Paris: Frauen meiden öffentliche Verkehrsmittel

Viele Frauen in Paris haben Angst, wenn sie in Metros, Busse oder Züge einsteigen. Laut einer neuen von der französischen Regierung in Auftrag gegebenen Studie (IAU) fürchten 56 Prozent von ihnen, in den Verkehrsmitteln überfallen oder ausgeraubt zu werden. Die Angst ist so groß, dass sie sie daran hindert, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Pariser Frauen tragen inzwischen Pullover, Hosen und große Schals statt Kleider, kurze Röcke, High Heels und sogar enge Jeans, um Belästigungen oder einen Angriff zu vermeiden. „Ich beobachte alles um mich herum genau, um mich nicht in Gefahr zu begeben“ sagte eine Pariserin der Zeitung „Le Parisien“.

(Von Alster)

Nach islamischen Terrorangriffen hören wir immer wieder die Politiker-Gefühlssuppe: „Wir lassen uns nicht einschüchtern, wir haben keine Angst, und wir werden unsere Lebensweise ganz normal weiterführen und nicht verändern.“ Dabei bestimmt die von den Politikern herbeigeführte und von den Medien vertuschte Islamisierung längst unseren Alltag. Die Frauen sind besonders betroffen, wobei es zumeist die gleichen dummen weißen Frauen sind, die die islamische Invasion per Wahl mit herbeiführen. Im feministischen Schweden meinen sie sogar, dass etwas Gutes aus dem Terror (Anschlag in Stockholm) hervorgeht; man sollte doch noch offener und willkommender werden – mit Blumen und Liebe.

Politische und mediale Propaganda kombiniert mit emotionaler Erpressung im Namen der Liebe ist ein wirksames Kontrollsystem für die weitere Macht über die Masse. Das Vertrauen in die schwedische Regierung und die Fähigkeit der Behörden, terroristische Verbrechen zu verhindern, soll heute sogar größer als vor einem Jahr nach dem Terroranschlag in Stockholm sein.

Nach keinem islamischen Terroranschlag wurde der Islam als Ursache benannt oder diskutiert. Man wird den Kampf gegen den islamischen Terror so lange nicht gewinnen, solange man nicht einmal den richtigen Namen des Feindes sagen will oder darf. So können Viele die Gefahr nicht identifizieren oder angemessene Schutzmaßnahmen treffen. Der Islam ist unser Problem, und je mehr Islamanhänger kommen, desto größer die Gefahr!

Heute ist Wahl in Frankreich, dort, wo am 27. November 1967 Charles de Gaulle öffentlich erklärte, dass die französische Kooperation mit der arabischen Welt „Zur fundamentalen Grundlage unserer Außenpolitik geworden ist“. PI hat schon 2006 mit dem „Eurabia-Code“ darüber berichtet. Darin heißt es:

Die europäischen Spitzenpolitiker haben einer Allianz mit der arabischen Welt zugestimmt, in der sie sich verpflichtet haben, die islamische Sichtweise auf die USA und Israel zu übernehmen. Das betrifft nicht nur die Außenpolitik, sondern durch Einwanderung, die Integration der Einwanderer und die Vorstellung, dass der Islam ein Teil Europas sei, auch die europäische Gesellschaft von innen. Europa ist unter einer ständigen Bedrohung durch Terror. Terror ist das Mittel, Druck auf die europäischen Länder auszuüben, sich fortdauernd den Forderungen der arabischen Repräsentanten zu beugen.

Wie sich das besonders durch die EU weiterentwickelt hat, sieht man in diesem kurzen Video über Migrantengewalt in Frankreich:

Es ist zu hoffen, dass die Wahl in Frankreich diesen Prozess aufhalten kann.