicht gern, denn beide argumentieren, dass das Terrorproblem im Sinai grösstenteils hausgemacht sei.

    Willkürliche Verhaftungen und das Verschwindenlassen von Menschen, wie es unter dem Regime Sisi in ganz Ägypten Schule gemacht hat, kannten die Bewohner des Nordsinai schon während Jahrzehnten. Dass in der Haft gefoltert wird, ist auch zur Genüge bekannt. Alexandrani ist nicht der Erste, der aufzeigt, wie eng staatliche Repression, Folter und willkürliche Haft mit der Ausbreitung radikalen Gedankenguts zusammenhängen. In einem Artikel schildert er etwa, wie der Gründer der ersten Terrororganisation im Sinai, eines Vorläufers des IS, ein friedliebender Zahnarzt war, der im Gefängnis mit Extremisten aus anderen Landesteilen Ägyptens zusammentraf und sich radikalisierte.

    Alexandrani und Sabry beklagen beide eine extreme Straflosigkeit gegenüber den Sicherheitskräften, welche im Nordsinai operieren und dabei im Rahmen ihres Kampfes gegen den Terror die Zivilbevölkerung terrorisieren. Das Misstrauen gegenüber den Beduinen vor Ort ist groß, man hält sie für illoyal und verdächtigt sie pauschal, mit Terroristen zusammenzuspannen. Sie fühlen sich damit erst recht in ihrer Ansicht bestätigt, nicht wirklich zu Ägypten zu gehören. Zu diesem Grundgefühl hat auch die jahrzehntelange Marginalisierung des Nordsinai beigetragen.

    Alle Investitionen in Tourismus und Infrastruktur gingen an den touristischen Südsinai. Der einzige blühende Wirtschaftszweig im Norden war der Schmuggel zum angrenzenden Gazastreifen. Von israelischer wie ägyptischer Seite gab es regelmäßig Versuche, den Schmuggel durch die Zerstörung von Tunnels zu unterbinden, ohne dass jemand für wirtschaftliche Alternativen sorgte. Die Schmuggler bauten neue Tunnels. Mit der Revolution von 2011 entstand ein Sicherheitsvakuum, und was im Nordsinai jahrzehntelang unter einem Deckel gebrodelt hatte, trat nun an die Oberfläche. Pipelines, welche Gas an den israelischen Feind lieferten, wurden in die Luft gesprengt, Polizisten angegriffen, Raketen abgefeuert.

  113. ….Unter der Regierung der Muslimbrüder von Präsident Mursi wurde die Lage etwas ruhiger, aber es gelang der Armee nicht, den Nordsinai unter ihre Kontrolle zu bringen. Der Schmuggel nahm zu, auch der Schmuggel von Waffen, besonders aus Libyen. Nach dem Putsch gegen die Muslimbrüder 2013 sahen die Extremisten ihre Chance gekommen, um sich als die wahren Islamisten zu beweisen, die statt auf demokratische Wahlen auf Gewalt und Terror setzen. Sie verschärften ihre Angriffe auf die Sicherheitskräfte massiv. Diese antworteten mit noch härteren Methoden.

    Zivilisten zwischen den Fronten

    Im September 2013 führte die Armee einen dreitägigen Blitzkrieg gegen die Terroristen, zu dessen Beginn sie die lokalen Telefonverbindungen und das Internet lahmlegte. Weder Journalisten noch Hilfsarbeiter durften vor Ort sein. Nach offiziellen Angaben galt die Operation den Extremisten im Grenzgebiet zum Gazastreifen. In Sheikh Zuweid, das 15 Kilometer vom Gazastreifen entfernt liegt, berichteten Bewohner danach Haarsträubendes. Die Armee habe Zivilisten in ihren Häusern angegriffen, wahllos Autos abgefackelt, Wohnungen geplündert, Vieh getötet. Slumbewohner wurden aus ihren Hütten geholt und die Behausungen niedergebrannt. Die Armee riss Olivenbäume aus, um ihr Sichtfeld zu verbessern, zerstörte damit aber eine Lebensgrundlage.

    Die Armee erklärte, eine erfolgreiche Operation zur Eliminierung des Terrorismus‘ für beendet. Doch kurz darauf zerstörten Selbstmordattentäter ein Militärgebäude in Rafah. Der Krieg geht bis heute weiter. Das Verhältnis zwischen der Armee und der Zivilbevölkerung, auf deren Unterstützung sie im Kampf gegen den Terror eigentlich angewiesen wäre, könnte kaum schlechter sein. Dabei sympathisiert nur ein Bruchteil mit den Extremisten; die große Mehrheit der Bewohner leidet unter deren Terror. Der Staat hat derweil sukzessive die Stammesgesellschaften geschwächt und ihnen die Waffen genommen, mit denen sie sich gegen den IS wehren könnten, weil sie auch Widerstand gegen willkürliche Verhaftungen und Kollektivstrafen durch die Sicherheitskräfte leisteten.

    Der IS nimmt in seinen Stellungnahmen Bezug auf zerstörte Häuser und getötete Zivilisten und verspricht sich davon neue Rekruten. Alexandrani beschreibt die Extremisten in einem seiner Artikel als wütende junge Männer, die mehr von Rache als von Ideologie getrieben seien. Viele schlössen sich dem IS zudem aus Perspektivlosigkeit an, erklärt Sabry. Der IS biete seinen Rekruten ein Gefühl der Zugehörigkeit und Würde – und das Versprechen, in den Himmel zu kommen.

    Junge Männer befinden sich im Norden der Sinaihalbinsel in einer Zwickmühle: Jemand, auf dessen Ausweis die Herkunft Rafah oder Sheikh Zuweid vermerkt sei, stehe unter Generalverdacht und könne an jedem Kontrollposten verhaftet werden, meint Sabry. Zugleich drohe ihm die Exekution durch den IS, wenn dieser ihn der Kooperation mit der Armee verdächtige.

    Quelle: Neue Zürcher Zeitung
    HMK.

  114. #157 Jakob Kaiser (10. Apr 2017 21:50)

    … und sie hat Flöte gespielt.

    … wie von der obersten Schleuserin und Mutter aller Gläubigen gefordert.

  115. Vielleicht wäre das etwas für Pegida. Die Opfer zu nennen. Ihnen eine Gedenkminute zu geben.
    Meine kleine Tochter, ebenfalls braune glatte Haare liegt.im Bett und ist ähnlich wie die Ebba so süß.
    Die armen Eltern, oh Gott, …
    Es muss erwähnt werden, danke Pi.

  116. @Maria-Bernhardine (10. Apr 2017 21:01)

    STOCKHOLMER IMPRESSIONEN, APRIL 2017

    “Wir reden, wir kämpfen nicht”, sagte Marianne, die am Sonntagnachmittag mit ihrer Mutter zu der “Demonstration der Liebe” ins Zentrum gekommen war.

    “Wir reden, wir kämpfen nicht” – das bedeutet hier in letzter Konsequenz:

    „Wir kämpfen nicht, wir sterben“ – denn die Islamisten kämpfen längst, sie reden nicht.

  117. #49 vitrine (10. Apr 2017 23:32)

    Selbst der Sohn bezog Prügel: Gewalttäter attackieren Familie aus Schwerte im Zug

    Die Vorstellung macht sprachlos: In einem Regionalzug nach Dortmund haben am Samstagnachmittag mehrere Gewalttäter eine Familie mit zwei Kindern aus Schwerte attackiert und den 39 jährigen Vater vor den Augen seiner Kinder niedergeschlagen.

    Folgendes berichtet am heutigen Montagmorgen die Bundespolizei:

    Gegen 16:30 Uhr am Samstagnachmittag wurden Bundespolizisten im Hauptbahnhof Dortmund zur eingefahrenen Regionalbahn RB53 aus Schwerte gerufen. Ein Familienvater berichtete, dass wenige Minuten zuvor mehrere Unbekannte zunächst versucht hatten, sich die beiden kleinen Töchter der Familie auf den Schoß zu setzen. Als der Familienvater dazwischen ging, die Männer zur Rede stellte, reagierten diese unverzüglich mit roher Gewalt:

    Sie schlugen auf den 39 Jährigen ein, so brutal, dass er zu Boden stürzte, dort wurde er weiter mit Tritten traktiert. Der 13-jährige Sohn und die Ehefrau wollten dazwischen gehen, stellten sich schützend vor den Vater und Ehemann, doch auch sie bezogen Prügel, wurden verletzt.

    Am Haltepunkt Signal Iduna Park konnten die Täter aus dem Zug flüchten.

    Der Familienvater trug eine Platzwunde an der Nase, der Lippe und Verletzungen am Ohr und der Schläfe davon.

    Die Bundespolizei wertet derzeit die Videoaufnahmen in der RB53 aus und leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

    Zur Frage der Täterbeschreibung:

    Bundespolizeisprecher Hendric Bagert erklärte auf unsere Nachfrage hin offen bedauernd, dass die Polizei momentan noch keine Beschreibung der flüchtigen Männer herausgeben darf, da das zuständige Gericht die Fahndung noch nicht freigegeben hat. Die Männer seien um die 20 Jahre alt gewesen. – Zusatz am Nachmittag: Aus Polizeikreisen wurde inzwischen bestätigt, dass die Männer offenbar Migrationshintergrund haben (sie sollen sich auf Pakistanisch unterhalten haben).

    Die Polizei erhofft sich baldige Freigabe der Videoaufnahmen.

    ZUSATZ IN EIGENER SACHE

    Zahlreiche Leser fragen fassungslos und zornig nach dem Grund der nichtvorhandenen Täterbeschreibung. Hier zur Verdeutlichung. Weil uns das in der Pressemitteilung ebenfalls aufstieß, hielten wir gleich am Morgen Rücksprache bei der Bundespolizeipressestelle. Der sehr freundliche und auskunftsbereite Polizeisprecher sagte uns zum Thema Beschreibung ganz offen, was er selbst von diesen Fahndungs“vorgaben“ hält. Natürlich gibt es Beschreibungen von den drei Schlägern. Aber ohne Fahndungseinwilligung des zuständigen Gerichtes dürfen sie nicht herausgegeben werden. Kurz und gut – die Bundespolizei hat in dieser Sache Infos und darf sie nicht offenlegen. Jeder Leser mag sich selbst vorstellen, was der für die Presse zuständige Polizeibeamte unter 4 Augen dazu sagte. – Zur Dauer bis zur Freigabe ergänzte er: „Möglicherweise schon (!) in ca. einem Monat.“ Auch das war leider NICHT ironisch gemeint.

    http://rundblick-unna.de/selbst-der-sohn-bezog-pruegel-gewalttaeter-attackieren-familie-aus-schwerte-im-zug/

    https://www.pi-news.net/2017/04/petr-bystron-die-schutzschild-strategie/

  118. Mich macht das nur noch fertig. Ich wollte, ich hätte das Foto nicht gesehen. Fertig machen mich auch die dümmlichen Reaktionen der hab-euch-alle-lieb-Fraktion.
    Es ist ein Fakt: Die erahnen den Kampf und wollen ihn nicht kämpfen. Verständlich. War immer so nett und gemütlich bisher. Die Konsequenzen, die aus all dem zu ziehen wären….mag keiner ziehen.
    Deshalb: Immer schön den Kopf in den Sand stecken.
    Man stelle sich vor, es gibt weitere Morde an Islamkritikern. Was passiert dann? Schulterzucken?
    Die Islamisierung ist schon sehr weit fortgeschritten.

    Vielleicht müssen diese Fotos wirklich viel mehr verbreitet werden, obwohl sie Entsetzen auslösen.In allen gesunden Menschen.

    Man hat die Leichenberge im KZ gefilmt. Und es Schulklassen vorgeführt.
    Im ÖR wird nur noch vertuscht. Es ist dermaßen widerlich und – was noch schlimmer ist- hoffnungslos. Das Tor zur Hölle ist geöffnet. Von unserer lieben Frau Holle. Was jahrelang schleichend vor sich ging, ist am Umkippen und die europäischen Gesellschaften sind unfähig bzw. nicht willens zu reagieren.

  119. @ #164 Selberdenker (10. Apr 2017 23:28)

    …oder: Wir winseln, wir wehren uns nicht!

  120. #165 lorbas (10. Apr 2017 23:53)

    Natürlich gibt es Beschreibungen von den drei Schlägern. Aber ohne Fahndungseinwilligung des zuständigen Gerichtes dürfen sie nicht herausgegeben werden. Kurz und gut – die Bundespolizei hat in dieser Sache Infos und darf sie nicht offenlegen.

    Daran kann man gut sehen, dass selbst die Beschreibungen der gesuchten Täter in den Pressemeldungen gewissen Filtereinstellungen unterliegen. Vermutlich ist bei ausländischen Tätern in solchen schwereren Fällen sofort ein „Schutzfilter“ aktiv. Das ist besonders krass, weil ja wohl ganz viele andere Passagiere im Zug Zeuge geworden sind und die Beschreibungen ziemlich eindeutig sein dürften.

  121. Den Franzosen trau ich noch am meisten Widerstand zu in Westeuropa. Aber unser Problem ist die alte Gesellschaft. Zu wenig Jugend, zu wenig Testosteron, Trinkwasser, das unfruchtbar macht.

  122. Meine jüngste ist genauso alt. Das ist so unglaublich traurig , dass ich langsam echt Wut bekomme. Darf ich das Foto teilen? MIR REICHTS JETZT!!

  123. #66 Babieca (10. Apr 2017 16:47)
    Das dieses zermatschte, zerissene, geschundene Stück Fleisch einmal Ebba Åkerlund, 11, war, und sie nur deshalb so endete, weil 1. Mohammedaner dem Koran folgen und 2. alle Politverantwortlichen den Islam in das einst islamfreie, entspannte und sichere Europa gelassen haben, kann nicht oft genug in vorher-nachher-Bildern gezeigt werden. Ich bin nicht für Schneeflöckchen und Wattebällchen, ich bin für die Realität.
    ——————————
    Aber muß man diese Bilder so hier bei PI zeigen?
    Uns muß man doch nun wirklich nicht mehr davon überzeugen das der aus der tiefsten Finsternis stammende Islam zu allen bösen fähig ist.
    Ich bin sicher kein Weichei, aber diese Bilder sind mehr als man ertragen kann.

    Armes kleines Ding, Du mußtest so jung sterben, weil wir nicht stark genug waren um es zu verhindern.

    Ruhe in Frieden Ebba.

  124. Der Autor fragt „Wo bleiben die großen Aufmacher und Schlagzeilen für die kleine Ebba? “

    Warum darf man hier nicht einfach fragen, wem diese Medien gehören, die das so machen?

    Was ist an dieser Frage so schlimm?
    Warum wird das gelöscht?

  125. Deutschland ist beschämend. Die Opfer-Kultur ist es! Sehen wir uns Schweden an, zum Vergleich. Der Deutsche an sich ist kein Vorbild und nur 2. Wahl diesbezüglich. Ich wollte hier kein Opfer sein. Das ganze Land muß sich schämen, wie sie ihre Opfer behandelt. Zu aller erst aber die Politiker, für die es keine Opfer-Veranstaltungen gibt. Es scheint, als ob die Täter weitaus höher in der Sympathie-Kultur sind, wie die Opfer. Oft schäme ich mich ein Deutscher zu sein.

  126. Hat sich jemals ein Muslim entschuldigt für einen Anschlag eines Kollegen? Alle sind also in einem Boot. Alle sind Täter im Kopf.

  127. #172 12 September 1683 (11. Apr 2017 00:44)

    Aber muß man diese Bilder so hier bei PI zeigen?
    Uns muß man doch nun wirklich nicht mehr davon überzeugen das der aus der tiefsten Finsternis stammende Islam zu allen bösen fähig ist.

    Ich finde ja, schon allein aus dem Grund, weil die Hauptmedien, deren Auftrag eigentlich Aufklärung ist, sich der Unterdrückung der unbequemen Wahrheit verschrieben haben. PI wird nicht nur von „Insidern“ gesehen, sondern ist mittlerweile eines der größten (oder das größte) der alternativen Medien. Nichts anderes als die ganze Wahrheit würde auch dem Schmerz der Hinterbliebenen gerecht werden. Wenn sie anfangs Schwierigkeiten haben, sich aus ihrer Illusionsblase zu lösen wie z.B. die Familie Ladenburger zeigte mit der kontraindikativen Spendenaktion nach dem Mord an ihrer Tochter, so werden auch diese irgendwann die Kurve kriegen müssen, weil sowas sonst wieder und immer wieder passiert, solange bis wir damit aufhören, uns gemeinschaftlich in die Tasche zu lügen. Ja, diese Bilder müssen sein und jedes Opfer eine Warnung, sonst war es wirklich sinnlos.

  128. #174 Alvin (11. Apr 2017 07:08)

    Hat sich jemals ein Muslim entschuldigt für einen Anschlag eines Kollegen?

    Wenn Sie „Muslim“ sagen, haben Sie sich bereits ein weiteres Stück dem Islam unterworfen.

    Die, die dem Propheten mit dem kurzen Penis nacheifern, wollten so genannt werden, damit WIR sie respektieren. Haben sie es verdient, respektiert zu werden? Nein. Also nennen wir die Anhänger des Gottes mit dem Pickel am Arsch so, wie WIR das wollen.

  129. #88 Sancho alonso (10. Apr 2017 17:14)
    Warum töten diese minderbemittelten Kreaturen immer nur Wehrlose und aus dem Hinterhalt? Sie sollten sich diejenigen vorknöpfen, die ihre Länder destabilisiert und zerstört haben und das sind nicht die friedlichen Menschen hier in Europa. Allerdings könnte man sagen, daß diese Menschen ja den Abschaum gewählt haben, der dafür verantwortlich ist, aber leider steht ja fast nur Abschaum zur Wahl.

    —————–

    Weil die Moslems es selber sind, die die Kriege anzetteln und führen – Assad und/oder sein Vater wer schon seit Jahrzehnte von denen sabotiert. Sie müssten sich selbst bzw. ihre Machthaber umbringen und den Islam abschaffen. Merkel/EU/USA sind „nur“ die Erfüllungsgehilfen der Saudis-Türkei-Katar etc.

  130. @Oma Rosi
    xxxxxxxxxx

    Bravo!
    Leider glauben viele, die ich gesprochen habe (solange ich noch Bier im Kühlschrank habe…Anm. d. Verf.)es würde sie alles nichts angehen. Bzw. man solle sich nicht so haben, schließlich sind das alles -weit entfernte- EINZELFÄLLE.

    Und so wie das Thema in den Medien behandelt wird ist diese Haltung auch nachvollziehbar. Andere Informationen sind schlicht und einfach nicht erwünscht! Das ganze Problem ist für die meisten vom Tisch mit dem saublöden Spruch „wir stehen zusammen“ und hat mit der Migration nix zu tun!

    Wir, die wir etwas mehr und von anderer Seite wissen, werden in dieser kommenden „heilen bunten Welt“ als Störenfriede empfunden. So auch die Ablehnung der AfD.

  131. “ Alle sind also in einem Boot. Alle sind Täter im Kopf.“

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Richtig! Und wenn man die ganzen Verbrechen, Toten, Attentate etc. zusammenträgt, dann meine ich ist ein GENERALVERDACHT durchaus angebracht, so wie er umgekehrt ja erheblich schneller ausgesprochen wird, wenn irgendein RäÄchter nur das Komma falsch setzt.
    Auch Flugreisende sind alle im Generalverdacht Terroristen zu sein, obwohl hier die Zahl der Attentate vergleichsweise erheblich geringer ist.

  132. und irgendwann sagen die Nachkommen (soweit wir überhaupt noch welche haben werden) :
    warum habt Ihr nichts dagegen unternommen, Ihr kanntet doch die Vorwürfe an Eure Eltern!

  133. Ebba Ebba, ich kann dich liebliches Mädchen nicht mehr vergessen – und ich will dich auch nicht einfach vergessen.

    Es schmerz mich so sehr…

    Ich hätte meine Leben für dich hin gegeben aber nun bist du weg und warst wie ein Engel. Ich hoffe von ganzem Herzen dass du für alles alles 1000-fach entschädigt wird.

  134. Die NSU-Opfer bekommen Strassennamen, nach anderen Opfern werden Stiftungen benannt. Den Bodycount den deutsche Rechtsextreme in Jahrzehnten verursachen machen die Korangläubigen in wenigen Zehntelsekunden.

  135. Die Toten die einen nutzen..

    So nutzte man auch die Toten von Auschwitz. „Nie wieder Auschwitz“ sagten die Politiker. Und bombardierten daraufhin Serbien.

  136. #283 AlexK (12. Apr 2017 00:39)

    „Wer diesen Text liest, der fragt sich echt wie man als Normalbürger AfD wählen kann und ob das das geistige Niveau der Fanbasis dieser Partei ist. Grauenhaft!“
    __________

    Grauenhaft sind für mich zerfetzte Gliedmaßen
    11-jähriger Mädchen in Stockholm oder eine geschundene Mädchenleiche in der Dreisam liegend.

  137. #175 Religion_ist_ein_Gendefekt

    …solange bis wir damit aufhören, uns gemeinschaftlich in die Tasche zu lügen. Ja, diese Bilder müssen sein und jedes Opfer eine Warnung, sonst war es wirklich sinnlos.

    Fragt sich nur welche Werte wir noch vertreten können wen wir in das intimste was ein Mensch habe kann bei deutlich unschuldigen Kindern öffentlich machen.

  138. #186 Karl Brenner

    Die Toten die einen nutzen..

    So nutzte man auch die Toten von Auschwitz. “Nie wieder Auschwitz” sagten die Politiker. Und bombardierten daraufhin Serbien.

    die Jugoslawienkriege haben um den faktor 10 weniger Opfer gefordert als Auschwitz!

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